Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (235)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jesus, der Christus Gottes (44.E) Einwesigkeit

 

 

Im folgenden wird nun nach Darlegungen von Intermediarius[1], von Anita Wolf[2] und der >Prophetin Gabriele<[3] aufgewiesen, dass

a)      Gott sehr wohl das Höchste Wesen ist[4] und

b)      dass der höchste (erstgeborene) SOHN Gottes sowohl das WORT als auch der Christus ist.

 

Zunächst die Definition der >Prophetin Gabriele<: „´Gott` heißt: höchste, allgegenwärtige Energie, die alles hervorbrachte und hervorbringt und die ist von Ewigkeit zu Ewigkeit“[5].

Bei der >Prophetin Gabriele< ist ausgesagt, dass Christus[6] die entscheidende Teil-Kraft aus der Ur-Kraft des Höchsten Wesens ist: Dem „Christus Gottes“ ist von Gott-Vater ein Drittel der positiven Urkraft als geistiges Erbe übergeben worden[7]. Gott-Vater ist die vollkommene Manifestation des ewigen Schöpfergeistes, das lichtstärkste Geistwesen des Universums. Daher wird Gott-Vater auch Vater UR[8] genannt. Zu Gott-Vater existieren noch wesentliche Aussagen in einer Fußnote zum „Alten der Tage“ im Kapitel 45-B >Seelenwachstum< und in einer Fußnote zu „Jahve“ im Kapitel 11-C >Dämonen<.

 

„Ur“ ist ein hebräisches Wort und bedeutet „Licht“[9]. Nach HURTAK soll es allerdings dasjenige Licht bedeuten, welches durch höheres Bewusstsein aktiviert wird und vom Planeten in die Dimensionen der höheren Welten gesandt wird. Demgegenüber ist „Or“ das Licht, welches von den höheren Himmeln in die planetaren Welten übertragen wird[10].

Gott-Vater wirkt nun zusammen mit Christus als Seinem ersten Sohn in allen Seinen Eigenschaften[11] und Wesenheiten[12] in der Allgegenwart des All-Geistes. Zusammen mit Christus als Seinem ersten Sohn regiert also Gott-Vater in absoluter Liebe die gesamte Unendlichkeit[13].

 

Dadurch ist der Christus Mitregent der Unendlichkeit[14]. Er ist der Mitregent der Himmel als erstgeschauter und erstgeborener Sohn von Gott-Vater. Die Himmel sind die ewigen, reinen, göttlichen Welten; das absolute Sein[15]. Weitere Synonyme für das Absolute sind: die Ewigkeit, die Himmel, die ewige Heimat, das ewige Leben, das Gesetz Gottes, das Absolute Gesetz[16].

 

Das zentrale Urgestirn der Himmel ist die UR-Zentralsonne. Sie ist ein Kraftfeld im ewigen Sein mit unerschöpflichem Energiepotential. Sie ist die Energiequelle, das Herz des formgewordenen geistigen Kosmos. Um die UR-Zentralsonne kreisen die sieben zweiten UR-Sonnen, die Prismensonnen, welche das Licht für die sieben Himmelsebenen aufbereiten[17]. Um die reinen himmlischen Welten ist eine Strahlungsmauer gezogen, durch welche die Himmel von den Fallwelten (vom Kosmos) getrennt sind[18].

 

Aus diesem Erbe göttlichen Lichtes verlieh der Christus bei Seiner Erlösertat am Kreuz (im >Mysterium von Golgatha<[19]) jeder Seele einen Erlöserfunken, dessen Energie die weitere Degeneration[20] der Seele bis hin zur Wiederauflösung im ewigen formlosen Sein verhindert. Die Urkraft selbst besteht aus zwei Dritteln positiver und einem Drittel negativer Kraft, welche in Wechselwirkung zueinander stehen – wodurch Energie entsteht. Aus der Urkraft, welche auch als Allgeist bezeichnet wird, gehen alle reinen Formen der Himmel hervor[21].

 

Noch prägnanter wird die Wesenheit von >Jesus, dem Christus Gottes< allerdings bei ANITA WOLF benannt: Danach hatte sich in Jesus Christus die UR-Gottheit, das Höchste Wesen Selbst auf Erden verkörpert gehabt. Die übliche Zwei-Persönlichkeitstheorie, in der Gott-Vater und Gott-Sohn als zwei Wesenheiten betrachtet werden, soll danach falsch sein, was jedoch hier wiederum noch relativiert wird. Denn der Menschensohn Jesus Christus ist die heilige UR-Gottheit Selbst. ER ist der Ewig-Heilige, Ewig-Einzige und Wahrhaftige[22].

