Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (273)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Grausamkeiten

(49.E) DunkleNacht

…Licht ins Dunkel bringen

 

 

Am 20. Februar 2001 quälte ein Verbrecher meine Schwester im Traum auf grausame Weise. Er hatte ihr die Haare im Sinne einer Skalpierung[1] vom Kopf geschält bzw. war es so, dass ich die zusammengebundenen blutdurchtränkten Haare an einem Türpfosten hängen sah. Dieser Traum entsprach in einer Symbolbedeutung einem Geschehen, dem ich real als Naturmensch (was in der Schwester symbolisiert ist) ausgesetzt war, insofern ich auf einer Arbeitsstelle gezwungen war, in demselben Zimmer mit einem mir sonst fremden anderen Mitarbeiter zu sitzen.

 

Dieser Mitarbeiter sprach krankhaft laut, wenn er telefonierte – und er telefonierte fast ausschließlich. Es war ein eiskalter Typ, obwohl er (pseudohalber) einen sozialen Beruf hatte. Diesen Beruf hatte er aber nur, um auf eine nicht entdeckbare Weise Machtmissbrauch treiben zu können – behaupte ich. Ich musste nun schriftliche Arbeiten verrichten, während er mehrfach längere Telefonate führte in dieser psychopathischen[2] Lautstärke. Es war so schlimm unerträglich für mein Nervensystem, dass ich zum Personalbüro ging und um eine unbedingte Versetzung in ein anderes Zimmer bat, was mir auch sofort gewährt wurde; denn man kannte das Problem dieses Menschen anscheinend schon von anderen Mitarbeitern.

 

Tatsächlich hatte ich noch in derselben Nacht (des 20.02.2001) und wohl sogar gleich im Anschluss an den vorher geschilderten Traum ein weiteres grausames Traumerlebnis. Ich war Zeuge, wie ein Verbrecher seinen Stiefel auf den Hals einer am Boden liegenden Frau (die wohl eine Magd[3] war) gestellt hatte und sie dadurch (fast?) getötet hat oder zumindest schwer verletzt hat. Drei weitere Mägde mussten dies mit ansehen und sie weinten vor Entsetzen. Grund für die brutale Tat war, dass die betreffende Magd keine Rote Bete[4] essen wollte, obwohl sie dies hätte tun sollen.

 

Es waren auch mehrere weitere bösartige verbrecherische Männer anwesend, die dann versuchten, mit einem Boot zu fliehen. Einige von diesen Männern waren dabei mit Masken im Gesicht bemalt. Auf jeden Fall sah man so oder so ihre hässliche Bösartigkeit.

Beide Träume kamen mir vor, wie ein reales Geschehen auf einer anderen astralen Ebene, wo sich bereits die Zukunft der „Bösen Rasse“ darstellte (worüber hier bereits Darlegungen erfolgt sind in Teil 49-D im Zusammenhang mit einem Traum von 1994). Akut war ich ganz entsetzt; denn man muss wissen, dass dies im Grunde nicht einfach Träume für mich waren, sondern ich war realer Zeuge in der geistigen Welt von diesem grausamen Geschehen.

 

Ungefähr im Jahre 2003/2004 war ich für einige Wochen versehentlich und irrtümlich zu einer halb-esoterischen Gruppe gestoßen, in der einzelne Personen (nicht alle) von mir als latent faschistoid[5] demaskiert wurden (worüber ich mich dort jedoch nicht äußerte). Faschistoid ist hier gemeint im Sinne des Nazi-Führerprinzips, wie in der Fußnote erklärt. Als mir dies bewusst wurde, bin ich ab sofort nicht mehr hingegangen. Über meine subjektive Enttarnung dieser Personen ließ ich zwar nichts verlauten, aber durch ein Skript von mir muss man wohl meine andere geistige Anschauung erkannt haben.

 

Prompt träumte ich daraufhin in einer Nacht, wie ein bestimmter total faschistoider Mann (der sich die Sprechweise von Adolf Hitler angeeignet hatte) aus dieser Gruppe zweimal versucht hat, mich zu töten, was ich als astrale Realität ansehe. Er hat bestimmt bewusst schwarze Magie gegen mich angewandt – das wäre noch zusätzlich passend gewesen.

