Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (257)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Existenzsicherung

(46.C) Arbeitszeit

…frei von irdischen Sorgen

 

 

In Teil 46-B wurden schon die Darlegungen von RAINER MARIA RILKE erwähnt (aus: „Das Buch von der Armut und dem Tode), in denen er u.a. die Obdachlosigkeit thematisiert, die mich als potentielle Gefahr immer auch belastet; RILKE aber die geheime große Bedeutung von Menschen anspricht, die schicksalsmäßig dieses Opfer bringen.

 

Ich glaube, dass RILKEs Deutungen in Wahrheit zutreffen. Hier will ich einige Zeilen daraus zitieren (beginnend mit Aussagen über Reichtum), die z.T. zusammenhanglos dargestellt werden müssen; denn sonst müsste ich alles abschreiben. (Leider ist der Gedichtauszug sehr lang - jedoch habe ich ihn immerhin bereits aus 11 Seiten zusammengestrichen.)

 

            „Dann sah ich auch Paläste, welche leben;

            Sie brüsten sich den schönen Vögeln gleich,

            die eine schlechte Stimme von sich geben.

            Viele sind reich und wollen sich erheben, -

            Aber die Reichen sind nicht reich.

(Früher gab es einmal Reiche)

            „Das waren Reiche, die das Leben zwangen

            Unendlich weit zu sein und schwer und warm.

            Aber der Reichen Tage sind vergangen,

            und keiner wird sie dir zurückverlangen,

            nur mach die Armen endlich wieder arm.

            Sie sind es nicht. Sie sind nur die Nicht-Reichen,

            die ohne Willen sind und ohne Welt;

            gezeichnet mit der letzten Ängste Zeichen

            und überall entblättert und entstellt.

            …

            und doch: wenn deine Erde Nöte hätte:

            sie reihte sie an eine Rosenkette

            und trüge sie wie einen Talisman.

            Denn sie sind reiner als die reinen Steine

            und wie das blinde Tier, das erst beginnt,

            und voller Einfalt und unendlich Deine

            und wollen nichts und brauchen nur das Eine:

            so arm sein dürfen, wie sie wirklich sind.

Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen …“

 

(Mit dem im folgenden verwendeten „Du“ ist m.E. >Jesus, der Christus Gottes< angesprochen, was RILKE jedoch niemals so aussagt. Großschreibung von „Du“ und „Dein“ ist von mir, um die Göttlichkeit hervorzuheben; Anm.d.Verf.)

„Du bist der Arme, Du der Mittellose,

Du bist der Stein, der keine Stätte hat,

Du bist der fortgeworfene Leprose,

der mit der Klapper umgeht vor der Stadt.

Denn Dein ist nichts, so wenig wie des Windes,

und Deine Blöße kaum bedeckt der Ruhm;

das Alltagskleidchen eines Waisenkindes

ist herrlicher und wie dein Eigentum.

Und Du bist arm: so wie der Frühlingsregen,

der selig auf der Städte Dächer fällt,

und wie ein Wunsch, wenn Sträflinge ihn hegen

in einer Zelle, ewig ohne Welt.

 

Und alle Armen in den Nachtasylen,

was sind sie gegen Dich und Deine Not?

Sie sind nur kleine Steine, keine Mühlen,

aber sie mahlen doch ein wenig Brot.

Du aber bist der tiefste Mittellose,

der Bettler mit verborgenem Gesicht;

Du bist der Armut große Rose,

die ewige Metamorphose

des Goldes in das Sonnenlicht.

 

Du, der Du weißt, und dessen weites Wissen

aus Armut ist und Armutsüberfluss:

Mach, dass die Armen nicht mehr fortgeschmissen

und eingetreten werden in Verdruss.

… Sie haben Leid von jenem großen Leide,

aus dem der Mensch zu kleinem Kummer fiel.

… Denn selig sind, die niemals sich entfernten

und still im Regen standen ohne Dach;

zu ihnen werden kommen alle Ernten,

und ihre Frucht wird voll sein tausendfach.

Des Armen Haus ist wie ein Altarschrein.

Drin wandelt sich das Ewige zur Speise

Und wenn der Abend kommt, so kehrt es leise

zu sich zurück in einem weiten Kreise

und geht voll Nachklang langsam in sich ein.

… O wo ist der, der aus Besitz und Zeit

zu seiner großen Armut so erstarkte,

dass er die Kleider abtat auf dem Markte

und bar einherging vor des Bischofs Kleid.

… O wo ist Er, der Klare, hingeklungen?

Was fühlen Ihn, den Jubelnden und Jungen

die Armen, welche harren, nicht von fern?

