Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (272)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Grausamkeiten (49.D) BöseRasse

 

 

Es ist hier mehrfach von der Heiligkeit Gottes die Rede gewesen, die deshalb noch näher beschrieben werden soll. Darunter wird in der Neuoffenbarung nach JAKOB LORBER die ewige und unendliche Freiheit des UR-Gottes verstanden, die Ihm auch absolute Unabhängigkeit und Distanz zu Seiner Schöpfung und Seinen Geschöpfen verleiht.

 

„Gott in Seiner Heiligkeit ist unzugänglich, in Seiner Weisheit unerforschlich, in Seiner Gnade unermesslich, in Seiner Macht über alles fürchterlich, in Seiner Stärke ewig unüberwindlich. Sein Licht ist ein Licht alles Lichtes und Sein Feuer ein Feuer alles Feuers. Und so ist Er in allem diesem ein unantastbarer, uns auch ganz fremder Gott, der uns nicht will und uns ewigdar von Sich stößt ... . ... aber eben dieser Gott ist auch die allerhöchste Liebe Selbst. Diese Liebe sänftet Sein Göttliches so sehr, dass Er uns will; und so wir Ihn lieben, so ergießt Er Sich dann aus allem Seinem Göttlichen durch die Liebe zu uns[1]“.

 

Wegen der Besänftigung der göttlichen Heiligkeit kann es deshalb gar nicht das Anliegen von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) sein, das Leiden der Menschen zu lindern, sondern sie zur Erlösung (von ihrem materialistisch sündhaften Leben) zu führen (mittels der >Nachfolge Christi<, Kap. Nr. 26), was etwas vollkommen anderes ist. Denn das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt, und in dieses andere Reich will der Christus Gottes die Menschen mittels des vierten makrokosmischen Prinzips führen, welches auch als Christus-Impuls bezeichnet werden kann.

 

Dass das Leben auf dem Planeten Erde zu den negativen Feldern der Trostlosigkeit und Greuel gehört, ist bei HURTAK so benannt[2]. Jedes erlittene Unrecht wird jedoch einst von der UR-Gottheit für die betreffenden Menschen ausgeglichen werden („... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“[3]), bzw. es wird durch das Karma[4]-Gesetz oder das Apokalyptische Geschehen[5] ein Ausgleich stattfinden. Mit diesen Darlegungen sollen die Aussagen zum >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) hier abgeschlossen sein.

 

Nun werde ich noch weitere Träume von mir mit >Grausamkeiten< in chronologischer Reihenfolge anführen:

In einem grausamen Traum, dessen Zeitpunkt ich nicht mehr genau weiß, der aber vielleicht im Jahre 1994 stattgefunden haben könnte, haben vollkommen bösartige Männer einen Menschen (in Gegenwart von anderen harmlosen Personen) total zusammenschossen, so dass er als Mensch überhaupt nicht mehr erkennbar war. Ich war – so wie die anderen Personen – Zeuge dieses brutalen Geschehens.

 

Wir alle wussten, dass diese bösartigen Männer die vollkommene Macht hatten, es also überhaupt keine Rechtsstaatlichkeit mehr gab. Dass dies nicht in unserer heutigen Zeit spielte, davon zeugen glücklicherweise die noch halbwegs funktionierenden demokratischen Gesetze der (west-)europäischen Länder (Aussage vom Dezember 2011), obwohl schon im Jahre 2016 durch die fast täglichen Terrorakte die Rechtsstaatlichkeit fortgetzt angegriffen wird.

 

In einer Fußnote über „Verlorene Seelen“ zum Kapitel 2-A >Erleuchtung< ist bereits ein Tatbestand angedeutet, der hier unter dem Aspekt der „Bösen Rasse[6] ausgeführt werden soll. Dabei gelten die nun folgenden Aussagen schon für einen früheren Zeitpunkt als es die Aussagen über das Jüngste Gericht sind, welches in circa 720.000 Jahren[7] stattfinden soll. Wahrscheinlich wird es jedoch wegen der Progredienz[8] der Entwicklung sogar wesentlich früher auftreten.

