Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (256)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Existenzsicherung

(46.B) Daseinsangst

…Schöpfung aus dem Nichts

 

 

Seit dem 20. Jahrhundert gibt es nun jedoch eine planetarische (bzw. kosmische) Besonderheit; denn im Jahre 1899 hat die Wiederkunft des Christus in der Ätherwelt begonnen (seit >Jesus, der Christus Gottes< ab dem Jahr 999 nach Chr. aus dem Reich des Vaters, dem Sanktuarium, durch sämtliche Himmelsphären und Engelhierarchien erneut zur Menschheit - allerdings nur bis zur ätherischen Ebene - herabgestiegen ist)[1].

 

Und seit ca. 1930 hat der Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) begonnen, der Herr des Karma zu werden. STEINER hat dazu dargelegt: „Dass unser karmisches Konto in der Zukunft so ausgeglichen wird, das heißt in eine solche Weltordnung hineingestellt wird gegen die Zukunft (wenn wir den Weg zum Christus gefunden haben), dass die Art unseres karmischen Ausgleichs das größtmöglichste Menschenheil für den Rest der Erdenentwicklung hervorrufe, das wird die Sorge sein dessen, der von unserer Zeit an der Herr des Karma wird, es wird die Sorge Christi sein“.[2] Weitere Darlegungen über die ätherische Wiederkunft Christi befinden sich im Kapitel 41-A >Sonnenfinsternis<.

 

Auch CREME erwähnt den Christus bezüglich des Karmas insofern, als anscheinend durch den Christus eine göttliche Intervention stattfinden kann, um das Schicksal durch die Karma-Herren zu wandeln[3]. Des weiteren legt CREME dar, dass auch die Träume des Menschen karmische Auswirkungen haben. Sie sind das Ergebnis unserer niederen mentalen und astralen Aktivität, die auch während des Schlafes nicht ruht. Träume sind sehr oft der Ausdruck unbewusster Wünsche und verdrängter gedanklicher Tätigkeit. „Diese selbsterschaffenen Gedankenformen haben unweigerlich Auswirkungen irgendwelcher Art – und damit karmische Folgen“[4].

 

Im allgemeinen wird bei Karma an die vergangenheitsbezogene Seite des Schicksals gedacht. Jedoch ist nicht alles, was der Mensch durch andere erlebt, karmisch bedingt. Es kann in jedem Geschehen immer auch etwas Neues liegen, was mit keiner karmischen Vergangenheit irgendetwas zu tun hat[5], u.z. auch durchaus bei als negativ empfundenen Ereignissen. Diese können der Beginn für zukünftiges gutes Karma sein, da ein Ausgleich zwingend geschehen wird.

 

Durch die menschliche Freiheit kann nämlich auch eine Schöpfung aus dem Nichts heraus erfolgen. Dies stellt erst die Größe und Majestät menschlicher Entwicklung dar. Sie zeigt sich in Erlebnissen, die der Mensch nicht durch die gegebenen Tatsachen hat, sondern durch Beziehungen zwischen den verschiedenen Tatsachen. Als solche sind sie nicht karmisch bedingt, sondern eben Schöpfungen aus dem Nichts[6].

 

Zurück zu meinem persönlichen Schicksal. Wie deutlich geworden ist, glaube ich, dass die vier Löwen im meinem Traum vom 23.03.1993 (Kap. 46-A) reale Repräsentanten der vier Karma-Herren darstellten, die nun meine Lebensbedingungen neu konstellieren mussten - speziell diejenigen Bedingungen, die meine Existenz durch arbeitsmäßige Zusammenhänge absichern würden.

 

Denn ich fürchte, dass mein Weggang von der damaligen Arbeitsstelle nicht ohne weiteres karmisch geplant war und eine eigenwillige Handlung von mir darstellte – obwohl sie subjektiv für mich irgendwie auch absehbar und verständlich war. Jedenfalls ist seit damals mein berufliches / arbeitsmäßiges Karma im Grunde eine Katastrophe, wie ich verschiedentlich angedeutet habe (z.B. im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<).

 

Ich hatte in 14 Jahren zehn verschiedene Arbeitsstellen, wovon ich bei drei Stellen kürzer als zwei Monate tätig war. Danach könnte es natürlich erscheinen, als ob ich arbeitsscheu oder verschiedenes anderes wäre. Dass ich jedoch durchaus arbeitsfähig (oder sogar fleißig) bin, wird man erkennen, wenn man das Ausmaß der in der Autobiografie verarbeiteten esoterischen Materialien in Betracht zieht.

Jedenfalls ist durch die karmischen Veränderungen meiner beruflichen Situation 1993 (nach dem Traum mit den vier Löwen) die Sicherung meiner Existenz permanent unsicher bzw. bedroht gewesen.

