Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (231)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jesus, der Christus Gottes (44.A) LammGottes

…transformierende Namen

Generelle Vorbemerkung:

a) In fast allen Kapitel-Teilen hatte ich den Begriff Galaktische Föderation falsch geschrieben (nämlich: Förderation); habe aber ab Okt.2017 versucht, dies überall zu korrigieren.

b) In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.2013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt. Es ist ein Ausspruch von JESUS in seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap. 14, Vers 6 dokumentiert ist). Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. (Es soll hier diejenige „Mitstreiterin“ aus dem Forum gegrüßt sein, die diesen Thread eröffnet hatte, die ich jetzt namentlich jedoch nicht nenne, weil ich nicht weiß, ob es ihr genehm wäre.) - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN[1] zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums[2] zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen[3]. - Kim Carrey

 

Zunächst jedoch die vorangestellte Inhaltsangabe

zum Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<

Das Kapitel besteht aus den dreizehn Teilen A bis M.

 

Teil A: Im Nur-Seelischen kann sich die Christus-Wesenheit für den Geistesschüler als Mittelpunkt offenbaren. Verwirrung bei New-Age-Anhängern. Jeder Mensch erhält seine Stelle in den Himmeln gemäß seinem Begriff von Gott. Symbole als transformierende Namen von Jesus Christus. Ein trächtiges Lämmchen hinter einem Eckstein.

 

Teil B: Behauptung: Jesus-Sananda soll(en) angeblich nur eine Manifestation von dualem Licht hervorbringen – ohne eine befreiende Wirkung. Thot-Luzifer-Jahwe-Anu-Henok als Schöpfergott (Götter) unserer manipulierten dualen Matrizenwelt und als Anunnaki. Jedoch alle genannten Entitäten sollen sich zur göttlichen Urquelle allen Seins bekehrt haben (seit ca.1994) und an der Befreiung für die Menschheit (mit-)arbeiten. - Der erwachsene Jesus (und nicht das Kindlein) in Träumen. Es wurden neue Jünger gesucht. Eine dunkelhäutige Frau wurde um Wasser gebeten. Grüne Blättchen auf einem Weidenrutenzweig bildeten eine geistige Aussage. Als Wandersmann und „Fremdling“. Blutspuren an der Hand. Als Obdachloser. Mit leuchtenden Augen. In einer ovalen (Mond-)Aura am morgengrauen Himmel. Hilfe bei einer medialen Person gesucht. Wie auf religiösen Bildern. Goldenes Lichtkreuz ragte in den Körper hinein.

 

Teil C: Der Meister wird menschliche Gestalt annehmen und sich dem Geistesschüler nahen. Jesus Christus existiert in vielen Formen – in unserem Universum jedoch in derjenigen des Adam Kadmon. Melchizedek sah aus wie Jesus. Alle Dinge sind durch das WORT Gottes gemacht. Das Antlitz Jesu (von Ecce Homo) als das höhere Bildnis des Elohistischen Überselbstes. Kuthumi oder Lord Maitreya als Weltlehrer? Buddha Divino. Eine zweite physische Wiederkunft des Christus wird verworfen. Maitreya tritt seit 1977 auf. Foto von ihm aus Kenia. Die Bezeichnung „Christus“ als 5. Grad der Einweihung. Der wahre Christus Gottes als SOHN der göttlichen Trinität. Aufklärung durch Dowling. Jeder „gesalbte“ Mensch ist ein Christos. Das Amt Christi als kosmische Behörde.

 

Teil D: Als der Hohe Priester nach der Weise Melchizedeks. Der Mensch Jesus von Nazareth. Der Mann und sein Amt. Bei der Jordan-Taufe senkte sich der universale Christus-Geist in Jesus von Nazareth nieder. Körper Jesu und Körper Christi bildeten den Stern Davids. Anstelle der Initiation steht bei dem Christus die Jordan-Taufe. Makrokosmische göttliche Wesenheit des Christus. Göttliche Ehe des Guten und Wahren. Gottmensch und Menschensohn. Das deutsche Wort „Ich“. Das göttliche ICH BIN. Christus als einziger SOHN Gottes. Logos der Unendlichkeit. Meister Jesus. „Und das WORT ist Fleisch geworden“. Schöpfer aller Dinge allen Seins. Ewiger (oder Ursprünglicher) Sohn. URANTIA-Buch: Michael von Nebadon soll in JESUS CHRISTUS inkarniert gewesen sein, der Schöpfersohn unseres Lokaluniversums. Gechannelte New-Age-Botschaften sind von den Dunkelmächten korrumpiert und verfälscht. Michael und Christus-Jesus als Paradiessöhne. Michael als Schöpfer unseres lokalen Universums. Michael (von Nebadon) ist nicht identisch mit dem EE Michael, der über unserem Sonnensystem stehen soll. Nach HURTAK kann Michael (von Nebadon) nicht in Jesus Christus inkarniert gewesen sein. „Jesus ´der Christus`“ als der Einzig-Gezeugte Sohn Gottes für dieses Existenz-Äon. Trinitisierung von Christus-Jesus mit (EE) Michael und (EE) Gabriel. Christus-Jesus brachte durch seine Auferstehung die 33. Licht-Transformation. Adressiert der Mensch Gebete an Michael oder an den Ewigen Sohn, gelangen diese immer zu Jesus Christus. Christus ist nicht ein Meister unter vielen Meistern. Mitregent der Himmel. Die Evolution des SOHNES bzw. die kosmische Inkarnation Christi. Erhabener Himmlischer Herr. Gott als Urheber des Sonnensystems oder das ABSOLUTE als Höchstes Wesen? „Der EINE, von Dem sich nichts sagen lässt“. Johannes-Evangelium. Das WORT ist der eingeborene SOHN.

