Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (237)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jesus, der Christus Gottes (44.G) Bodhisattva

http://kim-carrey.myblog.de

 Anmerkung:

Dieses Kapitel-Teil Nr. 44-G ist wegen Überlänge durch aktuelle Ergänzungen in zwei Sequenzen untergliedert worden und wird an zwei Tagen hintereinander (am 07.+08.09.2016) doppelt gepostet, so dass man jeweils nur eine Sequenz zu lesen braucht. (Die Installation eines weiteren abgetrennten Teiles ist aus technischen Gründen leider nachträglich nicht möglich gewesen.)

 

Sequenz Nr. I:

 

Die Identität von Maitreya war auch das Interesse eines Zuhörers (oder Zuhörerin) bei einem Channeling durch ERIC KLEIN. Die Frage lautete: „Ist Maitreya in London der Christus[1], oder ist es Jesus – oder sind sie ein- und derselbe?[2]Die folgende Antwort wurde gegeben von dem außerirdischen Meister namens Ashtar, welcher auch die entscheidende Rolle spielen soll bei dem sog. Ashtar-Kommando, wie dies im wesentlichen in den Kapiteln Nr. 51-A >Sonderaufstieg< und Nr. 52 >Bitterer Wein< referiert ist.

 

Die Antwort von Ashtar lautete: „Jesus, der Christus (1)[3], ist gegenwärtig ein Aufgestiegener (2). Es gibt jedoch Avatare auf der Erde (3). Viele spirituelle Meister spielen bezüglich dieses Erwachens der Menschheit bewusst oder unbewusst ihre Rolle. Dieser Mensch (4)[4] wird ebenfalls versuchen, auf seine Weise seinen Teil beizutragen (7). Ob er das Christusbewusstsein verkörpert oder nicht, müsst ihr selbst beurteilen (5). Ich werde keine Urteile geben auf diesem Weg. Das gehört zu eurem Wachstum, Wahrheit von Dichtung zu unterscheiden (6). Ich täte euch keinen Dienst, würde ich Kategorien erstellen und euch meine Meinung über jede Lehre oder Wahrheit sagen, die gesprochen oder gegeben worden ist. Es ist ein Teil eures Prozesses, die Spreu vom Weizen zu trennen. Es gibt in jeder Lehre sowohl Wahrheiten wie auch Elemente, die weniger der Wahrheit entsprechen. Wenn ihr sie in euer Herz nehmt und sie euch bei eurem Wachstumsprozess dienen, dann handelt entsprechend. Wenn nicht, lasst sie sein“[5].

 

Gegenwärtig soll es jedoch generell nicht nötig sein, sich irgendeinem inkarnierten spirituellen Meister hinzugeben. Diese Hingabe einem Meister gegenüber wird grundsätzlich verschwinden, weil jetzt die Zeit gekommen ist, wo jeder Mensch selbst zu einem Christusmenschen wird. „Binnen kurzem werden auf der Erde nur noch Christusmenschen sein. Dann werden keine Lehrer und Schüler mehr gebraucht. Das war einmal nützlich. Doch jetzt fordere ich euch auf, selbst Meister zu werden; und das könnt ihr, wenn ihr mit den Aufgestiegenen Meistern direkt arbeitet“[6], ergänzt der außerirdische Meister Ashtar bei ERIC KLEIN.

 

Nun möchte ich einzelne Stellungnahmen abgeben zu Vorstehendem, was ich in dem Zitat mit arabischen Ziffern in Klammern gekennzeichnet habe:

(1)   Die Bezeichnung „Jesus, der Christus“ ist eine, welche der christlichen Terminologie entspricht, die allerdings relativ selten so verwandt wird, obwohl sie ziemlich optimal die menschliche und göttliche Wesenheit von „Jesus Christus“ kennzeichnet und deshalb auch hier als Kapitelüberschrift gewählt wurde mit dem bewussten Zusatz >…, der Christus Gottes<.

(2)   Die Definition, dass Jesus Christus gegenwärtig „ein Aufgestiegener“ sein soll, finde ich nun wiederum außerordentlich befremdlich; denn a) was heißt gegenwärtig und b) wieso aufgestiegen? Seine wahre Identität ist die des ewigen SOHNES aus der göttlichen Trinität. Natürlich ist Er vor 2000 Jahren zum Himmel aufgefahren und war nach POWELL bereits um das Jahr 966 nach Chr. herum im Reich des Vaters. Seitdem ist der Christus eigentlich wieder erneut herabgestiegen in die ätherische Sphäre der Erde, was eben die wahre „Wiederkunft Christi“ bedeuten soll, wie dies im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< dargelegt ist. Insofern wäre Er gerade jetzt eben nicht ein „Aufgestiegener“; denn in dieser Äthersphäre der Erde will Er eigentlich bis ans Ende dieses Zyklus bei der Menschheit bleiben[7].

(3)   Was an dem Punkt die Erwähnung von Avataren soll, ist mir nicht ganz verständlich, da auch im weiteren keinerlei Bezug darauf genommen wird. In Wahrheit war der Christus ein Avatar (der größte aller Zeiten), als sich Sein makrokosmisches Ich in den Menschen Jesus von Nazareth senkte, aber darauf nimmt Ashtar ganz sicher keinen Bezug. Auch dass er andeuten könnte, Maitreya sei ein Avatar, lässt sich aus nichts schlussfolgern.

(4)   Die Betonung „dieser Mensch“ hört sich etwas abfällig ab; denn nach all meinen Recherchen könnte es sich bei Maitreya um einen Bodhisattva[8], also einen Meister siebenten Grades handeln, welcher ein planetarer Lebensträger ist[9]. Ashtar offenbart zumindest (unabsichtlich – oder absichtlich) mit dieser etwas abwertenden Benennung m.E., dass seiner Anschauung nach Maitreya eher nicht >Jesus, der Christus Gottes< ist. Erst mehrere Monate, nachdem ich vorstehende Hypothese von mir aus formuliert habe, dass Maitreya ein Bodhisattva sein könnte, lese ich genau dieses bei HURTAK (der für mich extrem glaubwürdig ist; siehe z.B. im Kapitel 40-B >Meditation< zum „Heiligen Gruss) im Juli 2008: Maitreya ist „in Sanskrit und tibetischen Schriften ´der kommende Buddha` für die Planeten in der goldenen Licht-Oktave. Herr der fünften Lichtwelt. Ein Bodhisattva im TusitaHimmel“[10]. Danach ist der Lord Maitreya nun jedenfalls eindeutig nicht identisch mit >Jesus, dem Christus Gottes<.

