Kim Carrey:

Sternenschnee (243)

Esoterische Studien einer Autobiographie

44. Jesus, der Christus Gottes, M

 

 

Am 21. Januar 2009 hatte ich seit dem Aufstehen eine ausdrückliche tiefe Unzufriedenheit in mir verspürt. Es war fast ein Wunder, dass ich sie so deutlich gemerkt hatte; denn tatsächlich ist diese Unzufriedenheit immer, jede Sekunde, in mir von Kindheit an. Ich habe diese Unzufriedenheit auch schon als Kind wahrgenommen, weil mir eigentlich fast alles Existierende nicht gefallen hat (mit gewissen Ausnahmen wie Sport und das Lesen von Büchern u.a.). Erschütternderweise muss ich sagen, dass das Einzige, woran ich dann in Wahrheit ab meinem 13. Lebensjahr ein stärkeres Interesse gefunden hatte, das Fernsehen war, weil es eine Erweiterung und ein Heraustreten aus meinem Leben darstellte.

 

Man kann diese Unzufriedenheit besonders an Fotos bei mir aus der Kindheit sehen, wo noch keine Selbstkontrolle in mir vorhanden war, um vor der Außenwelt irgendwie anders zu erscheinen. Später hat sich das dann in Anbetracht der üblichen „Maskerade“ der Menschen untereinander geändert und ich erschien immer freundlich.

Nun muss ich wiederum sagen, dass ich auch meine Unzufriedenheit (seit ich erwachsen bin) niemals an andere Menschen als solche herantrage, indem ich unfreundlich bin oder gar Machtmissbrauch betreibe, wie man dies täglich bei anderen Menschen erleben kann.

Ich trage eben die Last dieser Unzufriedenheit völlig allein, wie dies natürlich auch zu sein hat, und lade meine „Launen“ nicht auf andere Menschen ab. Ja, man kann sagen, dass ich eben genau nicht launenhaft bin, obwohl ich 100-fachen Grund dazu hätte.

 

Meine Unzufriedenheit am 19.01.2009 war jedoch psychisch so stark (ohne dass ich einen konkreten, akuten Grund dazu gehabt hätte, was es natürlich auch oft gibt), dass ich gezwungen war, den Erzengel Michael[1] um Befreiung von diesen sehr dichten Energien[2] zu bitten. Und ich sah mich zugleich aufgerufen, die vorhandene Unzufriedenheit >Jesus, dem Christus Gottes< als kleines Mitopfer zu Seinem großen Liebesopfer im Mysterium von Golgatha zu übergeben.

Dann habe ich viel im Haushalt getan und währenddessen die Unzufriedenheit zum Teil vergessen. Trotzdem wusste ich, dass sie immer vorhanden war.

Um 21:00 Uhr setzte ich mich dann nieder und durchforstete einen Karton mit esoterischen Exzerpten[3] aus verschiedenen Büchern, den ich 20 Jahre lang vollkommen vergessen und auch nicht in meiner Liste von Kartons registriert hatte. Da öffnete ich dann den erstbesten Umschlag und fand dort sofort einen Auszug von ELISABETH HAICH aus ihrem Buch >Einweihung< - und man glaubt es kaum: Es stach mir als erstes eine von mir handgeschriebene Überschrift aus dem Buch in die Augen, die lautete: „Unzufriedenheit“.

 

Tatsächlich hat dort ELISABETH HAICH diese Befindlichkeit geschildert, wie sie diese selbst erlebt hatte, obwohl sie in glücklicher Ehe lebte. Und ihre Interpretation lautete: Das, was sie eigentlich suchte, wäre die Identität mit dem Geliebten, wobei sie nicht wirklich ihren Ehemann meinte, sondern eigentlich Gott, was bei ihr sehr unzureichend ausgedrückt ist. Jedoch sagt sie sinngemäß: „Ich wollte ER werden. Nur so ist eine vollendete Seligkeit zu erlangen“[4].

Wie bereits hier in der Autobiographie im >Vorspann< dargelegt ist, habe ich diesen Geliebtenstatus zu >Jesus, dem Christus Gottes< seit 1993 empfunden. Jedoch ist für mich immer auch erschütternd, dass es mir nicht gelingt, dies häufiger wahrzunehmen, was vermutlich eben dann auch eine mangelnde Identität mit Jesus Christus bedeutet. Und die aktuelle Abwesenheit von dieser Identität (also die Getrenntheit) könnte sich dann in der Unzufriedenheit bemerkbar machen.

