Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (248)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum (45.E) Silvester

…zur Pforte des Paradieses

 

 

14. Januar 1997 (H): Im Traum wollte mich ein Graf heiraten. Sein Vater hatte aber Einwände gegen die Hochzeit, weil er glaubte, ich hätte es auf das Geld und das Ansehen seines Sohnes abgesehen.

Am 21. Januar 1997 (H) war ich im Traum an einem Königshof, wobei ich mich an keine weiteren Details erinnern konnte.

 

Ein Adliger ist das mystische Symbol für das innere Ich, also für das göttliche Selbst[1]. Ein König ist eigentlich das Symbol für Gott-Vater selbst, während allerdings von WEINFURTER[2] der Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) als der innere Meister für den König angegeben wird[3], was natürlich niemals falsch ist. Zum Erscheinen des Himmlischen Vaters finden sich auch Darlegungen im Kapitel Nr. 2-D+E >Erleuchtung<.

 

Dass ich im Traum als Magd auf der Landwirtschaft bei Gott-Vater war, ist im Kap. Nr. 23-C >Priesterseele< beschrieben. Siehe auch die Darlegungen im Kapitel 44-C >Jesus, der Christus Gottes< (wo Gott als Höchstes Wesen beschrieben ist) und im Kap. Nr. 53-H >Hoffnung<, wo Gott-Vater ebenfalls ein Landwirt war, sowie hier im Kapitel Nr. 45-B im entscheidenden die Fußnote zum „Alten der Tage“.

 

Am 31.03.2006(H) war ich mit meiner Familie zu der Veranstaltung eines Königshauses, was im Kap. 14-G >Ursprungsfamilie< zu dem Datum dargelegt ist. Dort ist in einer Fußnote zu „Adelsstand“ auch ausgeführt, dass nur im Ausnahmefall der weltliche Adel dem geistigen Adelsstand entspricht, da die weltlichen Eliten (als Ausformung der Illuminaten) von den Widergöttlichen Wesenheiten der Anunnaki gefördert sind, worüber im Kap. 64-D (und folgende Teile) zu >Zorn der Eliten< die entscheidenden Ausführungen sind.

 

Ein anderer Traum am 13. März 1997 (H) spielte m.E. in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung[4] gegen das Mittelalter[5] hin. Es herrschte in dem Traum eine Atmosphäre, wie ich sie empfunden habe bei solch großen Spielfilmen wie >Ben Hur<. Dabei war ich irgendwie heimlicher Zeuge (o.ä.), wie insbesondere eine Frau und ein zu ihr gehörender Mann (und eventuell noch einzelne andere Personen) durch irgendein Geschehen persönlich so beeindruckt waren, dass sie Christen wurden.

 

Wie dies vor sich ging, war atmosphärisch in der Art, wie dies wohl bei >Ben Hur< in einer Szene vorkommt, an die ich mich aber nicht mehr genau erinnern kann. Ich hatte diesen Tatbestand der Filmszene als solchen nur in mir abgespeichert.

Das Geschehen in dem Traum war eventuell auch nur, dass der Frau und den anderen Personen das Wort Gottes durch jemanden vermittelt wurde, und sie dadurch glaubten. Von da an waren diese Menschen bekehrt.

 

Dann spielte sich in meinem Traum eine Art zweiter Wiederholung dessen ab. Es war, als ob etwas wie in einem zeitlichen (!) Kreis geschah, wobei dann jedoch wie ein räumlicher (!) Kreis auftrat, in dessen Mittelpunkt plötzlich ein weit in den Himmel hineinragendes Kreuz[6] aus graublankem Metall[7] (eventuell aus Blei oder Zink) erschien. Das Kreuz stand auf abgeflachtem Kopfsteinpflaster (muss dort also einzementiert gewesen sein). Vor meinem Blick war im wesentlichen der Fuß des Kreuzes.

 

Nun war noch das Merkwürdige, dass auf diesem Metall des Kreuzes ein Kreidestrich entlanglief (von unten nach oben). Da war es dann so, dass ich das Metall mit einem Lappen blank rieb (polierte) und die Kreide abwischte. Während ich dies mit Akribie[8] und Inbrunst tat (als ob es nichts Wichtigeres auf der Welt gäbe!) spürte ich ganz stark, dass von meiner linken Seite her, die der östlichen Himmelrichtung zugewandt war, total die Sonne auf mich schien.