(5)   Wie soll nun ein Mensch beurteilen, ob ein Meister siebenten Grades über das Christusbewusstsein[11] verfügt oder ob er eventuell ein >Schwarzer Magier< (Kap. Nr. 12) ist? Im dem von mir so betitelten Kapitel wurde gerade anschaulich dargelegt, dass >Schwarze Magier< regelrecht im Sinne des Christusbewusstseins auftreten, indem sie sogar Seminare mit einem entsprechenden Titel abhalten. Im Kapitel Nr. 12-A+D >Schwarzer Magier< wurde ausgeführt, dass ich die einzige von vielleicht 50 esoterisch orientierten Menschen war, die den dortigen >Schwarzen Magier< als solchen identifizierte. Sollen nun alle anderen deswegen dem wahren „Christus Gottes“ verloren gehen?

(6)   Einer der ganz wenigen geistigen Lehrer, die eindeutige Aussagen bezüglich des Christus gemacht haben, ist Rudolf Steiner (über ihn siehe Kapitel Nr. 24-H+i+J >Ashram<), der definitiv ausschließt, dass der Christus noch einmal in einem physischen Körper erscheint und der auch viele andere Aspekte dazu ausführt[12]. Soll er nun der einzige geistige Lehrer sein, auf den man sich stützen kann? Bei der ungeheuren esoterischen Brisanz, welche die Fehlidentifikationen bezüglich des Christus darstellen, hätte Ashtar wohl der Menschheit und dem Christus (!) einen größeren Dienst erwiesen, tatsächlich Anhaltspunkte zu liefern, damit jeder eine Einschätzung vornehmen kann. Normalerweise haben selbst viele esoterisch Interessierte kaum Hinweise für eine Beurteilung.

(7)   Jedenfalls trägt nach Ashtar der Maitreya auf jeden Fall – wie andere Meister auch – seinen Beitrag zum Erwachen der Menschheit bei. Danach müsste er nun doch auch im Dienste Gottes stehen.

 

Erst im August 2016 fand ich Darlegungen auf der Webseite www.teleboom.de, die verschiedentlich befremdlich sind. Unter anderem ist dort auch „Maytrea“ (in dieser Schreibweise) erwähnt, der sich nach Aussagen der Webseite an vielen Stellen der Erde als Christus feiern lässt. Sein Motiv soll angeblich der Genuss vom „Bad in der Menge“ sein. Und dieser Maytrea soll in Wahrheit ein Anunnaki sein, einer derjenigen, die sich angeblich noch nicht zum Licht bekehrt haben, wie dies die meisten Anunnaki im Friedensvertrag von Anchara getan haben und sich seitdem Annanuki nennen[13].

 

Demgegenüber hat jedoch Ashtar gesagt, dass dieser Maitreya auf jeden Fall seinen Beitrag zum Erwachen der Menschheit beiträgt und wie von mir unter Punkt (4) (auch nach HURTAK) angegeben, könnte er auf jeden Fall ein Bodhisattva, also ein Meister siebenten Grades und ein planetarer Lebensträger sein.

 

Erst noch in der Nacht zum 07.09.2016 (also leicht verspätet zum aktuellen Posting dieses Kap. Nr. 44-G) fiel mir eine ergänzende Notiz in die Hände, wonach ausgesagt ist, dass Maytrea zwar kein dunkler ANU.NNAKI im eigentlichen Sinne sein soll, dass er aber die Menschen durch sein Auftreten irritieren und sie von der Wahrheit über Christus ablenken würde[14]. Dies kann man als eine recht sinnvolle moderate (und eventuell zutreffende) Aussage ansehen.

 

Außer Maitreya gibt es eventuell noch einige andere Namen und Individualitäten, die sich als >Jesus, der Christus Gottes< ausgeben, die mir jedoch nicht ohne weiteres bekannt sind. Erst durch ERIC KLEIN habe ich denn auch im November 2007 von einem weiteren Namen von >Jesus, dem Christus Gottes< erfahren, welcher „Sananda“ sein soll. „Sananda ist einer der Schwingungsnamen des kollektiven Christusbewusstseins und frei von Gedankenbesetzungen und –belastungen irdischer Tradition“[15], so lauten die Aussagen der Aufgestiegenen Meister in dem Buch >Die Sananda-Connection<. In diesem Buch spricht auch Sananda selbst neben dem außerirdischen Meister Ashtar und dem Erzengel Michael über den Channel ERIC KLEIN zu den Zuhörern[16].

 

Erst Jahre später habe ich mich mit >Sananda< mehr beschäftigt und im Juli 2013 ein eigenständiges Kapitel Nr. 61 über ihn in die Autobiographie eingefügt, wodurch sich zwangsläufig die Aussagen hier konkretisiert und relativiert haben. Ich kann mich an dieser Stelle jedoch nicht auf alles dort Erarbeitete beziehen, sondern muss auf dieses Kapitel hinweisen. In dem letzten Absatz hier von 44-G bin ich noch etwas darauf eingegangen.

 

Ich gestehe, dass ich jeden anderen Namen als „Jesus Christus“ subjektiv problematisch finde; denn natürlich gibt es keinerlei Gewähr dafür, dass es sich tatsächlich um den einzigartigen Christus Gottes der Trinität des gesamten Weltalls handelt. Bei „Lord“ Sananda (wie er auch genannt wird[17], ebenso wie Maitreya auch als Lord Maitreya bezeichnet wird) wäre im Unterschied zu Maitreya der Faktor, dass Sananda wohl „nur“ aus der fünften Dimension heraus spricht und nicht in physischer Inkarnation erscheint. Dies spräche schon einmal für Sananda.

