Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (285)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Sonderaufstieg (51.J) Teleportation

 

 

Bald ein Jahr nach dem 25. November 2007 hatte ich am 16.10.2008 ein besonderes Traumerlebnis, wie ich dieses vorher noch nie hatte. Es kamen nämlich zwei Komponenten vor, die ich bisher sonst nur isoliert voneinander erlebt hatte, nämlich

a)      einmal wurde ich aus meinem Körper herausgezogen (was sonst im Kapitel Nr. 16 >Herausziehen des Ätherleibes< geschildert ist) und

b)      flog ich durch die Luft, was ich schon diverse Male erlebt habe und worüber Darlegungen im Kapitel Nr. 22 >Flugträume< erfolgt sind.

 

Am 16.10.2008 war es nun so, dass ich im Laufe des Vormittags aufgewacht war, aber noch zu müde war und auch nicht hinreichend geschlafen hatte. Jedoch dauerte es eine Weile, bis ich wieder eindöste, ich allerdings dachte, dass ich immer noch halbwach wäre[1]. Da hörte ich einen relativ durchdringenden >Signalton< (Kap. 31) in meinem linken Ohr, wie er in dieser „gebieterischen“ Weise ganz selten auftritt und dann setzte eine Art Brausen in meinem Kopf ein. In meinem halbwach erscheinenden Zustand konnte ich gerade noch den Gedanken fassen, dass ich jetzt tatsächlich im Sinne des >Sonderaufstiegs< von der Erde weggeholt und hinaufgezogen werden würde. (Zufällig hatte ich am Abend vorher auch irgendeine Vorstellung darüber gebildet gehabt, weil ich ja ernsthaft solch einen >Sonderaufstieg< ersehne.)

 

Und tatsächlich geschah es m.E. total real, dass nicht nur mein Astralleib und mein Ich aus meinem Körper gezogen wurden, wie dies ja ein vollkommen üblicher Vorgang bei Eintreten des Schlafzustandes ist, sondern dass vermutlich auch mein Ätherleib (in irgendeinem Maße) mit herausgezogen wurde. Für mich subjektiv war es so, dass ich mich regelrecht wie physisch aus meinem Bett herausgezogen fühlte, was jedoch vermutlich nicht der Fall gewesen sein wird (was aber bei einem realen >Sonderaufstieg< so sein soll). Aber mein Identitätsgefühl war mit der herausgehobenen Konfiguration[2] und nicht mit dem im Bett liegenden Körper.

 

Für einen Moment hatte ich (alles im Schlaf) die Hände wie zum Gebet aneinander gelegt und erhoben gehabt, was nicht mit Überlegung, sondern automatisch von mir geschah. Als ich jedoch regelrecht in die Luft gezogen wurde, schlug ich die Hände dann vors Gesicht – nun mit meinem Bewusstsein, denn ich wollte auf keinen Fall sehen, was jetzt genau geschah. Da ich Höhenangst habe, wollte ich auf keinen Fall die Erde von größerer Höhe unter mir erkennen können, sonst wäre ich vermutlich sofort vor Schrecken aufgewacht. (Bei den >Flugträumen< - Kap. Nr. 22 - hatte ich solche Angst allerdings prinzipiell nie, vermutlich, weil ich diese unter meiner Kontrolle hatte.)

 

Ich wurde also durch die Luft gehoben, zuerst nach oben, dann aber eher horizontal transportiert (so als ob ich fliegen würde). Alles aber geschah nicht durch mich selbst, wie dies sonst bei den >Flugträumen< der Fall war, sondern durch eine andere Macht und Kraft außerhalb von mir.

 

So flog ich also durch die Luft – und wenn dies der >Sonderaufstieg< und mein Verlassen des Erdenlebens wäre, so war ich tatsächlich bereit dazu. Dies hat mich nachträglich beruhigt, denn ich hatte immer auch Angst, wie dieses Hochziehen in ein Raumschiff wirklich sein würde und ob ich vor irgendetwas zurückschrecken würde. Dies war nun nicht der Fall gewesen.

