Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (233)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jesus, der Christus Gottes (44.C) Adam Kadmon

 

 

Ich hatte erwähnt, dass Jesus aussah, wie Er auf religiösen Bildern dargestellt wird.

Nun gibt es davon zahlreiche verschiedene Bilder, wobei Er allerdings doch immer recht ähnlich aussieht, wenn auch nicht haargenau gleich. Sondern speziell einzelne Teile des Gesichtes weichen leicht voneinander ab. Insbesondere ist dies bei der Augenpartie der Fall. Eines der wohl bekanntesten Bildnisse ist dasjenige von Rembrandt[1], der >Jesus, den Christus Gottes<[2] um 1650 herum gemalt hat. Dieses Bild ist z.B. abgedruckt auf der Umschlagseite des Buches >Das erste Lehrjahr Jesu<[3] von Anna Katharina Emmerich[4]

 

Und der polnischen Nonne Maria Kowalska[5] hat >Jesus, der Christus Gottes< regelrecht den Auftrag erteilt, Seine Erscheinung von einem Maler nach ihren Schilderungen darstellen zu lassen und dieses Bild in der Klosterkapelle in Krakow zu veröffentlichen. Denn durch Seinen Segen würden von diesem Bildnis regelrecht göttliche Gnade und Barmherzigkeit auf die Menschen überströmen. Dabei wurde dann das erste 1934 erstellte Bild auf Anweisung von Jesus Christus noch ein zweites Mal 1943 von einem weiteren Maler neu ausgearbeitet, weil einige Korrekturen angebracht werden sollten.

 

Auf diesem zweiten Bild ist das Gesicht freundlicher und moderner dargestellt. Damit eine Veröffentlichung stattfand, war Maria Kowalska gezwungen, bei verschiedenen Instanzen der katholischen Kirche darum zu kämpfen, was alles nicht einfach war. Die Bildnisse von >Jesus, dem Christus Gottes< befinden sich auch in ihrem herausgegebenen >Tagebuch<[6]; denn nach ihrem Tode wurde sie vom Papst selig gesprochen.

Dieses >Tagebuch< von MARIA KOWALSKA mit dem entsprechenden Bildnis von >Jesus, dem Christus Gottes< besitze ich seit Anfang des Jahres 1992.

 

Ein neueres (und moderneres) Bild von JESUS CHRISTUS gibt es allerdings auf dem Cover des Buches von GLENDA GREEN (an das ich Ende September 2009 gelangte) mit dem Titel >Unendliche Liebe – Jesus spricht …<, von ihr ganz hervorragend gemalt (wie ein Farb-Foto) nach lebendigen Begegnungen, die ihr JESUS gewährte. Das Bild wurde wohl 1991 über mehrere Monate hinweg gemalt. JESUS erschien GLENDA GREEN regelrecht gezielt, damit sie sein Porträt malen konnte und dabei vermittelte er ihr diverse geistige Anschauungen, die in dem Buch >Unendliche Liebe< veröffentlicht worden sind[7].

 

Auch in allen meinen Träumen sah >Jesus, der Christus Gottes< nicht total identisch aus, und Er sah auch nicht ganz genau so aus, wie Er damals in Palästina vor 2000 Jahren ausgesehen haben soll. Dies ist jedoch nichts Verwunderliches; denn Er kann selbstverständlich jede Gestalt annehmen, wie sie Ihm angemessen erscheint, was hier in Teil 44-C zum Adam Kadmon[8] ausgeführt ist. - Auch in dem Traum vom 14.03.2001 (der zu Beginn von 44-B geschildert ist) sah ich JESUS nicht, aber Er war real geistig anwesend. Ich hatte irgendeine Anschauung von Ihm und Er erfüllte irgendwelche bestimmten Funktionen. Einen Zusammenhang im März 2001 sah ich mit Geschehnissen einen Tag vorher, wo ich sehr deprimiert war wegen aktueller >Tyrannei< (Kap. Nr. 7-E), der ich durch eine alte Frau in der Wohnung über mir ausgesetzt war.

 

Dass der Meister, der in Wahrheit Gott selbst (oder das Höchste Wesen) bzw. >Jesus, der Christus Gottes< ist, menschliche Gestalt annehmen wird und sich dem Geistesschüler naht, wird von dem >Avatar< Ramana Maharshi[9] ausgesagt. Wenn der Jünger das Höchste Wesen als Wirklichkeit erfahren will, wenn er sich inbrünstig Gott hingibt und von keinem anderen Verlangen beseelt ist, als seine Gnade zu erfahren, „so wird das Göttliche … im rechten Augenblick als Frucht seiner gläubigen Hingabe und in fürsorgender Anteilnahme an ihm menschliche Gestalt annehmen, in die sich die Dreifalt von Sein, Geist und Seligkeit gewandet, und ihm als Meister nahen“[10].

