Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (278)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Sonderaufstieg (51.C) StarWars

…ein wahres Mysteriendrama

 

 

Die UFOs, welche für Menschen sichtbar sind, sollen im allgemeinen die Raumschiffe von außerirdischen Wesen sein, die (spirituell gesehen) „von noch etwas geringerem Format“ sind als die göttlichen Wesen des Ashtar-Kommandos und der Aufgestiegenen Bruderschaft. „Es gibt welche, deren Haltung gegenüber der Erde eher neutral oder wissenschaftlich orientiert ist. Es gibt welche, deren Einfluss auf die Menschheit ausgesprochen negativ ist. Sichtbar sind im allgemeinen deren Raumschiffe“, sagt Sananda bei ERIC KLEIN.

 

Vor denen sollten sich die Menschen im allgemeinen hüten und sich über deren Herkunft Gedanken machen. Und für die Lichtarbeiter, die eventuell auf den >Sonderaufstieg< hoffen, warnt Sananda: „Beim Anblick eines sichtbaren manifestierten Schiffes solltet ihr nicht gleich hinlaufen und sagen: ´Hier bin ich Ashtar, hol` mich rauf`“[1]. Auch die Lichtschiffe des Ashtar-Kommandos können sich in der drittdimensionalen Wirklichkeit materialisieren, so dass Menschen sie sehen können. Sie tun dies jedoch im allgemeinen nicht, sondern bleiben unsichtbar in der fünften Dimension.

 

Die Existenz von UFOs hat übrigens bereits Eingang in die offizielle Politik gefunden. Am 20.12.2007 erschien aktuell die Nachricht im Internet, dass Japans Verteidigungsminister Shigeru Ishiba die Streitkräfte seines Landes auf unbekannte Flugobjekte aus dem All vorbereiten will. Ishiba sagte in Tokio: „Nichts rechtfertigt es zu bestreiten, dass UFOs existieren und von einer anderen Lebensform kontrolliert werden“[2].

 

Ich bilde mir übrigens ein, zu einem Zeitpunkt 71 (der wegen der >Spirituellen Gemeinschaft< in Kap. 27 verschlüsselt worden ist) spät abends ab 23:00 Uhr während einer PKW-Fahrt (die ich allein vornahm) aus dem Frankenland, wo ich zu einem Seminar war, selbst ein UFO gesehen zu haben. Die gesamte Fahrt war generell katastrophal: Es traten mindestens zwei längere Staus auf, unendlich viel Regen über ca. 400 km, Gewitter.

 

Jede Sekunde hätte ich in einen Unfall durch Aquaplaning[3] geraten können und war selbst stark gefährdet. Für Menschen, die täglich auf diesen deutschlandweiten Autobahnen fahren müssen, mag dies lächerlich erscheinen. Ich selbst fahre jedoch seit ca. 15 (oder bald 20) Jahren fast gar nicht mehr diese weiten Strecken. Eine der wenigen Ausnahmen ist im Kap. Nr. 12-A >Schwarzer Magier< geschildert, was auch prompt zu einer Katastrophe wurde.

 

Zurück zu der Fahrt aus dem Frankenland: Trotz der schwierigen Wetterbedingungen bemerkte ich ab irgendeinem Zeitpunkt ein merkwürdiges Licht am Himmel. Dies geschah, als ich auf dem Weg nach Berlin an Leipzig vorbeigefahren war: Es war alles stockdunkel – nur jeweils durch die Lichter der anderen Autos hatte man eine Orientierung. Und in dieser Dunkelheit war hinter / über den vermeintlichen schweren dunklen Regenwolken ein Licht. Es war definitiv nicht der Mond.

 

Dieses Licht befand sich links vor mir schräg oben am Himmel bzw. es befand sich nicht, sondern es bewegte sich in gewissen Variationen vor mir her - mit mir mit. Also, obwohl ich zahllose Kilometer fuhr, sah ich immer wieder dieses Licht, aber durchaus in einem variierten Abstand von mir – mal dichter, mal weiter weg, mal dichter dran, u.z. so, als ob es sich nicht linear, sondern stoßweise bewegte.

 

Erst ungefähr zehn Jahre nach dem ZP 71 gelangte ich an das Buch von BILLY MEIER >Die Wahrheit über die Plejaden<, wo eben auch diese stoßweise Bewegungsart und Vieles mehr über UFOs authentisch geschildert ist, da BILLY MEIER selbst durch die Plejadier in UFOs auf Weltraumreisen mitgenommen worden war[4].

