Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (254)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Seelenwachstum

(45.K) MikroLogos

 

 

Denn nach diesen Analysen von STEINER haben die Menschen des Orients vielfach das Bestreben, die Erkenntnisfähigkeiten ihrer Leiber nicht zum Erfassen der Erdengegenwart kommen zu lassen. „Sie haben das Bestreben, den Menschen gewissermaßen in seinem Bewusstsein zu erhalten außerhalb der Erdengegenwart. Es ist etwas im eminentesten Sinne Luziferisches (wie bereits in Teil 45-J angesprochen; Anm.d.Verf.) in dieser Seelenverfassung und dieses Luziferische weht aus dem (asiatischen; Anm.d.Verf.) Osten herüber.“

 

„... Die Stimmung, die sich vom Osten her verbreitet, ist diese, den Menschen zu erhalten in Gefühlsweisen, Empfindungsweisen älterer Zeiten, die noch mehr instinktiv nach einer Geistigkeit hinaufgehen, den Menschen nicht so weit hinunterkommen zu lassen auf die Erde, dass er sich voll verbinden kann mit der Situation hier auf der Erde“[1].

 

In Asien ist noch eine spirituelle Kultur zu finden, wo Geistiges in der Umwelt erkannt werden kann. Allerdings geschieht durch die Ausbreitung des Materialismus auch in Asien eine dekadente Entwicklung, die dann besonders schlimm ist, weil der Materialismus für Asien am wenigsten geeignet ist.

 

Im Kapitel 15-J >Kosmische Phänomene < ist bereits erwähnt, dass China von besonders großen Erdbeben heimgesucht werden wird, weil China sich gegen die Herren des Lichts[2] gekehrt hat, als diese im Tarim-Becken[3] waren. Diese Erdbeben in China sollen der Anfang unserer (planetarischen/menschheitlichen) Endphase sein[4]. Dies wird stattfinden, noch bevor unser Sonnensystem in die Nullzone[5] eintreten wird.

 

Was bedeutet nun der „Lebende Adam“, wie dieser im Traum vom ZP35-B(H) in Teil 45-J benannt worden ist? Aufschluss geben verschiedene esoterische Darlegungen, so z.B. von KÜHLEWIND, welcher den Apostel Paulus[6] zitiert: „Der erste Mensch, Adam, ´ward zu einer lebendigen Seele`, und der letzte Adam zum Geist, der da lebendig macht“ (1.Kor.15,45). Dies soll nun den Vorgang bezeichnen, wo die Seele zum Geist, die Psyche zum Pneuma wird. Die Seele wird zum lebendigmachenden Geist-Selbst, welches die Auferstehung bringt.

 

Der Mensch soll ein ganz bestimmter Teil von Gott werden. Dass er so wird, dazu wird er durch Gottes Vorsehung bis ins kleinste Detail gelenkt unter Wahrung seines freien Willens[7]. Dabei ist ein Mensch, dessen Inneres sich im Licht des Himmels und dessen Äußeres sich im Licht der Welt befindet, im Hinblick auf beide ein geistiger Mensch. Es ist aber der geistige Mensch, der im Wort „lebendig“ genannt wird - der natürliche Mensch hingegen heißt „tot“[8].

 

In jedem Menschen wohnt tief im Innersten der Keim einer idealen Gestalt, ein noch ungeborener „neuer Adam“. Hier muss der Mensch eine innere Arbeit an sich verrichten: der alte Adam muss zurücktreten und Platz machen für den neuen Menschen, den Adamas, die Geistseele[9]. Diese Umwandlung muss stattfinden, damit das Sein des Menschen als der „Adam“ auf der Erde bereit sein wird, sich in der nächsthöheren Entfaltung als Adam Kadmon[10], dem uranfänglichen Lichtmenschen, zu zeigen[11].

 

Man sieht hier die verschiedenen synonym verwandten Adjektive: Auf der einen Seite „alter Adam“[12] = „erster“ Adam; auf der anderen Seite: „der letzte Adam, der lebendig macht“ = ein „neuer Adam“ = Adamas. Hier kommen nun noch zwei weitere Synonyme hinzu, nämlich die Bezeichnung als „Zweiter Adam“, womit >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) gemeint sein soll[13].