 

Die Unzufriedenheit könnte aber auch anderes bedeuten; denn in der >Nachfolge Christi< ist es unausweichlich, dem Leiden ausgesetzt zu sein. Im Kapitel >Grausamkeiten< gibt es dazu des weiteren die Aussage von JOHANNES vom KREUZ (unter dem Datum des 20.01.2009), dass es Menschen gibt, „die wirklich lebendig ins Totenreich hinabfahren[5]– und leider existieren viele Anzeichen, dass dies auch bei mir immer wieder einmal der Fall ist. Anders auch, als in der Trivialesoterik alle spirituellen Menschen sich in fortgesetzter Glückseligkeit befinden müssten, las ich dann am 19.01.2009 (um 24:00 Uhr) noch die Darlegungen vom TIBETER: Wer bewusster ist (mental weiter entwickelt), empfindet mehr Leiden als unwissende, unbewusste Menschen.

 

„Dort wo Unwissenheit herrscht, haftet am Karma nur sehr wenig Leiden, denn wenn weder ein Gefühl der Verantwortung noch irgendeine Denktätigkeit besteht, gibt es nur wenig wirkliches Schuldgefühl. Der Mensch mag unglückliche Zustände und bedrückende Umstände erleben, aber es fehlt die Fähigkeit, auf solche Zustände mit entsprechendem Schmerz zu reagieren; es gibt wenig gedankliche Reaktionen auf die Auswirkung karmischer Vergeltung“[6]. Demgegenüber ist jedoch die arische Rasse[7] jetzt mental so weit und in solchem Ausmaß entwickelt, dass das Karma wirklich schrecklich und quälend ist. Andererseits ist die gegenwärtige allgemeine Notlage[8] ein Anzeichen für den Umfang und den Erfolg menschlicher Entfaltung. In diesem Gedanken liegt die Antwort darauf, warum die guten, heiligen und frommen Diener der Menschheit – in diesem Weltzyklus – eine solch schwere Bürde karmischen Übels tragen[9].

 

Ich hatte dies wiederum einem Exzerpt entnommen, welches ich vor 20 Jahren – wie viele andere – mit roter Tinte (durch einen Feinspitzfilzschreiber) erstellt hatte. Diese rote Tinte war irgendwie so auffällig und ich musste unmittelbar denken: Dies habe ich alles wie mit meinem Herzblut geschrieben. Und in dieser Sekunde (um 23:30 Uhr am 19.01.2009) setzte ein durchdringender, fast schon gebieterischer >Signalton< ein, wie ich ihn bisher nur ein einziges Mal erlebt hatte, wo ich sicher war, dass da mein Lichtkörper zu mir herabgekommen war (was im Kapitel >Homo Coelestis< geschildert ist). Der Ton erschien im rechten Ohr und trat kurz darauf ein zweites Mal in abgeschwächter Form auf. Das, woraus ich unmittelbar vor dem Ton im Exzerpt gelesen hatte, war: >Vom Mysterium des Leidens< von PRINZ zu HOHENLOHE-WALDENBURG[10].

So gibt es denn auch von INTERMEDIARIUS die Aussage: „Alles Treiben, alle Taten, Gedanken, Empfindungen, ja alle Lebensäußerungen, die nicht in Hinsicht auf Christus geschehen, die nicht das Ziel haben, Ihm entweder direkt oder indirekt zu dienen (indem sie Seinem Geiste entsprechen), sind nutzlos, der Menschheit schädlich und schließlich äußerst unvernünftig“ [11]. Übergibt der Mensch nicht sein ganzes Sein Christus, so wird er zwangsläufig die Beute der täuschenden Wirkung des Fürsten dieser Welt.

 

Am Sonntag, den 19. April 2009 um 16:30 Uhr suchte ich einen leeren DIN A-4 Briefumschlag heraus, in welchen ich Unterlagen deponieren wollte. Und dieser Umschlag trug den Stempel einer Institution mit dem Namen „Herz Jesu“. Es war eine karitative Organisation, mit der ich einmal beruflich in Kontakt getreten war. Nachdem ich die Worte „Herz Jesu“ las, schaute ich anschließend zufällig auf mein Kalenderblatt, wo in relativ großer Schrift stand: „Weißer Sonntag“ und mir wurde mit Erschrecken bewusst, dass erst vor einer Woche Ostern (und Karfreitag) gewesen war mit dem Mysterium von Golgatha, und dass mir dies alles schon wieder wie vier Wochen her vorkam. Zugleich wurde mir bewusst, dass dieser Sonntag nach Ostern ein besonderer Tag ist, welcher von >Jesus, dem Christus Gottes< als Tag der Barmherzigkeit Gottes bei der selig gesprochenen polnischen Nonne Maria Kowalska[12] definiert ist[13].