 

Das Licht bzw. der abgedämpfte Lichtschein hinter den Wolken war oval geformt und – ich wagte es gar nicht wirklich zu denken, aber: Es hatte die Größe eines UFOs, wie man dies sonst in Zeitschriften geschildert bekommt oder auf Fotos sieht. Da es physikalisch für mich sichtbar war (wenn auch „nur“ als Licht), hätte es also von widergöttlichen Wesenheiten stammen können, obwohl ich dies in dem Fall nicht glaube.

 

Als mir dies auch während der Fahrt und Beobachtung in den Sinn kam, war mir sofort etwas unheimlich - aber ich beobachtete es immer wieder sekundenweise. Gleichzeitig musste ich höllisch auf den Verkehr aufpassen. Nach vielen Kilometern (mindestens nach 20 – 30 km) war das UFO dann aber nicht mehr da, bzw. es blieb links hinter mir zurück, wo ich es als letztes einmal bemerkte.

 

In Berlin angekommen, hatte ich dann bis mindestens dem Zeitpunkt 72 (über neun Tage lang) völlig merkwürdige Schlafrhythmen bzw. –Phasen (siehe Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<). Ich habe mehrmals rund um die Uhr 24 Stunden lang versetzt geschlafen – als ob ich krank wäre, mit einigen Stunden Wachsein dazwischen. Wenn ich einmal eingeschlafen war, hätte ich ewig weiterschlafen können.

 

Zehn Stunden hintereinander waren das Minimum, eher sogar 11 bis 12 Stunden. Und wenn nicht irgendein Pflichtgefühl in mir gewesen wäre, wäre ich gar nicht mehr aufgestanden. In der Nacht des Zeitpunktes 72 hatte ich dann einen Traum, wo man mich auf geistiger Ebene aus der >Spirituellen Gemeinschaft < ausgeschlossen hat, was für mich sehr bedeutsam war (alle Hintergründe siehe in dem dortigen Kapitel Nr. 27-N).

 

Wenn es nicht gar zu anmaßend klingen würde, käme mir fast der Verdacht, dass man mich von der Seite der geistigen Hierarchie durch dieses UFO (bzw. Lichtschiff) auf dieser Fahrt beschützen wollte; denn die Fahrt war wirklich extrem gefährlich und man wusste wahrscheinlich, dass ich den Schutz der >Spirituellen Gemeinschaft< verloren hatte, sofern er überhaupt jemals existiert hat.

 

Eventuell war tatsächlich ein Angriff von widergöttlichen Wesenheiten[5] gegen mich geplant gewesen; wie ich dies zu einem anderen Zeitpunkt erlebt habe im Zusammenhang mit dem >Schwarzen Magier<, wo auch nur in letzter Sekunde ein schwerer Autounfall von mir abgewendet werden konnte (siehe im Kapitel Nr. 12-A >Schwarzer Magier<).

 

Nur aus der Fernsehzeitung entnahm ich, dass der bereits erwähnte Film >Independence Day< etwas mit Angriffen von feindlichen Raumschiffen zu tun haben sollte. Leider hat der Film mich trotz - oder gerade wegen - der Action-Szenen doch sehr gelangweilt. Eigentlich war das einzigste (ich weiß, dass diese Schreibweise falsch ist; sie entspricht jedoch meinem Bedürfnis der Ausdrucksweise), was mich berührte, die Darstellung des 30 km großen Luftschiffes, welches nur wenige Meter über den höchsten Hochhäusern von Washington schwebte und damit den Himmel völlig verdeckte. Dies erweckte in mir naturgemäß ein Grauen.

Ansonsten würden mich durchaus die Computeranimationen der Weltraumaktionen interessieren. Leider kann ich diese jedoch nicht ertragen aus Gründen, wie sie im Kapitel Nr. 10 >Erhöhte Schwingung< und im Kap. Nr. 15 >Kosmische Phänomene< dargelegt sind; denn mir wird bei so etwas immer schwindelig.

 

Des weiteren ist mir nur bekannt, dass in solchen Science-Fiction-Filmen häufig Lebensformen dargestellt werden, welche ein befremdliches Aussehen haben, was ich überhaupt ebenfalls nicht ertragen kann. In Verbindung mit den Ufos macht >Sananda< (Kap. Nr. 61) bei ERIC KLEIN aufmerksam, dass die meisten negativen außerirdischen Wesen nicht wie Menschen aussehen und wenn man ein solches Raumwesen sehen würde, sollte man auf der Hut sein. Demgegenüber sehen die meisten Geschöpfe und insbesondere auch alle göttlichen Lichtwesen in den Universen wie Menschen aus.

