Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (245)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum

(45.B) Imagination

 

 

24. Juni 2004 (I): Hier wurde mir in einer Imagination ein Glas mit gelber Flüssigkeit (für mich war es Orangen- bzw. Zitronen-Limonade) an den Mund geführt. Dass ich dies aber automatisch mit einer weltlichen gelben Flüssigkeit gleichsetze, ist bereits ein Irrtum von mir. Denn in den Träumen (oder Imaginationen) hat alles eine andere (geistige) Bedeutung. Bezüglich der Flüssigkeit, die immer geistiges Wasser bedeutet, siehe den Traum vom 14.07.2004 (I) hier gleich anschließend (in 45-B).

 

Leider gibt es bezüglich der Farbe gelb alle möglichen Ausdeutungen, so dass man eigentlich alles und nichts schlussfolgern kann. Trotzdem sollen hier einige Ansätze aufgeführt werden.

a) Das Gelb in der Aura kennzeichnet den Verstand[1].

b) Symbol für Gleichmut und Nicht-Unterscheiden[2].

c) Gelb ist eine Farbnuance der Blütenblätter der Pinealis[3].

d) Gelb als Symbol für Licht[4].

e) Als Symbol von Intelligenz[5].

f) Farbe von Buddhi[6]. Gelb schafft Harmonie und bedeutet Vollendung und Erfüllung (wie z.B. das herbstliche Laub und das Gelb des zu erntenden Kornfeldes[7]).

g) Gelb ist Symbol für das Weichliche, Leidensscheue[8].

 

14. Juli 2004 (I): Ich sah in der Imagination ein Tellerchen mit mehreren an einer Rebe zusammengefassten Weintrauben, über welche (für mich zunächst eigenartigerweise) Wasser gegossen wurde. Alles war durchsichtig. Ein Teller ist das Behältnis für die Nahrung der Seele. Diese Nahrung selbst wiederum ist das Symbol für Weisheit[9]. Bei der Imagination bestand die Nahrung für meine Seele nun aus Weintrauben.

 

Die Weintrauben gelten dabei als ein Symbol für den Menschen, der in der Kelter[10] getreten werden muss, um Wein werden zu können[11], was natürlich nach menschlichem Empfinden zunächst nichts Erbauliches ist, wie dies ja auch meine Lebenserfahrungen zeigen. Andererseits sollen Weintrauben ein Symbol sein für das Erlangen geistiger Gaben[12] und Vermögen aus der göttlichen Liebtätigkeit[13]. Die Weinrebe wiederum ist das Symbol für die Kinder Gottes in der >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26), also für die wahren Christen, so dass sich hier in der weltlichen Unerfreulichkeit der Lebenserfahrungen der Kreis schließt.

Hintergrund für den Zusammenhang der Weintrauben ist natürlich die Wesenheit von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44), welcher als solcher u.a. im Weinstock (dem Rebstock) symbolisiert werden kann[14].

 

In Bezug auf die esoterische Bedeutung des Wassers muss man wissen, dass alles Wässrige als ein Solches bezeichnet wird - nicht nur das Wasser selbst, sondern alles, was flüssig ist. Sogar Metalle, wenn sie flüssig waren, wurden in der Alchemie als Wasser bezeichnet. Wasser ist in der Esoterik eines der vier Elemente[15], neben Feuer, Erde und Luft.

 

Wasser ist Symbol der weiblichen Gottheit und Symbol der Seele[16]. Und auch die Jungfrau Maria (die als Meeresstern bezeichnet wird[17]) gilt als das „mystische Wasser“, aus dem der Mensch ebenso wiedergeboren werden muss wie aus dem Geiste bzw. der Geist muss das Wasser befruchten, sonst kann der Mensch nicht wiedergeboren werden. Darauf beziehen sich die Worte Christi von der Wiedergeburt[18] aus „Wasser und Geist“[19]. Bezüglich der Jungfrau Maria - siehe auch Text im Kapitel Nr. 3-C >Jungfrau Sophia<.

 

Wasser ist ein sehr erhabenes und universelles Symbol für die Kraftradiationen des neuen Lebens. So wird über den Aspiranten wirklich lebendiges Wasser ausgegossen, wenn er in das neue elektromagnetische Strahlungsfeld eintritt. Und dieses lebende Wasser wird dann alle Ansichten seiner Existenz erfüllen. Er erhält ein vollkommen neues Persönlichkeitsbewusstsein und wird erneut beseelt durch seinen inneren Gott[20], der seine Rettung bewirkt.

