Kim Carrey:
Sternenschnee (262)
Esoterische Studien einer Autobiographie
46. Existenzsicherung, H
Es ist mir selbst bewusst geworden, dass ich den Schwerpunkt auf die Schilderung der Missstände gelegt und fast gar keine Ausführungen über die Überwindung dieses Unrechtssystem der Zinswirtschaft gemacht habe. Dies liegt daran, dass ich selbst die Ungeheuerlichkeit dieser Realität eigentlich gar nicht wirklich fassen kann, und es mir vorkommt, als ob es nichts Wichtigeres gäbe, als darüber ein Bewusstsein zu verbreiten.
Denn obwohl ich mich auch schon von der Jugendzeit an immer einmal wieder damit befasst habe (da ich zu der 68-er Generation[1] gehöre), begreife ich manche Dinge erst jetzt ein bisschen mehr.
Als eine gewisse Befreiung von der Zinswirtschaft wird bei GARTZ die Einführung von sog. >Fließendem Geld< vorgeschlagen, wozu eine sog. Umlaufsicherungsgebühr verhelfen soll. Die dahinterstehenden Visionen basieren z.T. auf Theorien der Freiwirtschaftslehre von Silvio Gesell[2] um den Beginn des 20. Jahrhunderts herum.
Eine literarische Bearbeitung des Freigeldthemas soll übrigens in dem Roman >Momo< von MICHAEL ENDE vorgenommen worden sein, den ich selbst vor „ewigen“ Zeiten gelesen habe, und mich an absolut nichts mehr daraus erinnern kann. Schon gar nicht hatte ich irgendein Bewusstsein über die Zusammenhänge mit der Freiwirtschaftslehre. Dabei verehre ich den Autor MICHAEL ENDE wegen seiner Art der Verarbeitung von geistigen Dingen durchaus sehr, wie ich sie allerdings noch aus >Die unendliche Geschichte< in Erinnerung habe[3].
Weitere bedeutsame und interessante Aspekte zu finanziellen Lebenszusammenhängen finden sich im Kapitel >Erscheinen einer Sonne<. Aus Anlass eines angebotenen Arbeitsvertrages mit einem zu geringen Lohn bzw. Gehalt (im Zusammenhang mit einem Traum vom 25.09.2003) habe ich dort Ausführungen gemacht über Armut und Reichtum in der globalisierten Welt.
Die wenigen Menschen, die materiellen Reichtum auf Kosten der Mitmenschen ansammeln, müssen nach Aussagen des TIBETER zu den „wirklich bösen“ Menschen gerechnet werden. Der größte Anteil der Erdbevölkerung von 7 Milliarden Menschen (seit Oktober 2011) lebt im Vergleich zu diesen reichen Menschen überwiegend in Armut und 840 Millionen Menschen sind weltweit unterernährt.
Es geht im Kapitel >Erscheinen einer Sonne< zum 25.09.2003 um die Ausbeutung von Arbeitnehmern, von einer elitären Spitze in den USA, welche das meiste Kapital der ganzen Welt besitzt. 1 % der superreichen US-Amerikaner besitzen 42 % aller Aktien der Gesamtbevölkerung. Auch über die Oligarchen in der ehemaligen Sowjetunion sind Darlegungen erfolgt, wodurch die Armut des russischen Volkes vergrößert wurde. Alle diese Geldeliten müssen zu den Illuminaten gerechnet werden, wie sie im Kapitel >Jesus, der Christus Gottes< angesprochen worden sind, die die Menschheit in Schuldknechtschaft halten.
Nach Darlegungen beim TIBETER steht in alten Schriften Folgendes, welches sich im spezifischen Sinne auf das irdische Sterben und den physischen Tod bezieht, jedoch m.E. auch generell auf das Eigentum ausgelegt werden kann: „Nimm an dich, was nicht dein, sondern Gottes ist. Betrachte es als dein Eigentum. … Lass es erscheinen, als sei es du selbst. Entdecke so die Welt des Blendwerkes, der Illusion, der Falschheit. Lerne, dass du das genommen hast, was nicht das Ziel des Strebens deiner Seele ist. Wenn dann die Täuschung und der Diebstahl zu Tage tritt, dann wirst du eine Stimme hören. Meine Stimme wird nicht gerne gehört von denen, die da stehlen. So wird der Befehl ausgehen: ´Erstatte die gestohlenen Güter zurück. Lerne, dass sie nicht für dich bestimmt sind. Erstatte die geborgten Güter; zahle deine Schulden ab`. Gib freudig zurück, was Mein war, was dein war und was nun wieder unser ist. Du bedarfst nicht länger der Form. Sei frei“[4]. Dass ich selbst diese Befreiung von der Form unbedingt anstrebe, ist im Kapitel >Hoffnung< thematisiert.