 

Teil E: Gott-Vater als Vater UR. Ur und Or. Teilkraft der göttlichen Urkraft. Der Ewig-Heilige, Ewig-Einzige und Wahrhaftige. Keine zwei Personen von Vater und Sohn? Der Christus führt den Menschen zum ewigen Vater. Hinwendung zum Allmächtigen Vater durch den Heiligen (Göttlichen) Gruß. Der Vater hat nicht nur bezüglich der Welterschaffung Bedeutung. In Christus sind vereint: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Erkenntnis der Einwesigkeit Gottes. Notwendigkeit für das Wirken des Christus durch den Fall Luzifers. Schöpfungsfall. Im höchsten Himmel hatte der Mensch vor Gott bestanden gehabt – dann jedoch ließ er sich von Luzifer verführen.

 

Teil F: Spaltung zur Imago Coelestis. Christus brachte das Urbild herab und erhob das zerbrochene Abbild. Das Überselbst blieb mit dem göttlichen Bildnis und Gleichnis in Verbindung. Identität zwischen Jesus Christus und dem Herrn Jehova Zebaoth? Die göttliche Trinität. Der Heilige Geist ist die Urmutter. Der Sohn offenbart Sein Wesen als das Wort, als der Mittler Christus. Parabrahman. Vishva Karman. Ahura Mazdao. Osiris. Die Einzigartigkeit des Christus. Der größte aller Avatare. Wer ins Christus-Bewusstsein eingeht, kann zum ewigen Leben errettet werden. Als Paradiessohn spirituelle Lehrbefugnis über die Elohim. Identifikationen von Lord Maitreya und Christus fragwürdig. Verunsicherung bei den Anhängern. Irreführung macht die Menschen dem wahren Christus Gottes abspenstig. Ein Teil Lüge und ein Teil Wahrheit ist das Prinzip des Bösen.

 

Teil G:

Sequenz Nr. I: „Ist Maitreya in London der Christus, oder ist es Jesus – oder sind sie ein- und derselbe“? Stellungnahme des außerirdischen Meisters Ashtar. Jeder wird selbst zu einem Christusmenschen, zu einem Meister. Göttliche und menschliche Wesenheit von Christus. Er soll gegenwärtig ein Aufgestiegener sein. „Dieser Mensch“ Maitreya ist als Bodhisattva ein Eingeweihter siebenten Grades und ein planetarer Lebensträger – aber anscheinend nicht identisch mit Jesus, dem Christus Gottes. Aus dem Tusita-Himmel. Auch Schwarze Magier treten im Sinne des Christusbewusstseins auf. Esoterische Brisanz von Fehlidentifikationen bezüglich des Christus. Anhaltspunkte wären dienlich. Maitreya trägt – wie andere Meister auch – zum Erwachen der Menschheit bei. Es gibt auch Behauptungen, dass Maytrea ein Anunnaki sei, der sich trotz des Friedensvertrages von Anchara noch nicht zum Licht bekehrt hat. Sananda als Schwingungsname des kollektiven Christusbewusstseins. Der SOHN in diesem Universum wird von Lord Sananda repräsentiert. Repräsentanz bedeutet nicht Identität. Zeugen für die angebliche Identität von Sananda und Jesus, den Christus. Auch die UR-Gottheit wird auf jedem Stern anders genannt. Lishi Ana. Tao Mana. Immanuel. Sananda als Koordinator der Liebe. Aussagen von Sananda über seine Inkarnation vor 2000 Jahren, gleichwie Maitreya. Bei der Himmelfahrt Christi ist er in einem Lichtgefährt aufgestiegen. Der Sänger Terence Trent d`Arby als Sananda-Maitreya.

