Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (246)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum

(45.C) Sphärenmusik

 

 

b) das Hören von Musik in Träumen (M)

 

22. Juni 1994 (M): Ich hörte im Traum die Töne einer Gitarre[1] (= Klampfe). Die Gitarre hat im 18. Jahrhundert die Laute verdrängt. Lauten-Töne zu hören, soll das Herannahen der weiblichen Gottheit und somit das Erwachen der Schlangenkraft Kundalini bedeuten[2] (siehe dazu das Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<). Nach Darlegungen in >Die Stimme der Stille< von H.P. BLAVATSKY[3] ist der Ton der Laute, der ernst und würdig erklingt, die vierte mystische Stimme von insgesamt sieben Tönen, die der Geistesschüler hören muss, bevor er eins werden kann mit dem EINEN (= Gott). Die mystischen Töne entstammen der Kraft der Allseele, der Stimme des schaffenden Geistes.

 

Bei den anderen sieben Stimmen des inneren Gottes handelt es sich gemäß BLAVATSKY

1.      um süßen Nachtigallenklang, der einen milden Abschied singt den Scheingefährten der eigenen früheren Welt (siehe zu diesem Thema das Kapitel Nr. 38 >Freundschaft<);

2.      dem Tönen einer silbernen Cymbel[4] von den Harmonien der weltenlenkenden Wesen;

3.      den melodischen Klagegesang, der sich dumpf anhört wie der gefangene Ton in der Meeresmuschel;

4.      siehe oben;

5.      den Klang der Pfeifen aus Bambusrohr, der sich bis zum Trompetengetose steigern kann;

6.      tobender Donner gleichwie in einer Felsenschlucht;

7.      das Ersterben aller anderen Töne, die dann unvernehmbar in das Wesen des Eingeweihten eingeflossen sind.

 

06. Februar 1997 (M): Ich hörte im Schlaf übersinnliche Musik, Teil einer Komposition oder Liedstrophe und sah auch so etwas wie Noten.

 

13. April 2004 (M): Ich hörte im Traum das Lied „Fernando“ von der Pop-Gruppe ABBA und musste bitterlich im Traum weinen.

 

10. September 2005 (M): Ich hörte im Traum Musik (keine weiteren Angaben).

 

08. Oktober 2005 (M): Hier sang ich innerhalb einer spirituellen Gruppe das Lied „La Mère“, was im Kapitel 24-E >Ashram< näher ausgeführt ist.

 

13. Oktober 2005 (M): Es sang im Traum eine Frau eine Arie mit Musikbegleitung.

 

06. Mai 2006 (M): Ich hörte im Traum ein Lied von den Bee Gees. (Zu dieser Musikgruppe siehe auch Darlegungen zum ZP37(II)-(H) in Teil 45-K >Seelenwachstum<.)

 

21. Juli 2008 (M): In der ersten Schlafphase habe ich innerlich ein wohlklingendes, von einer Frauenstimme gesungenes Lied mit Musikbegleitung gehört. Ich war jedoch so müde, dass ich schon währenddessen nichts identifizieren konnte und mich an nichts weiter erinnern kann.

 

Am 21. Januar 2009 (M) hörte ich mich selbst als Opernsängerin (recht eindeutig fand dies in der geistigen Welt statt) in einer ganz „außergewöhnlichen“ Weise mit einer wunderbaren Stimme singen - von den tiefsten bis zu den höchsten Tönen. Erst am 31.05.2010 bin ich „zufällig“ auch real in einen Chor eingetreten[5], wo sich dies eigenartigerweise annähernd so verwirklicht hat (man möge diese narzisstisch anmutende Beschreibung verzeihen, aber ich muss mich selbst genauso behandeln, als ob eine andere Frau gesungen hätte). In dem Traum war die Gesangsqualität allerdings potenziert höherwertiger. Dabei habe ich im realen Chor im Sopran gesungen, obwohl meine eigentliche Stimmlage die tiefere Tonlage ist. Ich hatte dies extra so als Ausgleich gewählt, konnte also auch real sowohl die höchsten als auch tiefsten Töne singen.

