Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (244)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum (45.A) Symbole

…Seelenwachstum und Erleuchtung

 

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<

Das Kapitel besteht aus den elf Teilen A bis K.

 

Teil A: Die Seele wächst aus dem Geist. Verdeutlichung in Symbol-Erscheinungen. Voranschreiten von Bewusstseinskraft durch Überwindung physischer Begrenzungen. Spirituelle Evolution. Schleier der Furcht und materiellen Täuschung. Keine Sehnsucht nach ewigem Leben. Beschleunigung durch göttliche Intervention. Natur-, Lebens- und geistige Seele. Drei Teile: Imaginationen, Hören von Musik und Träume. Dzyan als Kreuz im Kreis. Kreuz im Herz.

 

Teil B: Gelbe Flüssigkeit. Teller, Weintrauben und (alchimistisches) Wasser des Lebens. Bei Heilbegehren gibt es „das Wasser des Lebens umsonst“. Das Weib aus Samaria am Jakobsbrunnen. Sechster Sinn. Lebendiges Brot. Todeswirkungen des Tageslebens. Ein alter König. Triangel. Goldenes Halskettchen. Ein Glas mit Sahne. Milch des kleinen Gotteskindes. Messianische Kraft. Rosa-farbene Flüssigkeit. Brennende Kerze. Verklärung des menschlichen Wesens. Kniend vor Gott-Vater als dem „Alten der Tage“.

 

Teil C: Sieben mystische Töne aus der Kraft der Allseele (Klampfe, Nachtigall, Cymbel, Meeresmuschel, Bambusrohr-Pfeifen, Trompetengetose, tobender Donner). „La Mère“. Bee Gees. Die Opernsängerin sang „von der Hölle bis zum Himmel“. Dschunke in China. Sphärenmusik. Eintritt in das Devachan und Bewusstseinskontinuität. Das Lied des EINEN. Verfolgung durch eine Königin. Errettung durch einen Schwan. Der Planet Venus als Abendstern. Die Zimmer-Palme Phönix. Nacktheit ohne erotische Bedeutung als adamitischer Zustand. Vertreibung aus dem Paradies.

 

Teil D: „Ohne Seelenkörper befunden werden“. Prüderie. Freikörperkultur oder Sauna. Schamgefühl als sinnvolle Hemmung. Sexualkraft nicht identisch mit Geschlechtstrieb. Vermählung mit der Geisteskraft. Zeugungszweck ist nachrangig. Leidenschaft. Der geistige Wert eines Menschen. Lüge des Fortschritts als Vorwand. Sport, Hygiene, Mode, Kindererziehung. Bedeutung von „Natürlichkeit“. Sexualisierung in Familienstrukturen. Latenter Inzest. Exhibitionismus der Eltern. „Kraft, Macht und Sex sind die Hauptwerkzeuge manipulativer Kulturen und Wesen“. Die Schauspielerin Deborah Kerr. Die Richterin Deborah aus dem Alten Testament. Die göttliche Allmacht wird über die negativen Sternensysteme wieder hergestellt. „Siegesgesang“ von Deborah. Kleine Wohnung wandelte sich in großen Schiffsraum. Eine kleine lebendige Ente auf einem Gerüst. Die Mondmenschen bewegten sich im Urmeer schwebend-schwimmend.

 

Teil E: Ein Graf und am Königshof. Gegen Ende des Mittelalters wurden eine Frau und ein Mann zum christlichen Glauben bekehrt. Entfernen eines Kreidestriches vom riesengroßen metallenen Kreuz. Stamm des Weltenbaumes. Als Himmelsleiter zur Pforte des Paradieses. Zeichen des Sieges. Senkrechter Strich als Symbol der Gottesweisheit. Universelles Ich-Bewusstsein. IAO. Weiße Farbe. Kreide. Prozess der Kalzination. Geheiligte weiße Asche in Indien. Ein großes weißes Motorschiff. Überquerung des Wassers. Silvester als Abschied vom Wesen der Zeit. Die 13 heiligen Nächte. „Was wir dann denken, wird von den höchsten Engel-Hierarchien ergriffen“. Die Weihnachtssachen sollten länger aufbewahrt werden. Keine Geschäfte tätigen. Zwei Jesus-Knaben.