 

Es wird bei ERIC KLEIN auch ausgesagt, dass der SOHN in diesem Universum von „Lord Sananda“ repräsentiert wird[18]. Zum SOHN sind hier im Kap. 44 bereits ausführliche Darlegungen erfolgt. Natürlich ist es eigenartig, was mit der „Repräsentanz“ ausgedrückt wird; denn Repräsentanz bedeutet nicht Identität. Identität ist nachgewiesene Echtheit einer Person[19]. Repräsentanz bedeutet lediglich eine (eventuell ständige) Vertretung[20], wobei sich die Frage stellt, wozu eine solche Repräsentanz notwendig wäre, wo >Jesus, der Christus Gottes< über völlige Allmacht verfügt (vergleiche dazu das erst im Sept.2014 neu erarbeitete Kapitel Nr. 69 >Allmacht Gottes<).

 

>Sananda< ist also nicht der SOHN, sondern er vertritt ihn, u.z. „nur“ bezogen auf unserer Universum, womit vermutlich unsere Galaxie[21] gemeint ist. Obwohl unter Universum eigentlich das gesamte Weltall[22] zu verstehen ist, gibt es nach esoterischen Aussagen angeblich viele Universen[23], viele verschiedene Weltalle, was auch schon eigenartig ist[24]. In den Fußnoten kann man sehen, wie die Begriffe alle durcheinander verwendet werden. - Jedenfalls könnte nach der Definition bei ERIC KLEIN >Sananda< nicht identisch mit >Jesus, dem Christus Gottes< als dem einzigartigen SOHN Gottes aus der Trinität des Höchsten Wesens sein.

 

Als Zeugen für die angebliche Identität von Sananda mit >Jesus, dem Christus Gottes< treten jedoch andere Aufgestiegene Meister und Erzengel Michael in dem auditiven Channeling auf, die alle unsichtbar bleiben (was ja für sie spricht), und welche über einen Mittelsmann (dem Channel ERIC KLEIN z.B.) mit den Menschen kommunizieren. Wie weit es sich tatsächlich z.B. um den großen Erzengel Michael, dem Cherub des göttlichen Willens handelt, und wie weit >Sananda< tatsächlich >Jesus, der Christus Gottes< ist, wird man natürlich niemals mit Gewissheit erkennen können, sofern man nicht eine individuelle Begegnung oder Vision hat. Und selbst da soll es Fälle geben, wo sich der Satan als Christus ausgibt, wie man dies durch autobiographische Schilderungen von Heiligen weiß[25].

 

Andererseits ist mir durch ANITA WOLF bekannt, dass auch die UR-Gottheit im gesamten Universum viele verschiedene Namen hat. Ja, man kann den Eindruck gewinnen, dass UR als das Höchste Wesen auf jedem Stern anders genannt wird. Es wird jedoch betont: „UR ist der alleinige Gott trotz vieler Namen“[26]. Auf dem Lichtstern Dysothera ist der Name der UR-Gottheit in der Person- und Redeoffenbarung z.B. TAO MANA und auf dem Lichtstern Trigidur ist der Name Gottes LISHI ANA. Zur Zeit von und nach Moses war der Name Gottes IMMANUEL[27]. Natürlich wird dort überall die Identität zur UR-Gottheit hergestellt.

 

Erzengel Michael spricht jedenfalls von „Sananda, dem Christus“[28], wobei genau diese Kombination mich auch befremdet. Sananda selbst sagt über sich aus: „Im Bereich der Erde versehe ich das Amt des Obersten Kommandanten des Ashtar-Kommandos und seiner Aktivitäten sowie über die Aufgestiegenen Meister der Großen Weißen Bruderschaft. Das ist mein Dienst. Man könnte sagen, ich sei ein Koordinator der Liebe“[29]. Und von dem außerirdischen Meister Ashtar wird die Identität von Sananda mit Jesus von Nazareth ausgesagt mit den Worten: „Ich denke, ihr habt von Sanandas Kräften gehört, als er als Jesus hier war“[30]. Gemeint sind damit die Kräfte, mit denen Jesus von Nazareth Wunder tat.

 

Auch >Sananda< spricht von „seinem“ Aufstieg vor 2000 Jahren (gemeint ist die Himmelfahrt Christi; Anm.d.Verf.). „Bei meinem Aufstieg wurde ich ebenfalls in ein Lichtgefährt gehoben. Man könnte sagen, ich sei in ein Raumschiff aufgestiegen – wenn ihr diese Bezeichnung dafür vorzieht“[31]. Mit dem Vergleich ist die verheißene Befreiung für Angehörige der Sternensaat gemeint, wie sie hier im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< referiert ist.

 

Ebenso wie >Sananda<, will übrigens auch Maitreya als Jesus von Nazareth inkarniert gewesen sein[32], was geschlussfolgert nach HURTAK schon einmal nicht möglich wäre, da er gar nicht >Jesus, der Christus Gottes< ist. Da nach dem Meister Ashtar nun >Sananda< wiederum nicht identisch mit Maitreya ist, ist es gar nicht möglich, dass beide Jesus von Nazareth waren!!! Sie behaupten es dennoch, so dass mindestens einer (und vermutlich der andere auch) die Unwahrheit spricht.

 

Ein US-afroamerikanischer Sänger scheut sich denn übrigens auch nicht, gleich beide Namen als seinen Künstlernamen zu benennen. Es handelt sich um den Sänger Terence Trent d´Arby[33], der sich „Sananda Maitreya“[34] nennt, wobei ich sonst keinerlei Urteil über diesen Sänger und Menschen abgeben will.

 

 

Sequenz Nr. II:

 

Zu meinem größten Bedauern fiel mir dann im Juni 2015 noch ein, dass es einen weiteren Namen gibt, der bei diesem ganzen Durcheinander eine Rolle spielt, nämlich Gyeorgos Ceres Hatonn. Mein Bedauern bezieht sich darauf, dass ich nun subjektiv gezwungen war, diesbezüglich Recherchen und Ergänzungen anzustellen, und ich mich noch dunkel aus vergangenen Jahren an den ganzen Wahnsinn erinnerte, der damit verbunden sein würde.