 

Dies geschah lang anhaltend und intensiv, u.z. fast von horizontal, so dass es mir schien wie am Anfang nach dem Sonnenaufgang. Ich hatte die Sonne voll im Bewusstsein, sah aber nicht zu ihr hin. Ich spürte die strahlende Wärme und sah indirekt den feurigen Sonnenball (nahm ihn intuitiv war), aber mein Blick blieb auf meine Tätigkeit gerichtet. Es war mir dann bereits während des Traumes bewusst, dass ich jetzt vollkommen von der Christus-Sonne beschienen wurde, worüber aus anderen Träumen Darlegungen im Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne< sind.

 

Als ich aufwachte, war ich noch vollkommen durchdrungen von der besonderen geistigen Atmosphäre, die in dem Traum geherrscht hatte. Und da geschah dann im Wachzustand etwas weiteres Eigenartiges, was geschildert ist im Kapitel 35-A >Astraler Stein< zu dem Datum des 13.03.1997.

 

Das Kreuz symbolisiert in einer allgemeinen Weise die Verbindung des Geistigen mit dem Materiellen. Dabei stellt der horizontale Balken das Reich der Materie und das irdische Leben dar. Der senkrechte Stamm wiederum bedeutet das Heruntersteigen (= Inkarnation) des Geistes in die Form und umgekehrt das Emporsteigen zum Geistigen. In letzterer Beziehung ist das Kreuz somit auch ein Symbol vom Sieg des Geistes über die Materie[9].

 

In seiner esoterischen, universellen Bedeutung ist das Kreuz der mächtige Stamm des Weltenbaumes mit seinem alles überragenden Wipfel und seiner verborgenen Wurzel, das feste Rückgrat für die zerspalteten Regionen und die kreisenden Bewegungen im Kosmos, der Erhalter und Überwinder des ganzen Universums. „Für die kosmischen Geschöpfe, die sich völlig mit ihm (mit dem Kreuz? Frage der Verf.) vereinigen, indem sie durch dieses hindurchgehen, verwandelt sich das Kreuz in die Himmelsleiter und wird zur Pforte des Paradieses[10]. Als Symbol der Auferstehung wird das Kreuz zum Lebensbaum des wiedererworbenen Paradieses und zum Zeichen des Sieges über das Grab und den Widersacher.

 

Ein senkrechter Strich (hier ist von mir der Kreidestrich gemeint) nun symbolisiert die aus dem Mittelpunkt ins materielle Dasein hernieder gestiegene Gottesweisheit, die das männliche Prinzip darstellt[11]. Dieser senkrechte Strich bedeutet in der Freimaurerei das Lot (= Senkblei), welches göttliche Einheit repräsentiert[12]. Mit dem Senkblei wird die innere Wahrhaftigkeit und die äußere Geradheit geprüft und es ist auch das Symbol für Gerechtigkeit[13].

Durch diesen Strich wird des weiteren das Gewissen angedeutet, welches identisch ist mit dem Wissen von einem bestimmten Standpunkt aus[14], und es soll in einem höchsten Sinne das universelle Ichbewusstsein bedeuten, welches die Aussage treffen kann: „Ich bin der Anfang und das Ende; IAO“[15].

 

Weiße Farbe bedeutet die Reinigung von Sünden[16]. Sie ist auch das Symbol für das Gewonnene und Vollendete[17]. „Die Weiße“ ist eine alchimistische Bezeichnung für die Stufe der >Erleuchtung< (Kap. Nr. 2). Sie entspricht dem Zustand des Mondes oder des Silbers, der „keuschen und unbefleckten Königin“. Es ist die höchste Stufe, die der Mystiker vor der Vereinigung mit dem Absoluten erreichen kann[18].

 

Kreide wiederum ist weicher, abfärbender Kalkstein[19]. Und dieser Kalkstein spielt in der Alchemie eine Rolle: Mithilfe des Wassers Merkur werden die Metalle durch den sog. Prozess der Kalzination in eine Art weißer Asche[20] überführt. Dies bedeutet, dass der Mensch so geläutert wird, dass er zu dem klaren Stein der Weisen (siehe im Kapitel 35-A+B >Astraler Stein<) wird. Entscheidend ist dabei die Aussage: „Es kann kein Ding in eine andere Natur verwandelt werden, es sei denn, dass es zuvor Asche, Kalk oder Erde geworden ist“[21]. Am Beginn des Vorganges wird die kalte Feuchtigkeit entzogen. Dann wird die als Kalk sich darstellende Erdhaftigkeit hinweg genommen. (Und als letztes wird die Quintessenz aus allen Elementen entzogen.)

