Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (251)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum

(45.H) Pyramide

 

 

Am 18. Januar 2001 (H) hatte ich verschiedene Traumsequenzen, wo mir eine Art Panorama mit Stationen über mehrere Leben oder noch abzutragendes Karma[1] gezeigt wurde, wobei ich mich leider an Einzelheiten absolut nicht erinnern kann. Dann erschien mir eine Pyramide[2], auf der an oberster Stelle eine Art Goldbarren[3] war, der einen König[4] repräsentieren sollte (so war die geistige Vermittlung).

 

In demselben Traum war auch eine Schlange[5] unter irgendwelchen Dingen verborgen, die ich aufspüren musste. Ich fand sie auch tatsächlich: Sie reckte ihr Haupt aufgeplustert in die Höhe. Es gab auch noch Aussagen über die Täterschaft und wann eine Tat kein Karma bildet, was ich aber auch nicht mehr weiß. Warum mir so bedeutsame Dinge gezeigt und gesagt wurden und ich mich dann doch an das Wenigste erinnern kann, ist mir auch ein Rätsel und ich bedauere mein mangelndes Gedächtnis sehr.

 

Zu einem späteren Zeitpunkt (evt. August 2012) ist mir allerdings bewusst geworden, dass man sich wegen des hohen erforderlichen Kausalbewusstseins oft nicht hinreichend erinnern kann; denn das Kausalbewusstsein ist das volle Bewusstsein des höheren Selbstes[6]. Es ist im zwölfblättrigen Scheitelchakra lokalisiert[7].

 

Bei UTE KRETZSCHMAR wird allerdings eine etwas andere Version dargelegt, weshalb man sich mal besser und manchmal schlechter an Träume erinnern kann. Der Zusammenhang soll sein: Man besucht auf der Traumebene sehr häufig Seminare, wobei man rückangebunden wird an das eigene innere Wissen, an universelle Wahrheiten und an den eigenen persönlichen Entwicklungsweg. Diese Dinge werden einem im Traum offenbart.

 

Nun soll es nach Aussagen bei UTE KRETSCHMAR so ähnlich sein wie in der irdischen Schule, wo man zu Anfang all das Wissen auch nur bruchstückhaft aufnehmen und verinnerlichen konnte. Dies soll den Träumen entsprechen, wo man sich nur an Fetzen erinnert oder an die man sich überhaupt gar nicht erinnern kann. „Wenn ihr dann das Kapitel durchgearbeitet habt und es beginnt, sich in eurem Zellbewusstsein in Form von neuen Gedanken und Erinnerungen umzusetzen, dann werden die Träume klarer. Das ist die andere Phase und dann habt ihr eine zeitlang klarere Träume. Danach beginnt die nächste Lern- oder Erinnerungsphase“[8].

 

Überhaupt sollen jedoch die meisten vielfältigen Erledigungen, die der Mensch auf der Traumebene vollzieht, dem Wachbewusstsein nicht bekannt sein. Denn es findet dies alles im feinstofflichen Körper statt. Auf dieser Traumebene soll eine Art persönlicher Entwicklungsplan für jeden Menschen vorhanden sein, wodurch bereits festgelegt ist, was der Betreffende in der jeweiligen Nacht erleben wird.

 

Man soll viele Seminare besuchen und auch Verabredungen haben mit Menschen, die ebenfalls inkarniert sind, andere kennt man nur von der Traumebene her. Man plant sein eigenes Leben vor, z.B. das, was man in den nächsten Tagen realisieren möchte oder was an Aktionen ansteht. Man organisiert sozusagen, was in der irdischen Realität auf einen zukommen wird, welche Menschen einem eventuell helfen werden.

 

„Auf der Seelenebene arbeitet ihr daran, was ihr als nächstes in eurer Entwicklung lernen wollt. Diese gesamte Planung geschieht unter Mitwirkung und Absprache mit eurem Hohen Selbst. Teilweise werdet ihr auch von den Aufgestiegenen Meistern unterrichtet. Es ist alles sehr vielfältig. … Was ihr auf der Traumebene treibt, ist ausgesprochen umfangreich. Ihr seid dort von eurem Bewusstsein her sehr leistungsfähig und könnt in rasantem Tempo Wissen aufnehmen und gemeinsam Pläne schmieden“[9].

