Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (224)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Sonnenfinsternis (41.A) FeuerErde

 

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 41 >Sonnenfinsternis<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen A, B, C und D.

 

Teil A: Die ätherische Wiederkunft Christi als >Das größte Geheimnis unseres Zeitalters<. Ätherische Kreuzigung Christi 1999 und/oder bereits im 19. Jahrhundert? Vorbereitung durch die totale Sonnenfinsternis am 11.8.99. Herabminderung des Bewusstseins durch die schwarze Sphäre des Materialismus. Christus in der Gestalt eines Engels erlitt einen geistigen Erstickungstod im Sinne des manichäischen Prinzips. Ab dem Jahre 33 Aufstieg über die Engelhierarchien in das Reich von Gott-Vater. Christi Leben wurde als Urbild in die Fixsternwelt eingeschrieben. 1899 erneuter Abstieg zur Äthersphäre der Erde. Die Einstrahlung göttlicher Liebe führt zur Zerreißprobe für die Menschheit. Widergöttliche Kräfte der unterirdischen Sphären. Christus ist der Herr des Karma. Gericht über die Lebenden und die Toten. Verdorbenheit durch Leidenschaften der Feuererde. Eskalation der Tyrannei. Vorstellungsgespräch und Zusage für eine neue Stelle. Im Traum erdolchte ein afrikanischer schwarzhäutiger Diktator einen Untergebenen.

 

Teil B: Die eigene Schwester musste im Traum ins Gefängnis. Abkanzelung eines Mitarbeiters durch die cholerische psychopathische Dynamik des „Alleinherrschers“. Einweisung in die Psychiatrie wäre sinnvoll gewesen. Körperliche Beschwerden. Flugtraum. Ein Himmlischer Mensch in einer Planetenkugel. „Gott ist Jesus Christus in jeder Erscheinung“. Schäferhund schnüffelte herum. Angriff durch den „Alleinherrscher“ unter der Gürtellinie. Der Wahnsinn in seinen Augen. Krankschreibung. Kündigung. Dasselbe Schicksal der Vorgängerin. Kein arbeitsgerichtliches Vorgehen. Suspendierung des Despoten. Goldener Weißwein. „Du … schenkest mir voll ein“. Roter Wein der Pein. Weißer Wein des überhehren Trostes. „Brandopfer“ symbolisiert in Feuerflammen. „Lebendige Hölle“. Christus-Impuls der Reinheit. In der Überwindung schreitet die Entwicklung voran. Anhängerin des Anachoretentums. >Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers<. Erfüllung von Nächstenliebe ist nicht nur durch menschliche Gemeinschaft möglich. Eremiten. Geistiger Wert des Schweigens nach RILKE.

 

Teil C: Anregung zu frommem Leben. Ein redefauler Mensch. Versuchungen aus dem Gemeinschaftsleben gefährden immer die Sittlichkeit. Tatenlosigkeit des Schweigens ist bedeutender als die Sättigung von Hungernden. Kontemplation zur Stützung des Geistes der Wahrheit. Auch Jesus Christus hat sich in die Einöde zurückgezogen. „… der ich unter Menschen nicht leben kann“. Ursprüngliche Geselligkeit. Selbstentfremdende Konversation. Die Sonne selbst ist sichtbarer Ausdruck des Gottessohnes. Einströmen von bösen Kräften auf die Erde. Besetzungen von Hohlräumen. Die schlechten Taten der Menschen können vom Antichrist gesehen werden. Dieser rekrutiert sich aus der widergöttlichen Hierarchie von Luzifer oder er bedeutet die Inkarnation von Ahriman in einem Menschen. Der schwarze umgestülpte Bruder des Christus aus dem Kosmos. Der Materialismus ist als böse anzusehen. Befriedigung der Bedürfnisse auf der Erde. Abwendung von der „Geistigen Wiedergeburt“. Das vierte makrokosmische Prinzip des Christus. Aus künstlerischen und technischen Werken der Menschen erheben sich Dämonen. Außerordentlicher kosmischer Konflikt. Unterbrechung des Segens.