 

Nach nicht allzu langer Zeit und einer gewissen Strecke, die m.E. jedoch vielleicht 10 bis 20 Kilometer betragen haben wird, wurde das Flugtempo verlangsamt und die Höhe wurde herniedergesenkt, bis man mich „sage und schreibe“ ganz sanft neben einem Wald auf einer Weide absetzte. Dies kann durchaus den realen örtlichen Verhältnissen entsprochen haben; denn ich wohnte zu der Zeit am Rande von Berlin.

 

Auf dieser Weide öffnete ich dann (im Traum) die Augen. Nun sah ich, dass nicht weit entfernt Land-, Bau- oder Waldarbeiter mit Lastwagen usw. waren. Ich zog in Betracht, diese um Hilfe zu bitten. Da jedoch stand plötzlich eine Eisenbahn nur vielleicht zwanzig Meter von mir entfernt, die vorher m. E. entweder nicht da war oder ich in die vollkommen entgegengesetzte Richtung gesehen haben muss. Der Zug war mehr eine „Bimmelbahn“, die relativ langsam fährt; denn sie war gar nicht vollständig verglast, sondern hatte offene Plattformen. Jedoch bin ich real auch schon mit solch einem etwas rückständigen (aber auch romantischen) Vehikel im Umland von Berlin gefahren.

 

Im Traum (bzw. dem realen geistigen Erlebnis) war es nun so, dass diese Eisenbahn sich langsam in Bewegung zu setzen begann. Schnell rannte ich zu ihr hin und sprang auf den Zug auf. Es waren auch diverse andere Fahrgäste in den Abteilen. Ich setzte mich einfach in eine Bank. Kurz darauf kam ein recht unsympathisch wirkender Fahrkarten-Kontrolleur, der sogleich an meiner äußeren Erscheinung erkannte, dass ich keine Fahrkarte hatte. Denn es war so, dass ich im Prinzip wirklich in einer Nachtbekleidung war (so als wenn man mich eben real aus meinem Bett gerissen hätte).

 

Jedoch hatte ich meinen realen gefütterten Wintermantel darüber, mit dem ich übrigens schon ganz einzelne Male tatsächlich auch geschlafen habe, weil es so bitterlich kalt in meiner Wohnung war, und ich wegen einer zu leichten Bettdecke gefroren habe. Dies tritt in der Übergangszeit auf, wenn noch keine Heizung angeschaltet wird und in der Nacht um 04:00 Uhr draußen die Temperatur auf dem Tiefstpunkt ist. Ansonsten heize ich immer ausreichend – ohne Rücksicht auf eventuelle Kosten.

 

Jedenfalls lugte[3] die Nachtbekleidung unter meinem Mantel hervor. Meine Haare werden auch nicht gerade salonfähig gewesen sein, und ich hatte ebenfalls meine realen Hausschuhe an. Ich sah also tendenziell verwahrlost aus. Noch bevor es jedoch mit dem Kontrolleur Schwierigkeiten geben konnte, trat allerdings ein Mann an den Beamten heran und bot sofort an, die Fahrkarte für mich zu bezahlen bzw. er tat dies einfach. Er sagte noch, er sei selbst auch einmal mit 20 Jahren „schwarz“ gefahren … (und hätte Verständnis dafür o.ä.).

 

Der hilfreiche Mann drehte sich dann um und wollte weggehen. Ich hielt ihn jedoch schnell an seinem Ärmel fest und sagte, er solle mich nach Hause begleiten. Da könnte ich ihm sein Geld zurückgeben. Er jedoch sagte: das brauche er nicht. Ich wüsste noch real, wie dieser Mann aussah, aber eine Beschreibung wäre hier irgendwie irrelevant.

Im nächsten Moment daraufhin war es so, dass ich wieder in meinem Bett aufwachte.

