Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (277)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Sonderaufstieg (51.B) Lichtschiffe

…Erhebung in die 5. Dimension

 

 

Die geplante Sonderaktion des Ashtar-Kommandos bedeutet eine Erhebung dieser Lichtarbeiter in den Zustand von Aufgestiegenen Meistern, von wo aus sie dann verschiedene Wege gehen können. Wie nun diese Erhebung stattfinden soll, wird das entscheidend Befremdliche für viele Leser sein. Auch ich habe diesbezüglich meine Bedenken gehabt, bin aber nach Prüfung vieler Faktoren zu dem Entschluss gekommen, dass ich diese Angelegenheit für möglich halte.

 

Es geht nämlich darum, dass bei einem Erwachen einer bestimmten kritischen Anzahl von Lichtarbeitern zu genau diesen hier gegebenen Informationen (wie sie hier gemäß ERIC KLEIN in dem Buch >Die Sananda-Connection< referiert worden sind) und dem Interesse und der Bereitschaft, daran teilhaben zu wollen, es einen Zeitpunkt geben wird, wo diese Lichtarbeiter mitsamt ihrem physischen Körper erhoben werden von Lichtwesen (Engelwesen und Aufgestiegenen Meistern) unter der Leitung des Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) in dafür bereit gehaltene Lichtschiffe und Weiterleitung zu Lichtplattformen in der (geistigen) Welt der fünften Dimension[1].

 

Erst noch im Juli 2015 erfuhr ich dann auch durch die >Prophetin Gabriele< (Kap. 47-C), dass von einem Außerirdischen namens Mairadi (der durch die Prophetin Botschaften vermittelt) solche „Transvirulenzen“[2] tatsächlich durchgeführt werden.

 

Die Aussagen von ERIC KLEIN über den >Sonderaufstieg< wurden circa 1990 veröffentlicht. 1996 betonte SOLARA jedoch in ihrem Buch >Grenzenlos leben auf einem begrenzten Planeten<, dass der Aufstieg nichts mit Raumschiffen zu tun habe, die den Lichtarbeiter abholen kommen, sondern der Aufstieg stellt die bewusste Selbstbefreiung von den Fallstricken der Dualität dar, das Aufsteigen und die Bewusstseinsverschiebung in die Einheit des Einen Herzens[3]. Dies wäre natürlich immer unter einem spirituellen Ansatz die entscheidende Aussage.

Wenn ich ERIC KLEIN jedoch richtig verstanden habe, ist eben das besondere an dem >Sonderaufstieg<, dass es sich um ein physikalisches Ereignis handeln soll.

 

Wem ein Aufstieg mitsamt dem physischen Körper allzu befremdlich erscheint, möge auf die Bibel aufmerksam gemacht werden, wo der Tod von Moses[4] angedeutet ist[5]. Dort wird ausgesagt, dass der HERR mit Moses auf den Berg Nebo gegenüber von Jericho ging. Im Vers 5 (5. Buch MOSES, 34.Kap.) wird dann von Moses Tod gesprochen und in Vers 6, dass der HERR ihn begrub, jedoch niemand jemals sein Grab gefunden hat. Hierüber gibt es nun bei ANITA WOLF in >Phala el Phala< folgende Aufklärung:

 

Auf dem Berg Nebo kniete Moses vor dem HERRN nieder und Gott sprach zu ihm, dass sein Leben hoch gesegnet vollendet sei. Nach Vers 7 war Moses 120 Jahre alt. Der HERR verhieß Moses dann, dass dieser jetzt wieder das werden würde, was er vorher war (nämlich der Cherub Uraniel). Dann nahm Gott Moses neuen herrlichen Mantel, breitete ihn über den Knieenden aus und sprach: „Nun sei zugedeckt für diese Welt, Mein getreuer Knecht. Großes hast du vollbracht! Unter dieser Decke will Ich dich hinübertragen in Mein Reich. Für die Welt bist du gestorben; aber keiner wird dich finden, weil es für dich kein Sterben gibt. Ich grabe dich in Mein geheiligtes Erdreich (womit das himmlische Reich gemeint ist; Anm.d.Verf.) ein, darin jedes Kind seine ewige Lebenswurzel hat“[6].