 

Denn anders als die dialektische Naturordnung besteht das göttliche Weltall aus wirklich lebendigem Wasser, womit die reine göttliche Ursubstanz gemeint ist. Dieses lebendige Wasser ist eben nicht identisch mit unserem physikalischen chemischen Wasser, sondern das geistige Wasser durchdringt die gesamte Welt. Dieses Wasser wird denen gegeben, welche ein entsprechendes Heilbegehren haben. Diese bekommen „das Wasser des Lebens umsonst“, wie dies in der Apokalypse des Johannes[21] ausgesagt wird[22], ja dieses Wasser wird auf sie herabfließen, und der betreffende Mensch wird dann Weisheit erlangen[23].

 

Nach INTERMEDIARIUS ist unter dem „Wasser des Lebens“, welches geistiges Wasser ist, die geistige Wärme zu verstehen, die zwischen dem Schöpfer und jedem Geschöpf im Himmelreich und im Archäum[24] besteht. Was die Geschöpfe verbindet und von dem einen zum anderen hinüberstrahlt, hat ein mittelbares Verhältnis zum Schöpfer selber, jedoch ein unmittelbares in Bezug auf seine Schöpfung. Im Wasser des Lebens sind die Kräfte der Expansion vorherrschend. Das Wasser des Lebens offenbart sich gemeinsam mit dem geistigen Kristall, welcher das seelische Licht bedeutet, nach außen als Einheit. Im Kristall sind die Kräfte der Kontraktion vorherrschend[25].

 

Das „Lebendige Wasser“ ist das Thema in der evangelischen Geschichte zwischen >Jesus, dem Christus Gottes< und dem Weib aus Samaria am Jakobsbrunnen, wo Er von dem Wasser der physischen Welt spricht, welches immer wieder aufs Neue getrunken werden muss, um den Durst zu stillen. „Wer aber von dem Wasser trinken wird, das Ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das Ich ihm gebe, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt“ [26]. Nach ANNA K. EMMERICH[27] symbolisiert dieses lebendige Wasser nun die Erfüllung der biblischen Verheißung über die Erlösung durch den Messias[28], wie sie durch die >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26) erlangt werden kann.

 

Nach STEINER wird es neben den fünf Sinnesorganen noch einen sechsten Sinn geben, durch den der Mensch das Wasser (anscheinend auf geistige Weise; Anm.d.Verf.) wird wahrnehmen können[29]. Wasser ist Symbol für den göttlichen Geist, der wie ein Strom durch alles Leben fließt[30]. Es ist auch Symbol für sichtbar gewordene Kraft[31]. Es repräsentiert nach INTERMEDIARIUS[32] die Siderische Region[33], die nach anderer Terminologie die Astralwelt[34] ist und bedeutet so auch die Empfindungsfähigkeit[35].

 

In dem Werk >Die Geistige Sonne<, wo Menschen in der Sonnensphäre „Lebendiges Brot“ essen und „Lebendiges Wasser“ zu trinken bekommen, erklärt >Jesus, der Christus Gottes<, wie das geistige Brot gleich Seiner Liebe den Menschen sättigt und wie das Lebendige Wasser als ein weiterer Grund aller Dinge das Licht der Liebe darstellt[36].

Bei MEYER ist geschildert, wie der Mensch im Prinzip jede Nacht durch das „Wasser des Lebens“ von den Todeswirkungen des Tageslebens im mikrokomischen Organismus wieder geheilt wird. Durch jeden Tiefschlaf wird der Mensch aus dem Brunnen des Lebens getränkt und mit dessen wundersamem Wasser neu belebt[37].

 

In der Meditation am 20. Juli 2004 (I) erschien mir in einer ganz blassen Imagination (die wahrscheinlich von der Intuitionsebene[38] kam) ein alter König (zur Bedeutung des Königs siehe Traum in Teil 45-E vom 21.01.1997-H). Die Vision erschien so blass, wie es die >Supramentalen Wesen< waren, die ich einmal im Traum erlebt hatte (siehe dortiges Kapitel 9-A).

 

24. September 2004 (I): Hier hatte ich die Imagination eines an einer horizontalen Stange hängenden Dreiecks wie ein Triangel[39]. Zur Deutung des Dreiecks: siehe Text bei 24-C >Ashram<.