 

Teil G:

Sequenz Nr. II: Gyeorgos Ceres Hatonn als Pseudonym von „Christ Michael“ (Aton) von Nebadon (Schöpfersohn und Souverän unseres Lokaluniversums). Kommandant des plejadischen Sternschiffes Phoenix. Das US-amerikanische Medium Doris „Dharma“ Ekker. „Nichts davon entspricht der Wahrheit“, sagt Hatonn (gechannelt von Marc Gamma), der nicht „Christ Michael“ ist und sich auch als „Soltec“ benennt. Dieser Hatonn trägt eine Art Kopftuch-Turban. Überlegenheit der plejadischen Technologie im Vergleich zu den Sirianern ist fraglich. Die Plejadier können einen Menschen durch eine Apparatur das Allbewusstsein ermöglichen. Aufstieg der Plejadier vor Millionen von Jahren. Die Plejadier haben der Menschheit das Karma auferlegt. Sie sind seit 1995 von den Sirianern abgelöst worden. Das Schlusswort in dem Buch über den Photonenring (Nachricht vom Sirius) ist von „Jesus Christus“. Jesus, der Christus kann von den höchsten Lichtwelten aus wirken. Es gab abtrünnige Plejadier. Die Menschen sollten unterwürfig sein unter ihre Eliten. Eventuelle Identität zwischen den spezifischen Plejadiern und den Anunnaki. Sie zogen sich schon 1500 Jahre vor Chr. zurück. Das große Licht Christi wurde von den Sirianern begünstigt. Spirituelle Hierarchie und Goldener Strahl Christi. Die Sirianer haben zur Zeit von Lemurien Nachkömmlinge auf der Erde gezeugt. Das kosmische Photonenring-Szenario würde die Menschheit ohne die technische Hilfe der Sirianer nicht überleben. Der Planet Erde befindet sich schon seit 1972 in einem Hologramm zum Schutz gegen die schädlichen Wirkungen der Sonne. Selten weiß jemand die Wahrheit, da auf fast allen Planeten und in den Galaxien durch die Naturkatastrophen und Kriege eine Amnesie (= ein großes Vergessen) existiert. Zweifel an allem muss in Betracht gezogen werden. Eventuelle Fehlinformation von 8.000 Jahren. Zynische Leser-Kommentare zu Hatonn/Soltec: „Wer ist denn DAS schon wieder?“ Drei übereinander fungierende Kommandeure. Zur Zeit von Armageddon wird Gyeorgos Ceres Hatonn seine Völker evakuieren. Alle esoterisch Interessierten sind schon halb in den Wahnsinn getrieben durch die korrumpierten Botschaften. Neu installierte Webseite von „Christ Michael“. Kosmische Intrige gegen Michael von Nebadon. Das Oberhaupt der Gerichtshöfe von Nebadon namens Monjoronson wünscht eine Korrektur des URANTIA-Buches. Der nebadonische Luzifer wollte eventuell einen Komplott gegen Michael von Nebadon aufdecken. Die Menschheit war 160.000 Jahre lang ohne göttliche Hilfe durch Inkonsequenz (oder Schlamperei) der spirituellen Hierarchie. Der erste Mensch Adam ist jetzt Hohepriester von Telos. Der Name des Christus wird nicht bleiben versus „Mein Name wird groß bleiben unter den Völkern“. Identität bleibt jederzeit bestehen. „Ich heiße nicht, ich bin Luzifer“. Sananda Esu Immanuel Kumara in der Doppelinkarnation mit „Christ“ Michael von Nebadon vor 2000 Jahren.

 

Teil H: „Der bestimmte Eine, den ihr Christus nennt“. Der Christus bezeichnet sich selbst über die Prophetin Gabriele noch 1991 mit diesem Namen. Unglaubwürdigkeit der Zeugen. Hohe liebevolle Christusenergie. Hofierung der Sternensaat-Angehörigen. Sananda (bzw. der Christus) soll auch ein Schelm sein können. Perfekte Manifestation des Menschen wie auch eins mit der Quelle. Große Trauer des Christus als Lamm Gottes. ER soll niemals gelacht haben. „Gott ist ein ernster Gott und überheilig … und hat keine Freude an Neckereien und Versuchungen“. Schilderungen eines römischen Zeitzeugen von Jesus: „… ein Mann, der durch seine außerordentliche Schönheit und seine göttliche Art weit über den Menschenkindern steht“. Negative Besetzung bezüglich des Christentums. Schutz gegenüber dem Missbrauch durch okkulte Kräfte und Mächte. Man kann den Christus nicht mit orientalischen Namen begreifen. Existenz einer widergöttlichen geistigen Hierarchie. Böse okkulte Bruderschaften und Logen wollen den ätherischen Christus unvermerkt vorübergehen lassen. Klientel von Totenseelen. Geistiger Psychismus. Einer ahrimanischen Wesenheit, die als der „Christus“ benannt wird, soll die Herrschaft über die Erde zugeschanzt werden.