 

Denn bereits im Jahre 2011 hatte ich über Gyeorgos Ceres Hatonn gelesen, dass dieser der Kommandant des plejadischen Sternschiffes Phoenix sein soll, und der Name soll eines der Pseudonyme von „Christ Michael“ sein (womit Michael von Nebadon gemeint ist), d.h. Gyeorgos Ceres Hatonn soll identisch sein mit „Christ“ Michael (Aton) von Nebadon, welcher (angeblich) als JESUS CHRISTUS vor 2000 Jahren auf der Erde inkarniert gewesen war, wobei eben die (von mir präferierte) Gegenanschauung ist, dass der Ewige SOHN als JESUS CHRISTUS inkarniert war.

 

„Christ Michael“ soll der Schöpfersohn und Souverän unseres Lokaluniversums sein. Und er ist als Gyeorgos Ceres Hatonn derjenige, welcher dem US-amerikanischen Medium Doris „Dharma“ Ekker die sog. „Phönix-Journale“ diktiert hatte, die ab 1954 veröffentlicht worden sind. Diese sollen eine tiefgründige und revolutionäre Aufklärung gebracht haben, so dass ein Teil davon in den USA zensiert und verboten worden war[35].

 

Ich hatte dann damals (2011) auch versucht, über diese Phoenix-Journale Informationen zu erhalten, sie waren jedoch so umfangreich und teilweise so eigenartig, dass ich aufgehört habe, sie weiter zu lesen. Teilweise entsprechen die Aussagen den allgemeinen Erkenntnissen über die Illuminaten und über die Anunnki, wie sie hier im Kapitel-Teil 44-J thematisiert sind, dann aber nehmen (mir als diffamierend erscheinende) Aussagen über die Juden einen sehr großen Raum ein.

Diese Phoenix-Journale existieren noch immer im Internet, z.T. unter der Überschrift „PJ28 Operation Shanstorm deutsch“ auf der Webseite http://abundanthope.net .

Mir ist es leider nicht möglich, mich näher damit zu befassen.

 

Bei meiner Recherche zu „Hatonn“ stieß ich jedoch zwischenzeitlich auf Darlegungen von jemandem gleichen Namens, der von einem MARC GAMMA gechannelt wird. Dieser Hatonn tritt immer ohne die Vornamen „Gyeorgos Ceres“ auf und sagte über seine Person am 28.11.2013 aus: „Ich bin Hatonn (ohne einen Vornamen zu nennen; Anm.d.Verf.), der Flotten- und Raumschiffkommandant (es wurde nicht gesagt, von welchem Raumschiff bzw. dies wurde erst drei Seiten später ausgesagt[36]; Anm.d.Verf.) und habe nichts mit dem zu tun, welcher sich Christ Michael nennt oder mit dem, welcher in den Phoenix-Publikationen veröffentlicht wurde. Nichts davon entspricht der Wahrheit und nichts davon kann mit mir in Verbindung gebracht werden“[37].

 

Dies hat „Hatonn“ ausgesagt durch den Channel MARC GAMMA am 28.11.2013 unter dem Titel der Botschaft „Die Plejader – eine fortgeschrittene Rasse stellt sich vor“. (In dem Buch von BILLY MEIER >Die Wahrheit über die Plejaden< ist von Plejadiern die Rede[38], was ich jetzt nur der Vollständigkeit halber anführe).

Was die Aussage „... Nichts davon entspricht der Wahrheit ...“ nun wirklich bedeuten soll, lässt sich m.E. nicht hinreichend erkennen. Ob damit eine völlige Negation von „Christ Michael“ gemeint ist oder nur, dass der „Hatonn“ (von MARC GAMMA) nicht identisch ist mit „Christ Michael“ - dies bleibt für mich unverständlich.

 

Im übrigen existierte auf der Webseite von MARC GAMMA einmal ein Porträt-Foto von „Hatonn“, was jedoch entfernt wurde, da es nicht mehr seinem Aussehen entspricht (von Hatonn selbst so ausgesagt). Künftig will sich Hatonn nur noch durch das Sternbild der Plejaden (seiner Heimat) darstellen lassen.

Auf der Webseite http://americankabuki.blogspot.de existiert jedoch noch ein früheres Foto von Hatonn mit einer Art spezifischem Turban-Kopftuch und einem Stern im Hintergrund. Es gibt auch auf irgendeiner Webseite eine Abbildung, wo dieses aussieht wie eine völlig widergöttliche schwarze Kappe, was aber m.E. eine böswillige Fotomontage ist.

 

Es gibt dann auch noch ein ganz anderes Foto von jemand weiteres, der sich ebenfalls „Hatonn“ nennt (wahrscheinlich heißen weitere Hunderte von Entitäten so, wie ja auch alle irdischen Namen Hunderte oder Tausende von Malen existieren), und durch STEVE BECKOW gechannelt wird vom 06.04.2011, wobei mich dieses Bild erschreckt und ich es zugeklebt habe[39].

 

In der Botschaft von Hatonn (die von MARC GAMMA gechannelt worden ist) folgen dann viele technische Dinge über die Raumschiffe der Plejadier und ein Vergleich zu den Sirianern. Die Technologie der Plejader soll überlegen sein zu derjenigen von den Sirianern, ja sie soll überhaupt die höchste Technologie sein[40], wobei keinerlei Bezugsrahmen genannt wird. Dies kann also im Kosmos, in der Galaxie, in dem gesamten Weltall oder worauf sonst bezogen sein. Ob es auch bezüglich der höchsten göttlichen Technologie im wahren Paradies so ist, dürfte fraglich sein.

 

In dem Buch von BILLY MEIER (welches ich persönlich sehr interessant und als authentisch empfinde), wird die hohe Technologie der Plejadier auch deutlich, u.z. insbesondere in Bezug auf deren Möglichkeit, einem Menschen durch eine Apparatur wirklich das Allbewusstsein zu ermöglichen[41], was jetzt schon nicht als Kinderspiel zu verstehen ist. Und so sagt denn auch Hatonn aus, dass die Technologie der Plejader aufgrund ihres Bewusstseinszustandes derjenigen der Sirianer überlegen ist[42].