 

In Bezug auf meinen Traum, wo ich den Kreidestrich vom Kreuz abwischte, scheint mir der vorletzte Satz wiederum die maßgebliche Bedeutung zu haben: Anscheinend durfte ich einen Teil der Erdhaftigkeit hinweg nehmen, so wie ich vielleicht generell an dem Abtragen des Weltenkreuzes mitarbeite, welches aufgerichtet ist von der Materiewelt bis ins geistige Reich.

In Indien gibt es übrigens extra geheiligte weiße Asche, die dem Gott Shiva[22] bei der Puja[23] dargebracht wird. Die weiße Asche heißt dort Vibhuti[24] und wird der Gottheit wie Prasad[25] gereicht. Vibhuti soll alles Übel vertreiben und Segen bringen[26].

 

In der Nacht zum 08. April 1997 (H) steuerte ich im Traum ein großes weißes Motor-Schiff auf einem sehr umfangreichen See. Das Wasser hatte eine tiefblaue klare Farbe und war vollkommen glatt. Neben mir befand sich eine andere Frau, die mir in der Realität völlig unbekannt ist. Sie war eventuell etwas jünger als ich. Nach TIETZE ist ein Schiff in Träumen und Imaginationen immer als „Lebensschiff“ zu verstehen. Dieses zeigt, wohin der Kurs geht, ob der Imaginierende der eigene Kapitän ist oder, wie häufig, sich durch andere Menschen und Dinge leiten lässt[27].

 

Nach esoterischer Deutung soll der Schiffsrumpf den Geistleib[28] des individuellen Menschen, den unsterblichen Körper (siehe Kapitel Nr. 21-A+B >Homo Coelestis<) symbolisieren[29].

Die verschiedenen Aspekte in meinem Traum sprechen eigentlich schon für sich selbst, so dass hier keine weiteren Deutungen gegeben zu werden brauchen, und jeder kann nachvollziehen, dass der Traum sehr befriedigend war. Nach dem chinesischen Weisheitsbuch >I Ging<[30] soll es übrigens gut sein, „das Wasser oft zu überqueren“, wie dies bei HADDENBACH zitiert ist[31].

 

Mehrmals im Laufe vieler Jahre hatte ich Träume, in welchen Silvester[32] eine Rolle spielte. So auch am 10.04.1997(H), wo ich mich in einer sehr schönen Dachterassenwohnung befand und überall gefeiert wurde. Auf der Ebene des individuellen Menschen ist Silvester Symbol für den teilweisen oder endgültigen Abschied vom Wesen der Zeit, für die Befreiung aus dem Netz der Zeit, wo auch der mystische Tod als Hintergrund eine Rolle spielt. Dies war auch in einem Traum vom 20.10.2007 der Fall, welcher im Kapitel 13-K >Aurisches Wesen< geschildert ist, wo generell Hauptdarlegungen zu dem individuellen Aspekt von Silvester erfolgt sind. Hier sollen jedoch noch makrokosmische Aspekte ergänzt werden.

 

Nach geisteswissenschaftlicher Anschauung ist Silvester als die mittelste von den 13 heiligen Nächten besonders bedeutsam – auch in makrokosmischer Hinsicht; denn: „Da wo sich das eine Jahr in das andere hinüber entwickelt, da haben unsere mineralischen Dinge und Vorgänge der Erde und die gesamte Pflanzenwelt ein Bewusstsein, d.h. ihre zwei Bewusstseine durchdringen sich“. Ungefähr in der Silvesternacht durchdringen sich also zwei Zyklen. „Und das ist das Geheimnis überhaupt alles Seins, dass sich Zyklen durchdringen und dann wiederum getrennt weiterentwickeln, dann wiederum sich durchdringen. … Die dreizehn Tage sind die Tage, in denen sich das Pflanzenbewusstsein mit dem mineralischen Bewusstsein vereinigt“[33].

 

Unter den dreizehn heiligen Nächten ist die Zeit vom 24./25. Dezember (Geburt des Jesus-Kindes, zu dem die Hirten mit ihren Naturgaben Mehl, Milch und Wolle gekommen sind[34]) bis zum 5./6. Januar (Tag der Königswürde Christi, der Kindstaufe, wo die Königsweisen mit Gold, Weihrauch und Myrrhe erschienen sind als Ausdruck der Himmelsweisheit[35]) zu verstehen.