 

Teil i: Orientalische Bruderschaften kennen den Christus Gottes nicht. Madame Blavatsky hatte einen Hass auf den Christus. >Die Geheimlehre<. Auch von modernen spirituellen Richtungen wird der Christus okkupiert, imitiert und verfälscht. Der Tibeter und verschiedene Aufgestiegene Meister. Die „I-AM“-Bewegung und die „Brücke zur Freiheit“. Agni-Yoga-Lehren von Helena Roerich. Ahriman wirkt als genialer und brillanter Schriftsteller über menschliche Instrumente. Der deutsche Philosoph Nietzsche war von Ahriman inspiriert. Die Kräfte der Dunkelheit täuschen die Methoden der Hierarchie des Lichtes vor. Feste Gründung in den geisteswissenschaftlichen Prinzipien. Rosenkreuz- und Gralsströmung. Nur eine einzige Verkörperung des Christus. Die christlichen Werte werden von der Widergöttlichkeit imitiert. Glauben, eigene Christuserfahrung oder sehr viel Wissen. Die Integrität der weißen Bruderschaft ist auch in Frage gestellt. Die Hierarchie als Instrumentarium und Shamballa als Thron des Satans? Nicht haltbare Anschauung. Göttliche und Luziferische Hierarchie. Äonen der Spiegelsphäre. Herrschergruppe des Zeiträumlichen. Archonten. „Oberster der Welt“. Höchste metaphysische luziferische Machtformation. Gefallene Meister unter der Kontrolle des Fürsten der Luft. Rebellierende Lichtherren. Heerscharen von Sataniel.

 

Teil J: Einige Hüter des Heiligen Gral wurden zu Dienern Luzifers, der das Symbol des höchsten Weisheitselementes auf das weltliche Niveau herabziehen wollte. Nähere Beziehung der Mysterien zu den irdischen Verhältnissen. In den Wesen der Erzengel trat eine dualistische Natur auf. Dunkle Herren in Menschengestalt. Gefallene Engel. Ihre Desintegration und Umstrukturierung. Die Menschen sollen in den bestehenden monetären Kontrollsystemen verfangen bleiben. Gefallene Hierarchie, Luziferische Hierarchie, planetarische, geistige, göttliche, kosmische oder Christus-Hierarchie? Hierarchie der Dämonen. Ausdifferenzierung in verschiedene Höllendynastien. Das Testament Satans. Die Person Kenero bei BRIT MORF. Illuminaten als irdische Günstlinge der außerirdischen Anunnaki. Webseite von SHELDON NIDLE. Widergöttliche Anunnaki sollen 1994 durch den Staatsvertrag von Anchara zum Licht umgekehrt sein und nennen sich jetzt Annanuki. Anunnaki als humanoide Außerirdische vom (hypothetischen bzw. künstlichen) Planeten Nibiru. Die Menschen (der Homo sapiens) sollen von ihnen als Arbeitssklaven erschaffen worden sein. Anunnaki als „vampirische Formwandler“ von reptiloider Gestalt (ist unglaubwürdig). Mischlinge zwischen Anunnaki und Menschen werden in der Bibel als Nefilim erwähnt. Namen von verschiedenen historischen Gestalten. Anunnaki als Götter (Gott), deren Nachkommen als irdische Herrscher und blaublütige Adlige auftreten. Namen von bekannten „positiven“ Anunnaki. Maytrea als angeblicher Christus. Trotz Empfehlungen der Annanuki sind viele der Illuminaten nicht dem Beispiel ihrer Bekehrung zum Licht gefolgt. Wirklich reiche Menschen dieser Erde mit übersinnlichen Fähigkeiten zur Schwarzen Magie verfügen über die Macht und halten die Menschheit in Sklaverei mittels des monetären Kontrollsystems. Spiegelsphären-Entitäten halten sich durch die leidvollen Emotionen der Menschen am Leben. Austilgung der Menschheit. Vor 13.000 Jahren haben die Anunnaki die 24 kristallinen DNS-Stränge der Menschen bis auf zwei zerstört. Die Menschen sanken von physischen Engeln bis fast zur Tierstufe hinab. Galaktische Föderation des Lichts zur Hilfe der Menschen. Graf von Saint Germain als Maha-Chohan Noah Asana Mahatari wird in die Seelenprogramme der Illuminaten eingreifen, um sie zur Umkehr zu bewegen.

