Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (269)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Grausamkeiten (49.A) Deutungen

 

 

Das Kapitel besteht aus den fünf Teilen A, B, C, D und E.

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 49 >Grausamkeiten<

 

Teil A: Tötung oder Verfolgung in Träumen. Angriffe der widergöttlichen Seite. Läuterungsprozesse. Reale Folter gehört zum Alltagsleben. >Das Evangelium der Pistis Sophia<. Mysterien der Erlösung. „Wer immer strebend sich bemüht …“. Zehn Verbrecher tyrannisierten die ganze Stadt. Deutung verschiedener Symbole. Das „Dings“ (die Seele o.ä.) wurde genommen.

 

Teil B: Seelenlose eiskalte Individuen. Kreuzigungsabbildungen. Traumatisierung. Grausamkeiten durch das Nazi-Regime sollen (angeblich) nicht bestialische dämonische Barbarei sein, sondern auf archaischer narzisstischer Wut basieren. Pädagogischer Fehler des Lehrers, kindliche Gemüter mit dem Abgrund des Bösen zu konfrontieren. Mystische Bedeutung von Grausamkeiten. Entpersönlichung des Opfers. Veredelung von Selbstbehauptung im Dienste des Geistesstrebens. „Im Anblick der Wirksamkeit des Bösen vollzieht sich ein erstes Erwachen“. Der Sieg über die dunklen Mächte soll betont werden. Gedicht von Rilke: „… den Königen sei Grausamkeit“. Harte Herrscher sind eine Geißel in Gottes Hand. Gegenpart zum Volk.

 

Teil C: Beseitigung von sozialen Missständen und Herstellung von Gerechtigkeit auf der Erde ist niemals das Anliegen der UR-Gottheit. Leiden der Menschen als Notwendigkeit zur Besänftigung der Heiligkeit Gottes. WER hat sich in >Jesus, dem Christus Gottes< im Mysterium von Golgatha kreuzigen lassen? Vernichtung des Alls im Bruchteil einer Sekunde wäre möglich. Der einzigartige Tod eines Gottes. Kein menschliches Phantom war vorher zur Überwindung des Todes in der Lage. Der durchsichtige Kräfteleib wurde durch Luzifer zum dichten physischen Körper des Menschen. Kristallheller „Stein der Weisen“. Beseitigung der falschen Gestalt des Todes. Der Tod als Lebensspender. 3 ½-Tageszyklus der Auferstehung. Der chemische Licht-Bauplan im Menschen wurde wieder aktiviert. Erlösung von negativem Verfall und Entropie. Die Kreuzigung des Christus war nicht (bloss) eine okkulte Einweihung in den fünften Grad. Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt. Ein Gelingen des Mysteriums von Golgatha war unbedingt notwendig. Luzifer wurde von der UR-Gottheit zur großen Umkehr aufgerufen. „Ich versuchte, die Gottheit zu betrügen“. Angebot eines äonenlangen Rückkehrweges. Gefahr, dass die Schöpfung hätte aufgelöst werden müssen. Jesus hätte sich noch im Garten Gethsemane der Kreuzigung durch Seine Allmacht entziehen können. Die ur-göttliche Heiligkeit wurde nur durch die Liebe besänftigt.

 

Teil D: Heiligkeit Gottes bedeutet Unabhängigkeit und Distanz zu Seiner Schöpfung. Besänftigung der göttlichen Heiligkeit. Keine Linderung der menschlichen Leiden, sondern Erlösung durch das vierte makrokosmische Prinzip. Negative Felder der Trostlosigkeit und Greuel auf der Erde. „Und Gott wird abwischen alle Tränen ...“. Keine Rechtsstaatlichkeit mehr. „Die Bösen werden sich des Bösen rühmen als etwas besonders Wertvollem“. Untergang der Arischen Wurzelrasse. „Krieg aller gegen alle“. Selbstlosigkeit eines kleinen Häufleins. Zeitraum der sieben Posaunen. Unintelligente Opposition. Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern. Hässliche Angesichter. Der Zeitpunkt 666. Zweiter Tod im planetarischen Zustand der Venus. Im Traum erwürgte eine ältere Frau einen jungen Mann. Die Hellseherin erlebte sowohl die Gefühle des Opfers als auch des Gewalttäters. Der gekreuzigte Christus hing an einem Bergmassiv über dem Abgrund. Es mussten sich Menschen finden, die den unschuldigen Christus töteten. Dornenkrönung als dritte Stufe des christlichen Einweihungsweges.