 

„Man könnte sagen, der Mensch sei nach dem Bild des Vaters gemacht. Es gibt andere Wesen, die aus eurer Sicht nicht ganz so schön anzusehen sind. Ihr werdet überrascht sein, wenn ihr hört, dass sie auch aus unserer Sicht nicht so schön anzusehen sind. Einige von ihnen haben keine Emotionalkörper. Sie haben, mit anderen Worten, nie Liebe erfahren. Ihr könnt sie also an ihrer Ausstrahlung erkennen. Wenn ihr darum bittet, werdet ihr vor Negativem dieser Art geschützt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass euch so etwas widerfahren wird“[6].

 

Lediglich Aussagen bei Arfst Wagner[7] haben mich etwas mit der Befremdlichkeit von anderen Lebensformen versöhnt, der die ungeheuer phantasiereiche Gestaltung der verschiedenen intelligenten Lebensformen, welche in den kuriosesten Erscheinungen (z.B. in dem Film >Krieg der Sterne<) auftreten, deutet als Charakterisierung von spezifischen Menschentypen und deren tiefere Seelenschichten[8].

Es ist eben eine gewisse Entsprechung dazu, dass jede Tierart eine abgespaltene Gestaltung der menschlichen Triebe, Begierden und Leidenschaften darstellt[9].

 

Jedoch wird auch bei HURTAK betont, wie bedeutsam der (menschliche) Gesichtsausdruck und die Weisheit von >Jesus, dem Christus Gottes< ist (Kap. Nr. 44-C), der im Namen Gott-Vaters regiert (und die Form des Adam Kadmon angenommen hat); denn wo dies nicht der Fall ist, „da entstehen Mutationen unter den Arten, die physisch groteske Formen hervorbringen. Daher haben die grotesken Schöpfungsformen, die der Mensch in manchen Raumschiffen sieht, greulich aussehende Scheusal-Gestalten, die eine Intelligenz widerspiegeln, die in Bereichen lebt, wo es keine Sohn-Systeme des Lichts gibt“[10].

 

Diese Gestalten leben in dunklen Universen oder in Umwelten aus Methangas oder flüssigem Ammoniak, die andere Atem-Formen und Seh-Öffnungen erfordern. Und HURTAK fügt hinzu: „Wenn also diese grotesken Wesen, die die Liebe des Vaters nicht haben, auf einem Planeten eintreffen, der mit ihrer Energieform nicht umgehen kann, können sie zerstörerisch auf alle Familien und Völker des Planeten wirken“[11]. Aus diesem Grunde gibt es den Heiligen Gruß[12], der als ein Lichtschutz angewandt werden kann.

 

In dem Buch >Sternensaat< von LYSSA ROYAL und KEITH PRIEST findet sich im Wörterverzeichnis ein Hinweis auf eine Sternenrasse mit Namen (Zeta) Reticuli[13], von der auch eine Abbildung auf dem Umschlag existiert, die entsprechend befremdlich aussieht. Diese Rasse hat eine körperliche Durchschnittsgröße von ungefähr 1,20 Metern, wobei jedoch ihre Köpfe überproportional groß sind mit außergewöhnlich riesigen Augen.

 

Im Großen und Ganzen soll ihre Absicht in Bezug auf die Menschheit wohlwollend sein. Jedoch soll es bereits viele Menschen gegeben haben, welche Begegnungen mit dieser Sternenrasse hatten und durch deren Aussehen Traumata[14] erlebt haben. Tatsächlich sollen die Reticuli genetische Experimente an heutigen Menschen ausführen[15] und entführen dazu die Menschen dann wohl zeitweise.

 

Auf der Webseite http://www.teleboom.de/html/body_galaktische_foderation.html wird ergänzt, dass die Zeta Reticuli (auch große Graue aus dem Beteigeuze[16]-System und Kleine Graue aus dem Ceta Reticuli-System genannt) die Quelle mancher neuer Militärtechnologien und Kampftechnik auf der Erde sind. Zetas sind physische Wesen der dunklen Seite. Sie versuchen den Vormarsch des Lichts zu zerstören. 1951 soll eine ihrer Flugmaschinen (der kleinen Grauen) bei Roswell abgestürzt sein, was von der US-Regierung jedoch völlig verleugnet wird.

 

Die auf der Webseite www.telboom.de angegebene Jahreszahl wundert mich etwas; denn nach allen sonstigen Angaben handelt es sich um den Jul.1947, in dem sich der sog. Roswell-Zwischenfall ereignet haben soll. Erst noch im Sept.2016 habe ich mich ausführlich damit befasst nach den sehr differenzierten Darlegungen von WIKIPEDIA, wo sowohl dem Mythos als auch den banaleren amerikanischen Fakten Rechnung getragen wurde.