 

Teil K: Luzifers Schöpfungsfall soll angeblich gemäß SOLARA als ein Opfer geschehen sein. Die böse Entwicklung soll auf Befehl der Gottheit stattgefunden haben. Mystifikation des Bösen. Niemals hat die UR-Gottheit dem Bösen eine Mission zuerteilt! Rückführung und Sekundäre Nutzbarmachung des Bösen ist etwas völlig anderes. Der Schöpfungsfall vor Billionen von Jahren gegenüber dem „Streit am Himmel“ vor Millionen Jahren. Rebellion Luzifers vor 200.000 Jahren in Nebadon. Lichtkinder, die den Beihilfsweg gehen, handeln nie zentral bösartig. Propagierung einer falschen Ganzheitlichkeit. Rechtschaffene, Friedfertige und Gerechte. Problematik des Begriffes „Verschmelzung“ von Gut und Böse. Das Böse wird in das Gute hinein absorbiert. Schuldhafter mut- und böswilliger widergöttlicher Frevel von Luzifer. Sadhana/Luzifer als der strahlendste Engel an Gottes Seite. Sadhana als geheiligtes göttliches Dual/Negativ. Durch Vernachlässigung machte sich bei Sadhana eine narzisstische Kränkung breit, und sie wandte ihre besondere Macht gegen Gott. Bereits erfolgte Umkehr von Luzifer (jedoch noch nicht Rückkehr).

 

Teil L: Äonenlange Tragödie soll nach theosophischer Anschauung ein „Spiel“ Gottes sein, ein Abenteuer. Falsche Übersetzung des Sanskrit-Wortes „Lilas“. Es bedeutet nicht „Spiele“, sondern „Taten“ Gottes. „Jeder intelligente Mensch sollte sich für diese transzendentale Wissenschaft Gottes interessieren, da sie der einzige Zweck des menschlichen Lebens ist“. Moralische Unterschiede werden relativiert oder nivelliert. Gott hat die Abirrung des Falles durch Luzifer absolut nicht vorausgedacht, geschweige denn geplant. Auflösung des gesamten Tat-UR-Jahres wäre notwendig geworden, was etwas sehr Schreckliches bedeutet hätte. Luzifer hat der UR-Gottheit regelrecht Schöpfungszeit geraubt. Das ABSOLUTE kann jedoch nicht bezwungen werden. Der Abfall von Gott führte zur Materie. Aus den Supernovas entstanden die gefallenen Makrokosmen. Der größte Teil der Menschheit stammt von Luzifer ab. Nach dem Schöpfungsfall gab es noch einen zweistufigen Sündenfall der Menschen. Persönliche Darlegungen: Direkte Führung durch Jesus Christus in einer ausweglosen Situation. Christus als persönlicher Sachwalter nach Thomas von Kempen.

 

Teil M: Tiefe Unzufriedenheit. Das Buch >Einweihung< von Elisabeth Haich. Die Identität mit dem Geliebten. Es gibt Menschen, „die wirklich lebendig ins Totenreich hinabfahren“. Wenig Leiden bei Unwissenheit. Die guten, heiligen und frommen Diener der Menschheit tragen eine schwere Bürde karmischen Übels. Wie mit Herzblut geschrieben. >Vom Mysterium des Leidens<. Der Mensch muss sein ganzes Sein dem Christus übergeben. „Herz Jesu“. Der Weiße Sonntag als Tag der Barmherzigkeit Gottes. Unbehagen bezüglich von Bargeld. Eine Kartoffel in Form eines Herzens. Eine Freundin linderte durch Sparsamkeit ihre Existenzangst. Hinweis auf ein Bild mit Magnolienblüten. Es fanden sich mehrere Umschläge mit Bargeld, woran keinerlei Erinnerung bestanden hatte. Alles Geld von Jesus Christus annehmen. Spende bei der >Avatarin< Mutter Meera, die einen Aspekt der göttlichen Trinität darstellt. Durch Jesus Christus hingeführt worden zur Göttlichen Mutter als Heiligem Geist und zum Allmächtigen Vater.

 

FN: (Teil A): Konfigurieren. Mysterium von Golgatha. Initiation. Dogmatisch. Gender. Transformieren. Lugen. Trächtig.

(Teil B): „Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er Christus, der Auserwählte Gottes“. Sonntag nach Ostern (Weißer Sonntag). Indiz. Medial. Relevant. Indiskretion.

(Teil C): Adam Kadmon. Mayavirupa. Trinität (Dreifaltigkeit). Christos (Chrestos).

