Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (268)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Okkulter Gehorsam (48.C) Blackout

 

 

Tatsächlich habe ich mich durch BRIT MORFs recht authentisch wirkende Darlegungen in ihrem esoterisch-futuristischen Roman eigentlich permanent gefragt, wie es möglich ist, dass eine als „ganz normal“ erscheinende Frau über alle diese Erkenntnisse und auch offensichtlich über spirituelle Fähigkeiten verfügte, sich bis in die achte Dimension zu erheben.

 

Denn ich muss der Autorin BRIT MORF das Kompliment machen, dass alle ihre Darlegungen keinesfalls irgendwie überheblich klingen. Selbst wenn sie ihr intimes Verhältnis zu der außerirdischen geistigen Wesenheit eines Plejadiers[1] darlegt[2], hält sich der vielleicht minimal anklingende Narzissmus doch sehr in Grenzen. Eben weil sie sich als ganz normal (und eher bescheiden im Verhältnis zu ihrer wahren Größe darstellt), habe ich mich immer sehr gewundert. (Der außerirdische Plejadier aus dem Roman ist übrigens nicht identisch mit Babaji, wie dies aus der Website von BRIT MORF[3] definitiv zu entnehmen ist.)

 

Also: Die außerordentlichen Darlegungen von BRIT MORF in dem Roman >countdown 2012< haben bei mir immer Fragen nach ihrer Persönlichkeit aufgeworfen. Jetzt, wo ich die Identität als Zwillingsstrahl von Babaji erfuhr, löste sich dieses Rätsel: Nun war es überhaupt erklärlich und nachvollziehbar, dass sie mit Bewusstsein zu solch hohen geistigen Dimensionen aufsteigen und auch solch hohe Erkenntnisse bis in die physikalische Erinnerung bringen konnte.

 

Ich gestehe, dass mir durch sie auch der Haidakhan Baba nicht mehr so schrecklich schien (obwohl eigentlich das, was er planetarisch auslösen wird, doch auch wieder schrecklich sein wird, wie dies hier noch geschildert wird), weil wiederum nach ihren Darstellungen ich mir die Manipulation gegenüber der Devotee (wie sie in Teil 48-B geschildert ist) gar nicht mehr so recht vorstellen konnte. Dies heißt aber nicht, dass er eben doch in seiner Inkarnation von 1970 bis 1984 so gehandelt hat. Das Geschehen mit der „Biegung der dritten Dimension“ (wie noch geschildert wird) hat eigentlich doch Parallelen zu den individuellen Manipulationen. Man sieht, wie ich hin und herschwanke.

 

In einer Geschichte mit dem Titel >Babajis Rückkehr< aus dem Jahre 2002, die man von der Website von BRIT MORF herunterladen kann, legt BRIT MORF dar, dass Babaji zu dem Zeitpunkt erneut beschloss, auf die Erde zurückzukehren (also nach seinem Tod als Haidakhan Baba); denn die kleine Zahl der Lichtarbeiter, die am weitesten vorgedrungen war, „brauchte jetzt Hilfe vor Ort, damit die massive Wucht der alten Kräfte und Energien sie nicht zerquetschte“. Und es ist dann ein solches Geschehen geschildert, wie dies im Kapitel 30-E+F >Erdgebundene Seele< zu dem Walk-In[4] dargelegt ist.

 

„Es kam der Tag, an dem er (Babaji) in das Leben eines Menschen eintrat. Dafür hatte er sich ein äußerlich identisches Doppel dieses Mannes erschaffen, jedoch ohne dessen Karma[5], Persönlichkeit oder genetische Bedingtheiten. Eines Nachts geschah der unmerkliche Austausch. Der irdische Mann verließ die Erde und wurde zu einem von ihm selbst ausgewählten Ort gebracht, während Babaji seinen Platz einnahm. Damit brachte er (Babaji) mit einem Schlag unzählige neue Energien, Kräfte, großes Wissen und einen ausgearbeiteten Plan für die anstehenden Ereignisse auf die Erde. Er würde zunächst nur im Hintergrund wirken, damit die Menschen ihre Aufgabe ausführen konnten. Vieles war jetzt zu tun und konnte nur durch sie geschehen“. –

 

„Babaji kreierte ein abfederndes, unterstützendes Feld um die fortgeschrittensten und geeignetsten Lichtarbeiter. Gleichzeitig initiierte er für sie eine hoch entwickelte Übertragung von neuen Energien und Codes“[6]. Babaji ist nach Aussagen bei BRIT MORF anscheinend seit 2002 bereits erneut als Mensch auf der Erde anwesend, bleibt jedoch noch unerkannt.