 

Nun ließ mich dieses Geschehen natürlich nicht mehr in Ruhe und ich sann darüber nach, was es wohl zu bedeuten hätte. Der von mir gewünschte >Sonderaufstieg< war es ja nun definitiv nicht gewesen und an diesem >Sonderaufstieg< gemessen, konnte ich mich zunächst auch nicht des Gedankens erwehren, dass irgendeine (widergöttliche) Instanz mich an der Nase herumgeführt hatte.

 

Und es tauchten Fragen auf, warum ich eventuell dieses Erlebnis hatte. Dabei fiel mir ein, dass ich am Abend vorher wieder einmal extrem verzweifelt war wegen der >Tyrannei< meiner „bösen“ Nachbarin Frau Brandel (was geschildert ist bei 36-C >Gewaltlosigkeit<). Und ich hatte die >Meditation< (Kap. 40) an dem Abend dann zu großen Teilen dazu verwenden müssen, um Hilfe bei den verschiedensten göttlichen Instanzen zu bitten und meine Hauptbitte zu intensivieren: die Befreiung in die fünfte Dimension.

 

Gleichzeitig waren in mir dann anschließend zweifelnde Gedanken aufgetreten, wo ich Befürchtungen hatte, dass selbst in der fünften Dimension Vieles nicht besser sein könnte als hier auf der Erde, was allerdings dumm und naiv von mir war, wie mir dann zwei Wochen später bewusst wurde. Es beruhte auf einer völlig falschen Extrapolation[4] von Faktoren der vierten Dimension. Meine Bewusstwerdung ist geschildert im Kapitel Nr. 53-E >Hoffnung< zum Datum des 31.10.2008.

 

Dass nämlich diese Zweifel bei mir aufgekommen waren, lag daran, dass ich Darlegungen der >Prophetin Gabriele< (Kap. 47) gelesen hatte, wonach in den Reinigungsebenen (also der Astralebene des Jenseits, des Nachtodlichen Lebens), die identisch sind mit der vierten Dimension, noch lange Zeit sehr schlimme Zustände herrschen sollen. Dies auch dann noch, wenn auf der Erde (in kommenden Zeiträumen) schon lange das Friedensreich Christi[5] herrschen wird[6].

 

Dies ist etwas, was ich auch in verschiedenen Träumen erlebt habe, wo ich m.E. in anderen Planetarischen Zuständen[7] war und diese schlimmen Sachen miterleben musste[8], tatsächlich so, wie ich dies selbst hier auf dieser schrecklichen Erde gar nicht kenne (siehe z.B. die Träume im Kapitel Nr. 49 >Grausamkeiten<). Und dies ist auch der Grund, weshalb ich auf keinen Fall in die vierte Dimension will, sondern um Befreiung in die fünfte Dimension bitte, weil mir dies alles ein Graus ist, was ich in den Reinigungsebenen erlebt habe.

 

Je mehr ich nun über meinen von fremder Macht vollzogenen Flug durch die Luft vom 16.10.2008 nachsann, desto mehr schien mir, dass es nicht von widergöttlicher Seite gewesen sein konnte, u.z. insbesondere weil man mich so sanft abgesetzt hatte. Eine solche Rücksichtnahme kann ich mir von der widergöttlichen Seite aus nicht vorstellen. Auch dass man mir nur meinen minderwertigen Stand im Vergleich zu einem wahren Aufstieg klar machen wollte, glaube ich nicht; denn von diesem meinem minderwertigen Stand gehe ich sowieso aus. Allerdings kann man ausgetestet haben, welche Körpervehikel bei mir hinreichend entwickelt sind, um auf diesen die weiteren Reifeprozesse aufzubauen.

 

Denn zur vollständigen Befreiung und Anhebung in die fünfte Dimension (oder wahrscheinlich auch für die Anhebung in ein Lichtschiff im Sinne des >Sonderaufstiegs<) ist die Entwicklung des 7., 8. und 9. Chakrenfeldes notwendig (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis< und im Kap. Nr. 39 >Auftreten von Blitzen<). Dieser Entwicklungsprozess ist bei mir vermutlich bisher noch nicht hinreichend (wenn auch im Ansatz schon) vollzogen.

