Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (247)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum

(45.D-I+II) Sexualkraft

Sequenz I:…ist Schamgefühl antiquiert? oder Sexualkraft & Geschlechtstrieb

Sequenz II: Latenter Inzest in Familien… oder Sexualkraft & Geschlechtstrieb

 

 

Vorbemerkung:

Dieses Kapitel-Teil Nr. 45-D ist wegen Überlänge durch aktuelle Ergänzungen in zwei Sequenzen untergliedert worden, wo beim aktuellen Posting diese Sequenzen an zwei verschiedenen Tagen gepostet werden. Bei den Zusatzseiten befindet sich Kap. Nr. 45-D weiterhin in einem Stück.

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Sequenz Nr. I

 

Bei JAN van RIJCKENBORGH hat denn auch Nacktheit die Bedeutung von „ohne Seelenkörper befunden werden“[1]. Dies kann jedoch in meinem Traum nicht der Fall gewesen sein, da ich m.E. auch schon damals (31.03.1996) über einen Seelenkörper (= Seelische Hülle; = Soma Psychikon) verfügt habe (siehe Kapitel Nr. 21-K >Homo Coelestis<). Es wird bei JAN van RIJCKENBORGH auf diese Nacktheit hingewiesen im Unterschied zu dem Zustand, den jemand bei der Geburt der neuen lebendigen Seele erreicht, nämlich den Erhalt des goldenen Hochzeitskleides[2] als Zeichen der Wiedergeburt[3].

 

In dem Zusammenhang mit der Nacktheit im Traum ist es mir allerdings ein Anliegen zu erwähnen, dass ich - außer in den intimen Beziehungen zu meinen männlichen Liebespartnern - real ein eher „prüder“ Mensch bin, der niemals Freikörperkultur praktiziert hat und der auch niemals in die Sauna geht, obwohl man mich mehrfach dazu nötigen wollte. Allerdings bin ich im Teenager-Alter (und noch einige Jahre danach) aus modischen Gründen doch auch recht freizügig (ja eigentlich sexualisiert) von der Kleidung her herumgelaufen.

 

Damals hatte ich noch keinerlei Bewusstsein über etwaige seelisch-geistige Zusammenhänge, und selbst um die Anfeindungen anderer Frauen, ja insbesondere älterer Damen, habe ich mich überhaupt nicht gekümmert. Diesbezüglich mangelte es mir erschütternderweise vollkommen an Schamgefühl (und Mitgefühl mit den anderen Frauen), wie dies heutzutage bei den jungen Frauen auch wieder zum Teil der Fall ist.

 

Entgegen dem vorstehenden Selbstbekenntnis, welches ich im Jahr 2008 geschrieben habe, folge ich schon seit langem in Wahrheit doch im wesentlichen der (im nächsten Absatz benannten) Anschauung, welche der Geisteslehrer Abd-Ru-Schin[4] (der kein Araber, sondern Deutscher war mit dem Namen Oskar E. Bernhardt) vor 1941 (sein Todesjahr) formuliert hat, wobei diese Anschauung heutzutage völlig antiquiert, ja altmodisch und zurückgeblieben erscheint.

 

Es geht darum, dass ABD-RU-SCHIN explizit darlegt, wie die körperliche Schamempfindung regelrecht der Maßstab des inneren geistigen Wertes eines Menschen ist[5]. Dabei knüpft er an bei der Sexualkraft, die im Alter des Jugendlichen erwacht. Der niedere Geschlechtstrieb hat nun in Wahrheit nur nachrangig etwas zu tun mit dieser Sexualkraft, obwohl der Geschlechtstrieb von den meisten Menschen ausschließlich zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse missbraucht und herabgewürdigt wird (siehe auch Darlegungen zur Sexualität im Kapitel Nr. 2-B >Erleuchtung<).

 

Dabei ist die Sexualkraft etwas wesentlich Bedeutsameres. ABD-RU-SCHIN bezeichnet sie als „die feinste und edelste Blüte aller Grobstofflichkeit, das Höchste, was die Grobstofflichkeit bieten kann. In ihrer Feinheit bildet sie den Gipfel alles Grobstofflichen, also Irdischen, das dem Wesenhaften als äußerster lebendiger Ausläufer der Stofflichkeit am nächsten kommt. Die Sexualkraft ist das pulsierende Leben der Stofflichkeit und kann allein die Brücke bilden zu dem Wesenhaften[6], das wiederum den Fortgang zu dem Geistigen vermittelt“[7].

 

„Die Sexualkraft hat die Aufgabe und auch die Fähigkeit, das ganze geistige Empfinden einer Seele irdisch zu ´durchglühen`. … Das ist der Hauptzweck dieses rätselhaften, unermesslichen Naturtriebes! Er soll das Geistige in dieser Stofflichkeit zu voller Wirkungskraft entfalten helfen! Ohne diese Sexualkraft wäre es unmöglich, aus Mangel eines Überganges zur Belebung und Beherrschung aller Stofflichkeit. Der Geist müsste der Stofflichkeit zu fremd bleiben, um sich darin richtig auswirken zu können“[8].