 

Es folgen dann bei BRIT MORF noch unglaublich interessante Darlegungen, die wirklich ihre geistig hohe Individualität bezeugen. Sie spricht von einer anderen Frau (die nicht sie selbst ist), die (ebenfalls wie BRIT MORF) innerlich mit Babaji vereint ist, und welche nun die Aufgabe hätte, die lineare Wirklichkeit der dritten Dimension langsam zu biegen. In einem späteren Augenblick würden dann dadurch viele für unabänderlich gehaltene Gesetze auf der Erde verschwunden sein – z.B. das Gesetz von Ursache und Wirkung und jegliche Folgerichtigkeit und irdische Logik würden aufhören zu existieren.

 

Es sind dann allerdings noch weitere weniger erfreuliche Dinge geschildert, die m.E. das Apokalyptische Geschehen kennzeichnen, wie dies hier im Kapitel Nr. 15-i >Kosmische Phänomene< dargelegt ist. Die nun folgende wörtliche Rede ist von BRIT MORF aus der damals (2010) noch nicht eingetretenen Zukunft über die erst dann als solche zu benennende Vergangenheit ausgesagt:

 

„Der Verstand der Menschen spielte verrückt. Vor allem jener der intellektuell geschulten, hochgebildeten Leute. Ebenso bei stark fundamentalistischen, dogmatischen Menschen. Jene mit stark polarisierten Denkstrukturen erlitten Zusammenbrüche, Blackouts, ja nicht wenige von ihnen fielen in ein Koma. Dies erzeugte, zusammen mit unkontrollierbaren Handlungen allerorts, weiteres Chaos samt Schrecken und Tod. Wer dieser ersten Biegung der Dimension nicht standhalten konnte, fiel ihr zum Opfer. Jedenfalls vorderhand. Dann trat wieder eine Beruhigung ein“[7].

 

Eine gewisse Merkwürdigkeit der Stellungnahme zum menschlichen Denken gibt es auch in Aussagen von TOTH aus dem Jahre 2005, der sich als ein prüfender „Gott“ aus dem „Rat der Zwölf“ in dem Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und den „Zwölf Räten der Tat“ bezeichnet. Danach sollen die Gedanken eines Menschen niemals seine eigenen sein; denn entweder sollen es Gedanken des Kollektivs sein oder Gedanken aus dem göttlichen Lichtfeld[8].

 

Und TOTH sagt zum Menschen: „Du bist nicht bestimmt zu denken, du bist hoher Geist. In Wirklichkeit hast du es nicht nötig zu denken“. Eine Seite später gibt TOTH dann dem Menschen jedoch den Rat: „Übe deinen Verstand, schärfe ihn und entlarve die(se) Illusionen des Denkens“[9].

 

Obwohl TOTH ganz sicher Wahrheiten zum Ausdruck bringen will, sind diese m.E. jedoch sehr unzulänglich, ja widersprüchlich und zu kurzgeschlossen formuliert, was vermutlich an dem menschlichen Channel liegt, dass dies alles nicht optimal übermittelt worden ist.

Denn der Verstand ist ja das Denkvermögen!

 

Das, was vermutlich gemeint ist, ist eben die Reinigung des Denkens von allen Gemütsinhalten des subjektiven Ichs; denn dann können die Gedankeninhalte von Engelwesenheiten der höheren Hierarchien in dieses emotionsfreie Denken hineinfließen. Und so kann der Mensch dann auch zur Wahrheit gelangen, wenn er mit seinem eigenen Seelenleben in solche Sphären des Denkens aufrückt, wo die Gedanken sich gegenseitig selber tragen und das Subjektive überwunden ist. Dann ist der Mensch zum reinen (lebendigen) Denken aufgestiegen[10], welches auch als höherer Manas (= Geistselbst) oder auch als Aletheia (Wahrheit) bezeichnet wird.

 

Als die entscheidende Alternative zum Denken schlägt TOTH nämlich vor, dass man heilige Mantren aus der Lichtsprache so oft wie möglich (am besten den ganzen Tag über) verwenden soll, welchen den Menschen der wahren Wirklichkeit nahe bringen – und damit hat TOTH ganz sicher recht. Dies ist die entscheidende Bedeutung von >Meditation< (Kap. 40-B[11]), wodurch der Mensch in das göttliche Licht erhoben wird[12].

 

Die Aussage von TOTH, dass des Menschen Gedanken niemals seine eigenen sein sollen, ist auch vollkommen entsprechend von KÜHLEWIND bereits 1978 in >Die Wahrheit tun< ausgesagt worden mit den Worten: „Wenn jemand sein Denken kontempliert, erfährt er: Es ist nicht sein Denken, und nicht er ist es, der es kontempliert“[13]. (Sein Denken kontemplieren: sich in sein Denken versenken; Anm.d.Verf.)

