Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (236)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jesus, der Christus Gottes (44.F) Gottmensch

 

 

Später jedoch hat sich der Himmlische Mensch eben doch noch von Luzifer verführen lassen. Und durch diesen Fall des Menschen trat eine Spaltung auf zwischen dem himmlischen Urbild (der Imago Coelestis) und dem Abbild des Menschen, wobei das Urbild in himmlischen Reichen verblieb. Um den Menschen nun erlösen zu können, brachte >Jesus, der Christus Gottes<[1] als der Mittler, als der SOHN Gottes, das Urbild des Menschen bei seiner Erdeninkarnation mit sich herab und erhob das zerbrochene Abbild. Durch Christus kann die Vereinigung des Himmlischen Menschen (siehe hier Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) mit dem irdischen Menschen erneut stattfinden, wenn der Mensch die >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26) auf sich nimmt[2].

 

Von HURTAK ist der entsprechende Sachverhalt wie von INTERMEDIARIUS ausgesagt über das göttliche ICH BIN-Überselbst (die Imago Coelestis), welches im göttlichen Reich verbleiben konnte. Dies war aus dem Grunde möglich, „weil es nicht in einer besonderen Rekorderzelle[3] lokalisiert war, sondern die kollektive bildnis-schaffende Kapazität besaß, die mit den Elohim arbeitet“[4]. Aus diesem Grunde blieb auch die Arbeit der höheren ICH BIN-Gegenwart aufrechterhalten im Adamischen Samen, weil das entsprechende Überselbst mit dem göttlichen Bildnis und Gleichnis[5] die Verbindung behielt.

 

Und aus dieser göttlichen Verbindung heraus war es auch möglich, dass >Jesus, der Christus Gottes< auf der Erde sein Erlösungswerk durch das >Mysterium von Golgatha< (siehe Kap. Nr. 70) vollziehen konnte. - Leider konnten hier die Zusammenhänge nur kurz angerissen werden und werden für viele nicht voll verständlich sein, wobei sich auch nicht jeder dafür interessieren wird. Eine ausführlichere Darstellung würde vollkommen den Rahmen dieser autobiographischen Studien sprengen, so dass auf die Originalliteratur verwiesen werden muss. Entscheidende Darlegungen über die Kreuzigung von >Jesus, dem Christus Gottes< und den Sinn des Mysteriums von Golgatha (u.a. die Errettung des Phantoms des physischen Menschenleibes) finden sich im Kapitel Nr. 49-C >Grausamkeiten< und generell im Kap. Nr. 70 >Mysterium von Golgatha<.

 

Eine für mich sehr interessante Aussage, welche zugleich der entspricht, wie sie von ANITA WOLF zitiert wurde, ist in dem Werk von JAKOB LORBER gegeben, wo eine Identität hergestellt wird von >Jesus, dem Christus Gottes< und dem Herrn Jehova Zebaoth. Der genaue Wortlaut ist: „Wer Ihn (Jesus Christus, Anm.d.Verf.) liebt und glaubt in seinem Herzen, dass Er aus Sich heraus ist der Herr Jehova Zebaoth von Ewigkeit, in dessen Herz wird Er Sein unerschaffenes ewiges Licht geben … und ein solcher Mensch wird dann sein voll der wahren göttlichen Weisheit durch und durch“[6]. Jehova[7] wird hier bei LORBER nicht – wie dies bei STEINER der Fall ist - als einer der sieben Elohim angesehen, sondern als das höchste göttliche Wesen des gesamten Weltalls, wie dies auch bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< der Fall ist.

 

Bei HURTAK spielt nun auch der hebräische Name „Adonai Je-ho-wih Tse-bay-oth“ eine entscheidende, ja eigentlich die entscheidendste Rolle. Unter Adonai ist der „Herr“ zu verstehen, und der gesamte Name bedeutet „Höchster Herr Jehovah der Heere“ bzw. Heerscharen. Jehovah wird dort als der „Höchste Herr“ angesprochen. (Wenn jemand der Höchste ist, kann es eigentlich keinen Höheren geben; Anm.d.Verf.). So erscheint (nach HURTAK) „das Wort Tsebayoth … auch zum ersten Mal in Genesis 2:1, wo es sich auf die gesamte Schöpfung bezieht, einschließlich die[8] Heerscharen oder Hierarchie, die die Schöpfungen der Himmel und der Erde kontrolliert“[9].