 

Teil F: Brief mit einem flammenden Herzen. Meister Hilarion. „Rolle“ im doppelten Sinn. Hunderte von roten kleinen Punkten. Transport eines goldgemusterten Teppichs nach Indien. Symbol für den vierfachen Menschen. Gold steht für göttlich-geistige Weisheit. Helios als Bewusstseinsebene des solaren Logos. Herzstrahlung durch Dekristallisationsprozess. Kreativität von erhöhter Integrationskraft. Indien als Zeichen für ein Stadium der Entwicklung. Yoga-Weg im Prinzip nicht für Europäer. Mystischer Sufismus bei Irina Tweedy: >Der Weg durchs Feuer<. Manipulation und Demütigung durch den Guru. Der Westländer äfft den Orientalen nach. Früher wurde beim Yoga Seele eingeatmet, jetzt nur noch Luft. Trotzdem können Atemübungen sinnvoll sein. Zugang zur Inspiration. Dem Morgenländer fehlt es an dynamischer Triebkraft. Abendländer benötigen keine asiatische Geistesschulung. Film >Kali-Yug II: Aufruhr in Indien<.

 

Teil G: Rache gemäß der Göttin Kali statt Christus-Prinzip. Man kann den Christus nicht mit orientalischen Namen begreifen. Röteln. Tomaten. Trivial erscheinende Bilder. Gerötetes Angesicht. Man muss durch die Schwellen des lebendigen Feuers gegangen sein, um den göttlichen Thron erblicken zu dürfen. Hyazinthen-Köpfe. Keime der guten Menschen. Die Biene als Symbol der Seele, der erwachenden Kundalini und der uneigennützigen Sozialität. Bewusstsein des Bienenstocks auf dem Buddhi-Plan. Planetarischer Zustand der Venus. Rückgang der Sexualität. Arbeit als höchstes Prinzip. Weshalb keine Rückerinnerung an frühere Inkarnationen?

 

Teil H: Panorama über das Karma. Pyramide mit Goldbarren an oberster Stelle. Die ägyptischen Pyramiden von Gizeh. Sphinx-Pyramide. Verbindung zwischen der Erde und Orion. Sich vermindernde Licht-Lebenszone auf der Erde. Pyramidaler Schlussstein von Licht-Bewusstsein. Rätselraten der Naturwissenschaften über die Bauweise der Pyramiden. Es wurde nicht mit Sklaven, sondern mit göttlichen Kräften gearbeitet. Dematerialisierung von Gesteinsbrocken. Die Schlange als satanische Versuchermacht. Symbol der Kraft und Energie. Göttliches Heiligtum. Gedanken wie beim Makrokosmischen Vater-unser-Gebet. Kritik an esoterischen Anschauungen.

 

Teil i: Bildung von menschlichen Figuren aus Sand. Als Verheißung mystischer Kräfte. Der Pelikan verstauchte sich ein Bein. Die Erneuerung des Blutes bedarf besonderer Licht-Schwingungen. Sonne und Glühbirne. „Cher Ami“. Die Lichtkinder sind erkauft von der Erde zu Erstlingen Gott und dem Lamm. Die lebendige Seele als Loskaufsumme. Belastende Lebenssituation durch eine Arbeitsstelle in Verbindung mit Schlafstörungen. „Tod, wo ist dein Stachel – Hölle, wo ist dein Sieg“. Jesu Christi göttliche Kraft ist bis auf einen Punkt zusammengepresst worden.

 

Teil J: Bitterlich geweinte Tränen in China. Jesus schrieb mit dem Finger in den Sand. Der Erde obliegt das Karma. Bedeutung von China. Eingeengt in starre Lebensstrukturen. Akkadier und Mongolen. Atlantische Unterrassen. Untergang von Atlantis. Verhärtung. Religion des Gautama Buddha. Konfuzianismus. Tempel in den Rocky Mountains. Kosmischer Spiegel. Bewusstseinskontinuität. Inkarnation von Luzifer in China. Keinen moralischen Impuls. Gloriose alte heidnische Weisheit. Voraussage der Inkarnation Ahrimans. Das persönliche Erleben der Asiaten gelangt nicht zum Ringen.

