Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (290)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Hoffnung (53.C) Tranquilitas

…Zeit und Kraft verschwenden

Als weitere übernatürliche Kräfte werden genannt: „die Fähigkeit, in die Erde einzutauchen, als wäre es Wasser. Die Fähigkeit, in einen Stein einzudringen, gehört ebenso dazu wie die Kontrolle über Feuer und Wasser oder die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Das Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, das Wissen über die Klänge aller Lebewesen und das Wissen um deren Gedanken oder auch das Wissen um die Zeit des eigenen Todes“[1].

Als ich Vorstehendes wohl 2008 zitierte, schrieb ich dann: „Die meisten dieser Kräfte würden mich persönlich allerdings nicht interessieren, sofern ich damit nicht irgendeine Dienst-Funktion erfüllen könnte“. Jedoch las ich später bei HURTAK, dass alle spirituellen Gaben absolut notwendig sein sollen für ein Weiterschreiten in neue planetare Welten[2].

 

Bei HURTAK werden dann eben auch andere (weitere) Gaben des Heiligen Geistes aufgeführt, wie die Gaben der Schöpfung, der Entdeckungen, der wissenschaftlichen Prophetie, des Heilens, des In-Zungen-Redens, der Übertragung des Wortes Gottes in die Neuheit einer jeden neuen Generation[3]. Und an einer anderen Stelle werden noch weitere Gaben des Heiligen Geistes genannt, welche eine weitreichende Macht offenbaren, Wunder zu tun bis hin zum Auferwecken von Toten[4].

 

Es ist auch zusätzlich so, dass ich die Höchste Gottheit im Namen von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) ausdrücklich um die Gnade der Verwandlung und Befreiung bitte. In den wenigen Wochen seit Mitte Juni (Aussage vom 18.Jul.2008) habe ich bereits weitere Anzeichen für >Seelenwachstum< (Kap. 45) und Transfiguration[5] wahrgenommen sowie die Herabkunft des Lichtkörpers (siehe Kapitel 21-D >Homo Coelestis<) und verschiedene Phänomene in Träumen und real erlebt.

 

Unter anderem erschien mir am 26. Juni 2008 ein leuchtender 12-zackiger Stern (vor meinem inneren Auge im vollen Wachbewusstsein), auch wenn dieser nur relativ klein war (vielleicht äußerlich nur zwei Zentimeter Durchmesser). Trotzdem waren die 12 Zacken vollkommen erkennbar.

 

Wenige Tage vorher hatte ich mir wiederholt eine bestimmte Abbildung[6] in dem Buch von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch< angesehen gehabt, auf welcher die erhabene Familie von JHWH[7] (also kurz gesagt von Gott) dargestellt ist, die aus zwölf Personen besteht, wovon eine Person mir >Jesus, der Christus Gottes< zu sein scheint. Und im Glossarium findet sich unter dem Stichwort „Rat der Zwölf“ die Beschreibung, dass es sich dabei um Himmelssöhne handeln soll, die mit JHWH bei der Beaufsichtigung über die Erschaffung und Erneuerung der niederen Welten arbeiten[8].

 

Und an anderer Textstelle fand ich eine weitere Erwähnung des Begriffes „Familie“ unter den Worten: Durch den Heiligen Gruß wird von den Meistern des Lichts dem biochemischen Feld des Aspiranten erlaubt, sich auf die Gedankenformen der Bruderschaften des Lichts einzustimmen, auf dass sie wie eine Familie mit ihnen sein werden[9].

 

Jedenfalls hatte ich bereits unabhängig davon den 12-zackigen Stern als eine bestimmte Manifestation aus dem göttlichen Reich angesehen, und dass er mir so klein erschien, zeigte eventuell meine unendliche Entfernung von ihm an.

Am 28. Juni 2008 entdeckte ich dann außerdem zufällig eine weitere Abbildung bei HURTAK über die Göttliche Schöpfung durch die Elohim, die durch ein zwölfblättriges Chakra (welches wie ein Stern aussieht) um ein Dreieck mit dem göttlichen Auge dort dargestellt wird[10].