 

Der Meister hilft kraft seiner Gnade dem Schüler, sich selber völlig im Meister zu verlieren, Ihm gleich und eines mit Ihm zu werden: durch selbstlose Dienstwilligkeit, die der Allgegenwart des Meisters inne bleibt, und durch ständige innere Schau Seiner Erscheinung. Daher soll der Meister als nichts anderes angesehen werden denn als das Höchste Wesen.

 

Auch bei HURTAK wird ausgesagt, dass Jesus in vielen Formen existiert, er jedoch in „unserem“ Universum die Form des Adam Kadmon angenommen hat, um dessen Welten zu erreichen und ihre Körper zu erlösen. Aus diesem Grunde ist Jesus im Kosmos und auf der Erde in der Menschenform erschienen, also im Bildnis des Adam Kadmon, obwohl >Jesus, der Christus Gottes< „über dem Adam Kadmon steht und als eine direkte Manifestation des Körpers des Vaters als ein himmlischer Schöpfer wirkt“[11].

 

An anderer Stelle[12] ist bei HURTAK allerdings angesprochen, dass das Bildnis unseres Adam Kadmon dasjenige von Melchizedek[13] (dem Priester des Allerhöchsten) sein soll. Zugleich gibt es dann von ANNA K. EMMERICH die Darlegung, dass sie Melchizedek sah, dessen Erscheinung ganz ähnlich war wie die von >Jesus, dem Christus Gottes<, was alles ausgeführt ist im Kapitel Nr. 23-A+B >Priesterseele<.

 

Tatsächlich hatte ich sogar einmal – am 06.09.1999 - einen Traum, wo an dessen Ende die geistige Aussage war: „Gott ist Jesus Christus in jeder Erscheinung“, was im Kapitel Nr. 21-C >Homo Coelestis< geschildert ist. Diese Aussage erinnert mich an das 1. Kapitel des Johannes-Evangeliums, wo es über das WORT Gottes heißt: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist“[14].

 

Am 09. September 2014 lag ich im Halbschlaf auf meinem Rücken und da erschien mir die Gestalt von Jesus Christus (ungefähr 10 Meter von mir entfernt, also physisch als bis außerhalb meiner Wohnung reichend) in einer Körpergröße von vielleicht vier/fünf Metern Höhe. Die ganze Erscheinung war genau so, wie Jesus Christus dargestellt ist auf vielen Abbildungen bei HURTAK & HURTAK in dem Buch >Überselbst Erweckung< als eine milde schwarz-weiß-graue Schattenabbildung, auf der allerdings auch das Gesicht zu erkennen ist. Dies war auch für mich im Halbschlaf so der Fall. Trotz der Übergröße war die Erscheinung aber für mich nicht erschreckend, sondern ganz sanft. (Die gesamte Erscheinung war sonst ähnlich den auch sonst bekannten Bildnissen.) Diese Gestalt von Jesus Christus stellt das Elohistische Überselbst des Menschen dar, den Bauplan des Adam Kadmon[15].

 

Und so exisieren denn auch bei den HURTAKs die Darlegungen: „Demütig und in Ehrfurcht fangen wir an, das ´Angesicht` (von Ecce Homo[16]) zu schauen, das immer deutlicher über uns erscheint. Es ist das höhere Bildnis des Elohistischen Gesichtes, das uns unmissverständlich als das Antlitz Jesu erscheint, der sich in der größeren Matrix des Lebens offenbart. Dieses Gesicht ist die vollendete Mensch-Gott-Partnerschaft. … Obwohl wir aus physischer Materie bestehen, stammt doch unser ursprüngliches Bildnis aus einem himmlischen Corpus-Design des Licht-Lebens“[17].

Dass sich dem Menschen das Gesicht/Bildnis von Jesus Christus zeigt, hat den Zweck, den Menschen dadurch zu inspirieren, damit er die Berggipfel der Himmel erklimmen kann. All dies ist Teil der Vorbereitung für den Aufstieg des Menschen zurück in das Bildnis der Elohim[18].

 

Träume, die meine spirituelle Auseinandersetzung mit den Individualitäten aufzeigen, welche sich ebenfalls als der „Christus“ ausgeben, hatte ich im Verlaufe einiger Jahre immer einmal. Bereits im Kapitel 24-F >Ashram< habe ich zum 09.11.2006 dargelegt, wie ich von dem Weltlehrer geträumt habe, welcher ein Bodhisattva innerhalb der planetarischen Hierarchie ist. Dieses Amt soll von dem Meister Kuthumi am Ende des 20. Jahrhunderts (und vermutlich innerhalb des 21. Jahrhunderts) bekleidet sein.