 

Da fällt es auch schwer, sich auf die geistigen Aussagen zu beziehen, die da lauten: „Irdische Armut ist ein Reichtum für den Geist“. „Irdisches Geld tötet für ewig; es ist der Weg des Verderbens“. „Jesus gibt das Brot der Erde für den Leib. Niemandem muss etwas mangeln. Kein Geldbesitz macht die unsterbliche Seele satt“.

 

Dann jedoch auch der Hinweis: „Man muss Gottes Segen und Hilfe auf den Wegen der Ordnung erwarten“[7]. Und natürlich eine biblische Hauptaussage: „Suchet zuerst das Königreich Gottes, alles andere wird euch hinzugegeben werden“. „Denn der Vater im Himmel weiß, wessen Seine Kinder bedürfen“ (oder so ähnlich).

 

Am 19. Oktober 2004 hatte ich dann einen hoffnungsvollen Traum: Ein sehr alter Onkel (den es real nicht gibt), vererbte mir Geld und Besitz. Es ist natürlich denkbar, dass mit dem sehr alten Onkel die göttliche Instanz symbolisiert sein soll, von der mir ein (geistiges und vielleicht auch irdisches) Erbe zukommen wird. Letztlich erhoffe ich und baue darauf gemäß den im folgenden referierten Darlegungen von JAN van RIJCKENBORGH aus seinem Buch >Das Licht der Welt<, die jedoch vorerst nur für Menschen gelten, die das Geistfunkenatom[8] besitzen und zur Flamme anfachen.

 

Und dann muss ein solcher Mensch das Feuer des göttlichen Liebesplanes unterhalten und zum Ziel weitertragen. Tut dies ein Mensch, dann ist für ihn gesorgt: Alles, was dieser dann benötigt, ist für ihn vorhanden.

Wenn der Aspirant dem göttlichen Liebesplan dient, dann gelangt er in den vollständigen Besitz seines Erbes! Dann ist er unermesslich reich[9]. JAN van RIJCKENBORGH: „Ob dieses Wort sich persönlich an Sie richtet, können wir nicht beurteilen“[10]. Deshalb sollte niemand mit dieser Zuversicht experimentieren. Denn es könnte sein, dass er diesbezüglich enttäuscht wird. Es gibt nur die Möglichkeit zu diesem Wort hinzuwachsen.

 

Demgegenüber herrschen innerhalb des dialektischen Lebens[11] „Sorge“ und „Besorgtheit“; alles ist ausgerichtet auf den Kampf ums Dasein. Dies ist als Signatur im Blut jedes Menschen einprogrammiert und beherrscht ihn, sofern er sich nicht vollständig dem geistigen Leben zuwendet. Die Frage ist nun, wie kann ein Aspirant in den Besitz seines Erbteils gelangen? Dazu ist es notwendig, dass er in dem geistigen Leben aufgeht – und von dieser Stunde an wird er nach JAN van RIJCKENBORGH sein Erbteil empfangen.

Dabei geht es jedoch nicht darum, dass man auf das Erbe eines Verwandten oder ähnlichem hofft, wodurch dann die eigene finanzielle Existenz gesichert wäre. Denn „stofflicher Besitz kann dem Schüler nicht beim Eintritt in das neue Leben dienen“[12].

 

JAN van RIJCKENBORGH legt dar, dass ein wahrhaft geistiges Werk in dieser Welt ohne einen Pfennig begonnen werden kann. Die finanziellen Mittel werden dann von allen Seiten in einem notwendigen oder angemessenen Maße fließen. Eine Bedingung ist jedoch daran geknüpft: „All das Empfangene muss von dem Aspiranten transmutiert zurückgegeben werden in unbedingter Arbeit im Dienste aller“[13]. Dazu muss man sich von aller Materie und allem materiellen Denken lösen. Der Geistesschüler muss Sehnsucht nach dem wirklichen Leben haben, nach der wahren Speise, nach dem geistigen Trank und nach der Kleidung des himmlischen Körpers.

 

Der Geistessucher darf sich jedoch nicht nur um weltliche Dinge keine Sorgen machen, sondern er muss diese Sorge auch abtun bezüglich seines geistigen Werdens. Nur eines darf gesucht werden: Das Königreich Gottes und Seine Gerechtigkeit[14].

Auch wenn es Nöte bezüglich des geistigen Weges gibt: Der Aspirant muss trotz aller Unzulänglichkeiten fortgesetzt dienend arbeiten. Er darf sich von keiner Unvollkommenheit in diesem Dienst abschrecken lassen; denn der Schüler steht wie die Jünger Christi bei Dessen gleichnamiger Predigt im Gotteslicht auf dem Berg.