 

Der erste Adam ist nach STEINER der Versuchung der Widergöttlichen Wesenheit des Luzifer (siehe Fußnote im Kapitel 6-B >Stigmata<) unterlegen gewesen, demgegenüber Christus die Menschen wieder von Luzifer befreien kann[14]. Der erste Adam ist derjenige, welcher durch seinen Fall als der Vorfahre des Erdenmenschen dasteht, und welcher dem Menschen den physischen Körper vererbt hat, der durch den Tod sterblich und verweslich ist. Auf der anderen Seite ist Christus der „Zweite Adam“ (auch als „Letzter Adam“ bezeichnet), der das Urbild des himmlischen Menschen (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) in sich trägt, welcher der geistige Vorfahre der wahren Menschheit ist[15] und welcher den unverweslichen, den unsterblichen Leib innehat[16].

 

Von JAN van RIJCKENBORGH[17] wird ausdrücklich dargelegt, dass biblisch mit dem Namen Adam niemals ein einzelnes Individuum gemeint ist, sondern die Menschheit als Ganzes. „Adam“ ist sowieso eine nicht ganz hinreichende Übersetzung der eigentlichen drei Buchstaben „A.D.M.“. Diese drei Laute bezeichnen dabei den Geist, die Seele und den Körper der Menschen und werden durch den kaballistischen Ausdruck „1440 ist 9“ wiedergegeben[18], wobei

  • A. für Aleph steht, welches das Werden, die Offenbarung, den Quell, dem alles entspringt, vertritt - also den Geist mit der Zahl „1“ bezeichnet;
  • D. steht für Daleth, das ist der Ausgleicher oder die Tür, welches die Seelentätigkeit mit der Zahl „4“ andeutet;
  • M. bedeutet Mem und stellt den Vollender, den Erfüller, den Vollzieher durch die Körpergestalt dar mit der Zahl „40“.

 

INTERMEDIARIUS ergänzt: Der irdische Mensch als der gefallene Adam kann durch bestimmte Bewusstseinsprozesse zum Homo Universalis[19] werden, wenn er den mittelbaren psychischen Weg geht, der (zunächst) nicht zum Christus führt. Dieser Weg führt durch die Regionen des Kosmos und nicht unmittelbar zum Himmelreich[20].

 

Dies im Unterschied dazu, wenn ein Mensch zum „neuen“, „himmlischen“ Adam, wenn er der Mikro-Logos wird[21]. Dies ist der sog. spirituelle Weg, den die Menschheit spätestens ab 1413 nach Chr. (dem Beginn des Bewusstseinsseelenzeitalters[22]) hätte einschlagen sollen[23]. Denn ab dieser Zeit strömten der Menschheit besondere Geisteskräfte zu, welche jedoch die meisten Menschen für Zwecke der niederen Natur missbrauchten[24].

 

Nur der spirituelle Weg führt zum Absterben des alten Adam im Menschen, der in Christus gestorben („in Christo morimur) und durch den Heiligen Geist auferweckt („per spiritum sanctum reviviscimus) als der neue Adam die Einswerdung mit >Jesus, dem Christus Gottes< erleben kann. Durch die Einswerdung mit Christus wird der Mensch als neuer Adam unmittelbar mit seinem himmlischen Urbild (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) vereinigt, so dass er über die Regionen des Kosmos hinaus in das Reich des Himmels als ein geistig seiner selbst bewusst gewordenes Wesen eingereiht wird[25].

 

So hoch eine bewusste psychische Entwicklung im Verhältnis zur jetzigen Evolution der Gesamtmenschheit anzusehen ist, so „minderwertig“ ist sie im Verhältnis zu einer wahren spirituellen Entwicklung; denn wie sagte der Christus: „Niemand kommt zum Vater, denn durch Mich“[26]. Keine einzige menschliche Seele erreicht ihr Endziel, wenn sie schließlich nicht wiederum durch das Urbild eins wird mit Christus[27] (zum Urbild siehe im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<).