 

So regt sich mit Eintritt der Sexualkraft im wesentlichen eine gewaltige Schwungkraft nach oben, zu allem Idealen, Schönen, Reinen, zu allem Höheren, Edlen. Die Sexualkraft vermählt sich mit der Geisteskraft. Und sie bleibt auch bestehen, wenn der niedere Geschlechtstrieb schon längst durch den Alterungsprozess ausgeschaltet ist; denn Sexualkraft und Geschlechtstrieb sind nicht identisch. Auch ist der Zeugungszweck des Geschlechtstriebes nachrangig zu dem Hauptzweck der Sexualkraft. Wird der Hauptzweck der Sexualkraft durch Herabzerren in niederes unreines Begehren missbraucht, wird dies zum Verderben des Menschen und ganzer Völker führen[9].

 

Im Kapitel Nr. 37-F2 >Eifersucht< habe ich nach ABD-RU-SCHIN dargelegt, dass die sexuelle (perverse) Neigung der Pädophilie, des sexuellen Kindesmissbrauchs und der Kinder-Pornographie keine Schicksalsgegebenheit sei (wie dies durchaus von einem Experten behauptet wird). Der ungesunde Trieb ist eben die rätselhafte Sphinx, wenn man von widergöttlichen Mächten keine Kenntnis hat. Bei einer wahrhaft geistigen Haltung dürfte es solche Degeneration unterhalb des Menschen-Niveaus gar nicht geben; denn über dem Geschlechtstrieb steht die leitende Sexualkraft, die eine spirituelle Funktion hat.

 

Jedoch hat Luzifer dem Geschlechtstrieb in heuchlerischer Weise geschmeichelt (indem er die naturgegebene Mutterschaft auf ein Podest hob) und hat den Sexualtrieb damit zu ungeheurer Macht und Gewalt getrieben. Der Trieb ist nun bei vielen Menschen bis ins Krankhafte gesteigert und er versklavt die Sinne vieler Menschen beiderlei Geschlechts. Und dass man selbst keine Macht über seine geschlechtliche Neigung haben soll, ist eben die rätselhafte Sphinx, als der sich der ungesunde Trieb heute zeigt.

 

Im Kapitel Nr. 37-F(2) >Eifersucht< habe ich mich selbst dann als ein Beispiel angeführt, wie der Sexualtrieb sehr wohl überwunden werden kann, was ja für ein normales Leben nicht einmal notwendig ist, sondern es braucht eben „nur“ die perverse Neigung überwunden zu werden.

 

Das Herabzerren der Sexualkraft in niederes unreines Begehren ist nun im Okt.2017 in einem großen Maße in das öffentliche Bewusstsein gelangt durch den Fall des US-amerikanischen Medien-Moguls[10] Harvey Weinstein[11], dessen selbstbewusstes feistes[12] Aussehen einem hunderte von Malen durch verschiedene Fernsehsendungen (Nachrichten usw.) vor Augen geführt wurde. Nach dem dritten Mal wendete ich meinen Blick dann schon ab, denn er verkörpert par excellence[13] einen solchen machtgierigen männlichen Menschen, dem man zugleich jegliche sexuelle Perversion zutraut; denn leider steht ihm die sexuelle Gier schon ins Gesicht geschrieben.

 

Eigentlich müsste ich noch andere Vokabeln verwenden, was ich jedoch aus Prinzip wegen der geistigen Minderwertigkeit der Fäkalsprache nicht tue.

Die Schilderung des Aussehens bezieht sich auch nicht nur auf das rein oberflächlich Äußerliche; denn es gibt sehr wohl Männer mit ebensolcher Gesinnung und Triebhaftigkeit, die durchaus eine asketische Ausstrahlung haben können. Jedoch begünstigt Weinsteins spezifisches Aussehen, dass man ihm auch eine entsprechende Gesinnung und ebensolches Verhalten zutraut. Und ich fühle mich nun gezwungen, den Skandal hier noch kurzfristig vor dem Posten Anfang Nov.2017 zu ergänzen.

 

Nun wollte ich nur die notwendigsten Fakten zusammentragen und ging auf www.t-online.de, wo ich dann jedoch mit Befremden feststellte, dass dort am 20.10.2017 nur 2-4 Zeilen über den Fall zu finden waren: „In Los Angeles ermittelt die Polizei gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein nach Missbrauchsvorwürfen“. Diese wenigen Informationen fand ich bemerkenswert geringfügig und unzureichend, wo am 20.10.2017 schon wesentlich mehr Fakten publiziert worden waren, und man muss schlussfolgern, dass es bei www.t-online.de mindestens irgendeinen maßgeblichen Mann gibt, der selbst bezüglich dieser Angelegenheit keine reine Weste hat. Dass diese meine Vermutung zutrifft, ist von der Wahrscheinlichkeit her leider recht groß, was noch deutlich werden wird.

 

Sicherheitshalber ging ich dann zu WIKIPEDIA, wo auf dem Stand vom 19.10.2017 folgendes berichtet wurde: Dutzende von Frauen hätten im Okt.2017 bei der New York Times angezeigt, dass sie Harvey Weinstein der sexuellen Belästigung, der sexuellen Nötigung oder sogar der Vergewaltigung beschuldigten. Die Liste der namentlich bei WIKIPEDIA aufgeführten Schauspielerinnen und Models war so lang, dass ich es nicht einmal geschafft habe, diese vielen Namen durchzuzählen. Auch kenne ich die meisten dieser Schauspielerinnen überhaupt nicht, da ich mir alle diese Filme prinzipiell nicht ansehe, weder gehe ich überhaupt ins Kino, noch schalte ich diese Filme im Fernsehen ein. Ich glaube, eine der ganz wenigen, die mir etwas sagen, ist Angelina Jolie.