 

Des weiteren wurden mir im August 2012 folgende Aussagen des Meisters Konfuzius bekannt, nach denen erhebende spirituelle Erlebnisse dem Menschen nur gelegentlich gewährt werden. Denn die Gefahr soll sonst zu groß sein, dass sich seine Seele recht schnell aus den irdischen Gefilden verabschieden und ihr Leben vorzeitig beenden würde. Jedoch ist es gerade für die Lichtarbeiter (oder wie immer man sie nennen mag) wichtig, auf diesem Planeten zu bleiben und die spezifische „Lebens-Aufgabe“ (nicht unbedingt „Lernaufgabe“!) zu erfüllen. Spirituell erhebende Erlebnisse sollen dem betreffenden Menschen eine höhere Liebe und eine hochstehende ethische Umgangsweise vermitteln, die dann wieder auf die Erde gebracht werden[10].

 

Nun zu dem Symbol der Pyramide, die auch im Kapitel 24-E >Ashram< in einem dort geschilderten Traum eine Rolle spielte, wo ich eine kleine Metall-Pyramide geschenkt bekam. Und die Pyramide ist thematisiert im Kapitel 21-i >Homo Coelestis<, insofern sich das achte Chakra als eine Pyramide innerhalb eines Lichtfeldes schwebend darstellt, wobei das achte Chakra als Zeugnis für die Auferstehung des Fleisches gilt[11].

So geschah es denn auch am 14.01.2013, dass ich mittels einer goldenen Pyramide über meinem Kopf auf das Raumschiff von Amen-Ptah (welcher zu den B`nai Or[12] gehört) per Transvirulenz gebracht worden war, was im Kapitel Nr. 55-D >Neue Zeit< geschildert ist.

 

Allgemein bekannt sind die ägyptischen Pyramiden von Gizeh[13], welche als eines der sieben antiken Weltwunder gelten. Diese wurden nicht nur als Symbol für die ägyptischen Mysterien um 2500 vor Chr. errichtet, sondern haben gemäß HURTAK eine regelrecht kosmische Bedeutung, insofern sie den Planeten Erde mit außerirdischen Höheren Evolutionen[14] verbinden.

 

Jedoch bereits zur Zeit des alten Ägyptens galt die Pyramide als Urquelle der Kraft, Weisheit und Harmonie, welche den Menschen als Ausstrahlung höherer Macht wie Gnade von oben zuströmten. Dies symbolisiert die Pyramide durch ihre Form, wo sich der geometrische Körper von dem oberen Punkt der Spitze nach unten hin verbreitert zu der Grundfläche der Pyramide. Das alte Ägypten war ein Reich, in welchem der Herrscher, der selber ein Wissender war, von noch Weiseren geführt wurde, so dass ein Abbild des Reiches und des Wirkens der göttlichen Boten im Kosmos entstanden war[15], bis die ägyptischen Mysterien zum Verfall kamen[16].

 

Die Große Pyramide (worunter die Sphinx-Pyramide von Gizeh zu verstehen ist) wurde als lebendiges Modell für die Bestimmung des Menschen erschaffen, dass sein Ziel ist, in einem höheren Evolutionskörper zu wohnen, sobald er einen bestimmten Grad der Entwicklung erreicht haben wird. „Der“ (und nicht „die) Sphinx[17] symbolisiert dabei den menschlichen Raumzeit-Körper innerhalb der Löwen-Sonnen-Evolution. Diese muss vom Menschen überwunden werden, ehe er in andere Dimensionen übergehen kann.[18]

 

Die Große Pyramide ist auch eine astrophysische Lebensstation, die zeigt, wie die Geoid-Funktion unseres Planeten mit Orion[19] verbunden ist, der die Region für positive Programmierung in unserem Universum darstellt. Tatsächlich soll zwischen der Großen Pyramide und dem Orion eine direkte Beziehung existieren, welche durch den Tod- und Auferstehungskörper des Aufgestiegenen Meisters Osiris[20] begründet wurde[21].

