Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (280)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Sonderaufstieg (51.E) PlanGottes

…Vakuum von Shamballa

 

 

Für mich selbst gibt es so manche Fragwürdigkeiten in dem gechannelten Material über ERIC KLEIN, wie dies vermutlich Vielen so gehen wird. Mein Interesse an der Sache überwiegt jedoch. Ich gestehe, dass ich gern von meinem jetzt noch minderwertigen Stand als dreidimensionaler Mensch befreit sein möchte, von den unendlichen Qualen, die ich bisher erlitten habe und fortgesetzt weiter erlebe (Aussagen von 2008, die aber im Nov.2017 immer noch Gültigkeit haben), und von denen ich weder mich selbst befreien kann, noch anscheinend vorläufig befreit werde. Solche Motivation ist durchaus legitim, wie dies bei ERIC KLEIN betont wird. Die Aufgestiegenen Meister haben vollkommenes Verständnis für die Schwierigkeiten der auf der Erde lebenden Sternensaat[1].

 

Wie man keineswegs beim Lesen meiner Autobiographie übersehen kann, bin ich primär und grundsätzlich christlich orientiert. In meiner täglichen >Meditation< (Kap. 40) habe ich nun zu einem Kunstgriff Zuflucht genommen, um einerseits mein totales Interesse an einem solchen >Sonderaufstieg< zu bekunden, gleichzeitig mich aber abzusichern, falls die über ERIC KLEIN gechannelten Informationen vielleicht im Dienste widergöttlicher Wesen[2] stehen sollten, denn dies wäre meine entscheidende Angst.

 

Ich muss dabei an Darlegungen von STEINER denken, nach denen nämlich Luzifer[3] den Menschen innerhalb des Nachtodlichen Lebens (also in der jenseitigen geistigen Welt) dazu verführen will, dass der Mensch unvollkommen in der geistigen Welt bleibt[4]. Luzifer will den Menschen verführen, verfrüht ein Engel zu werden mit all seinen Unvollkommenheiten. (Jedoch sind damit bestimmt nicht jung sterbende Kinder gemeint, die vermutlich Sonderbedingungen haben.) Dass ein erwachsener Mensch nicht verfrüht ein Engel wird, dafür sorgen im allgemeinen die göttlichen Mächte durch spezifische Aspekte und verhindern dieses, indem der Mensch zu einer erneuten Inkarnation auf die Erde geschickt wird, um sich hier bis hin zum Menschheitsideal (welches die Imago Coelestis von >Jesus, dem Christus Gottes< - Kap. 44 - ist; siehe Kapitel Nr. 21-B >Homo Coelestis<) zu vervollkommnen[5].

 

Den Göttern schwebte nämlich bei ihrer Schöpfung des Menschen durchaus nicht der heutige physische Mensch vor, sondern ein Mensch mit höchster seelisch-geistiger Vollkommenheit[6], wie sie heute bestenfalls als Anlage im Menschen vorhanden ist und wie sie erst von einem Meister ab dem fünften Grad der Einweihung verwirklicht wird (zu den Qualitäten eines Meisters siehe auch im Kapitel Nr. 24-H+i >Ashram<).

 

Der Eingang in die geistigen Welten wäre nämlich möglich, wenn jemand von der Bahn der Vervollkommnung zum Menschheitsideal abwiche. Dies wäre Luzifers Interesse, wird aber u.a. durch den Hüter der Schwelle[7] verhindert[8]. Denn ein wahrer vollkommener Mensch zu werden, ist durchaus eine sehr große Anstrengung. Viel leichter ist es, ein Engel oder ein entsprechendes geistiges Wesen zu werden[9]. Damit der Mensch keinen unmittelbaren Drang nach Vergeistigung entwickelt, wo er auf das irdische Leben gern verzichten wollte, findet in den Untergründen des Unterbewusstseins beim Menschen ein Kampf zwischen Luzifer und den göttlichen Wesenheiten statt. Denn der Mensch soll im irdischen Leben gehalten werden, wo er die Entfaltung aller Anlagen bis hin zur Vollkommenheit anstreben soll[10].