 

Aber bereits in ca. 6.000 Jahren, wenn der sog. Zeitraum der Sieben Siegel[9] (= die sechste Wurzelrasse) sein soll, wird es Menschen geben, bei welchen das Karma einen Überschuss an Bösem ergeben haben wird. „Die Bösen werden sich des Bösen rühmen als etwas besonders Wertvollem“[10]. Das jetzige Böse wird sich bis in 6.000 Jahren so gesteigert haben, dass der Untergang unserer gegenwärtigen Arischen Wurzelrasse[11] (= der fünften Wurzelrasse) durch einen Mangel an Moralität verursacht werden wird.

 

Die Arische Wurzelrasse wird zugrunde gehen durch den (ersten) „Krieg aller gegen alle“, durch das Böse, durch den Kampf der Menschen untereinander, wobei dieser Kampf ausgeht von der sich entwickelnden Bösen Rasse. „Die Menschen werden sich selbst im gegenseitigen Kampf vernichten. Und es wird das Trostloseste sein – trotz aller anderen Untergangsarten -, dass die Menschen selbst die Schuld daran tragen werden. – Ein kleines Häuflein wird sich hinüberretten in die sechste Wurzelrasse (= den „Zeitraum der Sieben Siegel“; Anm.d.Verf.). Dieses kleine Häuflein wird zur vollständigen Selbstlosigkeit sich entwickelt haben“[12].

 

Dieses kleine Häuflein wird die Grundlage der Menschheit für den siebenten Zeitraum bilden, den sog. „Zeitraum der Sieben Posaunen“, der ab dem 23. Jahrtausend beginnen wird. Am Ende dieses Zeitraumes (in ca. 36.000 Jahren von dem Jahre 2.000 nach Chr. an gerechnet, also im Jahre 38.000 nach Chr.) wird dann auch das Ende unserer physischen Erdenentwicklung sein und die Entwicklung unseres physischen Globus geht in einen astralischen Zustand über[13].

 

Wie sich die vorstehenden Entwicklungen mit dem bereits ab 2012 stattfindenden Dimensionenwechsel vereinbaren sollen (der im Kapitel 15-i >Kosmische Phänomene< in Verbindung mit dem Apokalyptischen Geschehen geschildert ist), ist mir leider nicht so klar.

 

Diejenigen Menschen, die sich innerhalb der physischen Erdenentwicklung geweigert haben, das Prinzip des Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) in sich aufzunehmen, die werden als „die Bösen“ bezeichnet. Dieses „Weigern“ ist im Sinne einer energischen böswilligen und unintelligenten Opposition zu denken. Auch diese Menschen werden zwar in eine astralische Form übergehen, „aber ihre niederer gewordene Natur, das, was ihnen eigen ist, weil sie nicht aufgenommen haben das Christus-Prinzip, das wird sich im Astralischen dadurch ausprägen, dass sie im Wesenhaften jene Tiergestalt tragen, die wir als das Tier mit den sieben Köpfen und zehn Hörnern charakterisiert haben“[14].

 

Wie sich einst die Tiergestalt vom Menschen abgespalten und herausentwickelt hat, so wird sich einst die „Rasse der Bösen“ mit den hässlichen Angesichtern herausentwickeln aus der fortschreitenden Menschheit, die der Spiritualisierung entgegengeht und das spätere Menschheitsziel erreicht. Dies wird so entsprechend sein, wie die Tiergestalten verkörperte Abbilder der menschlichen Leidenschaften sind. Es wird einst das in einer Rasse leben, was der Mensch jetzt in seinem Inneren als Teil des Bösen birgt, was er heute noch verbergen kann, was aber später erscheinen wird[15].

 

„Die Zeit, die nach dem (zweiten) ´Großen Krieg aller gegen alle` eingetreten sein wird, die Zeit des siebenten Posaunenklanges[16] wird Menschen sehen, die dadurch, dass sie sich vom Christus-Prinzip ausgeschlossen haben, einen hohen Grad an Bosheit[17] erlangt haben werden. Bis dahin werden diese Menschen dafür gesorgt haben, dass sie, wenn der Zeitpunkt Sechshundertsechsundsechzig kommt, so recht tief in das Böse, in den Abgrund hineinsteigen können“.