 

Teil K: Instinktive Geistigkeit. Lebender Adam. Die Geistseele Adamas. Sterblicher und verweslicher Körper als Erbe. Christus als Urbild des himmlischen Menschen gibt den unverweslichen Leib. Psychischer und spiritueller Weg. Mikro-Logos. Ab 1413 nach Chr.: Bewusstseinsseelenzeitalter. Einswerdung mit Christus. Vorchristliches Heidentum. Leben der niederen Psyche. Menschliche Vernunft als das Höchste. Kritischer Punkt für die Menschheit, die den Fürsten der Welt zu ihrem Herrn wählte. Drei Frauen mit goldgelben Kleidern aus Seide. Bedeutung von Schwester, Freundin oder Tochter. Seelenglieder des Ich. Individualseele versus Naturseele. Manas, Buddhi, Atma. Die Popgruppe der Bee Gees als sieben Brüder. Barry Gibb als „Sexiest Man Alive“. Eigenes höheres Selbst. Die Farbe goldgelb. Seidener Stoff.

 

FN: (Teil A): Divergent.

(Teil B): Buddhi-Plan (Vollendung). Innerer Gott (Justierer). Messias. Intuitionsebene. Triangel. Rahm. Alter der Tage (Zukünftiger der Tage; Jüngster der Tage; Sanat Kumara; Gautama Buddha).

(Teil C): Gitarre. Cymbel. Dschunke. China. Option. Lunar. Adam.

(Teil D): Sexualisierung. Inzest. Victimologie. Debora(h).

(Teil E): Zeitrechnung vor und nach Christi. Mittelalter. Akribie. Weiße Asche (Pulver, Kalk, Erde, Sand, Mehl). Shiva. Puja. Prasad. >I-Ging<. Silvester. Zwei Jesus-Knaben.

(Teil F): Mitschöpferebene. Träger (Wesensglieder). Inspiration (reine Wahrheit, Nirmanakayas, planetarische Zustände der Erde, Wollen, Atma-Ebene, Mut, Unerschrockenheit, Geistesgegenwart). Mental. Negativ polarisiert. Positiv polarisiert. Arische (Wurzel-)Rasse. Friedfertigkeit.

(Teil G): Westernfilme. Kali-Yuga. Röteln. Parthogenese. Mentalwelt (Rupa-Plan; A-rupa-Plan; Himmel; Devachan, Vernunftwelt; Intuitionswelt). Inkarnation / Reinkarnation. Rückerinnerung (Vorinkarnationen abgedeckt).

(Teil H): Pyramide. Goldbarren. König. Schlange. B`nai Or. Pyramiden von Gizeh. Sphinx. Orion. Osiris (Isis, Sistrum, Typhon, Phallus, Feige, Sais). Himmlisches Jerusalem (Heilige Stadt, Fixsternhimmel). Bundeslade.

(Teil i): Pelikan. Chemische Blutreinigung. Hades.

(Teil J): Stationär. Konfuzius. Präzipitation. Bewusstseinskontinuität. Judentum.

(Teil K): Neunfache Zusammensetzung des Menschen (Atma, Buddhi, Manas, Vernunftseele, Empfindungsseele, Bewusstseinsseele, Mentalkörper, Astralkörper, physischer Körper). Homo Universalis. Renaissance. Barry Gibb.

 

45. Seelenwachstum (A)

 

In ANITA WOLFs großem Werk >UR-Ewigkeit in Raum und Zeit< sprach die UR-Gottheit zu Ihren höchsten Kindern, den Cherubim und Seraphim[1], noch bevor der Schöpfungsfall[2] Luzifers[3] geschah. Das Höchste Wesen erklärte da: „Alles gesegnete Werk wächst mit Meinem Werk!, zwar nicht formgemäß, … wohl aber nach der inneren Struktur, dem Vollendungsdrang“. Die Gottes-Kinder sollen jedoch nie ihr eigenes Größerwerden an sich erschauen oder messen, sondern immer an der Größe ihrer Nächsten. Dabei kommt es weniger auf die sichtbare Größe an, sondern mehr auf das ausstrahlende Wesen, das als Seele anzusprechen ist.

