Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (259)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Existenzsicherung (46.E) Epikuräer

 

 

In Anlehnung an das zukünftige Modell würde ich wiederum sagen, habe ich gerade in den Zeiten der Arbeitslosigkeit meine Arbeit als Opfer geleistet und bin von den entsprechenden Staatsinstanzen finanziell unterhalten worden. In Wahrheit habe ich diesen staatlichen Unterhalt immer als von Gott gegeben angesehen und mich immer als im Dienste Gottes tätig gesehen.

 

In gewisser Weise wäre jedem arbeitslosen Menschen eine solche Handhabung und Sichtweise im weitesten Sinne möglich, wenn es nicht genügend Gründe gäbe, dass viele Menschen auch geschädigt und geschwächt sind, wie ich dies ebenfalls von mir selbst im Kapitel Nr. 18 >Schlaflosigkeit< dargelegt habe.

Denn Arbeit zu tun, gibt es unendlich viel – es will sie nur niemand bezahlen.

 

Der TIBETER formuliert eine Differenzierung zwischen dem normalen Menschen und dem Aspiranten wie folgt: Bei dem Jünger der Neuen Weltdiener (als Teil der geistigen Hierarchie) tritt an die Stelle des „Weges der Arbeit“ der „Weg des Lebens“; denn ein Leben echter okkulter >Meditation< (Kap. Nr. 40) muss unvermeidlich äußere Ereignisse nach sich ziehen[1].

 

Und bei RIEHLE wird entsprechend ausgesagt: „Ein Vater als Ewige Liebe gibt Seinem Kinde nicht eine Arbeit, derentwegen das Kind keine Zeit hat, beim Vater zu weilen. Je reifer wir für Sein Vaterherz sind, desto weniger haben wir Grund, nach außen tätig zu sein. Aus unserem Herzen quellen dann die Gedanken der Ewigen Liebe, und die Engel sind bereit und verwirklichen sie, so hat das Kind des Vaters Zeit“[2].

 

Trotzdem ist die heute (während der Europäischen Kulturepoche[3]) von den Menschen geleistete Arbeit in der Umgestaltung des Mineralreiches von großer Bedeutung für zukünftige Entwicklungsperioden der Erde. Wenn nämlich der Mensch das Mineralreich zum Produkt seiner Tätigkeit umgearbeitet haben wird in dem Maße, dass kein Brösel davon mehr da sein wird, welches der Mensch nicht künstlich verarbeitet hat, dann wird sich das Ganze umwandeln in lauter astrale Formen. Das ist dann die Erlösung des Mineralreiches, welche in dieser jetzigen fünften nachatlantischen Kulturepoche vollzogen wird.

 

Das Mineralreich wird heute zu einem Kunstwerk umgearbeitet. Dann geht alles durch ein Pralaya[4] durch und die ganze Erde wird eine Pflanze geworden sein. Der Mensch wird dann um ein halbe Stufe höher gehoben und alles andere mit ihm. Z.B. wird der Kölner Dom (wie auch andere Bauwerke) in der fünften Runde[5] als Pflanze aufgehen, ebenso alle Maschinen. In der Atmosphäre der fünften Runde werden sich dann lebendige Wolkengebilde finden, in denen alles das enthalten sein wird, was heute durch Menschen gemalt wird. „Wir haben es da zu tun mit einer Wiederholung auf höherer Stufe, wo alle unsere Arbeit in der mineralischen Welt rings um uns herum aufwächst“[6]. Dies bedeutet, dass kein Mensch heute (auch vom spirituellen Standpunkt aus) umsonst arbeitet, wenn er das Mineralreich formt.

 

Nun will ich noch einmal zurück zu den Darlegungen von C. PONDER über das Armutsdenken kommen. Selbst wenn ein großer Prozentsatz von Menschen an Lotterien teilnimmt in der Hoffnung, eine Million Euro zu gewinnen, so sind die meisten Menschen jedoch von dieser Hoffnung selbst nur oberflächlich tangiert und nicht wirklich tief glaubensmäßig durchdrungen, wie dies nach den göttlichen Reichtumsgesetzen gemäß C. PONDER der Fall sein müsste.

 

An einer Stelle bleibt C. PONDER allerdings die Argumentation schuldig für die Bibelstelle, wo >Jesus, der Christus Gottes< zu dem reichen Jüngling sagte, dass dieser das, was er habe, verkaufen solle, um das ewige Leben zu erwerben[7]. Angeblich galt dies nur deshalb für diesen spezifischen Jüngling, weil dieser von seinen Besitztümern so okkupiert war, dass er nicht der Herr über sie war[8].