 

Teil E: „Skalpierung“ durch psychopathische Lautstärke eines Mannes. Ein Verbrecher hatte den Stiefel auf den Hals einer Magd gestellt. Zweimaliger Tötungsversuch durch den Mann einer latent faschistoiden halb-esoterischen Gruppe. In Unterirdischen Gängen in Russland wurde ein Ikonen-Forscher von einem Kontrolleur durch Ersticken getötet. Leere, Armut und Verlassenheit. Der Geistesschüler belügt sich über seine Motivation für eine Handlung selbst. Von Mafiosi in den Selbstmord getrieben. Christus mit dem Heiligenschein auf dem Kalvarienberg. „Zum Kreuz von Golgatha schaust du vergeblich hin …“. Gleichgültigkeit der Verwandten. Erhängens-Szenen. Das Denken verwirrt sich, und es treten subtile ätherische Schwindelgefühle auf. Die Enthauptung des natürlichen Menschen ist das mystische Symbol für seine Geistige Wiedergeburt. „Lebendig ins Totenreich hinabfahren“. Eine Frau wurde von Staats wegen getötet.

 

FN: (Teil A): Widergöttliche Seite.

(Teil B): Auto. Trauma. Graf von Stauffenberg. Bestialisch. Barbarei. Archaisch. Ego-Tod. Illusionär. Löcken.

(Teil C): Phantom. Rechtschaffene (Gerechte). ATP (Adenosintriphosphat). Vernichtet werden.

(Teil D): Gabriele Hoffmann. Peter Lorenz. Zeitraum der Sieben Siegel. Grad an Bosheit. 666.

(Teil E): Skalp. Magd (Knecht). Rote Bete. Faschistoid. Mafiosi. Kalvarienberg (Golgatha). Angelus Silesius.

 

 

49. Grausamkeiten (A)

 

Immer wieder habe ich irgendwann Träume, wo man mich töten will oder ich Zeuge bin, wie jemand anderes getötet werden soll. Meist treten solche Träume auf, wenn ich am Abend vor dem Einschlafen besonders stark geistig ausgerichtet bin. Ich betrachte diese Verfolgung im Traum dann als einen Angriff von der widergöttlichen Seite[1]: Man hat von dort einen Hass auf mich, weil ich dieser Seite verloren gehe.

Andererseits sollen solche >Grausamkeiten< nach mystischer Symboldeutung immer Läuterungsprozesse[2] darstellen[3], die zum mystischen Tod[4] hinführen oder diesen selbst abbilden.

 

Verschiedentlich wurden schon in anderen Kapiteln solche grausamen Träume erwähnt, z.B. im Kapitel 7-B >Tyrannei<, wo mich der Mieter des Chaoten-Pärchens in Berlin-Marienfelde von der Wohnung über mir erwürgen wollte, und wo ich ja auch sowieso realen >Grausamkeiten< durch Folter ausgesetzt war. Auch im Kapitel 12-B >Schwarzer Magier< ist von einem Traum berichtet, wo mich ein Mitarbeiter (der wie ein bestimmter arabischer Staatspräsident aussah) töten wollte.

 

Gegenüber den realen >Grausamkeiten<, die sich doch schon seit über 20 Jahren hinziehen (Aussage im Aug.2016), und die Folter für mich schon zum Alltagsleben gehört, sind die Träume, in denen man mich töten will oder mich zumindest verfolgt, noch einmal von anderer Qualität. Sie sind in der bedrohlichen Erlebnisqualität dichter. Auch werde ich immer einmal Zeuge, wie einem anderen Menschen Grausames angetan wird, was mich fast genauso sehr belastet.