 

Am 03. März 2004 hatte ich einen für mich recht befremdlichen Traum, von dem ich mir einbilde, dass ich etwas ganz ähnliches schon einmal früher geträumt habe. Es spielte in einem primitiven Kellergang wie in Russland. Dort waren irgendwelche Ikonen o.ä. versteckt. Es war verboten, dort zu sein. Ein Mann forschte jedoch trotzdem mit einer Taschenlampe herum. Dann kam wiederum unerwartet ein Kontrolleur, der diesen Forscher entdeckte (ihn sozusagen „erwischte) und ihn einfach tötete, indem er ihn erstickte. Ich war dabei heimliche Beobachterin der ganzen Szene. Es war furchtbar, dies miterleben zu müssen.

 

Man könnte nun verschiedene Aspekte noch in ihrer Symbolwertung deuten, was ich hier nur ansatzweise (und ganz oberflächlich) tun will:

a) Unterirdische Gänge[6] symbolisieren das karmische Wesen (siehe Text im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<).

b) Ikonen sind Heiligenbilder.

c) Mit der Taschenlampe wollte der Forscher Licht ins Dunkel bringen.

d) Forscher als Symbol für den Geistessucher,

e) der von den Mächten der Finsternis (dem Kontrolleur der Unterirdischen Gänge) an der Geistessuche gehindert wird, indem er vernichtet wird, u.z.

f) speziell, indem ihm der Atem zum Leben genommen wurde, wobei diese Todesart so wie jede andere als eine spezifische Form der Läuterung[7] bzw. des Ego-Todes[8] betrachtet werden kann, dem letztlich die Mächte der Finsternis immer dienen müssen; auch wenn ihre Absicht eine andere ist.

 

Wie der Mensch einen beängstigenden Schmerz erleidet, als wenn er aufgehängt oder in der Luft gehalten wird, so dass er nicht mehr atmen kann, ist bei JOHANNES vom KREUZ geschildert im Zusammenhang mit einer Läuterung durch >Die Dunkle Nacht< der Seele, wie der Titel des gleichnamigen Buches von ihm lautet (worüber sonst auch im Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter< Ausführungen sind). Der Mensch wird in seinen inneren und äußeren Seelenvermögen geläutert, indem er in Leere und Armut und Verlassenheit versetzt wird und trocken, leer und im Dunkeln verbleiben muss. Speziell der Geist wird durch dunkle Finsternis geläutert.

 

Der Mensch erleidet hier nicht nur Leere und die Aufhebung der Stützen für seine Natur und seiner Wahrnehmungen, sondern er wird so zunichte gemacht, dass in ihm alle Neigungen und unvollkommenen Angewohnheiten, die er im Laufe seines Lebens angenommenen hat, aufgezehrt werden. Da alle diese Neigungen tief im Wesenskern des Menschen verwurzelt sind, erleidet der Mensch außer der Leere in seiner Natur und in seinem Geist schwere innerliche Ohnmacht und Qual. Um diese Neigungen zu vertilgen, ist es in gewisser Weise nötig, dass der Mensch selbst zunichte und vertilgt wird, insoweit als ihm diese Leidenschaften und Unvollkommenheiten zu einer zweiten Natur geworden sind[9].

 

Und von STEINER wird das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, geschildert im Zusammenhang damit, wenn der Geistesschüler allmählich anfängt, auf seine inneren subtilen Seelengeschehnisse zu achten, „insbesondere auf die Unwahrheiten und Lügen, die in jedem Menschen, der Möglichkeit nach, schlummern. Nicht die groben Lügen und Heucheleien werden hier gemeint, womit niedere Naturen behaftet sind, sondern die feineren Nuancen, die wir durch unsere Oberflächlichkeit nicht bemerken, die wir sogar oft nicht einmal anerkennen“.

 

„Aber gerade diese Unwahrheiten, die wir gar nicht bemerkt haben bis jetzt, werden in zahllosen Fällen zu unserem Bewusstsein gelangen, so dass wir glauben, daran zu ersticken“[10]. Es sind hier solche Dinge gemeint, wie dass man sich über seine eigene Motivation für eine Handlung selbst belügt.

Weitere Aspekte zum Erhängen, Erdrosseln, Erwürgen oder Enthaupten werden hier im Kapitel >Grausamkeiten< noch angesprochen zu einer Imagination vom 20.01.2009.

 

Am 23. Dezember 2006 wurde ich im Traum von Mafiosi[11] in den Selbstmord getrieben, wobei hier die Mafia vermutlich nur als Symbol steht; denn real wird diese kaum ein Interesse an mir haben.