 

Dieser Auslegung von C. PONDER steht allerdings auch die Aussage Jesu gegenüber: „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als ein Reicher ins Reich Gottes komme“[9]. Obwohl C. PONDER selbst diese Bibelstelle anführt, die vollkommen gegen ihre eigenen Ausführungen spricht, begegnet sie dem Widerspruch nicht, sondern tut so, als ob die Stelle für ihre Anschauung spräche. Etwas ganz Eigenartiges! Jedenfalls ist es nach C. PONDER so, dass Gott eigentlich jeden einzelnen Menschen gern reich sehen würde; denn Gott Selbst ist die universelle Fülle.

 

Etwas, was mich zunächst (!) „glücklicherweise“ seelisch-geistig gleich zu Beginn des Buches von C. PONDER positiv berührt hat, war eine Kapitelüberschrift mit der Aussage, dass für jeden „Goldstaub in der Luft vorhanden ist“. Dieser wunderbar poetische und ätherisch anmutende Begriff „Goldstaub“ hat mich sogleich spirituell angesprochen und ich habe mich an ihm festgehalten. Etwas so Schönes wie „Goldstaub“ in der Luft konnte doch nichts „Satanisches“ an sich haben! Denn dies genau ist es, was ich zusätzlich zu christlicher Armut auch noch mit Geld verbinde gemäß den bereits referierten Darlegungen von STEINER, dass im Geld ahrimanische Kraft lebt.

 

Jedoch hatte ich selbst am 21. Juni 2008 einen Traum, in welchem ich wie Lichtstaub (Sonnenstaub, Goldstaub) in der Luft fliegen sah, u.z. wie in meiner realen Küche in Berlin-Lichterfelde in der Nähe des Fensters.

Dieser Traum hatte jedoch eventuell weniger mit den Darlegungen von C. PONDER zu tun, als mit den Aussagen bei SOLARA in >An die Sterngeborenen<, die ich zu der Zeit gelesen habe. Sie sagt aus: Der Große Goldweiße Stern, der immer direkt über dem Menschen steht (wenn er von den Sternen geboren ist), überschüttet den Menschen mit zahllosen goldenen Lichtwellen, wenn der Mensch den Kontakt zu diesem Stern hält. Wenn er den Kontakt einmal außer Acht gelassen hat, sollte er sich auf diesen rückbesinnen und dann dessen Goldenes Licht einatmen. Es ist flüssiges Sternenlicht[10].

 

Als weitere Fragwürdigkeit bei C. PONDER kommt noch hinzu, dass sie die irdischen Gesetzmäßigkeiten eins zu eins auf die geistige Ebene überträgt. Genau dies ist jedoch nach STEINER so nicht richtig (wie schon dargelegt), sondern selbst wenn jemand von den besten Beweggründen motiviert sein sollte, so hat alles, was mit Geld zu tun hat, auf der geistigen Ebene trotzdem eine ganz andere – und überwiegend oder prinzipiell problematische Bedeutung durch die Verbindung mit Ahriman als widergöttlicher Wesenheit.

 

In Kapitel Nr. 44-M >Jesus, der Christus Gottes< ist allerdings zum 19.04.2009 ein Erleben von mir geschildert, nach welchem es schien, als ob doch auch finanzielle Unterstützung von der göttlich-geistigen Ebene her kommen könnte.

 

CATHERINE PONDER hat an einer Stelle des weiteren ausgesagt, dass es durchaus möglich sei, durch ehrenhafte Mittel reich zu werden[11]. Meines Erachtens ist dieses jedoch genau gar nicht möglich, weil hinter jeglichen Geschäften immer Wucher stecken muss, wenn ein höherer Profit für jemanden herausspringt. Das heißt, um Profit machen zu können, muss immer eine Übervorteilung oder sogar Ausbeutung eines anderen Menschen stattfinden. In dem Moment, wo der Preis einer Ware eben nur ganz niedrig wäre, so dass jeder Mensch ihn mit Leichtigkeit erwerben könnte, würde es sofort zu einem ebenso niedrigen Gewinn für den Handeltreibenden führen und er würde niemals reich werden können.

 

Bei Spekulationen, Börsengeschäften usw. weiß man außerdem nie, welche weitläufigeren Zusammenhänge dahinter stecken können, wie z.B. Kinderarbeit oder Waffengeschäfte - oder oder oder. So hat denn auch eine Expertin ausgesagt: „Die Börse ist bekanntlich kein Tummelplatz für altruistische Gutmenschen“[12]. Zudem sagt >Jesus, der Christus Gottes< Selbst bei LORBER aus, dass Er auf den materiellen Weltkörpern es nicht gern sieht, wenn jemand spricht: „Dieser Stein ist mein“[13], was vollkommen gegen das Reichtumsdenken von C. PONDER spricht.