 

Mit diesem Skandal verbunden ist, dass es schon seit 1998 öffentlich bekannt war, welche „Besetzungscouchpraktiken“ dieser Mogul betrieb. Und 2015 erschien ein Artikel, wonach eben das Bemerkenswerte sei, dass die Gerüchte über den mächtigen Produzenten, der seine Industriemacht für sexuelle Befriedigung missbraucht, dazu tendierten, unausgesprochen zu bleiben, begrenzt auf gedämpftes Getuschel und schäbige Gerüchte-Blog-Kommentare.

 

Anscheinend hatten jedoch schon acht Frauen über drei Jahrzehnte hinweg Weinstein verklagt gehabt und es kam zu Zahlungen aus Anlass von gerichtlichen Vergleichen. Obwohl Weinstein durch eine Sprecherin am 15.10.2017 jegliche Anschuldigungen über nicht einvernehmlichen Sex zurückgewiesen hatte, entschuldigte sich Weinstein nach dem Erscheinen des Artikels in der New York Times für sein Benehmen und beteuerte, er wolle seine „Dämonen“ mittels einer Therapie in den Griff bekommen. Sein bisheriger Anwalt Charles J. Harder (der wohl all die bisherigen Missetaten vor Gericht begleitet hatte) vertrat ihn übrigens ab 15.10.2017 nicht mehr als Mandanten, weil ihm vermutlich klar war, dass er sich damit ab jetzt selbst in der Öffentlichkeit diskreditieren würde.

 

Nach den Beschuldigungen gegen Weinstein löste dies im Okt.2017 eine öffentliche Diskussion aus über die „vorsätzliche Ignoranz und schmähliche Mitschuld bei sexuell aggressivem Verhalten und Belästigungen am Arbeitsplatz“ in der Filmindustrie – und dies im Grunde genommen weltweit. Auch in Deutschland sollen sexuelle Erniedrigungen in der Filmbranche weit verbreitet sein.

 

Die amerikanische Schauspielerin Alyssa Milano hatte dann auf Twitter zu „#metoo“ aufgerufen. Binnen Stunden reagierten Zehntausende von Frauen (zwischenzeitlich waren es dann 1,4 Millionen!!!). Dies publizierte URSULA SCHEER auf www.faz.net am 18.10.2017 unter dem sinnfälligen Titel: „Einen Typen wie ihn kennt fast jede“, wobei ich persönlich weiß, dass dies die totale Wahrheit ist.

 

Jedoch zweifelte dann tatsächlich ein männlicher Leser-Kommentator dies dort an, der meint, dann müssten die Knäste ja voll mit diesen Typen sein. Es sei ein künstlich aufgeblähter Hype.

Leider irrt dieser männliche Leser. Die Dunkelziffer ist meines Erachtens erschreckend hoch, denn ich selbst habe (obwohl ich nichts mit der Filmbranche zu tun habe) neben zwei Vergewaltigungen[14] (die ich nicht bei der Polizei angezeigt habe) noch mindestens drei sexuelle Belästigungen erlebt, die ich a) schon fast vergessen hatte und b) hier in dieser Autobiographie bisher nicht erwähnenswert fand, nun aber doch darauf hinweisen will.

 

Und ich weiß, dass auch meine Schwester einen unmittelbaren Vorgesetzten bei einem Büro-Job hatte, den sie tagsüber bei einer Zeitung ausübte, wobei dieser Vorgesetzte sie täglich mit anzüglichen Worten in widerlicher Weise belästigte. Meine Schwester war damals sehr verzweifelt, weil sie das Geld von dem Job benötigte. Abends machte sie das Abitur nach – hatte also noch schwerere Bedingungen als ich, die das Abitur tagsüber nachgeholt habe und auch durch ein Stipendium finanziert wurde. Mein Studium habe ich dann aber überwiegend selbst finanzieren müssen (u.a. durch ein Darlehen, was ich fast 20 Jahre lang wegen niedriger Beträge abgezahlt habe). Meine Schwester hat später auch studiert, ist dann aber 1985 tödlich verunglückt, was für mich den größten menschlichen Verlust in meinem Leben bis heute bedeutet.

 

Zurück zu den Belästigungen, denen meine Schwester ausgesetzt war: Außer dass ich mich kolossal über die Unverschämtheiten aufregte, konnte ich ihr auch nicht wirklich helfen. Ich glaube, sie hat dann doch dort aufgehört zu arbeiten und etwas anderes gefunden. Jedoch ist dies alles so ewig her, dass ich die Details nicht mehr weiß.

 

Allerdings bin ich selbst mit ca. 18 Jahren in meinem Lehrberuf von einem unmittelbaren Vorgesetzten (mit dem ich allein in einem Büro war) auch permanent in absurder Weise angemacht und herabgesetzt worden. Es handelte sich um eben solch einen feisten Typen wie Harvey Weinstein. Neben dem, dass ich wahrscheinlich um einiges intelligenter war als er, hatte ich außerdem damals die „verboten“ aussehende selbstgeschneiderte Kleidung an, die mir hauteng am Körper ansaß und so etwas kannte er vermutlich sonst nur aus dem Bordell, in das er mit Sicherheit ging.