 

Das Werk muss unermüdlich verrichtet werden; denn der Geistesschüler hat die Kenntnis des Befreiungspfades als Gnade erhalten, um >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) erkennen zu können. Das Werk muss als Gotteskind verrichtet werden. Die trotzdem existierenden Spannungen müssen zerbrochen werden in der Kraft der eigenen Berufung und der erwiesenen Gnade[15].

 

Auch in dem weiteren Buch >Das Nuctemeron des Apollonius von Tyana< befasst sich JAN van RIJCKENBORGH mit der Angst ums Dasein als einem Aspekt des Zerberus[16]. Wegen des eigenen Sündenwesens sucht der Mensch immer wieder nach einem Kompromiss mit der Welt. Um von dieser Angst frei zu werden, sind viel Ausdauer und Standhaftigkeit notwendig. Jedoch soll es gleichzeitig bedeuten, dass man nicht alle Ängste überwinden kann; denn diese sind letztlich mit der Dialektik[17] wesenseins.

 

Sie treten naturgesetzmäßig in das eigene Leben[18]. Stattdessen muss man „über die Angst hinaussteigen in das Licht des göttlichen Reiches“[19].

In einem anderen Planetarischen Zustand[20] der Erdenentwicklung (dem Jupiterzustand) wird es in Millionen von Jahren jedoch keine Dialektik mehr geben (siehe Kapitel Nr. 15-G+J >Kosmische Phänomene<).

 

Ebenfalls bei der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) gibt es Hinweise, wie sich der wahre weise Mensch zu finanziellen Dingen stellt. Zunächst sorgt er sich nicht um die Zukunft; denn er lebt bewusst im JETZT. „Er hortet weder Geld noch Gut. Er wird sich nicht im Materialismus, im äußeren Reichtum und Luxus ergehen, da er den inneren Reichtum der Seele erschlossen hat“[21].

Nur wer im Materialismus schwelgt, wird unablässig besorgt sein, seine Güter zu vermehren und sie zu bewahren. Er wird jedoch nach dem Karma-Gesetz diese Güter wieder verlieren – entweder in diesem oder einem anderen Leben.

 

„Wer Geld und Gut bindet, wer das Mein und das Dein schafft, wer alles auf sich bezieht und sich dadurch einengt, wird einst darunter leiden. Der veräußerlichte Mensch, der nur seinen irdischen Reichtum zu vermehren trachtet und damit sogar wuchert, wird einst – im Seelenreich oder als Mensch in weiteren Einverleibungen – die Verarmung seiner Seele zu spüren bekommen. Das Gesetz von Ursache und Wirkung bringt alles an den Tag“[22].

 

Derjenige wird vom Gesetz erhalten, der durch die Erfüllung im Gesetz Gottes lebt, welches fließende Energie ist[23]. So wird einem Menschen mit entfalteten inneren geistigen Werten verheißen, dass er kein Bettler wird sein müssen. Was ein solcher Mensch benötigt – und auch darüber hinaus -, wird sich dieser Mensch erschaffen durch die Kraft des Geistes. Denn Menschen im Geiste von >Jesus, dem Christus Gottes< sind Menschen der Tat. Sie legen ihre Hände nicht in den Schoß. Sie erfüllen das Gesetz des „Bete und arbeite“ und sie wirken im Gemeinwohl für ihre Nächsten.

 

„Wessen Seele reich ist, der lebt auch nicht in äußerer Armut. Steht die Seele im Glanze Gottes, dann wird auch der Mensch nicht darben. Sein niederes Ich ist umgewandelt in die Macht des Ich Bin“[24]. Der wahre Weise wird alles empfangen, was er benötigt. Er braucht sich um die Zukunft keine Sorgen zu machen. Er wird weit mehr erhalten; denn er ist der Mensch der Gegenwart, der auch entsprechend selbstlos gibt.

 

Die Darlegungen der >Prophetin Gabriele< sind m.E. nicht ganz kompatibel[25] mit Aussagen bei dem Dichter Rainer Maria Rilke[26], der eine große Lanze für die obdachlosen Menschen bricht und gerade sagt – anders als die >Prophetin Gabriele<, dass Armut ein großer Glanz von innen ist, wie noch ausgeführt wird.

 

Da mich die Aussagen von RILKE mit dem Titel „Das Buch von der Armut und dem Tode“ immer auch sehr berühren, wenn mir eine Zeile davon einfällt (ich hatte das in Teil 46-C folgende Gedicht einmal auswendig gelernt gehabt) oder ich es bei Gelegenheit nachlese, sollen sie hier zitiert werden. Die Aussagen von ihm befinden sich als drittes Buch (Kapitel) in dem Gedichtband >Das Stundenbuch<, und sie bringen mich immer akut weg von jeglichem eitlen Wahn und dem Bedürfnis nach finanziellem Reichtum; denn die Aussagen beschämen mich sofort.