Jede der in diesem Kapitel angesprochenen Komponenten weist noch viele Folge- oder Nebenaspekte auf, die alle leider nicht einmal angedeutet werden konnten, so dass von mir hier keinerlei Anspruch auf irgendeine hinreichende Abhandlung der Themen erhoben wird.
Jedoch habe ich mich noch im Dezember 2011 zu folgenden Ergänzungen aufgerufen gefühlt:
Es handelt sich um Anschauungen, die von einer in Berlin ansässigen deutschen Avatarin (oder zumindest spirituellen Meisterin) auf ihrer Webseite mit dem Titel <www . puramaryam .de> dargelegt sind und welche u.a „Die Macht des Geldes“ betreffen.
Ich selbst bin an diese Ausführungen erst Ende November 2011 gelangt, worüber noch nähere Ausführungen im hiesigen Kapitel >Wahnsinn oder unendliche Liebe< erfolgt sind. Es wird bei PURAMARYAM die esoterische Anschauung vertreten (die generell die vorrangige ist, wozu ich später noch eigene Stellungnahmen abgeben werde), dass die Menschen durch ihr mangelndes Vertrauen in Gottes Fülle ihre Armut selbst erzeugen würden.
Die Lösung dieses Armutsproblems wäre, dass der Mensch darauf bauen solle, dass Gott unbedingt für ihn sorgen würde. Hinter dem Armutsprogramm, unter welchem viele Menschen leiden, würden hemmende Glaubenssätze mit Blockierungen und Energien des Mangels, der Wut und des Neides stehen.
Gleichzeitig beschreibt PURAMARYAM dann eine Vision von Ostern 2004, in der ihr Gott das Ende der Herrschaft des Geldes verkündet hatte. „… Das Regieren der Welt durch das Geld neigt sich dem Ende zu … und dennoch werden die Menschen immer genug haben und existieren können. Sie sollen an die Fülle des Lebens glauben, an das Versorgtsein. … Mit der Herrschaft des Geldes verschwindet die Herrschaft der Dunkelheit. Danach kommt die Herrschaft der Liebe“[5].
Wie erwähnt, hatte PURAMARYAM die Vision im Jahre 2004. Einige Zeit später entwickelte sie dann mit Hilfe geistig nahestehender Personen auch eine neue Struktur ihrer Arbeit, deren Finanzierung ausschließlich über „Das völlig Freie Schenken“ stattfinden sollte, welches zudem steuerfrei war. PURAMARYAM hat neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit auch Seminare, Beratungen u.a. gegeben. Von dem betreffenden Zeitpunkt an gab es bei ihr keine vorherbestimmten Preise für ihre Angebote mehr, sondern jeder konnte (sofern er überhaupt wollte) etwas (Geld) schenken. Dies betitelt sie mit dem „Sterntaler-Prinzip“.
Hierzu muss ich etwas aus meinem eigenen Leben einflechten. Vor ca. 25-30 Jahren (Aussage von 2011) besuchte ich einmal ein nicht-esoterisches Seminar, wo man aber mit Imaginationen arbeitete. Und jeder Teilnehmer musste in einem speziellen Zusammenhang sein Lieblingsmärchen benennen. Tatsächlich benannte ich das Märchen „Sterntaler“ und der Kursleiter war damals fast etwas gerührt über mich.
Es war dieses „Sterntaler-Prinzip“ immer schon unbewusst / vorbewusst, aber auch in meinen realen Taten, eine Handlungsmaxime von mir. Nicht nur, dass ich an keinem Obdachlosen vorbeigehe, ohne ihm etwas zu geben, so habe ich überhaupt bei allen Gelegenheiten immer so viel (in jeder Weise) gegeben, wie ich konnte. Dies war in meinen Liebesbeziehungen so (jedes Kalkül im Sinne von Koketterie war mir zuwider), in meiner beruflichen Arbeit und so ist es ja jetzt auch in Bezug auf die Veröffentlichung meiner Autobiographie in diesem Weblog.