 

Die Träume (und einzelne Imaginationen) sind hier wieder in einer chronologischen Reihenfolge aufgeführt (wie auch in den meisten anderen Kapiteln), was u.a. den Grund für mich selbst hat, sie besser auffinden zu können.

Einen größeren thematischen Raum nehmen in diesem Kapitel ein

a)    einmal die Vorführung von >Grausamkeiten< in Filmen, wie sie über die Judenverfolgung durch die Nazis existieren (was in Teil 49-B thematisiert ist);

b)     die Bedeutung des >Mysteriums von Golgatha<[5], der Kreuzigung Christi (was in Teil 49-C behandelt ist) sowie

c)     Zusammenhänge mit der Bösen Rasse und den „Großen Krieg aller gegen alle“ in Teil 49-D.

 

Dass die >Grausamkeiten< mir gegenüber im Traum mit meiner geistigen Ausrichtung in Verbindung stehen, habe ich besonders stark im Jan.1993 registrieren müssen, wo ich noch stärker als sonst eine spirituelle Lebensweise verwirklichte. Darüber finden sich Andeutungen im Kapitel >Vorspann< (Teil B zum 18.01.1993) und im Kapitel 37-B >Eifersucht<; denn zu dieser Zeit war es zur Trennung zwischen meiner „großen Liebe“ und mir gekommen.

 

In diesen Januar-Tagen des Jahres 1993 hatte ich z.B. einen Traum, wo mich zwei Männer durch das Dachlukenfenster meiner damaligen Wohnung erwürgen wollten. Ich hatte diese kommende Bedrohung bereits mehrere Stunden vor dem Einschlafen gespürt gehabt. Diese Bedrohung erfolgte damals, als ich mich mit >Das Evangelium der Pistis Sophia< befasst hatte, worin die Mysterien zur Erlösung benannt sind[6]. Und ich hatte Aussagen innerlich bewusst (sie geisterten durch meine Intuition), dass diese meine Ermordung wegen eines Mysteriums geschehen müsse. In dem Moment, wo ich ermordet werden sollte, wachte ich jedoch auf.

 

Am 24. Mai 1993 findet sich übrigens eine Notiz in meinem Tagebuch aus dieser >Pistis Sophia<, dass man keine Ruhe geben soll, bis man die reinigenden Mysterien findet – und dies ist bei mir doch recht stark der Fall: Ich gebe keine Ruhe, um doch noch bis zum Ende dieses Lebens der Erlösung teilhaftig zu werden, wie dies in dem Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< ausdrücklich dargelegt ist – auch gemäß der Aussage bei GOETHE[7]: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen[8]“.

 

Am 02. Oktober 1995 hatte ich einen ganz schrecklichen Traum, der zugleich sehr plastisch und real wirkte: Es wurde in Windeseile bekannt, dass zehn Verbrecher wie Amokläufer die gesamte Stadt, die ganze Bevölkerung tyrannisieren wollten. Ich war nun mitten im Geschehen. Die zehn Verbrecher kamen jeder in einem eigenen Auto wie wahnsinnig durch die Straßen angerast, keinerlei Verkehrsregeln und auch andere Autofahrer nicht beachtend. Sie nahmen allen die Vorfahrt.

 

Dann waren sie an irgendeinem Ort angelangt und schossen wie verrückt jeden Menschen an oder tot, der ihnen gerade in den Weg kam. Alle Menschen versuchten, sich zu verstecken. Ich stürzte mich auch in ein Beet mit Sträuchern, wo bereits mehrere Menschen hockten. Diese Menschen waren dann böse mit mir, weil ich sie dadurch fast verriet. Dann wurden die Gangster aber doch gefangen und außer Gefecht gesetzt.

 

Nun kam jedoch eine merkwürdige Szene. Die Gangster waren entwaffnet und wurden jeweils verschiedenen Menschengruppen zur Überwachung übergeben. So auch wurden mir zwei Gangster überantwortet. Ich war aber nicht allein, sondern meine Schwester und eine bestimmte Freundin von uns waren mit mir zusammen und eventuell noch ein oder zwei weitere Freundinnen.