 

„Zwar wird es noch lange Zeit möglich sein, dass die Menschen, die solche Anlage dann in sich aufgenommen haben, sich bekehren können, dass sie zurückkehren in ihrer Entwicklung, um dann noch das Christus-Prinzip aufzunehmen“[18]. Aber wenn der Zeitpunkt 666[19] eingetreten ist, wird diese Umwandlung nicht mehr möglich sein. Mit dieser Sechszahl, ob sie nun einfach oder doppelt oder dreifach auftritt, ist etwas Schlimmes für die Menschheitsentwicklung verknüpft.

 

Jedoch selbst in dem in sehr weiter Ferne liegenden Jupiter-Zustand gibt es noch eine letzte Möglichkeit für die zurückgebliebene Böse Rasse, u.z. durch die starke Kraft, die dann die vorgeschrittenen Menschen haben, diese Hinuntergesunkenen noch einmal zur Umkehr zu bewegen. Erst bei der Venus-Verkörperung wird die allerletzte Entscheidung fallen, die unabänderliche Entscheidung, wo dann ein Teil der Menschheit den Zweiten Tod[20] wird erleiden müssen[21]. Hiermit sollen die Darlegungen über die Böse Rasse beendet werden und wieder zu Träumen von mir übergegangen werden.

 

Am 14. Juli 1999 hatte man im Traum einen Killer auf mich angesetzt, weil ich Betrügereien aufdeckte.

 

In einem Traum vom 21. Dezember 1999 tötete eine Frau (die vielleicht im Alter von 55 Jahren war) einen jungen Mann, der wiederum erst 20-25 Jahre alt war. Ich war nur vielleicht 10 Meter davon entfernt in einem Haus. Der Mord spielte sich draußen ab. Es war grausam. Erst dachte ich, die Frau würde den jungen Mann nur im Affekt zu erwürgen beginnen und dann aufhören, so wie man dann über sich selbst erschrickt und zur Besinnung kommt. Aber sie würgte ihn immer weiter. Der junge Mann hatte es anfänglich wohl auch nicht so ernst genommen.

 

Das Schreckliche für mich als Beobachter war: Ich bekam die Steigerung zur total grausamen Ernsthaftigkeit mit und wachte schweißgebadet und mit Herzrasen auf. Es war ganz furchtbar. Ich konnte das alles gar nicht begreifen. Dabei war ich irgendwie erstarrt – unfähig einzugreifen, obwohl ich den Mord durch mein Eingreifen wahrscheinlich hätte verhindern können.

 

Real hatte ich übrigens im Laufe des Tages erfahren, dass in den frühen Morgenstunden, da wo ich meinen Traum gehabt haben muss, einer der Geisel-Gangster in Köln erschossen worden war (eines der Dramen, von denen ich gar keine weiteren Infos notiert habe). Des weiteren hatte „zufällig“ die >Erdgebundene Seele< (Kap. Nr. 30) in der Nacht, wo ich dann auch den Traum hatte, zweimal versucht, mir das Genick zu brechen. Dies war seit mehreren Jahren nun erstmalig wieder aufgetreten.

 

Als ich das vorstehende Protokoll über das Erwürgen des jungen Mannes durch die 55-jährige Frau für die Autobiographie verarbeitete, fiel mir plötzlich eine Schilderung von der Berliner Hellseherin Gabriele Hoffmann[22] ein, die u.a. nachweislich die Entführung von Peter Lorenz[23] vorhergesehen hatte. Dies soll jedoch hier nicht das Thema sein, sondern ihre Schilderung, wie sie z.B. die Erlebnisse eines Gewaltopfers durch ihre Hellsichtigkeit mitempfunden hat.