 

Der Bau der Sphinx-Pyramide wird als so perfekt beurteilt, dass ein jeder ihrer vier Ecksteine um weniger als einen Zentimeter von der präzisen Ausrichtung (auf die Himmelsrichtungen) abweicht. Die Pyramide bedeckt übrigens eine Fläche von 52.000 qm. Wegen der vielen bedeutsamen mathematischen Faktoren, die in den Dimensionen der Pyramide inbegriffen sind, gilt die Große Pyramide auch als „Bibel in Stein“. Sie ist ein astrophysikalischer Rechner, ein zeitloses System, welches präzise Messwerte über große astronomische Entfernungen und Sternenpräzession eingebaut hat[22].

 

Die Pyramide ist ein Modell für das Lichtkontinuum der vielen Universen, die mit unserer Erde verbunden sind. Und sie ist der Grundstein für das Lebendige Licht auf diesem Planeten. Die Große Pyramide soll nun wieder erneut aktiviert werden, um das planetare Gitter für das Himmlische Jerusalem[23] vorzubereiten, so dass alle Menschen nicht mehr erdgebunden sein werden, sondern an der Verwandlung teilhaben können. Jedoch besitzen zunächst „allein die Kinder Gottes[24] … das Bewusstsein des Pyramiden-Eingeweihten, das es ihnen ermöglicht, sich mit den Herren des Lichts[25] in … der Region der höheren Sternevolution zu vereinigen, um die sich vermindernde Licht-Lebenszone der Erde zu überleben“[26].

 

Die Große Pyramide ist der Grundstein (oder das Resonanz-Auge) für Seelenmanifestation, der das „Amt des Christus“ (siehe Text im Kapitel 44-C+F >Jesus, der Christus Gottes<) mit diesem Planeten verbindet. Und jeder einzelne Mensch, der aufsteigen will, muss einen pyramidalen Schlussstein von Lichtbewusstsein in seinem Körper bilden. Denn dies ist die unerlässliche Vervollständigung des Körpers, wenn der Mensch seine spirituelle Energie mit dem Christuslicht der Höheren Evolution verschmelzen will[27]. So ist denn im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< dargelegt, wie der eigene Lichtkörper durch Visualisierung einer Pyramide herabgerufen werden soll.

 

Tatsächlich ruht auch über den Häuptern der Eingeweihten das pyramidale Energie-Bewusstsein und befähigt sie, vielfache Pyramiden-(Energie-)Funktionen in verschiedenen Energieebenen der Schöpfung zu kombinieren. Durch diese kristalline Pyramidenenergie-Kappe, die über dem Kronen-Chakra zentriert ist, können diese Eingeweihten Bewusstseins-Gedankenformen von multiplen Intelligenzebenen empfangen[28].

 

Interessante Darlegungen gibt es noch bei HURTAK (wie auch bei HAICH) über die Bauweise der physischen Pyramiden, über welche die Naturwissenschaften ja immer in großes Rätselraten und in die naivsten Spekulationen verfallen.

Zunächst Darlegungen von HURTAK, wonach die Herren des Lichts die Große Pyramide von oben nach unten gebaut haben mittels Vehikel-Kontrolle. Darunter ist zu verstehen: „von den magnetisch-ätherischen Sphären aus durch Magnetische Flusslinien-Steuerungen“[29]. Dazu wurde ein Merkabah[30]-Lichtvehikel in Form einer Pyramide im Gizeh-Becken stationiert, welches dann die umgebenden Energiefelder erzeugte, wodurch die magnetischen Kraftlinien und die physischen Materialien bewegt werden konnten.

 

Auch bei HAICH wird aufgegriffen, wie es der Wissenschaft ein Rätsel ist, dass insbesondere die Oberfläche der härtesten Steine spiegelglatt und so exakt bearbeitet ist, dass dort, wo die Platten aufeinanderstoßen, nicht einmal eine haarfeine Ritze besteht. Die Wissenschaftler zerbrechen sich die Köpfe, wie die „Sklaven“ im alten Ägypten wohl mit bloßer „Handarbeit“ die Steine so präzise behauen konnten.

