Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (291)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Hoffnung (53.D) Engel-Land

…es schaffen, sich zu befreien

Nun möchte ich noch zu einem anderen Aspekt bei HURTAK kommen, durch den ebenfalls meine >Hoffnung< bestärkt wurde. Die Darlegungen von HURTAK bestätigen nämlich auf höchste (natur- und geistes-)wissenschaftliche Weise die Existenz von Raumschiffen, die als Merkabah[1] durchaus die „Gerechten“ (oder „Rechtschaffenen) – so werden bei HURTAK[2] die Lichtarbeiter bezeichnet – aus der dritten Dimension befreien können.

Über diese Befreiung gemäß HURTAK in das göttliche Lichtreich finden sich auch bereits Darlegungen im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<. Direkte Zeitpunkte sind jedoch verständlicherweise auch bei HURTAK nicht angegeben.

 

Ich habe dies alles so ausgeführt, damit jeder, der sich ernsthaft nach Befreiung sehnt, sich entsprechend informieren kann. Anders als dies von Meister Ashtar und den anderen Aufgestiegenen Meistern in dem Buch >Die Sananda-Connection< ausgesagt ist, darf bzw. soll man sich doch regelrecht nach Befreiung sehnen dürfen. Denn ein wesentliches Merkmal für die „gefallenen“ Menschen ist ausdrücklich, dass sie sich nicht nach einem Leben in Ewigkeit sehnen. Durch die Schleier der Furcht und materiellen Täuschung sind diese Menschen in ihrem >Seelenwachstum< so begrenzt, dass sie eine solche Sehnsucht nicht hegen. Die Begrenzung wird von den widergöttlichen Wesenheiten instand gehalten, die bei HURTAK als „gefallene Gottheiten“ bezeichnet werden[3].

 

Ich möchte des weiteren in Anlehnung an HURTAK jedem esoterisch interessierten Menschen auch die neueren und aktuellen spirituellen Modelle der Befreiung ans Herz legen, die weit über die klassischen und traditionellen esoterischen Lehren hinausgehen. Mir ist allerdings auch bewusst, dass Hunderte, ja Tausende von esoterisch interessierten Menschen aus traditionellen Lehrsystemen meine Ausführungen für Schwachsinn abtun werden – ich kenne selbst von diesen konservativen Esoterikern recht viele Personen, für die schon der Begriff „Schwingung“ ein Terminus des Satans ist.

 

Gemäß HURTAK muss ich deshalb ausführen, dass es wiederum ein Merkmal der Pharisäer[4] (und Sadduzäer[5]) ist, wenn jemand ein Eingreifen der höheren Welten (also der Höheren Evolution im Dienste der Gottheit) in die Menschheit ausschließt und es nicht für möglich hält, „dass die Gesandten aus Gottes Reich den Menschen für die Auferstehung in anderen Welten vorbereiten können“, was eben doch der Fall sein soll[6].

 

Das Problem ist, dass selbst die Weisen dadurch neutralisiert werden, wenn sie an einer Lehre auf Kosten anderer festhalten. Die alten Gedankenform-Programmierungen der früheren Zeitalter spaltet die Psyche derer, die nicht vorbereitet sind, zu neuen Schöpfungswelten weiterzugehen, so dass es zu einer „Prä[7]-Konditionierung[8]“ der biochemischen molekularen Erinnerungsgrundlage kommt.

 

Deshalb wird bei HURTAK empfohlen, auf die folgenden Worte zu hören: „Die Gedankenformen des Heiligen Geistes Shekinah[9] müssen euer ganzes Bildnis hervorbringen, auf dass ihr rechtschaffene Diener Gottes werdet und alle Gaben des Heiligen Geistes Shekinah in der Verwandlung und Himmelfahrt der physischen Form einsetzt“[10].

 

Es wird bei HURTAK ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man nicht an einem einzigen Weg simplizistischen[11] Glaubens festhalten sollte, der auf dem Dienst an der elementaren Natur der physischen Schöpfung fußt. Man sollte nicht an einem „Jesus-Glauben“ festhalten (Kap. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<), der die Entwicklung eines „Christus-Körpers“ (siehe Kapitel Nr. 21-J >Homo Coelestis<) nicht beachtet[12].

Ich werde deshalb auch nicht mehr ablassen in meinen Bitten um die Befreiung in die fünfte Dimension.