 

Und so erklärt auch die Bergpredigt[14], „dass wir wählen müssen zwischen Gott und Mammon. Mammon wird oft als der Gott des Geldes angesehen und in gewisser Weise ist das richtig“[15], sagt JAN van RIJCKENBORGH. Dabei sollte jedoch unter Mammon[16] generell alles verstanden werden, was von dieser Welt ist.

 

Auch von KAHIR werden die Zinsherrschaft der Banken und Börsen sowie der extreme Kapitalismus thematisch aufgegriffen. KAHIR gibt einen kurzen Abriss über deren Entwicklung, insofern sie (die Zinsherrschaft und der Kapitalsimus) durch die sog. Gründerzeit[17] des Maschinenzeitalters gezüchtet worden sind. Dabei wurde dem Kapitalismus von Seiten des Liberalismus[18] „die Stange gehalten“, insofern der Liberalismus nach KAHIR als eine „Wirtschaftsordnung ohne Rücksicht auf das Gesamtwohl“ charakterisiert wird.

 

„Dadurch wurde ein Proletariat der Besitzlosen auf den Plan gerufen, das in Not und Elend dahinlebte und nach Befreiung von Knechtschaft und Ausbeutung rief. Dies schuf die Grundlagen des zerstörenden Klassenkampfes, der von der Bewegung des Sozialismus geführt werden musste und Schritt für Schritt menschenwürdigere Lebensbedingungen für die Entrechteten erkämpfte. Zum Teil aber entartete auch diese soziale Freiheitsbewegung zu einem gänzlich materiell aufgefassten Kommunismus, der sich vom Liebe-Kommunismus der ersten urchristlichen Gemeinden wie Schatten vom Licht abhebt“[19].

 

Dieser Kommunismus (bzw. Bolschewismus[20]) kann nun (Aussage von 2011) schon seit zwei Jahrzehnten als gescheitert angesehen werden – wahrscheinlich weil die Dunklen Mächte erkannt haben, dass eine Versklavung der Menschen durch den Materialismus und mit Hilfe einiger weniger reicher Kapitaleigner viel wirkungsvoller ist und ihnen viel mehr Seelen in den widergöttlichen geistigen Domänen einbringt (Spekulation von mir).

Denn bei KLEIN gibt es Aussagen von Aufgestiegenen Meistern, die darlegen, dass die Menschheit von den Dunklen Mächten mittels des „monetären[21] Kontrollsystems“ versklavt wird[22]. Und auch bei HURTAK wird das Leben in unserer physischen Dimension als eine Gefangenschaft des ständigen Trotts bezeichnet[23].

 

Von KAHIR werden dann verschiedene Weissagungen angeführt (allerdings ohne nähere Literaturangabe), wie es eine erneute Unterdrückung[24] der Armen durch die Reichen dieser Welt geben wird. An einer Stelle wird ausdrücklich ausgesagt: „Werden sich die Reichen der Armut annehmen und ihren Wucher einstellen, dann sollen auch die Gerichte aufgehalten werden. Im Gegenfalle aber soll alles ins Verderben geraten, denn es ist dann auch die Erde selbst schon zum Sauerteige geworden“[25].

 

Auch die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) hat eine Stellungnahme abgegeben zu Reichtum und Armut im Zusammenhang mit einer Frage, wann die Welt „erleuchtet“ sein wird. Sie antwortete: „Wenn zwischen Reich und Arm kein Unterschied ist, wenn es keine Kasten gibt, keine verschiedenen Religionen, keine Unterschiede wegen der Hautfarbe und der Nationalitäten, keine Zwistigkeiten unter den Menschen – dann wird Erleuchtung herrschen“[26].

 

Und in einer weiteren Prophezeiung wird ähnliches ausgesagt mit den Worten: „Wenn es auf Erden einmal zu viele Epikuräer[27] (Prasser auf Kosten der Armut[28]) geben wird, dann wird bald ein allgemeines Weltgericht über alle Menschen von Gott zugelassen werden. Und das Feuer des Gerichts wird heißen Not, Elend und Trübsal[29]. … Glaube und Liebe werden erkalten. … Aber die Großen und Mächtigen werden den Bittenden nicht helfen ob der Härte ihrer Herzen“[30]. Durch Kriege werden die Herrschenden in unerschwingliche Schulden geraten (durch Rüstungsaufwand) und werden ihre Untertanen mit untragbaren Steuern quälen, wodurch Teuerungen und Hungersnöte auftreten.

 

Es werden schlechte Zeiten kommen, die dem Gold und Silber (der Besitzgier[31]) ihr Elend zu verdanken haben. Und gerade durch Katastrophen (als Feuer aus den Himmeln bezeichnet) werden die Menschen aus ihrem Elend erlöst werden. „Es werden Zeichen geschehen durch allerlei Gerichte an jenen, die durch Trug und Bedrückung der Armen und Schwachen reich und mächtig, stolz und lieblos geworden sind. Diese werden ohne Glauben an Gott sich nur in alle Lustbarkeiten der Welt stürzen und den armen Mitmenschen kaum mehr den Wert eines gemeinen Tieres erteilen“[32].