 

Allerdings wird bei HURTAK doch ausdrücklich zwischen Jesus Christus und Jehovah unterschieden bzw. auf keinen Fall eine Identität benannt. Und auch bei der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) wird eindeutig ein Unterschied gemacht zwischen dem ewigen himmlischen Vater und Dessen SOHN, dem göttlichen Bruder der Menschen, Christus[10].

 

Von INTERMEDIARIUS sollen dieselben Sachverhalte wie von der >Prophetin Gabriele< noch einmal mit anderen Worten dargelegt werden, so dass sie als Erhärtung des Gesagten dienen können: Das Himmelreich umfasst in sich das Wesen des Urvaters[11], dann des WORTES und dann der Urmutter als Einheit[12]. Diese drei Personifikationen bilden die göttliche Trinität. Das unverrückbare Zentrum des Universums ist die Trinität selber[13].

Hierbei ist das ewige WORT des Vaters identisch mit dem SOHN und die Urmutter (siehe im Kapitel Nr. 29 >Avatarin< zu Mutter Meera) ist identisch mit dem Heiligen Geist (der vom Vater und vom SOHN ewig ausgeht) [14]. Zum Heiligen Geist siehe auch das entscheidende Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt<.

 

Der SOHN offenbart Sein Wesen als das WORT oder die Stimme Gottes, als der Mittler Christus[15]. Als der SOHN sich als der Gottmensch Christus offenbart hat, zum Erlöser der Menschheit wurde und das Leben eines Menschen (in Jesus von Nazareth) führte, da verband sich die göttliche Dreifaltigkeit mit der Menschheit[16]. „Christus verband sich mit einem Menschenleibe und dadurch hat Er, den Sündenfall ausgleichend, das Karma der Menschheit auf sich genommen“[17].

 

Der Gottessohn Christus ist also das ewige Licht der Welt[18], welches aus dem Himmelreich herabstieg zur Rettung der von Gott abgefallenen Kreaturen[19]. Dabei liegen die himmlischen Regionen[20] über dem Kosmos. Diesen himmlischen Regionen gehört auch das Urbild des Menschen an[21] (siehe hier in dem Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<).

 

Mit dem Erscheinen Christi auf Erden ging jene Sehnsucht (nach dem EINEN überkosmischen Gott) in Erfüllung, da sich das Übernatürliche, Überkosmische und Überirdische in einer natürlichen, kosmisch-irdischen Menschengestalt kundgab. Die Menschheit sollte den übernatürlichen und überkomischen Gottmenschen erkennen lernen, wie Er in dem Gebiet des Kosmisch-Irdischen als natürlicher Mensch in Jesus von Nazareth unter der Menschheit erschien[22].

 

Denn vor Christi Herabstieg aus dem Himmelreich besaßen nur einzelne Menschen ein gewisses Verständnis für ein eigentlich damals noch unaussprechliches Mysterium, wie das des EINEN, über dem Universum thronenden Gottes. Die weisen Brahmanen Indiens lehrten zwar von dem von seiner Schöpfung unberührten, namenlosen, ewigen und unveränderlichen Parabrahman, das sich unter vielerlei Formen und Gestalten offenbart, doch nie jene Gestalten selber sei[23].

 

Und von dem Christus als Sonnenwesen sprachen die heiligen Rishis (= alte Seher) der Alt-Indischen Kulturepoche[24] in prophetischer Weise als Vishva Karman (= Vicva Karman), welcher sich zu Beginn unserer Zeitrechnung in Jesus von Nazareth verkörpert hat[25]. Vishva Karman ist identisch mit dem Ahura Mazdao der zarathustrischen Lehre[26] und mit dem Osiris der alten Ägypter[27]. Vishva Karman in seiner wahren Gestalt ist das „göttliche Schöpfungs-WORT“[28].