 

Nach HAICH liegt jedoch das Geheimnis darin, dass ein Eingeweihter der damaligen Zeit die Bundeslade[31] und entsprechende Geräte zur Verfügung hatte, mit denen er auf der Oberfläche den überflüssigen Stein dematerialisieren konnte. Auf diese Weise konnte er aus dem härtesten Felsen, ohne die geringste menschliche Anstrengung, haarscharf richtige Körper herstellen. Er fixierte die Wirkung der Apparate auf Tiefe und Breite ein und der Fels wurde in dem vorgezeichneten Ausmaß dematerialisiert. Nur Eingeweihte des höchsten Grades waren damals Baumeister. Es wurde nicht mit Sklaven, sondern mit den göttlichen Kräften gearbeitet[32].

 

Mittels der göttlich-schöpferischen Energien konnte auch die Anziehungskraft der Erde auf die Materie auf kürzere oder längere Zeit unwirksam gemacht werden und somit ihr Gewicht aufgehoben werden. Auf diese Weise wurden größere Felsblöcke zeitweise gewichtslos und es konnten mit größter Leichtigkeit denkbar größte Gebäude errichtet werden[33].

Es entspricht dies der menschlichen Levitation, wie diese im Kap. Nr. 22-A >Flugträume< gemäß STEVE RICHARDS dargelegt ist, der auch in seinem Buch den Bau der Pyramiden erwähnt[34].

 

Oder umgekehrt, konnte das Gewicht durch ultramaterielle Strahlen nach Belieben vergrößert werden, indem mit der Anziehungskraft gewirkt wurde. Dabei wurde dann das Gewicht in einem solchen Maße vermehrt, dass z.B. bei einem Brunnenbau einfach ein geeignet großer Felsblock durch Vermehrung des Gewichts in die Erde versenkt wurde, bis die gewünschte Tiefe erreicht war. So brauchte kein Schacht gegraben zu werden, keine Erde herausgehoben werden[35].

 

Am 12. Dezember 2006 (H) war ich im Traum zusammen mit meiner Schwester[36] in einem großen Zimmer, welches irgendwie „vermüllt“ war, wofür ich jedoch (nach meinem dortigen Empfinden) nicht verantwortlich war. Trotzdem versuchte ich, Ordnung zu schaffen und saugte Staub. Dabei kam aus einem Regal eine recht große Schlange heraus, die ungefähr einen Durchmesser von 10 bis 15 cm hatte und eine Länge von bestimmt zwei Metern, also real doch sehr bedrohlich schien. Die Farbe der Schlange weiß ich nicht mehr.

Ich überlegte, wie ich sie töten könnte und warnte meine Schwester vor ihr. Die Schlange kümmerte sich aber gar nicht um uns, sondern „spazierte“ einfach durch den Raum. Dass ich auf das Wort „spazierte“ komme, liegt daran, dass sie recht hoch erhobenen Hauptes sich vorwärts bewegte.

 

Nun ist es so, dass ich mit der Erscheinung der Schlange zunächst prinzipiell das Satanische verbinde, also die Versuchermacht, wie sie in der Schöpfungsgeschichte vorkommt. „Da ist sie das Bild der Begierdennatur. Im Bilde der weißen Schlange zeigt sich (allerdings) jene Lebenskraft, die unschuldig geblieben ist. Die Schlange ist ein Tier, das die Fähigkeit hat, sich immer wieder zu häuten und auf diese Weise zu erneuern. So wird sie seit ältesten Zeiten in den Mythen und Märchen nahezu aller Völker zum Bild erneuernder Kräfte“[37].

 

Einige Tage nach diesem Traum kam mir dann jedoch eine ganz andere Deutung zu Bewusstsein, die mir vorher bereits bekannt war, ich sie aber vollständig vergessen hatte. Es ist dies eine Deutung der >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29), nach welcher die Schlange Symbol der Kraft oder Energie ist[38], also die bekannte Schlangenkraft oder Kundalini (siehe im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen).