 

In der >Meditation< vom 29. Juli 2008 (siehe Kap. 40-B), wo ich im wesentlichen den „Heiligen Gruß“ und die „Fünf Heiligen Namen“ wiederholt innerlich ansprach, geschah es des weiteren, dass sich zweimal ein knarrend-knisterndes Geräusch wie von trockenem Gehölz im Wald waagerecht in meinem Gehirn innerlich deutlich hörbar abspielte, und kurz darauf fand wie ein senkrechter Durchbruch in meinem Kopf statt, der circa eine Höhe von 20 Zentimeter hatte, so dass ich schlussfolgere, dass er bereits beim Ende des nach oben hin verlängerten Rückenmarks begann.

Wer selbst nicht diese subtilen Wahrnehmungen kennt, wird es kaum für möglich halten, dass man über solche Prozesse tatsächlich eine reale Kenntnis erlangen kann. Jedoch sind meine Schilderungen authentisch.

 

Erst mehrere Tage später las ich „zufällig“ bei HURTAK folgendes[11]: Speziell die Sprachen der Ägypter und der Chinesen solle man verwenden, um alle biochemischen Sprachen zu vereinen, die horizontal[12] im menschlichen Körper arbeiten. Sanskrit- und tibetische Feuerbuchstaben wiederum sollten benutzt werden, um alle biochemischen Sprachen zu vereinigen, die vertikal[13] im menschlichen Körper arbeiten. (Wichtig ist dann noch die hebräische Sprache, wodurch eine Verbindung zu den göttlichen Intelligenzen der Plejaden[14] und dem Orion[15] geschieht, und des weiteren das Dritte Auge[16] für das Ewige Licht geöffnet wird.)[17]

Das Sprachsystem des Lichts wurde von der Höheren Evolution der Sternensaat auf diesem Planeten gegeben, um diese Saat zu befähigen, durch viele galaktische Formationen und Transformationen zu wandern[18].

 

Dass die „Fünf Heiligen Sprachen“ generell eine große Bedeutung haben, war mir zwar schon wochenlang bewusst, jedoch kommt es hier bezüglich meiner Wahrnehmung auf die horizontale und vertikale Richtung an. Ich vermute, dass jetzt bei mir tatsächlich durch das wochenlange Praktizieren der fünf Heiligen Namen entsprechende Transfigurations-Prozesse initiiert worden sind. Das Knacken/Knistern im Gehirn trat bisher (Aussage vom 24.Aug.2008) auch noch in zwei weiteren Meditationssitzungen auf.

 

Des weiteren hatte ich verschiedene geistige Traumsequenzen, die teilweise wegen ihres überirdischen Gehaltes sich nicht in weltlichen Begriffen beschreiben lassen. Allerdings hatte ich auch einen gegenständlichen Traum am 11.07.2008, wo ich aus Sand Figuren bildete. Die genaue Beschreibung und Deutung ist im Kapitel 45-i >Seelenwachstum< unter diesem Datum dargelegt.

 

Einen weiteren Traum, den ich im Zusammenhang mit der neuen >Hoffnung< sehe, hatte ich am 25.07.2008. Es ist nämlich so, dass mir überhaupt erst durch die Darlegungen in dem Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN (was im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< referiert ist) und dann durch das Buch von J.J. HURTAK >Die Schlüssel des Enoch< nach nunmehr über 30 Jahren meiner esoterischen (bzw. spirituellen) Laufbahn bewusst geworden ist, welch entscheidende Bedeutung die verschiedenen Dimensionen[19] haben, und dass es eben um die Erlösung in die fünfte Dimension[20] geht, wo man dann Unsterblichkeit und Befreiung von allen Begrenzungen der drittdimensionalen Realität erlangt hat[21].