 

In meinem Tagebuch vom 28. Oktober 1991 finden sich viele Seiten der Schilderung meines schrecklichen Lebens – zu der Zeit war ich noch in die Beziehung zu meiner „großen Liebe“ verstrickt und rang mit jeder Faser meiner Seele um Loslösung, was im Kap. Nr. 37 >Eifersucht< dargelegt ist. Dabei zog ich in Betracht, eine Freundin um Asyl[13] zu bitten, bei der ich schon einmal sechs Jahre vorher für ein Jahr lang Unterkunft bekommen hatte. Dann fiel mir jedoch ein, wie sie damals auch Machtmissbrauch mir gegenüber getrieben hatte, denn es war ihre Wohnung. Über diese Freundin namens Linda finden sich leider weitere unerfreuliche Schilderungen im Kapitel Nr. 54-A+B >Wahnsinn oder unendliche Liebe<, im Kap. 38-E >Freundschaft< sowie im Newsletter-Kapitel >Dez.2012/17< (Teil B).

 

Und es schloss sich in meinem Tagebuch von 1991 eine Litanei[14] über alle möglichen Menschen an, auch Aussagen, die in Fernsehsendungen (Talk-Shows usw.) gemacht worden waren, an denen ich überall Kritik wegen der unglaublich weltlichen (und teilweise verkommenen) Gesinnung hatte. Auch sparte ich nicht mit Kritik an mir selbst und an meinem verfehlten Leben.

 

Diese Darlegungen hatte ich damals am 28.10.1991 um 16:10 Uhr gemacht. Es fand dann im Laufe des Abends eine Begegnung mit meinem damaligen Lebensgefährten statt, mit dem ich zusammenwohnte, wobei mir zahlreiche Aspekte an ihm komprimiert[15] auffielen, wegen derer ich mich schon längst hätte trennen müssen. Aber ich hatte mich in meiner Neigung zur Treue und Abhängigkeit an ihn gebunden und nun kam ich nicht mehr ohne weiteres los. Jedoch nach der Begegnung am 28.10.1991 protokollierte ich dann in meinem Tagebuch um 22:25 Uhr: „Ich werde es schaffen, mich zu befreien!“

Mit diesem Satz meinte ich damals wohl nur die Befreiung aus der Beziehung, was mir dann ja auch tatsächlich (allerdings erst zwei Jahre später) gelungen ist, wie dies im Kapitel Nr. 37 >Eifersucht< dargelegt ist.

 

Nachträglich nehme ich diese Aussage jedoch als ein übergreifendes Omen[16], wobei ich mir bezüglich der globalen Befreiung aus der dritten Dimension in die fünfte allerdings bewusst bin, dass ich dies nicht allein schaffen kann. Dazu muss mir die Gnade Gottes entgegenkommen, die eventuell durch Anwendung der Technologien der Höheren Evolution bei mir zu einer Transfiguration führen kann. Ich sehe jedoch die Begegnung mit den Darlegungen bei HURTAK >Die Schlüssel des Enoch< als ein Zeichen dafür an.

 

Am 29. Oktober 1991 (also einen Tag später zu meinem zitierten Satz), findet sich übrigens um 19:45 Uhr eine Aussage von HILARION protokolliert, welche lautet: „Das letzte Glied der Daseins-Kette ist gefallen, der Kerker zerstört, und niemand, Dich von Neuem zu binden!“[17]

Um sich übrigens von astralen Bindungen zu lösen, kann man den Erzengel Michael[18] anrufen und ihn bitten, dass er einen mit seinem blauen Licht umgibt bzw. durchdringt und mit seinem Schwert die astralen Verbindungen a) entweder mit allen menschlichen Schöpfungen durchtrennt oder b) man um die Trennung von bestimmten Personen bittet.

 

Es wird auch bei ERIC KLEIN gesagt: „Du wirst sehen, dass das sehr erhebend wirkt, weil es dich fast augenblicklich aus deinen persönlichen Bindungen löst. Sie verursachen dir vermutlich mehr Ungemach als irgendwelche anderen Wesenheiten“[19]. Ich selbst war noch im Aug.2008 ziemlich stark geplagt von solchen astralen Gebundenheiten an meine Verwandtschaft (als seelisch-geistiges Erbe meiner Mutter) und an andere einzelne Personen, die ich kannte, was mich sehr belastete. Als ich den Erzengel Michael mehrmals angerufen hatte, merkte ich deutlich eine unmittelbare Befreiung in meinen Gefühlen und meiner ganzen Befindlichkeit.