 

Wenn dies jedoch einmal ein Übermaß erreicht haben wird, dann wird die übergroße Zahl der Armen, Gedrückten und Verfolgten sich endlich über ihre hochmütigen Bedrücker erheben und ihnen den Garaus machen. „Und das wird sein eine zweite Sündflut (Weltaufruhr![33]) durch das Zornfeuer der am Ende zu arg und mächtig gedrückten Armut“[34].

 

Alle vorstehenden Prophezeiungen beziehen sich ausdrücklich auf die Zeit gegen das Jahr 2030; denn sie stammen anscheinend von >Jesus, dem Christus Gottes< aus der Zeit Seines Erdenwandels in Palästina, und Er hat immer von „nahezu in zweitausend Jahren“ gesprochen hat. Da Er dies ungefähr um das Jahr 30 nach Chr. ausgesagt hat, ergibt sich daraus der Zeitpunkt von 2030. (Siehe auch im Kapitel 15-i >Kosmische Phänomene< zum Apokalyptischen Geschehen, wo dies eventuell schon ab 2012 hätte eintreten können).

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 46 >Existenzsicherung<.

 



[1] TIBETER/Weiße Magie/S.460

[2] RIEHLE/S.145

[3] Europäische Kulturepoche: FN bei 28-D >Lichtdienste<.

[4] Pralaya: Schlafzustand; Dasein während einer Ruheperiode zwischen zwei Manvantaras, während alles Offenbare im Nichtoffenbaren aufgelöst ist. Ein Manvantara ist ein Weltentag, also eine Periode der Offenbarung (STEINER/GA93a/S.281f.).

[5] fünfte Runde: Die Erklärungen zu „Runde“ allgemein befinden sich in der FN im Kapitel 23-F >Priesterseele<. Zur fünften Runde speziell finden sich Angaben im Kapitel 2-A >Erleuchtung< in der FN über „Verlorene Seelen“.

[6] STEINER/GA93a/S.195

[7] Matthäus-Evangelium 10,17-27

[8] PONDER/S.22

[9] Matth.-Ev.10,25

[10] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.282ff.

[11] PONDER/S.15

[12] ANGELA GÖPFERT in: www.boerse.ARD.de vom 27.02.2008 zum Thema: >Das Geschäft mit der Anleger-Angst<.

[13] LORBER/Geistige Sonne/Bd.II/S.14

[14] Bergpredigt: FN bei 1-G >Einleitung<.

[15] JAN van RIJCKENBORGH/Die Gnosis in aktueller Offenbarung/S.237

[16] Mammon (aram.-gr.): geringschätzig für Geld, Besitz (NGL/Bd.II/S.529).

[17] Gründerzeit: die Jahre 1871 bis 1873, während derer aufgrund der von Frankreich geleisteten Kriegsentschädigung durch riskante Spekulationen ein Aufblühen des deutschen Unternehmertums zu verzeichnen war (NGL/Bd.I/338).

[18] Liberalismus: gesellschaftspolitisches System mit der Leitidee der geistigen, politischen und wirtschaftlichen Freiheit aller (NGL/Bd.II/S.502).

[19] zitiert von KAHIR/Nahe an/S.62

[20] bolschewistisch / kommunistisch: FN im Kapitel 46-D.

[21] monetär: geldlich (D/F/S.472).

[22] KLEIN/S.103

[23] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.348

[24] erneute Unterdrückung: erneut im Verhältnis dazu, dass es diese eigentlich schon immer gab und nur zeitweise seit dem Ende des zweiten Weltkrieg auch das Volk in den westlichen Industrienationen Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung hatte (Anm.d.Verf.).

[25] zitiert von KAHIR/Nahe an/S.64

[26] MUTTER MEERA/Antworten Teil II/S.57

[27] Epikuräer: Menschen, die im Gegensatz zur ursprünglichen Lehre Epikurs ein oberflächlich- vergnügungssüchtiges Leben führen (NGL/Bd.I/S.234). Zu dem griechischen Philosophen Epikur: siehe FN bei 38-B >Freundschaft<.

[28] Deutung von KAHIR

[29] Trübsal: siehe Text bei 15-i >Kosmische Phänomene<.

[30] zitiert von KAHIR/Nahe an/S.64

[31] Deutung von KAHIR

[32] zitiert von KAHIR/Nahe an/S.64

[33] Deutung von KAHIR

[34] zitiert von KAHIR/Nahe an/S.65