 

Die Plejader haben angeblich ihren Aufstieg vor Jahrmillionen schon hinter sich gebracht. Jedoch hatten auch sie damals ihre Schwierigkeiten. Sie hatten Kriege, sie hatten Krankheiten und Seuchen und konnten nicht gut genug miteinander umgehen.

Ich habe über die Plejadier in verschiedenen Kapiteln Ausführungen gemacht (siehe Stichwortverzeichnis), wonach diese doch für die Menschen z.T. sehr ungünstig gewesen sein sollen, da sie ihnen das Karma auferlegt haben und erst die Sirianer jetzt wohl eine andere (erleichternde) Vorgehensweise mit der Menschheit eingeschlagen haben, womit auch der karmische Erlass[43] verbunden sein soll. Im Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe< ist denn auch über den Rückzug der Plejadier ab 1995 in Bezug auf die Menschheit referiert worden.

 

Wieso allerdings die angeblich höher entwickelten Plejadier abgelöst worden sind von den anscheinend weniger entwickelten Sirianern bei der fortschreitenden Evolution der Menschheit hin zum Aufstieg, kommt mir allerdings auch nicht ohne weiteres logisch vor. Zum Beispiel wird man ja in der Schulzeit zunächst von Grundschullehrern unterrichtet und dann später im Jugendalter von wesentlich qualifizierteren Gymnasiallehrern.

Es könnte also auch sein, dass in Wahrheit die Sirianer höher entwickelt sind als die Plejadier.

 

In dem Buch von BILLY MEIER sind Sirius und die Plejaden neben Lyra, Wega und Malona als gleichrangige Sternbilder genannt, die von dem Schöpfer-Gott Henok[44] vor rund 12 Milliarden Jahren erschaffen worden sind[45].

Vom TIBETER existiert des weiteren die Aussage, dass der Sirius-Logos einer der sieben Erhabenen Himmlischen Menschen ist als eines der Zentren im Körper des „EINEN, über DEN sich nichts sagen lässt“[46].

Sirius(-Ea) (was „-Ea“ bedeutet, ist nicht erklärt) ist bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< als eine von mehreren Mittelstations-Pyramiden genannt, von denen aus die Herren des Lichts wesentliche Planungsgebiete der Intelligenz programmieren[47]. Ansonsten gibt es leider bei HURTAK keine weiteren Aussagen über Sirius und die Sirianer.

 

Demgegenüber werden die Plejaden bezeichnet als Schlüssel zur physischen Proto-Schöpfung. Sie stellen den galaktischen Anfang des physischen Adamischen Haushaltes dar. Und es wird auch erläutert, dass die Plejaden die Wiege (= das Samenbeet) und der Thron (= die Codes) als Träger des präexistenten LICHT-Bewusstseins sind.

Demgegenüber strahlt z.B. Orion (= Kesil) die Gnosis aus, das Wissen, dass die geistigen Kräfte des CHRISTUS hervorbringt. Und so ist denn auch die Familie Gottes, die als Adamische Rasse bezeichnet wird, in ihrer physischen Gestalt von Orion und den Plejaden gekommen[48].

 

Als ich an dieser Stelle noch einmal in dem Buch von VIRGINIA ESSENE & SHELDON NIDLE >Nachricht vom Sirius – Der Photonenring< nachsah, ob ich auf die Schnelle etwas an den dortigen Abbildungen erkennen könne, geschah jedoch etwas ganz anderes für mich, nämlich dass ich auf der letzten Seite dieses Buches überraschenderweise ein Schlusswort für die Leser (von 1994) entdeckte, welches doch tatsächlich mit „Jesus Christus“ unterzeichnet war und kein irgendwie anders lautender Name erwähnt wurde[49].

 

Und in der >Pistis Sophia< von HURTAK & HURTAK entdeckte ich dann auch die Aussage: „Jesus, der Christus, … wird als der derjenige verkündet, der in all diesen Bereichen des UNAUSSPRECHLICHEN wirken kann, von den höchsten Lichtwelten bis zu den Reichen des Chaos, und einen Erdlösungsplan wirksam werden lassen kann“[50].

Dabei ist kaum anzunehmen, dass Michael von Nebadon von den höchsten Lichtwelten aus wirken kann, da er „nur“ der Schöpfersohn unseres Lokaluniversums ist. Jedoch hat der Ewige SOHN Verfügungsgewalt bis hin zu den höchsten Lichtwelten (bzw. bis einschließlich dieser Welten).

 

Am 22.06.2015 habe ich dann (leicht verspätet zu dem in Kürze anstehenden Posting) noch einmal alle meine Aufzeichnungen aus dem Buch >Der Photonenring< durchgelesen und dabei mit Schrecken entdeckt, wie dort die Plejadier als „Abtrünnige“ bezeichnet werden[51]. Jedoch ist dies eine unlautere und so nicht korrekte Aussage; denn es müsste heißten: Es gab eine Gruppe von Plejadiern, denen die Befugnis über die Menschheit bzw. über die Erde erteilt worden war, und diese spezifischen Plejadier handelten zum großen Teil in ihrem eigenen Interesse, indem sie der Menschheit als angebliche „Götter“ zur Zeit nach Atlantis (der Untergang war ca. 9500 vor Chr.) ihren Willen aufgezwungen haben[52].

 

Diese Plejadier haben ein Konzept verfolgt, dass die Menschen unterwürfig unter ihre Eliten sein sollten, wobei diese Eliten von den Plejadiern als ihre Abkömmlinge angesehen wurden. Dies entspricht dem, wie sonst von den Anunnaki gesprochen wird, welche die menschlichen Illuminaten begünstigt haben. Hiernach müsste eine Art Identität von den spezifischen Plejadiern als Anunnaki angenommen werden. Bei BILLY MEIER finden sich keine vergleichbaren Aussagen.

Zwischen den Jahren 1500 bis 1200 vor Chr. bekamen die spezifischen Plejadier jedoch Schwierigkeiten, die Erde unter Kontrolle zu halten, und sie zogen sich angeblich schon damals aus ihrer Autoritätsposition zurück[53].