 

30. Dezember 2004 (I): Während ich gegen 24:00 Uhr etwas döste (vermutlich vor üblicher Erschöpfung, wobei dies noch nicht meine reguläre Schlafenszeit wie bei anderen Menschen war; siehe Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<) und auf der Vorderseite meines Körpers lag, trat die Imagination auf, dass sich links neben meinem Kopfkissen ein zartes goldenes Halskettchen befand.

 

Eine Halskette soll ein Symbol sein für die Fähigkeit, seine Gedanken in logischer Folge Glied um Glied aneinanderreihen zu können[40]. Über die Farbe golden finden sich Darlegungen im Kap. Nr. 45-F zum Traum vom 05.10.1998(H). Kurz gesagt, ergänzt sich dadurch das logische Denken zu einem weisheitsvollen Denken. Allgemein sollen kostbare Kleinodien wie Schmückstücke, Edelsteine usw. ein Symbol für die innere Gottheit sein[41].

Im Kapitel Nr. 13-i+K >Aurisches Wesen< findet sich übrigens die Schilderung eines mystischen Wachstumsprozesses, wie er sich dort an drei (z.T. goldenen) Fingerringen verdeutlicht hat.

 

19. März 2007 (I): Mir wurde in der Imagination ein Trinkglas mit reinem Wasser regelrecht an den Mund geführt von einer unsichtbaren Kraft. (Dies trat im Laufe von mehreren Jahren immer einmal auf.) Die spezielle Imagination erschien kurz vor der Zeit, als ich ab 04.04.2007 der besonderen Niedertracht des Mitmieters Molchas in Berlin-Lichtenrade ausgesetzt war, was im Kapitel 6-A >Stigmata< geschildert ist. Vermutlich wollte man mich von geistiger Seite mit dem Wasser des Lebens vorbeugend stärken.

 

30. Januar 2008 (I): Mir wurde in einer Imagination (während ich vor dem Fernsehapparat mit laufendem Bildschirm eingenickt war) ein Glas mit weißer Flüssigkeit gereicht, welches speziell Sahne (also Rahm[42] und nicht Milch) sein sollte (wie die gleichzeitig vermittelte geistige Aussage lautete). Der Rahm gilt als das Beste der Milch[43]. Dazu fand ich dann Monate später bei HURTAK die sinngemäße Interpretation: Wir müssen über die Milch des kleinen Gotteskindes hinausgehen in die Messianische Kraft, die einem durch den tätigen Glauben gegeben wird. Die Messianische Kraft entwickelt das Reich Gottes auf Erden und sie sieht, wie unsichtbare Dinge sichtbar werden[44]. Die Messianische Kraft ist diejenige des Messias, welcher >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44-D) ist, wie bereits in einer Fußnote hier ausgeführt ist.

 

21. Juli 2008 (I): In der >Meditation< erschien vor mir die Imagination eines durchsichtigen Trinkglases mit einer hellrosa-farbenen Flüssigkeit. Die Farbe rosa gilt zunächst als Farbe der Liebe in der menschlichen Aura[45]. Rosa bedeutet auch, dass das Rot des irdischen Begehrens und Verlangens sich in das Rosenrot verwandelt hat, dass also das Begehren geläutert wurde bis zu einem bestimmten Stadium. Nach dem Rosenrot kommt das hellste Rosa und danach verwandelt sich dieses dann in die reine weiße Rose des Lebens[46]. Läuterung bedeutet Katharsis, wie sie in einer Fußnote (und im Text) des Kapitels Nr. 2-C >Erleuchtung< geschildert ist.

 

Ich hatte im Laufe der Jahre noch unzählige andere Imaginationen, die jedoch alle zu verstreut notiert und auch nicht so vielfältig interessant wie die später noch zu schildernden Träume sind.

 

Unter anderem erschien mir mehrfach eine brennende Kerze (I). Nach JAN van RUUSBROEC ist eine angezündete Kerze Symbol für die göttliche Gnade, die in der menschlichen Seele wirkt[47]. Auch im geistigen Yoga spielt die Vision einer flackernden weißen Kerzen-Flamme eine Rolle, die das Symbol des Geistes ist. Erscheint diese Flamme ab einem bestimmten Stand des >Seelenwachstums<, so soll der Yogi diese zum Gegenstand seiner Versenkung in der >Meditation< (Kap. Nr. 40) machen, bis er es praktizieren kann, sich selbst als mit der Flamme vereint zu empfinden.