 

Obwohl ich den Namen „Herz Jesu“ sehr stark registrierte, widmete ich mich dem doch nicht weiter, sondern ging zu einer anderen Handlung über: Ich musste aus meinem kleinen Geldvorrat, den ich zu Hause hatte, nämlich Geld entnehmen, weil ich in der Woche darauf eine Autoreparatur bezahlen wollte. Als ich das Geld herausnahm, musste ich unvermittelt akut bitterlich weinen. Es wird dies eventuell kaum jemand nachvollziehen können; denn ich kann es selbst nicht bis ins Letzte begreifen.

Es ist jedoch einmal so, dass ich bezüglich des Bargeldes immer ein Unbehagen habe, was eventuell damit in einer Verbindung steht, dass eben Geld die Domäne der widergöttlichen Wesenheit von Ahriman ist, wie dies im Kapitel >Existenzsicherung< angesprochen ist.

Dann habe ich latent immer auch finanzielle Existenzangst, die z.T. aktuell nicht berechtigt, aber generell und für die Zukunft auch nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, und mich diese Angst seelisch doch immer auch im Untergrund belastet. Zudem kann dieses Weinen auch den Grund gehabt haben, dass dann >Jesus, der Christus Gottes< sich mir zuwandte; denn ich bat Ihn sofort akut um Hilfe, mir Erkenntnis zu gewähren, warum ich solche Probleme mit der Gegenwart und der Handhabung von Geld habe.

 

Beziehungsweise wird der wahre Zusammenhang eventuell schon gestiftet worden sein, als ich die Worte „Herz Jesu“ las, sie aber nicht weiter beachtete. Aus Erfahrungen weiß ich, dass bestimmte Gefühlsbewegungen dadurch auftreten, dass sich die Gegenwart Gottes in mir bemerkbar macht, was ich meist erst hinterher richtig erkenne. Vorher denke ich, ich habe ein Gefühl wegen einer bestimmten Sache, wobei ich für mich verifiziert[14] habe, dass das Ursache-Wirkungsverhältnis geistig genau ein anderes ist, was ich aber natürlich nicht beweisen könnte.

Also, ich weinte eigentlich, weil sich bei der Herausnahme des Geldes >Jesus, der Christus Gottes< mir bemerkbar machte, Er diese Herausnahme des Geldes schon von vornherein begleitete, bevor ich ihn um Hilfe anrief. - An dieser Stelle protokollierte ich dann das Vorstehende in einer ersten Sequenz.

 

Dann war die Uhrzeit, dass ich großen Hunger hatte und Kartoffeln schälen wollte. Da nahm ich aus meinem Kartoffelvorrat (ohne genau hinzusehen) zufällig als erstes eine Kartoffel heraus, die total die Form eines Herzens hatte, die untere Spitze nur leicht abgerundet. Sie sah völlig ungewöhnlich aus – es waren eben zwei Kartoffeln in dieser besonderen Weise und zudem sehr gleichmäßig und harmonisch so speziell zusammengewachsen. Ich habe eine solche Kartoffel noch nie gesehen. (Für Menschen, die auf dem Land aufgewachsen sind, mag dagegen eine solche Form etwas völlig gewöhnliches sein.) Dies konnte nun in meiner Situation kein Zufall mehr sein. - Die Kartoffel ist Symbol für eine Frucht der Erde, die der Geistesschüler den höheren Mächten als Opfer darbringen muss[15]. Man bringt diese Erdenfrucht durch das irdische Leben dem Geistigen zurück. In der Realität soll der Esoteriker eigentlich keine Pflanzennahrung essen, die unter der Erde wächst, weil es dieser an Sonnenkraft mangelt. Jedoch bildet die Kartoffel nach HEINDEL hier eine Ausnahme, da sie ursprünglich auf der Oberfläche der Erde wuchs[16]. (Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich mich nach all solchen Dingen sowieso nur sehr begrenzt richte, so wie ich durch mein Nachtleben überhaupt kaum die physikalische Sonne erlebe; außer wenn ich ausdrücklich einmal sonnenbade.) Dafür wird mir jedoch häufig die geistige Sonne zuteil; siehe >Erscheinen einer Sonne<).