So hat auch die >Avatarin< Mutter Meera real mit Nagendra, dem König der Schlangen verkehrt bzw. er hat ihr geholfen und sie verehrt[39].

 

In der Nacht zum 16. April 2008 (H) erlebte ich ein geistiges Geschehen um ca. 05:40 Uhr während des Schlafes: Es trat wie göttliches Licht auf (war aber keine >Erleuchtung< - Kap. Nr. 2) bzw. es war, als ob mir für eine Sekunde das göttliche Heiligtum offenbart wurde. Dann geschahen in mir geistige Gedanken in Form wie beim Makrokosmischen Vater-unser-Gebet[40], deren Inhalt ich jedoch absolut nicht mehr weiß. Die Gedanken flossen in mich ein. Es war alles sehr heilig.

 

Ich weiß nun aus Erfahrung, dass auch heilige Dinge (also die Gnade) nicht ohne Grund wirksam wird. Als ich überlegte, warum mir dies zuteil geworden war, erinnerte ich mich, wie ich in der Nacht zwischen zwei Schlafphasen (als ich etwas länger – vielleicht 30 Minuten halbwach war), übergreifende Gedanken hatte, wonach ich gewisse esoterische Darlegungen prinzipiell nicht richtig fand.

 

Einmal störte mich die abwertende Bezeichnung des physischen Körpers und auch dessen Bezeichnung als bloßes „Vehikel“ für den Geist, wobei diesbezüglich oft das Konglomerat aus physischem, ätherischem, astralem und mentalem Körper so genannt wird. Alle vier Körper sind ein unwahrscheinlich komplexes (kompliziertes) belebtes Gebilde, an welchem hohe Engelwesen über mehrere planetarische Zustände ungeheure Arbeit investiert haben, damit der Mensch überhaupt so funktionieren und zu Bewusstsein gelangen kann, wobei ich wiederum keine Verherrlichung oder extrem narzisstische Besetzung des physischen Körpers meine.

 

An diesem Vehikel hängt jedoch fast alles; denn wenn dieses nicht zur Vollkommenheit gebracht wird, kann der Geist angeblich nicht hinreichend wirken. Also ist im Grunde die Wirksamkeit des Geistes von dem so gering geschätzten Vehikel doch ungeheuer abhängig und die ganze Erlösung des Menschen hängt daran. Es sollte also esoterisch viel höher geschätzt werden, als dies insbesondere in orientalischer Esoterik getan wird. - So waren verschiedentlich meine kritischen Gedanken gewesen, bevor mir für eine Sekunde das göttliche Heiligtum gezeigt worden war.

 

Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 



[1] Karma: FN bei 2-E >Erleuchtung<.

[2] Pyramide: 1.) geometrischer Körper mit einem Vieleck als Grundfläche und dreieckigen Seitenflächen; 2.) monumentale Grabmäler ägyptischer Pharaonen; (NGL/Bd.II/S.681).

[3] Goldbarren: bezüglich Gold oder goldfarben siehe die Darlegungen zum Traum vom 05.10.1998(H) im Kapitel 45-F >Kosmische Phänomene<.

[4] König: Zur Bedeutung des Königs sind bereits Aussagen in Teil 45-E zum Traum vom 21.01.1997(H) erfolgt.

[5] Schlange: Zur Bedeutung der Schlange verweise ich auf die Deutungen zum Traum vom 12.12.2006(H) hier in Teil 45-H.

[6] TIBETER/Okkulte Meditation/S.345

[7] TIBETER/Okkulte Meditation/S.97

[8] UTE KRETZSCHMAR/Der Aufstieg der Erde 2012/S.86

[9] UTE KRETZSCHMAR/Der Aufstieg der Erde 2012/S.85f.

[10] UTE KRETZSCHMAR/Der Aufstieg der Erde 2012/S.187f.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.300

[12] B`nai Or: Lichtsöhne Gottes aus der Höheren Evolution (Anm.d.Verf.)