 

Teil D: Verhaltensmaßregeln bei Sonnenfinsternis. „Tag der schwarzen Sonne“. Im Traum schlug ein Meteorit in das Hochhaus ein. „Große Zeichen vom Himmel“. Meteoriten sind besondere geistige Wesenheiten, die der schmerzhaften Bereinigung in der Menschheit dienen. Geistige Schwerter. Zusammensetzung von Kometen aus Meteoriten. Hyakutake und Hale-Bopp. Das „böse Auge“ des Sternes Algol. Blick der Medusa. Der Computer- und Fernsehbildschirm hypnotisiert den Menschen. Mechanisierung des Denkens statt einer Verlebendigung. Komplexe energetische Netzwerke. Im galaktischen Raum. Ahriman stiftet durch Kometen im Planetensystem Verwirrung. Zweiminütige totale Nacht-Finsternis am helllichten Tag. Den widergöttlichen Mächten sind zwei von 1.440 Minuten des Tages eingeräumt worden. Macht innerhalb des Kali-Yuga. Sonnenfinsternis zur Zeit Christi vor 2000 Jahren hatte eine okkulte Bedeutung. Vor der Verfinsterung am 11.8.99 war das Licht eigenartig gleißend und herabgedrückt. Computeranimation mit dem beweglichen schwarzen Streifen auf der Erde. Das Ansprühen von Parfüm ins Gesicht innerhalb eines Traumes verwandelte sich in eine geistige Explosion, in eine reale Erleuchtung.

 

FN: (Teil A): Ätherwelt. Fixsternwelt. Kosmische Mitternacht. Afrikanischer Diktator.

(Teil B): Cholerisch. Psychodynamik. Disqualifizieren. Desaster. MDK. Job. Despot. Hehr. Selbstvernichtung. Anachoretentum. (Eremit, Klausner).

                (Teil C): Ingeborg Bachmann. Fete. 68-iger Generation (APO). Antichrist. Geographische Meile.

                (Teil D): Meteoriten (Sternschnuppe). Kometen. Das Fünfte Evangelium

                (Anthroposophisches Evangelium).

 

 

41. Sonnenfinsternis (A)

 

 

Das Kapitel >Sonnenfinsternis< hat die ätherische „Wiederkunft Christi“ als esoterisches Hauptthema, beinhaltet jedoch auch viele weltliche Aspekte.

Ungefähr im März 2000 gelangte ich an das Buch von POWELL mit dem Titel >Das größte Geheimnis unseres Zeitalters<[1], welches die ätherische[2] Wiederkunft Christi[3], also die Wiederkunft von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) in der Ätherwelt[4], zum Thema hat. Dort las ich, dass in den Tagen vom 03.bis 05.09.1999 ein (ätherisches) >Mysterium von Golgatha<[5] stattgefunden haben soll, als eine Art zweiter Kreuzigung Christi in der Ätherwelt, wie diese sonst vor 2000 Jahren >Jesus, der Christus Gottes< erlitten hatte. Dabei soll des weiteren 3 ½ Jahre vorher, am 23.02.1996, in der ätherischen Welt die Wiederkehr der Jordan-Taufe von vor 2000 Jahren erfolgt sein[6].

 

Dieses ätherische >Mysterium von Golgatha< wurde des weiteren vorbereitet durch die totale >Sonnenfinsternis<, welche am 11.08.1999 stattgefunden hatte und die als „europäische Sonnenfinsternis“ bezeichnet wird wegen ihrer Sichtbarkeit in Frankreich, Deutschland und Österreich. Dieser Zeitpunkt bedeutet zudem eine Art ätherischer Wiederkehr des Einzugs von >Jesus, dem Christus Gottes< in Jerusalem vor circa 2000 Jahren.