Es gibt nun jedoch nach anderer Literatur Aussagen, dass der jetzige Weltlehrer bzw. Bodhisattva der sog. Lord Maitreya sein soll, welcher von CREME als der physisch inkarnierte „Christus“ propagiert wird. Und dies soll u.a. hier in diesem Kapitel ansatzweise problematisiert werden.

 

Zunächst einige Worte über Lord Maitreya. Während er von CREME keine weitere Identität zugeordnet bekommt, gibt es von der BRÜCKE die Aussage, dass Lord Maitreya anscheinend identisch ist mit dem Buddha Divino. Dieser soll den „Christus“ darstellen, welcher durch die Persönlichkeit arbeitet. Er soll das göttliche Ebenbild sein, das im Fleisch verkörpert ist[19].

Buddha Divino (Aussage von 2002) ist eine(r) von zwölf großen Wesenheiten (zuzüglich ihrer göttlichen Ergänzungen, so dass es 24 sind), welche die jeweiligen Hierarchen eines bestimmten Tempels (im Ätherreich) sind. Dabei handelt es sich nicht um planetarische Tempel, sondern um Kraftfelder, die als Strahlungszentren in einem waagerechten Kreis um unsere physische Sonne herum liegen.

 

Nach CREME hat sich jedoch Lord Maitreya (also Buddha Divino, sofern diese Identität der Wahrheit entspricht) (statt im Ätherreich zu sein) ab 1971 einen sog. Mayavirupa[20] erschaffen, mit dem er auf unserer physischen Erde seit dem Jahre 1977 jederzeit in Erscheinung treten kann, was er seitdem auch tut. Ja, es soll so sein, dass er seit dem genannten Zeitpunkt prinzipiell auf der physischen Ebene lebt. Dies wird in theosophischer bzw. orientalischer Esoterik als die „Wiederkunft Christi“ bezeichnet[21], was nach christlicher Anschauung völlig unhaltbar ist; denn danach ist die Wiederkunft Christi nur bis zur ätherischen Ebene möglich, und diese Wiederkunft hat auch bereits um 1930 herum stattgefunden (siehe im Kapitel 41-A >Sonnenfinsternis<). Eine physische Verkörperung des wahren Christus Gottes als SOHN der göttlichen Trinität hat es nur ein einziges Mal gegeben, nämlich zu Beginn unserer Zeitrechnung in dem Menschen Jesus von Nazareth, in den sich durch die Jordan-Taufe die Entität[22] des universalen Christus-Geistes niedersenkte.

 

Meine Träume, die sich auf eine Gegenüberstellung von Maitreya zu >Jesus, dem Christus Gottes< bezogen, waren häufig rein geistiger Weise, was meist nicht zu beschreiben ist.

Am 11.08.2003 jedoch träumte ich etwas relativ Konkretes, was allerdings keine Verobjektivierung der Thematik darstellte, sondern mehr über mein Interesse etwas aussagte. Es kamen in dem Traum verschiedene (Markt-)Stände vor, von denen Gegenstände verkauft wurden, die sich alle auf den Maitreya bezogen. Ich nun belehrte jedoch die Menschen, dass >Jesus, der Christus Gottes< nur ein einziges Mal auf der Erde erschienen sei.

 

Es fehlt natürlich in dem Traum das argumentative Zwischenstück, was nun beides miteinander zu tun haben soll. Und dieses will ich hier nachliefern. In dem Traum habe ich durch meine Belehrung indirekt und automatisch ausgesagt, dass der Maitreya eben nicht >Jesus, der Christus Gottes< sein kann. Nach STEINER (und anderen Autoren) ist der Christus nur ein einiges Mal in einem physischen Körper erschienen und wird auch nie mehr in einem solchen Körper erscheinen[23], was nicht ausschließt, dass er in künftigen Stadien der Erdenevolution in anderen Körpern (z.B. im ätherischen und im Astralkörper) auftreten wird.

 

Maitreya jedoch tritt eben seit 1977 im physischen Körper bei Massenveranstaltungen auf. Ich habe selbst im Internet ein Foto gesehen, wo er am 11.06.1988 auf wundersame Weise „wie aus heiterem Himmel“ vor 6000 Menschen auf einer Gebetesversammlung in Nairobi in Kenia erschienen sein und 15 Minuten lang in Suaheli vor den Menschen gesprochen haben soll[24].