 

Und KÜHLEWIND spricht bei dieser Gelegenheit gleichzeitig die Fragen von Transzendenz[14] und Immanenz[15], von außerhalb oder innerhalb des menschlichen Erfahrungsbereichs an, die sich nur stellen, wenn der Mensch im gespiegelten (Alltags-)Bewusstsein zwischen Ich und Nicht-Ich unterscheidet, wozu KÜHLEWIND meint: „Wer Wert auf die Frage legt, ob Gott ´außerhalb` der Welt, des Menschen, existiert oder nicht, zeigt, dass er keine Erfahrung hat von leibfreiem Bewusstsein“[16].

 

Dies ist natürlich der Normalzustand des Menschen, der kaum jemandem in dieser Dualität zum Vorwurf gemacht werden sollte (Anm.d.Verf.). Jedoch kann jedem verheißen werden: Wer rechten Gebrauch von seinem Denkvermögen macht und das Wesen des Intellekts richtig verstehen lernt, der kann in das Denken Gottes eintreten und wissen, dass alles gut ist; denn alles ist im Plan berücksichtigt und die göttliche Absicht wirkt stets auf ihre Ziele hin. So lauten tröstende Worte des TIBETER in >Weiße Magie<[17].

 

Dies entspricht in ungefähr demjenigen, was im Kapitel Nr. 3-D >Jungfrau Sophia<[18] jedem verheißen wurde, dass er bei einer Entwicklung hin zum lebendigen Denken zwar nicht unbedingt „hellsehend“, aber doch „helldenkend“ werden kann.

 

Zurück zum >Okkulten Gehorsam<. Die Wahrheit ist nach Aussagen des TIBETER so, dass die Fühlung mit Jüngern, Eingeweihten und Meistern automatisch Wirkungen auslöst: Sie bringt das Beste aus einem Menschen heraus und ruft das Schlimmste aus einem Menschen hervor, und alle Situationen müssen dann gehandhabt werden. Ich glaube, dass dies das ist, was u.a. durch die spezifische Darshan-Praxis der >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) geschieht.

Niemals aber werden von einem wahren Jünger bei anderen Menschen absichtlich, manipulativ und willkürlich Wirkungen hervorgerufen[19].

 

Erst noch in der Nacht zum 16.06.2014 las ich bei HURTAK & HURTAK in dem Buch >Überselbst Erweckung< von 2012: „Manche Lehrer lehren nicht, um die Seele zu erziehen, sondern um sie zu kontrollieren“[20]. - Dabei geht es in Wahrheit um den Gehorsam der Persönlichkeit der eigenen Seele gegenüber; denn die Seele weiß und sieht die Vision[21], wie sie für die Persönlichkeit maßgeblich ist.

 

Zu der Problematik, dass ein Guru von seinem Schüler verlangt, er dürfe nur seinem Weg folgen und nicht zu jemand anderem gehen, äußert sich die >Avatarin< Mutter Meera: Der Schüler wird bei seinem Guru bleiben, bis sein Schicksal oder sein Karma ihn weggehen lässt. Wenn die Zeit vorbei ist, wird der Schüler nicht mehr bei diesem Guru bleiben, selbst wenn dieser sagt, er dürfe nur an ihn glauben und an niemand anderen. Wenn allerdings das Herz des Schülers ihm ehrlich sagt, bei dem Guru zu bleiben, wird er dies tun[22].

 

Dass überhaupt ein Guru die Anweisung gibt, besser bei ihm zu bleiben, als zu einem anderen zu gehen, liegt nach Anschauung der >Avatarin< Mutter Meera daran, dass die Menschen allgemein die Neigung haben, von einem Guru zum anderen zu wechseln, da sie oft ihre Meinung ändern. Dies ist der Hintergrund, weshalb es besser sein kann, konstant bei einem Guru zu bleiben[23]. Anders ist dieses bei einem Avatar. Dieser wird niemals die Anweisung geben, bei ihm zu bleiben. Heutzutage soll man aber durchaus seinen Guru wechseln dürfen[24].

 

Gegenüber den Praktiken des Guru von IRINA TWEEDY und der Praxis des Haidakhan Baba und vermutlich auch von diversen geistlichen Gemeinschaften – wie in gewisser Weise auch von der hier im Kap. Nr. 27 besprochenen >Spirituellen Gemeinschaft< - herrscht in der urchristlichen Lehre unbedingt das Prinzip der Freiheit; denn: „Jede Bindung ist ungöttlich“[25]. Jeder Versuch, einen anderen zu überreden oder zu etwas zu zwingen, ist satanisch.