 

Dies ist für (pauschal gesprochen) 99 % aller Menschen nach ihrem physischen Tode nicht der Fall, sondern alle gelangen überhaupt „nur“ in die vierte Dimension[22], von der dann der erneute Abstieg zur Erdeninkarnation stattfindet. Auf mich würde dies natürlich ebenso zutreffen, da auch ich auf keinen Fall die fünfte Einweihung erlangt habe und auf reguläre Weise auch niemals in diesem Leben erlangen könnte. Darüber mache ich mir keinerlei Illusionen.

 

Jedenfalls beschäftigte mich das Thema der Dimensionen weiterreichend und zudem bat und bitte ich ja täglich um den Hinübergang in die fünfte Dimension. Und so hatte ich denn einen eigenartigen Traum am 25.Jul.2008: Ich musste mich mit einem ganz zarten Wesen befassen und sehr vorsichtig mit ihm sein, wobei mir dieses Wesen zunächst gar nicht gegenständlich offenbart wurde.

Im Zusammenhang mit dem zarten Wesen protokollierte ich nun im Traum etwas und schrieb ein Datum, wobei ich jedoch den Punkt nach der Tages-Angabe vergaß und gleich danach den Monat nannte. Nun wollte ich den Monat wieder mit Tipp-Ex löschen, um den Punkt dazwischensetzen zu können, was ich eventuell auch tat.

 

Dann jedoch sollte ich mit dem zarten Wesen spielen oder ihm spielend etwas beibringen, es etwas lehren. Da offenbarte sich das Wesen mir plötzlich als ein Ausrufezeichen, bestehend aus einem Punkt und einer Linie, also „!“. Dann legte ich drei Briefmarken auf den Tisch, die ich dem Ausrufezeichen zeigen wollte, welches nun ganz aufmerksam zu sein schien. Gleichzeitig zog ich in Betracht, dass diese Briefmarken das Ausrufezeichen erschrecken könnten. Und dann kam mir plötzlich die Idee, mit meinen Fingern Kasperletheater zu spielen, um das zarte Wesen abzulenken o.ä.

 

Es war bei mir eine innere Freude mit diesem Impuls verbunden und diese Idee wurde auch von Individualitäten, die in irgendeiner Weise mir übergeordnet waren und mich beaufsichtigten, für gut befunden. Diese Personen waren unsichtbar. Ich hob dann jeweils den Zeigefinger und Mittelfinger der linken und rechten Hand (so dass die Finger wie Anführungszeichen darstellten) und sang dazu so ähnlich wie „Tri, Tra, Trallala“, was natürlich unglaublich trivial[23] und lächerlich erscheint, und ich beugte dazu die Finger wie Kasperlepuppen. Dann wachte ich auf.

 

Es kam mir im gleich anschließenden Wachzustand das Bewusstsein, dass mir (neben eventuell anderen Aspekten) die Existenz der nullsten[24], der ersten und der zweiten Dimension zur Erkenntnis gebracht worden waren, wobei mir erst ein oder zwei Tage vorher bekannt wurde, dass der Punkt die nullste Dimension darstellt[25], was ich eigentlich schon aus der Schule hätte wissen müssen, es aber völlig vergessen hatte.

 

Der Strich (bzw. die Linie) repräsentiert die erste Dimension, die Briefmarken die zweite Dimension und die Finger beim Kasperlespielen gaben der dritten Dimension Ausdruck. Durch das Ausrufezeichen wurde mir außerdem bewusst, dass die menschliche Schrift und die Zeichen aus der nullsten und ersten Dimension gebildet werden.

 

Ich gestehe, dass einem Leser der Traum vollkommen lächerlich vorkommen kann und es letztlich wirklich die Frage bleibt, was damit ausgesagt werden sollte. Teilweise erinnerten mich Aspekte an das Gedicht von RILKE mit dem Titel „Nicht Geist, nicht Inbrunst sollen wir entbehren“, welches ich im Kapitel Nr. 51-H >Sonderaufstieg< vollständig zitiert habe. Dort kommen die Zeilen vor: „Das Leiseste darf ihnen nicht entgehen, sie müssen jeden Ausschlagswinkel sehen, zu dem der Zeiger sich kaum merklich rührt, …“ und weiteres, was mich von der Zartheit her an das kaum merkliche Wesen im Traum erinnerte.