Trotzdem hat >Jesus, der Christus Gottes< selbst auch diesen psychischen Weg für die Menschheit vorbereitet, um ihr doch noch Möglichkeiten offen zu halten[28].

 

Im Entscheidenden aber hat der Christus im Prinzip jedem Menschen ermöglicht, den Weg der christlichen Einweihung (in der >Nachfolge Christi<; Kap. 26-D) mit dem Ziel der Geistigen Wiedergeburt[29] zu gehen. Jedoch selbst die Menschen, die sich Christen nennen, wandeln den breiten irdisch-psychischen Weg, der seit der Zeit der Renaissance[30] verstärkt Raum gegriffen hat.

 

Dieser Weg des alten vorchristlichen Heidentums in neuer Form ist identisch mit dem sog. psychischen Weg, den die große Mehrzahl der Menschheit seitdem betreten hat. Er wird als psychischer Weg deshalb bezeichnet, weil er in das Leben der niederen Psyche führt, in das Leben der Natur des Kosmos und in das Leben der niederen Seelenkraft des Menschen, wo anstatt des göttlichen Geistkeimes im Menschen die menschliche Vernunft als ein Höchstes angesehen wird[31]. Siehe auch im Newsletter-Kapitel >Dez.2012/15; Teil B+C< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1981832/Dezember-2012-C-) zu den Begriffen von „Psychekoi“, „Xoikoi“ und „Pneumatikoi“.

 

Die Menschheit ist jedoch heute an einem kritischen Punkt angelangt, wo sie sich allmählich aus der Verdichtung des physischen Körpers unbewusst einlebt in die nächsthöhere Region der Ätherwelt. Dadurch gerät sie immer mehr in ein unbekanntes Meer hinein, auf dessen Wellen und mit dessen Strömungen sie treiben muss. Das bringt die große Gefahr mit sich, zu Grunde zu gehen und an sich selbst irre zu werden in Bezug auf das seelische Leben.

 

„Dieses spiegelt sich immer mehr in dem äußeren Leben ab und wird zu einem Chaos führen, wenn nicht zeitig die Änderung des Sinnes und die Einsicht kommt. … Christus auf den stürmischen Wellen des Meeres wandelnd, bereit, die Hand jedem zu reichen, der Ihn anruft, damit er nicht versinke, ist das passende Bild für eine Menschheit, die sich auf dem wogenden Meere kosmischer Kräfte befindet und die Gefahr des Versinkens nahe vor Augen hat“ [32]. Nicht Christus und das Licht der Geistessonne wählte diese Menschheit zu ihrem Herrn und König, sondern den Fürsten dieser Welt und seine Finsternis[33] (womit Luzifer bzw. Ahriman gemeint ist).

 

Zum ZP37-II(H) war ich mit meiner Schwester und einer mir unbekannten dritten Frau (die jedoch eine Freundin darstellen sollte) zusammen. Wir bekamen alle drei goldgelbe Kleider aus glänzendem Stoff, aus Satin bzw. aus Seide, die wir anzogen. Meines gefiel mir zwar vom Schnitt her nicht, aber es war das teuerste und aus Seide. Meine Schwester hatte dagegen einen modernen Schnitt, während meiner eher altmodisch war. Die Konstellation von drei Frauen in einer Verbindung (so wie Schwestern oder Freundinnen oder Töchter) ist ein Symbol für die verschiedenen Seelenglieder des Ich.

 

Dabei wäre die jüngste „Schwester“ das Symbol für die Entwicklung der Bewusstseinsseele, die mittlere für die Verstandesseele und die ältere das Symbol für die Empfindungsseele, die noch verbunden ist mit traumhafter Weisheit[34]. Die Empfindungsseele ist derjenige Seelenaspekt, der im menschlichen Ich zu früheren Zeiten entwickelt wurde, während die Entwicklung der Bewusstseinsseele erst ab ungefähr 1413 nach Chr. begonnen hat.