PURAMARYAM schreibt bezüglich ihres eigenen Wirkens: „Und indem ich mein Wissen völlig frei schenke, nämlich unentgeltlich und ohne Gegenleistung, sowohl im Internet, als auch im persönlichen Umgang mit Menschen, empfange ich frei die Geschenke der Liebe, wobei das Geld der ´Sterntaler` nicht nur Symbol für das Gold der Bedingungslosen Liebe und den Wert des gelehrten Wissens ist, sondern auch Symbol für den schenkenden Menschen, der an Stelle Gottes die himmlische Fülle verschenkt![6]“
In Bezug auf die (Geld-)Geschenke wird dann auch noch benannt, dass diese keine „Spenden“ darstellen und es auch dafür keine Spendenquittungen gibt (wobei diese Geschenke nicht über 20.000,-EURO sein dürfen).
Nun möchte ich wiederum auf die referierte These zurückkommen, dass die Menschen ihre Armut durch ihr mangelndes Vertrauen in Gott selbst erzeugen würden, wobei PURAMARYAM gleichzeitig durchaus erwähnt, dass es schwer sei, davon abzukommen, wenn man vielleicht arbeitslos sei usw. Jedoch behauptet sie, dass selbst dann sich dies im weitesten Sinne ändern würde, wenn jemand damit beginnt, auf Gott zu vertrauen, dass Dieser dem Menschen immer genug zu essen bereiten würde, dass der Mensch immer ein Dach über dem Kopf haben würde und immer gekleidet wäre. Bei entsprechendem wahrhaftigem (!) Glauben würde der Mangel schon bald überwunden sein und neue Möglichkeiten würden auf den Menschen zukommen[7].
Ich gestehe, dass ich die These über die selbstverschuldete Armut der Menschen irgendwie problematisch finde auf dem Hintergrund des Wissens, dass die Menschheit insgesamt seit mindestens 13.000 Jahren von den widergöttlichen Wesenheiten der Anunnaki und der Illuminaten (über die beide im Kapitel >Jesus, der Christus Gottes< Ausführungen gemacht worden sind) in Sklaverei und Ausbeutung insbesondere durch das monetäre Kontrollsystem gehalten wird. Im Grunde genommen wird dies selbst auch bei PURAMARYAM selbst indirekt so ausgesagt in der Vision von 2004, nämlich dadurch, dass mit dem Ende der Herrschaft des Geldes die Herrschaft der Dunkelheit schwinden wird.
Meines Erachtens müsste die Wortfolge in dem Satz allerdings anders lauten, nämlich: Die Herrschaft des Geldes ist geschaffen worden durch die Herren der Dunkelheit und die Herrschaft des Geldes wird ein Ende dadurch haben, dass die Macht der widergöttlichen Wesenheiten über die Menschen gebrochen werden wird. Die so benannte Logik ist von mir nach Darlegungen der Galaktischen Förderation des Lichts[8] so referiert, wie diese auf der Webseite von SHELDON NIDLE[9] veröffentlicht worden ist.
Und tatsächlich wird dies alles durch Hilfe von außerirdischen Wesenheiten im Dienste Gottes geschehen; denn die Menschheit allein würde diesen Wandel nicht schaffen. So wird auch der Wandel hin von der Armut zur Fülle in Wahrheit kommen dadurch, dass Wohlstandprogramme für alle Menschen auf der Welt installiert werden und für jeden einzelnen Menschen gesorgt sein wird.
Diese Wohlstandsprogramme sind der unglaublich weisen Voraussicht des ehemaligen Grafen von SAINT GERMAIN[10] zu verdanken, der wohl im 18 Jahrhundert begonnen hatte, einen World Trust Fonds einzurichten mithilfe reicher Adelsfamilien, die wohl nicht zu den Illuminaten gehörten. Dieser Wohlstandsfonds soll nun über 200 Jahre insgeheim zu einer unermesslichen finanziellen Höhe herangewachsen sein und bald der Menschheit zur Verfügung gestellt werden.