 

Nun haben die Darlegungen über das Bedürfnis des Menschen, verfrüht und unvollkommen ein Engel in der geistigen Welt werden zu wollen, große Parallelen mit dem hier geschilderten >Sonderaufstieg< unter dem Ashtar-Kommando; denn zumindest die Motivation der Befreiung von dem dreidimensionalen Erdenleben ist vorhanden. Das, was mich hoffen lässt, dass bei beiden Sachverhalten es sich doch um etwas Unterschiedliches handelt, ist die Wiederkehr als Aufgestiegener Meister auf die Erde, um der übrigen Menschheit zu helfen.

 

Entscheidend wäre damit, dass man durch den >Sonderaufstieg< nicht Luzifer dient. Um mich nun außerdem abzusichern, trage ich in der >Meditation< (Kap. 40) den rein sachlichen Inhalt über diesen >Sonderaufstieg< vor – so, wie ich darüber gelesen habe, bekunde mein Interesse daran jedoch nur unter der Bedingung, dass diese Sondermission im Sinne von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) ist, welchen ich unter keinem anderen Namen anspreche, obwohl er viele andere Namen haben soll, oder andere Individualitäten sich mit dem Namen als >Jesus, der Christus Gottes< deklarieren (z.B. Lord Maitreya).

 

Ich spreche >Jesus, den Christus Gottes< zusätzlich an als den Mitregenten der Himmel[11], als die Teilkraft aus der göttlichen Urkraft[12] (wie dies von der >Prophetin Gabriele< - Kap. 47 - gesagt wird, welche für mich 100%-ig im Dienste des Christus steht), also als Teilkraft von Gott-Vater[13] als dem Höchsten Wesen des gesamten Weltalls, wobei es Darlegungen von ANITA WOLF gibt, nach denen soll der Christus die höchste UR-Gottheit Selbst sein, also identisch mit Gott-Vater in Seiner Offenbarungsform sein[14].

Und ich spreche dann innerlich: „Sollte dieser >Sonderaufstieg< nicht in Deinem Sinne sein, so widerrufe ich meine Bereitschaftserklärung“. Damit fühle ich mich geistig abgesichert. Dabei wird der Vertrag zu diesem >Sonderaufstieg< im Herzen unterzeichnet[15].

 

Für konservativ orientierte Christen, für welche dies alles nicht mit der Bibel oder mit Aussagen in verschiedenen Neuoffenbarungswerken kompatibel[16] ist, möchte ich noch darlegen, dass es von der UR-Gottheit her sowohl unwandelbare Bedingungen für das gesamte Weltall gibt wie auch wandelbare Bedingungen, wie dies bei ANITA WOLF authentisch angesprochen ist[17].

 

Im folgenden einige Aussagen darüber:

Wandelbare Gesetze gibt es zum höchsten Segen der Gotteskinder als Vollendungssymbol der Wiedergutmachung[18]. In die wandelbaren Gesetze ist die freie Kindesentfaltung einbezogen. Dabei ist selbst innerhalb des Ordnungssystems eine große Wandlungsfähigkeit einkalkuliert, die allerdings keiner Willkür unterworfen ist. Jedes UR-Atom ist in seiner Unberührbarkeit gerade wandlungsfähig. Alles Wandelbare ist vom Unwandelbaren gestützt, da alle Zellensysteme das göttliche Ordnungssystem in sich tragen. „Kein UR-Gesetz hat eine starre Form. Im Gegenteil sind sie in sich wechselwirkend“[19].

 

„Jedes Hauptwerk hat in seinem Aufbau das unwandelbare Gesetz, im Ziel die Bedingungen, während die Nebenwerke in der Richtung eine gesetzmäßige Wandelbarkeit tragen, der Lauf hingegen dem freien Willen unterworfen ist“[20]. Jedes Hauptwerk geht dabei von der UR-Gottheit aus, während alles Nebenwerk, das die Beweglichkeit der Richtung und des Laufes erhält, von den Gottes-Kindern frei auszuüben ist.