 

Und der Erzengel Michael selbst sagt bei KLEIN aus: „Ruft mich, wann immer ihr euch von einer dichten Energie gefangen oder festgehalten fühlt. Bittet mich, bei euch zu sein und euch zu helfen, die astralen Verbindungen zu durchtrennen. Das ist keine Flucht aus der, sondern eine Flucht in die Wirklichkeit. Nach dem Loslassen eurer Verhaftungen werdet ihr die Menschen, die ihr bisher geliebt habt und mit denen ihr in eurem Leben zusammen seid, nicht plötzlich nicht mehr lieben“.

 

„Das Haften an diesen Menschen ist es, das den Fluss der Liebe behindert. Wenn ihr die Stricke der dichten Energien durchtrennt, dann könnt ihr eure Verbindungen neu mithilfe der ätherischen Stricke der Liebesenergie herstellen, so dass alle Menschen in eurer Umgebung die Reinheit eurer Erfahrung miterleben können. Der Unterschied liegt darin, dass euch diese Stricke nicht binden“[20].

 

Tatsächlich war ich im Sommer und Herbst 2008 aus vielfältigen Gründen genötigt, den Erzengel Michael um Hilfe zu bitten, die mir dann auch meist binnen einer Minute spürbar gewährt wurde. Diese Hilfe ist so unglaublich großartig, und ich bedauere zutiefst, dass ich sie nicht schon viele Jahre früher in Anspruch genommen habe, obwohl sie mir bekannt war.

Seit ich bei HURTAK im Juni 2008 von der völligen Befreiung in die fünfte Dimension erfahren habe, um die man bitten kann, beherrscht dieser Wunsch mein inneres Leben. Im Kapitel 51-J >Sonderaufstieg< ist denn auch geschildert, wie ich ein (Traum-)Erlebnis der Teleportation am 16.10.2008 hatte.

 

Bezüglich der Teleportation hatte ich damals auch bereits die Hypothese gebildet gehabt, dass man vielleicht durch die Teleportation getestet haben könnte, welche Körpervehikel bei mir entwickelt sind, um eines Tages eine Befreiung und Anhebung in die Fünfte Dimension (oder auf ein Lichtschiff) vollziehen zu können.

 

Und tatsächlich darf ich fast annehmen, dass meine damalige Vermutung durchaus richtig war; denn am 14.01.2013 geschah das für mich (bis einschließlich des Nov.2017, wo ich diese Ergänzung hier noch einmal Korrektur gelesen habe) größte physikalische spirituelle Erlebnis, nämlich dass ich tatsächlich in das Lichtschiff des göttlichen Lichtherren (= B`nai Or) AMEN-PTAH mithilfe einer goldenen Pyramide über meinem Kopf angehoben worden bin, was im Detail in meinem Kapitel Nr. 55-D >Neue Zeit< geschildert ist.

 

Generell bemerkte ich 2008 an verschiedenen Dingen, dass man seitdem von der Höheren Evolution her auf mich einwirkt. Am 25.Okt.2008 hatte ich dann auch im Traum eine Begegnung mit einem aus dem Fernsehen bekannten „Schuldnerberater“, den ich allein durch seine dortige Mission verehre. Die Berufsbezeichnung weckte natürlich zunächst keine erhebenden Assoziationen in mir und schien kein gutes Omen zu sein. Jedoch war es so, dass es in dem Gespräch gar nicht direkt um Schulden ging, sondern der Schuldnerberater  mir verschiedene Fragen stellte. Außerdem verhielt er sich mir gegenüber sehr verständnisvoll.

 

Thematisch ging es eigenartigerweise darum, als ob ich nach England auswandern wollte, und er fragte mich, was ich denn mit England verbinden würde. Meine Antwort lautete, dass ich gar nichts Richtiges damit verbinden würde, weil ich England eigentlich nur aus dem Englisch-Unterricht der Schule kennen würde. Die Hauptsache, die ich mit England assoziieren würde, sei … . - Und in dem Moment, wo ich dann nach einer kurzen Pause weitersprach, sagten er und ich vollkommen gleichzeitig: „… Peter Pim and Billy Ball[21], und waren beide in einem vollkommenen Einvernehmen. Es war ein so wohltuendes Erlebnis. Dabei hörte ich noch beim Aufwachen seine Original-Stimme und sah sein Original-Gesicht.