 

Der zugedeckte Moses wurde dann von Engeln in Gottes Arme gelegt. Der Mantel hing an allen Seiten nieder. Es sah aus wie ein Bahr-Tuch. Der HERR trug Seinen Moses vom Nebo herab. An einer Quelle bei sieben Palmen legte Gott den zugedeckten Moses auf die Erde. Und dann lag plötzlich nur noch der leblose Mantel dort, als ob Moses ihn abgestreift hätte.

Und Gott schwebte über dem Mantel sichtbar empor, und Er hielt plötzlich einen Engel an der Hand, so wie Er vorher Moses geführt hatte[7]. Dieser Engel war nun der in den Cherub Uraniel (zurück)verwandelte Moses.

 

Moses spielt auch bei HURTAK eine große Rolle, insofern Moses – zusammen mit Jesus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) und Elias[8] – die „Gesalbte Paradies-Trinität“ darstellt, die in die Welt des Menschen gesandt worden ist, um die Lichtschwellen des Väterlichen „Erlösungs“-Programms zu aktivieren. Jesus-Moses-Elias werden auch als der „Kollektive Messias“ bezeichnet, wobei

a)      Moses dem Menschen die „Torah Or[9] gibt, die er aus dem Lebendigen Licht empfängt;

b)      Elias die Einheit mit dem Lichtvehikel beweist, dass unser physisches Universum an andere Universen von Botschaftern des „Lebendigen Lichts“ heftet und

c)      Jesus das Gewand des Christuskörpers jenen bringt, die dazu bestimmt sind, „auferstandene Söhne und Töchter des Lichts“ in der Erneuerung und Wiedererweckung dieser Intelligenzwelt zu sein[10].

Zudem soll Moses neben Jesus die höchste inkarnierte Manifestation von Jehovah[11] in diesem gegenwärtigen (planetarischen oder kosmischen?) Zyklus sein[12].

 

So wie das Grab von Moses nie gefunden wurde, so war dies auch bereits bei dem Avatar Henoch[13] (= Hermes[14], = Enoch, = Thot) gewesen. Von HURTAK wird Enoch als jemand bezeichnet, „der ins Licht einweiht“. Dies soll sein Name bedeuten. Enoch ist der Offenbarer der vierundsechzig >Schlüssel des Enoch<, wie das Werk von HURTAK auch heißt.

 

Er „ist derselbe ´biblische Enoch`, der ´genommen ward und mit Gott wandelte` als ein Zeuge des Lebendigen und Offenbarenden Vaters der Schöpfung. … Enoch ist der Meister-Schreiber von des Vaters ´Schöpfungstafeln`, verantwortlich für die Übermittlung der wissenschaftlichen Schlüssel des Lebendigen Lichts an die Wohnwelten des Lebens. … Seine ´Schlüssel` wurden enthüllt, um den Heiligen ´am Ende der Zeit` die wissenschaftliche und spirituelle Einheit kundzutun, so dass sie vorbereitet sind, in die vielen Himmel des Göttlichen Vaters einzutreten, um im ´Gewande des Menschensohnes`, der Sohnschaft des Vaters, mitzuregieren“[15].

 

(Über J.J. HURTAK und >Die Schlüssel des Enoch< finden sich weitere entscheidende Darlegungen im Text von Kapitel 53-A >Hoffnung< und in der Fußnote zu „Biolozierung“. Im Kapitel 5-A >Herabkunft des Engels< befinden sich in der Fußnote zu „Jakob“ Andeutungen über HURTAKs biblische Inkarnation, weshalb ich J.J. HURTAK als Avatar bezeichne.)

 

Zurück zu den Lichtplattformen, wohin die Angehörigen der Sternensaat bei einem >Sonderaufstieg< erhoben werden sollen: Diese Plattformen können ungeheurer groß sein, z.B. Hunderte von Kilometern umfassen. So habe ich mir eine Lichtplattform z.B. vorgestellt von Berlin bis Hannover, was doch grandios ist – für mich aber vollkommen denkbar. Diese Plattformen haben nichts mit den gemeinhin bekannten Ufos[16] zu tun, sondern sind für Menschen unsichtbar in der fünften Dimension.