 

Nach HURTAK liegt die Einzigartigkeit von >Jesus, dem Christus Gottes< darin, dass Dieser der Einzig-Gezeugte ewig-göttliche SOHN des Vater-Gottes für dieses Existenz-Äon ist, der das irdische Reich Gottes dem Throne des Vaters darbringen wird[29]. Auch STEINER legt dar, dass das Wirken von >Jesus, dem Christus Gottes< über dem Wirken aller anderen geistigen Wesenheiten steht, da nur durch Ihn eine neuerliche Anregung des menschlichen Seelenlebens stattgefunden hat, was sonst tot geblieben wäre[30].

 

Über die Bedeutung des Christusimpulses und zur Besiegung des falschen Todes durch Christus finden sich Darlegungen im Kapitel 49-C >Grausamkeiten< im Zusammenhang mit dem >Mysterium von Golgatha< (welches sonst generell im Kap. Nr. 70 abgehandelt worden ist). Die Betonung der Einzigartigkeit wird auch deutlich in der Definition von >Avataren< (Kap. Nr. 29), denn als ein solcher wäre auch der Christus zu bezeichnen nach orientalischer Terminologie. Jedoch sagt STEINER aus, dass der Christus eine größere Wesenheit als alle anderen Sonnenwesen ist, die jemals herabgestiegen sind[31].

 

So ist >Jesus, der Christus Gottes< das Haupt des Amtes von des Vaters Thron und Er ist das Haupt des Amtes Christi (siehe Kap. 44-C), welches die 144.000 Aufgestiegenen Meister mit einschließt.

 

>Jesus, der Christus Gottes< ist dazu auserkoren, den Kindern Gottes die „Sohnschaft“ zu bringen und das Werk von JHWH, von Abba, Seinem Vater, die ganze durch den Fall negierte Schöpfung zu aktivieren. Wer deshalb in das Christus-Bewusstsein[32] eingeht, kann zum ewigen Leben errettet werden[33]. So sagt HURTAK denn auch: „Wir müssen dem Lebendigen Gott[34] dienen – dem Lebendigen Gott, der in allen Dimensionen lebt, sogar dort, wo die Gedankenformen anderer Götter nicht wohnen können; denn Er ist der Gott aller Götter“[35].

 

>Jesus, der Christus Gottes< ist der Führer auch aller Wesenheiten der höheren Hierarchien, wird von STEINER ausgesagt[36]. Dies müsste bedeuten, dass der Christus über allen (selbst den höchsten) Engel-Hierarchien steht. Ähnliches wird auch bei HURTAK angeführt, insofern dort Christus-Jesus als Paradiesessohn bezeichnet wird (von denen es allerdings mehrere gibt und zu denen bei HURTAK auch „Michael“ gezählt wird), der eine spirituelle Lehrbefugnis über die Räte der Elohim ausübt. >Jesus, der Christus Gottes< regiert zugleich als Herr, Schöpfer-Gott und Paradiesessohn mehrere Sohn-Universen[37]. Mit „Michael“ ist anscheinend (oder offensichtlich) „Michael von Nebadon“ gemeint, von welchem HURTAK allerdings nur als „Schöpfer dieses unseres Lokaluniversums“ spricht, wie im Teil D von Kap. Nr. 44 dargelegt ist[38].

 

Mir ist dies aber überhaupt erst im Jahre 2013 richtig bewusst geworden, so dass ich diesen Passus hier erst am 22.07.2013 ergänzt habe. Vorher hatte ich noch (ca. im Jahre 2008) in einer Fußnote zu „Erzengel Michael“ (in Kap. Nr. 3-D >Jungfrau Sophia<) von HURTAK über „Michael“ referiert, als ob er identisch mit dem Erzengel Michael sei. Jedoch habe ich zwischenzeitlich in einer Internet-Botschaft (die ich sträflicherweise nicht registriert habe) regelrecht die ausdrückliche Anmerkung gefunden, dass Michael von Nebadon und der Erzengel Michael nicht identisch sind.

 

Aber auch im URANTIA-Buch, welches prinzipiell von Michael von Nebadon spricht, existiert eine extra Aussage, dass es zusätzlich den „Erzengel Michaels“ gibt, der dort als Erzengel der Auferstehung bezeichnet wird und der eine bestimmte Aufgabenstellung hat, so dass eine Identität beider Entitäten ausgeschlossen ist[39].