(Teil D): Messias. Lak Boymer. URANTIA-Buch. Suprem (Supremat). Lehrer der Menschheit. Erhabener Herr der Himmel. „Im Anfang war das WORT“.

(Teil E): Intermediarius. Name des Höchsten Gottes ist „UR“. Eigenschaften Gottes. Wesenheiten Gottes. Degeneration (Entartung). Thomas von Kempen. Dreieinigkeit.

(Teil F): Rekorderzelle. Alt-Indische Kulturepoche. Dementieren.

(Teil G): „Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“. Galaxie. Weltall (Kosmos). Universen. Terence Trent d’Arby. Henok (Henoch, Enoch, Hermes). Urantia.

(Teil H): Der Name „Maitreya“. Zarathustra (Zoroaster, Ahura Mazdao, alt-persische Kulturepoche). Christus Gottes. Geistiger Psychismus. Moralische Kulturepoche.

(Teil i): Der Philosoph Nietzsche. Makrokosmisch. Fürst der Luft.

(Teil J): „Große“ Erzengel. Homo sapiens. Nefilim. Homo erectus. DNS-/RNS-Stränge. Galaktische Föderation des Lichts (GFdL).

(Teil K): Theosophische Tradition („Streit am Himmel“, Entstehung des Bösen). Prononciert. Narzisstische Kränkung. Äon.

(Teil L): „Spiel“ Gottes. Tragödie. Sadhana. Tag der Barmherzigkeit. Erlösungswerk. Supernova. Zwei gefallene Makrokosmen (Anti-Universum). Intensität.

(Teil M): Exzerpt.

 

44. Jesus, der Christus Gottes (A)

 

Wie bereits durch Erwähnungen in den verschiedensten Kapiteln deutlich geworden sein wird, ist der geistige Mittelpunkt meines Lebens durch >Jesus, den Christus Gottes< konfiguriert[4]. Dies hat sich bei mir schon recht früh zu Beginn meines spirituellen Weges eingestellt durch das, was ich über Seine kosmische (ja universelle) Wesenheit und das >Mysterium von Golgatha<[5] gelesen habe, insbesondere bei RUDOLF STEINER[6].

 

Hinzu kam dann der religiöse Glaube gemäß dem Christentum[7] über diverse weitere esoterische Literatur, insbesondere über Neuoffenbarungswerke von JAKOB LORBER, ANITA WOLF, EMANUEL SWEDENBORG u.a. Und seit dem 18.01.1993 eine persönliche Evidenz[8] durch ein mystisches Erleben, wie dies im >Vorspann< (Teil B) geschildert ist. Dieses mystische Erleben wurde des weiteren genährt durch die verschiedensten Träume, die ich über Jahrzehnte hatte, wie sie u.a. im Kapitel Nr. 32 >Baby<, aber auch hier und in anderen Zusammenhängen dargelegt sind.

 

Jedoch auch in New-Age-Botschaften spielt Jesus oder Christus oder Sananda oder Maitreya (oder was sonst noch immer für Namen in Bezug auf den „vermeintlichen“ Jesus Christus existieren) eine bedeutsame Rolle. Diese jeweils anderen Anschauungen werden hier in diesem Kapitel ebenfalls thematisiert.

 

Dass die Christus-Wesenheit eine Art Mittelpunkt darstellen kann, sagt STEINER aus bereits für die ersten Schritte auf dem Weg zur Initiation[9]. Schon da kann der Geistesschüler >Jesus, den Christus Gottes< sehen, gerade dadurch, wenn er sich selbst wahrnimmt als umgeben von nur Seelischem. Denn in dem Nur-Seelischen offenbart sich die Christus-Entität[10] als eine Art Mittelpunkt[11].

 

So ist auch die Verschmelzung mit dem omnipotenten Selbst-Objekt von >Jesus, dem Christus Gottes< ein Ideal gemäß der christlichen Lehre, welches ich selbst anstrebe. Ja, im strengsten Sinne erlaubt das Christentum ausschließlich diese Verschmelzung als entscheidende narzisstische[12] Befriedigung; denn die Manifestationen des grandiosen Selbstes sollten beim Menschen gezügelt werden. Wie problematisch diese Vorgaben sein können, wenn diesem Ideal nicht entsprochen werden kann, ist dargelegt im Kapitel Nr. 13-D >Aurisches Wesen< im Zusammenhang mit psychoanalytischen Thesen über die Entstehung der narzisstischen Wut, wo auch die hier eventuell schwer verständlichen Fachbegriffe erklärt sind.