 

Nachträglich finde ich meine Kleidung natürlich fragwürdig; ich habe eben in jungen Jahren versucht, äußerlich das Optimale herauszuholen, obwohl es mir nicht um Sex, sondern um Liebe ging. Jedoch kann man nicht halbnackt in dieser ungeläuterten Welt herumlaufen, ohne dass dann bei vielen Männern zwangsläufig deren Triebhaftigkeit angesprochen wird. So muss ich mir selbst einen Anteil an Mitschuld geben. Nach einigen Wochen der permanenten Beleidigungen durch diesen künftigen „Kollegen“, langte es mir und ich ging zu einem wesentlich höheren Vorgesetzten, der mich sofort in ein anderes Büro mit Frauen versetzte, wo dann alles gut für mich war.

 

Das Schlimmste jedoch habe ich erst noch vor ca. drei Jahren erlebt (Aussage im Okt.2017), wo ich nun schon wirklich nicht mehr jung und nicht mehr vergleichbar attraktiv wie früher bin. Vor drei Jahren also sprach mich doch tatsächlich ein gut situiert wirkender älterer Herr in einem Einkaufszentrum an und lud mich auf einen Drink ein. Obwohl ich prinzipiell an einer Beziehung keinerlei Interesse habe (da mein Zölibat mir heilig ist), wollte ich irgendwie dankbar sein. Dieser Mann, der auch kultiviert und gebildet war, begann dann auf eine sehr subtile Weise sukzessive immer mehr sexuelle Andeutungen zu machen, was ich zunächst überhaupt gar nicht begriff, weil es für mich extrem befremdlich war.

 

Mein zölibatärer Anstand war so haushoch, dass ich dachte, ich bin in einen schlechten Film geraten, und ich habe dann das Gespräch endlich abgebrochen, als mir bewusst wurde, worum es da überhaupt ging. Wochenlang habe ich mich über diese hinterhältige Art und Weise, mich mit solchen sexuellen Anspielungen zu konfrontieren, geekelt. Es war die harmloseste und zugleich widerwärtigste Anmache, der ich jemals in meinem Leben ausgesetzt war. Und ich ärgerte mich über mich selbst, wie ich überhaupt auf so etwas reinfallen konnte, wo an meinem integeren zölibatären Verhalten keinerlei Zweifel besteht. Es war falsche Dankbarkeit von mir und die Falschheit daran hat mich „straucheln“ lassen.

 

Man könnte nun denken, im Vergleich zu den Vergewaltigungen, die ich erlebt habe, sei dies doch lächerlich. Seelisch jedoch war diese hinterhältig schleichende Weise irgendwie noch widerlicher.

Eine ältere Freundin hatte mir vor einigen Jahren auch einmal von einem Mann berichtet, der immer sexuell ihr gegenüber mit Worten anzüglich geworden ist. Und ich konnte mir das damals gar nicht richtig vorstellen. Nun weiß ich, wie das ist.

 

Ein männlicher Leser schrieb zu einem Bericht bei www.meta.tagesschau.de, dass „Belästigung und Diskriminierung nicht nur ein Problem einzelner Menschen ist, sondern ganzer Strukturen und Kulturen“. Und er wies daraufhin: „Die Männer haben in vielen Kulturen alle Rechte, auch im sexuellen Umgang mit Frauen, z.B. im Islam oder in Indien mit seinen Gruppenvergewaltigungen“.

 

Eventuell erst noch am 23.10.2017 habe ich dann einen Bericht gesehen, wo eine junge Türkin schon zehnmal in Deutschland umgezogen ist, da sie von ihrem Vater und ihren Brüdern mit dem sog. Ehrenmord bedroht ist, weil sie irgendeinen Mann in der Türkei nicht heiraten will. Es ist ungeheuerlich, dass dies alles vermutlich nur wenige Kilometer entfernt, wo ich z.B. wohne, Realität ist, und ich fühle mich mitschuldig, in so einem Staat Steuern zu zahlen, der dies alles aus Ohnmacht und falschen Anschauungen duldet und Frauen in dieser Weise versklavt und geknechtet werden. Jährlich sollen übrigens mindestens 13 Frauen allein hier in Deutschland durch einen solchen Ehrenmord tatsächlich getötet werden. Es ist unfassbar!

 

Und mein Fazit zu dem Weinstein-Skandal lautet: Frauen sollten sich aufs Schärfste gegen alle diese Dinge wehren und notfalls auf jeden Vorteil (z.B. eine bestimmte Filmrolle zu bekommen) lieber verzichten oder notfalls irgendeinen anderen Nachteil in Kauf nehmen, nur um ihre Freiheit zu bewahren oder zu erlangen.

Und ich weiß im übrigen auch (aus direkter Beobachtung), dass es ganz widerwärtige Frauen gibt, insbesondere innerhalb der Gruppierung von Lesben, wo einzelne Frauen über die anderen sanftmütigeren auch perfide Macht ausüben.

 

Sequenz Nr. II

 

Ein Hilfsmittel nun, welches die Sexualkraft dem Menschen mitgibt, damit er seine geistige Hauptaufgabe auch erkennen und sie leben kann, ist nach ABD-RU-SCHIN die körperliche Schamempfindung. Diese erwacht gleichzeitig mit der Sexualkraft und ist zum Schutz gegeben. „Die Schamempfindung als die erste Folge der Sexualkraft soll als Übergang zu dem Geschlechtstrieb die Hemmung bilden, damit der Mensch auf seiner Höhe sich nicht tierisch der Geschlechtsausübung hingibt. … Sie schützt vor Leidenschaft; denn sie wird in ganz natürlichem Geschehen nie Gelegenheiten zulassen, sich nur den Bruchteil eines Augenblickes zu vergessen“.