 

Auf diesen Plattformen soll ein vollständiges Leben herrschen. Es sollen dort Wälder, Flüsse und Seen mit „Tieren“ existieren. Es soll ein Leben wie im Garten Eden sein[17]. Um solche gigantischen „Mutterschiffe“ erschaffen zu können, hat die Höhere Evolution auf der physischen Ebene der Schöpfung sogar Spezialplaneten installiert, die z.B. für Metallurgie reserviert sind. Solche Mutterschiffe sind nach HURTAK 50 bis 500 Meilen[18] lang[19].

 

Die kritische Anzahl der interessierten freiwilligen Lichtarbeiter wird mit ca. 1000 bis 2000 angegeben[20]. Wie jeder erkennen kann, handelt es sich dabei zunächst nur um einen sehr kleinen Prozentsatz der in Wahrheit 144.000 potentiellen Lichtarbeiter, die jetzt auf der Erde inkarniert sein sollen. Dies liegt daran, dass eben die meisten Angehörigen der Sternensaat im Laufe der Erdeninkarnationen sich selbst so sehr verschattet haben, dass sie bisher weder zu spiritueller Erkenntnis noch zu spirituellem Leben erneut erwacht sind, sondern in einen genauso tiefen Schlaf versunken sind, wie dies bei den normalen Menschen der Fall ist.

 

Die Erhebung der interessierten Lichtarbeiter ist nun nicht nur ein Selbstzweck zur Erlösung dieser besonders stark gequälten individuellen Menschen, wie diese Qualen anscheinend nicht nur ich, sondern auch viele andere betreffende Angehörige der Sternensaat erleben, sondern soll der weiteren Erlösung auch aller anderen Menschen dienen.

 

Es wird bei ERIC KLEIN von dem außerirdischen Meister Ashtar zu den Angehörigen der Sternensaat ausgesagt: „Nie sind so wenige von so vielen derart misshandelt worden und haben mit so viel Liebe und Mitgefühl geantwortet“. „Achtet euch für die Dinge, denen ihr widerstanden habt, und für das Mitgefühl, das euch weiterträgt“[21].

Es wird von Ashtar auch Verständnis darüber geäußert, dass die Lichtarbeiter aufgrund eines Bedürfnisses nach Selbstschutz ihre Herzen etwas verhärtet haben; denn sie waren während vieler Leben von negativen Gedanken und Ausstrahlungen umgeben[22].

 

Von der UR-Gottheit Selbst gibt es bei ANITA WOLF ebenfalls Worte, in denen Verständnis für die Lichtkinder geäußert wird, die der Erde entfliehen wollen, auch wenn dort nicht von einem >Sonderaufstieg< die Rede ist. Die UR-Gottheit äußert in >Phala el Phala<: „Jeder Weg der Lichtkindgeister, inkarniert oder geistig, ist vor Meinem Angesicht gerecht. Soll Ich bestrafen, wo allein der Abscheu vor dämonischem Getriebe die Kinder heimwärts treibt?“

 

Und die UR-Gottheit betont: „Meine nahen Kinder bleiben Mir ja nah, sie können leben, wo sie wollen. Einmal treu geblieben, sind sie in Mein Opfer[23], das Ich einmal für den ganzen Fall auf Mich genommen habe, unausbrechbar eingefügt!“[24] Selbst wenn so ein Lichtkind seine Aufgabe auf der Erde nicht vollkommen erfüllt hat, tröstet die UR-Gottheit das Lichtkind: „Bei Mir bleibt gar nichts Letztes liegen, da bleibt kein armer Rest zurück! In Mein Letztes ist das Letzte, was jemand nicht vollenden kann, heilig eingebettet. Mit Mir vollbringt ihr einst aus guter Dienstbarkeit und Liebe euer letztes Stück“[25].

 

Es wird auch erwähnt, dass dem Lichtkind freigestellt ist, ob es seinen Beihilfsweg[26] bis ans bittere Ende durchstehen will. Damit ist z.B. gemeint, dass jemand sich nicht ununterbrochen wieder auf der Erde inkarnieren muss, sondern auch einen reinen Geistweg gehen kann. Dieser verlangt jedoch die gleiche Hingabe, und es gibt an anderer Stelle Darlegungen, wonach dies teilweise schwerer sein kann, weil von der geistigen Ebene die Eingriffsmöglichkeiten gegenüber den Menschen mit freiem Willen wesentlich geringer sein sollen; denn der freie Wille ist immer unbedingt zu respektieren.

