Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (292)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Hoffnung (53.E) Implantat&Imprint

Das Leben war einst gedacht…

Es werden von MEYER keltische Mythologien zitiert, wonach auf die grüne Insel hohe Sonnenwesen herabgestiegen waren (mit Namen De-Danaans) und „die Seele der Welt über dieser Insel den himmlischen Mantel gebreitet hatte“. Dieser Abstieg der Götter in das Chaos galt als ein Opfer der Sonnenmächte, die das Chaos ordnen und in Schönheit gestalten wollten[1]. Ehe sie ihren Abstieg in die Erdenfinsternis begonnen haben, sind jene strahlenden Götterwesen noch an den Ufern des Teiches gewandelt in der „Jugend der Welt“, wobei dieser Begriff die hyperboräische Zeit symbolisch benennt[2].

 

In den keltischen Mythologien wird auch von dem „Land der Jugend“ gesprochen, welches keinen Tod kennt. Aus diesem Reich stammen die Elfen[3], von denen noch bis zum heutigen Tage in Irland die Rede ist. Es wird von den Elfen gesagt, sie seien vom Himmel gestoßene Engel, die jedoch nicht bis zur Hölle gesunken seien[4].

 

Die hyperboräischen Mysterien sind der allgemeinen Menschheit, die in ihrem Sinnesbewusstsein gefangen ist, verschlossen geblieben. Ein Zugang ist nur möglich im Reich der Nacht. Ein Licht, das in der Finsternis aufzuleuchten beginnt, wird zum Führer in die verborgenen Reiche, wo die ewige Sonne des Geistes scheint[5] (siehe das Kap. Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne<).

 

Die Größe der keltischen Rasse bestand nun darin, dass sie aus der untergegangenen Atlantis ein hohes Geisteserbe hinüberzutragen verstanden hatte. Die angelsächsische Welt hat die zeitnotwendige Aufgabe, die Keime einer neuerwachenden Spiritualität in besonders wirksamer Weise zu pflegen und ihnen inmitten der Sturmflut des westlichen Materialismus Lebensmöglichkeit zu sichern[6]. Nach STEINER[7] zeigt das englische Volk eine besondere Ausprägung der Bewusstseinsseele[8].

 

Die Darlegungen über die Engelwesen und den Hyperboräischen Zeitraum decken sich auch mit okkulten Erkenntnissen nach STEINER. Dabei gibt es bezüglich der Zeitangaben in esoterischer Literatur extreme Differenzen. Als längster zurückliegender Zeitabschnitt wird für den Hyperboräischen Zeitraum 20 Millionen Jahre angegeben[9], wobei es vor diesem noch den Polarischen Zeitraum[10] gab, als die Erde ein Teil der Sonne gewesen war[11]. Jedoch wird hier (im Polarischen Zeitraum) der eigentliche Beginn der Menschheitsentwicklung angesehen, wobei die Menschen allerdings nicht vergleichbar mit heutigen Menschen waren.

 

Auch während des Hyperboräischen Zeitraumes waren die Menschen kaum schon menschenähnlich und bestanden nur aus Astralleib und Ich. Damals jedoch war es, dass sich besondere Sonnenmenschen inkarnierten, die als Apollo-Menschen bezeichnet wurden. Es waren sogenannte Solar-Pitris, eine Art Engelwesenheiten, die schon damals eine aufrechte Form bildeten, wozu die anderen Menschen noch nicht in der Lage waren[12].

Zwischen dem Hyperboräischen Zeitraum und dem Atlantischen Zeitraum existierte dann noch Lemurien[13].

 

Über Lemurien sind entscheidende Darlegungen erfolgt im Kapitel Nr. 56 >Öffnen der Tore<, in den Teilen A bis D[14], wo die Menschheit bezüglich des Aufstiegs in die fünfte Dimension wieder zurückkehren muss zum ätherischen Lemuria, „wo es das Leben gab, wie dies einmal gedacht war“. Es sind im Kapitel Nr. 56 allerdings auch differierende Aussagen dargelegt, wo zwar das Lemurien der Parallelwelt paradiesisch war, nicht aber das physische Land Mu, in welchem Wildheit und Primitivität geherrscht haben sollen.

 

Das, was über den Hyperboräischen Zeitraum und Nachklängen in England als keltischem Erbe geschildert wurde, bezieht sich nun zwar auf die Vergangenheit. Jedoch bedeutet dies gleichzeitig, dass die Erde einmal in einem weniger verdichteten Zustand war, und sie auch wieder in einen solchen ätherischen und später astralen Zustand übergeführt werden wird, womit zugleich eine Veränderung (Erhöhung, Anhebung) der Energiedichte-Dimension verbunden ist. Und insofern hatte meine beabsichtigte Auswanderung nach England im Traum eben die Befreiung in die fünfte Dimension als Ziel.