 

Ich vermute, dass dieser Gesang etwas mit meinem entsetzlichen Dasein „von der Hölle bis zum Himmel“ zu tun hat, wobei ich täglich in der Hölle lebe (zu dem Zeitpunkt besonders seit Monaten durch Tyrannei der bösartigen Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade, was im Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit< geschildert ist) und zum Himmel hinauf um die Gnade der Befreiung „singe“ (in Wahrheit „flehe“[6]). Die tiefsten gesungenen Töne interpretiere ich damit, dass ich außerdem täglich geistige Kräfte zur Verwandlung der Bosheit aktualisiere (einsetze / anrufe).

 

In der Nacht zum 13.01.2013 (M) hörte ich übersinnlich eine zarte Frauenstimme in hoher feenhafter (oder engelsgleicher) Stimmlage, welche die Worte sang: „In deinem Buch, da steht geschrieben, … dein Leben ist in Gottes Hand“, was im Kapitel Nr. 55-E >Neuer Zeit< geschildert ist. Dies war einen Tag vor meiner Transvirulenz auf das Raumschiff von Amen-Ptah, was wiederum im Kap. Nr. 55-D >Neue Zeit< dargelegt ist.

 

Am 14.11.2014 (M) hörte ich eine Melodie wie die des Songs der italienischen Sängerin Gianna Nannini mit dem Titel „Bello, Bello e impossibile“, wo noch andere Komponenten eine Rolle spielten, so dass der Traum im Kap. 70-C >Mysterium von Golgatha< geschildert ist.

 

Ohne Zuordnung zu einem Zeitpunkt (M):

Ich hörte auch einmal Musik und Gesang im Traum, als ich wie neben einer Dschunke[7] in China[8] war, wobei ich mich nachträglich fragte, ob es sich vielleicht eher um eine Art Himmelsbarke[9] gehandelt hatte.

 

Man kann nun denken, dass ja jeder Mensch jeder Zeit heutzutage sich auf irgendeine Weise Musik anhören kann und dass es nichts Besonderes sein könne, im Traum Musik zu hören. Tatsächlich ist es jedoch so, dass es sich bei einem solchen innerlichen Hören von Musik nicht um eine physische Sinnesqualität handelt, sondern um ein rein geistiges Geschehen. Das, was im Traum gehört wird, ist für das physische menschliche Ohr gar nicht vernehmbar. In übersinnlicher Weise Musik zu hören, soll ein Zeichen für das Erwachen des Kehlzentrums[10] sein[11].

 

Geistiger Hintergrund ist, dass von den höheren (göttlichen) Herren des Lichts[12] mathematische Farbsequenzen in Tonreihen eingegliedert werden. Diese Farb-Tonreihen können ganze Oktaven von Lichtmaßen bewegen. Dies ist die Basis, auf der der Mensch die Musik der Sphären empfangen kann.

 

„Diese musikalische Funktionsskala ist eine Vibration, die in jeder Lichtschwingung arbeitet, in jeder Tonhöhe der Musik und auf jedem Faktor einer verminderten Akkord-Struktur, die die Musik der Sphären und ihre entsprechende Farbform in die richtigen Geometrien zusammenfügt – Geometrien nicht aus Linien oder Kurven, sondern aus fließenden Lichtgittern. Die Musik der Sphären sendet Lichtgeometrien durch den Raum, damit es der Höheren Evolution[13] möglich ist, Dichte innerhalb von Dichte zu besetzen und doch in einem Lichtkörper zu verbleiben. Farbe und Ton sind die wichtigsten Energiestrukturen für die Einpräge-Verkörperung der Seelenform“[14].