[13] Pyramiden von Giseh (= Gizeh): Nach Aussagen des Lexikons gibt es nicht nur eine, sondern mehrere Pyramiden von Giseh, u.a. von Cheops und Chephren, und außerdem die Sphinx. Giseh ist eine altägyptische Provinz-Hauptstadt am linken Nilufer, westlich von Kairo und hat ca. 1,25 Millionen Einwohner (NGL/Bd.I/S.318); siehe auch Text im Kapitel 45-H >Seelenwachstum<.

[14] Höhere Evolution(en): FN bei 53-A >Hoffnung<.

[15] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.19

[16] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.25

[17] Sphinx: In der ägyptischen Mythologie Ungeheuer mit Löwenleib und Männerkopf; meist Wächter der Nekropole (= antike Begräbnisstätte) (NGL/Bd.II/S.798).

[18] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.73

[19] Orion: Sternbild der Himmelsäquatorzone (NGL/Bd.II/S.623). Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.587 bei „Kesil) ist Orion die Zentral-Kontrolle für alle höheren Evolutionsprogramme in unserem Universum. Orion wird auch als die „geheiligte Himmelsregion“ bezeichnet, die die Ägypter als „Sak“ codierten, die Tibeter als „Tak“ und die Hebräer „Kesil“ nannten (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.75). Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.247) müsste man schlussfolgern, dass es sich bei Orion um eine Galaxie (FN bei 44-G >Jesus, der Christus Gottes<) handelt, welche diverse Universen in sich enthält; denn eines dieser größeren Universen heißt Orionis, wo die Herren des Lichts (FN bei 53-B >Hoffnung<) stationiert sind.

[20] Osiris: altägyptischer Fruchtbarkeitsgott, Herrscher des Totenreichs, Bruder und Gemahl der Isis (NGL/Bd.II/S.625). Nach WEINFURTER (Mystische Fibel/S.136) ist er getötet worden und erstand vom Tode auf wie >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44). Isis wiederum ist einer der wichtigsten Aspekte der weiblichen Gottheit und entspricht der Jungfrau Maria (siehe Kapitel Nr. 3 >Jungfrau Sophia<). Isis hatte als Musikinstrument das Sistrum (ein metallenes, hufeisenförmiges Instrument mit einem Griff, worüber klingende und tönende Drähte gespannt sind), mit welchem Isis den Dämonen Typhon vertrieb, der ihren Gemahl Osiris getötet und zerstückelt hatte. Isis fand alle Teile des Körpers von Osiris wieder, bis auf den Phallus (männliches Geschlechtsteil), den sie nicht fand. Doch fügte sie dem Körper einen aus Feigenholz gemachten Phallus an, so dass seitdem die Feige das Symbol der Schöpfungskraft der Natur darstellt. Das größte steinerne Bildnis der Isis stand in riesigen Ausmaßen in dem großen runden Tempel der Stadt Sais und kein Sterblicher durfte das Antlitz der Isis sehen (WEINFURTER/Mystische Fibel/S.113f.).

[21] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.74f.

[22] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.255f.

[23] Himmlisches Jerusalem (wörtlich: Heiliger Friede): Bezüglich des H.J. gibt es Deutungen auf den verschiedensten Ebenen, makrokosmisch und mikrokosmisch und mit den verschiedensten Nuancen. Mikrokomisch bedeutet das H.J. das Wiedererstehen des inneren Heiligtums durch die Geistige Wiedergeburt (siehe FN bei 4-A >Asketische Versuche). Makrokosmisch in Entsprechungen zu den Schilderungen in der Apokalypse des Johannes stellt das H.J. das unbewegliche göttliche Königreich dar, wo die zu Kindern Gottes gewordenen Menschenseelen in der immerwährenden Gegenwart von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) leben und mit Ihm die gesamte Schöpfung lenken und leiten. Das H.J. ist also die Bezeichnung für das kommende Reich Gottes auf Erden, wo die Stadt die neue Gemeinschaft des Menschen mit Christus darstellt. Das Herniedersenken vom Himmel auf die Erde wird auch als die Wiederkunft Christi (im Ätherischen) (siehe Text im Kapitel 41-A >Sonnenfinsternis) gedeutet. - Die in der Apokalypse angegeben Maße des H.J. bergen das Geheimnis, dass die Stadt fortgesetzt unendlich größer wird, je tiefer jemand in ihr Inneres eindringt (nach LORBER/Die Geistige Sonne/Bd.I/S.79). Auf einer mittleren Ebene symbolisiert das H.J. auch die geistige Wirksamkeit, das Kraftfeld eines >Ashrams< (Kap. 24), einer >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) o.ä. (Zusammenstellung der Aussagen der Verfasserin nach ihren Notizen). – Nach INTERMEDIARIUS (Bd.III/S.27) ist unter dem H.J. der Fixsternhimmel (siehe FN bei 41-A >Sonnenfinsternis) zu verstehen als „Feste des Himmels“. Es ist die ewige, nicht zu besiegende Heilige Stadt mit ihren 12 Pforten, vor welchen die 12 göttlichen Flammen (12 mächtige Engel aus der Hierarchie der Throne) die Wache halten. Hier muss Luzifer (siehe FN bei 6-B >Stigmata) zurückweichen. - Das H.J. wird nicht mehr von einer äußeren Sonne beleuchtet, was auf den zukünftigen planetarischen Zustand der Erde, den Jupiterzustand hindeutet. Siehe dazu auch im Kapitel Nr. 15-G+J >Kosmische Phänomene<.