Was steigt Er nicht in ihre Dämmerungen -

der Armut großer Abendstern“[1].

 

Weitere Darlegungen über die Obdachlosigkeit befinden sich in dem Kapitel Nr. 40-H >Meditation< und im Kap. Nr. 26-C >Nachfolge Christi<.

 

Nun möchte ich mich noch einmal auf die >Prophetin Gabriele< (Kap. 47) rückbeziehen, die aussagt, dass auch der nicht in äußerer Armut leben wird, dessen Seele reich ist.

Ich will jetzt im folgenden nicht klagen, aber ich würde behaupten, dass mein Seelenleben nicht gerade arm ist – jedoch habe ich bezüglich finanzieller Dinge eigentlich immer wieder einmal mit der Tendenz zur Armut leben müssen, häufig an der Grenze zum Existenzminimum mit gewissen Variationen. Und hätte ich nicht das eine oder andere Mal Unterstützung gehabt, hätte es schon recht schlecht für mich aussehen können. Jedoch dadurch habe ich dann tatsächlich nie Mangel leiden müssen – und so kam diese Unterstützung dann wohl doch auch von der göttlichen Instanz, und ich will nicht undankbar sein.

 

>Jesus, der Christus Gottes< sagt bei LORBER außerdem Selbst aus, dass Er diejenigen, die in der >Nachfolge Christi< stehen, materiell auf den Weltkörpern so kurz wie möglich hält[2]. Eine gewisse materielle Armut ist also anscheinend für die Kinder Gottes auf der Erde beabsichtigt, was umgekehrt bedeutet, dass materieller Reichtum nicht gerade ein Gotteskind kennzeichnet.

 

Auch habe ich schon bitterlichst meine Haut zu Markte tragen müssen (im übertragenen Sinne gemeint) durch das Erwerbsleben, wobei der schlimmste Faktor daran durch meine >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18) bedingt war. Und ich weiß, dass viele Menschen auf dieser Welt – auch gerade in Deutschland – doch unzählige Stunden „schuften[3], um ihr täglich Brot zu verdienen. Sie alle haben mein tiefstes Mitgefühl. Zu einem späteren Zeitpunkt wird hier in Teil 46-G noch einmal erwähnt, unter welch unwürdigen Bedingungen manche Menschen arbeiten müssen nach Darlegungen des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff.

 

So wird auch im Buch >Die Sananda-Connection< von dem Aufgestiegenen Meister Ashtar aus der fünften Dimension[4] heraus zu den irdischen Lichtarbeitern gesagt: „Meiner Meinung nach ist es einer der unglücklicheren Umstände dieses Erdenlebens, dieses dritt-dimensionalen Lebens, dass hier alle von der Notwendigkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen, um für Nahrung und Wohnung zu bezahlen, derart eingeschränkt und versklavt sind“.

 

„Das braucht alles so viel Zeit und Energie. Ihr habt es sehr schwer und es verbleibt euch wenig Energie für nur ein Minimum an spiritueller Arbeit und spirituellem Dienst. Einige von euch haben das irgendwie überwunden, doch der größte Teil der Menschheit kämpft immer noch ums Überleben“[5]. Allein für diese Aussagen bin ich dem Meister Ashtar sehr dankbar (an anderer Stelle – Kapitel Nr. 52 >Bitterer Wein< - habe ich ihn kritisiert) – hier spricht er mir aus der Seele.

 

Und an weiterer Stelle macht Ashtar die Annehmlichkeiten des Lebens in der fünften Dimension deutlich, indem er zu den Lichtarbeitern sagt: „Wenn ihr einmal aufgestiegen seid und euch von der dritt-dimensionalen Sklaverei befreit habt, könnt ihr über sehr viel mehr Zeit verfügen. Ihr werdet nicht in Jobs arbeiten und nicht wie jetzt einzig für euren Lebensunterhalt irgendwelchen Beschäftigungen nachgehen müssen“[6].

 

Stattdessen wird das Dienen und das Weitergeben dessen, was die Erfahrungen als Meister und als Lehrer bedeuten, am meisten Freude bereiten. Denn beim Dienen wachsen und erleben die Menschen der fünften Dimension selbst mehr. Der Wechsel von irdischen Überlebenssorgen zum Dienen wird ziemlich dramatisch sein und jeder wird die für sich richtige Nische für seinen Einsatz als Diener des Lichts finden.