 

Am 19. August 2007 habe ich wieder von Mafiosi geträumt, wo der Hausmeister (der eventuell auch als Symbol zu sehen ist) meiner (damaligen) Wohnung in Berlin-Lichtenrade zu einer Mafia gehörte, welche mich verfolgte. Insgesamt fühlte ich mich in meinem (damaligen) Wohngebäude tatsächlich entsprechend verfolgt, wo ich einen permanenten Kampf gegen zwei verschiedene Mieter führen musste: einmal gegen den Molchas (siehe Kapitel 6-A >Stigmata< und 7-F+G >Tyrannei<) und gegen meine böse Nachbarin Frau Brandel (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<). Auch stellte sich bezüglich letzterer Person heraus, dass es dieser bösen Nachbarin zeitweise durch Verleumdungen gelungen war, auch noch die neuen Mieter unter mir gegen mich aufzuhetzen, so dass diese mich kurzfristig auch immer wieder zu tyrannisieren begannen.

 

Am 12. April 2008 war ich unsichtbarer Zeuge, wie ein Verbrecher eine junge Frau gefangenhielt, und diese beteuerte, sie werde nichts verraten, wenn er sie frei ließe. Er sagte daraufhin zynisch und hämisch: Ja, das werde sie auch nicht. Und dann war es wie im Fernsehen: Es wurden nur die Beine der Frau gezeigt, die sich krümmten, während man ahnte, wie der Mann die Frau gerade erwürgte. Es war schrecklich!

 

Am 11. Mai 2008 (es war der Pfingstsonntag und zugleich Muttertag gewesen) wurde ich (wie täglich) am Vormittag von einem extrem lauten tyrannischen Schlag (siehe Kapitel 7 >Tyrannei<) geweckt und vollkommen aus einem Traum gerissen. Dann konnte ich lange nicht wieder einschlafen, war aber zu müde, um aufstehen zu können.

 

Da erschien mir nach einiger Zeit die Vision des großen Kreuzes auf dem Kalvarienberg[12] mit >Jesus, dem Christus Gottes<. ER hatte einen Heiligenschein um den Kopf. So deutlich und relativ groß war mir das Kreuz Christi noch nie erschienen. Ich sah auch die Andeutung des Hügels und die zwei anderen Kreuze – aber diese waren völlig in den Hintergrund gerückt.

Angelus Silesius[13] hat zur Teilhabe am Kreuz Christi folgenden Vers gebildet:

„Zum Kreuz auf Golgatha schaust du vergeblich hin,

Hast du es nicht errichtet in deinem eigenen Sinn“[14].

 

In der Nacht vor dem 11.05.2008 hatte ich auch zufällig über den Leidensweg des Christus bei INTERMEDIARIUS gelesen gehabt und über die >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26). Ein weiterer Hintergrund für die Vision kann gewesen sein, dass mir dann an dem folgenden Tagesablauf des Pfingstsonntags bewusst wurde, wie vollkommen allein ich in dieser Welt dastehe und dass natürlich auch von meinen weitläufigen Verwandten sich kein Mensch nach mir erkundigt, sondern ich dies immer von mir aus tun muss.

 

Neben einer allgemeinen Gleichgültigkeit mir gegenüber, wird damit auch ein Funken Rache verbunden sei, weil ich eben in den vergangen Jahrzehnten nie ein wirkliches persönliches Interesse an ihnen bekundet hatte – obwohl ich bei Begegnungen, die von meiner Mutter initiiert waren, immer freundlich zu ihnen war. Ich hatte sogar Pfingsten dann von mir aus bei meiner Cousine angerufen – es war jedoch niemand da. Im Verlauf der folgenden Monate habe ich mich dann auch entschlossen, vollkommen inneren (und äußeren) Abschied von meiner Verwandtschaft zu nehmen, was ich aber nicht 100 %-ig eingehalten habe. Noch im Mai2010 bin ich auf eine Einladung hin zu der Geburtstagsfeier eines Verwandten ins Berliner Umland gefahren.

 

Insgesamt hat sich dann zu Zweien meiner Cousinen (die Geschwister sind) schließlich doch noch ein ganz herzlicher Kontakt per Telefon entwickelt (Aussage vom Jul.2015) und man ruft mich auch von deren Seite aus an. Mit beiden Cousinen hatten meine Schwester und ich in der Kindheit einen wunderbaren Kontakt bei verschiedenen Besuchen gehabt. Die Cousinen waren etwas älter als wir, hatten aber auch Interesse an uns etwas Jüngeren. Sie waren beide sehr lustig und brachten meine Schwester und mich zu diversen Lachanfällen. Noch als Erwachsene haben meine Schwester und ich uns manchmal positiv daran erinnert, wo nun ja meine Schwester vor „ewigen Zeiten“ tödlich verunglückt ist (siehe Kap. Nr. 14-E+F >Ursprungsfamilie).