 

Die US-Air-Force (USAF) hat sich in dieser Sache so konfus geheim verhalten, weil es sich in Wahrheit um eine Abwehrmaßnahme zur Kontrolle gegen den Kalten Krieg mit der Sowjetunion handelte, deren Atomversuche durch einen bestimmten Ballon kontrolliert werden sollten. Ein solcher Ballon war abgestürzt und mit ihm mehrere Dummy[17]-Puppen, die der Messung dienten, welche Schäden Menschen davon tragen können, wenn sie aus hohen Höhen abstürzen. Diese Dummy-Puppen, die sehr zerstört, teils verkohlt, teils geschrumpft und auf jeden Fall entstellt waren, hatten die verschiedenen Zeugen gesehen und sie als Außerirdische (Aliens) eingestuft. So kam es zu dem ganzen Mythos.

 

Das Entscheidende ist, dass der US-Regierung Vertuschung bei diesem angenommen UFO-Absturz vorgeworfen wird, und dass alles, was die US-Regierung an Beweisen aufbringt, als nur eine weitere Täuschung interpretiert wird. Als ich jedoch alle Fakten allein bei WIKIPEDIA sehr aufmerksam gelesen habe, war ich mir zu 90 % sicher, dass es sich nicht um ein UFO gehandelt hat, welches mit Aliens abgestürzt ist, die dann von geheimnisvollen Ärzten in Krankenhäuser verschleppt worden sind, damit man an ihnen Forschungen vornehmen kann. Sondern diese Aliens waren eben Crashtest-Dummy-Puppen, die genauso wie sonst lebende Verletzte abtransportiert und untersucht worden sind[18]. Dies schreibe ich, wo ich von der Existenz von UFOS vollkommen überzeugt bin und der US-Regierung (und auch allen anderen Regierungen dieser Erde) sonst im Prinzip jegliche Unlauterkeit zutraue, was sich hier für mich jedoch nicht verifiziert hat.

 

Unabhängig jetzt von dem Roswell-Zwischenfall wird auf der Webseite www.teleboom.de dargelegt, dass die Zeta Riticuli seit 1954 ein schriftliches und umfangreiches Abkommen mit der US-Regierung abgeschlossen haben sollen. Unterzeichnet wurde dieser Vertrag auf der Air-Force-Basis Holloman zwischen dem damaligen US-Präsidenten Truman und der „Allmächtigen Hoheit“ Krll aus dem Beteigeuze-System über Lieferung von UFO-Bauplänen an die USA. Im Gegenzug soll angeblich die Erlaubnis zur Entführung von Menschen gegeben worden sein. Dies fände ich nun sehr befremdlich und einer ausdrücklichen Untersuchung wert. – Nach Informationen der GFdL haben die Zeta Reticuli die Erde jedoch um das Jahr 2006 herum verlassen und sind damit einem Ultimatum der GFdL gefolgt[19].

 

Zurück zu weiteren Darlegungen von ARFST WAGNER, die hier noch mit vollem Bewusstsein referiert werden, da man bei ihm spirituelle Ernsthaftigkeit in der modernen Tradition der anthroposophischen Geisteswissenschaft nach Rudolf Steiner[20] annehmen kann. Die Ausführungen werden zitiert, um eine möglichst breite Leserschaft für den >Sonderaufstieg< zu interessieren, die vielleicht von der Existenz von Lichtschiffen und –plattformen abgeschreckt sein könnte.

 

Es soll aufgezeigt werden, wie sich aus völlig verschiedenen spirituellen Richtungen (der Anthroposophie einerseits und der über die New-Age-Generation hinausgehenden gechannelten Botschaften von Aufgestiegenen Meistern) ein Kreis schließen und die Außergewöhnlichkeit des >Sonderaufstiegs< glaubwürdiger erscheinen lässt. Hinzu kommen noch die geistigen Offenbarungen von HURTAK.

 

Ausgangspunkt der Darlegungen von WAGNER stellt seine Beobachtung dar, dass es immer mehr junge Menschen gibt, die über ein gewisses Maß an Hellsichtigkeit[21] verfügen und ein mindestens unbewusstes Verständnis für die verschiedenen spirituellen Phänomene haben, wie diese eben gerade auch in den Filmen der >Star Wars<-Reihe von dem (ehemaligen) Regisseur George Lukas[22] dargestellt werden.