Alle Aussagen über (Lord) Michael – ob als Erzengel (EE) oder als Schöpfersohn unseres Universums – waren in einer sehr langen Fußnote im Kap. Nr. 51-A >Sonderaufstieg< bis zum Nov.2015 zusammengestellt gewesen. Erst am 16.11.2015 habe ich dann ein Kapitel Nr. 72 mit dem Titel >Cherub Michael< neu in diese Autobiographie eingefügt, wo nun alle wesentlichen Infromationen zu dieser hohen Entität (auch in Abgrenzung zu Michael von Nebadon) existieren.

 

In den vorstehenden Darlegungen sollte nun aufgewiesen werden, das der höchste SOHN Gottes ist: a) das WORT. b) ER ist der Mittler. c) ER ist der Christus. d) Das WORT ist der Christus. e) Der höchste SOHN Gottes ist der Christus. f) Der Christus hat in Jesus von Nazareth als einem Menschen auf Erden gelebt. g) Der höchste SOHN Gottes war in einem Menschen auf Erden inkarniert.

 

Obwohl vom TIBETER gesagt wird, dass das gesamte Sonnensystem das Bewusstsein einer Wesenheit verkörpert, deren Ursprung ganz außerhalb des solaren Grenzringes liegt (also außerhalb unseres Sonnensystems), wird dieser Ursprung überhaupt nicht weiter verfolgt, sondern man bleibt bezüglich des SOHNES auf den Sonnenlogos beschränkt. Statt des einen göttlichen Christus installiert man dann mehrere menschliche „Christusse“ der Planetarischen Hierarchie, wobei hier keinesfalls die enorme geistige Höhe solcher Wesenheiten wie dem Lord Maitreya (= Buddha Divino) angezweifelt werden soll.

 

Dass man jedoch der weltweit bekannten Terminologie des Christentums mit der Verehrung des Christus als dem einzigartigen SOHN der göttlichen Trinität keinerlei Rechnung trägt, ist von theosophischer bzw. orientalischer Esoterik unbegreiflich bzw. nur nachzuvollziehen gemäß den noch folgenden kritischen Darlegungen zu bestimmten esoterischen Anschauungen, nach denen Luzifer angeblich ein Opfer gebracht haben soll.

 

Es würde vollkommen den Rahmen dieser Autobiographie sprengen, wenn hier bewiesen werden sollte, dass solche Identifikationen wie die von Lord Maitreya mit Christus letztlich den Widergöttlichen Wesenheiten (wie Luzifer und Ahriman; siehe Fußnoten im Kapitel 6-B >Stigmata<) dienen. CREME spricht in seinen fortlaufenden Darlegungen häufig gar nicht mehr von „Maitreya“, sondern ausschließlich von „Christus“, meint damit aber wiederum ausschließlich „Maitreya“.

 

Und dann kommt der Gipfel, indem CREME seine eigenen Äußerungen an einer einzigen Stelle dementiert[40] mit den Worten: „Ich habe nie gesagt, dass Maitreya der kosmische Christus ist, sondern dass er vielmehr die planetare Verkörperung des Christus-Prinzips ist“[41]. Jedoch haben dies fast alle Leser seines Buches – und ich auch – genauso verstanden gehabt, dass Maitreya der (einzigartige) Christus sein soll, ob nun planetarisch oder kosmisch, dies wurde vorher von CREME gar nicht thematisiert oder differenziert.

 

Angedeutet werden kann nur, dass real die Menschen, welche durch irgendwelche Umstände (oder karmische Bestimmungen) mit der Kenntnis eines Lord Maitreya konfrontiert worden sind, die größten Schwierigkeiten haben, diesen tatsächlich als den Christus der Evangelien anzusehen. Dies kann man erkennen aus Darlegungen in dem Buch >Maitreyas Mission< von BENJAMIN CREME[42]. Dieses Buch ist von CREME verfasst worden aus einer Sammlung seiner Artikel in der Zeitschrift >Share International<, die einmal im Monat erscheint[43], und zusätzlich aus einer Rubrik, in der Leser schriftlich Fragen stellen konnten, und CREME diese in der Zeitschrift beantwortet hat.