 

Zusätzlich ist es auch so, dass ich bei dem Herabrufen meines Überselbst(-Lichtkörpers) (siehe Kap. 21-D >Homo Coelestis<), welchen ich auch als den zu mir gehörigen Sonnenengel bezeichne (siehe Kap. 5-B >Herabkunft des Engels<), diesen bitte, dass er alle notwendigen Transformationen in mir vollziehen möge, damit ich am Ende dieses Lebens mit ihm in unsere gemeinsame geistige Heimat des göttlichen Lichtreiches ziehen kann.

 

Wiederum kenne ich das Lichtreich im Grunde nur aus der Theorie, aus den esoterischen Darlegungen (metaphorisch gesprochen: als dem „Schul“-Unterricht) und habe eigentlich gar keine wirklich lebendige Vorstellung davon. Kurzfristig hatte ich sogar Angst, dass dort alles auch nicht viel besser sein könnte als in der dritten und vierten Dimension. Diese Zweifel sind im Kapitel 51-J >Sonderaufstieg< zum 16.10.2008 dargelegt.

 

Dann jedoch erfuhr ich „zufällig“ am 31. Oktober 2008 durch einen esoterischen Zeitschriften-Artikel[15] etwas über dieses Lichtreich, wo dann sozusagen „paradiesische Zustände“ geschildert sind. In dem Artikel wurde etwas aus dem Buch >Lebensgeheimnisse< von MAYERHOFER referiert. Es ging in dem Referat eigentlich um das „Salz des Lebens“, aber im Unterschied dazu wurde dann auch etwas über den „Zucker der Liebe und der Seligkeit“ ausgesagt, wobei das Lichtreich doch durch diese „Süße“ charakterisiert wird. „Was das Licht als Liebe geistig, das ist im Materiellen der Zucker bildlich“[16].

 

Der Fortschritt und die Verwandlung sollen dort (im Lichtreich) immer leichter werden, man soll dort keine Belastungen mehr fühlen, alles soll sanft ohne Reizung ablaufen. Es wird eine ewige Glückseligkeit begründet. Das Entstehen ist eine Seligkeit, das Leben ist eine Wonne und der Fortschritt soll ein Zustand sein, von dem ein in körperlicher Hülle lebender Mensch sich keine Vorstellung machen kann, so lauten die Worte des HERRN sinngemäß.

 

Selbst die höchsten Geister begreifen nur ahnungsvoll, dass über ihnen noch andere Schöpfungen liegen, wo die Genüsse erhöht sind, die Fernsicht des geistigen Auges erweitert ist. Jede fühlende Geist-Seele wird erleben, was eigentlich Unendlichkeit, was eigentlich die höchste Liebe ist, was eigentlich das tiefste Leben ist, und was der ewige Fortschritt ist[17].

 

Letztlich will ich mich natürlich auch dort nicht auf die „faule Haut“ legen, sondern durchaus weiter im Dienste Gottes tätig sein. Dies vergesse ich hier immer bei den Darlegungen, jedoch in meiner >Meditation< (Kap. 40) denke ich daran; denn natürlich ist eine Befreiung auch nur Mittel zum Zweck, um dem göttlichen Vaterherzen (ohne die hiesigen Belastungen) näher zu kommen.

 

Denn der HERR Selbst charakterisiert das „Engelsleben“ so, dass dort eigentlich noch größere und ernstere Aufgaben zu vollführen sind, als diese der Mensch im Erdenleibe zu leisten hat. Diese Aufgaben bewältigt er dann nicht mehr für sich, sondern für viele andere Millionen von geistigen Wesen, für deren geistigen Fortschritt gesorgt werden muss.

Ich gestehe aber, dass dies zunächst nicht meine vorrangige Motivation ist.

Jedenfalls gelangt ein Mensch zu der Engelstufe durch sein Emporringen und geistiges Wirken, indem er seine Seele vergeistigen muss, um als geistiges Wesen stets höher emporzusteigen[18].

 

Dies ist auch bei den HURTAKs thematisiert durch die Aussage, dass man Teil des Licht-Reiches wird, indem man selbst LICHT in seinen Körper-Kosmos hineinbringt. So begeben sich die Menschen des Lichts durch Graduierung in die „Neuen Himmel und die Neuen Erden“, die sich externalisiert haben. „Als neue Verwalter des Unendlichen Weges ist es unsere größte Erkenntnis, dass wir ein Kernstück der kosmischen Matrix des universellen Geistes sind, … dazu bestimmt, neue Welten und Populationen des Lebens zu säen“[19].