Dies verfasste ich hier im Jahre 2008. Mittlerweile hatte ich jedoch am 14.01.2013 ein weiterreichendes Erlebnis, das ich am Ende dieses Kapitels hier in Teil J näher benennen werde.

 

Vielleicht drei oder vier Tage später nach dem 16.10.2008 stieß ich dann bei HURTAK durch ein Nachlesen im Glossarium auf die Darlegungen über den Epi-kinetischen Körper[9]. Dieser ist „das biologische Plasma, das vom Energie-Vibrationskörper zur Projektion und Teleportation[10] innerhalb einer einzelnen Dimension benutzt wird“. Er ist das Bewusstseinsvibrations-Vehikel, das die gemeingültigen kinetischen Paradigmen von Geschwindigkeit und Masse durchdringen kann. „Große vibratorische Schutzenergien, Inspiration und der Ausgleich der schöpferischen Bewusstseinsebenen mit den unbewussten und unterbewussten Ebenen können über dieses Schwingungssynthese-Vehikel stattfinden, z.B. in einer 4-7-8 Chakra-Anordnung[11].

 

Entscheidend ist die Erwähnung der Teleportation innerhalb einer einzelnen Dimension, die mittels dieses Epi-kinetischen Körpers vollzogen wird, was bei mir mit großer Wahrscheinlichkeit am 16.10.2008 der Fall war. Dann kommt hinzu, dass bei HURTAK von einer 4-7-8 Chakra-Anordnung gesprochen ist, was zu bedeuten scheint, dass bei mir auch bereits Ansätze des achten Chakras entwickelt sein könnten, wofür es auch andere Anzeichen gibt, die im Kapitel Nr. 21-G >Homo Coelestis< geschildert sind.

Was vermutlich noch zur Befreiung fehlt, ist das neunte Chakren-Feld, obwohl auch dieses eventuell schon entwickelt ist, was im Kapitel Nr. 21-i >Homo Coelestis< zum 16.06.2008 dargelegt ist.

 

In der Fußnote zum Epi-kinetischen Körper wurde auch bereits der Eka-Körper[12] als weiteres geistiges Vehikel erwähnt. Interessant ist, dass auch der Eka-Körper für Reisen, allerdings speziell für Zeit-Reisen, gebraucht wird. Dabei wird eine direkte Beziehung zum physischen Gefährt beibehalten, welches an irgendeinem Punkt in der biologischen Zeit zurückgelassen wird. Und hier spielt bereits eine 7-8-9 Chakra-Konfiguration eine Rolle, die dem Bewusstseins-Vehikel möglich macht, gleichzeitig „innerhalb und außerhalb der Zeit“ zu arbeiten[13]. Dies würde für den betreffenden Menschen eben auch bereits die Befreiung (in die fünfte Dimension) bedeuten.

 

Über die anderen drei Körper (den Elektromagnetischen, den Gematria-Körper und den Zohar-Körper) finden sich Darlegungen im Kapitel Nr. 21-J >Homo Coelestis< und über den Zohar-Körper findet sich hier im Kapitel 51-H >Sonderaufstieg< außerdem eine Fußnote.

 

Erst im Dezember 2014 gelangte ich noch an ergänzende Informationen über die Fünf Körper[14], die jetzt (im Aug.2016) hier im Kapitel Nr. 51-J nachgetragen werden sollen. Diese Infos stammen aus dem Buch von HURTAK & HURTAK >Überselbst Erweckung< (von 2012), wobei ich nicht ausschließen kann, dass ich irgendeinen Aspekt schon einmal angesprochen habe.

Diese Fünf Körper sind durch übersinnliche Wahrnehmung sichtbar. Auch wenn nicht alle diese Körper derzeit bei allen Menschen aktiviert sind, so stellen sie doch ein weiterreichendes Potential des Menschen dar, welches ihm spirituelle Verwandlung und Befreiung ermöglicht.