 

Im Johannes-Evangelium spricht Jesus jedoch von Sich und dem Vater in zwei Personen und von „WIR“: „Wer Mich liebt, der wird Mein Wort halten und Mein Vater wird ihn lieben, und WIR werden zu ihm kommen, und Wohnung bei ihm machen“[23]. Und Thomas von Kempen[24] gibt den Rat: „Zu Gott, dem Allerhöchsten, erhebe stets deine Gedanken, und zu Christus wende dich im Gebete ohne Unterlass“[25].

 

Wie anderen gläubigen Menschen auch, so haben mir die zwei Aspekte der Trinität (Vater und Sohn) immer auch gewisse Schwierigkeiten bereitet. Erst am 04.10.2008 habe ich bei der >Prophetin Gabriele< über die innere seelisch-geistige Entwicklung folgendes gelesen: „Am Ende der vierten Evolutionsstufe (des Ernstes) ist der Mensch der ´geistig Getaufte`. Er hat von Christus die göttliche Weihe empfangen, das ´Vollbracht`. Nun führt ihn Christus zum ewigen Vater. Die reine Seele, das Geistwesen in Gott, spricht: ´Vater, in Deine Hände übergebe ich mein Sein, das aus Dir ist`“[26]. Ich habe bis zum 04.10.2008 nicht gewusst, dass dies „hierarchisch“ so der Fall ist, dass Christus in Wahrheit der „Mittler“ ist, der den Menschen zum VATER führt, dabei hatte ich schon 2005 beim Lesen der Bücher von INTERMEDIARIUS erfahren, wie dort von Christus (dem SOHN) als „dem Mittler“ gesprochen wird.

 

Ich selbst habe bis zum 04.10.2008 Christus als das höchste Ziel angesehen, obwohl ich durch HURTAKs Buch >Die Schlüssel des Enoch<[27] im Juni 2008 doch schon Kenntnis vom Allmächtigen Vater JHWH[28] erlangt hatte, was mich insgeheim auch in einen Konflikt bezüglich >Jesus, den Christus Gottes< gebracht hatte. Denn durch die Darlegungen bei HURTAK habe ich mich zusätzlich an den Allmächtigen Vater gewandt, u.a. durch Anwendung des Heiligen (Göttlichen) Grußes, was hier im Kapitel 40-B >Meditation< angeführt ist.

Ich muss und darf nun annehmen, dass ich durch den Erhalt des Buches von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch< von Christus Selbst zum VATER geführt worden bin, was im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< näher aufgegriffen ist.

 

In gewisser Weise sind die Darlegungen von STEINER[29] m.E. schwerpunktmäßig etwas irreführend, insofern er von dem Vater-Gott im wesentlichen „nur“ in Bezug auf die rückgewendete Erschaffung der Welt spricht und nicht aufgreift, dass letztlich das Werk von >Jesus, dem Christus Gottes< bezüglich der Welt-Erlösung (durch das >Mysterium von Golgatha<, für das STEINER eine entscheidende Lanze bricht) wiederum dem zukünftigen Ziel dient, alles Gefallene zurück zum VATER zu bringen. Diese hier angedeuteten Zusammenhänge sind bereits angesprochen im Kapitel Nr. 43-A >Schnee< in Verbindung mit der Bedeutung des Weihnachtsbaumes.

 

So wie einerseits bei ANITA WOLF die einheitliche Personifikation von Vater und Sohn aufs stärkste betont wird, so findet sich jedoch bei ihr selbst an anderer Stelle trotzdem eine gewisse Differenzierung, nämlich, dass in Jesus Christus „nur“ ein Teil der göttlichen UR-Wesenheit Selbst auf Erden verkörpert gewesen war (was vollkommen den Aussagen der >Prophetin Gabriele< entsprechen würde). Dabei war dieser Teil der UR-Gottheit in Jesus Christus den Opfer-Weg von der Allmacht in die Einschränkung zur Erlösung der Menschheit gegangen[30].