 

Dabei besteht das Dienen nicht einfach aus guten Taten oder edlen Betätigungen, sondern es besteht aus jenen Taten, die aus innerer Liebe und in Verbindung mit dem göttlichen Atem und unter Hingabe an den Heiligen Geist vollbracht werden. Und Ashtar spricht wieder zu den Lichtarbeitern: „Stellt euch vor, ihr wäret frei von euren irdischen Sorgen, ihr brauchtet kein Geld zu verdienen, kein Geld zu haben, ihr brauchtet keines dritt-dimensionalen Bedürfnisses gerecht zu werden, und gleichzeitig hättet ihr in eurer Erfahrung, in eurem Körper, in eurem Geist, eine unglaubliche Quelle des Lichts und der Liebe“[7].

 

Nach Darlegungen bei MORF soll in der fünften Dimension – anders als hier in der dritten Dimension – die Existenz der Menschen gesichert sein. Die Gesellschaft soll dort von Liebe und einem starken Gemeinschaftsgefühl getragen sein[8]. Im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< ist denn auch mein sehnlichster Wunsch nach Befreiung in das göttliche Lichtreich dargelegt, wenn die letzte Stunde meines irdischen Lebens gekommen sein wird.

 

Die vorstehend referierten Aussagen, dass selbst von dem Meister Ashtar aus der fünften Dimension heraus gesagt wird, wie unglücklich doch die viele Arbeit zur >Existenzsicherung< der Menschen ist, stehen leider in starkem Gegensatz zu Aussagen von den Plejadiern, wie diese sie über BILLY MEIER vermittelt haben, von dem das Buch stammt >Die Wahrheit über die Plejaden<, welches ich für sehr authentisch halte.

 

Es wird von den Plejadiern ein Vergleich angestellt bezüglich ihrer eigenen Bewusstseinsentwicklung und derjenigen der Erdenmenschen. Während die Plejadier nur zwei Stunden am Tag manuell-körperliche Arbeit als Ausgleich zu geistiger Tätigkeit verrichten müssen, wird das geistig-bewusstseinsmäßige Entwicklungsniveau der Masse der Menschheit als so gering angesehen, dass der Mensch durchschnittlich elf Stunden manuelle Arbeit pro Tag benötigen würde. „Der Erdenmensch sei mit seiner Bewusstseinsentwicklung noch nicht so weit fortgeschritten, dass er mehr Freizeit verkrafte, was im krassen Gegensatz zu dem stehe, dass auf der Erde die Arbeitszeiten immer mehr verkürzt werden“[9].

 

In meinem Kapitel Nr. 8-A >Überlastung< habe ich übrigens geschildert, wie ich durch eine bestimmte Konstellation von Arbeit und Fürsorge für meine Mutter sowie diverse Haushalts- und Verwaltungsarbeiten einen fremdbestimmten Arbeitstag von 19 Stunden bewältigen musste und dann in den verbleibenden fünf Stunden noch nicht einmal schlafen konnte. Dadurch sind solche Forderungen, wie diese von den Plejadiern für Erdenmenschen benannt werden, für mich der reinste Horror. Trotzdem haben diese Forderungen eventuell eine gewisse Berechtigung; denn m.E. arbeiten auch sehr viele Menschen real so viel, wenn man alle Tätigkeiten berücksichtigt (auch allein die Hin- und Rückwege zur Arbeit; das Einkaufen und den Haushalt usw. usf.).

 

Bis zum 30.01.2017 hatte ich dann den folgenden Satz hier zu stehen gehabt: Man muss nun wissen, dass die Plejadier in ihrer Entwicklung ungefähr 8000 Jahre der Evolution der Menschheit voraus und den Menschen entsprechend überlegen sind, u.z. auch ethisch, insofern sie vollkommen nach göttlichen Gesetzen leben. Dabei hatte ich dann in einer Fußnote zu diesen 8000 Jahren angemerkt, dass ich bei Überprüfung dieser Angabe die Seite in dem Buch von BILLY MEIER nicht wiedergefunden habe, so dass ich dies aus meiner Erinnerung und ohne vollständige Gewähr hier geschrieben habe.

 

Am 30.01.2017 stieß ich durch Zufall auf vorstehende Darlegung und muss sie insofern korrigieren, als ich zwischenzeitlich auf zwei andere Jahresangaben gestoßen bin, die ich in meinem Kapitel Nr. 73-H >Bewusstsein< verarbeitet habe und die ich hier außerdem zitiere nach wörtlicher Rede der Plejadierin mit Namen SEMJASE: „Wir sind nicht das, was man uns andichtet[10]; auch wenn wir geistig (bewusstseinsmäßig) rund 25 Millionen Jahre weiter und technisch den Erdenmenschen um nahezu 3 ½ Jahrtausende voraus sind“[11].