 

Dies ist übrigens etwas, was ich ausdrücklich in einer Affirmation täglich anspreche, dass ich die Fünf göttlichen Herren des Lichts (AMEN-PTAH, PHOWA, KWAN YIN, GABRIEL und BUDDHA; siehe Kap. Nr. 40-B >Meditation) darum bitte, dass sie bei mir die 7-8-9-Chakren-Konfiguration zur Entwicklung bringen mögen, weil diese nämlich als ein Vehikel dient, um aus der dritten Dimension (durch die vierte Dimension hindurch) in das göttliche Lichtreich hinübergeführt werden zu können, wenn die letzte Stunde meines jetzigen irdischen Lebens gekommen sein wird.

 

„Von diesen Fünf Körpern befinden sich der elektromagnetische Körper und der epi-kinetische Körper in uns. An der Entwicklung unseres Eka-Körpers der vielen Plus-Minus-Relativitäten müssen wird bewusst arbeiten. Er (der Eka-Körper) ist jenes Vehikel, das im ´Jetzt` und gleichzeitig in der ´Vergangenheit` oder ´Zukunft` sein kann, oder jetzt ´hier` ist und dennoch auf einer anderen planetaren Welt weilt oder in einer anderen dimensionalen Realität operiert“[15].

 

Alle Menschen sollen so grundsätzlich die Fähigkeit besitzen, sich an zahlreichen Orten gleichzeitig aufzuhalten (was sich m.E. allein jede Nacht in den Träumen widerspiegelt). Diese Orte werden von der Wissenschaft als „Paralleluniversen“ bezeichnet (wobei dies während der Träume schon einmal mindestens die Astralwelt als andere kosmische Ebene bedeuten würde). HURTAKs betonen jedoch, dass diese Reiche nicht im kosmologischen Sinne „woanders“ sein müssen, sondern mit der bewussten Lebenserfahrung des Menschen koinzidieren[16] können.

 

Die Aktivierung des Gematria-Körpers bringt den Menschen des weiteren in die Ausrichtung mit seinem höheren Überselbstkörper; denn der Materiekörper und das Überselbst teilen miteinander die gleichen Codes. Dabei wird durch die Gematria die innere Lichtsynthese so gesteuert, dass beide Körper in Übereinstimmung gelangen können. Und: Diese Lichtsynthese ist synchronisiert[17] mit der Lebenskraft der Shekinah, welche prinzipiell als der Heilige Geist (gleich = der Gott-Gegenwart) alle inneren Lichtverhältnisse steuert.

 

Der Zohar-Körper schließlich stellt nun den höchsten Körper göttlich-menschlicher Partnerschaft dar. Er „aktiviert und fokussiert die vielen unterschiedlichen Sprachen und Vehikel des Göttlichen Ausdrucks in einen Körper, der in supra-luminalem Licht vereinheitlicht ist und nicht mehr in die niederen Energien des Universums verblassen oder verschwinden kann“[18]. Und insofern stellt der Zohar-Körper die Widerspiegelung des Christus-Überselbstkörpers dar, wobei nur im eigentlichen Moment der Transformation dieser erlangt wird[19].

 

Nicht lange Zeit nach dem 16.10.2008 hatte ich dann am 04.11.2008 eine Traumsequenz, wo ich belehrt wurde, wie man sich bei einem >Sonderaufstieg< verhalten sollte; denn es gab da eine Differenzierung, wie ich sie tatsächlich auch täglich in meiner >Meditation< thematisiere. Denn ich gestehe, dass ich etwas zwiegespalten bin bezüglich meines Wunsches nach

a)      vollständiger Befreiung in die fünfte Dimension und dem ausschließlichen Leben im Lichtreich und

b)      zwar Befreiung, aber nochmalige Dienstbarkeit auf der Erde im Sinne des >Sonderaufstiegs<. Tatsächlich bitte ich >Jesus, den Christus Gottes< darum, dass Er die göttliche Vorhersehung diesbezüglich anwenden möge, um zu beurteilen, ob ich auch auf keinen Fall noch jemals abfallen würde, was ich partout[20] nicht möchte.