 

Nach WEINFURTER bedeutet generell Gesang im Traum oder der Vision zu hören, dass der Himmel nahe sei; denn es handele sich um den Gesang der Engelchöre[15]. Das Hören von speziellen Hymnen soll bedeuten, dass die Seele in den Himmel aufsteigt[16]. Den Gesang von einer einzelnen Sängerin zu hören, soll wiederum das Symbol für einen besonderen Aspekt der weiblichen Gottheit darstellen[17].

 

Bei SWEDENBORG finden sich noch Darlegungen, dass jede Erregung des Herzens auch dasjenige an sich hat, dass sie Gesang hervorbringt und des weiteren auch das, was zum Gesang gehört, womit allgemein Musik gemeint ist, die insbesondere durch Saiteninstrumente dargestellt wird. Jede himmlische Freude bringt eine Herzensfröhlichkeit mit sich, die sich durch Gesang kundgibt. Die Erregung des Herzens wird durchaus als etwas Himmlisches beschrieben und der Gesang aus dieser Erregung als etwas Geistiges[18].

 

Musik ist eine geistige Gefühlssprache, die bei dem im Zentrum der Seele wohnenden Geist eine Sehnsucht nach seiner früheren eigentlichen Heimat erwecken soll, indem sie in der Seele eine gewisse geistige Wohllust auslöst[19]. Nach STEINER[20] hängt das Hören der Sphärenmusik zusammen mit dem Eintritt in das Devachan[21], mit der Entwicklung der Bewussteins-Kontinuität[22], und der Umdrehung der Chakren im Sinne des Uhrzeigersinnes, wonach die Wahrnehmung auf dem Astralplan entsteht. Die Umdrehung der Chakren ist dargelegt im Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen< zum 16.10.1993.

 

Musik im Traum zu hören, bedeutet den zeitweisen Aufstieg des Aspiranten in die geistige Welt, von wo aus er Inspirationen[23] erhält[24]. Über den Vorgang der Inspiration wird die Kontrolle der Seele über die Persönlichkeit möglich und es wird diese zu einem Instrument gestaltet, welche dann in der Lage ist, die Musik der Seele und später die musikalische Qualität der Hierarchie hörbar zu machen[25].

 

Bei SOLARA ist allerdings als die auserlesenste Musik überhaupt die wahre Große Stille benannt, die das Lied des EINEN bedeutet. Es ist dies die zeitlose Ewigkeit[26]. Tatsächlich bitte ich seit 2009 in meiner >Meditation< (Kap. 40-E+F) die Elohim des Silbernen Strahles darum, in diese Große Stille geführt zu werden, welche identisch ist mit der Zone der verschmolzenen Essenz.

 

c) Der Hauptteil (H) / Träume

 

In einem Traum vom 23. September 1995 (H) trat eine komplizierte Szenerie auf, woran ich später nur noch eine dunkle Erinnerung hatte: Aber jedenfalls gab es eine Königin, die mich wohl verfolgte und mit Gewalt bedrohte (nicht persönlich, sondern durch Instanzen). Ich flüchtete und kletterte wie durch einen Holzzaun, der aus zwei waagerechten Balken bestand. Dann musste ich aber wieder zurückklettern.

 

Da wurde ich dann gerettet durch einen Schwan, der mich wie durch magische Anziehungskraft erst hinter sich her bereits in die Luft zog, so dass ich dann auf ihm zu sitzen kam. Der Schwan war weiß-leuchtend wie milchig-glasig und insofern weiß-schimmernd durchsichtig – eigentlich ein ätherisches Gebilde aus Licht. Zuerst kam ich gar nicht schnell genug hinter dem Schwan her. Ich war verzögert – er aber zog mich jedoch glücklicherweise (wie mit Gewalt bzw. Anziehungskraft) doch mit in die Luft, so dass ich gerettet war vor der Verfolgung.