 

Hier möchte ich noch etwas nachtragen, wie ich überhaupt auf RILKE aufmerksam geworden bin, nämlich durch den Geisteslehrer GEORG KÜHLEWIND, von dem hier verschiedentlich Darlegungen referiert sind, z.B. in dem Kap. Nr. 50-A >Neues Gebot<. KÜHLEWIND hat in seinen geisteswissenschaftlichen Werken einzelne Kapitel sehr häufig mit Zitaten von RILKE eingeleitet.

 

Da mir der geistige Stand von KÜHLEWIND völlig evident war, musste an den Gedichten von RILKE etwas Besonderes sein, wenn diese von ihm zitiert worden sind. So kaufte ich mir von RILKE fast sämtliche Werke und bin eben auch zu einer Verehrung von RILKES Gedichten gelangt.

Und erst kürzlich (19.06.2015) sprach der Sänger und Komponist Konstantin Wecker von RILKE, dass dieser als Poet „unerreichbar“ sei[27].

 

Fortsetzung folgt im Teil C des Kapitels Nr. 46 >Existenzsicherung<.

 



[1] POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters/S.15

[2] STEINER/GA130/S.166 (zitiert in: >Flensburger Heft< Nr. 56: Über Reinkarnation und Karma. Erfahrungen früherer Erdenleben/S.31).

[3] CREME/Maitreyas Mission/S.278

[4] CREME/Maitreyas Mission/S.281

[5] FRANK LINDE in: >Flensburger Heft< Nr. 56/S.18

[6] STEINER/GA107/S.307f. (zitiert in: >Flensburger Heft< Nr. 56/S.19).

[7] Alle diese Aussagen sind Notizen der Verfasserin entnommen, für deren Authentizität aus Literaturquellen sich die Autorin verbirgt. Das Heraussuchen der Quellen wäre möglich, aber sehr zeitaufwendig, weshalb hier darauf verzichtet wird. Es handelt sich aber nicht um von der Autorin ausgedachte Zitate.

[8] Geistfunkenatom: mystisch auch als „Rose des Herzens“ bezeichnet; des weiteren als „goldenes Saatkorn Jesu“ oder „wunderbares Juwel im Lotos“. Es ist das Uratom (oder Christusatom) im obersten Teil der rechten Herzkammer und ein Überbleibsel des ursprünglichen göttlichen Lebens, was durch ein Heilbegehren und einer entsprechenden Lebenshaltung bei göttlicher Gnade durch die geistige Sonne erweckt wird und die Umwandlungsprozesse der „Transformation, Transmutation und Transfiguration“ (siehe FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<) bis hin zur Befreiung stattfinden können (nach JAN van RIJCKENBORGH/Die Gnosis in aktueller Offenbarung/S.299).

[9] JAN van RIJCKENBORGH/Das Licht der Welt (Ausschnitte aus der Bergpredigt)/S.35f.

[10] JAN van RIJCKENBORGH/Das Licht der Welt/S.34

[11] dialektisches Leben: FN bei „dialektische Menschen“ in Kap. 1-A >Einleitung<.

[12] J. van RIJCKENBORH/Das Licht der Welt/S.38

[13] JAN van RIJCKENBORH/Das Licht der Welt/S.38

[14] JAN van RIJCKENBORH/Das Licht der Welt/S.39

[15] JAN van RIJCKENBORH/Das Licht der Welt/S.39f.

[16] Zerberus: in der griechischen Mythologie als mehrköpfiger Höllenhund bekannt, Wächter vor dem Eingang zur Unterwelt (NGL/Bd.II/S.948); hier gemeint als das menschliche Sündenwesen – siehe auch Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.

[17] Dialektik: siehe FN zu „Manichäismus“ und zu „Spiegelsphäre“ im Kapitel 7-D >Tyrannei<.

[18] JAN van RIJCKENBORGH/Das Nuctemeron des Apollonius von Tyana/S.41-44

[19] JAN van RIJCKENBORGH/Das Nuctemeron/S.45

[20] Über die „Planetarischen Zustände der Erde“ (wo der Jupiterzustand der nächstfolgende ist) habe ich ein extra Essay veröffentlicht unter meinem (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[21] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1054

[22] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1061

[23] Vergleiche den Titel von LUDWIG GARTZ: Fließendes Geld.

[24] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1054

[25] kompatibel: FN im Kap. Nr. 51-E >Sonderaufstieg<.

[26] Rainer Maria Rilke: Darlegungen über seine Person siehe die FN im Kap. Nr. 43-B >Schnee<.

[27] Aussage von Konstantin Wecker in der RBB Talk-Show „3 nach 9“ am 19.06.2015.