 

Nun war diese Differenzierung tatsächlich das Thema der Belehrung, die mir erst noch in letzter Sekunde zu Bewusstsein kam. Fast hätte ich sie versäumt bzw. habe in den belehrenden Sekunden überhaupt nicht die Tragweite erkannt. Wollte man nun „nur“ bis zu einem Raumschiff hochgehoben werden, sollte man mit einer bestimmten Bewegung über seine linke Hand streichen. Wollte man jedoch weiter geleitet werden zur völligen Befreiung in die fünfte Dimension, dann sollte man diese Bewegung an der rechten Hand vollziehen.

 

Haargenau an die Details konnte ich mich aber schon in der Sekunde nicht mehr erinnern, weil ich nicht richtig aufgepasst hatte. Dies kommt mir einerseits als Katastrophe vor, andererseits hoffe ich, dass eben mein höheres Bewusstsein dies doch weiß und in dem entscheidenden Moment es dann aktualisiert wird.

 

Am Abend des 01. Dezember 2008 war in mir der Wunsch, wieder einmal ein besonderes geistiges Erlebnis gewährt zu bekommen und ich dachte an so etwas wie die Teleportation vom 16.10.2008. Und da war es doch tatsächlich in der darauffolgenden Nacht bzw. im Laufe des Vormittags am 02.12.2008, wo ich noch schlief, so, dass etwas vollkommen Entsprechendes geschah: Wieder setzte ein Brausen ein und ich wurde hochgehoben.

 

Ich schlug zwar wieder die Hände über mein Gesicht, konnte jedoch trotzdem wahrnehmen, wie mein Flug heute nun direkt über Berlin stattfand, u.z. in einem Bogen zuerst in nördliche Himmelrichtung und dann nach Westen ausgerichtet und dann wieder zum Süden hin und da traute ich mich auch, meine Hände vom Gesicht zu nehmen und konnte (m.E.) die Kaufhäuser der Schloßstraße in Berlin-Steglitz sehen, wo ich mindestens einmal im Monat Einkäufe tätige und dort auch eine Arztpraxis ist, bei der ich mir immer meine Hormone abholen muss. Allerdings war das Geschäftsgebiet noch größer angelegt als in der Realität.

 

Es keimte dann noch während des Fluges in mir der Wunsch auf, diesmal zurück bis zu meiner Wohnung nach Berlin-Lichtenrade (und geradewegs wieder in mein Bett) geflogen zu werden. Jedoch diesen Wunsch erfüllte man mir (auf diese Weise) nicht. Stattdessen setzte man mich wieder sanft ab, u.z. direkt auf einem Bahnsteig, wo gleich nebenan Schienen waren. Es waren auch diverse andere Menschen anwesend, auch ein Bahnwärterhäuschen. Mit großer Wahrscheinlichkeit muss es sich um den S-Bahnhof Feuerbachstraße (oder S-Bahnhof Steglitz) gehandelt haben, die ich allerdings beide nicht direkt kenne, sondern nur vom Stadtplan her.

 

Ich sah dann an meinem Körper herunter und stellte fest, dass ich Straßenkleidung trug: eine weiße Bluse und einen schmalen Rock, der nur bis zu den Knien geht, wie ich dies vor 15 Jahren noch getragen habe. Seitdem trage ich jedoch nur noch lange Hosen (Jeans usw.). Über die Schuhe hatte ich diesmal keine Wahrnehmung. Jedoch hatte ich schräg um meinen halben Ober- und Unterkörper meine reale Bettdecke geschlungen, mit genau dem Bettbezug, der zur Zeit aufgezogen ist. Wie das immer alles (also diese Kombination von Fiktion[21] und Realität) zustande kommt, ist mir ein Rätsel. – Jedenfalls wurde mir in dem Moment bewusst, wie unmöglich dies für die anderen Menschen aussehen musste – und da wachte ich dann in meinem Bett auf.