 

„Sie (die Seele; Anm.d.Verf.) wächst aus dem Geist, wie das Äußere aus dem Inneren; … . So soll die Seele Ausdruck ihres Geistes sein. Ist sie das geworden, da sind beide im Verein mit dem Geschöpf das ´Kind`. Demut[4] ist ein guter Schutz; denn es ist besser, wenn die Seele ihr Wachsen nicht fortsetzt, sondern so von Zeit zu Zeit einmal sieht. Sie kann sich auch nicht wachsend machen, sie wächst von selbst, wenn sie die von Mir gereichte Speise annimmt und verwertet“[5].

 

Anders als äußerliches Wachstum begrenzt ist, so ist inneres >Seelenwachstum< an keine Zeit und an keinen Raum gebunden, gleichzeitig bringt inneres Wachstum keine äußere Vergrößerung mit sich. >Seelenwachstum< ist dem Unendlichen des göttlichen Ur-Seins angeglichen, wie der menschliche Geist und die menschliche Form das göttliche Anbild (siehe Kapitel Nr. 21-A+C+D >Homo Coelestis< zum „Bildnis“ und „Gleichnis“ Gottes) spiegeln.

 

Doch Erkenntnis, Tat und Liebedienst müssen im Gotteskind wachsen. Und dieses >Seelenwachstum< verdeutlicht sich in Symbol-Erscheinungen. Zur Lehre und Erkenntnis hat Gott die Symbole eingesetzt, selbst im fernsten Winkel der Materie. „Da gerade sollen Zeichen dienen, ob, wie, auf welche Weise jemand lebt“[6], und diese Zeichen sollen zum Fortschritt führen.

Dies spielt nun hier im Kapitel eine entscheidende Rolle; denn fast alle vorkommenden Imaginationen, Visionen und Träume wurden symbolmäßig ausgedeutet.

 

In Anlehnung an HURTAK kann >Seelenwachstum< (was an einer Stelle bei ihm auch als „Gott-Stufenwachstum“ bezeichnet wird[7]) als ein „Voranschreiten von Bewusstseinskraft durch die Überwindung physischer Begrenzungen“ angesehen werden, „die den vollen Ausdruck der Liebe für Gott in allen Intelligenzbereichen behindern“. Wahre Evolution ist „spirituelle Evolution“, wodurch sich die geistigen Vehikel des Menschen im gemeinsamen Zusammenspiel auf das göttliche Selbst hinentwickeln. >Seelenwachstum< koordiniert die >Erleuchtung< (Kap. Nr. 2) der menschlichen Bewusstseinsvehikel und „gibt dem Leben durch die Früchte der Liebe und Weisheit seinen anhaltenden Sinn“[8].

 

Durch weitere Darlegungen bei HURTAK kann man erkennen, dass der Mensch sich (nach Möglichkeit) um >Seelenwachstum< bemühen sollte. Denn nur dann kann er zu neu-erblühenden Sternuniversen weitergehen, wenn die Seele die Kraft entwickelt hat, weiterzuschreiten. Demgegenüber wird die unzulängliche Psyche ohne Seelenentwicklung zwar nicht zerstört werden; jedoch wird sie in neue urzeitliche Äonen zurückgebracht werden, wo sie die mühevollere Aufgabe meta-materieller Schöpfung auf ihre eigene Weise von Neuem beginnen muss[9].

 

Durch die gefallenen Gottheiten (= die widergöttlichen Wesenheiten[10]) ist nämlich >Seelenwachstum< in unserem Planetensystem häufig auf die „Schleier der Furcht und materiellen Täuschung begrenzt, so dass sich die Seele nicht nach Länge der Tage und Leben in Ewigkeit sehnt“[11].

 

Dabei ist die Erde ein spezieller Schulungsort für >Seelenwachstum<[12].