 

Das Symbol der Königin bedeutet eigentlich etwas sehr Positives, nämlich die göttliche Seele, das weibliche Prinzip der Gottheit[27]. Dies kann jedoch in meinem Traum nicht die Funktion der Königin gewesen sein; denn die göttliche Seele verfolgt ganz sicher niemanden. Es muss somit diese Königin eher eine Art „Königin der Nacht“ (oder „schwarze Königin) bedeutet haben, wie diese symbolisiert ist als das >Aurische Wesen< (siehe das betreffende Kapitel Nr. 13-B). Real personifiziert würde dies in meinem Leben immer meine Mutter betreffen, die mir auch wirklich das Leben zur Hölle gemacht – und in dem Sinne - mich verfolgt hat.

 

Der Schwan[28] nun ist das Bild der unsterblichen Geist-Seele, das Geist-Selbst des Menschen[29] (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) und er symbolisiert zugleich den dritten Grad der Einweihung[30] (wobei ich letzteres jedoch nicht auf mich zutreffend sehen würde – höchstens als Option[31]). Der Schwan ist in der Alchemie das Symbol der „Weißung“ im Werk, was die Katharsis[32] bedeutet. Es geht dabei um die lunare[33] Tinktur, das weiße Elixier, was das Stadium der dauerhaften Festigung nach der Reinigung anzeigt. Und wenn der Schwan sich erhebt, „dann hat das Leben den Tod besiegt, dann ist der König wiedererstanden“[34], wird bei ROOB aus einer alten Schrift zitiert. Der König ist das Symbol für >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) als den inneren Meister[35].

 

Wo der Schwan als Symbol auftaucht, geht es um den himmlischen Teil des Menschenwesens (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<). „Wer sich in einen Schwan verwandeln kann, der vermag die unschuldigen Kräfte seines Wesens wieder aufzuerwecken und sich mit ihnen in die reinen Ätherwelten zu erheben, aus denen er vor seiner Erdengeburt herabgestiegen ist. … Wer die Schwanenflügel wiedergewonnen hat, erlebt seinen Ursprung im Lichte“[36].

 

11. März 1996 (H): Ich sah im Traum den Abendstern, wie es mir geistig vermittelt wurde, welcher der Planet Venus ist. Dies bezeichnet die Verheißung des Erwachens der göttlichen Seele[37].

 

15. März 1996 (H): Ich träumte von einer circa drei Meter hohen Zimmer-Palme, die wohl den Namen Phoenix trägt, und die sehr viele Abzweigungen hatte. Sie stand in einem entsprechend großen Topf und war so hoch gewachsen, dass sie an die Zimmerdecke stieß.

Eine Palme soll das Symbol eines gottergebenen Menschen sein; da sich die Palme nach dem Willen des Windes beugt, der wiederum das Symbol des göttlichen Geistes ist[38].

 

31. März 1996 (H): Ich fühlte mich real (für eine Minute lang) innerhalb des Tagesgeschehens vollkommen rein; kindlich rein. Prompt träumte ich in der Nacht darauf, wie ich als Erwachsene in völliger Nacktheit in einem Bus durch die Stadt fuhr und nackt eine Freundin besuchte. Es war in dem Traum völlig natürlich (wobei ich mich real in der Öffentlichkeit niemals nackt präsentieren würde). Tatsächlich ist es auch so, dass ich diesem Nacktheitstraum keinerlei erotische Bedeutung beimesse, sondern dass mit diesem Traum mein reales Erleben der Reinheit, welches am Tage für einen Moment aufgetreten war, bestätigt wurde.

 

Nach WEINFURTER gehört Nacktheit in Träumen oder Imaginationen zu den Adamitischen Zuständen. Es handelt sich hier um mystische Erlebnisse, die sich auf die sog. „paradiesischen Zustände“ beziehen. Es sind ihrer sehr viele, und sie können natürlich nicht verraten werden[39], sagt WEINFURTER.