 

Am 09. Februar 2009 hatte ich dann noch einen (vorerst letzten) Traum, der auch an eine Art von >Sonderaufstieg< erinnerte. Gemeinsam mit einer zweiten Frau sollte ich anhand eines Seiles mit einem Doppelgriff hinaufgezogen werden in einen Hubschrauber. Eine dritte Frau assistierte uns auf irgendeine Weise. Dabei fanden wohl drei verschiedene Anläufe zu dem Hochziehen statt, aber immer scheiterte es irgendwie. Über den Hubschrauber selbst hatte ich gar keine Wahrnehmung.

 

Es ist hier in Teil J dieses Kapitels Nr. 51 >Sonderaufstieg< zum Datum des 16.10.2008 meine damalige Hypothese geäußert worden, dass man vielleicht durch die Teleportation getestet haben könnte, welche Körpervehikel bei mir entwickelt sind, um eines Tages eine Befreiung und Anhebung in die Fünfte Dimension (oder auf ein Lichtschiff) vollziehen zu können.

 

Meine damalige Hypothese, dass es sich bei den zweimaligen Teleportations-Erlebnissen um Testflüge gehandelt haben könnte, wurde für mich völlig überraschend dann am 13.07.2015 verifiziert durch Aussagen des Außerirdischen namens „Mairadi“, der durch die >Prophetin Gabriele< (siehe Kap. 47-C) offenbart hat: „Es werden auf eurem Planeten von Sternenbrüdern Menschen kleine Wegstrecken mitgenommen. Sie untersuchen an ihnen, wie weit die telepathischen Kräfte reichen. Das heißt, sie experimentieren, indem sie ihre telepathischen Kräfte an einem verschatteten Menschen messen. Sie prüfen, bis zu welchem Belastungsgrad die Seele (des betreffenden Menschen) noch auf Telepathie anspricht“[22].

 

Aber bereits am 14.01.2013 war für mich meine Vermutung eigentlich schon „lebendig bestätigt“ worden dadurch, dass damals das für mich (bis einschließlich des Aug.2016, wo ich diese Ergänzung hier wiederholt Korrektur gelesen habe) größte physikalische spirituelle Erlebnis stattgefunden hatte, nämlich dass ich tatsächlich in das Raumschiff des göttlichen Lichtherren (= B`nai Or) AMEN-PTAH mithilfe einer goldenen Pyramide über meinem Kopf transportiert worden bin, wobei diese „Transvirulenz“ im Detail in meinem Kapitel Nr. 55-D >Neue Zeit< geschildert ist.

 

Zunächst jedoch hatte ich 2008/2009 in dem nun folgenden Kapitel Nr. 52 mit dem Titel >Bitterer Wein< die enttäuschende Relativierung des >Sonderaufstiegs< thematisiert.

 

Ende des Kapitels Nr. 51 >Sonderaufstieg<.

 



[1] geistiges Aufwachen im Schlaf: Man kann übrigens auf zweierlei Art mit dem Bewusstsein für die geistige Welt im Schlafe aufwachen:

a)       Man wacht mitten im Schlaf auf und weiß: Jetzt schläfst du nicht, sondern bist in der geistigen Welt drinnen. Oder:

b)       Man wacht mitten im Wachzustand auf (im dem man sonst offensichtlich bezüglich der geistigen Welt schläft).

Das Träumen entspricht übrigens dem, was der Mensch im Wachzustand dann hat, wenn er sich recht anstrengt, um sich zu erinnern (STEINER/GA254/S.154f.). Zu der Bedeutung von Träumen: siehe Text im Kap. 1-D >Einleitung<.

[2] konfigurieren: FN im Kap. 44-C oder 44-D >Jesus, der Christus Gottes<.

[3] lugen: FN bei 44-B >Jesus, der Christus Gottes<.

[4] Extrapolation: näherungsweise Bestimmung von Funktionswerten außerhalb eines Intervalls aufgrund der Kenntnis von Funktionswerten innerhalb dieses Intervalls (D/F/S.230).

[5] Friedensreich (Jesu) Christi: FN bei 47-B >Prophetin Gabriele< und Text bei 15-G >Kosmische Phänomene< im Zusammenhang mit dem Jupiter-Bewusstsein.