 

Dies ermöglichte dann schon damals den Sirianern, einen kleinen Einfluss auf die Menschheit auszuüben, indem sie dem großen Licht Christi in Israel Raum ermöglichten und dadurch die Liebe auf die Erde bringen konnten[54]. Jedoch konnten die Sirianer in Zusammenarbeit mit der Spirituellen Hierarchie und dem Goldenen Strahl Christi nur begrenzt eingreifen und keine unmittelbaren Veränderungen in der irdischen Zivilisation erzielen, sondern lediglich die spirituellen Samen aussäen, damit die Menschen eines Tages wieder vollbewusst als Hüter des Planeten Erde wirken könnten[55].

 

Dass die Sirianer überhaupt an der Evolution der Menschheit Interesse haben, begründet sich ursächlich darin, dass sie selbst vor vielen Tausenden von Jahren in den alten Zeiten von Lemurien Menschen auf dieser Erde gezeugt haben und deren Nachkömmlinge möchten die Sirianer jetzt in Richtung Befreiung fördern[56].

 

Bezüglich der technologischen Möglichkeiten der Sirianer im Vergleich zu denen der Plejadier soll nur erwähnt werden, dass bei dem zu erwartenden kosmischen Photonenring-Szenario (welches jederzeit eintreten oder auch verschoben werden kann; siehe Kap. Nr. 54-K+L >Wahnsinn oder unendliche Liebe) die Menschheit das Auftreten aller Begleiterscheinungen ohne die technische Hilfe der Sirianer nicht überleben würde[57].

 

So haben die Sirianer bereits 1972 eine große Lichtblase (ein Hologramm) erschaffen, indem sich unser Planet jetzt schon befindet zum Schutz gegen die schädlichen Wirkungen der Sonne. Auch haben die Sirianer bereits zwischen 1987 und 1989 die Polarität der Sonne umgekehrt als Vorbereitung auf das Erscheinen des Photonenringes[58].

 

In Bezug auf das Erscheinen des Lichtes Christi, welches durch die Sirianer vor 2000 Jahren begünstigt worden sein soll, und die Plejadier (definitiv nach allen Botschaften und Anschauungen) jetzt nicht mehr die Herrschaft über die Erde haben sollen, ist es nun relativ unwahrscheinlich, dass >Jesus, der Christus Gottes< von dem plejadischen Raumschiff aus auf die Menschheit einwirken wird als Gyeorgos Ceres (Aton) Michael von Nebadon, so dass sich auch dadurch meine eigene These erhärtet, dass der Ewige SOHN in Jesus Christus vor 2000 Jahren inkarniert gewesen war.

 

In >Der Photonenring< gibt es übrigens eine übergreifend interessante Aussage bezogen darauf, weshalb auch in den kosmischen Weiten oft niemand etwas über die wahren Zusammenhänge weiß. Der Grund ist, dass es auf allen Planeten (und in allen Galaxien usw.; Anm.d.Verf.) oft zu Katastrophen kommt (von den ganzen galaktischen Kriegen einmal abgesehen; Anm.d.Verf.), die zu einer Art Amnesie bei den Völkern führen, also zu einem großen Vergessen[59].

 

Sollte dies zutreffen, finde ich dies in gewisser Weise unglaublich unbegreiflich! Es würde aber unter Umständen auch erklären, wieso (der jeweilige angebliche) Jesus Christus in manchen Botschaften anscheinend nicht einmal etwas von seiner eigenen Kreuzigung im >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) weiß und selbst bei der >Prophetin Gabriele< ausgesagt ist, dass die Kreuzigung nicht unbedingt notwendig gewesen sein soll, obwohl dies unwahr ist. Auch würde es erklären, dass das sonst überaus göttliche URANTIA-Buch Unwahrheiten verbreitet. Dass dies generell weitere Zweifel an eigentlich allem aufkommen lassen könnte, darüber möchte ich lieber gar nicht nachdenken!

 

Noch einmal muss ich auf die Plejadier zu sprechen kommen: Aus BILLY MEIERs Buch habe ich m.E. eine irgendwie falsche Information referiert, nämlich dass die Plejadier der Menschheit um nur 8.000 Jahre voraus sein sollen. Dies divergiert denn auch mit der Aussage über den Aufstieg der Plejadier schon vor Millionen von Jahren. Bezüglich des angesprochenen Allbewusstseins kommen mir 8.000 Jahre auch zu kurz vor. Im Juni 2015 habe ich zum wiederholten Male versucht, die Literatur-Seite bei BILLY MEIER wiederzufinden. Es ist mir leider nicht gelungen. Ich hatte die 8.000 Jahre aus dem Gedächtnis referiert gehabt, was ich sonst niemals tue, und ich habe es auch bereut.

 

Von dem Channel MARC GAMMA erschien übrigens am 06.12.2013 eine Ergänzung[60] zu dem Namen „Hatonn“ durch den Namen „Soltec“ per Schrägstrich (also „Hatonn/Soltec), und an der Stelle des Fotos stand geschrieben: „Hatonn-is-Soltec“. Die Botschaft trägt den Titel „Fortsetzung über die Plejadier und deren Technologie“. Ich habe sie gar nicht erst gelesen. Jedoch existieren dazu 16 Kommentare von Lesern, die mir alle irgendwie aus der Seele sprachen, indem sie in ziemlich ironischer Weise z.B. fragten: „Wer ist denn DAS schon wieder?“ und andere zynische Kommentare abgaben. Normalerweise würde so etwas alles gelöscht werden. Aber vermutlich sind die Betreiber der Webseite https://nebadonia.wordpress.com/category/hatonn selbst überlastet.

 

Bei weiteren Recherchen stieß ich auf eine per PC-Programm übersetzte Webseite http://translate.googleusercontent.com/translate , deren Titel ich leider nicht erkennen konnte. Sie enthielt jedenfalls die Informationen bei den FAQ zu

a) Gyeorgos Ceres Hatonn

b) Sananda

c) Phoenix Journals

 

Danach ist Gyeorgos Ceres Hatonn Oberbefehlshaber des Ashtar-Kommandos und er gehört zur erleuchteten Bruderschaft der kosmischen und galaktischen Teilnehmer. Er handelt unter dem Kommando von Esu Jesus Immanuel Sananda. (Jetzt waren also schon drei Kommandanten benannt, die alle unter dem Kommando des jeweils anderen fungierten - habe ich ich hier nun ironisch angemerkt.)