 

Auf der Erde hüllte Gott Sein geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie. „In Jesus Christus wurde Gott Selbst Mensch, um Luzifer[31] und alle Geister der Unendlichkeit zu belehren. Als höchstes Zeugnis der Liebe zog Er Selbst das Kleid der Materie an und nahm am Kreuz unsere Schuld auf Sich, um die Gefallenen aus ihrem Gericht zu erlösen und die Geläuterten wieder ins Vaterhaus zurückzuführen. Jesu Geist, das heilige Urmachtzentrum Gottes, ist der ´Vater`, Jesu Seele, d.h. Sein Menschliches, ist der vom Vater ausgegangene ´Sohn`. Die in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskräfte, ausgehend vom Vater durch den Sohn, sind der ´Heilige Geist`. Und so sind in Christus vereint: Vater, Sohn und Heiliger Geist“[32].

 

Für den Menschen bedeutet dies nach HURTAK: „Im Vater sein, heißt, an den Paradiesgottheiten der Elohim teilhaben. Im Sohn sein, bedeutet, im erstgeborenen Sohn und in den erstgeborenen Elohim sein. In der Shekinah (= dem Heiligen Geist; Anm.d.Verf.) sein heißt, in der unbegrenzten Beschränkung der Universalität des Lebens-Siegels sein“[33].

 

Bei GLENDA GREEN spricht Jesus (circa 1991) übrigens immer wieder eindeutig von dem VATER als einer ganz anderen Entität, als ER (Jesus) Selbst ist[34]. Gleichzeitig offenbart sich Jesus bei GLENDA GREEN als derjenige, der vor 2000 Jahren mit Seinen Aposteln verkehrte und diese belehrte[35], woraus ich schlussfolgern muss, dass Er (der Jesus bei GLENDA GREEN) nicht nur der Mensch Jesus von Nazareth ist, sondern >Jesus, der Christus Gottes<, da der Verkehr mit Seinen Aposteln nach der Jordan-Taufe stattfand, als sich bereits die Christus-Entität in Jesus niedergesenkt hatte.

 

Genau zu der Zeit, als ich dieses Kapitel >Jesus, der Christus Gottes< ab 20.05.2010 vorerst ein letztes Mal Korrektur las (seitdem habe ich es bestimmt schon fünf weitere Male gelesen), bekam ich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift >Geistiges Leben< von der Lorber-Gesellschaft zugesandt, in welcher sich ein Artikel mit der Überschrift „Ein einiger Gott in Jesus Christus“ von JOHANN JAKOB WIRZ (1778-1858) befand.

 

Dort ist in sehr intelligenter Diktion aufmerksam gemacht (obwohl von mir später ein Einwand dagegen kommt), wie die Wiedervereinigung aller Kräfte eines gläubigen Menschen in dem dreieinigen, einwesigen Gott das hohe Ziel ist, wozu „uns“ der Allmächtige Vater in Christo berufen hat. Jesum als eine vom Vater in gewissem Maße abgesonderte Person zu denken, sei als Missgriff selbst bei gläubigen erweckten Christen tiefer eingewurzelt, als man glaubt.

 

Obgleich viele nach der Lehre des Evangeliums wissen, dass Jesus mit dem Vater eins sei, „so haftet doch selbst den meisten geförderten Christen im Verborgenen eine irrige Vorstellung an, die sich von Jugend auf in ihnen gleichsam zum Wesen fixiert hat, nach welcher sie, wenn sie an Jesum denken oder zu Ihm beten, Ihn als eine vom Vater geschiedene Person ins Gemüt fassen, obgleich sie oft anders zu denken meinen. Das kommt daher, weil die Einwesigkeit (!) der drei göttlichen Personen noch nicht in ihrer Fassungskraft gebildet und geboren ist“.

 

„Der Heilige Geist, der als das bewegliche, bildende Wesen vom Vater und Sohn ausgeht, kann in solchen Gemütern nie etwas Ganzes bewirken, weil die göttlichen Kräfte, die aus dem dreieinigen Gott, als der Urquelle, ausfließen, in ihnen noch als getrennte Eigenschaften stehen; und dieser Übelstand ist umso schwieriger zu beheben, weil man ihn aus Mangel an Licht nicht als einen Übelstand erkennt, obgleich er so bedeutend ist“.

 

Die ganze heilige Dreieinigkeit[36] macht nur Ein Wesen aus, so dass Jesus niemals ohne den Vater gedacht werden soll, selbst nicht bezüglich Seines Lebens und Wandels auf der Erde (vor 2000 Jahren). Diese Einigung des dreieinigen Wesens muss auch bei einem gläubigen Christen als Wahrheit in dessen Seele zustande kommen und befestigt werden. Erst dadurch kann dann die so erleuchtete Seele Jesum im Vater, ohne Unterschiedlichkeit, unter dem heiligen Namen Jehova, des Ewiglebenden, in Einheit mit dem Heiligen Geiste[37] als das lebendige, immer schaffende Wort erkennen und begreifen. Ein Mensch muss sich durch Christus zum Vater (der nicht außerhalb von Christus, sondern schon in Ihm ist) führen lassen, und durch die Wirkung des Heiligen Geistes den Vater im Sohn, und den Sohn im Vater erfassen, ja auch da den Sohn nicht ohne den Vater ansehen.