 

„Fehlt Schamempfindung, wird der Mensch vom Herrn zum Knecht gemacht, von seiner Menschenstufe weggerissen und noch unters Tier gesetzt. … Starke Scham allein verhindert die Gelegenheit zum Sturze. … Je größer die Scham, desto edler ist der Trieb, und desto höher steht geistig der Mensch. Es ist dies der beste Maßstab seines inneren geistigen Wertes! … Mit Erdrosselung oder Wegräumung des äußeren Schamgefühls werden auch gleichzeitig stets die feineren und wertvollsten seelischen Eigenschaften erstickt und damit der innere Mensch wertlos gemacht“[15].

 

ABD-RU-SCHIN weist nun vorsorglich noch darauf hin, dass ein über das Schamgefühl Hinweggehen aufgrund der Lüge des Fortschritts die Sache nicht besser macht. Lediglich handelt es sich da um eine Verschleierung der trotzdem existierenden Wahrheit. Als einen solchen Deckmantel bezeichnet er den Sport, die Hygiene, die Mode, die Kindererziehung und andere vielfältige Vorwände, unter denen das Schamgefühl außer Acht gelassen wird. Denn „natürlich“ zu leben, bedeutet nicht, „halbnackt herumzulaufen oder in außergewöhnlichen Kleidungen barfuss einherzuwandeln. Natürlich sein heißt, sorgsam achten auf die inneren Empfindungen und sich den Mahnungen derselben nicht gewaltsam entziehen“[16].

 

Es soll hier noch aus einem anderen Zusammenhang Bezug auf Sexualisierung[17] im Rahmen der Kindererziehung bzw. von Familienstrukturen genommen werden. Denn neben dem, dass es real Inzest[18] in Familien gibt, so ist noch viel häufiger der Ansatz dazu vorhanden im Sinne eines inzestuösen Klimas, welches in vielen Familien herrscht – und dies eventuell unter dem Deckmantel der allgemein menschlichen Eltern-Kind-Liebesbeziehung. Um jeglichem Missverständnis vorzubeugen, so muss ich sagen, dass dies in meiner >Ursprungsfamilie< (Kap. Nr. 14) glücklicherweise nicht der Fall war.

 

Dabei gehen diese latenten[19] Sexualisierungen häufig von den Eltern aus, manchmal aber auch von den Kindern, welche die geheimen Bedürfnisse ihrer Eltern verspüren. Thematisiert worden ist diese latente inzestuöse Atmosphäre durch die französische Psychoanalytikerin und Familientherapeutin MARIE-FRANCE HIRIGOYEN im Zusammenhang mit seelischer (perverser[20]) Gewalt im Alltag in dem Buch >Die Masken der Niedertracht<. HIRIGOYEN gilt als Expertin auf dem Gebiet der Victimologie[21] und hat in verschiedener Weise die perversen Beziehungen zwischen Verbrechern und Verbrechens-Opfern untersucht.

 

Dieser latente Inzest findet nun so statt, dass es nichts juristisch Angreifbareres gibt, weil keine sichtbaren Merkmale vorhanden sind. Die ungesunde sexualisierte Atmosphäre in der Familie besteht darin, dass zweideutige Blicke stattfinden, zufällige Berührungen, sexuelle Anspielungen. Die Kinder werden nicht an ihrem Platz als Kinder belassen, sondern werden unter Umständen einbezogen als Zeugen des Sexuallebens der Eltern. Die Schranken zwischen den Generationen werden dabei nicht deutlich gezogen und nicht respektiert.

 

Der Exhibitionismus[22] der Eltern wird oft gerechtfertigt als eine Art und Weise, „modern“ zu sein. Die Kinder empfinden dies durchaus häufig zunächst als unsittlich, sind dann jedoch gezwungen, sich selbst zu verleugnen, um nicht verrückt zu werden; denn u.U. werden sie von ihren eigenen Eltern als „verklemmt“ tituliert. Letztlich findet durch all solche ungesunden sexualisierten Aspekte eine Neurotisierung[23] des Kindes statt[24].

 

Ende Juli 2016 stieß ich im Internet zufällig auf einen Artikel, der die Überschrift trägt: „Wer sein Kind im eigenen Bett schlafen lässt, spart sich später die Nachhilfe“. Dieser Titel ist m.E. regelrecht missverständlich formuliert; denn gemeint ist gerade, dass die Kinder nicht in einem eigenen Bett schlafen sollen, sondern in einem gemeinsamen großen Familienbett mit den Eltern zusammen. Solche Kinder sollen dann später angeblich einen höheren Intelligenzquotienten (= IQ) aufweisen. Dies soll insbesondere dann der Fall sein, wenn sie häufig und lange von der Mutter gestillt worden sind, wobei dieses Stillen in der Nacht im gemeinsamen Familienbett besonders präferiert wird.