[6] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.261

[7] Planetarische Zustände der Erde: FN zu „Inspiration“ bei 45-F >Seelenwachstum< und Text bei 2-C >Erleuchtung<.

[8] Die meisten dieser schlimmen Traumerlebnisse habe ich in der Autobiographie gar nicht geschildert (Anm.d.Verf.).

[9] Epi-kinetischer Körper: Dieser ist einer der fünf potentiellen geistigen Energievehikel, die mit dem physischen Körper des Menschen zur Befreiung und spirituellen Verwandlung zusammenhängen. Die anderen vier sind: a) der Elektromagnetische Körper, b) der Eka-Körper, c) der Gematria-Körper, d) der Zohar-Körper (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.576 bei „Fünf Körper). Hinweise über alle Fünf Körper finden sich noch seit Aug.2016 im weiteren Text dieses Kap. 51-J.

[10] Teleportation: Diesen Begriff gibt es in meinem Fremdwörterbuch nicht. Das Bestimmungswort „Tele…“ bedeutet jedoch „fern, weit, fernseh…“ (D/F/S.718). „Portation“ gibt es wiederum auch nicht, aber den Begriff „Deportation“, welcher eine Zwangsverschickung, Verschleppung, politischer Gegner oder ganzen Bevölkerungsgruppen bezeichnet (D/F/S.166). Diese „schlimme“ Bedeutung ist nun in meinem Fall wohl doch nicht gemeint gewesen, sondern das Wort „porter“ bedeutet in der französischen Sprache einfach „tragen“. Und so kann man sagen: Teleportation bedeutet, in die Ferne getragen zu werden oder kurz: Ferntransport. - Bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.611) gibt es dann noch die Aussage, dass unmittelbare Teleportation von Subjekt-Material (worunter vermutlich Menschen bzw. die Lichtarbeiter zu verstehen sind; Anm.d.Verf.) zu und von den Hochfrequenzfahrzeugen der Bruderschaft (den Lichtschiffen; Anm.d.Verf.) „Transvirulenz“ heißt.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.575

[12] Eka-Körper: Er ist eine Vehikel-Synthese in der Klärung der Bewusstseins-Zeit, die dem Menschen ermöglicht, gleichzeitig innerhalb und außerhalb der Zeit zu arbeiten (siehe im Kapitel 21-i >Homo Coelestis<). Im menschlichen Körper besteht ein Substrat (eine Unterschicht) von Gleichstrompotentialen, das den Aktionspotentialen der biologischen Realität vorangeht. Dies ist ein höherer Bewusstseinskörper, der die inneren Realitäten eines jeden Bewusstseinsvehikels durch eine netzgeschaltete Uhren-Vielfalt koordinieren und kontrollieren kann (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.573-Glossar). Siehe auch den Text hier im Kapitel 51-J >Sonderaufstieg<.

[13] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.573 (bei Eka-Körper)

[14] Über >Die Fünf Körper< haben J.J.HURTAK und seine Ehefrau DESIREE HURTAK regelrecht ein ganzes Buch mit diesem Titel bereits 1994-1996 (Basel, Akademie für die Wissenschaft der Zukunft) verfasst, welches ich allerdings nicht gelesen habe (Anm.d.Verf.).

[15] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.57

[16] koinzidieren: zusammenfallen, einander decken (D/F/S.378)

[17] synchronisieren: verschiedene Vorgänge zum Gleichlauf bringen (D/F/S.707)

[18] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.58

[19] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.58

[20] partout: durchaus, unbedingt, um jeden Preis (D/F/S.538).

[21] Fiktion: FN bei Kap. 21-H >Homo Coelestis<.

[22] Botschaft von Mairadi (gegeben durch die >Prophetin Gabriele<; siehe Kap. 47-C), referiert auf der Webseite www.michelrieth.de/mairadi/htm . Die dortige Zitaten-Collage entstammt einer Broschüre des „Heimholungswerkes Jesu Christi“.