 

Auch am 12. Oktober 2003 habe ich über eine längere Sequenz von dem Thema des wahren Christus Gottes in Abgrenzung zu dem Lord Maitreya geträumt – leider, ohne mir inhaltlich etwas merken zu können. Diese Angelegenheit beschäftigt mich schon seit mehreren Jahren, wobei ich schließlich für mich doch zu einem gewissen (wenigstens vorläufigen) Ergebnis in der Erkenntnis gekommen bin, wie dieses hier auch dargelegt wird.

 

In der orientalischen Esoterik (bzw. in der Theosophie) gibt es die Bezeichnung „Christus“ als 5. (fünften) Grad der Einweihung. Ein solcher eingeweihter „Christus“ ist jedoch in keiner Weise identisch mit dem „Christus Gottes“ des Christentums, welcher der SOHN der göttlichen Trinität[25] ist. Damit ist auch niemals der Lord Maitreya identisch mit Christus, dem einzigartigen „erstgeschauten und erstgebornen“[26] SOHN Gottes, über den im folgenden zunächst diverse theoretische Ausführungen erfolgen. Danach komme ich noch einmal auf den Maitreya in den Teilen 44-F+G zurück.

 

Elementare Aufklärung, weshalb eine solche verwirrende Benennung überhaupt möglich ist, gibt DOWLING: Das Wort „Christus“ stammt von dem griechischen Wort „Christos“ und heißt „der Gesalbte“. Der Begriff „Christos“ ist nicht nur die griechische Form von Christus, sondern birgt eine Differenzierung (auch zu „Chrestos), die in einer Fußnote zu „Christos“ im Kapitel Nr. 15-E >Kosmische Phänomene< dargelegt ist.

 

Diese Bezeichnung ist nicht an eine bestimmte Person gebunden, solange nicht der Artikel „der“ vor dem Wort „Christus“ steht; denn dann ist damit eine ganz bestimmte Persönlichkeit gemeint, nämlich der SOHN aus der Dreieinigkeit, welche mit dem Vater-Mutter-Gott vereinigt war, ehe die Welt erschaffen wurde[27]. Ohne das Wörtchen „der“ ist ein jeder gesalbte Mensch ein „Christus“, was sich auf die 5. Stufe der Einweihung, der sog. Auferstehung, bezieht. Und so bekleiden „anscheinend“ nach theosophischer Lehre verschiedene menschliche Meister zu unterschiedlichen Zeiten das „Amt des Christus“ bzw. es wird wohl gar nicht nur von einer einzigen Individualität, sondern von vielen Individualitäten bekleidet, wie dies im folgenden noch näher ausgeführt wird.

 

Denn nach HURTAK bedeutet das „Amt Christi“ „das Erlösungsamt des Göttlichen Lichts“, welches die Aktivität der 144.000 Aufgestiegenen Meister umfasst[28]. Das „Amt Christi“ scheint auf kosmischer Ebene so etwas wie das „Bundesverwaltungsamt“ oder das „Versorgungsamt“ o.ä. (auf weltlicher Ebene) eine Art „kosmischer“ Behörde zu sein, wobei eben dieses „Amt Christi“ besetzt ist mit den Tausenden von Aufgestiegenen Meistern als den ganzen „Amtspersonen“ entsprechend wie in einer weltlichen Behörde. Diese Aufgestiegenen Meister arbeiten mit JHWH[29] (= Gott) und mit dem Cherub Michael[30] durch Jesus Christus für die Läuterung dieses gefallenen Universums. Zu dem Amt Christi gehören also alle Aufgestiegenen Meister, die für die Befreiung des Menschen überall in der Welt und während aller Zeit-Äonen arbeiten[31].

 

Fortsetzung folgt im Teil D des Kapitels Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.

 



[1] Rembrandt: FN bei >Herabkunft des Engels<.

[2] Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.20013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt: Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap.14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). -

Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[3] EMMERICH/Das erste Lehrjahr Jesu (Bd. 2 von 6 Bänden)

[4] Anna Katharina Emmerich: FN im Kap. Nr. 23-B >Priesterseele<.

[5] Maria Kowalska: Text im Kap. 19-C+D >Kreuzigung und Gehenkter<.