 

Ist ein Lichtkind jedoch zu weiterer Erden-Inkarnation bereit, so soll dies die Option[27] beinhalten, dass der gesamte Beihilfsweg verkürzt werden kann – sozusagen als Belohnung; denn der UR-Gottheit ist bewusst, dass es sehr belastend ist, wenn ein Lichtkind mit geistigem Bewusstsein im Erdenkleid unter denen leben muss, die so schwer zu leiten sind. „Das Licht im Kinde wehrt sich gegen jeden Abfall der Materie“[28].

 

Die weitere Erlösung aller anderen Menschen soll erfolgen dadurch, dass die auf die Lichtplattformen der fünften Dimension erhobenen Lichtarbeiter dort eine weitreichende Umwandlung erfahren, so dass sie von ihrem jetzigen Einweihungsgrad (welcher vielleicht nur bisher der erste, zweite oder dritte Einweihungsgrad sein mag) bis zur Stufe der Meisterschaft entwickelt werden.

 

Es braucht sich deshalb niemand wegen seines jetzigen Zustandes minderwertig oder unwürdig zu fühlen; denn dies wird alles ausgeglichen werden. Wer ein Interesse an dieser Angelegenheit hat, selbst wenn er gar nicht für möglich hält, zur Sternensaat zu gehören, sollte seinen Wunsch, an einem solchen >Sonderaufstieg< teilhaben zu dürfen, unbedingt im Gebet (in der >Meditation<; Kap. Nr. 40) bekunden, so lauten die Darlegungen bei ERIC KLEIN.

 

Die Transformation[29] auf den Lichtplattformen erfolgt durch die Lichtwesen (Engel und Raumwesen) und durch dort lebende Aufgestiegene Meister mithilfe von überirdischen Methoden (Technologien der Höheren Evolution[30]). Auch die >Avatarin< Mutter Meera hat ausgesagt, dass z.B. Avatare über ungeheure Möglichkeiten verfügen, um Menschen zu verwandeln (siehe in dem dortigen Kapitel Nr. 29).

 

Hat nun jemand in der fünften Dimension eine solche Transformation erfahren, ist es sehr erwünscht (aber nicht zwingend), wenn er sich bereit erklärt, noch einmal als Aufgestiegener Meister zur Erde zurückzukehren und unter den Menschen zu deren spiritueller Verwandlung verstärkt zu wirken. Dies wird sich zunächst insbesondere auf die anderen Angehörigen der Sternensaat beziehen, die jetzt noch in geistigem Schlaf versunken sind, um diese ebenfalls zu dem Aufstieg zu gewinnen. So wird im Sinn eines Schneeballsystems darauf gebaut, dass sich die Zahl der auf der Erde wandelnden Christus-Menschen[31] fortgesetzt und progressiv vermehrt, bis dahin, dass eben auch normale Menschen die Transformation durchlaufen können und erhoben werden können.

 

Wer als Aufgestiegener Meister auf die Erde zurückkommt, wird eine Art Schmuckstück haben, eine Art Kommunikationsgerät, mit dem er sich augenblicklich an Bord einer Lichtplattform „beamen“[32] kann[33]. Auch wenn sich dies sehr nach dem Film >Star Trek< anhören würde, so sei dies doch Realität und solche Filme wie >Star Trek< seien durchaus teilweise von Aufgestiegenen Meistern inspiriert; denn gerade Künstler würden über eine sehr große Offenheit verfügen[34].

 

Ich selbst habe keinerlei Ahnung von solchen Science-Fiction-Filmen. Außer einer Vorschau von einigen Sekunden im Fernsehen hatte ich bis zum 29.11.2007 noch niemals einen solchen Film gesehen gehabt. Die Vorschau hatte mir immer schon gereicht (aufgrund der ganzen künstlichen Spezialeffekte und rasant blinkender Lichter, die mein Nervensystem nicht verkraften kann), dass kein hinreichendes Interesse bei mir geweckt wurde. Am 29.11.2007 jedoch sah ich mir bewusst den Film >Independence Day< an aus Anlass der durch von ERIC KLEIN gelesenen Informationen über Lichtschiffe, die allerdings nicht identisch sind mit den Ufos.