Mein persönlicher Bezug zu diesem Thema, speziell der >Sonnenfinsternis<, wird noch dargelegt werden. Zunächst möchte ich jedoch einige theoretische Ausführungen machen.

 

Anders, als dies POWELL für den 03.bis05.09.1999 datiert hat, soll es nun jedoch nach STEINER diese (oder vielleicht eine andere, weitere?) zweite Kreuzigung Christi auf dem Ätherplan bereits im 19. Jahrhundert gegeben haben. Bei dieser Kreuzigung soll der Christus eine Herabminderung Seines Bewusstseins durch die „schwarze Sphäre des Materialismus“ erfahren haben. So geschah es, dass >Jesus, der Christus Gottes< in der Wesenheit eines Engels im Laufe des 19. Jahrhunderts ein Auslöschen des Bewusstseins als das Resultat der entgegengesetzten materialistischen Kräfte erfuhr. Aber dieses Eintreten der Bewusstlosigkeit in den geistigen Welten wurde die Auferstehung des Christus-Bewusstseins in den Seelen der Menschen auf Erden zwischen Geburt und Tod im 20. Jahrhundert[7].

 

Anfangs nur wenige, dann eine immer wachsende Anzahl von Menschen wird im 20. Jahrhundert fähig sein, die Erscheinung des ätherischen Christus, d.h. von >Jesus, dem Christus Gottes< in der Gestalt eines Engels, wahrzunehmen. Dies wird in den Seelen dieser Menschen gefühlt werden als ein direktes persönliches Erlebnis. Um der Menschheit willen geschah diese Zerstörung des Bewusstseins beim Christus in der geistigen Welt.

 

Die „schwarze Sphäre des Materialismus“ wurde von >Jesus, dem Christus Gottes< im Sinne des manichäischen Prinzips[8] in Sein Wesen aufgenommen, um sie umzuwandeln. Sie bewirkte in dem Engelwesen des Christus den „geistigen Erstickungstod“. Dieses Opfer des Christus im 19. Jahrhundert ist vergleichbar dem Opfer auf dem physischen Plan im >Mysterium von Golgatha< von vor 2000 Jahren (siehe Kap. Nr. 70) und kann als die zweite Kreuzigung des Christus auf dem Ätherplan bezeichnet werden[9].

 

Esoterischer Hintergrund ist, dass der Christus seit dem Jahre 33 unserer Zeitrechnung nach Seiner Kreuzigung im >Mysterium von Golgatha< durch die neun Engelhierarchien aufgestiegen war in das Reich von Gott-Vater (= dem Höchsten Wesen des Universums). Dort wurde in den Jahren 933 bis zur Kosmischen Mitternacht[10] im Jahr 966 nach Chr. das Leben von >Jesus, dem Christus Gottes<, welches Er in Palästina gelebt hatte, als Urbild in die Fixsternwelt[11] eingeschrieben.

 

Völlig eigenartig und bemerkenswert muss ich hier einen Einschub erst noch im Juni 2015 nachtragen, von dem ich erst am 04.06.2015 erfahren habe und ich dachte, ich träume, als mir das Datum auffiel. Es handelt sich um das soeben genannte Jahr 933 nach Chr. Ich hatte mich nämlich bei Wikipedia noch informiert wegen der Sonnenfinsternis vom 20.03.2015, die in Deutschland allerdings nur partiell sichtbar war. Da las ich doch tatsächlich das Datum des 27.05.933, wo generell ein spezieller Zyklus von insgesamt 71 Sonnenfinsternissen (von denen die letzte im Jahre 2195 stattfinden soll) begonnen haben soll.

 

Einmal ist es mir immer unbegreiflich, dass es doch so viele nachweisbare Tatsachen aus der menschlichen Historie gibt, die Hunderte von Jahren zurückliegen. Dann aber, dass eben speziell in dem Jahr 933 erstmals der Schatten des Mondes den Südpol gestreift haben soll[12], wo zu gleicher Zeit der Christus in das Reich des Universellen VATERS aufgestiegen ist.