 

In meinem Kapitel 73-H merkte ich dann dazu an, dass ich die Differenz von 3.500 Jahren und 25 Millionen Jahren völlig unverständlich finde. Und hier ergänze ich: Eventuell handelt es sich um einen Übertragungsfehler von BILLY MEIER oder einen Druckfehler in dem Buch. Mir selbst geht es hier ausschließlich um eine Relativierung der von mir angegebenen 8000 Jahre. Denn konkret gibt es noch die weitere Jahresangabe, nämlich, dass die Plejadier seit 52.000 Jahren in völligem Frieden auf ihren Heimatwelten leben.

 

Jedoch sollen es zugleich Ur-Vorfahren der Plejadier gewesen sein, die der Erdenmenschheit vor ca. 400.000 Jahren viele Irrtümer gebracht haben. Diese Ur-Vorfahren der Plejadier sollen selbstherrlich und verantwortungslos gehandelt haben, und dadurch die Erdenmenschheit fehlgeleitet haben. Deshalb fühlen sich die heutigen Plejadier auch moralisch verpflichtet, den Menschen zu helfen, auch wenn sie dies nur ganz geringfügig tun dürfen und sie auch nicht als Hüter der Erdenmenschheit angesehen werden wollen[12].

 

Die Plejadier haben sich denn auch 1995 von ihrer anscheinend jahrtausendelangen Mission in Bezug auf die Menschheit zurückgezogen[13], da wohl auch schon Jahre vorher die Sirianer begonnen haben, sich um die Erdenmenschheit zu kümmern. Die Plejadier fungieren aber durchaus immer noch in der Galaktischen Föderation als anerkannte (gewählte) Ordnungshüter[14].

 

Im Kap. Nr. 44-D+G >Jesus, der Christus Gottes< sind allerdings divergierende Anschauungen zu Plejadiern und Sirianern dargelegt.

Im Kapitel Nr. 40-i >Meditation< habe ich übrigens auch noch Darlegungen über die Plejadier ergänzt, insofern ich dort von meiner Anschaffung eines Staubsauger-Roboters geschrieben habe, und die Plejadier für viele Arbeiten eben doch auch Roboter und Androide verwenden.

 

Ich möchte nun noch einmal zurückkommen zu der Aussage bei JAN van RIJCKENBORGH, dass es bei dem göttlichen Erbe nicht um das finanzielle Vermögen eines Verwandten gehen soll. Bei mir ist es nun jedoch – anders als bei JAN van RIJCKENBORGH spirituell angesprochen – dazu gekommen, dass ich tatsächlich durch den Tod meiner Mutter Anfang 2008 (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<) ein „gewisses“ Vermögen geerbt habe, und in Verbindung mit einer vorzeitigen Rente kann ich mich doch einigermaßen „am Leben erhalten“.

 

Gleichzeitig setzten trotz des Erbes massive Existenzängste bei mir ein. Sofern ich die Kraft dazu hatte, informierte ich mich über gewisse Anlagemöglichkeiten, wobei alles damit Zusammenhängende für mich „böhmische Dörfer“ sind.

Wenn ich eine Lücke in der Integration meiner Persönlichkeit aufweise, dann sind es alle Dinge, die mit Finanzen zu tun haben. Ich halte mich diesbezüglich regelrecht für einen Idioten. Trotzdem habe ich immer schon einmal um Verständnis diesbezüglich gerungen, auch in verschiedenen Seminaren, Literatur usw. Meinem wahren Wesen aber ist dieses Gebiet bis heute fremd geblieben und ich hoffe noch, dass ich vielleicht eines Tages auch diesbezüglich etwas „erleuchteter“ werde.

 

Eigenartigerweise hatte ich bereits am 16. Dezember 1996 einen Traum gehabt, in welchem ich noch einmal völlig neu ausgebildet wurde für eine Art Börsen- oder Bank-Beruf. Das Wort „Broker“ fiel.

Real habe ich keinerlei wirkliche Neigung zu dieser Branche, sondern gerade große Skrupel bezüglich allem, was mit Geld zu tun hat und in diesem Bereich die größten Lücken in meiner weltlichen Persönlichkeitsentwicklung.

 

Grundsätzlich überfällt mich bereits ein Unbehagen, wenn ich nur einen Geldschein in meinen Händen halte, was eventuell auch damit zu tun hat, dass Geld die Domäne der widergöttlichen Wesenheit Ahriman ist, wie dies noch in Kap. 46-D ausgeführt wird.

Als Beispiel eines solchen Dramas habe ich im Kap. Nr. 44-M >Jesus, der Christus Gottes< eine Episode geschildert, wo ich relativ viel Bargeld in meiner Wohnung wiederfand, von dessen Existenz ich keinerlei Ahnung mehr gehabt hatte.