 

Von der theoretischen Seite her haben mich dann zeit- und phasenweise immer einmal Darlegungen beschäftigt und zum Teil gequält, wonach verschiedene Individualitäten sich mit dem Namen des Christus gleichsetzen. Ich selbst beziehe mich auf >Jesus, den Christus Gottes< allerdings immer nur in einer bestimmten Weise, wie sie hier im Kapitel ausgeführt wird. Darlegungen, die dazu sehr different sind, negiere ich für mich überwiegend – obwohl ich mich immer auch damit auseinandersetze; denn ich will nicht dogmatisch[13] sein.

 

Diese Auseinandersetzungen nehmen hier in diesem Kapitel den größten Raum ein; denn ich weiß, dass gerade unter den New-Age-Anhängern eine gewisse Verwirrung bezüglich >Jesus, dem Christus Gottes< existiert, was hier referiert wird. Wenn der eine[14] oder der andere nun durch meine Darlegungen Aufklärung für sich erhalten kann, wäre meine Aufgabe erfüllt.

 

Denn von SWEDENBORG wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, wie eminent[15] wichtig es ist, den richtigen Begriff von Gott zu haben. Von diesem richtigen Begriff hängt wie bei einer Kette von ihrem obersten Ring der ganze theologische Organismus ab und es erhält ein jeder Mensch seine Stelle in den Himmeln gemäß seinem Begriff von Gott[16].

 

Und auch nach LORBER kommt der Mensch nach Ablegung seines irdischen Körpers in den betreffenden Himmel, den sich der Mensch schon auf Erden in seinem Herzen gestaltet hat. „In den Liebehimmel zu Jesus können wir aber nur mit der rechten Gottesvorstellung kommen“[17].

Und so wird auch bei LORBER die Identität von >Jesus, dem Christus Gottes< als der höchsten Gottheit betont: „Jesus, der Gekreuzigte, ist allein Gott über alle Himmel und über alles, was den unendlichen Raum erfüllt. … Er ist der Vater Seinem urewigen Liebewesen nach, der ewige Sohn Seiner Weisheit und der allein Heilige Geist Seiner unendlichen Macht, Kraft und Wirkung nach“[18]. Dazu erfolgen später jedoch auch noch variierende Ausführungen.

 

Zunächst möchte ich jedoch einige Träume von mir schildern, wo >Jesus, der Christus Gottes< unter anderem auch im Symbol erschienen ist. Denn verschiedene Symbolbezeichnungen gehören zu den transformierenden[19] Namen von Jesus Christus als dem „WORT Gottes“ in den Heiligen Schriften. Diese Namen sind (unter vielen weiteren) z.B.: Erlöser, der Letzte Adam, Eckstein, ICH BIN, Immanuel, Messias, der Fels, Menschensohn, Geliebter, Tür, Glanz, das Bild Gottes, Licht der Welt, Lamm Gottes[20].

 

Dies bedeutet auch, dass der Christus gemäß diesen Namen in einer Art Symbol erscheinen kann. So habe ich denn auch von diesen verschiedenen Gestaltungen immer einmal geträumt: Mindestens dreimal trat ein Lamm auf. Die Tür erschien einzelne Male im Laufe von Jahrzehnten. Einmal träumte ich von einem Felsen. Bezüglich des Letzten Adams sind Darlegungen im Kapitel Nr. 45-J >Seelenwachstum< dargelegt, wo es allerdings um den „Lebendigen Adam“ ging. Über den „Geliebten“ habe ich bereits im >Vorspann< (Teil B) Ausführungen gemacht, aber auch hier in dem Kapitel Nr. 44-B deutet ein Traum vom 17.04.1993 auf einen entsprechenden Zusammenhang hin.

 

Einen Traum, in welchem ein Lämmlein auftrat zusammen mit einem zweiten Symbol, dem Eckstein, hatte ich am 29.08.1997. Ich befand mich in dem Garten meiner Mutter (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<), der aber real ganz anders war. Trotzdem: Ich hockte in der rechten Ecke und polierte dort einen geschliffenen Stein, der vielleicht 40 cm hoch und 30 cm breit war. Die Tiefe betrug höchstens 10 cm. Der Stein war in einer Art Marmor, eher dunkel als hell, und er könnte im weitesten Sinn eine Art Grabstein dargestellt haben, so protokollierte ich dies 1997. Er befand sich nicht ganz in der Ecke (nicht ganz in dem Winkel), sondern vielleicht 20 cm davon entfernt. Genau in der Ecke waren eventuell irgendwelche Pflanzen oder höheres Gras, füllig und etwas trocken. Fast sah es wie ein Nest aus Heu aus.

 

Und dann sah ich dort plötzlich das Köpfchen eines kleinen Lammes hervorlugen[21].