 

Bezüglich der Deutung dieses Traumes vermute ich nun, dass die Begegnung mit dem Schuldnerberater mit meinen karmischen Schulden zusammenhängt. Es ist nämlich so, dass ich erst höchstens seit Mitte Sept.2008 den Allmächtigen Vater (bzw. auch >Jesus, den Christus Gottes< als Herrn des Karma) ausdrücklich um karmischen Erlass[22] bezüglich aller meiner Schulden und sonstigen Verbindlichkeiten in der dritten und vierten Dimension bitte, damit es am Ende meines jetzigen irdischen Lebens keinen Hinderungsgrund mehr gibt, dass ich in die fünfte Dimension befreit werden kann.

 

Von dem karmischen Erlass habe ich durch HURTAK im Jun.2008 erstmalig erfahren, aber die direkte Umsetzung für mich in der >Meditation< konnte ich bis dahin noch nicht leisten. Indirekt habe ich allerdings schon seit circa 2004 um die Auflösung von karmischen Zusammenhängen gebeten, die mich sonst als karmischer Rückfluss berühren könnten. Diese Anrufung ist unter mehreren geschildert im Kapitel 40-E >Meditation<, welche beginnen mit den Worten: „ICH BIN die mächtige umwandelnde Flamme …“.

 

Die karmischen Verbindlichkeiten wären nun den Schulden im Traum entsprechend und die Auswanderung nach England, die niemals meine reale Absicht wäre in Bezug auf das irdische Land, kann insofern eigentlich nur meine „Auswanderung“ in die fünfte Dimension des Engel-Lichtreiches bedeuten bzw. meine gewünschte Befreiung in dieses Reich.

Automatisch habe ich bei der Ausdeutung „England“ mit „Engel-Land“ gleichgesetzt, weil ich mir einbilde, dies einmal irgendwo gelesen zu haben. Real habe ich jedoch keine Literatur-Angabe darüber – nur indirekt. Andererseits versteht sich der Name fast von selbst – sogar für Nicht-Esoteriker.

 

Bei SOLARA finden sich Aussagen des Erzengels Michael, dass lange vor dem Abstieg in die Materie Engel-Geschwister offen auf dem Planeten Erde herumwanderten. Dann jedoch erging der Ruf, entweder in die Himmlischen Reiche zurückzukehren oder ganz in die dreidimensionale Dichte einzutauchen. „Als die Zeit der Abreise und Trennung nahte, wurden auf diesem Planeten sieben Zentren geschaffen, durch die konzentrierte Engel-Energie fließen konnte“, allerdings mit zeitlich versetzten Aktivierungsplänen, so dass in jedem Zeitalter häufig nur ein spezielles Zentrum tätig war. Eines dieser Zentren soll nun nahe Avebury[23] in Großbritannien liegen.

 

„Jedesmal, wenn ein solcher Brennpunkt aktiviert worden ist, spürt man deutlich das Ein- und Ausströmen der Engel-Energie. Tatsächlich ist es möglich, einen großen Wirbel auszumachen, in dem Engel in doppelter Spirale auf- und abwärtskreisen“[24]. Seit dem 11.06.1988 soll übrigens des weiteren oder speziell neu ein solches Zentrum in Los Angeles in Kalifornien eröffnet und aktiviert worden sein. Auch diese Stadt ist nach den Engeln schon vom Namen her benannt, wie eben England als ganzes Land.

 

Weitere Hinweise auf die Engelwesen, die früher einmal auf der Erde herumwandelten, bekommt man über die keltische[25] Mythologie[26], wie sie von MEYER referiert wird. In dieser Mythologie wird nämlich häufig auf die Zeit des alten Hyperboräertums[27] rekurriert[28]. Diese Zeit galt als „ein ewiges Sonnenland, zu dem man den Weg weder zu Land noch zu Schiffe finden konnte“, sondern eben nur auf geistige Weise. Und Irland galt als „Insel der Heiligen“, als Stätte Hibernias[29], wo die hyperboräischen Geheimnisse als letztes gehütet worden waren.