 

Diese Einschätzung wird referiert in dem genannten Artikel (von GINA LOUISA METZLER) auf der Internetseite http://www.huffingtonpost.de vom 25.07.2016. Es ist dort des weiteren die Buchautorin NICOLA SCHMIDT zitiert worden, die das Buch >Artgerecht – Das andere Babybuch< geschrieben hat, wo der Vorgang mit dem gemeinsamen Familienbett als „Co-Sleeping“ bezeichnet wird, welches durchaus umstritten ist[25].

 

Die Gründe für Kritik an diesem „Co-Sleeping“ liegen aber nicht etwa in der hier von mir referierten latenten sexualisierten Atmosphäre, die in dem Familienbett herrschen könnte, sondern sie werden benannt: a) dass das Bett keine hinreichend feste Matratze hätte oder zu dicke Kissen, wodurch eine Erstickungsgefährdung für die Kleinkinder gegeben sei (wie sie für Plötzlichen Kindestod bekannt ist, den ich im Kapitel Nr. 32-C >Baby< mit spirituellen Zusammenhängen erwähnt habe).

 

Weitere Punkte, wo dann kein „Co-Sleeping“ stattfinden soll, sind: Die Eltern dürfen nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, keine Medikamente einnehmen, keine Depressionen haben oder übergewichtig sein – und sie müssen ein unproblematisches Verhältnis zu ihren Kindern haben. Sind alle diese Risikofaktoren ausgeschaltet, dann sollen Kinder im Elternbett sogar sicherer als im eigenen Zimmer schlafen[26].

 

Ich selbst möchte mir das alles gar nicht vor Augen führen; denn es dürfte allgemein bekannt sein, dass Paare gerade dann zu Sex neigen, wenn sie sich bereits im Bett in einer gewissen „kuscheligen“ Atmosphäre befinden – jedenfalls wird dies in so manchen Filmen so dargestellt. Wie ist dies dann alles mit den Kindern vereinbar? Es wäre genau der Fall, wo die Kinder unter Umständen Zeugen des Sexuallebens der Eltern werden. Und wie naheliegend sind dann eventuell auch Ansätze von Pädophilie (wie dies das Hauptthema im Kapitel Nr. 37-F2 >Eifersucht< ist)?

 

Bereits im Kapitel Nr. 37-F1 >Eifersucht< finden sich Darlegungen, die hier jedoch wegen der Brisanz auch noch einmal angesprochen werden.

In dem esoterisch-futuristischen Roman von BRIT MORF >count down 2012< erklärt nämlich ein Protagonist namens „Kenero“, der selbst einmal zu den widergöttlichen Wesen[27] gehörte, sich aber zum Göttlichen bekehrt haben soll: „Kraft, Macht und Sex sind die Hauptwerkzeuge manipulativer Kulturen und Wesen. Was du an mir wahrnimmst, sind die Mittel meiner einstigen Herrschaft. … Sexualität oder Macht sind an sich nicht schlecht, im Gegenteil, es ist immer das Beste, das höchste Potenzial, das sich für einen Missbrauch aufdrängt und ich habe das ganze Spektrum genutzt. … Sei wachsam, wenn dir bei jemandem hauptsächlich Kraft, verbunden mit starker Erotik auffallen“[28].

 

Demgegenüber wird beschrieben, wie bei einer dem Göttlichen zugehörigen Person deren Kraft, Stärke und polarisierte Ausstrahlung (hier weiblich; Anm.d.Verf.) nicht als vereinnahmende Einzelaspekte wahrgenommen werden, sondern einfach zu deren Antrieb gehören, zu deren Dynamik, und es Qualitäten sind, mittels derer sich diese Persönlichkeit selbst ausdrückt und einbringt. Macht ist bei dieser Person nicht als Zweck sichtbar, sondern liegt in ihrem Sein[29].

 

Am 26.03.2014 habe ich das Kapitel Nr. 37-F >Eifersucht< in zwei Unter-Teile gegliedert, nachdem ich es um den Teil 37-F(2) (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/2001668/37-F-2-Eifersucht-205-b-) erweitert habe mit einer Abhandlung über Pädophilie aus Anlass des Falles von Sebastian Edathy (einem deutschen Ex-Politiker) – und möchte an dieser Stelle auf dieses Kapitel hinweisen.

 

13. September 1996 (H): Ich träumte von der britischen (oder US-amerikanischen?) berühmten Schauspielerin Deborah Kerr, was ich in Verbindung brachte mit der Bedeutung ihres Vornamens, der aus dem Hebräischen übersetzt „Biene“ heißen soll[30]. Das Symbol der Biene spielte auch in dem Traum vom 15.03.1999(H) (in Teil 45-G) eine Rolle, wo nähere Ausführungen zu „Biene“ sind. Und berühmter und geistig relevanter als die Schauspielerin ist ihre Namensgeberin aus dem Alten Testament („Das Buch der Richter“, Kapitel 4 und 5), die Prophetin und Richterin Debora(h)[31].

 

Über die Richterin Debora(h) ist aus seherischer Offenbarung von ANITA WOLF in Romanform deren Lebensgeschichte dargelegt unter dem Titel >Das Richteramt<. In Deborah war vermutlich die Seraph-Wesenheit von Helia verkörpert, wie man nach verschiedenen Darlegungen bei ANITA WOLF schlussfolgern muss[32].