 

Es wird dann von WIRZ entscheidend ausgeführt, dass diese Erkenntnis der Einwesigkeit Gottes und die betreffende Einigung in dem gläubigen Christen nur durch einen schweren Prozess zustande kommen kann, welcher das Werk des Heiligen Geistes ist, und dass dann der betreffende Mensch erst recht allerlei Versuchungen und Anfechtungen durch den Feind ausgesetzt sein wird. Denn eine solche Menschenseele gehört dadurch zu der Schar der Erstgeborenen, die entsprechend versiegelt sind. Eine solche Seele kann dann zwar noch weiteren Anfechtungen ausgesetzt sein, aber sie kann von dem Feind nicht mehr überwunden werden.

 

Nur durch die Einigung des dreieinigen Wesens in einer Seele wird der Mensch nicht fortgesetzt hin- und hergerissen, sondern er wird gefestigt durch den ewigen, einigen Geist aus Gott in der unveränderlichen Urquelle, aus der alles Gute, Wahre und Beständige unmittelbar ausfließt. Ist eine solche Menschenseele in diesen Zentral- und Einigungspunkt eingegangen, dann kann sie sich auch mit der Mannigfaltigkeit der Erscheinungen Gottes befassen, ohne dass es ihr schaden würde[38].

 

Dass hier nun dann doch noch von der Mannigfaltigkeit der Erscheinungen Gottes gesprochen wird, mindert m.E. nachträglich die so extrem stark betonte Einwesigkeit der Dreifaltigkeit Gottes. Im Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt< sind für meine Begriffe wesentlich stichhaltigere Erklärungen zu der Trinität durch das URANTIA-Buch referiert worden.

 

Hintergrund dafür, dass ein Wirken von >Jesus, dem Christus Gottes< überhaupt notwendig wurde, ist im höchsten Aspekt der Fall von Luzifer (um diesen zur Umkehr zu bewegen, was im Kapitel 49-C >Grausamkeiten< angedeutet ist) und im zweiten Aspekt der Fall des Menschen, der von Luzifer verführt wurde.

 

Der entscheidende Schöpfungsfall (!) von Luzifer ist vor Billionen von Jahren geschehen. Es gibt dann (unter anderem) noch eine sogenannte „Rebellion Luzifers“, die erst vor 200.000 Jahren stattgefunden hat und mit dem Schöpfungsfall rein gar nichts zu tun hat. Beides ist näher dargelegt im Teil K des hiesigen Kapitels Nr. 44.

 

Bevor sich jedoch der Mensch von Luzifer verführen ließ, war er der Himmlische Mensch (siehe hier im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) als Teil der Imago Coelestis, des menschlichen Urbildes. Und dieses Urbild hatte ursprünglich die erste Prüfung vor Gottes Angesicht bestanden, weil der ebenbildliche Gottmensch (als zweites Angesicht der Imago Coelestis) seine höchste Person aus freiem Willen opferte und sich dadurch für immer mit dem SOHN vereinte. Es existiert von INTERMEDIARIUS der erhabene Satz: „Es hat im höchsten Himmel (= dem Empyreum) vor dem Allerhöchsten das menschliche Wesen da bestanden, wo Luzifer gefallen ist“[39].

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.

 



[1] Intermediarius: Pseudonym für „Johanna van der Meulen“, einer Holländerin, die den geistigen Auftrag bekam, den Zyklus der vier christlich esoterischen Bücher (siehe Inhaltsverzeichnis) speziell für das mitteleuropäische (deutsche) Volk zu schreiben. Dies geschah teilweise schon vor dem ersten Weltkrieg (1914-1918) unter sichtbarer Führung eines hohen Wesens, welches vermutlich ein Diener des großen Erzengels Michael (oder dieser selbst; siehe FN im Kap. 3-D >Jungfrau Sophia<; siehe das Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<) war. Denn die Bücher sind gedacht für diejenigen, die Mitstreiter von Sankt Michael werden wollen (INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.7f.). Die Bücher sollen auch einen Leitfaden geben, um wahre von falscher Esoterik unterscheiden zu können, was gerade in dem hier betreffenden Kapitel >Jesus, der Christus Gottes< im Zusammenhang mit dem Fall Luzifers äußerst relevant ist. – J.v.d.M. (Intermediarius) bezeichnet sich selbst an einer Stelle als eine „Seherin“ (nach Notizen der Verf.; Originalstelle nicht mehr bekannt).