 

Im Laufe des Vormittags am 20. Januar 2009, als ich noch schlief, aber immer wieder wach wurde, hatte ich gleich zweimal zu verschiedenen Zeiten Imaginationen von Erhängens-Szenen. Dies war furchtbar für mich, auch wenn die Imagination jeweils nur eine Sekunde lang dauerte. Hintergrund war vermutlich, dass ich in der vorausgehenden Nacht (um 03:30 Uhr !!!) mehrmals durch die böse Nachbarin Frau Brandel (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<) durch mittellautes Hämmern tyrannisiert worden bin, was sie auch am Vormittag fortsetzte.

 

Wie der Mensch einen beängstigenden Schmerz erleidet, als wenn er aufgehängt oder in der Luft gehalten wird, so dass er nicht mehr atmen kann, ist bereits zum Traum vom 03.03.2004 hier in Teil 49-E geschildert. Eine mildere Variante der Deutung zum Erhängen lautet, dass dieses ein Symbol für den Prozess der Wandlung ist, in welchem das bisher auf dem Instinkt basierende Verstandesdenken abgekoppelt wird und umgewandelt wird in ein vom Geiste her befruchtetes höheres Denkvermögen. In der Übergangsphase hat der Aspirant häufig das Gefühl, er kann nicht mehr „richtig“ denken – also wie bisher logisch intelligent denken. Das Denken verwirrt sich und es treten wie subtile ätherische Schwindelgefühle auf[15].

 

Es kann sein, dass ich in verschiedenen Kapiteln immer auch einmal die Phänomene „erhängen“ „erdrosseln“, „erwürgen“, „enthaupten“ u.ä. erwähnt habe, so z.B. im Kapitel 15-D >Kosmische Phänomene< , wo ein Traum zum 12.12.2008 geschildert ist, in dem man mich regelrecht von der „geistigen“ Hierarchie her „erhängen“ (oder „erdrosseln) wollte. Dabei bedeutet wohl jedes genaue Detail geistig etwas anderes, was ich vielleicht manchmal nicht richtig differenziert habe.

 

Und ich gestehe, ich kann mich auch über das bisherige Maß hinaus nicht damit befassen, da ich alles überhaupt sehr schrecklich finde. Es soll hier jedoch auch noch die Bedeutung von „enthaupten“ (= Abschlagen des Kopfes) erwähnt werden, was eben geistig (perverserweise) etwas Erfreuliches zu sein scheint: Die Enthauptung des natürlichen Menschen ist das mystische Symbol für seine Geistige Wiedergeburt[16], der in diesem Vorgang ein neues Haupt bekommt[17]. (Gerade noch in Anbetracht der Morde durch die IS-Terror-Miliz[18] ist mir dies zutiefst widerwärtig, diese Dinge hier darlegen zu müssen.)

 

Was überhaupt „erdrosseln“ genau bedeutet, konnte ich gar nicht herausfinden. Und über das „Erwürgen“ sind bereits Darlegungen erfolgt im Kapitel 7-B >Tyrannei< unter dem Sachverhalt: „Erwürgte Seelen um des Wortes Gottes willen“. Es gibt zu diesen verschiedenen Grausamkeiten auch Darlegungen von LENZ[19], die jedoch alle eine nicht bis ans Geistige heranreichende Deutung darstellen, sondern eine Kombination von psychologischer und anthroposophischer Ebene beinhalten, die nicht den wahren spirituellen / mystischen Sachverhalt trifft.

 

Im Zusammenhang mit der dunklen Nacht der Seele, die eben grundsätzlich Läuterungsprozesse bedeutet, erwähnt JOHANNES vom KREUZ noch, dass es tatsächlich Menschen gibt, die so Schreckliches erleben müssen (durch Gottes Willen), dass sie in wenigen Tagen daran sterben würden, wenn Gott den Prozess nicht unterbrechen würde. Diese Menschen erleben leibhaftig in ihrem Inneren schon im irdischen Leben diejenigen geistigen Läuterungsprozesse, die eigentlich sonst die Menschen in der jenseitigen Hölle erleben müssen. Es sind diese Menschen in Wahrheit auserwählt von Gott, weil Er sie dadurch so demütig macht, dass Er sie dann später umso höher erhebt. Vermutlich sind die Heiligen[20] und Märtyrer damit gemeint.