 

Durch weitere Vermutungen von mir müsste diese Seraph-Wesenheit Helia heutzutage erneut inkarniert sein in der >Prophetin Gabriele<, was diese jedoch selbst von sich nicht aussagt, was aber durchaus trotzdem denkbar wäre. Die >Prophetin Gabriele< ist der jetzt inkarnierte Seraph der göttlichen Weisheit. Näheres über die mögliche Identität zwischen Deborah, Helia und der >Prophetin Gabriele< ist dargelegt in dem dortigen Kapitel Nr. 47-A.

 

Debora(h) wird auch erwähnt bei HURTAK im Zusammenhang mit dem zukünftigen „Sieg“ des Höchsten Gottes JHWH, der mit Seinen Lichtlegionen die göttliche Allmacht[33] über die negativen Sternsysteme wieder herstellen wird. Und dann wird der „Siegesgesang“ von Debora gesungen werden von Tausenden von Lichtwesen[34]. Neben der Personifikation von Deborah bezüglich dieses „Siegesgesanges“ wird vermutlich übergreifend der Sieg der göttlichen Weisheit gemeint sein (Anm.d.Verf.).

 

20. September 1996 (H): Hier wohnte ich real in einer sehr kleinen Wohnung mit 34 qm (einschließlich! eines großen Balkons, was eine absurde Verteilung des Raumes war) in Berlin-Charlottenburg. Und im Traum verwandelte sich diese Wohnung plötzlich in den Innenraum eines großen Schiffes, hell, gut und geräumig ausgestattet.

Zur Deutung in Bezug auf das Schiff verweise ich auf den Traum vom 08.04.1997(H) in Teil 45-E >Seelenwachstum<.

 

04. Januar 1997 (H): Zunächst war ich im Traum an-wesend wie in einer Art Wasser, dort lebend, wirkend in Wellenbewegungen. Nicht materiell fassbar und beschreibbar. Dann schloss sich eine Sequenz an – nun nicht mehr im Wasser, sondern wie in der realen irdischen Welt, wo meine Mutter und auch meine Schwester bei mir waren und wir irgendwelche Missstimmigkeiten hatten.

 

Nun trat eine ganz kleine Ente in Erscheinung, welche genau die Größe und das Aussehen hatte, wie eine kleine Marzipan-Ente, die ich zu der Zeit aufbewahrt hatte und die ich immer zu Ostern herausholte, weil sie besonders hübsch und rührend aussah. Die Ente hatte nur eine Größe von circa zwei Zentimetern. Die Ente im Traum nun aber war – trotz der Winzigkeit – lebendig und sie zog eine eigenartige Bahn entlang in einer Art Gerüst, bis sie dann davon abweichen wollte, meine Schwester sie aber auffing.

 

Nach LENZ ist die Ente auf dem Wasser von großer Anmut, am Lande aber unbeholfen. „So wird sie zum Sinnbild für die Fähigkeit, in der schwankenden Welt der Empfindungen und Gefühle sich mit Sicherheit und Anmut zu bewegen, also die Seelenwelt (= Astralwelt) zu meistern“[35]. Die Gefühlsseele hat eine instinktive Sicherheit gewonnen, die Wogen der Tiefe zu befahren und kann nicht mehr „versinken“ oder „untergehen“[36].

 

In dem Traum jedoch befand sich die Ente nun nicht im Wasser, sondern auf einem Gerüst, was noch einmal komplizierter ist, als dass sie sich auf dem Land hätte bewegen müssen und so konnte die Ente hier auch nicht mehr die Bahn halten. Ich bezog den Traum damals auf die immer existierenden und sich wiederholt aktualisierenden Probleme mit meiner Mutter (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<), wo ich gefühlsmäßig einer entsprechenden Situation ausgesetzt war. Zeitweise konnte ich die Situation meistern, brach aber immer wieder durch die penetrante Unnachgiebigkeit meiner Mutter in meiner Seelensicherheit ein.

 

Zu der ersten Traumsequenz las ich übrigens zufällig zwei Tage später bei STEINER: „Diese Mondmenschen bewegten sich im Urmeer schwebend-schwimmend daher; sie waren veranlagt zu diesem Herumschwimmen“[37].

Mit den Mondmenschen ist der frühere planetarische Zustand der Erde[38] angesprochen. Die damalige Atmosphäre der Mond-Erde war nicht eine dünne, luftige Atmosphäre wie auf unserer heutigen Erd-Erde, sondern die Hülle war wesentlich dichter, u.z. dichter als Wasser. In diesem dickflüssigen Element der Wasserluft bewegte sich der Mond-Tier-Mensch vor- und rückwärts, auf und ab[39].

 

Über geistige Dimensionen des Wassers finden sich auch Darlegungen in Verbindung mit Delphinen, welche die Geist-Seelen der Menschen in diesem Hyperraum begleiten im Kap. Nr. 15-M >Kosmische Phänomene<. Sie navigieren den Menschen durch die inneren Räume des Unterbewussten, wie sich diese insbesondere in seinen Träumen darstellen. Denn im Traumzustand macht sich am ehesten ein spiritueller „Quantensprung“ bemerkbar.

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 44 >Seelenwachstum<.

 



[1] JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.109f.

[2] JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.63

[3] Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[4] Abd-Ru-Schin, welcher nicht verwechselt werden darf mit einem weiteren deutschen Geisteslehrer namens BO-YIN-RA, dessen Name Joseph Anton Schneiderfranken war, und über den bereits im Kap. Nr. 1-A >Einleitung< Aussagen existieren.