 

Dass sich wiederum der Geistkeim des Menschen nach Vertreibung aus dem Paradies bedecken musste, ist nicht nur das Bedürfnis der ersten Menschen (Adam[40] und Eva) gewesen, sondern war eine unbedingte Notwendigkeit. Sie mussten sich mit der Wesens- und Stoffart ihrer neuen Umgebung schützend umhüllen, sich einen Mantel umlegen, was darin bestand, dass der Geistkeim eine Wesenshülle (Astralkörper), dann einen feinstofflichen (Ätherkörper) und zuletzt auch einen grobstofflichen (physischen) Körper annehmen musste, der des weiteren mit materieller Kleidung bedeckt wird.

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 



[1] Gitarre: Zupfinstrument spanischer Herkunft (15. Jahrhundert) (NGL/Bd.I/S.318).

[2] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.123

[3] BLAVATSKY: >Die Stimme der Stille<. Zitiert bei STEINER/GA245/S.158-162

[4] Cymbel: Im Neuen Großen Lexikon (NGL/Bd.I/S.167) habe ich nur das Wort „Cymbal(um)“ gefunden, welches ein antikes Schlaginstrument war; ein kleines Becken.

[5] Über meine realen Erfahrungen mit dem Chor finden sich Darlegungen im Kap. Nr. 54-J >Wahnsinn … Liebe< zum 31.05.2010, im Kap. Nr. 28-B+C >Lichtdienste< und im Kap. Nr. 29-D >Avatarin<.

[6] flehen: ganz entsprechend wie dies in der Kosmologie der >Pistis Sophia< dargelegt ist (siehe Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit<.

[7] Dschunke (malaiisch): chinesisches Segelschiff mit Mattensegel (NGL/Bd.I/S.205).

[8] China: siehe hierzu den Traum am Ende dieses Kapitels Nr. 45-J zum Zeitpunkt 35. Siehe Text im Kap. Nr. 20-D >Ritter/Pferd<. Siehe Text im Kapitel 40-B >Meditation< zu den fünf Heiligen Sprachen.

[9] Himmelsbarke: FN zu „Isis-Barke“ bei Kap. 9-B >Supramentale Wesen<.

[10] Kehle (und Kehlzentrum): FN und Text bei 24-C >Ashram<.

[11] LEADBEATER/Bd.I/S.457

[12] Herren des Lichts: FN bei 53-B >Hoffnung< und bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

[13] Höhere Evolution: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.282f.

[15] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.104

[16] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.112

[17] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[18] SWEDENBORG/Himmlische Geheimnisse/Abschnitt 418

[19] MAYERHOFER/Lebensgeheimnisse/S.85

[20] STEINER/Wege der Übung/S.30

[21] Devachan(-Plan): FN bei 17-A >Erscheinen einer Sonne<.

[22] Kontinuität des Bewusstseins: FN und Text im Kapitel 24-D+i >Ashram<.

[23] Inspiration: FN bei 45-F >Seelenwachstum<, Text in Kap. 35-B >Astraler Stein< und FN zu „Devachanplan“ im Kap. Nr. 17-A >Erscheinen einer Sonne<.

[24] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[25] TIBETER/Verblendung/S.281

[26] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.269f.

[27] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.121

[28] Schwan: siehe auch FN zu „Paramahansa Yogananda“ bei 40-C >Meditation< und Text hier im Kapitel 45-C zum 23.09.2995(H).

[29] KÜHLEWIND/Diener des Logos/S.127

[30] STEINER/TB682/S.272

[31] Option: Voranwartschaft auf Erwerb einer Sache (D/F/S.514).

[32] Katharsis: siehe FN (und Text) im Kapitel 2-C >Erleuchtung<.

[33] lunar: den Mond betreffend (D/F/S.434)

[34] bei ROOB/S.201

[35] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.121

[36] MEYER/S.63

[37] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.79

[38] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.137

[39] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.80f.

[40] Adam: siehe Traum zum Zeitpunkt 35 (A+B) hier im Kapitel Nr. 45-J >Seelenwachstum<; siehe FN zu „Adam Kadmon“ bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<, siehe FN über ADAM zu „Sonnenmensch“ im Kapitel 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<. Adam bedeutet übrigens: „den aus Ton oder roter Erde Gemachten“ (INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.14).