Man sollte sich an niemanden binden – auch nicht z.B. an die >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47-B), so lauten deren Aussagen[26].

 

Nimmt man die Aussage der >Prophetin Gabriele< für absolute Wahrheit, dass jede Bindung ungöttlich ist, wirft dies auch ein fragwürdiges Licht auf sämtliche Sekten u.ä. (auch staatskirchliche) Organisationen. Denn diese gehen davon aus, dass es zwar vollkommen in der Freiheit eines Menschen liegt, sich für eine Sekte zu entscheiden, dass dann jedoch in dem Binnenverhältnis sich der Anhänger unbedingt nach den internen Vorschriften zu richten habe. Allerdings wären dann auch jede Ehe und andere private (und geschäftliche?) Bindungen fragwürdig. Letztlich wird ein vollkommener Mensch tatsächlich auch nur noch an Gott gebunden sein (Anm.d.Verf.).

 

Bereits im Januar 1923 betonte Rudolf Steiner (zu seiner Person siehe im Kapitel Nr. 24-H+i+J >Ashram<), dass z.B. die Anthroposophische Gesellschaft[27] ausdrücklich und eindeutig keine Sekte[28] sei; denn in ihr darf jeder einzelne Mensch ein wirklich freier Mensch sein. Nicht die Gesellschaft hat eine bestimmte Meinung, sondern nur jeder Einzelne hat eine solche. Es darf von der Anthroposophischen Gesellschaft nicht als „wir“ gesprochen werden. Jeder muss für sich selbst voll verantwortlich sein und als Individualität sprechen.

Es darf nicht dazu kommen, dass es von außen so scheint: Da ist eine kompakte Masse, die hat diese Anschauung und wenn man in die Anthroposophische Gesellschaft eintreten will, müsse man sich dieser gemeinsamen Meinung verschreiben. Dies würde natürlich jede selbständige Seele abstoßen.

 

Niemand darf dazu genötigt werden, sich in seiner Seele mit Haut und Haar einer bestimmten Meinung aufgrund der Zugehörigkeit zur Anthroposophischen Gesellschaft zu verschreiben. Ob jemand der Anthroposophischen Gesellschaft beitreten kann, darf sich nur auf dem begründen, dass er ein Interesse an dieser speziellen Gesellschaft hat. Und dieses Interesse sollte mit der Zielsetzung der Anthroposophischen Gesellschaft zusammenhängen, dass sie den Weg zur geistigen Welt hin sucht. STEINER konnte durchaus verstehen, dass jemand nicht einer Gesellschaft angehören will, bei der er sich zu Glaubensartikeln verpflichten muss[29].

 

Dies war STEINER bewusst geworden anhand der Theosophischen Gesellschaft[30], bei der man sich gemäß von drei Grundsätzen zu etwas bekennen musste. So ein Bekenntnis passt nach STEINER absolut nicht mehr in die Grundfassung der Menschenseelen in unserer Zeit (1923/24 ausgesprochen) herein. Schon bei dem Unterschreiben der Aufnahmeformulare in der Theosophischen Gesellschaft kam dies zum Ausdruck insofern, als man sich bereits dort dogmatisch[31] zu etwas bekennen musste.

 

Die Menschenseele von heute steht jedoch nach der Geisterkenntnis von STEINER in ihrer Empfindung fremd gegenüber aller Dogmatik. Auch ist diese moderne Menschenseele befremdet von allem sektiererischen Wesen, wie dies mit der Dogmatik verbunden anklingt. Gerade dieses sektiererische Wesen schlich sich jedoch auch innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft ein und STEINER wirkte daraufhin, dass dieses unbedingt aufgegeben werden sollte[32].

 

Die Aufnahmebedingung sollte nichts anderes sein, als dass jemand sich mit der Gesinnung der Anthroposophie gefühlsmäßig verbinden kann. Diese Gesinnung hängt wiederum damit zusammen, dass heute aus den geistigen Untergründen in die Menschheit neue Weltimpulse hineinsprudeln wollen, wodurch alle Lebensgebiete erneuert werden müssen.

 

STEINER betonte, dass für einen Anschluss an die Anthroposophische Gesellschaft auf keinen Fall ein Glaubensbekenntnis, eine wissenschaftliche Überzeugung oder irgendeine künstlerische Intention gefordert werden dürfte, sondern nur die Gesinnung der persönlichen Verbundenheit mit den Abläufen am Goetheanum als dem Zentrum der Anthroposophie eine Rolle spielen dürfe. Diese Verbundenheit dürfe jedoch keinesfalls eine Gebundenheit bedeuten. Alles weitere würde sich dann daraus entwickeln.