 

Auf die misstrauische Frage eines Lesers hin: „Wie können wir sicher sein, dass Maitreya nicht der ´falsche Christus` ist“, antwortete CREME, dass man ihn (Maitreya) schon „am Tag seiner Erklärung“ an seiner Liebe, Weisheit und geistigen Kraft und an seiner Arbeit für die Menschheit erkennen werde[44]. Man merkt an den Fragen der verschiedenen Leute, dass viele einen christlichen Hintergrund haben und nicht wirklich klar kommen damit, dass Maitreya angeblich „ihr“ Christus aus der christlichen Lehre sein soll, wie sie es vermutlich aus dem Elternhaus, Religionsunterricht, dem kirchlichen Unterricht zur Kommunion / Konfirmation usw. noch wissen.

 

Und sie haben eben recht! Die Irreführung dient in Wahrheit dazu, alle diese Menschen dem wahren Christus Gottes aus der göttlichen Trinität abspenstig zu machen. Das Infame[45] an solchen Irreführungen ist, dass sie durchaus einen Anteil Wahrheit enthalten; „denn ein Teil Lüge und ein Teil Wahrheit ist das Prinzip des Bösen, das mit einer Schlauheit ohnegleichen wirkt“[46].

 

Fortsetzung folgt im Teil G zum Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.

 



[1] Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.20013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt: Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap.14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). -

Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[2] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.76

[3] Rekorderzelle: System zur Speicherung von Gedankenformen höherer Denker; eine Hierarchie von Wissen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.604).

[4] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.462

[5] göttliches Bildnis und Gleichnis: siehe Text im Kapitel Nr. 21-C+D >Homo Coelestis<.

[6] LORBER/Großes Evangelium Johannis (GEJ)/Bd.II/S.339(159.Kap.)

[7] Jehova: FN bei 11-C >Dämonen<.

[8] M.E. müsste es heißen „einschließlich der Heerscharen“ und ist eventuell nur ein Druckfehler (Anm.d.Verf.).

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.566

[10] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1083

[11] Durch die Benennung nicht nur als Vater, sondern als Urvater wird die ursprünglichste (und damit höchste) Wesenheitsform zum Ausdruck gebracht (Anm.d.Verf.). Nach dem Offenbarungswerk von ANITA WOLF (>UR-Ewigkeit<) ist der wahre Name des Höchsten Wesens „UR“.

[12] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.27

[13] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.11

[14] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.19

[15] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.20

[16] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.19

[17] FLORIDE/S.22

[18] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XI

[19] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XI

[20] himmlische Regionen: siehe Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<.

[21] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.76

[22] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XII

[23] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XI

[24] Alt-Indische Kulturepoche: von ca. 7.000 vor Chr. bis ca. 5.000 vor Chr. (STEINER/GA15/S.43).

[25] STEINER/GA112/8.Vortrag/S.9

[26] Zarathustra: siehe spätere FN hier im Kapitel 44-H.

[27] STEINER/GA136/9.Vortrag/S.13f.

[28] STEINER/GA114/7.Vortrag/S.20

[29] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.584

[30] STEINER/GA113/3.Vortrag/S.30f. (nach ARENSON/S.127)

[31] STEINER/GA123/12.Vortrag/S.4 (nach ARENSON/S.132)

[32] Christus-Bewusstsein: FN bei 23-A >Priesterseele<.

[33] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.584

[34] Von BO-YIN-RA gibt es ein Buch, welches den entsprechenden Titel trägt >Das Buch vom Lebendigen Gott<.

[35] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.159

[36] STEINER/GA129/4.Vortrag/S.8 (nach ARENSON/S.132)

[37] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.601

[38] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.76

[39] URANTIA-Buch/S.409

[40] dementieren: eine Behauptung oder Nachricht offiziell berichtigen oder widerrufen (D/F/S.163).

[41] CREME/Maitreyas Mission/S.62

[42] CRÈME/Maitreyas Mission

[43] Zeitschrift >Share International<

[44] CREME/Maitreyas Mission/S.40

[45] Infamie: FN im Kap. Nr. 12-B >Schwarzer Magier<.

[46] Aussage von HELMUT KLING auf S.36 in seinem Artikel >Prüfet die Geister< in: UR – Das Wahre Ziel (Zeitschrift); Heft Nr.29