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<.

 



[1] fünfte Dimension: FN bei 38-D >Freundschaft< und Text im Kap. Nr. 47-B >Prophetin Gabriele<.

[2] Transvirulenz: siehe in der FN zu „Teleportation“ im Kap. 51-J >Sonderaufstieg<.

[3] SOLARA/Grenzenlos leben/S.113

[4] Mose(s): Prophet des Alten Testaments, 12. Jh. vor Chr. In ihm war der Cherub Uraniel als Träger der göttlichen Ordnung verkörpert (WOLF/Phala el Phala/vor S.1). Nach CREME (Maitreyas Mission/S.381) soll Moses einen Einweihungsgrad von 2.3 gehabt haben.

[5] 5.Buch MOSES,34.Kap.,Vers 1

[6] WOLF/Als Mose starb/S.80

[7] WOLF/Als Mose starb/S.80

[8] Elia(s): Prophet des Alten Testamentes, der den Jahwe-Glauben vor wachsendem Baalskult rettete (NGL/Bd.I/S.224). Nach CREME (Maitreyas Mission/S.371) hat Elias ca. 900 Jahre vor Chr. gelebt und soll einen Einweihungsgrad von 2.5 gehabt haben. Über ihn, insbesondere seine weiteren Inkarnationen als Johannes Baptista und als Maler Raffael, finden sich Darlegungen im Text von Kap. 51-i >Sonderaufstieg<. Dort ist auch angesprochen, inwieweit in Elias der Cherub Michael verkörpert war oder nicht.

[9] Torah Or: die göttlichen Tafeln, Schriftrollen und Dokumente von JHWHs (siehe FN zu „Jahve“ bei 11-D >Dämonen<) vielen „Lebensbäumen“, die als Bewusstseins-Atlanten für die Göttliche Nachkommenschaft in den Himmeln und planetaren Welten geschaffen worden sind. Die Torah geht über die fünf Bücher Mose hinaus, um auch das Amt der Prophetie und das Vehikel der Merkabah zu offenbaren (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.611).

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.585

[11] Jehovah: FN zu „Jahve“ bei 11-D >Dämonen<.

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.76

[13] Henoch, Hermes, Enoch, Thot: Die Identität dieser vier Namen bzw. Individualitäten bzw. Wesenheiten ist sehr eigenartig, was ich erst im Jan.2017 in dem dort neu erarbeiteten Kapitel Nr. 73-C >Bewusstsein< problematisiert habe, denn es gibt Anschauungen, nach denen THOT der Schöpfergott unseres Antiuniversums und für alles Widergöttliche in der Menschheit verantwortlich sein soll (siehe das dortige Kapitel).

[14] Hermes: FN bei 2-B >Erleuchtung<.

[15] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.574

[16] Ufos: In dem Science-Fiction-Action-Film >Independence Day<, der am 29.11.2007 im Fernsehen gezeigt wurde, hatte das entscheidende feindliche Raumschiff übrigens einen Durchmesser von 30 km (Näheres über diese Ufos erfolgt noch im Text von Teil 51-C).

[17] KLEIN/S.83f.

[18] Meile: Umrechnung auf km siehe FN bei 41-C >Sonnenfinsternis<. 50 Meilen entsprächen 370 km und 500 Meilen würden 3.700 km bedeuten.

[19] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.347

[20] KLEIN/S.87

[21] KLEIN/S.213

[22] KLEIN/S.80

[23] Mit dem Opfer ist das >Mysterium von Golgatha< gemeint: siehe Text im gleichnamigen Kapitel Nr. 70.

[24] WOLF/Phala el Phala/S.14f.

[25] WOLF/Phala el Phala/S.14

[26] Beihilfsweg: FN zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei<.

[27] Option: FN bei 45-C >Seelenwachstum<.

[28] WOLF/Phala el Phala/S.14

[29] Transformation: FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<.

[30] Höhere Evolution: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[31] Christus-Menschen: Der Begriff soll identisch sein mit dem, was einen Aufgestiegenen Meister charakterisiert (Anm.d.Verf.).

[32] „beamen“: FN bei 30-D >Erdgebundene Seele<.

[33] KLEIN/S.88

[34] KLEIN/S.89