 

Sananda (vergleiche mein Kapitel Nr. 61 >Sananda) ist an Bord des Raumschiffes von Gyeorgos Ceres Hatonn, von wo er alle evakuieren wird, die zu seinen Völkern gehören, wenn die Zeit kommen wird, die in den Prophezeiungen als Armageddon genannt wird. Alle intergalaktischen Flotten sind unter dem Befehl desjenigen, der als Kommandant (!) Ashtar bekannt ist.

Es sind dann noch die Differenzen angesprochen, die vermutlich alle esoterisch Interessierten der ganzen Welt schon halb in den Wahnsinn getrieben haben (was den geistigen Entitäten alles sehr wohl bekannt zu sein scheint), die jedoch durch das Übersetzungsprogramm für mich absolut nicht zu verstehen sind, solch ein Kauderwelsch sind die Darlegungen[61].

 

Dann stieß ich im Juni 2015 auf eine wohl relativ neu installierte Webseite von www.christ-michael.org (wo über die Installation jedoch keine Jahreszahl benannt ist), die sich zur Aufgabe gemacht hat, wohl die Tausenden von Fehlinformationen oder Missverständnisse oder Korruption (durch die Dunkelmächte) früherer Webseiten aufzuklären[62].

Es gibt dort Dateien mit

a) einer Vorstellung für Neuzugänge über Esu vom 30.04.2012,

b) eine Vorstellung über Christ Michael (Aton) von Nebadon vom 13.07.2011 (überarbeitet vom März 2014),

c) diverse andere Dateien und

d) eine Datei mit dem Begriff „JENSEITS“ (ohne Datum).

 

In dieser Datei „JENSEITS“ ist eine Zusammenstellung von zahllosen Seiten in einem Endlos-Bericht über die Hintergründe der irdischen Zustände, der kosmischen Intrige gegen Michael von Nebadon, der Stellung Luzifers und diverser anderer Zusammenhänge: Dies ist zu einem gewissen Teil leider in einer für mich relativ abstoßenden Diktion von persönlichen Dialogen zwischen dem jeweiligen Channel-Medium und der jeweiligen geistigen Entität dort dargelegt, neben vollständig kopierten Auszügen aus dem URANTIA-Buch, die für mich noch am wohltuendsten darin sind.

 

Es existiert von dem Oberhaupt der Gerichtshöfe von Nebadon namens Monjoronson (der mir selbst schon aus dem Studium des URANTIA-Buches ein Begriff war) die Aussage, dass das URANTIA-Buch korrigiert werden müsste, worüber ich selbst an einzelnen Stellen hier in dieser Autobiographie bereits von mir aus zu dieser Erkenntnis gelangt war.

Dies betrifft z.B. die Rebellion Luzifers vor 200.000 Jahren, über die ich bereits hier im Kap. Nr. 44-K ungefähr 2011 ausgesagt habe, dass ich im URANTIA-Buch überhaupt nicht erkennen konnte, was der dortige Luzifer Schreckliches getan haben sollte.

 

Tatsächlich wird erst jetzt (eventuell von 2014) auf dieser Webseite www.christ-michael.org an einer Stelle angedeutet, dass eventuell sogar dieser Luzifer einen Komplott gegen Michael von Nebadon aufdecken wollte. (Der Luzifer des URANTIA-Buches ist jedoch vollständig zu unterscheiden von dem Luzifer, der sich gegen den Allmächtigen Vater vor Milliarden von Jahren gewandt hatte; siehe hier im Kap. Nr. 44-K).

 

Es sind auf der Webseite www.christ-michael.org weitere Dinge angedeutet, über die ich selbst auch bereits im März 2013 von mir aus Hypothesen gebildet hatte, nämlich wie es möglich sein konnte, dass durch mangelnde Energieübertragung (im irdischen Sinne: mangelnde Kommunikation, mangelhafter Schriftverkehr) von der Regierung Nebadons der Menschheit jeglicher göttliche Beistand Hunderttausende von Jahren gefehlt hat, was in meinem Kapitel Nr. 56-B >Öffnen der Tore< thematisiert ist. Die Menschheit war durch ungeheure Schlamperei höherer Entitäten 160.000 Jahre lang ohne göttliche Hilfe.

 

Tatsächlich wird in dieser Datei „JENSEITS“ von Inkonsequenzen der oberen spirituellen Hierarchie gesprochen und von einem versteckten Komplott. Wegen des Endlos-Berichtes kann ich nur aussagen, dass dies sich in einem Bericht von Adam von Urantia[63] befindet, der jetzt der Hohepriester von Telos (Adama) und Mitglied im Planetarischen Rat von Urantia sein soll.

 

Nun komme ich noch einmal auf die grundlegenden Aussagen über den Namen von >Jesus, dem Christus Gottes< zu sprechen: Ehrlicherweise soll hier von STEINER zitiert werden, dass selbst STEINER sagt, dass der Name des Christus nicht bleiben wird. Deshalb sollte man sich nicht auf diesen Namen versteifen. Stattdessen sollte nur die Wahrheit der Tatsachen bestimmend sein[64].

Obwohl ich „fürchte“, dass STEINER damit etwas Wahres ausgesagt hat, ist dies doch irritierend für mich – aus den Gründen, wie ich sie vielfältig dargelegt habe. Jede „Tatsache“ kann durch ein kleines Wort verfälscht und damit zu einer Lüge werden.

 

Anders als dies STEINER geäußert hat, dass der Name des Christus vergehen wird, sagt der Christus Selbst bei der >Prophetin Gabriele< aus:

            „Mein Name wird groß bleiben unter den Völkern!“

ER sagt jedoch auch aus, dass sich ein „Finsterling“ mit dem Namen „Christus“ schmücken wird, um die Menschen zu täuschen und zu verführen[65].