Wie der geisteswissenschaftliche Zusammenhang sein könnte, bin ich jetzt nicht in der Lage, direkt zu analysieren, wird aber dem einen oder anderen Leser aus sämtlichen Darlegungen des Kapitels >Sonnenfinsternis< erahnbar werden.

 

Bis 999 nach Chr. verweilte der Christus dann noch im Reich des Vaters und stieg anschließend wieder zur Erdensphäre hinab durch dieselben neun Engelhierarchien. 1899 trat Er in die ätherische Erdensphäre ein, wo Er Seinen Aufenthaltsort genommen hat[13]. Und seit dem Jahr 1909 soll Er begonnen haben, auf Erden ätherisch zu wandeln[14]. Für hellseherische Menschen sichtbar wurde er jedoch erst ab circa 1930[15].

 

Prinzipiell findet durch die Wirksamkeit des Christus in der Ätherwelt der Erde eine fortgesetzte Einstrahlung der göttlichen Liebe statt[16]. Dies bedeutet jedoch für die weltlich und materialistisch orientierte Menschheit zunächst durchaus nichts Gutes. Denn durch diese verstärkte Liebeseinstrahlung werden ebenso die widergöttlichen Kräfte[17] der Unterirdischen Sphären[18] verstärkt aufgeweckt und wirken auf die Menschheit ein, so dass diese einer fortgesetzten Zerreißprobe ausgesetzt ist.

 

Zeugnis dafür sind die unzähligen (Natur-)Katastrophen und Krisen, welche die Menschheit im 20. Jahrhundert durchzustehen hatte (und im 21. Jahrhundert weiterhin durchzustehen haben wird). Auch sind die Menschen in dieser Zerreißprobe dazu aufgerufen, eine Entscheidung zwischen Gut und Böse zu treffen, wobei sie sich sehr häufig falsch entscheiden.

 

Hier spielt nun das ätherische >Mysterium von Golgatha< im September 1999 eine Rolle, insofern seitdem >Jesus, der Christus Gottes< der Herr über das Karma und der Richter der Menschen und der Erde geworden ist, wodurch ein Gericht über die Lebenden und die Toten stattfindet[19].

 

In diesen Monaten August und September 1999 (sowie umfassender schon von 1992 an bis zum Jahre 2004) war die Menschheit insgesamt (und einzelne Menschen speziell) besonderen Anfechtungen ausgesetzt, u.z. durch das Böse aus der sechsten Unterirdischen Sphäre, der sog. Feuer-Erde. Der Christus-Impuls sollte im Sinne eines Erwachens des Bewusstseins zum Geist (der Bewusstseinsseele) wirken, während durch die Feuer-Erde Impulse in die Menschheit gelangten, welche ihre Leidenschaften entflammten. „Wer dem Einfluss der sechsten Sphäre unterliegt, empfängt seine Impulse von unten, die aus üblen Leidenschaften bestehen, und kann schließlich zutiefst verdorben werden. Das ist der Gegenimpuls zur Reinheit“[20], welche den Christus-Impuls charakterisiert.

 

Bevor weitere Ausdeutungen über diese Zusammenhänge und speziell über die >Sonnenfinsternis< erfolgen, nach der die Überschrift dieses Kapitels gewählt wurde, soll hier zunächst ausgeführt werden, weshalb ich für mich einen persönlichen Bezug zu den ätherischen und physischen Ereignissen sehe.

 

Es war nämlich so, dass mir dieser Bezug erst durch das Lesen des Buches von POWELL nachträglich bewusst wurde, da ich vorher keinerlei Kenntnis darüber hatte. Als ich jedoch die Daten des 11.08.1999 (= Tag der >Sonnenfinsternis<) und die Tage vom 03.bis05.09.1999 las, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich selbst genau zu diesen Tagen (und in den umgebenden Monaten des Sommers und Herbst 1999) besonderen Ereignissen ausgesetzt war.