 

Dies soll letzten Endes zum Erleben des Nirwana[48]-Zustandes führen, der eine Verklärung des menschlichen Wesens bedeutet[49]. Siehe auch die Fußnote und den Text zu „Nichts“ im Kapitel 29-B >Avatarin<. Ich selbst habe jedoch die yogische Meditationsübung bezüglich der Kerzenflamme nie durchgeführt.

 

Nach ANITA WOLF sind Kerzen den Lichtkindern selbst gleich, „zum Leuchten vorbereitet“. Und die UR-Gottheit spricht dort in der geistigen Welt: „Euer Dasein ist die Flamme, die sie (die Kerze; Anm.d.Verf.) erst lebendig macht; das Leben ist die Art, ihr Wesen, wie sie sich in Meine Schöpfung fügen, Meinem Willen unterstellen. Demzufolge wird die Flamme brennen: stark, rein, flackernd oder stetig“[50].

 

Am 08. August 2008 (I) senkte sich während meiner >Meditation< um ca. 19:00 Uhr mit einem Ruck eine geistige Substanz in mich hernieder. Eventuell war es mein Lichtkörper (siehe Kapitel 21-D >Homo Coelestis). Zugleich hatte ich die blasse Imagination über einige Sekunden lang, dass ich vor Gott-Vater kniete und die Hände zu Ihm erhob, während Er Sich leicht zu mir herabbeugte. Die weitere Wahrheit liest sich so pauschal und plakativ und fast unglaubwürdig: Aber Er saß tatsächlich auf einem Thron-Sessel, trug eine Krone auf Seinem Haupt und hatte einen Bart, was die Benennung von Gott-Vater als dem „Alten der Tage[51] nahegelegt, wie diese bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< angesprochen ist.

 

Zur Bedeutung von Gott-Vater als König siehe auch den Traum vom 21.01.1997(H) in Teil 45-E. Zu Gott-Vater siehe auch die theoretischen Darlegungen im Kapitel 44-E >Jesus, der Christus Gottes< und im Kapitel Nr. 53-H >Hoffnung<, wo ein Traum zum 03.02.2009 geschildert ist.

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 



[1] LEADBEATER/Bd.I/S.207

[2] TRUNGPA/Tibetanisches Totenbuch/S.44

[3] Pinealis: FN bei 40-D >Meditation<.

[4] Nach Notizen der Verfasserin / Original-Literatur nicht mehr bekannt.

[5] Nach Notizen der Verfasserin / Original-Literatur nicht mehr bekannt.

[6] Buddhi: FN bei 24-C+D >Ashram<. Der Buddhi-Plan ist die vierte Ebene der kosmischen Welten. Es ist die Ebene der Harmonie. Wenn diese erreicht ist, bedeutet dies Vollendung. Wenn das Werk der Persönlichkeit beendet ist und wenn die Sonne des Mikrokosmos (welche durch das Ego gekennzeichnet ist) ungehindert in das persönliche Leben hineinstrahlt, dann kommt die Reife und die Ernte. Der Weg steht dann offen zur 3. geistigen Ebene des Atma, wo das Grün der Aktivität vorherrscht (nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt).

[7] Am 03.02.2009 hatte ich selbst einen Traum mit einem gelben Kornfeld, welches gerade mit einem Mähdrescher abgeerntet wurde, was im Kap. Nr. 53-H >Hoffnung< geschildert ist.

[8] EMMERICH/Das erste Lehrjahr Jesu/S.194

[9] SIEGERT/Geheime Botschaft im Märchen/S.74

[10] Kelter: FN bei 23-C >Priesterseele<.

[11] Nach S.357 bei MECHTHILD von MAGDEBURG/Das fließende Licht der Gottheit

[12] geistige Gaben = Gaben des Heiligen Geistes: siehe FN zu „Siddhis“ bei 53-B >Hoffnung<.

[13] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[14] BO-YIN-RA/Das Mysterium von Golgatha/S.28

[15] STEINER/TB738/S.31

[16] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.160

[17] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.84

[18] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[19] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.128

[20] Der innere Gott im Menschen ist der sog. „Justierer“ gemäß der Terminologie des URANTIA-Buches; siehe Text im Kap. Nr. 63-A+C+D >Schicksalshüter<.