Meine reale Schwester war 1 ½ Jahre jünger als ich (siehe auch im Kapitel Nr. 14-E+F >Ursprungsfamilie<) und es wäre zu schlussfolgern, dass sie auch im Traum das jüngere Seelenglied (also die Bewusstseinsseele) darstellen sollte.

 

Andererseits ist die Selbstwahrnehmung des Träumenden (also in diesem Fall von mir) doch auch immer mit dem Bewusstseinsaspekt verbunden, anders ausgedrückt: mit dem Zentrum des Ich, der Individualseele. Und eine Schwester würde die Natur-Seele repräsentieren. Den Entwicklungszeitpunkt kann man eventuell auch an dem modernen oder altmodischen Schnitt der Kleider erkennen. Alle weiblichen Personen in Träumen sind Repräsentanten der Natur-Seele, während die männlichen Personen den Geist des Natur-Ichs symbolisieren sollen.

 

So wird dies auch dargelegt in folgender entsprechender Deutung: Kommen mehrere Schwestern (o.ä.) vor, so bedeutet dies die Entfaltung mehrerer Grundkräfte der seelengemäß-passiveren, aufnehmenden, im Inneren wirkenden Ich-Persönlichkeit. Die älteste Schwester symbolisiert die empfindenden, fühlenden Ich-Aspekte, die mittlere die verständig-denkenden Ich-Aspekte und die jüngste Schwester die zum Wollen gelangte Seele[35].

 

Kommen noch mehrere Schwestern (oder Brüder) vor, die dann meist sehr jung sind (also Kinder oder Jugendliche darstellen), weist dies bereits auf die beginnende oder fortschreitende Entwicklung der höheren Seelenglieder von Manas, Buddhi und Atma[36] hin. Dabei können die verschiedenen Grundkräfte miteinander, unter Umständen aber auch gegeneinander wirken.

 

So habe ich einmal vor über 15 Jahren (Aussage von 2007/2008) von sieben Brüdern geträumt. Da ich in meinem realen Erlebnisfeld über keine entsprechenden Personifikationen verfüge, wurden mir diese Seelenglieder eben in anderer Konstellation dargestellt, u.z. handelte es sich konkret um die weltbekannten drei Brüder der Popgruppe „Bee Gees“ (oder „Brothers Gibb“ – B.G.s, wie sie sich wohl früher auch nannten), die in meinem Traum dann noch vier weitere jüngere Brüder hatten – tatsächlich abgestuft wie die Orgelpfeifen. (Mittlerweile sind bereits zwei der Gibb-Brüder schon verstorben; Aussage im Mai 2014).

 

Als ich vorstehenden Satz (in Klammern) vor dem nächsten Posting rechtzeitig Korrektur las, dachte ich, dass ich in Wahrheit gar nicht wusste, ob Barry Gibb[37] als der bisher Überlebende der BeeGees überhaupt wirklich noch lebt, wovon ich im Prinzip ausgegangen war. Denn ich verfolge all diese spezifischen Sendungen über Prominente im Fernsehen gar nicht (was ich darüber denke, möchte ich lieber nicht schreiben).

 

Da ich außerdem nur einmal im Jahr zum Zahnarzt gehe, um mein Bonusheft abstempeln zu lassen, komme ich auch an keine Informationen über diese sog. Yellow-Press; denn niemals in meinem Leben habe ich solche Zeitschriften gekauft (außer meine Fernsehzeitung, welche die billigste für vier Wochen ist, wo keinerlei weitere Informationen existieren). Ich bin zwar bei noch drei anderen Ärzten, muss dort aber gar nicht im Wartezimmer verweilen, weil ich jeweils mein Rezept über die Schlaftabletten (siehe Kap. Nr. 18 >Schlafstörungen) sofort bekomme, wofür ich sehr dankbar bin.