 

Schlimmer als das Erleben des Opfers war für sie nämlich, dass sie plötzlich in dem Täter war. Sie berichtet: „In diesem Täter zu sein, war eine Faszination, die mir Angst gemacht hat. Das war so fürchterlich, dass ich es nicht wiederholen möchte, weil ich doch nichts zur Klärung der Situation beitragen kann, wenn eine solche Tat schon geschehen ist“.

 

Und auf die Frage des Interviewers[24]: „Sie fühlten also, was der Täter während der Gewalttat selbst fühlte?“ antworte sie: „Ja, das waren teilweise Lustgefühle, verbunden mit der schrecklichen Tat. Und für diese Gefühle, die gar nicht meine eigenen waren, habe ich mich total geschämt. Anschließend erlebte ich auch noch die Leere und das Ausgebranntsein des Täters nach der Tat, und das war wesentlich eindrucksvoller als das, was das Opfer erlebt hat. Das Opfer erlebte das Geschehen nämlich wie unter einer Dunstglocke des Nichtbegreifens“[25].

 

Am 08. Januar 2000 sah ich im Traum den gekreuzigten Christus an einem Bergmassiv über einem Abgrund hängen. Zu der Zeit wurde ich „massiv“ (!) durch >Tyrannei< (Text im Kap. 7-B) eines Chaotenpärchens in der Wohnung über mir in Berlin-Marienfelde gequält und mir wurde zudem von ihnen eine Verleumdungsklage angedroht. Nach dem Traum notierte ich: „Genauso wie der Traum es darstellt, fühle ich mich in der >Nachfolge Christi<. Nichts anderes ist die ganze >Tyrannei< für mich“.

 

Und ich protokollierte des weiteren in meiner Verzweiflung: „Ich werde nie begreifen, wie Menschen zu so unglaublicher Bösartigkeit in der Lage sind, so wie sie es eben zu Christi Zeiten (in Palästina) auch schon waren. Das geht jetzt monatelang so (seit März 1999). Bald bin ich dem Wahnsinn nahe, wenn nicht irgend etwas Erlösendes geschieht“.

Real bin ich dann kurze Zeit später aus der Wohnung ausgezogen, was jedoch nur kurzfristig Erleichterung brachte.

 

Zu der Aussage, dass die Menschen zu Christi Zeiten eben auch so bösartig waren, legt STEINER dar, dass die Mission von >Jesus, dem Christus Gottes< sich nur dadurch vollziehen konnte, dass sich Menschen fanden, die das Verbrechen begingen, den Unschuldigen zu töten[26]. Und auch bei ANITA WOLF findet sich die Aussage der UR-Gottheit, dass Golgatha geschehen musste (wie dies hier schon begründet wurde). Dass jedoch die Mordtat an >Jesus, dem Christus Gottes< durch die betreffenden Menschen von ihnen würde gesühnt werden müssen, versteht sich wiederum von selbst.

 

Am 11. September 2000 sah ich in einer Imagination den Kopf von >Jesus, dem Christus Gottes< mit der Dornenkrone als weiß-graues Schattengebilde. Dies trat auf, kurze Zeit bevor ich von dem ersten >Schwarzen Magier< (Kap. Nr. 12) verfolgt wurde, und bevor ich im Rahmen einer Arbeitstelle weitere furchtbare Dinge erleben musste, wie z.B. auch den noch folgenden Traum vom 20.02.2001 (wie er in Teil 49-E geschildert ist).

 

Die Dornenkrönung ist nach STEINER eine dritte Stufe im Verlauf der christlichen Einweihung (nach der Fußwaschung und der Geißelung; siehe Kapitel Nr. 6-D >Stigmata<). STEINER beschreibt die Zusammenhänge wie folgt: „Da muss man wochen- und monatelang die Empfindung durchmachen: Wie wird es dir ergehen, wenn du nicht nur die Leiden und Schmerzen des Lebens durchmachen sollst, sondern wenn sogar das Heiligste, deine geistige Wesenheit, dir mit Spott und Hohn übergossen wird?“

 

Dabei muss der Geistesschüler trotz Hohn und Spott aufrecht stehen. „Was auch immer seine Seele zu vernichten droht, er steht aufrecht. Dann sieht er in einer inneren astralen Vision sich selbst mit der Dornenkrone und empfindet einen äußeren Schmerz am Kopfe. Das ist das Symptom, dass er weit genug in seiner Gefühlswelt vorgeschritten ist, um diese Erfahrungen machen zu dürfen“[27].