 

Auch wenn es zeitweise sich so darstellt, dass starke Gegensätze existieren, so verheißt die UR-Gottheit: „Dennoch werden die unwandelbaren Gesetze als Grundstock Meiner gerecht gestellten Mir vorbehaltenen Bedingungen mit dem freien Willensgesetz, das als Grundstock die Wandelbarkeit besitzt, zu höchster Harmonie gelangen. Ja - ernstlich: Die fundamentalen Grundpfeiler der Vollendung des Tat-UR-Jahres sind unwandelbares und wandelbares Prinzip, Bedingung und Freiheit!“[21]

 

Und es wird den Gottes-Kindern von der UR-Gottheit in Aussicht gestellt, was letztlich auf den hier thematisierten >Sonderaufstieg< hinweist: „Wer aber mit Meinem Geist und einzig um des Werkes willen aus der Tiefe zur Höhe, aus weitester Ferne in Meine innerste Herzensnähe strebt, der hat vollwahr in sich diese UR-Dimensionen vereinigt und gibt`s hernach für ihn keine Trennung oder Gegensätzlichkeit“[22].

 

Gerechtigkeit ist übrigens das oberste unwandelbare Gesetz[23]. Dies bedeutet, dass jemand, der durch Inanspruchnahme des freien Willens eine ordnungswidrige Tat vollzogen hat, eine restlose Wiedergutmachung wird leisten müssen[24]. Und auch die Heiligkeits-Bedingung steht über dem freien Willensgesetz[25]. Die Heiligkeit bezieht sich prinzipiell auf die Unerreichbarkeit und Unantastbarkeit der UR-Gottheit, wie sie im Kapitel 49-C >Grausamkeiten< an einer Stelle beschrieben ist.

Und bei ANSELMI ist ausdrücklich dargelegt, dass zwar ein göttlicher Rahmenplan zu Beginn eines kosmischen Tages[26] festgelegt wird, der aber laufend den Entwicklungsgegebenheiten angepasst wird[27].

 

Auch bei HURTAK wird von einem göttlichen Erneuerungsplan gesprochen. Danach hat zunächst der himmlische Vater den Engelhierarchien[28] erlaubt, die begrenzten, gefallenen Schöpfungen zu überwältigen. Die gefallenen Meister werden jetzt gestürzt (Aussage vom 03.01.1973)[29]. Dies führt zu einem neuen Fließen des Lichtstroms. Jedoch ist es zusätzlich notwendig, dass auch die Höhere Evolution an der Menschheit arbeitet, sonst wären die widergöttlichen Mächte noch zu lange wirksam.

 

Der >Sonderaufstieg< würde ganz sicher nur möglich sein wegen der wandelbaren Bedingungen. Ich selbst habe mir geschworen, nie etwas völlig auszuschließen, denn es wäre undenkbar, dass alles 100%-ig von vornherein vollkommen von der UR-Gottheit festgelegt wäre, weil dies bei Respektierung des freien Willens für alle Wesen durch die UR-Gottheit nicht durchführbar wäre.

 

Es gibt Aussagen, wonach für die UR-Gottheit der freie Wille der Menschen höher steht als die Liebe Gottes. Oder man kann sagen: Die Liebe Gottes stellt den freien Willen der Menschen so hoch, dass sie aus Liebe jegliche Abirrung erträgt (siehe Kap. 13-P >Aurisches Wesen). Allein dadurch werden wandelbare Bedingungen notwendig im Gottesplan.

 

Interessant ist für mich zudem, dass die Aussagen über die Angehörigen der Sternensaat ganz wesentlich übereinstimmen mit Darlegungen bei JAKOB LORBER[30], auch wenn dort ein strengerer Tenor herrscht (wie dies im Kapitel 14-D >Ursprungsfamilie< dargelegt ist), und wenn dort bei LORBER kein >Sonderaufstieg< vorgesehen ist. Es gibt aber wiederum weitere Darlegungen bei ANITA WOLF, wonach doch der Sternensaat ihre Verfehlungen auf der Erde (nach einer mehr oder weniger „kurzen“ Läuterungsphase) alle vergeben werden und sie definitiv die Kindschaft Gottes erworben haben werden. Denn die UR-Gottheit Selbst rechnet es diesen Kindern Gottes hoch an, dass sie schuldlos den „Beihilfsweg[31] auf der Erde gegangen sind – auch wenn sie sich dann dabei verschattet haben[32].