 

Am 28. Juli 2008 kam mir jedoch der Gedanke, dass ich im Traum (also auf irgendeiner Ebene in der geistigen Welt) testweise eingesetzt worden bin, ob ich an der Evolution von niederen Dimensionen sinnvoll tätig sein könnte. Und dann kam auch plötzlich die Erinnerung an eine Geschichte, die ich einmal von dem Elohim des Friedens gelesen habe, die für mich ähnlich rührend bzw. noch rührender als mein Traum ist.

 

Dieser Elohim des Friedens mit Namen „Tranquilitas“[26] (man muss sich bei der ganzen Geschichte dessen hohe göttlich-hierarchische Stufe vorstellen[27]) schildert in dem Buch >Konfuzius – Der Tempel der Präzipitation<[28] seine Entwicklung von einem Elementarwesen[29] hin zu seinem Stand als Schöpfergott, was über unendliche Zeiträume geschah. Tranquilitas erzählt dort, wie er damit begonnen hat zu lernen, gewisse Formen zu gestalten, z.B. eine Blume. Seine Lehrer waren amtierende Devas[30].

 

Das rührendste an der Geschichte von Tranquilitas ist für mich, wie er schildert, mit welcher Verantwortungslosigkeit, Gedankenlosigkeit, mangelnden Konzentration und Gelangweiltheit er begonnen hatte, eine kleine gelbe Blume zu erschaffen, was ihm über sehr lange Zeit vollkommen missglückt ist. So hat er z.B. eine viereckige Blume aufgrund seiner Nachlässigkeit gebildet, oder die Blume verschwand wieder, weil er sich nicht konzentrieren konnte oder er bildete eine andere Farbe usf.

 

Tranquilitas schildert auch, wie er durch seine Unfähigkeit sich dann so schämte, dass er sich nicht mehr zu seinen Lehrern in den Tempel hineinwagte oder sich dann in die letzte Reihe setzte, um nicht gesehen zu werden. Natürlich sind die Schilderungen wesentlich ausführlicher als ich es hier wiedergeben kann und sie beinhalten auch Lehren für die Menschen.

 

So sagt Tranquilitas an dieser Stelle aus: „Genauso ist es mit den Menschen. Sie spielen herum, solange sie wünschen, verschwenden Zeit und Kraft, doch eines Tages muss mit dieser Lebensweise Schluss gemacht werden, denn jeder hat seinen göttlichen Plan zu erfüllen. Früher oder später muss jeder – vielleicht mit hängenden Flügeln – zur Erfüllung des ursprünglichen Planes zurückkehren“[31].

 

Schließlich durfte jedoch Tranquilitas von einem Elementarwesen zum Reich der Devas aufsteigen, nachdem er sich eigentlich in völliger Demut seiner Unfähigkeit gebeugt, „den Frieden aufrechterhalten“ hatte und sich damit völlig in den Willen Gottes ergeben hatte. Nach vielen Äonen von Zeitaltern erhielt er dann seine Einweihung als Elohim, als welcher er an der Schöpfung der Erde mitwirkte[32].

 

Bei Tranquilitas handelt es sich nun „zufällig“ um den Elohim des Friedens – und unabhängig von allem Vorstehenden habe ich als Mantram / Gebet über bestimmt 20 Jahre hinweg immer auch folgendes in meiner >Meditation< oder in verschiedenen Situationen innerlich gesprochen: „Der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, behüte und bewahre mein Herz und meine Sinne in Jesus Christus, Amen“.

Wenn ich mich richtig an meine Konfirmationszeit erinnere, spricht dies der Pfarrer in der Kirche als eine Art Segen am Ende des Gottesdienstes für alle Anwesenden und ich habe es auf mich individuell umformuliert.