 

Ohne eine grundlegende Beurteilung dieser Filme abgeben zu wollen, meint WAGNER, dass jedoch der Impetus[23] von George Lukas unverkennbar sei, „ein monumentales Zeugnis für das Vorhandensein von Spiritualität abzulegen. Auf jeden Fall kann man sagen, dass es sich in den bisherigen vier Teilen[24] von >Krieg der Sterne< um ein wahres Mysteriendrama handelt. … In allen vier Teilen des Films sind tiefe spirituelle Motive verarbeitet“[25]. So soll durchaus die Darstellung des „Hüters der Schwelle“[26] eingeflochten worden sein[27].

 

Diese Aussage mit den bisherigen vier Teilen von >Krieg der Sterne< stammte von 1999 durch ARFST WAGNER. Und ich hatte hier 2007/2008 in einer Fußnote angemerkt, dass wahrscheinlich seitdem noch weitere Teile produziert worden seien. Und ich bat um Verständnis, dass ich mich mit solchen Recherchen nicht zusätzlich befassen könne. Dann aber stieß ich durch Zufall auf eine Nachricht[28] bei SPIEGEL-online vom 16.04.2015, dass ein neuer Trailer[29] zu der bereits VII. Episode der Star-Wars-Saga herausgebracht worden sei zu dem Film mit dem Titel „Das Erwachen der Macht“ (engl. „The Force Awakens).

 

Die VII. Episode stellt nun den Beginn der 3. Trilogie dar, so dass mindestens noch zwei weitere Filme folgen werden. Bereits am 28.11.2014 war ein Teaser[30] zu dem Film herausgebracht worden. Der Film selbst ist dann jedoch überhaupt erst am 17.12. 2015 in die deutschen Kinos gekommen. Ich habe ihn mir leider nicht angesehen, obwohl Andeutungen über den „Millennium Falken“ schon mein Interesse geweckt hatten. Denn der Falke (der gleichzusetzen ist mit einem Adler) hat eine besondere geistige Bedeutung (siehe Text im Kap. Nr. 15-G >Kosmische Phänomene< und im Kap. Nr. 22-C >Flugträume).

 

Und in dem SPIEGEL-online-Artikel[31] vom 28.11.2014 von DAVID KLEINGER und HANNAH PILARCZYK wurde diese VII. Episode als „Eine wirklich neue Hoffnung“ betitelt mit Anmerkungen wie:

-        Die neuen Roboter sollen so putzig sein wie die alten (vgl. zu „Roboter“ die Fußnote im Kap. 15-B >Kosmische Phänomene< und zu dem Staubsauger-Roboter, den ich mir im Advent 2013 angeschafft habe, die Darlegungen im Kap. 40-i >Meditation).

-        Die Lichtschwerter sollen jetzt auch einen querlaufenden Strahl haben und vor nächtlicher Schneelandschaft „super“ aussehen. (Da ich ja eine positive Manie zu >Schnee< habe - siehe das Kap. Nr. 43 – ist mir diese Aussicht leider auch verloren gegangen.)

 

Der Start der ersten Star-Wars-Trilogie liegt nun übrigens schon 37 Jahre zurück (Aussage vom 28.11.2014), so dass jetzt verständlicherweise nicht mehr George Lukas Regie führt, sondern der jetzige Regisseur J.J.Abrams heißt.

 

Die Erde wiederum kommt im >Krieg der Sterne< von 1999 nach Aussagen von ARFST WAGNER gar nicht vor, sondern der Zuschauer wird in entlegene Galaxien entführt, wo ein existentieller Kampf zwischen Gut und Böse stattfindet. Dies ist übrigens auch in dem Buch von SOLARA mit dem Titel >EL*AN*RA - Die Heilung des Orion<[32] der Fall, welches ich selbst im Mrz.2010 gelesen habe als Ersatz dafür, dass ich mir solche Filme nicht ansehen kann.

 

In dem vierten Teil der Film-Saga (von >Krieg der Sterne<) mit dem Titel >Die dunkle Bedrohung< wird dann von der Erwartung des „Erlösers“ gesprochen, „der das Gleichgewicht bringen soll“[33]. „Wir erleben eine ungeheuer technisierte Welt, in der die meisten Kämpfe mit futuristischen Waffen ausgekämpft werden, die entscheidenden aber mit Laserschwertern, die die Geisteskraft von Eingeweihten symbolisieren. Und alles wird uns als Gleichnis deutlich“[34].