[2] Anita Wolf: FN im Kap. 1-F >Einleitung<.

[3] Prophetin Gabriele: Über ihre Person und  ihr Wirken: siehe Kap. Nr. 47 >Prophetin Gabriele<.

[4] Es gibt allerdings noch die differenzierende Aussage, dass „Gott“ einer von vier Aspekten des Höchsten Wesens ist, was jedoch an dem Wesentlichen der höchsten Potenz nichts ändert.

[5] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort. Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu/S.195f. (In diesem Buch ist der Originaltext des >Evangelium Jesu< nachgedruckt und zudem enthält dieses Buch den vom Christus zu den einzelnen Abschnitten neu offenbarten Text.)

[6] Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.20013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt: Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap.14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). -

Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[7] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1377f.

[8] Dies entspricht im entscheidenden den Darlegungen von ANITA WOLF (>UR-Ewigkeit in Raum und Zeit<), wonach der bisher nicht geoffenbarte Name der höchsten Gottheit „UR“ ist.

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.612

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.601

[11] Eigenschaften Gottes: Sie werden auch als Kindheitseigenschaften bezeichnet. Es sind dies die drei Eigenschaften Gottes, die zusammen mit den vier Wesenheiten Gottes (siehe die nächste FN hier im Kapitel) die sieben Grundkräfte der Schöpfung bilden. Die drei Eigenschaften heißen 1) Geduld (= Güte), 2) Liebe und 3) Barmherzigkeit (= Sanftmut). In den reinen Geistwesen werden diese Gotteskräfte im Laufe ihres Reifeprozesses entfaltet (Prophetin GABRIELE/Der Innere Weg/S.1361).

[12] Wesenheiten Gottes: Sie sind vor den drei Eigenschaften Gottes (siehe dort) die ersten vier der sieben Grundschöpfungskräfte und sie heißen: Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst (Prophetin GABRIELE/Der Innere Weg/S.1379).

[13] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1365

[14] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1377f.

[15] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1360+S.1365

[16] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1356

[17] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1378f.

[18] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1371

[19] >Mysterium von Golgatha<: Text im Kap. Nr. 70.

[20] Degeneration („Entartung): körperlicher oder geistiger Verfall; Abstieg, z.B. durch Zivilisationsschäden (D/F/S.159).

[21] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1377f.

[22] WOLF/Gethsemane-Golgatha/S.54

[23] Joh.-Ev.14,22

[24] Thomas von Kempen: 1380-1471. Er war Augustiner-Mönch und Mystiker. Von ihm stammt das Buch >Nachfolge Christi<, so wie auch hier das Kap. Nr. 26 benannt wurde.

[25] Aussage von THOMAS von KEMPEN, zitiert in der Zeitschrift >Geistiges Leben< (Ausgabe 5/2008; S.31) in einem Artikel mit der Überschrift „Der innere Wandel“.

[26] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1188

[27] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch

[28] JHWH: FN zu „Jahve“ bei 11-C >Dämonen<.

[29] STEINER/GA203/S.28f.

[30] WOLF in >UR - Das wahre Ziel< (Zeitschrift)/Nr.25;S.44f.

[31] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[32] LORBER/Broschüre >So sprach der Herr zu mir – Der christliche Mystiker Jakob Lorber< des Lorber-Verlags.

[33] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.584 (unter dem Stichwort „Israel, das Volk)

[34] GREEN/Unendliche Liebe (Jesus spricht)/S.212

[35] GREEN/Unendliche Liebe (Jesus spricht)/S.213

[36] Dreieinigkeit: siehe Text hier im Kapitel >Jesus, der Christus Gottes<.

[37] Heiliger Geist: siehe verschiedene Fußnoten in verschiedenen Kapiteln gemäß dem FN-Verzeichnis und vor allem das erst im Mai 2013 verfasste Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt<.

[38] Alle hier referierten Darlegungen von WIRZ befinden sich auf den Seiten 23 bis 28 in der Zeitschrift >Geistiges Leben<, Ausgabe 2/2010.

[39] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.4