 

Die Menschheit graduiert und wird zur Raummenschheit, wo sie dann in reinen Lichtkörpern und durch die Kraft des Geistes wird leben können. Mit Empfangen der neuen Aufträge werden die Menschen des Lichts zu Lehrern in neuen planetaren Welten geweiht. „Liebe erschafft den zentropischen Vortex[20], der uns in die neuen Erfahrungswelten bringt“[21].

 

Und bei MAYERHOFER wird ergänzt:

„Zu dieser Stufe des Engelslebens sind aber besonders die Bewohner eurer Erde auserwählt, und alle anderen lebenden Menschenwesen und Bewohner aller anderer Erden und Sonnenwelten, wollen sie Meine Kinder werden, müssen sie sich diesen Weg der Einverleibung auf Erden gefallen lassen“[22]. Dass dies so ist, ist ausführlicher dargestellt im Kapitel 14-D >Ursprungsfamilie<, wo mächtige „Sonnenkinder“ erst durch eine Erden-Inkarnation wahre (demütige) „Gotteskinder“ werden können.

 

Trotzdem bzw. gerade aus diesen Gründen heraus kann man erkennen, dass ein Erdenleben doch „furchtbarer“ ist als ein Geistesleben, und bei A.WOLF gibt es das Verständnis der UR-Gottheit, wenn ein Lichtkind aus Abscheu vor dämonischem Getriebe von der Erde befreit werden möchte[23].

 

Nun möchte ich noch auf die Person des Schuldnerberaters zu sprechen kommen.

Generell ist es so, dass ich mir häufig über verschiedene prominente Menschen (Politiker, Schauspieler, Sportler, Künstler usw.), die ich im Fernsehen sehe, Gedanken mache, welchen spirituellen Stand sie wohl haben mögen. Von ganz Einzelnen habe ich auch gewisse Informationen, von den meisten aber nicht.

 

Jedoch geschah es ungefähr sechs Tage nach dem Traum vom 25.10.2008 (siehe Kap. 53-D) mit dem Schuldnerberater, der im Fernsehen in rein weltlicher Funktion auftritt, dass ich in einem esoterischen Prospekt seinen Namen wiederfand, worüber ich dann gar nicht so sehr erstaunt war; denn ich hatte schon vorher – spätestens durch meinen Traum mit ihm - eine gewisse Ahnung gehabt.

 

Es ist eben ähnlich, wie sich Menschen auf der Erde gegenseitig helfen – auch wenn ich einer Hilfe in der Astralwelt noch eine gesteigerte Bedeutung beimesse, weil sie doch mindestens den natürlichen Teil des Seelenlebens, manchmal aber auch das höhere Seelenleben betrifft. So wie auch der Mann in dem Traum-Erlebnis der Teleportation am 16.10.2008 (siehe Kapitel 51-J >Sonderaufstieg<) mir einfach aus der Not mit der Fahrkarte geholfen hat, so hatte der Schuldnerberater eine gewisse astrale Mission bei mir übernommen zur Klärung von spirituellen Sachverhalten.

 

Und ich selbst habe von meiner Seite aus in Träumen auch schon bestimmte Missionen in der Astralwelt bei anderen Menschen erfüllt. Sie sind hier in der Autobiographie nur alle gar nicht erwähnt. Es ist aber immer ein besonderes Gefühl damit verbunden und auch ganz eigenartig, mit völlig fremden Menschen plötzlich in eine Bezugnahme gebracht zu werden und auch etwas bewirken zu können.

 

Nun etwas Anderes: Als ich am 27. Januar 2009 noch im Laufe des Vormittags schlief, aber wie immer einmal zwischendurch wach wurde, hatte ich die Imagination eines Computerbildschirmes, der völlig schwarz war (obwohl ich ihn angeschaltet hatte) und der nur als leicht glimmendes Zeichen in roter Farbe[24] in der Mitte oben das folgende Zeichen hatte: Es war ein Kreis und in diesem ein Dreieck, welches mit der Spitze nach unten zeigte.

 

Der Kreis ist nun das Symbol der Gottheit[25], und mit dem spezifischen Dreieck darin bedeutet es die göttliche Trinität[26], welche durch den Geist herabwirkt (in den Menschen). Auch das gleichseitige Dreieck als solches soll ein Symbol für Gott sein, in welchem der Erkenner, das Erkannte und die Erkenntnis ein Einziges ist. Das gleichschenklige Dreieck trägt in sich die vollkommene Harmonie und das vollkommene Gleichgewicht, da seine drei Eckpunkte in genau gleicher Entfernung voneinander liegen[27].