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<.

 

 



[1] Mystica/S.1064

[2] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.126f.

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.163

[4] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.126f.

[5] Transfiguration: FN in Kap. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<.

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.375

[7] JHWH: FN in Kap. 11-C >Dämonen< zu „Jahve“.

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.604

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.391

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.455

[11] Ich hatte dies zwar Wochen vorher schon einmal gelesen, aber mich an den spezifischen Sachverhalt dieser Aussagen in keiner Weise erinnert gehabt (Anm.d.Verf.).

[12] horizontal: a) waagerecht, b) liegend (D/F/S.298).

[13] vertikal: („scheitellinig) senkrecht, lotrecht (D/F/S.761).

[14] Plejaden (= Kimah; HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.53): offener Sternhaufen im Sternbild des Stiers (NGL/Bd.II/S.662). Sie stellen die sieben Leuchter zum Thron des Vaters dar und repräsentieren den Göttlichen Wagen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.55f.) im Unterschied zu dem Großen und Kleinen Wagen (Ursa Major und Ursa Minor), welche in der Macht widergöttlicher Wesenheiten sind (siehe dazu Darlegungen im Kapitel 15-K >Kosmische Phänomene<). Von den Plejaden wird das „Kreuz der Erlösung“ durch das „Bild des Göttlichen Lammes“ kommen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.56). Die Plejaden stellen den Schlüssel zur physischen Proto-Schöpfung dar (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.53). – Eine etwas andere Bewertung über die Plejaden (bzw. über die Plejadier) findet sich im Kapitel Nr. 54-K+L >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[15] Orion: FN im Kap. 45-H >Seelenwachstum<.

[16] Drittes Auge: FN zu „Pinealis“ im Kap. 40-D >Meditation<.

[17] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.97

[18] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.100

[19] Dimension: 1. (Physik) a) Abmessung eines Körpers nach Länge, Breite, Höhe; b) Beziehung einer Größe zu den Grundgrößen des Maßsystems. 2. Bereich. 3. Größe, Begriff (z.B. Raum als geistige Dimension). 4. (meist Plural) Ausmaß, Umfang (D/F/S.178). In unserem Sohn-Universum gibt es 24 Dimensionen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.221). Über die verschiedensten göttlichen Universen siehe FN im Kap. 44-G >Jesus, der Christus Gottes<.

[20] Fünfte Dimension: FN im Kap. 38-D >Freundschaft< und im Kap. 15-G >Kosmische Phänomene< (zum „Zeitempfinden).

[21] KLEIN/S.51

[22] Vierte Dimension: FN im Kap. 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[23] trivial: platt, abgedroschen, seicht, alltäglich, niedrig (D/F/S.744).

[24] nullste Dimension: Ich hätte gedacht, es heißt „nullte“ Dimension. Bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.600) ist aber in der deutschen Übersetzung ausdrücklich ein „s“ eingefügt. Bedeutung: siehe Text.

[25] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.600 bei „Nullpunktenergie“

[26] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke zur Freiheit und Brücke-Wörterbuch für Lichtschüler/S.44

[27] Über die „Engelhierarchie“ habe ich ein extra Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF veröffentlicht bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[28] Präzipitation: FN im Kap. 45-J >Seelenwachstum<.

[29] Elementarwesen sind die Geister der Elemente (Erde, Luft, Feuer und Wasser); die Geschöpfe in den vier Naturreichen (TIBETER/Initiation/S.228-Glossar). Sie sind die „Kinder“ der Engel bzw. der Devas (Flensburger Heft/Nr.79/S.103). Siehe bzgl. der „Elementarwesen“ auch den Text im Kap. Nr. 14-F+G >Ursprungsfamilie<.

[30] Deva: FN im Kap. 39-A >Auftreten von Blitzen<.

[31] BRÜCKE/Konfuzius – Der Tempel der Präzipitation/S.50

[32] BRÜCKE/Konfuzius – Der Tempel der Präzipitation/S.52