Noch im Jahre 2007/2008 haben jedoch die Illuminaten versucht, diese Gelder zu stehlen, um die Menschheit dann für immer versklaven zu können. Dies konnte jedoch verhindert werden[11].
Der ehemalige Graf von SAINT GERMAIN war schon damals der am höchsten initiierteste Christ des Abendlandes und ist mittlerweile mindestens der amtiere Maha-Chohan der Planetarischen Hierarchie mit Namen NOAH ASANA MAHATARI. Um wiederum den immer noch herrschenden Illuminaten nun direkt Einhalt zu gebieten, hat der ehemalige Graf von SAINT GERMAIN sich am 10.04.2011 noch einmal physisch wiederverkörpert (auf ausdrückliche Bitte Gottes hin), um den Illuminaten direkt Einhalt zu gebieten und notfalls in ihre Seelenprogramme so einzugreifen, dass auch diese sich noch zum Licht bekehren werden[12].
Nun möchte ich noch einmal nach meinen Anschauungen aufgreifen, wie man als Mensch in einer Notlage dieser begegnen könnte, ohne dass ich überhaupt meine, jemand sei an dieser Notlage selbst Schuld. Ich selbst habe einen solchen finanziellen Engpass auch mehr als einmal erlebt. Einen dieser Engpässe möchte ich exemplarisch aufgreifen. Es liegt alles ca. 25-30 Jahre zurück, wo ich eine zeitlang (ca. 3 Jahre) freiberuflich tätig war, dann aber in eine Festanstellung überwechseln konnte. Nun jedoch geschah es nachträglich, dass ich für die freiberufliche Tätigkeit ziemlich hohe Steuern nachzahlen musste und ich das Geld trotz meines Gehaltes aus der Festanstellung nur in Raten aufbringen konnte. Die Ratenzahlung wurde mir vom Finanzamt aufgrund meiner Bitte hin gewährt. (Es war natürlich zur Zeit meiner Freiberuflichkeit meine „Schuld“ gewesen, dass ich dort das Geld für die Steuern nicht hinreichend angespart hatte. Ich musste jedoch sowieso schon ständig Raten abzahlen für das mir einstmals gewährte Darlehen während des Studiums.)
Nun war mir klar, dass ich durch mein reguläres Gehalt die Abzahlung der Steuern nicht schaffen würde. So entschloss ich mich, neben meiner beruflichen Tätigkeit tatsächlich noch „putzen“ zu gehen. Einen Dünkel wegen meines akademischen Abschlusses hatte ich diesbezüglich nicht, und so ließ ich mir sogar Belehrungen von einfachen Hausfrauen gefallen, wie ich etwas im Detail zu putzen hatte.
Wie dies in meinem Schicksal noch häufiger auftrat, geschah es genau zu derselben Zeit, dass mein Vater ins Krankenhaus kam, wo an ihm eine Rückenmarkspunktion vorgenommen wurde, und er daraufhin unmittelbar auf die Intensivstation eingeliefert werden musste, wo er einige Wochen in einem halbkomatösen Zustand verbrachte, aus dem er nie mehr erwachte. Die Parallelen zu dem Tod meiner Mutter sind leider recht entsetzlich (siehe das Kapitel >Aurisches Wesen<) und sowohl sie als auch waren überzeugt davon, dass mein Vater aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers gestorben ist.
Als er jedoch noch in dem halbkomatösen Zustand lebte, besuchte ich ihn wohl jeden zweiten Tag, u.z. gleich morgens, bevor ich dann
a) zu meinen Putzstellen fuhr und
b) anschließend dann meiner regulären Berufstätigkeit nachging.
Wer wenigstens einen Teil meiner Autobiographie gelesen hat, wird mitbekommen haben, dass ich von Kindheit an unter >Schlafstörungen< litt, die zu dieser Zeit ins Unermessliche stiegen. Als ich eines Tages mit dem Auto über den Stadtring fuhr, geschah es dann auch, dass ich für einige Sekunden einen völligen „Blackout“ hatte, es also für kurze Zeit völlig finster um mich wurde. Dass nicht ein Unfall geschehen ist, ist mehr ein Wunder.