 

Dabei soll es besonders entscheidend sein, was sich der Mensch in der Silvesternacht vornimmt; denn in dieser Silvesternacht gibt der Volksgeist den Menschen für einige Augenblicke frei. „Was wir dann denken, wird von den höchsten (Engel-)Hierarchien ergriffen – und es trägt die Kraft der Verwirklichung in sich“[36]. Dabei gilt jede der 13 heiligen Nächte einer von 13 Hierarchien, bei denen es sich um die neun Engel-Hierarchien[37] zuzüglich des Menschenreiches, des Tierreiches, des Pflanzenreiches und des Mineralreiches handelt.

 

Insgesamt ist es wichtig, dass die Menschen nicht nur besinnlich sind in den ersten Weihnachtstagen und -nächten, sondern auch ein Bewusstsein für die zweite Hälfte von Weihnachten bis einschließlich dem 6.Januar erlangen. „Die meisten Menschen packen ihre Weihnachtssachen Neujahr fort. Und das ist eine ungeheure Wirkung der ahrimanischen Wesenheiten[38]“; dass das Gedenken bis zum 6.Januar in Vergessenheit geraten ist. Im >Flensburger Heft< ist sogar ausgesagt, dass die Menschen an den zwölf Tagen und dreizehn heiligen Nächten eigentlich nicht arbeiten, sondern meditieren sollten, um sich den kosmischen Kräften ganz zu öffnen. Natürlich ist bekannt, dass dies in einem normalen menschlichen Tagesablauf kaum zu verwirklichen ist[39].

 

Allerdings sollte wenigstens ein Teil des Tages eine andächtige, heilige Stimmung gewahrt werden. „In diesen Tagen sollte man keine Börsengeschäfte tätigen, keine Hochzeiten vorbereiten, nichts Zukünftiges beginnen und nicht der Vergangenheit anhängen. Man sollte einfach gegenwärtig sein und versuchen, den Tag, die Nacht und die entsprechenden Wesen zu empfinden. Der Himmel ist in dieser Zeit offen. Alle Wesen, die Marswesen, die Mondwesen und alle anderen Planetenwesen sind in dieser Zeit anwesend“.

 

Und auf die Frage hin, was denn geschieht, wenn jemand trotzdem Geschäfte in dieser Zeit tätigt, wird geantwortet: „Diese Geschäfte sind dann nicht gut beleuchtet. Sie stehen unter einem schlechten Stern. Auf jeden Fall stören sie die kosmischen Zusammenhänge“[40].

Es gibt bezüglich der 13 heiligen Nächte noch weitere Faktoren, welche die zwei Jesus-Knaben betreffen, was jedoch leider hier den Rahmen sprengen würde, wenn ich dies ausführen würde, so dass nur auf die Literatur in der hiesigen Fußnote hingewiesen werden kann[41]. Allerdings habe ich im Jul.2013 das Kap. Nr. 61 >Sananda< in diese Autobiographie eingefügt, wo ich dann über die zwei Jesus-Knaben in Teil B doch nähere Ausführungen gemacht habe[42].

 

Silvester spielte für mich auch eine Rolle bei der Jahrtausendwende, was im Kapitel Nr. 7-C+D >Tyrannei< geschildert ist und im Kap. Nr. 59-B >Ewiges Jetzt<.

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 



[1] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.81

[2] WEINFURTER: Ich habe irgendwo zu ihm eine falsche Aussage gemacht, insofern ich glaubte, er würde nie von „Christus“ sprechen. Jedoch fand ich jetzt wieder, dass er „Christus“ als den inneren Meister angibt (Mystische Fibel/S.121) (Anm.d.Verf.).

[3] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.121

[4] Zeitrechnung: Die Einteilung der Zeitrechnung in eine Epoche vor und nach der Erscheinung des Christus zeigt (nach Aussagen von STEINER/GA112/1.Vortrag/S.2; zitiert bei ARENSON/S.125), dass die Menschheit eine Empfindung hat von der Bedeutung des Christus-Mysteriums, des >Mysteriums von Golgatha< (siehe Text im Kap. Nr. 70).