 

>Star Wars< ist dabei nur einer von zahllosen Filmen allein in der Zeit bis 1999 (hier wurde der Artikel von ARFST WAGNER veröffentlicht), „in denen Hellsehen, die Suche nach dem Gral[35], die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, spirituelle Brüderlichkeit und andere spirituelle Fragen wie selbstverständlich vor die Bewusstseine junger Menschen gestellt werden. Auch die Erscheinung eines ´Erlösers` wird immer wieder thematisiert. So auch in dem zur Zeit (1999) in den Kinos laufenden Film >Matrix<[36].

 

Dabei wird in der Schulung der in >Star Wars< auftretenden Jedi-Ritter der Einweihungsweg durchaus als gefährlich beschrieben[37]. Die Jedi-Ritter gehen mit magischer Kraft um in dem vollen Bewusstsein, dass diese Kraft für die schwarze oder weiße Seite angewandt werden kann[38]. Ein Jedi-Ritter ist jedoch prinzipiell auf der weißen Seite, hat gegen die bösen Sith zu kämpfen und er wird eindringlich vor der dunklen Seite von seinen Meistern gewarnt:

 

„… Die Kraft fließt einem Jedi von der Macht zu. Aber hüte dich vor der dunklen Seite der Macht: Zorn, Furcht, Aggressivität, die dunklen Seiten der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von dir. Folgst du einmal diesem dunklen Pfad, beherrschen wird auf ewig die dunkle Seite dein Geschick. Verzehren wird sie dich, …“[39] (aus dem Film: >Das Imperium schlägt zurück<).

 

Im August 2016 bin ich noch einmal auf das Thema von Science-Fiction-Spielfilmen gestoßen und las Darlegungen auf WIKIPEDIA zu dem Film „Transformers“ aus dem Jahre 2007. Es gab dann weitere Fortsetzungen 2009 „- Die Rache“, 2011 „- Die dunkle Seite des Mondes“ und 2014 „- Ära des Untergangs“. Wie insgesamt auch 45 andere Filme bisher (Stand der Aussagen bei WIKIPEDIA: 17.07.2016) soll „Transformers“ weltweit über 700 Millionen Dollar eingespielt haben und mit einigen Preisen ausgezeichnet worden sein.

 

Der Film wurde u.a. von den Streitkräften der USA unterstützt (was schon einmal recht fragwürdig ist) sowie von zahlreichen Unternehmen, die hemmungslos für sich innerhalb des Filmes Werbung einbauen konnten. So soll der Film von einer gigantischen Marketing-Kampagne begleitet worden sein, welche Weltraum-Spielzeugfiguren betraf, des weiteren Comics, Bücher, Video-Spiele usw.

 

Wenn ich mir vorstelle, dass schon kleine Kinder mit diesen abscheulichen Spielzeugfiguren leben und Jugendliche mit diesen abscheulichen Video-Spielen ihre ganze Freizeit verbringen, dann weiß ich wieder, warum ich unbedingt ins göttliche Lichtreich befreit werden will.

 

Glücklicherweise sind dann bei WIKIPEDIA zu „Transformers“ auch kritische Rezensionen abgedruckt, die ich hier unbedingt referieren muss wegen der furchtbaren Bigotterie, die mir doch bewusst wurde in Anbetracht des weltweiten Interesses an solchen Filmen und Videospielen. Dabei haben die meisten (vermutlich vorwiegend jüngeren Menschen) eben doch keine wirkliche Vorstellung von geistigen und spirituellen kosmischen Zusammenhängen. Und die wenigsten von ihnen werden an einen allmächtigen Gott glauben, hofieren aber solche Filme. Und die wenigsten werden schon einmal real an Bord eine Raumschiffes gewesen sein, was ich jedoch von mir (und nicht nur einmal) behaupten darf[40].

 

Nun zu den Kritiken:

Katja Nikodemus (DIE ZEIT) bezeichnete den Film als „Triumph der Hirnlosigkeit“.

Andreas Resch (taz): Die Dialoge seien von „so herzzerreißender Dämlichkeit, dass sogar Bays (der Regisseur; Anm.d.Verf.) bisheriger Karrieretiefpunkt >Armageddon< im Nachhinein beinahe wie ein Shakespeare-Drama anmutet“.

Sebastian Handke (Tagesspiegel): Er kritisierte u.a. die „verherrlichende Feier des US-Militärs“ und die „schamlose Schleichwerbung“. Urteil: „Es ist ein unförmiger und entsetzlich dummer Film“.

 

Hans-Georg Rodeck (DIE WELT) bemängelte „dass mit jedem zusätzlichen Gigabyte Hollywoods Fähigkeit schrumpft, eine Geschichte anständig zu erzählen“ und „ein eklatantes Versagen der Regie“, dass man die einzelnen Transformers in den „endlosen Action-Szenen … kaum auseinanderhalten könne“ und er konstatierte Bay (dem Regisseur) insgesamt ein „offensichtliches Desinteresse an Menschen“ sowie „eine Anbetung von Maschinen“.