 

Real war es nun so, dass ich in der Nacht zum 24.07.2016 (es war schon morgens gegen 06:00 Uhr) an diese Stelle hier in Kap. 45-K kam und dachte, ich muss jetzt doch mal im Internet über Barry Gibb nachsehen. Als sich Google öffnete, bekam ich einen totalen Schrecken, weil tatsächlich ganz oben die Zeile stand „Barry Gibb tot“. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass dies anscheinend ein infames Gerücht war, welches tatsächlich am Abend des 23.07.2016 (also wenige Stunden vor meiner Recherche) über den Nachrichtendienst Twitter verbreitet worden war[38].

 

Nun las ich automatisch noch weitere Nachrichten über Barry Gibb, der für mich in der Jugend durchaus eine besondere Bedeutung hatte. Nun ist er im Jahr 2016 bereits 69 Jahre alt und seine Attraktivität ist m.E. absolut nicht mehr zu vergleichen mit seinem Aussehen vor 30-40 Jahren. Trotzdem las ich relativ verblüfft unter dem Titel „Barry Gibb ist der heißeste Sänger der Welt“[39], dass er anscheinend sowohl 2015 als auch 2016 zum „Sexiest Man Alive“ gekürt worden ist von der Zeitschrift „Glam`Mag“. Dies kann ich heutzutage aufgrund auch des bei ihm zwangsläufig einsetzenden Alterungsprozesses nicht mehr direkt nachvollziehen. Jedoch war seine Attraktivität früher unfassbar einzigartig und jeder Mann oder Frau, die dies nicht unabhängig vom eigenen Geschmack anerkennen können, haben m.E. keine Ahnung von Männern oder Frauen.

 

Die Songs der BeeGees, die zum großen Teil von Barry Gibb komponiert, getextet und produziert worden sind, sind heute immer noch unglaublich erfolgreich und werden x-fach gecovert. Außerdem soll er über ein geschätztes Vermögen von 185 Millionen Dollar verfügen, wobei er einer der wenigen Menschen auf dieser Welt ist, dem ich dies zugestehe.

 

Das eigene höhere Selbst würde sich wiederum dadurch zu erkennen geben, dass es in Verbindung mit adligen oder eindeutig höherstehenden Persönlichkeiten in Erscheinung tritt (ist hier in diesem Kapitel 45-E geschildert zum 21.01.1997-H) oder es würde sich völlig anders im Traum artikulieren, z.B. durch Darstellungen, wie sie im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis< angeführt sind. Oder durch Symbole, welche die Wesenheit von >Jesus, dem Christus Gottes< repräsentieren (siehe Kap. 44-A) oder auch der sich entwickelnde göttliche Geist des Menschen als >Baby< (Kap. Nr. 32).

 

In den Kleidern meines Traumes symbolisierte sich dann die Hüllennatur dieser Wesensglieder, wobei die Farbe goldgelb sonnenhafte Weisheit anzeigt und der seidene Stoff Verwandlungskraft[40] und ein Symbol für Anwartschaft[41] bedeuten soll. Stoff allgemein ist Symbol für geistige Substanz und für einen Übergang in die Welt des Heiligen Geistes[42].

 

Ende des Kapitels Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 

 



[1] STEINER/GA203/S.54f.

[2] Herren des Lichts: FN bei 53-B >Hoffnung< und bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

[3] Tarim-Becken: FN bei 15-J >Kosmische Phänomene<.

[4] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.124

[5] Eintritt unseres Sonnensystems in die Nullzone: siehe Kap. 15-H >Kosmische Phänomene< + Kap. 54-K+L >Wahnsinn oder … Liebe< zum Photonenring-Szenario.

[6] Apostel Paulus: FN 3-A >Jungfrau Sophia<.

[7] van DUSEN/Der Mensch im Kraftfeld jenseitiger Welten/S.167

[8] van Dusen/S.126

[9] PENTAGRAMM (Zeitschrift)/Ausgabe 4-1997/S.15ff.

[10] Adam Kadmon: FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.XVI

[12] Adam: siehe frühere FN in Teil 45-C >Seelenwachstum<.

[13] STEINER/GA104/S.179

[14] STEINER/TB626/S.117f.