 

Denn in Bezug auf Identität gibt es nämlich eine großartige Aussage von dem TIBETER (der ein orientalischer Meister ist), welche lautet: „Aber eines ist sicher, nämlich, dass Identität jederzeit bestehen bleibt“[66].

Auch bei HURTAK & HURTAK (>Pistis Sophia<) gibt es die Aussage, dass alle großen Mächte und Herren des Lichts individuell und unterscheidbar sind, auch wenn sie andere Gestalten annehmen können und ihre Körper innerhalb eines sog. Trikaya-Vehikels austauschen können, um zusammen zu wirken. So ist z.B. der Christus Jesus nicht auf die Biophysik einer singulären Inkarnation begrenzt. - Dies kann natürlich Anlass zu Verwirrungen bieten[67].

 

Und sogar der Satan[68] selbst soll (nach ANITA WOLF) ausgesagt haben: „Ich heiße nicht, ich bin Luzifer!“[69] So wie jemand auch nicht Kaiser heißt, wenn er der Kaiser ist. Danach kann eben jemand sich nicht wirklich als der „Christus“ bezeichnen, wenn er nicht der einzigartige Christus Gottes ist. Nach den Aussagen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< könnte nur jemand in dem „Amt des Christus“, also der „Behörde“ des Christus tätig sein. - Aber trotzdem ist es selbst bei Luzifer so, dass sich diverse widergöttliche Entitäten in der Nachfolge von Luzifer so bezeichnen, auch wenn dieser selbst schon seit dem >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) auf dem Umkehrweg zurück zu Gott sein soll.

 

Am 01.07.2013 habe ich übrigens durch neue (Er-)Kenntnisse über >Sananda< ein gleichnamiges Kapitel Nr. 61 zu ihm verfasst, welches über die Teile A-C geht. Es handelt sich darum, dass >Sananda< Esu Immanuel Kumara angeblich mit „Christ“ Michael von Nebadon eine Doppelinkarnation vor 2000 Jahren geführt haben soll. Die Methode dieser spektakulären Doppelinkarnation soll „Christ Michael“ übrigens bis heute nicht offenbart haben. Von mir sind jedoch diesbezüglich Hypothesen erarbeitet worden und auch eine Gegendarstellung zu verschiedensten Aspekten. Einen gewissen Raum nehmen des weiteren die Behauptungen ein, dass >Sananda< mit Maria-Magdalena verheiratet war und mehrere Kinder gezeugt haben soll.

 

Fortsetzung folgt im Teil H zum Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.



[1] Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.20013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche lautet: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst am 22.10.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt: Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap.14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum (www.esoterikforum.net ), ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Denn wer es verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er erst wieder neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). -

Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-).

Millennium: (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[21] Galaxie: Sternsystem mit Milliarden Einzelsternen. Ausdehnung bis zu mehreren 10.000 Lichtjahren (NGL/Bd.II/S.294), z.B. das Milchstraßensystem. - Erst am 06.05.2015 wurde von US-Astronomen eine 13 Milliarden Lichtjahre (ein Lichtjahr entspricht etwa 9,5 Billionen Kilometer) alte Galaxie aufgespürt, die sich als nahezu am Ende des beobachtbaren Universums befindet. Und die Galaxie wird als zu einer Zeit gesehen, die vergleichsweise erst kurze Zeit nach dem Urknall entstanden ist (www.t-online.de Titel: „Die fernste Galaxie ist aufgespürt“. - Der „Urknall“ ist die Bezeichnung für eine kosmologische Standardtheorie von der Entstehung des Weltalls aus einem extrem verdichteten und heißen Zustand vor 15-20 Milliarden Jahren (MEYERS Taschenlexikon/S.719). - Siehe auch die FN zum „Ptolemäischen Kosmos“ im Kap. Nr. 35-B >Astraler Stein<.

[22] Weltall (Universum, Kosmos): die gesamte Welt, der mit Milliarden von Galaxien erfüllte Raum. Gemäß der Relativitätstheorie ist das Weltall gekrümmt und endlich, auch wenn es sich fortwährend ausdehnt (NGL/Bd.II/S.919). Sein sich dehnender gegenwärtiger Radius (Weltradius) ist innerhalb der letzten 15 Jahre von ca. 10 Milliarden Lichtjahren auf jetzt 46,6 Milliarden Lichtjahre angewachsen. Das Alter wird nach Angaben vom 06.05.2015 nun auch auf mittlerweile 13,8 Milliarden Jahre geschätzt (www.t-online.de Titel: „Die fernste Galaxie ist aufgespürt“. - Nach esoterischer Anschauung ist der Kosmos jedoch nicht identisch mit dem Weltall, sondern er beginnt erst außerhalb (bzw. unterhalb) der Fixsternwelt, die selbst zum göttlichen Reich und damit zum Weltall gehört (nach INTERMEDIARIUS). Der Kosmos ist also nur ein sehr kleiner Teil des Weltalls.

[37] http://nebadonia.wordpress.com Titel der Botschaft von HATONN durch den Channel Marc Gamma: „Die Plejader – eine fortschrittliche Rase stellt sich vor“ vom 28.11.2013. Der LINK der Original-Webseite lautet: http://soul4free.wordpress.com .

[39] https://nebadonia.wordpress.com Titel: „Wir halten die Strahlung in Schach, so weit es uns möglich ist“

[40] http://nebadonia.wordpress.com Titel der Botschaft von HATONN durch den Channel Marc Gamma: „Die Plejader – eine fortschrittliche Rase stellt sich vor“ vom 28.11.2013. Der LINK der Original-Webseite lautet: http://soul4free.wordpress.com .

[42] http://nebadonia.wordpress.com Titel der Botschaft von HATONN durch den Channel Marc Gamma: „Die Plejader – eine fortschrittliche Rase stellt sich vor“ vom 28.11.2013. Der LINK der Original-Webseite lautet: http://soul4free.wordpress.com .

[60] https://nebadonia.wordpress.com/category/hatonn Titel: „Fortsetzung über die Plejader und deren Technologie“ von Hatonn/Soltec (gechannelt durch MARC GAMMA) vom 06.12.2013.