 

Das Geld ist nun ebenfalls etwas, was durch Erdenfrucht erworben wird; es gilt als materialisierte Lebenskraft. Jedoch ist mir mein Problem dadurch bisher nicht richtig klar geworden. Ich habe dann während des Kochens häufiger an meine ehemalige Freundin Linda (über die weitere Darlegungen im Kapitel >Freundschaft< und auch in Kapitel >Wahnsinn oder unendliche Liebe<) denken müssen (wie schon seit circa drei Wochen), weil mir von ihr einfiel, dass sie eine zeitlang (wohl mehrere Jahre lang) Existenzängste hatte und dann so sparsam gelebt hat, dass sie sich kaum etwas gekauft hat. Dadurch hat sie dann Geld ansammeln können und ihre Existenzangst ist zurückgegangen. Während des Kochens überlegte ich nun, ob ich wieder zur ihr Kontakt aufnehmen sollte. Zunächst dachte ich immer nur ans Telefonieren, dann aber überlegte ich, ob ich ihr eine bestimmte Bildkarte schicken sollte.

 

Bei dieser Bildkarte handelte es sich um die fotokopierte Verkleinerung (auf DIN A-7-Format; also recht klein) eines Bildes, welches ich selbst einmal im Jahre 2001 gemalt hatte. Eine Fotokopie dieses Bildes in der Originalgröße (DIN A-3) habe ich seit Jahren (neben den vielen anderen Bildern, die ich gemalt habe) in meiner Wohnung in einem Bilderrahmen zu hängen. Jedoch war es „zufällig“ so, dass dieses Bild an einer Stelle hing, wo ich es eigentlich überhaupt nie sehen konnte; es war durch eine Pflanze verdeckt. Ungefähr ebenfalls vor ca. drei Wochen geschah es nun, dass ich auf dieses Bild aufmerksam wurde, weil sich der eine Aufhänger gelöst hatte und das Bild nun plötzlich schräg nur noch auf der einen Seite hing. Jeden Moment hätte es eigentlich herunterfallen können. Ich nahm es also ab und wollte den Defekt reparieren, was aber nicht möglich war. Es war des weiteren nicht möglich, das Bild an einer anderen Stelle mit einem zweiten Nagel zu fixieren. Ich war gezwungen, eine neue Lösung zu finden und da stellte ich dieses Bild einfach auf den Boden neben meine Balkontür. Dies war im Prinzip der einzige Platz, der noch irgendwie frei war.

 

Durch diese Position war es nun so, dass ich ab da das Bild grundsätzlich immer sehen konnte, wenn ich auf meinem Sofa saß, und es wurde mir bewusst, dass es ein besonders schönes Bild war. Ich habe dieses Bild „nur“ kopiert (abgemalt) nach der Vorlage einer Malerin, deren Namen ich leider nicht weiß, aber es ist mir ebenso gut gelungen, wie dieser Original-Malerin. Es handelt sich dabei um Magnolienzweige, die von einem Baum nach rechts oben zum Himmel ragen. Die Farben sind wunderschön: zehn rosafarbene schattierte Blüten mit grünen Blättern vor einem lila-violett-blauen Himmel. (Ein Dank und Segen möge an die Original-Malerin gehen.) Wenn ich jetzt akut dieses Bild noch einmal malen sollte, würde mir dies auf keinen Fall vergleichbar gut gelingen.

 

Jedenfalls überhaupt nur über das aufgestellte Bild wurde ich auf es aufmerksam; denn sonst hatte ich es vergessen gehabt. Nachdem ich am 19.04.2009 um 17:45 Uhr mit dem Essen fertig war, suchte ich nun nach den Bildkarten (um eine davon meiner früheren Freundin Linda zu schicken) bzw. ich wusste, dass ich diese Bildkarten an einer bestimmten Stelle aufbewahrt hatte in einem sehr dicken Pappumschlag. Ich begann nun, die kleinen Fotokopien durchzublättern, die alle in verschiedenen Einzel-Umschlägen waren, und traute schon nach kurzer Zeit meinen Augen nicht: Da stieß ich doch auf einen Briefumschlag, in welchem sich ein relativ hoher Geldbetrag befand! Ich hätte niemals mehr gewusst, dass ich dort Geld aufbewahrt hatte! Ich unterbrach das weitere Durchblättern und protokollierte das Geschehen (in einer 2. Sequenz); denn ich sah es akut als ein Zeichen von >Jesus, dem Christus Gottes < an (in Verbindung mit dem „Herz Jesu“ und der Herzkartoffel und meinem Weinen), dass Er für mich sorgen würde und dass ich das Geld von Ihm annehmen soll, was generell für alles Geld gelten solle, was ich „besitze“, was ich bekommen habe durch mein Erbe (siehe Kapitel >Existenzsicherung<).