Wahres >Seelenwachstum< soll stattfinden durch den Empfang von göttlichen Gedankenformen, wie man sie durch >Meditation< (Kap. Nr. 40), Gebete und Anrufungen aktualisieren kann. Durch diese göttlichen Gedankenformen wird die Seele des Individuums hinausgehoben über das Bewusstsein, begrenzt und erdgebunden zu sein[13].

 

>Seelenwachstum< erfolgt entsprechend der Fähigkeit, in den komplexen Zeitzonen durch Gebrauch der Liebe des Lebendigen Lichts tätig zu sein[14]. Das >Seelenwachstum< eines Gotteskindes kann durch göttliche Intervention – mittelbar über die Meister des Lichts[15] – beschleunigt werden, um diese Seele spirituell so zu erziehen, dass sie vorzeitig in anderen Lichtprogrammen Verwendung finden kann.

Dabei wird diesem Gotteskind ermöglicht, sich durch Hilfe aus dem „Amt des Christus“ (siehe Kapitel Nr. 44-C+F >Jesus, der Christus Gottes<) über die vorhandene negative Programmierung hinwegzusetzen[16].

 

Wenn von der Seele die Rede ist, muss grundsätzlich unterschieden werden zwischen[17]

a.       der Naturseele, die bei HURTAK als „unerzogene Seele“ bezeichnet wird[18], und durch welche die niederen Funktionen und Instinkte des animalischen Lebens beim Menschen bewirkt werden;

b.      dann der höheren Lebensseele, durch welche eine Verwirklichung des göttlichen Selbstes bewirkt wird und die auch mit dem hebräischen Namen „Nephesh“ bezeichnet wird und

c.       dem geistigen Teil der menschlichen Seele (hebräisch auch als „Ruach“ bezeichnet), welcher der Sitz von Gut und Böse und von den moralischen Eigenschaften ist, aus dem Schönheit und Kreativität entspringen. Doch dieser Teil der Seele ist nicht identisch mit dem Geist des Menschen[19]. Von dem (göttlichen) Geist des Menschen gibt es extra Darlegungen unter dem Begriff des „Justierers“ in dem Kap. Nr. 63-A+C+D >Schicksalshüter<, wobei unter diesem Hüter der individuelle Schutzengel zu verstehen ist.

 

Bei dem hier im Kapitel >Seelenwachstum< thematisierten Bereich geht es bezüglich des Wachstums grundsätzlich um die beiden oberen Teile der Seele, obwohl auch die Naturseele in den Träumen eine Rolle spielt.

Insgesamt wird die Verwendung der verschiedenen Begriffe wie Ego[20], Monade[21], Höheres Selbst[22] usw. leider sehr divergent[23] in esoterischer Literatur behandelt.

 

Das folgende Kapitel besteht nun aus zwei vorgeschalteten kleineren Teilen, wo

a) einmal Imaginationen (I) geschildert sind - hinter dem Datum mit (I) gekennzeichnet – und

b) das Hören von Musik in Träumen[24] (M) dargestellt ist – hinter dem Datum mit (M) gekennzeichnet – und

c) einem Hauptteil (H), wo die verschiedensten Träume dann in überwiegend chronologischer Reihenfolge angeführt sind, die das >Seelenwachstum< betreffen – hinter dem Datum mit (H) gekennzeichnet. Wo ein thematischer Zusammenhang besteht, da ist auf den ähnlichen Traum hingewiesen worden.

 

a) Imaginationen (I)

 

17. August 2000 (I): In der >Meditation< erschien mir die Imagination eines Kreuzes in einem Kreis, was einem in vier Teile geteilten Kreis entspricht. Dieses Symbol soll nach Darlegungen beim TIBETER eine geistige Entwicklungsstufe bedeuten, auf der das Scheitel-Zentrum[25] aktiv ist. Der Mensch hat dann eine Stufe höherer mentaler Entwicklung erreicht, welcher der Stufe der Arischen Wurzelrasse[26] entspricht. „Obwohl er sich im persönlichen Leben betätigt, verspürt er das Geistige, und seine Entwicklung hat einen Punkt erreicht, auf dem er sich dem Probepfad nähert“[27], was eigentlich keine besonders hohe Stufe ist.