[15] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.111

[16] STEINER/Christologie/S.237f.

[17] JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie des modernen Rosenkreuzes/S.104f.

[18] neunfache Zusammensetzung des Menschen: Die Ziffer „9“ bezieht sich auf die neunfache Zusammensetzung des Menschen, auch als Zahl der Menschheit bezeichnet, bestehend aus jeweils drei Ansichten der Geist-, der Seelen- und der Körpergestalt wie folgt:

                * Atma (göttlicher Geist), Buddhi (Lebensgeist), Manas (menschlicher Geist);

                * Vernunftseele, Empfindungsseele, Bewusstseinsseele;

                * Mentalkörper (Denkvermögen), Astralkörper, physischer Körper;

                (nach einer Beilage am Ende des Buches von JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie).

[19] Homo Universalis: Ohne(!) >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) kann ein irdischer Mensch zum Homo Universalis werden, wenn er es schafft, das innere Bewusstsein aus der irdischen Hülle in die elementalische (ungefähr = ätherische) Hülle und aus dieser weiter in die siderische (ungefähr = astrale) Hülle hineinzuverlegen. Auf diese Weise kann er sich mit den entsprechenden Hüllen des Kosmos vereinigen und so vom Mikrokosmos zum Makrokosmos werden, vom kleinen irdischen Menschen zum universalen kosmischen Menschen (INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.52). - Dass jedoch niemand ohne den Christus zum Allmächtigen Vater gelangen kann, ist wiederum nach Aussagen des URANTIA-Buches im Kap. Nr. 44-A >Jesus, der Christus Gottes< dargelegt.

[20] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.43

[21] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.52

[22] Bewusstseinsseelenzeitalter: siehe FN bei 36-B >Gewaltlosigkeit<.

[23] STEINER/GA346/S.184

[24] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.33

[25] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.57

[26] „Niemand kommt zum Vater …“: Dazu weitere Darlegungen im Kap. Nr. 44-A >Jesus, der Christus Gottes<.

[27] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVI.

[28] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.66

[29] Geistige Wiedergeburt: siehe Kapitel 4-A >Asketische Versuche<, sowohl Text als auch Fußnote.

[30] Renaissance (frz. = Wiedergeburt): Kulturwende, die im Italien des 13.-14. Jh. einsetzte; bereits vor ihrer Blütezeit im 15.-16. Jh. griff sie auf die Niederlande über, später auch auf Mitteleuropa (NGL/Bd.II/S.701). Die Renaissance stellte eine Epoche der Wiederentdeckung und Neugestaltung der antiken Kunstgesetze und –maßstäbe dar sowie des antiken heidnischen Lebensgefühl im 15. und 16. Jahrhundert. Sie löste das Mittelalter (FN hier im Kapitel 45-E >Seelenwachstum<) ab und kennzeichnet den Beginn der neueren Zeit der abendländischen Geschichte (Handlexikon/S.745).

[31] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XV.

[32] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVf.

[33] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.37f.

[34] MEYER/Die Weisheit der deutschen Volksmärchen/S.135

[35] LENZ/Bildsprache der Märchen/S.262ff.

[36] Manas, Buddhi, Atma: FN bei 24-C >Ashram<.

[37] Barry Gibb: Leadsänger der ehemaligen Pop-Gruppe BeeGees, *01.09.1946 in Douglas (Großbritannien); jetzt (Aussage von 2016) weiterhin Sänger, Musiker, Produzent.

[38] www.de.mediamass.net Titel: „Barry Gibb ist tot – Bee Gees-Sänger Opfer eines infamen Gerüchts“ von Thilo Werner am 23.07.206.

[39] www.de.mediamass.net Titel: „Barry Gibb ist der heißeste Sänger der Welt“ von Susanne Schmitt vom 24.07.2016.

[40] LENZ/S.154

[41] WOLF/Das Gnadenbuch – Offenbarung des Johannes/S.198

[42] Nach Notizen der Verfasserin; Originalliteratur nicht mehr bekannt.