 

Positiver fiel das Urteil von David Kleingers für „SPIEGEL online“ aus (wobei für meine Begriffe die Beschreibung eigentlich in Wahrheit den Film insgeheim diskreditiert): „So laut, so bunt, so schön plemplem[41] ist dieses visuell beeindruckende Verschrottungsszenario, das der überwältigte Zuschauer über weite Strecken dem Charme der Gigantomanie erliegt“. (Solch einem Charme kann nur jemand erliegen, der seine Seele schon beim Kauf der Kinokarte nicht mehr besessen hatte, scheint es mir)

 

Bert Rebhandl (Berliner Zeitung) attestiert dem Film gar eine „plausible Geschichte“, bezeichnete die „Vermenschlichung der technischen Ungetüme“ als „problemlos“ und sah den „Genusswert“ bzw. „Eskapismus[42] des Films darin, „dass hier in ganz großem Stil in der dichten Architektur einer Metropole wie Los Angeles gewütet wird, ohne dass auch nur eine Sekunde lang der Gedanke an eine Allegorie auf terroristische Bedrohungen auftaucht“.

 

Hier sieht man auch schon wieder die unglaubliche Bigotterie vieler Menschen (bzw. der Menschheit), die Nine/Eleven im Jahr 2001 erlebt haben (die Vernichtung des World Trade Centers mit 30.000 Menschenopfern) und nun spätestens seit 2015 (Charly Hebdo, Bataclan-Theater u.a.) und insbesondere dann 2016 und 2017 permanent Terroranschlägen ausgesetzt sind, und sich wundern, zu welch schrecklichen Taten Menschen fähig sind.

 

Jürgen Armbruster von „Filmstarts.de“ bezeichnete die Actionszenen als „die vielleicht am besten inszenierte Materialschlacht aller Zeiten“.

Michael Althen (FAZ) sprach z.B. von der „Kunst, Schwermetall am Computer zu falten“, auch wenn der Rest „kaum intelligenter sei als das, was sich ein Zwölfjähriger im Kinderzimmer ausdenkt“ und „Transformers“ insgesamt ein „ganz normaler doofer Michael-Bay-Film“ sei. (Michael Bay ist der Regisseur des Films; Anm.d.Verf.).

 

Die Bewertungen durch Kritiker (die ja einen gewissen Bildungshintergrund aufweisen) als „plemplem“, „doof“ und „dumm“ sowie die Begriffe „Hirnlosigkeit“ und „Dämlichkeit“ geben mir noch einen Funken Hoffnung auf die Menschheit.

 

Zurück zu dem Phänomen, wenn jemand durch den >Sonderaufstieg< als Aufgestiegener Meister auf die Erde zurückkehrt. Als solcher würde man dann über ungeheure Möglichkeiten verfügen. Man hätte keinerlei Problem mit dem Lebensunterhalt, da man durch eigene geistige Kraft alles willentlich materialisieren oder dematerialisieren kann. Man kann aus ätherischer Substanz alles erschaffen, was man braucht.

Entsprechend wird man die Menschen spirituell beeinflussen können oder jedenfalls Wirkungen auf sie erzielen können, damit auch sie sich der Spiritualität zuwenden[43].

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<.

 



[1] KLEIN/S.68f.

[3] Aquaplaning („Wassergleiten): das Rutschen, Gleiten der Reifen eines Kraftfahrzeugs bei aufgestautem Wasser einer regennassen Straße (D/F/S.76).

[4] BILLY MEIER/Die Wahrheit über die Plejaden:

a) S.21f.: Seine erste Begegnung mit einem Ufo;

b) S.25: Wie er durch den Weltraum reiste.

[5] widergöttliche Wesenheiten: siehe über „Ahriman“ und „Luzifer“ im Kapitel 6-B >Stigmata< und über die „Asuras“ im Kapitel 7-C >Tyrannei<.

[6] KLEIN/S.69

[7] Wagner, Arfst: Durch Zufall habe ich zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ bei Wikipedia innerhalb des dortigen Textes den Namen von ihm entdeckt, wonach er anscheinend in der Partei von Bündnis/GRÜNE eben mit der Thematik dieses Grundeinkommens befasst sein soll. Ich selbst habe im Kap. Nr. 46-D+G >Existenzsicherung< über das Grundeinkommen referiert, für dessen Einführung ich unbedingt wäre (Anm.d.Verf.).