[5] Mittelalter: Bezeichnung für die Zeit zwischen dem Untergang des Weströmischen Reiches (476 nach Chr.) und der Eroberung Konstantinopels durch die Türken (1453 nach Chr.) bzw. der Entdeckung Amerikas (1492) oder dem Beginn der Reformation (1517) (NGL/Bd.II/S.564), also um das 15. Jahrhundert herum.

[6] Wie groß dieses Kreuz „real“ im Traum war, kann ich absolut nicht sagen, ob 20 oder 30 Meter hoch oder noch höher – ich weiß es nicht.

[7] Metall: siehe FN und Text bei 35-A+B >Astraler Stein<.

[8] Akribie: höchste Genauigkeit, Sorgfalt in Bezug auf die Ausführung von etwas (D/F/S.43).

[9] Nach Notizen der Verfasserin / Original-Literatur nicht mehr bekannt.

[10] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.XIf.

[11] KREBS/Weisheit vom Orient/S.203

[12] KREBS/Weisheit vom Orient/S.190

[13] Nach Notizen der Verfasserin /Originalliteratur nicht mehr bekannt (evt. auch von KREBS).

[14] KREBS/Weisheit vom Orient/S.167

[15] KREBS/Weisheit vom Orient/S.168

[16] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.161

[17] EMMERICH/Das erste Lehrjahr Jesu/S.194

[18] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[19] HERMANN/Rechtschreibung/S.582

[20] Gleichgesetzt mit weißer Asche können werden die Begriffe: weißes Pulver, weißer Kalk, weiße Erde, weißer Sand, weißes Mehl o.ä. (Anm.d.Verf.)

[21] ROOB/Alchemie & Mystik/S.206f.

[22] Shiva: Eine Hauptgottheit des Hinduismus. Er wird als Weltschöpfer und periodischer Weltzerstörer betrachtet (NGL/Bd.II/S.748).

[23] Puja: Zeremonielle Handlung zur Verehrung des Meisters oder einer Gottheit (ADILAKSHMI/Die Mutter/S.282).

[24] Vibhuti: siehe Text im Kapitel 45-E >Seelenwachstum< zum 13.03.1997 (H).

[25] Prasad: Sanskrit für „heilige Speise“ (MUTTER MEERA/Bd.II/S.194).

[26] MUTTER MEERA/Bd.II/S.194

[27] TIETZE/Imagination und Symboldeutung/S.114

[28] Geistleib (unsterblicher): siehe Text im Kap. Nr. 11-B >Dämonen<.

[29] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[30] I-Ging: z.B. von EICHLER/Das Buch der Wirklichkeit – Das I Ging für das Wassermann-Zeitalter

[31] HADDENBACH/So deutet man Träume/S.94

[32] Silvester: Als letzter Tag des Jahres (der 31.Dezember) ist er nach dem Papst Silvester I. benannt, der 335 nach Chr. verstorben ist und als Heiliger gilt. Er war ein Genosse Konstantins des Großen, der den Christen volle Religionsfreiheit gewährte. Es gibt noch einen weiteren Papst mit demselben Namen, der von 940 bis 1003 nach Chr. gelebt hat (NGL/Bd.II/S.779).

[33] STEINER/GA165/Vortrag vom 31.12.1915 (zitiert von FLAU/S.66)

[34] geschildert im Lukas-Evangelium;

[35] geschildert im Matthäus-Evangelium;

[36] zitiert bei FLAU/S.64 (Aussage von STEINER nach HERBERT HAHN ohne Angabe einer Literaturquelle).

[37] Über die „Engelhierarchie“ habe ich ein extra Essay als Teil I von „Hierarchie“ erarbeitet, wobei Teil II die „Planetare Hierarchie“ betrifft. Diese zwei Exposés sind von insgesamt 27 Essays zu verschiedenen esoterischen Themen veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[38] ahrimanische Wesenheiten: FN zu Ahriman bei 6-B >Stigmata<.

[39] Flensburger Heft/Nr.79/S.111f.

[40] Flensburger Heft/Nr.79/S.148

[41] Literatur zu den zwei Jesus-Knaben:

a) STEINER/Das Lukas-Evangelium (= GA114)

b) STEINER/Das Matthäus-Evangelium (= GA123)

[42] Jedoch habe ich ausführliche Darlegungen über die zwei Jesus-Knaben gemäß RUDOLF STEINER referiert in einem extra Essay, welches ich über „Jesus von Nazareth – den Menschensohn“ verfasst und veröffentlicht habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com (siehe die FN zu „Engelhierarchie).