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 49 >Grausamkeiten<.

 



[1] LORBER/Die Haushaltung Gottes/Bd.1/Kap.068,28; zitiert von: NOLTEN/Kreuz und Kreuzesnachfolge

[2] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.28

[3] APOKALYPSE/21,4

[4] Karma: FN bei 2-E >Erleuchtung<.

[5] Apokalyptisches Geschehen: siehe Text im Kapitel 15-i >Kosmische Phänomene<.

[6] Böse Rasse: FN im Kap. Nr. 2-A >Erleuchtung< zu „Verlorene Seelen“ und Text hier im Kap. 49-D >Grausamkeiten<.

[7] Wegen der progredienten (siehe FN bei 15-G >Kosmische Phänomene<) Entwicklung wird dies vermutlich jedoch noch wesentlich früher Realität werden (Anm.d.Verf.).

[8] progredient: FN bei 15-G >Kosmische Phänomene<.

[9] Zeitraum der Sieben Siegel (= 6. Wurzelrasse) von ca. 8.000 nach Chr. bis zum 23. Jahrtausend nach Chr. (STEINER/GA104/S.163ff.).

[10] STEINER/GA93/S.77

[11] Arische Wurzelrasse: FN bei 45-F >Seelenwachstum<. Arischer Zeitraum: FN bei 13-J >Aurisches Wesen<.

[12] STEINER/GA93/S.123f.

[13] STEINER/GA104/S.207

[14] STEINER/GA104/S.214

[15] STEINER/GA104/S.94

[16] Es ist hier von dem Ende des „Zeitraumes der Sieben Posaunen“ (FN in Kap. 20-C >Ritter auf schwarzem Pferd) die Rede, also um das Jahr 38.000 nach Chr.

[17] Grad an Bosheit: = der Anlage, in den Abgrund hinunterzusinken (STEINER/GA104/S.224).

[18] STEINER/GA104/S.224

[19] 666: Text hier im Kapitel 49-D >Grausamkeiten<.

[20] Zweiter Tod: FN bei 21-K >Homo Coelestis<.

[21] STEINER/GA104/S.249

[22] Gabriele Hoffmann: geboren 1954 in Berlin. Ausbildung als Krankenschwester. Seit dem 25. Lebensjahr als Beruf Wahrsagerin. Bekannt durch Vorträge sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte. Sie war jahrelang Beraterin der Schauspielerin Hildegard Knef und sie kam durch eine Urgroßmutter und eine Großmutter in Kontakt mit übersinnlichen Kräften (>Flensburger Heft< Nr. 66/Hellsehen – Der Blick über die Schwelle. Interview mit Gabriele Hoffmann unter dem Titel: >Die Kassandra von der Spree<, S.66f.).

[23] Peter Lorenz: ehemaliger Bürgermeisterkandidat der CDU in Berlin. Er wurde am 27.02.1975 von der „Bewegung 2. Juni“ (siehe FN zu „RAF“ bei 36-C >Gewaltlosigkeit<) entführt, kam dann aber wieder frei (>Flensburger Heft< Nr. 66/Hellsehen – Der Blick über die Schwelle. Interview mit Gabriele Hoffmann unter dem Titel: >Die Kassandra von der Spree<, S.67).

[24] Der Interviewer war Wolfgang Weihrauch.

[25] >Flensburger Heft< Nr. 66/Hellsehen – Der Blick über die Schwelle. Interview mit Gabriele Hoffmann unter dem Titel: >Die Kassandra von der Spree<, S.73f.

[26] STEINER/GA176/5.Vortrag/S.8-10

[27] STEINER/TB643/S.156