 

Genau im Herbst 1999 eskalierte nämlich das Geschehen immer mehr, wo ich der >Tyrannei< eines von mir so benannten „Chaoten“-Pärchens ausgesetzt war, welches in der Wohnung über mir lebte. Dies ist näher geschildert im Kapitel Nr. 3-B >Tyrannei<. Entscheidend ist die Verbindung, dass ich deren üblen Leidenschaften ausgesetzt war, also das Böse mich in der Gestalt dieser zwei Menschen angriff und in meiner Existenz bedrohte. Dadurch musste ich sozusagen eine Art Bollwerk gegen dieses Böse bilden.

Zum anderen gab es außerdem noch Geschehnisse durch einen beruflichen Zusammenhang.

 

Am 11. August 1999 war die reale >Sonnenfinsternis< gewesen und zum 13.08.1999 war ich zu einem Vorstellungsgespräch für einen neuen Arbeitsplatz eingeladen worden. Bereits die terminliche Nähe zu der >Sonnenfinsternis< gab mir kein gutes Gefühl; denn über die geistigen Zusammenhänge einer >Sonnenfinsternis< wusste ich schon durch andere Literatur etwas; nur über das ätherische >Mysterium von Golgatha< noch nicht.

 

Bei diesem potentiellen Arbeitsplatz handelte es sich nach weltlichen Maßstäben um eine reale „Traumposition“ – in jeder Hinsicht: finanziell, inhaltlich, einflussmäßig usw. Dadurch, dass man mir bei der schriftlichen Einladung eine vollkommen ausführliche Stellenbeschreibung zugesandt hatte, was ich noch niemals vorher erlebt habe, konnte ich mich inhaltlich total vorbereiten, was ich auch tat. In dem Gespräch, welches vor sieben höher- bzw. rangmäßig gleichgestellten Personen stattfand, konnte ich denn auch regelrecht „brillieren“, wobei mir ansonsten solch ein Vorstellungsgespräch ein Graus und ein Greuel ist (wie vermutlich für jeden Menschen).

 

Obwohl ich in meinem Leben zwangsweise (!) auch verschiedentlich Vorträge halten musste, „hasse“ ich diese Tätigkeit regelrecht, weil mir eine exponierte Position vor vielen (oder mindestens mehreren) Menschen zutiefst zuwider ist und mich ungeheure Überwindung kostet. Trotzdem ist es mir dann meist gelungen, die Sache irgendwie durchzustehen und die Zuhörer zu interessieren, ja für das Thema zu gewinnen, meist indem ich weniger einen reinen Frontalvortrag und Monolog gehalten habe, als dass ich die Zuhörer beteiligt habe oder alles im Sinne eines Dialogs umfunktioniert habe.

 

Noch am Nachmittag des Vorstellungstages (dem 13.08.1999) erhielt ich die Zusage für die Stelle, was für den ersten Arbeitsmarkt in meinem Beruf doch relativ ungewöhnlich ist (obwohl man mich auf dem zweiten Arbeitsmarkt in einem anderen Fall auch schon fünf Minuten nach einem Vorstellungsgespräch sofort genommen hatte).

 

Bereits innerhalb des Gespräches war mir jedoch bewusst, dass der oberste Vertreter der Arbeitgeberseite, der dort in der Manier eines „Alleinherrschers“ auftrat, eine problematische Persönlichkeit war. Dies war er zunächst nicht mir gegenüber, sondern ich hatte sozusagen regelrecht seiner Person meine Annahme im wesentlichen zu verdanken. Auch die Tatsache seiner alleinherrschenden Machtgelüste war an dem Tag noch verdeckt, jedoch konnte ich sie aus einem bestimmten Verhalten bereits da schlussfolgern, welches ich jedoch aus bestimmten Gründen nicht näher beschreiben möchte.