Der bürgerliche Name von Abd-Ru-Schin war Oskar Ernst Bernhardt, *18.04.1875 in Bischofswerda, +06.12.1941 in Kipsdorf/Erzgebirge. Er war der Verfasser der dreibändigen Gralsbotschaft >Im Lichte der Wahrheit<, aus der hier in dieser Autobiographie auch verschiedentlich referiert worden ist, insbesondere im Kap. Nr. 33 >Vasitha< (wo er eine Identität mit dem historischen Parzival behauptet), im Kap. Nr. 36-F >Gewaltlosigkeit<, aber ganz besonders auch im Kap. Nr. 37-F1+F2 >Eifersucht<. O.E. Bernhardt gilt auch als Roman- und Bühnenautor. Den Namen Abd-Ru-Schin führt er auf eine frühere Inkarnation in Persien zurück, mit der Bedeutung „Diener des Lichtes“. 1928 zog er mit Anhängern nach Tirol, wo sich in Vomperberg das pyramidenartige Grabmal von ihm befindet (durch Überführung des Leichnams aus dem Erzgebirge). Auch heute noch soll in Tirol die Gralssiedlung seiner Anhänger existieren (nach WIKIPEDIA; Stand: 01.02.2017).

[5] ABD-RU-SCHIN (Pseudonym von Oskar E. Bernhardt)/Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft/S.389

[6] Wesenhaftes: siehe Text im Kapitel 37-F >Eifersucht< zu den Darlegungen über „Mutterschaft“.

[7] ABD-RU-SCHIN/S.384

[8] ABD-RU-SCHIN/S.385

[9] ABD-RU-SCHIN/S.386ff.

[10] Mogul: im engeren Sinne ist darunter (historisch) eine mohammedanischer Herrscherdynastie mongolischer Herkunft in Indien zu verstehen (D/F/S.470); hier durch das vorgesetzte Wort „Medien“ eben angewandt auf eine Herrschaft in Film, Funk, Fernsehen oder heutzutage alles was mit dem Internet zu tun hat (nach D/F/S.453).

[11] Harvey Weinstein: ein US-amerikanischer Filmproduzent, *19.03.1952 in New York, fünf Kinder; seine 2. Ehefrau hat sich unmittelbar im Okt.2017 nach Bekanntwerden des Skandals von ihm getrennt (nach WIKIPEDIA; Stand: 19.10.2017).

[12] feist (aus der Jägersprache): fett (HERMANN/Rechtschreibung/S.382).

[13] par excellence: im wahrsten Sinne des Wortes; schlechthin (D/F/S.534).

[14] Vergewaltigungen: Diese habe ich erwähnt im Kap. Nr. 7-H >Tyrannei<, wo ich doch Todesangst durch Erwürgen hatte (Anm.d.Verf.).

[15] ABD-RU-SCHIN/S.388f.

[16] ABD-RU-SCHIN/S.389

[17] Sexualisierung: Überbetonung der Sexualität in bestimmten Bereichen des Lebens oder der Gesellschaft (D/F/S.665).

[18] Inzest: Geschlechtsverkehr zwischen Blutsverwandten (HERMANN/Rechtschreibung/S.511).

[19] Latenz: FN im Kap. Nr. 3-B >Jungfrau Sophia<.

[20] pervers: FN im Kap. Nr. 30-C >Erdgebundene Seele<.

[21] Victimologie: Teilgebiet der Kriminologie, das die Beziehung zwischen Verbrecher und Verbrechensopfer untersucht (D/F/S.762).

[22] Exhibitionismus: FN im Kap. 2-B >Erleuchtung<.

[23] neurotisch: FN im Kap. Nr. 13-F >Aurisches Wesen<.

[24] HIRIGOYEN/Die Masken der Niedertracht/S.66f.

[25] NICOLA SCHMIDT: >Artgerecht – Das andere Babybuch<.

[26] http://www.huffingtonpst.de Titel: „Wer sein Kind im eigenen Bett schlafen lässt, spart sich später die Nachhilfe“ von GINA LOUISA METZLER vom 25.07.2016.

[27] widergöttliche Wesenheiten: hauptsächlich Luzifer und Ahriman; siehe FN im Kap. Nr. 6-B >Stigmata<.

[28] MORF/S.259f.

[29] MORF/S.260

[30] Reclams Namenbuch/S.65

[31] Debora(h): Prophetin und Richterin des Alten Testaments in Israel, die um 100 vor Chr. gelebt haben soll (NGL/Bd.I/S.172). Siehe auch Text im Kap. Nr. 47-A >Prophetin Gabriele<.

[32] WOLF/Das Richteramt/S.131+137

[33] Über die >Allmacht Gottes< habe ich dann später im Sept.2014 das eigenständige Kapitel Nr. 69 verfasst.

[34] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.557

[35] LENZ/S.261

[36] LENZ/S.65

[37] STEINER/GA100/S.131

[38] Planetarische Zustände der Erde: FN zu „Inspiration“ im Kapitel Nr. 45-F >Seelenwachstum< und Text im Kap. 2-C >Erleuchtung<.

Über die „Planetarischen Zustände der Erde“ habe ich auch ein Extra Essay verfasst und veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht (wobei diese Benennung nichts mit irgendwelchem Nazi-tum zu tun hat).

[39] STEINER/TB616/S.190ff.