Ich tastete nun nach dem Lämmchen und nahm es dann auch in meine Hände. Es war sonst wie ein großes Lamm in den Proportionen, aber wesentlich verkleinert. Es hatte ungefähr eine Länge von 30 cm und eine Höhe von 20 cm. Dann schien es mir, als ob das Lämmchen trächtig[22] wäre, sein Bauch war jedenfalls ganz prall. Ich streichelte ihm dann über den Bauch, um die Spannung zu lindern.

 

Auch am 03. September 2003 hatte ich von einem kleinen Lamm geträumt, mit dem ich eine körperliche Berührung hatte, eventuell mit dem Knie[23].

Am 21. Juli 2004 hatte ich eine blasse (aber trotzdem sichtbare) Imagination[24] in der >Meditation< (Kap. Nr. 40) von einem Lamm.

Real habe ich noch nie eine direkte Begegnung mit einem Lamm gehabt; höchstens eines aus einigen Metern Entfernung gesehen.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.

 



[1] Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

[2] Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465

[3] URANTIA-Buch/S.293ff.

[4] konfigurieren: (veraltet) gestalten (D/F/S.389).

[5] Mysterium von Golgatha: = die Kreuzigung Christi in ihrer geistigen Bedeutung (siehe Text des Kap. Nr. 70 >Mysterium von Golgatha<).

[6] z.B. in: a) STEINER/Christologie.

b) STEINER/Der Christus-Impuls und die Entwicklung des Ich-Bewusstseins (= GA116).

c) STEINER/Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit (= GA130).

d) STEINER/Von Jesus zu Christus (= GA131).

[7] Christentum: FN bei 1-E >Einleitung<.

[8] Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

[9] Initiation: Einweihung. Über „Einweihung“ allgemein: siehe Text im Kap. 2-C >Erleuchtung< und über die sieben Einweihungsstufen: siehe Text im Kapitel 26-D >Nachfolge Christi<.

[10] Entität: FN bei 23-A >Priesterseele<.

[11] STEINER/GA138/5.Vortrag/S.12f. (nach ARENSON/S.136)

[12] narzisstisch: auf sich selbst gerichtete Liebe (Anm.d.Verf.); siehe FN im Kap. Nr. 1-A >Einleitung<.

[13] dogmatisch: starr an eine Ideologie oder Lehrmeinung gebunden bzw. daran festhaltend; hartnäckig und unduldsam einen bestimmten Standpunkt vertretend (D/F/S.186).

[14] In meiner Anrede an mögliche Leser verwende ich immer nur die männliche Form, die ich im Sinne des grundsätzlichen übergreifenden Menschentums meine, und entspreche damit nicht der Gender-Theorie oder -Ideologie, was man mir verzeihen möge; da es ist mir zu kompliziert in der Anwendung ist. Gender: Das Wort „gender“ bezeichnet in der Linguistik das grammatikalische Geschlecht (https://www.uni-bielefeld.de). Es ist eine ganze Wissenschaft für sich, über die jeder Interessierte sich im Internet vielfältig informieren kann. Ich selbst habe einen anderen Schwerpunkt, so dass ich mich damit nicht hinreichend befassen kann (Anm.d.Verf.).

[15] eminent: FN bei 30-F >Erdgebundene Seele<.

[16] Zitiert bei: GEISTIGES LEBEN (Zeitschrift), Ausgabe 2/2008, S.13. Es ist dort als Originalquelle angegeben: „WCR 163“. Eventuell soll dies eine Abkürzung für das Werk von EMANUEL SWEDENBORG bedeuten: >Die Wahre Christliche Religion – Die Summe der Offenbarungstheologie Swedenborgs<. Swedenborg-Verlag, Zürich/Schweiz (welches ich persönlich nicht kenne).

[17] LORBER/Die Geistige Sonne/Bd.I/48,22 (zitiert in: GEISTIGES LEBEN - Zeitschrift. Ausgabe 2/2008, S.13).

[18] LORBER/Von der Hölle bis zum Himmel (HH)/Bd.I/126,1-5 (zitiert in: GEISTIGES LEBEN - Zeitschrift. Ausgabe 2/2008, S.13).

[19] transformieren: umwandeln, umformen, umgestalten (D/F/S.736).

[20] HURTAK/S.584f.

[21] lugen: scharf, aber vorsichtig (nach etwas) schauen, spähen (HERMANN/Rechtschreibung/S.619).

[22] trächtig: schwanger (bei einem Tier) (HERMANN/Rechtschreibung/S.926).

[23] Knie: siehe Traum vom 07.10.1995 im Kapitel 24-C >Ashram<.

[24] Imagination: FN bei 7-F >Tyrannei<.