 

Wir kletterten nun eine Leiter hinauf wie auf einen großräumigen Dachboden. Ebenso die zwei Gangster. Der ganze Raum war ein riesiges Bettlager, dort legten wir uns alle nebeneinander schlafen. Ich war jedoch wachsam. Und tatsächlich: Die Gangster fingen an, sich zu rühren und mir wurde bewusst, dass wir Frauen Perlenketten um den Hals als Schmuck trugen und die Gangster uns damit erwürgen (erdrosseln) wollten. Ich konnte dies jedoch durch meine Aufmerksamkeit vereiteln.

 

Ich sah im Traum die Verbrecher ganz deutlich. Sie hatten stark sonnengebräunte Gesichtshaut (wie Piraten) und bestimmte Gesichtsstrukturen, denen man bei Menschenkenntnis ansah, dass sie innerlich verkommen waren.

 

Es ist nun immer die Frage bei solchen Träumen, ob dies reale Geschehnisse in der Astralwelt sind, die eventuell sogar schon Zukunftszustände in der Menschheit darstellen, wie sie auch zum Traum vom 20.02.2001 im Kap. 49-E dargelegt sind, welche die Böse Rasse der Menschheit betreffen – oder ob dies rein innere Erlebnisse der Person des Träumenden darstellen (in dem Fall also von mir), die man mit mystischer Symbolik deuten müsste. Mir scheint eher das erste der Fall zu sein.

 

Jedoch habe ich nach dem 02.10.1995 diesen Traum auch symbolisch aufgegriffen, indem ich einfach die geistige Bedeutung einzelner Elemente herausgeschrieben habe. Ich lasse diese Aspekte dann für sich selbst stehen, ohne noch einmal eine zusammenhängende übergreifende Analyse zu geben, was man jedoch machen könnte oder professionell auch machen müsste.

 

In Bezug auf diesen Traum bzw. auch auf die meisten anderen Träume in diesem Kapitel kann man jedoch sagen, dass alles auf den mystischen Sterbeprozess abzielt, was vom spirituellen Standpunkt aus positiv zu sehen ist – ganz entgegengesetzt zu dem subjektiven (oder auch objektiven) Erleben eines grausamen Traumes.

Die Bedeutung einzelner Elemente will ich hier wiedergeben:

 

Verbrecher bedeuten Wesenskräfte, welche den mystischen Sterbeprozess einleiten[9].

„Wo Räuber einbrechen oder sich einnisten, wirken sie destruktiv. Der Mensch kann Kräften verfallen, die nichts kennen als gierig-rezeptiv Sinneseindrücke an sich zu reißen, die schöne Welt auszuplündern, ohne ihr Dank zu wissen“[10], sagt FRIEDEL LENZ.

 

Zehn: Diese Zahl soll die mystische Kundgebung Gottes im Menschen bedeuten; denn 1 (= eins) ist die Gottheit und 0 (= null) ist der Mensch[11].

Auto: Symbol des niederen Selbstes als Vehikel für den Geist.

Schießen und Treffen soll die richtige Konzentration bedeuten (oder eine Aufforderung dazu darstellen)[12], wodurch eine Aufgabe (oder Hingabe oder Übergabe) des niederen Selbstes (= mystischer Tod) eingeleitet wird.

 

Töten, ermorden: mystischer Tod durch fremde Hand.

Pistole (= Schusswaffe) als Symbol für den menschlichen Gedanken, welcher als Instrument der mystischen Konzentration dient[13]. – Waffen deuten immer auf zielstrebiges und zielsicheres Handeln hin[14].

Verstecken, sich verbergen: Eintritt ins Innere, mystische Konzentration[15].

 

Sträucher: niedere Holzgewächse, die symbolisch abzuleiten sind von der Bedeutung eines Baumes, welcher den Menschen als solchen repräsentiert[16]. Ein Strauch wäre in der Ableitung dann auf jeden Fall nur der niedere Mensch. Straßenräuber (also eine bestimmte Art Verbrecher) wurden früher übrigens auch als „Strauchdiebe“ bezeichnet[17].