 

Von den priesterlichen Weisen der Druiden[30] wurde ein Sonnendienst in Treue gehütet, in dem die Weisheit der atlantischen Orakelstätten nachwirkte. Und diese atlantischen Mysterien waren bereits Überlieferungen aus dem noch früheren Hyperboräischen Zeitraum[31], wo eine heilige Sonnenerbschaft für das erstarrende Erdendasein bewahrt werden konnte[32].

 

Fortsetzung folgt im Teil E des Kapitels Nr. 53 >Hoffnung<.

 



[1] Merkabah: FN im Kap. 21-D und Text bei 21-F >Homo Coelestis< und Text bei 31-A >Signalton<.

[2] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.505

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.591f.

[4] Pharisäer: ursprünglich: jüdische Partei mit genauer äußerlicher Beachtung des alttestamentlichen Gesetzes. Jesus nannte sie „heuchlerisch“. Daher: pharisäisch für scheinheilig (HL/S.691). Pharisäer heißt im hebräischen „Perushim“ und bedeutet „die Getrennten“. Sie werden bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.601) als religiöse Eiferer benannt, die sich ihre eigenen gesonderten Erlösungswege geschaffen haben.

[5] Sadduzäer (hebr. Sadduquim): Sie stellen die Traditionalisten dar, die zwar glauben, dass die „Gesandten aus Gottes Reich einstmals auf dem Planeten wandelten, aber jetzt nicht mehr zum Menschen sprechen“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.601).

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.601

[7] Prä…oder prä…: Präfix mit der Bedeutung „vor, voran, voraus“ (D/F/S.582).

[8] Konditionierung: das Ausbilden bedingter Reaktionen bei Mensch (oder Tier), wobei eine Reaktion auch dann eintritt, wenn anstelle des ursprünglichen Auslöserreizes ein zunächst neutraler Reiz erscheint (Psychologie) (D/F/S.388).

[9] Shekinah: siehe frühere FN hier im Kapitel 53-B >Hoffnung<.

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.551

[11] simplizistisch: einfach, einfältig (nach D/F/S.669).

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.547

[13] Asyl: Zufluchtsort (D/F/S.87).

[14] Litanei: a) im Wechsel gesungenes Fürbitten- und Anrufungsgebet des christlichen Gottesdienstes; b) (abwertend) eintöniges Gerede, endlose Aufzählung (D/F/S.428).

[15] komprimiert: verdichtet, zusammengepresst (D/F/S.387).

[16] Omen: Vorzeichen, Vorbedeutung (D/F/S.510).

[17] HILARION/Bd.II/S.218

[18] Erzengel Michael: siehe das Kapitel Nr. 72 >Cherub Michael<.

[19] KLEIN/S.89f.

[20] KLEIN/S.111

[21] Peter Pim and Billy Ball waren in meiner Generation die Protagonisten in dem Englisch-Lehrbuch der Schule, und die Namen galten wie ein geflügeltes Wort. Sie stellten Jugendliche dar, die lustig aussehend gezeichnet waren, so ähnlich wie bei dem Kinder- oder Jugendbuch „Tim und Struppi“, welches ich selbst allerdings gar nicht gelesen habe (Anm.d.Verf.).

[22] karmischer Erlass: FN bei 13-P >Aurisches Wesen<.

[23] Avebury: liegt zwischen Oxford und Bristol, ungefähr 60-100 km westlich von London (nach einem Atlas).

[24] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.166f.

[25] Kelten: sie waren eine indogermanische Völkergruppe, die sich u.a. in England, Wales, Irland und Schottland finden ließ (Meyers Taschenlexikon/S.355).

[26] Mythologie: (systematisch verknüpfte) Gesamtheit der mythischen Überlieferungen eines Volkes. Mythisch: sagenhaft, erdichtet (D/F/S.484).

[27] Hyperboräertum (und Hyperboräischer Zeitraum): siehe noch folgende Darlegungen im Text dieses Kapitels 53-E >Hoffnung<.

[28] rekurrieren: FN im Kap. 26-D >Nachfolge Christi<.

[29] Hibernia (lat.): alter Name für Irland (NGL/I/S.365).

[30] Druiden (altirisch = Weise, Zauberer): keltische Priester, in Gallien eine eigene Kaste (NGL/I/S.204).

[31] Über den Hyperboräischen Zeitraum finden sich (neben Aussagen über Lemurien und Atlantis usw.) entscheidende Darlegungen in meinem Essay „Zeiträume der Erdenentwicklung“, welches ich veröffentlicht habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[32] MEYER/Märchen/S.271