 

Nach STEINER[28] soll ein solch umgekehrtes Dreieck die entwickelte Seele des wahren Hellsehers darstellen. Als einen solchen könnte ich mich allerdings nicht bezeichnen, obwohl ich über gewisse telepathische[29] Fähigkeiten verfüge, die mir meist eher unangenehm sind. Die Spitze unten ist das Symbol für das höhere Einzelbewusstsein des Menschen. Die Basis oben ist das Symbol für alle möglichen Imaginationen[30].

In dem Traum „klickte“ ich dieses Zeichen wohl an, aber nichts geschah. Da war ich ratlos.

 

Als Interpretation fiel mir nach dem Traum ein, dass ich täglich in der Meditation um die Löschung meiner negativen Programmierung und gleichzeitig um göttliche Eincodierung einer neuen positiven Programmierung bitte, wie dies von HURTAK dargelegt wird[31]. Dies ist strukturiert hier im Kapitel 53-G als Meditation ausgeführt.

 

Denn der physische Körper muss genetisch neu programmiert werden, damit er eine höhere Seelen-Evolution und Wiederauferstehung in ein neues Programm spiritueller Lehre entgegennehmen kann. „Genetische Neuprogrammierung macht es möglich, dass die physiologischen Prozesse mit einer neuen ´Logos-Gleichung` ausgerichtet werden, die das Licht für das Fortdauern der Offenbarungskraft neu verteilt und neu kombiniert“[32].

 

Dies ist m.E. identisch mit dem, was bei KRYON[33] (einer hohen geistigen Wesenheit, gechannelt durch LEE CARROLL) die Bitte um ein neutrales Implantat genannt wird. Durch ein solches neutrales Implantat können die angeborenen Imprints aufgehoben werden. Die Begriffe Implantat[34] und Imprint[35] sind also nicht identisch, obwohl sie eng miteinander verknüpft sind, und bei KRYON selbst (bzw. durch seinen Channell LEE CARROLL) manchmal (versehentlich?) eine gleichgesetzte oder verwechselte Anwendung der Begriffe stattfindet. Etwas verwirrend ist auch die synonyme Anwendung beider Begriffe einmal im Singular oder im Plural, so als ob es nur ein Imprint und ein Implantat gäbe, dann aber wird wieder von mehreren gesprochen.

 

Zu den Definitionen: Ein Imprint ist der spirituelle Fingerabdruck, mit dem ein Mensch geboren wurde. (Wenn ich von mehreren Imprints spreche, so meine ich damit die verschiedenen einzelnen Ausprägungen/Linien dieses Fingerabdrucks, Anm.d.Verf.) Das Imprint kann nicht verändert werden; es kann jedoch beeinflusst und neutralisiert werden[36]. (Diese Aussage erscheint mir von der Logik her nicht ganz stimmig.)

 

Der größte Teil der menschlichen Geburtsimplantate sind in Wirklichkeit „Imprints“, das sind Ein- oder Abdrücke, die den Menschen aus der (oder den) letzten Inkarnation(en) begleiten. Sie enthalten das Karma, die astrologischen Gegebenheiten, die Lebensaufgaben (in Verbindung mit dem Karma), das magnetische Muster (Lebensfarben der Aura), das Sternenkarma und vieles mehr[37].

 

All dies sind Merkmale, die sich auf die Persönlichkeit auswirken, auf das Ego, auf den Körpertyp, auf die emotionelle Befindlichkeit, auf die Immunität gegenüber Krankheiten und auf die Lebenslinie. Um das Imprint zu neutralisieren, gibt es im Menschen zugleich Implantate, welche als variable Steuermechanismen wirken können[38].

 

Dabei wählte der Mensch sein Imprint vor seiner Ankunft auf diesem Planeten als der Teil Gottes, der er ist, wenn er nicht in Schulung ist. Das angeborene Imprint bewirkt die karmischen Lektionen, die ein Mensch bewältigen muss. Wenn er sie befriedigend bewältigt hat, wird er mit einem Implantat belohnt, welches das Imprint neutralisiert[39].