[8] ARFST WAGNER: Die Mysterien finden auf dem galaktischen Bahnhof statt. Artikel auf den Seiten 173 bis 184 im Flensburger Heft Nr. 66 mit dem Titel >Hellsehen – Der Blick über die Schwelle<.

[9] STEINER/GA104/S.94

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.143

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.144

[12] Heiliger Gruß: siehe Text im Kapitel 40-B >Meditation<.

[13] Reticuli: siehe Text hier im Kapitel 51-C >Sonderaufstieg<.

[14] Trauma: FN bei 49-B >Grausamkeiten<.

[15] ROYAL&PRIEST/Sternensaat (Das galaktische Erbe der Menschheit)/S.111

[16] Beteigeuze: siehe auch FN zu „Rigel“ im Kap. Nr. 15-C >Kosmische Phänomene<.

[17] Dummy: Attrappe; Kleiderpuppe (Englisch-Deutsch-Wörterbuch)

[20] Zur anthroposophischen Geisteswissenschaft und zu Rudolf Steiner: siehe im Kapitel 24-H+i+J >Ashram<.

Über die gesamte „Anthroposophische Bewegung“ habe ich ein extra Essay verfasst, wo Teil I die „Grundlagen“ betrifft, Teil II die Persönlichkeit und das Wirken von Rudolf Steiner beschreibt sowie Teil III seine „metaphysische Geisteswissenschaft“ betrifft. Die Essays sind veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[21] Hellsichtigkeit: FN zu „Imagination“ bei 7-F >Tyrannei<.

[22] George Lukas: Regisseur der >Star-Wars<-Filme. Über ihn gibt es eine Biographie von DALE BULLOCK: Sternenimperium. Das Leben und die Filme von George Lukas. München 1983.

[23] Impetus: Antriebs- und Schwungkraft (D/F/S.317).

[24] Diese Aussage stammt von 1999; vielleicht gibt es jetzt sogar noch weitere Teile (Anm.d.Verf.). Man wird jedoch verstehen, dass ich mich mit solchen Recherchen nicht zusätzlich befassen kann.

[25] WAGNER/S.180f.

[26] Hüter der Schwelle: siehe FN und Text im Kapitel 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

[27] WAGNER/S.181

[28] http://www.spiegel.de/kultur/trailer-zurneuesten-star-wars-folge... vom 16.04.2015 Titel: „Die Macht erwacht – für zwei Minuten“.

[29] Trailer (engl.): ein aus einigen Passagen der originalen Vorlage zusammengesetzter Clip von ca. zwei Minuten Laufzeit zur Werbung für einen Kino- oder Fernsehfilm, ein PC-Spiel oder eine andere Veröffentlichung (nach Wikipedia vom 02.11.2014).

[30] Teaser (engl.): ist ein Anriss-Text in der Werbe- und Journalisten-Sprache in Form eines kurzen Text- oder Bildelements, das zum Weiterlesen, -hören, -sehen, -klicken verleiten soll (nach Wikipedia vom 02.01.2015).

[31] http://www.spiegel.de/kultur/kino/star-wars-vii-trailer-the-force-awakens-… vom 28.11.2014. Titel: „Ja, eine wirklich neue Hoffnung“.

[32] SOLARA/EL*AN*RA

[33] WAGNER/S.176

[34] WAGNER/S.176

[35] Gral: siehe FN zu „Gralssage“ bei Kap. 28-A >Lichtdienste<.

[36] WAGNER/S.177

[37] WAGNER/S.179

[38] WAGNER/S.175

[39] WAGNER/S.181

[40] Raumschiff: Real war ich an Bord des Raumschiffes von AMEN-PTAH am 14.01.2013, was im Kap. Nr. 55-D+E >Neue Zeit< geschildert ist. Im Kap. 21-G >Homo Coelestis< ist des weiteren erwähnt, dass ich mit mehreren Männern im All innerhalb eines Raumschiffes war. Es gab auch noch andere dieser Erlebnisse, wo ich während des Schlafes durch den Weltraum mit einem Raumschiff geflogen bin, wobei ich diese Erlebnisse nur beiläufig erwähnt habe.

[41] plemplem: verrückt, beschränkt (HERMANN/Rechtschreibung/S.739)

[42] Eskapismus: a) Zerstreuungs- und Vergnügungssucht, besonders infolge einer bewussten Abkehr von eingefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensmustern; b) Flucht vor der Wirklichkeit und den realen Anforderungen des Lebens in eine imaginäre Scheinwirklichkeit (D/F/S.218).

[43] KLEIN/S.84