Jedoch offenbarte ich mich dann bezüglich meiner finanziellen und Überlastungssituation meiner Mutter, was ich wohl bis dahin nicht getan hatte. Und meine Mutter gab mir dann das Geld, so dass ich meine Schuld beim Finanzamt begleichen konnte. Ja, sie schenkte es mir, wofür ich ihr sehr dankbar war – obwohl ich sonst im Kapitel >Aurisches Wesen< so schreckliche Dinge über sie schreiben musste.
Das Entscheidende, was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass ich generell jeder finanziellen Notlage bei mir von meiner Seite aus so begegnet bin, dass ich nicht nur gegen Geld, sondern auch sonst alles getan habe, was in meinen Möglichkeiten lag. D.h. ich habe auch diverse ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt, obwohl ich eine Bezahlung gut hätte gebrauchen können. Ich habe mich in allem und bei jeder Gelegenheit „unentgeltlich“ engagiert. So wie ich im übrigen auch alles „unentgeltlich“ für meine Mutter getan habe, sie mir aber immer auch mit Geschenken entgegenkam.
Als ich zwischenzeitlich immer auch arbeitslos gewesen bin, habe ich sofort begonnen, schriftstellerische Vorarbeiten herzustellen zu noch anderen Themen, als sie hier in der Autobiographie veröffentlicht worden sind. Diese schriftstellerische Arbeit ist natürlich eine besonders günstige Möglichkeit, da sie ohne Anfall von Kosten zu Hause zu leisten ist. Wenn ich diesbezüglich inhaltlich nicht sowieso bestimmte Vorstellungen gehabt hätte, hätte ich als Frau alle sonstigen Dienstleistungen (Nähen, Kinderbetreuung u.a., auch ohne Honorierung) angeboten und als Mann würde ich ebenfalls alle möglichen handwerklichen Dinge tun.
Wenn ich wiederum körperlich behindert oder sonst wie krank gewesen wäre, würde ich dies tun, was konkret auch bei den >Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers<[13] von dem Pilger geschildert ist. Bei diesem war nämlich sein rechter Arm unterwiderruflich beschädigt und er konnte sich seinen Lebensunterhalt nicht selbst verdienen. Ein Sozialsystem wie bei uns heutzutage gab es damals in Russland noch nicht. So begann er, durch die Lande zu pilgern und bat die Menschen um Essen, was ihm auch gewährt wurde. Währenddessen entwickelte er das „Beten ohne Unterlass“, wie dies im Kapitel >Meditation< dargelegt ist.
Dies würde ich auch tun, bzw. ich würde zudem fortgesetzt Fürbitten anfügen zum „Wohl und zur Errettung von Welt und Menschheit“, wie diese insbesondere von der BRÜCKE propagiert werden[14].
Im hiesigen Kapitel >Sonnenfinsternis< sind Darlegungen erfolgt, wonach man erkennen kann, dass ein solches Leben in physischer Untätigkeit und sogar fern von jeglicher menschlicher Gesellschaft sehr wohl eine bedeutende Arbeit sein kann, wie dies dort zum „Anachoretentum“ dargelegt ist (siehe die dortige Fußnote). Ich bin persönlich davon überzeugt, dass man dann immer auch Hilfe bekommen wird, was den Lebensunterhalt betrifft, - allerdings von mir doch etwas anders gemeint, als dies bei PURAMARYAM dargelegt ist.
Ende des Kapitels Nr. 46 >Existenzsicherung<.
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[2] Silvio Gesell: deutscher Sozialreformer, *1862, +1930. Begründer der Freiwirtschaftslehre (NGL/Bd.I/S.312).
[8] Galaktische Förderation des Lichts: Es handelt sich hier um eine Lichtunion, die vor über vier Millionen Jahren von stellaren Zivilisationen dieser Galaxis geschaffen wurde. Deren göttliches Ziel ist es, als Physische (aber für uns nicht sichtbare) Engel zu agieren, die zur Verwirklichung göttlicher Bestimmung nötig sind – so wie dies vor langer Zeit für diese „Milchstraßen“-Galaxis prophezeit wurde (Glossar bei < www .paoweb .org>
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[10] Graf von Saint Germain: siehe FN im Kapitel >Tyrannei< bei „Christian Rosenkreutz“ und FN im Kapitel >Hoffnung< sowie FN und Text im Kapitel >Infrarotes und ultraviolettes Licht<