 

Manchmal erlebt ein solcher Mensch diese schrecklichen Gefühle so deutlich, dass er meint, die Hölle und die Verlorenheit vor sich offen zu sehen. „Diese Menschen gehören zu denen, die wirklich lebendig ins Totenreich hinabfahren“. Dafür muss solch ein Mensch dann im Jenseits eventuell gar nicht in die Hölle oder nur sehr kurz; „denn eine Stunde hier ist für ihn von größerem Vorteil als viele Stunden dort“[21].

 

Im Kapitel 27-E >Spirituelle Gemeinschaft< ist zu dem Zeitpunkt XX geschildert, wie eine Frau von Staats wegen getötet werden sollte. Ich hörte ihre Schreie als Zeugin. Dieser Traum stand m.E. mit Geschehnissen in Verbindung, die meine problematische Stellung in dieser Gemeinschaft bedeuteten, die dort geschildert sind.

 

Ende des Kapitels Nr. 49 >Grausamkeiten<.

 

 

 



[1] Skalp: bei den Indianern die abgezogene Kopfhaut des Gegners als Siegesszeichen (D/F/S.671).

[2] psychopathisch: FN bei 28-C >Lichtdienste<.

[3] Magd: Zum Symbol der Magd (und des Knechts) siehe Text im Kapitel 23-C >Priesterseele<.

[4] Rote Bete: (= Rote Rübe, Ranne oder Rahne), Kulturform des Mangolds, Salatpflanze (NGL/Bd.II/S.719); oft als süß-säuerlich eingelegtes Gemüse gegessen (Anm.d.Verf.).

[5] faschistoid: faschistische Züge zeigend; faschistisch: vom Faschismus geprägt; Faschismus: 1.) (historisch) das von Mussolini geführte Herrschaftssystem in Italien (1922-1945). 2.) Eine nach dem Führerprinzip (Adolf Hitler) organisierte, nationalistische, antiliberale und antikommunistische Bewegung. 3.) (von der Ex-DDR abwertend gemeint) Herrschaftsform des Finanzkapitals in kapitalistischen Industrieländern (marxistische Theorie) (D/F/S.235).

[6] Auch am 15.04.2007 hatte ich einen Traum mit unterirdischen Gängen, der im Kapitel 6-B >Stigmata< geschildert ist.

[7] Läuterung: FN zu „Katharsis“ bei 2-C >Erleuchtung<.

[8] Ego-Tod: FN hier im Kapitel 49-B >Grausamkeiten<.

[9] JOHANNES vom KREUZ/Die Dunkle Nacht/S.110f.

[10] STEINER/GA266/S.284

[11] Mafiosi (Plural): Angehörige der Mafia (ital.): Anfang des 19. Jahrhunderts gegründeter terroristischer und politisch gewichtiger sizialinischer Geheimbund; Selbsthilfeorganisationen mit strenger Schweigepflicht (omerta) (NGL/Bd.II/S.522).

[12] Kalvarienberg = Golgatha (hebr.: Schädelstätte): a) Hügel bei Jerusalem, Richtstätte; Kreuzigungsort Christi; b) Darstellungstypus in der plastischen Kunst: Kreuzigungsgruppe Jesu (NGL/Bd.I/S.324+S.423).

[13] Angelus Silesius: eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Dichter, *um 1624, +1677. Im Jahre 1653 trat er zum katholischen Glauben über. Er verfasste >Geistreiche Sinn- und Schlussreime<, die 1674 um den Teil des >Cherubinischen Wandersmann< erweitert wurden (NGL/Bd.I,S.32). Angelus Silesius war ursprünglich promovierter Mediziner und als solcher Leibarzt des Herzogs von Öls. Durch Freunde wurde er bekannt mit der Mystik von Jakob Böhme, durch die er geprägt wurde. Als Katholik empfing er später auch die Priesterweihe. In den Liedern der >Heiligen Seelenlust< gibt er in bilderreicher Sprache einer inbrünstigen Liebe zu >Jesus, dem Christus Gottes< Ausdruck (ZENGERER-Hrsg./Deutsche Gedichte aus acht Jahrhunderten/S.46).

[14] ANGELUS SILESIUS/Der Cherubinische Wandersmann

[15] Nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt.

[16] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[17] C. de PETRI/Sieben Stimmen sprechen/S.80

[18] IS-Terror-Miliz: (IS = Abk. für „Islamischer Staat); siehe Text im Kap. 2-E >Erleuchtung< und Kap. Nr. 71 >Kubischer Raum<.

[19] LENZ/S.255

[20] Heilige: FN bei 24-D >Ashram<.

[21] JOHANNES vom KREUZ/S.111f.