 

Bei HILARION wird das Kreuz in einem Kreis als „Dzyan“, als Rad-Kreuz oder Rosenkreuz bezeichnet. Dabei ist der Kreis das Symbol für die Absolute Gottheit und das Kreuz innen ist das Symbol für den sich in der Welt offenbarenden Gott, der sich in Zeit und Raum opfert, damit sich wiederum das Zeitliche dem Ewigen opfere und in ihm erwache. Dzyan ist Spiegel menschlicher Erlösung; der Kreis des kosmischen Menschen hat des Erden-Daseins Kreuz in sich überwunden[28].

 

Am 26. Dezember 2003 (I) hatte ich in der Einschlafphase die Imagination eines licht-erleuchteten Kreuzes mit einem ebensolchen erleuchteten Herzen drum herum.

Zur Bedeutung des Herzens siehe den Traum vom 11.07.1998 (H) in Teil 45-F >Seelenwachstum< und zum Kreuz den Traum vom 13.03.1997 (H) in Teil 45-E >Seelenwachstum< sowie die Darlegungen im Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter<.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 



[1] Cherubim und Seraphim: FN bei 23-D >Priesterseele<.

[2] Schöpfungsfall: siehe FN bei „Sündenfall“ im Kap. 21-B >Homo Coelestis<.

[3] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[4] Demut: siehe im Kapitel Nr. 50-A >Neues Gebot<.

[5] WOLF/UR-Ewigkeit/S.120f.

[6] WOLF/Phala el Phala/S.16f.

[7] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.217

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.XViii

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.176

[10] widergöttliche Wesenheiten: siehe FN zu „Ahriman“ und zu „Luzifer“ im Kapitel 6-B >Stigmata<.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.591f. (bei Logos).

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.512

[13] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.513

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.549

[15] Meister des Lichts: siehe FN über „Herren des Lichts“ in den Kapiteln 53-B >Hoffnung< und 14-C >Ursprungsfamilie<.

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.364

[17] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.598f. (bei Nephesh)

[18] Siehe auch die FN zu „Ego“ als niederes Selbst im Kapitel 16-C >Herausziehen des Ätherleibes<.

[19] Zum Wesenskern der Seele siehe im Kapitel 40-D >Meditation< unter dem Stichwort „Pinealis“.

[20] Ego (als Seele): siehe Text im Kapitel 5-B >Herabkunft des Engels< bei der FN „Engel der Gegenwärtigkeit“.

[21] Monade: FN bei 11-B >Dämonen<.

[22] Höheres Selbst: siehe FN + Text im Kapitel 2-C >Erleuchtung<.

[23] divergent: entgegengesetzt, unterschiedlich (D/F/S.185).

[24] Das Hören von Musik in einem Ohr bei vollem Wachbewusstsein ist erst noch im Jahre 2016 im Text des Kapitels 21-G >Homo Coelestis< als a) ein Frequenzangriff oder b) als eine eventuelle Entwicklung hin zum galaktischen Menschen geschildert.

[25] Scheitel-Zentrum (= Scheitel-Chakra): siehe FN bei „Pinealis“ im Kap. Nr. 40-D >Meditation<. Zu den sieben Haupt-Chakren: siehe Text im Kap. Nr. 39-B >Auftreten von Blitzen<. Das erweiterte Chakren-System ist im Kap. Nr. 21-G >Homo Coelestis< beschrieben.

[26] Arische (Wurzel-)Rasse: siehe FN im Kapitel 45-F >Seelenwachstum<.

Über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ habe ich erst noch im Jul.2017 zwei Essays erstellt, wo Teil II die „Kulturepochen“ dieses unseres jetzigen „Arischen Zeitraumes“ betrifft. Diese Essays sind mit weiteren 25 Essays über verschiedene esoterische Themen veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[27] TIBETER/Kosmisches Feuer/S.219

[28] HILARION/Bd.II/S.231