 

Insofern sind die Darlegungen des forcierten Aufstiegs über die Botschaften bei ERIC KLEIN durchaus kompatibel mit JAKOB LORBER und ANITA WOLF, insofern zwangsläufig eine besondere Läuterung stattfinden muss und wird auf den Lichtplattformen der fünften Dimension, woraufhin jemand dann den Stand eines Aufgestiegenen Meisters erlangt haben wird. Wer nicht wieder zur Erde zurückkehren will, kann auf seinen Heimatplaneten oder zu der Region zurück, woher er ursprünglich gekommen ist, und er wird immer ihm gemäße Aufgaben erfüllen können.

 

Schließlich habe ich mich noch erinnert, dass es Darlegungen von JAN van RIJCKENBORGH über ein „Vakuum von Shamballa[33] gibt, und als ich diese erneut las, war ich verblüfft über die ebenfalls großen Parallelen zu dem >Sonderaufstieg< nach ERIC KLEIN: Shamballa[34] ist als ätherische Stadt der Thron des Herrn der Welt, welcher nach Sanat Kumara seit ca. 1950 Lord Gautama sein soll (der ehemalige Gautama Buddha[35]). Zugehörig zu Shamballa ist die Universelle Bruderschaft als eine bestimmte Ansicht von Shamballa.

 

Innerhalb von Shamballa wiederum ist nach JAN van RIJCKENBORGH ein Gebiet geschaffen worden (außerhalb der Stoffsphäre und der Spiegelsphäre[36]), welches als sog. „Vakuum von Shamballa“ bestimmten geistigen Aspiranten helfen soll, ihre Befreiung vom Rad der Inkarnationen zu vollenden und die geistige Wiedergeburt zu erlangen. Dazu ist dieses Arbeitsfeld besonders präpariert worden mit harmonischen Umständen, die frei sind von Mühen, Hindernissen, Gefahren und Verdrießlichkeiten der Dialektik[37] (siehe die Fußnote zu „dialektische Menschen“ im Kapitel 1-A >Einleitung<).

 

Es soll hier als erstes noch erwähnt werden, dass auch über die >Prophetin Gabriele< (Kap. 47) der Christus Selbst ausgesagt hat, dass Er nicht möchte, dass die Menschen immer wieder auf der Erde inkarnieren müssen, sondern Er sich wünscht, dass sie sich jetzt hier so weit entwickeln, dass sie vom Rad der Wiedergeburten befreit werden können, wie dies z.B. über das Gehen des >Inneren Weges< gemäß der >Prophetin Gabriele< möglich sein soll.

 

Der Cherub Emanuel spricht dort die Geistesschüler an: „Gott hat euch gerufen. Nutzt die Möglichkeit, den Inneren Weg jetzt im Erdenkleid zu gehen! Christus möchte nicht, dass die Seele immer wiederkehrt, sich immer wieder neu einverleibt. … Jetzt ist die Zeit und die Möglichkeit gegeben, euch vom Rad der Wiedergeburt zu lösen – durch ein gezieltes, bewusstes Leben der Liebe. So löst euch vom Wiedergeburtsrad durch ein zielstrebiges, auf Gott ausgerichtetes und gottgewolltes Leben! Den Ruf Gottes zu vernehmen, ist Gnade. Wer den Weg nach Innen ernsthaft beschreitet, der wird erfüllt sein vom Lichte Gottes, von Seiner Gnade“[38].

 

Dies steht in einem völligen Gegensatz zu STEINER, welcher viele weitere Inkarnationen für unabdingbar hält, u.a. aus dem Grunde, wie in diesem Kapitel 51-E zuvor bereits dargelegt ist, dass der Mensch nicht verfrüht ein Engel werden soll.