[6] KOWALSKA/Tagebuch

[7] GREEN/Unendliche Liebe

[8] Adam Kadmon ist der makrokosmische Mensch, der im makrokosmischen Universum ausgebreitete Mensch (nach STEINER/GA110/9.Vortrag/S.5; nach ARENSON/S.12). Es ist der wahre siderische (geistige) Mensch als Ebenbild des Kosmos (INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.82). Und bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.462) wird zu dem Universellen Menschen Adam Kadmon ausgesagt: „Die menschliche Manifestation des Adam Kadmon existiert auf einem der entropischen Sternzweige, welcher in der Mitte dieser Schöpfung brennt“. (Zu „entropisch-negativ“ siehe die FN im Kap. 38-D >Freundschaft<.) An anderer Stelle gibt es bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.566) die Darlegungen, dass Adam Kadmon ist „die Lichtmanifestation von Paradiessöhnen und Herren des Lichts, die sich über die Körperform, wie der Mensch sie kennt, hinausentwickelt haben (oder so geschaffen wurden)“. Des weiteren (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.566) gibt es die Bezeichnung „Adamischer Mensch“ für die „exklusive Manifestation des Adam Kadmon als einer spirituell-physischen Schöpfung auf den planetaren Welten während göttlicher Schöpfungszyklen“. - Bei ROOB (S.20) ist erklärt, dass vor dem Sündenfall der ganze Himmel ein einziger feinstofflicher Mensch war, der riesige androgyne Ur-Adam, der heute in jedem Menschen in der geschrumpften Form dieses sichtbaren Leibes auf seine himmlische Rückführung wartet.

[9] Ramana Maharshi: siehe FN in Kap. 40-A >Meditation< (über >Avatare< allgemein; siehe im Kap. Nr. 29).

[10] ZIMMER/Der Weg zum Selbst – Leben und Lehre des Shri Ramana Maharshi/S.190f.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.508

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.313

[13] Melchizedek: FN + Text in Kap. Nr. 23-A+B >Priesterseele<.

[14] Joh.Ev.1,3

[15] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.22

[16] Ecce Homo: nach dem Ausspruch des Pilatus (Joh.19,5): „Sehet, welch ein Mensch!“

[17] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.203

[18] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.207

[19] BRÜCKE (Hrsg.)/Kenich Ahan – Der Tempel der Sonne/S.14

[20] Mayavirupa ist der durch den Willen erschaffene Körper. Wörtlich bedeutet „Mayavirupa“ im Sanskrit: „täuschende Gestalt“, „illusorische Form“. Es ist dies ein zeitweiliger Manifestationskörper, den ein Adept (= ein Meister ab dem fünften Einweihungsgrad) sich erschafft, um auf der physischen Ebene gewisse Kontakte herzustellen und bestimmte Aufgaben zugunsten der Menschheit zu erledigen (TIBETER/Kosmisches Feuer/S.877). - Der Mayavirupa ist die äußere Erscheinungsform in den drei Welten. Dieser Körper hat keine stoffliche Verbindung mit dem physischen Körper; er ist geistig und ätherisch und geht unbehindert durch alles hindurch. Er wird durch die Kraft des niederen Denkvermögens aus Astralstoff der höchsten Ordnung erbaut (TIBETER/Initiation/S.232). - Die Mayavirupas der Meister müssen immer wieder überarbeitet werden, nur der Mayavirupa des Lord Maitreya soll absolut haltbar sein. Für ihn soll es keine Parallele in der Weltgeschichte geben (CREME/Maitreyas Mission/S.88). Die Struktur der Atome des Mayavirupas ist so beschaffen, dass er sich mühelos zwischen der höchsten geistigen und der dichtesten physischen Ebene hin und her bewegen kann. So kann Lord Maitreya gleichzeitig planetarer Weltlehrer und gewöhnlicher Mensch sein – was vorher nach CREME (S.65ff.) noch nie möglich war.

[21] TIBETER/Die Wiederkunft Christi

[22] Entität: FN im Kap. Nr. 23-A >Priesterseele<.

[23] Über die ausschließlich ätherische Wiederkunft Christi finden sich Darlegungen im Kapitel 41-A >Sonnenfinsternis<.

[25] Trinität: (= Dreifaltigkeit): christliches Zentraldogma, wonach Gott in drei Personen (Vater, Sohn, Heiliger Geist) eine Gottheit gleichen Wesens ist, erstmals auf dem Konzil von Nicäa 325 erklärt (NGL/Bd.I/S.202 zu Dreifaltigkeit).

[26] Universelles Leben (Hrsg.)/Die Christliche Mysterienschule/Broschüre von Jan.1998/S.7

[27] DOWLING/Das Wassermann-Evangelium (Von Jesus dem Christus)/S.13

[28] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.567

[29] JHWH: FN bei „Jahve“ im Kap. Nr. 11-C >Dämonen<.

[30] Cherub (= großer Erzengel) Michael: siehe Text im Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

[31] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.567