 

Dass das Geld bei den Bildern war, war für mich auch ein Zeichen, dass mir doch alles das, was ich erarbeitet habe (wobei die Bilder den kleinsten Teil darstellen; den größten Teil stellt meine schriftstellerische Arbeit dar, die wesentlich umfangreicher ist, als dies hier in der Autobiographie wiedergegeben ist), von geistiger Seite entlohnt wird, da ich weltlich bisher keine Anerkennung und keinen Verdienst erziele. Und eigentlich verursacht mir meine weltliche Sicht des Geldes ein Problem; denn ich vergesse immer, mich in einen geistigen Bezug dazu zu setzen.

Um 18:00 Uhr am 19.04.2009 hatte ich in einem zweiten Vorgang die Grundzüge von Vorstehendem protokolliert. Dann wendete ich mich ein weiteres Mal den Bildkarten zu. Als ich nun erneut durchblätterte, erschrak ich fast zu Tode: Es fand sich doch tatsächlich ein weiterer Umschlag mit ebenso vielen Geldscheinen unter den Bildern! Ich konnte es gar nicht fassen, u.z. aus mehreren Gründen. Ich protokollierte in einer dritten Sequenz das Vorstehende und schaute dann die Bilder weiter durch. Und nun ist es fast peinlich und klingt redundant[17]: Es fand sich noch ein dritter Umschlag mit Geld! Es war für mich unfassbar; denn einerseits ist klar, dass ich das Geld dort einmal selbst hineingetan haben musste, ich mich aber überhaupt nicht daran erinnern konnte. Man mag es glauben oder nicht: Ich war regelrecht froh, dass nicht noch ein vierter Umschlag auftauchte.

 

Es war jedenfalls klar, dass ich der Ex-Freundin Linda dann tatsächlich die Karte schickte, denn ohne die Erinnerung an sie hätte ich bei den Bildern lange Zeit nie mehr nachgesehen, weil ich zu der Zeit im April 2009 überhaupt mit niemandem mehr in Kontakt gestanden habe, dem ich eine Karte hätte schicken können. - Dass ich das Geld gefunden habe, kann des weiteren (neben der Bezugnahme zu >Jesus, dem Christus Gottes<) in einem Zusammenhang stehen mit der >Avatarin< Mutter Meera, bei der ich wenige Tage vorher (am Mittwoch, den 15. April 2009) zu einem sehr großen Darshan war, den sie „besuchsweise“ in Berlin abhielt. Es war gewaltig! Und ich habe doch auch eine einigermaßen hohe Summe an Geld gespendet (ohne Bescheinigung), wobei mir nachträglich bewusst wurde, dass ich noch viel mehr hätte spenden sollen. In Wahrheit würde auch der >Avatarin< Mutter Meera – so wie >Jesus, dem Christus Gottes< ALLES gebühren; denn in Wahrheit gehört Ihnen ALLES!

 

Glücklicherweise sind mir mittlerweile alle Bedenken wegen irgendeiner Nichtvereinbarkeit dieser beiden geistigen Wesenheiten vollkommen genommen worden; denn ich sehe die >Avatarin< Mutter Meera wirklich als die Inkarnation der Göttlichen Mutter an (die identisch ist mit dem Heiligen Geist Shekinah) als einer der drei Aspekte der göttlichen Trinität, zusammen mit >Jesus, dem Christus Gottes< und dem Allmächtigen Vater (JHWH). Und ich darf annehmen, dass mich >Jesus, der Christus Gottes< Selbst zu der >Avatarin< Mutter Meera geführt hat, so wie Er mich auch zum Allmächtigen Vater mittelbar über die Literatur von HURTAK geführt hat, was bereits hier angesprochen wurde und im Kapitel >Hoffnung< ausführlicher dargelegt ist.

 

Am 31.08.2011 war ich noch einmal real zum Darshan bei der >Avatarin< (siehe dort) Mutter Meera, da sie nach Berlin gekommen war. In der Nacht zum 02.09.2011 hatte ich dann auch einen Traum mit JESUS CHRISTUS, über den ich wegen Seines positiven Standpunktes zu mir leider nichts Näheres aussagen kann, um nicht zu indiskret zu sein. Es war jedenfalls ein Traum, der für mich eine besondere Bestätigung darstellte. – Wie schon einzelne Male erwähnt, sind dies die Dinge, die einen solchen Menschen wie mich überhaupt alles andere Schreckliche ertragen lassen.

 

Ende des Kapitels Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.