[21] Apokalypse des Johannes: FN bei 23-A >Priesterseele<.

[22] Apk.Joh.22,17

[23] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.81ff.

[24] Archäum: siehe Text bei 9-B >Supramentale Wesen<.

[25] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.21f.

[26] Joh.-Ev.4,14

[27] EMMERICH/Das erste Lehrjahr Jesu/S.394

[28] Messias: Es ist der im Alten Testament von Gott verheißene Erlöser, unter dem nach der christlichen Lehre >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44-D) zu verstehen ist (nach Handlexikon/S.582). Siehe auch FN zum „kollektiven Messias“ bei 14-B1 >Ursprungsfamilie<.

[29] STEINER/GA93a/S.223

[30] WOLF/UR-Ewigkeit/S.122

[31] WOLF/UR-Ewigkeit/S.161

[32] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.27

[33] Siderische Region(en): FN bei 15-K >Kosmische Phänomene<.

[34] Astralwelt (oder Astralebene oder Astralplan): FN bei „Vierte Dimension” im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[35] TIBETER/Weiße Magie/S.388

[36] LORBER/Geistige Sonne/Bd.II/S.14

[37] MEYER/S.45

[38] Intuitionsebene = Buddhi-Ebene: FN bei „Intuition“ im Kap. 14-A >Ursprungsfamilie< und FN zu „Buddhi-Plan“ hier im Kapitel. 45-B.

[39] Triangel: a) Musikinstrument aus einem zum Dreieck gebogenen Metallstab, der mit einem Metallstäbchen angeschlagen wird; b) dreieckiger Riss (in der Kleidung) (HERMANN/Rechtschreibung/S.931).

[40] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[41] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.120

[42] Rahm: = Milchfett (HERMANN/Rechtschreibung/S.772).

[43] HERMANN/Rechtschreibung/S.772

[44] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.126

[45] LEADBEATER/Bd.I/S.207

[46] TIBETER/Jüngerschaft/S.889

[47] JAN van RUUSBROEC/Die Zierde der geistlichen Hochzeit/S.62

[48] Nirwana: FN bei 1-G >Einleitung<; siehe auch FN zu „Nichts“ bei 29-B >Avatarin<.

[49] SACHAROW/Das ist Yoga/S.130-135

[50] WOLF/Phala el Phala/S.16

[51] Alter der Tage: So wird bei HURTAK auch der Allerhöchste Gott bezeichnet, der Sich als der Lebendige Gott offenbart, weswegen Er als „Gott der Götter“ und als „Herr der Herren“ verkündet wird (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.581 bei „Herren des Lichts). Der Begriff „alt“ begründet sich darin, dass der Allerhöchste Gott (auch) der Unendliche Geist aus der Perspektive der früheren Programme ist, die vor Äonen in Bewegung gesetzt wurden und jetzt erfüllt werden (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.566). Der Alte der Tage ist identisch mit JHWH (FN zu „Jahve“ bei 11-C >Dämonen). Dieser „Alte der Tage“ ist zugleich der „Jüngste“ und „Zukünftige der Tage“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.581 bei „Hierarchie). Als „Jüngster der Tage“ ist Er der Unendliche Geist von JHWH, der neue Schöpfungsprogramme enthüllt und neue Macht-Hierarchien gründet (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.586) und Er ist verbunden mit dem „Zukünftigen der Tage“. Der „Alte-Jüngste-Zukünftige der Tage“ ist der manifestierte und offenbarte göttliche Geist als Vater (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.613). – Als „Alter der Tage“ wird in der orientalischen Esoterik Sanat Kumara bezeichnet (TIBETER/Initiation/S.63; siehe bei Kap. 27-i >Spirituelle Gemeinschaft< zu Gautama Buddha und siehe FN zum Lemurischen Zeitraum bei Kap. 1-C >Einleitung<), der bis ca. 1950 das Amt des Herrn der Welt innehatte, welches dann an den Gautama Buddha übergegangen sein soll. – Unwahrscheinlich ist, dass der Gautama Buddha zugleich als der Allerhöchste Gott gelten könnte. Aufklärung gibt die Aussage, dass die vielen Vater-Universen des Weltalls jeweils von einem Schöpfer-Gott verwaltet werden, der eine Definition von JHWH (also eine Definition des Allerhöchsten Gottes) darstellt (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.613 bei „Vater-Universen).