 

Bis zu meinem Arbeitsantritt am 01. September 1999 waren es nun noch 18 Tage hin. Am 17.08.1999 (also vier Tage nach dem Vorstellungsgespräch) träumte ich dann bereits folgendes Geschehen:

Ich war von außerhalb unsichtbarer Zeuge, wie ein afrikanischer schwarzhäutiger Diktator[21] einen Untergebenen einfach mit einem Schwert frontal im Stehen erdolchte. Dabei waren in dem dortigen Raum noch einzelne andere Personen anwesend. Der Diktator stand auf der einen Seite des Schreibtisches und der Untergebene auf der anderen Seite und letzter hatte wohl irgend etwas geäußert, was dem Diktator nicht passte.

Ich wachte aus dem Traum schweißgebadet und mit völligem Entsetzen in Anbetracht dieser Grausamkeit auf.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 41 >Sonnenfinsternis<.

 



[1] POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters (Dieses Buch soll nicht mehr lieferbar sein; Aussage im Dezember 2011).

[2] ätherisch: FN zu „elementalisch“ bei 6-C >Stigmata<; siehe hier in 41-A FN zu „Ätherwelt“.

[3] Wiederkunft Christi: siehe auch Text im Kapitel 46-B >Existenzsicherung<.

[4] Ätherwelt (= Ätherplan): Sie liegt über (bzw. hinter) unserer sichtbaren physischen Welt, welche aus den festen Körpern, aus den Flüssigkeiten und aus den Gasen besteht. Die Äther-Region zählt noch zu unserer physischen Welt, jedoch ist sie bereits für das normale menschliche Auge nicht mehr sichtbar und nicht mehr tastbar. Deshalb ist dieser Teil der physischen Welt der materialistischen Wissenschaft durch Versuche nicht zu erschließen (nach Notizen der Verf. / Originalliteratur nicht mehr bekannt). Die Ätherwelt ist das Reich der Engelwesenheiten (STEINER/GA26/S.49). – Zu den Äther-Prinzipien siehe auch die FN zu „elementalisch“ im Kap. Nr. 6-C >Stigmata<.

[5] Über das ursprüngliche >Mysterium von Golgatha< von vor 2000 Jahren existieren die entscheidenden Darlegungen im Kap. Nr. 70.

[6] POWELL/Das größte Geheimnis/S.26

[7] STEINER/Christologie/S.207

[8] manichäisches Prinzip: Siehe dazu die Ausführungen im Text des Kapitels 7-C >Tyrannei< im Zusammenhang mit der FN zu „Manichäismus“.

[9] STEINER/Christologie/S.208

[10] Kosmische Mitternacht: Das Jahr 966 nach Chr. (siehe Text hier im Kapitel).

[11] Die Fixsternwelt (= Fixum coeli; siehe Text im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<) ist die äußere Offenbarung für das Reich des Vater-Gottes (nach STEINER/GA239/Vorträge vom 24.+25.5.1924).

[13] POWELL/Das größte Geheimnnis/S.14-17

[14] STEINER/GA175/1.Vortrag/S.13 (nach ARENSON)

[15] STEINER/GA130/S.48f.

[16] POWELL/Das größte Geheimnis/S.26

[17] Als Hauptprotagonisten der widergöttlichen Kräfte gelten die Wesenheiten „Luzifer“ und „Ahriman“ (siehe Fußnoten im Kapitel 6-B >Stigmata<) und die „Asuras“ (siehe FN bei 7-C >Tyrannei<).

[18] Zu den Unterirdischen Sphären siehe auch im Kapitel Nr. 60-A >Überflutung< und im Kap. 35-B >Astraler Stein< zum 13.11.2000.

[19] POWELL/Das größte Geheimnis/S.28

[20] POWELL/Das größte Geheimnis/S.81

[21] Afrikanischer Diktator: Dass sich der Diktator in einem schwarz- (nicht nur dunkel-)häutigen Afrikaner personifiziert darstellte, ist keinesfalls als rassistische Aussage von mir gemeint, sondern war die symbolische Ausdrucksform innerhalb des Traumes (Anm.d.Verf.).