[24] Kinder Gottes: siehe Text im Kapitel 14-D >Ursprungsfamilie< und FN bei „Vollreife“ in Kap. Nr. 2-E >Erleuchtung<.

[25] Herren des Lichts: siehe FN bei 53-B >Hoffnung<.

[26] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.76

[27] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.76f.

[28] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.80

[29] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.78

[30] Merkabah: FN im Kap. Nr. 21-D >Homo Coelestis<.

[31] Bundeslade: Im Alten Testament die hölzerne Truhe, welche die zwei Gesetzestafeln von Mose enthielt. Ursprünglich war die Bundeslade ein Wanderheiligtum, später war sie ein im Tempel aufgestelltes Sinnbild für die Anwesenheit Jahves (NGL/Bd.I/S.128). Zu „Jahve“ siehe FN bei 11-D >Dämonen<. - Nach HAICH (Einweihung/S.257) bestand die Bundeslade jedoch aus einer Art Messing, in das die göttlichen Frequenzen aufgespeichert waren und transformiert ausgestrahlt werden konnten. Dabei durfte kein Mensch die Bundeslade anrühren, sonst wäre er im selben Augenblick, wie vom Blitz getroffen, tot umgefallen. Die göttlichen Frequenzen hätten seine Nerven augenblicklich verbrannt und er hätte einen „Schlag“ erlitten. Nur Mose durfte sich überhaupt der Bundeslade bis zu einem bestimmten Abstand annähern. - Die Bundeslade war der Behälter des Allerheiligsten als Symbol und Emblem für die himmlische Erbschaft der Menschheit. Sie war das Zentrum, in welchem die göttliche Seelenkraft vereinigt wurde mit dem Wesen Gottes und mit der Imago Coelestis (siehe Kapitel 21-B >Homo Coelestis) als dem Menschensohn, wodurch Gott gegenwärtig war und zum Volke redete. Die Bundeslade wurde von den vier geflügelten Cherubim (siehe FN bei 23-D >Priesterseele) überwacht. Sie war die Hütte, aus welcher die kosmische Kraft Christi (siehe >Jesus, der Christus Gottes) als Imago Coelestis aus den himmlischen Regionen bis auf die Erde strahlte. Alle Kräfte, welche einstmals an die wahren Mysterien gebunden waren von Anbeginn auf Erden, hatten sich in dem Zentrum der Bundeslade vereint (INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.31+S.26).

[32] HAICH/Einweihung/S.259

[33] HAICH/S.258

[34] RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.40

[35] HAICH/S.258

[36] Schwester: Zur Deutung siehe hier im Teil 45-K >Seelenwachstum< zu dem Traum vom Zeitpunkt 37(II).

[37] LENZ/S.258

[38] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.282

[39] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.10+18

[40] Makrokosmisches Vater-unser-Gebet: siehe Text im Kapitel 40-A >Meditation< und FN im Kap. 24-H >Ashram<.