 

Einzige Voraussetzung, um nach JAN van RIJCKENBORGH[39] in dieses Vakuum von Shamballa nach dem Tod des physischen Körpers hinein zugelangen, ist der Besitz einer unsterblichen Seele, welche in einem transfiguratorischen Prozess[40] gebildet wird, u.a. indem das Bild des Unsterblichen Menschen im Atemfeld des Aspiranten erschaffen wird (siehe hier im Kapitel Nr. 21-A >Homo Coelestis<).

 

Interessant in nun, dass nach Aussagen der Aufgestiegenen Meister bei ERIC KLEIN jedoch jeder Angehöriger der Sternensaat einen solchen Lichtkörper, sein eigenes Christus-Überselbst per se[41] besitzt und dieser nicht erst erschaffen werden muss.

Dies soll der entscheidende Unterschied zu allen anderen Menschen sein[42].

 

Fortsetzung folgt im Teil F des Kapitels Nr. 51 >Sonderaufstieg<.

 



[1] KLEIN/S.208, S.213, S.80

[2] widergöttliche Wesenheiten: siehe im Kapitel 6-B >Stigmata< zu den Fußnoten von „Ahriman“, „Luzifer“ und im Kap. 7-C >Tyrannei< über die „Asuras“.

[3] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[4] STEINER/GA153/S.90ff.

[5] STEINER/GA153/S.98ff.

[6] Vollkommenheit: FN im Kap. 15-J >Kosmische Phänomene<.

[7] Hüter der Schwelle: siehe FN und Text im Kapitel 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

[8] STEINER/GA153/S.90-95

[9] STEINER/GA153/S.99

[10] STEINER/GA153/S.99ff.

[11] Mitregent der Himmel: siehe Text im Kapitel Nr. 44-E >Jesus, der Christus Gottes<.

[12] Teilkraft aus der göttlichen Urkraft: siehe Text im Kapitel Nr. 44-E >Jesus, der Christus Gottes<.

[13] Gott-Vater: siehe Text im Kapitel Nr. 44-E >Jesus, der Christus Gottes<.

[14] ANITA WOLF/UR-Ewigkeit in Raum und Zeit.

[15] KLEIN/S.86

[16] kompatibel: miteinander vereinbar, zusammenpassend (D/F/S.385).

[17] WOLF/UR-Ewigkeit/S.79

[18] WOLF/UR-Ewigkeit/S.100

[19] WOLF/UR-Ewigkeit/S.393

[20] WOLF/UR-Ewigkeit/S.59

[21] WOLF/UR-Ewigkeit/S.59

[22] WOLF/UR-Ewigkeit/S.59

[23] WOLF/UR-Ewigkeit/S.61

[24] WOLF/UR-Ewigkeit/S.60f.

[25] WOLF/Gnadenbuch/S.177

[26] Ob ein kosmischer Tag einem „Tag des HERRN“ entspricht, weiß ich leider nicht. Letzterer würde jedenfalls nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.548) tausend irdische Jahre bedeuten.

[27] ANSELMI/S.20

[28] Über die „Engelhierarchie“ habe ich ein extra Essay erstellt unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[29] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.399

[30] LORBER/Die Geistige Sonne (Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits)/Bd.II. (Nähere Angaben siehe im Kapitel 14-D >Ursprungsfamilie<.)

[31] Beihilfsweg: FN zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel 7-D >Tyrannei<.

[32] WOLF/UR-Ewigkeit

[33] Vakuum von Shamballa: siehe im Text hier im Kapitel 51-E >Sonderaufstieg<.

[34] Shamballa: siehe Text hier im Kapitel 51-E >Sonderaufstieg<.

[35] Gautama Buddha: FN bei „Herr der Welt“ im Kap. 27-i >Spirituelle Gemeinschaft<.

[36] Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

[37] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.366

[38] GABRIELE (Prophetin)/Der Innere Weg/S.470f.

[39] JAN van RIJCKENBORGH/Die Gnosis in aktueller Offenbarung/S.63

[40] Transfiguration: FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<.

[41] per se: FN im Kap. 1-E >Einleitung<.

[42] KLEIN/S.195