 

Darüber hinaus gibt es jedoch seit einigen Jahren (eventuell seit der Harmonischen Konvergenz[40] 1987; Anm.d.Verf.) ein neues Privileg für die Menschen (bzw. für die Lichtarbeiter): Sie können nämlich jetzt um „das“ neutrale Implantat bitten und LEE CARROLL (der männliche Channel von KRYON) spricht den Zuhörer (bzw. Leser) an:

 

„In der neuen Energie bietet uns das Universum jetzt besondere Meister-Geistführer an, die kommen, und Ihnen den ´extra-super neutralisierenden` Implantat-Satz bringen, mit dem die Merkmale des Imprints nahezu ausgelöscht werden können. Sie können jetzt alle ihre angeborenen Merkmale als erledigt betrachten, können Ihre karmischen Lektionen wegwerfen, mehr Erleuchtung erlangen (und damit mehr Weisheit, Toleranz und Frieden), ausgeglichen und gesund werden und sich auf Ihre Mitarbeit bei der Heilung des Planeten vorbereiten“[41].

 

Weitere entscheidende Aussagen über Implantate und Imprints erfolgen noch in Teil F dieses Kapitels Nr. 53 >Hoffnung<.

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<.

 



[1] MEYER/Märchen/S.271ff.

[2] MEYER/Märchen/S.274

[3] Elfen sind Elementarwesen, die in der Pflanzenwelt wirken (LENZ/S.262). Elementarwesen: siehe andere FN hier im Kapitel Nr. 53-C >Hoffnung< und Text im Kasp. 14-F+G >Ursprungsfamilie<.

[4] MEYER/Märchen/S.269f.

[5] MEYER/Märchen/S.282

[6] MEYER/Märchen/S.271

[7] STEINER/GA174b/S.18

[8] Bewusstseinsseele: Diese ist der vom Ich unbewusst (mithilfe höherer Wesenheiten) umgearbeitete physische Leib (STEINER/TB644/S.128). Zum Bewusstseinsseelen-Zeitalter: FN im Kap. 36-B >Gewaltlosigkeit<.

[9] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.251

[10] Polarischer Zeitraum: siehe den Text hier im Kapitel Nr. 53-E >Hoffnung<.

[11] Über all diese „Zeiträume der Erdenentwicklung“ finden sich Darlegungen in dem gleichnamigen Essay, welches ich veröffentlicht habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[12] STEINER/GA93a/S.182ff.

[13] Lemurischer und Atlantischer Zeitraum: FN im Kap. 1-C >Einleitung<.

[15] Geistiges Leben(Zeitschrift)/Ausgabe5-2008/S.51

[16] MAYERHOFER/Lebensgeheimnisse/S.189

[17] MAYERHOFER/Lebensgeheimnisse/S.193

[18] MAYERHOFER/Lebensgeheimnisse/S.55f.

[19] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.359

[20] Vortex (lat. „Wirbel): Bei HURTAK selbst wird in >Die Schlüssel des Enoch< (Glossar/S.613) ausschließlich der Begriff „Vortexjah“ erklärt mit folgenden Worten: Es handelt sich um eine „Raumzeitkrümmungs-Programmierungszone für die Raum-Bruderschaften“. Es ist ein „Raum-Zeit-Materie-Gebiet, das nicht der Physik des dreidimensionalen Raumes und festen Funktionen der physischen Realität entspricht“. Erst am 30.01.2016 erkannte ich, dass speziell mit „Vortexjah“ der Energie-Bereich gemeint ist, der aus zentropischem (göttlichem) LICHT besteht, wodurch der Aufstiegsprozess begonnen werden kann (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.71). Der Begriff „Vortex“ ist somit im Prinzip neutral zu verstehen und wird erst durch Ergänzungen entweder als niederer (entropischer) oder höherer (göttlicher) Energie-Bereich deutlich.

[21] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.360

[22] MAYERHOFER/Lebensgeheimnisse/S.56

[23] WOLF/Phala el Phala/S.14

[24] glimmendes Zeichen in roter Farbe: hier im Kap. 53-E >Hoffnung< zum 27.01.2009.

[25] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.122

[26] Trinität: FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

[27] HAICH/S.269

[28] STEINER/GA145/S.181

[29] telepathisch: FN im Kap. 17-C >Erscheinen einer Sonne<.

[30] Imaginationen: FN im Kap. 7-F >Tyrannei<.

[31] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.364

[32] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.365

[33] Kryon: siehe FN im Kapitel 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[34] Implantat: siehe Text hier im Kapitel 53-E >Hoffnung<.

[35] Imprint: siehe Text hier im Kapitel 53-E >Hoffnung<.

[36] KRYON/Bd.I/S.257

[37] KRYON/Bd.I/S.71

[38] KRYON/Bd.I/S.257f.

[39] KRYON/Bd.I/S.259

[40] Harmonische Konvergenz: FN im Kap. 15-H >Kosmische Phänomene<.

[41] KRYON/Bd.I/S.259f.