Schwester, Freundin: verschiedene Seelenaspekte; siehe Deutungen im Kapitel Nr. 45-K >Seelenwachstum< zum Zeitpunkt 37 II.

 

Leiter: Symbol für das Rückgrat mit den sieben Chakren[18], die durch >Meditation< erweckt werden müssen. Auf der Leiter hochzusteigen, bedeutet nach WEINFURTER mystisch zu üben[19].

Dachboden: Symbol des Hauptheiligtums.

Bett: Symbol für die Vereinigung verschiedener Seelenaspekte.

Schlaf bedeutet die Finsternis des Naturzustandes.

 

Wachsam: geistige Wachsamkeit im Sinne von spiritueller Konzentration.

Halskette: Symbol für logisches Denken.

Perlenkette: Symbol der siebenfachen Seelenqualität. - Die Perle ist nach WEINFURTER zudem Symbol der Gottheit[20].

Erdrosseln, erwürgen: Symbol für einen Vorgang, durch den der mystische Tod herbeigeführt wird (siehe auch die Deutungen zum Traum vom 03.03.2004 in Teil 49-E).

 

Stadt: Als eine gewöhnliche Stadt bedeutet sie Symbol des alten Menschen oder der äußeren

Welt. Eine zerrüttete Stadt bedeutet die Zerstörung der alten Ordnung. Wenn die Stadt besonders gestaltet ist, speziell wenn sie viereckig ist oder zwölf Tore hat, soll sie das Neue Jerusalem darstellen[21]. – „Als größte Ansiedlung deutet dieses Wort in der Bildsprache auf die größte soziale Gemeinschaft hin“[22].

Volk, Bevölkerung (= viele Menschen): Symbol für viele differenzierte Seelenkräfte, welche verschiedene Entwicklungsstadien der Seele bedeuten[23].

 

Am 19. September 1997 wurde ich im Traum verfolgt und getötet. Die geistige Aussage war, dass man mir „das Dings“ nehmen würde. Und mit diesem „Dings“ war meine Seele gemeint, mein Herz, mein Ich oder auf jeden Fall mein Leben.

Im Kapitel 36-G >Gewaltlosigkeit< sind im Zusammenhang mit meiner bösen Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade Darlegungen von LEE CARROLL aus >Die Reise nach Hause< referiert, wo dem dortigen Protagonisten Mike von einem (bösartigen widergöttlichen) „Ding“ (Wesen) Mikes Seele geraubt werden sollte[24].

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 49 >Grausamkeiten<.

 



[1] Widergöttliche Seite: Darunter sind die geistigen Wesenheiten von „Ahriman“ und „Luzifer“ zu verstehen (siehe Fußnoten bei 6-B >Stigmata) und des weiteren die „Asuras“ (FN bei 7-C >Tyrannei).

[2] Läuterung: FN zu „Katharsis“ bei 2-C >Erleuchtung<.

[3] LENZ/S.254

[4] Mystischer Tod: Text in Kap. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<.

[5] Erst im April 2015 habe ich dann allerdings ein vollständig eigenständiges Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< gefertigt, in welchem u.a. auf das hiesige Kapitel Nr. 49 >Grausamkeiten< Bezug genommen worden ist.

[6] SIEGERT/Das Evangelium der Pistis Sophia

[7] Johann Wolfgang von Goethe: FN bei 22-B >Flugträume<.

[8] von GOETHE/Faust/2.Teil/5.Akt/Bergschluchten

[9] Wo bei den Deutungen keine ausdrückliche Literaturangabe genannt wurde, handelt es sich um Notizen der Verfasserin, wo die Originalliteratur nicht mehr bekannt ist.

[10] LENZ/S.248

[11] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.163

[12] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.145

[13] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.147

[14] LENZ/S.250

[15] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.157

[16] SWEDENBORG/Leben und Lehre/S.374

[17] HERMANN/Rechtschreibung/S.895

[18] Chakren: FN 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[19] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.124

[20] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.137

[21] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.151

[22] LENZ/S.245

[23] Meister Eckhart/Einheit im Sein und Wirken/S.130

[24] CARROLL/Die Reise nach Hause/S.214