 

Jedoch war ich nun durch den Tod und das Erbe von meiner Mutter ab Anfang 2008 in gewissem Maße gezwungen, mich damit zu befassen, was dieser Traum eventuell bereits längere Zeit vorher angekündigt hat.

Durch die Regelung aller Nachlassangelegenheiten war ich überhaupt ein bis zwei Monate lang extrem belastet, zeitlich und seelisch und mental, so dass ich sowieso die Arbeit an der Autobiographie nicht fortsetzen konnte. Als einzigen spirituellen Ausgleich las ich dann in dem Buch >Die Sananda-Connection<[15] und hielt allerdings zunächst auch die >Meditation< aufrecht – bis circa Mrz.2008, wo ich dann von einem zweiten >Schwarzen Magier< angegriffen wurde (siehe das betreffende Kapitel Nr. 12-E).

 

Als mich die Existenzangst wieder einmal akut plagte und ich in dem Buch >Die Sananda-Connection< las, da wurde mir urplötzlich die impulshafte Erinnerung gegeben an ein anderes Buch, was sich in meinem Besitz befindet, welches ich aber seit Herbst 2004 nicht mehr in den Händen gehabt hatte. Und ich hätte von mir aus auch nicht mehr an dieses Buch gedacht.

 

Tatsächlich aber bot es mir gedanklich Unterstützung gegen meine Existenzangst. Es handelt sich bei dem Buch um >Die dynamischen Gesetze des Reichtums<[16], wobei man an dem Titel nicht erkennen kann, dass es sich in Wahrheit um ein spirituelles Buch handelt. Dieses Buch habe ich einmal durch Tausch erhalten, indem ich als Ausgleich dafür den Roman >Der Rote Löwe<[17] einer Freundin aus dem >Esoterischen Arbeitskreis< gab[18]. Als ich dieses Buch 2004 erhielt, las ich zwar partiell darin, war aber noch nicht so weit, um mich damit vollständig zu befassen.

 

Nun, nach dem Tode meiner Mutter, wo ich durch die >Existenzsicherung< in eine seelische Krise geriet, klammerte ich mich regelrecht an den Aussagen von Catherine Ponder[19] fest. Wäre ihre Argumentation nicht zu 90 % so hervorragend gewesen, wäre ich immer wieder rückfällig geworden bezüglich meines „Armutsdenkens“ innerhalb der >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26), was allerdings von >Jesus, dem Christus Gottes< 1986 wohl doch Selbst proklamiert wurde, wie dies durch die >Prophetin Gabriele< noch deutlich werden wird.

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 46 >Existenzsicherung<.

 



[1] RILKE/Das Stundenbuch/S.100-111

[2] LORBER/Geistige Sonne/Bd.II/S.15

[3] schuften: schwer arbeiten (HERMANN/Rechtschreibung/S.840).

[4] fünfte Dimension: FN bei 38-D >Freundschaft< und FN bei 15-G >Kosmische Phänomene< zum „Zeitempfinden …“.

[5] KLEIN/S.83

[6] KLEIN/S.130

[7] KLEIN/S.132

[8] MORF/S.287

[9] BILLY MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden/S.173

[10] Die Plejadierin SEMJASE bezieht sich damit auf Darlegungen, welche die Plejadier zu etwas Göttlichem machen, was eben nicht zutrifft. „Wir alle sind auch nur Menschen, wie alle menschlichen Wesen“ und keinesfalls gottgesandte Engel oder dergleichen (MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden/S.208f.).

[11] BILLY MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden/S.209

[12] BILLY MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden/S.205-S.209

[13] BILLY MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden/S.151

[14] BILLY MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden/S.181

[15] KLEIN/Die Sananda-Connection (gechannelte Botschaften der Aufgestiegenen Meister)

[16] C. PONDER/Die dynamischen Gesetze des Reichtums

[17] M. SZEPES/Der Rote Löwe (Roman)

[18] Obwohl der Buchtitel >Der Rote Löwe< eine Verschlüsselung für ein Lebenselixier bedeuten soll, ist mir erst im Mai2010 aufgefallen, wie bemerkenswert dort ebenfalls der Begriff „Löwe“ auftaucht, den ich hier in meinem Kapitel >Existenzsicherung< regelrecht als ein Symbol für Existenzbedrohung benannt habe (Anm.d.Verf.).

[19] Dr. Catherine Ponder war übrigens seit 1956 Geistliche der US-amerikanischen unkonfessionellen Unity-Kirche.