 

Ende des Kapitels Nr. 48 >Okkulter Gehorsam<.

 

 

 



[1] Plejaden: FN bei 53-C >Hoffnung< (zu weiteren Infos über die Plejadier siehe das Stichwortverezichnis).

[2] MORF/count down 2012/S.58+S.328

[4] Walk In: Text in Kap. 14-B2 >Ursprungsfamilie< und Text im Kap. 30-E+F >Erdgebundene Seele<.

[5] Im Fall des Walk-In von Meister Arion hatte dieser allerdings das Karma von FRANZ BARDON übernommen gehabt (siehe Kap. Nr. 30-E >Erdgebundene Seele<).

[6] www.britmorf.ch über die „Geschichte von Babajis Rückkehr“.

[7] www.britmorf.ch über die „Geschichte von Babajis Rückkehr“.

[8] Leider vergisst TOTH zu erwähnen, dass die meisten Gedanken des Menschen ihm (dem Menschen) von widergöttlichen Wesenheiten (speziell von Ahriman; siehe FN in Kap. 6-B >Stigmata<) eingegeben werden, wie ich dies erst am 19.05.2014 (in provokanter Weise) in dem Kapitel Nr. 67-B >Free Snowden< dargelegt habe wegen der (Un-)Logik eines Kommentators, den ich dort zitiert habe (Anm.d.Verf.).

[9] >An die Lichtpioniere< von KRYON und den Zwölf Räten der Tat (gechannelt von ANDRE NAMAHIM und ISABELLE ADAMEA)/S.52f.

[10] STEINER/GA253/S.91

[12] Eine der wirkungsvollsten Affirmationen bei allen Problemen ist m.E. die von der spirituellen Meisterin PURAMARYAM empfohlene Aussage: „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, was im Kap. Nr. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe< ausgeführt ist (Anm.d.Verf.).

[13] KÜHLEWIND/Die Wahrheit tun/S.166

[14] Transzendenz: siehe Text im Kap. 48-C >Okkulter Gehorsam<.

[15] Immanenz: siehe Text im Kap. 48-C >Okkulter Gehorsam<.

[16] KÜHLEWIND/Die Wahrheit tun/S.166

[17] TIBETER/Weiße Magie/S.390

[19] TIBETER/Jüngerschaft/S.973

[20] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.274

[21] Die Vision ist eine symbolische Art, Offenbarung zu erleben. Durch die Intuition (= die Seelenvision) muss der Jünger sich bewusst werden, was die Seele weiß und was die Seele sieht. In der Vision wird dem Jünger auch der Plan offenbart (TIBETER/Jüngerschaft/S.906f.). Die Vision entsteht mithilfe des Kausalkörpers, und nur wenige können dieses hohe Bewusstsein lange festhalten (TIBETER/Eine Abhandlung über Weiße Magie/S.398).-

Plan: Es gibt verschiedene Arten von Plänen, z.B. den globalen Evolutionsplan oder den Plan für die Menschheit. Den gegenwärtigen Plan, für den die Meister arbeiten, definiert der TIBETER (Weiße Magie/S.437) wie folgt: „Es soll eine subjektive Synthese in der Menschheit und ein telepathisches Wechselwirken hergestellt werden, wodurch schließlich die Zeit aufgehoben wird“. Es ist allerdings keinem Menschen unter dem Range eines Eingeweihten dritten Grades möglich, einen Schimmer von dem Plan zu erfassen, so wie er in Wahrheit ist.

[22] MUTTER MEERA/Antworten Teil II/S.60f.

[23] MUTTER MEERA/Antworten II/S.62

[24] MUTTER MEERA/Antworten II/S.63

[25] Aussage der Prophetin GABRIELE, zitiert in: GERT-JOACHIM HETZEL/Der Richter: Und es ist doch Gott, der Ewige. Die Wahrheit über Gabriele, die Prophetin Gottes/S.120

[26] HETZEL/S.121

[27] Anthroposophische Gesellschaft: FN bei 24-H >Ashram<.

[28] Sekte: FN bei 27-L >Spirituelle Gemeinschaft<.

[29] STEINER/GA258/S.156-159

[30] Theosophische Gesellschaft: FN bei 24-B >Ashram<.

[31] dogmatisch: FN bei 44-A >Jesus, der Christus Gottes<.

[32] STEINER/GA130/S.347