Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (294)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Hoffnung (53.G) SiebterStern

…notfalls allein sein können

Zu den letzten Ausführungen in Kap. 53-F >Hoffnung< möchte ich folgende Stellungnahme abgeben:

a) Auf die Frage von KRYON, ob das Reinigen des Körpers weh tut, möchte ich antworten: Ja, wenn man eine lebendige Leiche ist (wie ich dies z.T. seit über 20 Jahren als partielles Erleben kenne – siehe Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen< - und ich dies seit dem Aug.2009 definitiv erlebt habe; siehe Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<), dann ist es eine Qual, alle diese Dinge zu vollziehen, die mich außerdem bei dem circa einundzwanzigtausendsten Vollzug (pauschal gesprochen) in meinem Leben anöden.

 

So wie es mich im Prinzip auch anödet, dass ich jeden Tag meine Wohnung vollständig putzen müsste, wenn ich den strengen Maßstab anlegen würde, dass schon nach einer Stunde wieder auf allen Flächen eine Staubschicht liegt. Selbstverständlich tue ich dies nicht. Glücklicherweise leide ich unter keinem Putzzwang. (Das fehlte mir noch!)

 

Stattdessen ist mir (aus göttlicher Gnade und Barmherzigkeit) der Erwerb eines Roboter-Staubsaugers kurz vor Weihnachten 2013 gewährt worden und eine Geschirrspülmaschine im Januar 2014, bei der ich mich nicht einmal bücken muss, da sie auf der Küchenzeile steht und ich wegen des Ein-Personen-Volumens (bei 30 Min. Kurzprogramm, weil ich alles vorher kalt abwasche) jeden Tag völlig blitzblankes Geschirr habe, was mir täglich eine große Freude bereitet. Die wesentlichen Aussagen darüber sind wegen des Zusammenhangs mit einer Affirmation im Kapitel 40-i >Meditation< geschildert.

 

b) Jedoch ist das Eigentliche, was ich zu KRYON antworten möchte: Die Reinigung, die durch das Implantat einsetzt, ist extrem qualvoll, da alle verdorbenen Substanzen aus dem Körper, aus jeder Zelle, herausgetrieben werden. Wer, wie ich, eine sensible Wahrnehmung auch für feinstoffliche Prozesse hat, für den sind diese Reinigungsmaßnahmen (die von den göttlichen Herren des Lichts[1] am Menschen durchgeführt werden) die lebendige Hölle, wie ich selbst dies authentisch bezeugen möchte. (Siehe auch im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< zu dem Terminus „gekreuzigt sein im Leibe“.)

 

c) In Bezug auf die Vollendung meines Vertrages, den ich (wie jeder andere) vor der Inkarnation in der jenseitigen Welt abgeschlossen haben soll, möchte ich sagen, dass ich genau von der Erfüllung dieses Vertrag durch die Gnade des Allmächtigen Vaters befreit werden möchte. Ich sehe mich nicht mehr in der Lage, noch mehr zu leisten, als ich dies seit mehreren Jahrzehnten tue. Ich kann einfach nicht noch mehr Folterungen durch die >Tyrannei< (siehe Kap. Nr. 7 und auch Kap. Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<) anderer Menschen ertragen und dergleichen mehr.

 

Ich bin gern immer noch bereit, freiwillig alles Mögliche bis zu meinem ersehnten irdischen Lebensende zu leisten, so wie ich akut (selbst nach dem Aug.2009) die vorstehenden und nachfolgenden Arbeiten an dieser Autobiographie (heutiges Datum: 02.01.2012, noch einmal bestätigt im Dez.2017) geleistet habe, wie ich diversen Menschen Verständnis entgegenbringe oder überhaupt mit fortgesetzter Freundlichkeit begegne und alle die 1000 Dinge leiste, die ich nicht einmal benennen könnte.

 

Dabei gibt es garantiert viele Menschen, die täglich wesentlich mehr Dinge leisten als ich, die jedoch kein sekundenmäßiges Bewusstsein über alle dabei ablaufenden Prozesse haben, was bei mir jedoch z.T. der Fall ist (siehe dazu die Darlegungen im Kapitel 38-D >Freundschaft< zu meinem „Zeitempfinden).

 

Konkret ist es so, dass ich darum bitte, dass mein freiwilliger Beihilfsweg als vollendet angesehen wird; denn im tiefsten Grunde meines Wesens glaube ich, dass ich nicht durch einen primären persönlichen Sündenfall überhaupt in dieses Antiuniversum gelangt bin, sondern mich eben durch ein freiwilliges Liebesopfer in diese Abgründe begeben habe (siehe Kapitel Nr. 14-B+D >Ursprungsfamilie<).

 

An einer anderen Stelle legt KRYON selbst dar, wie das neutrale Implantat zwar letztlich zu völliger Positivität führen soll, es jedoch übergangsweise (während der Periode der Anpassung) zu allen möglichen Schwierigkeiten kommen und für den Lichtarbeiter sehr unangenehm werden kann[2]. Durch das neutrale Implantat verändert sich die Persönlichkeit universell gesehen zum Besseren, weil sie friedlicher wird. Und der betreffende Mensch wird die Erde (also seinen Körper) ohne Schmerzen und nach Wunsch verlassen können. Er wird die Macht und Erlaubnis dazu bekommen.

 

Dass man jedoch die Erde vorzeitig verlassen will, wird als Versuchung angesehen. (Zu dieser Thematik, ein „verfrühter Engel“ werden zu wollen, siehe übrigens auch Darlegungen nach Anschauung von Rudolf Steiner im Kapitel 51-E >Sonderaufstieg<.) Wer jedoch dieser Versuchung unterliegt (was für mich selbst zutreffen würde), soll allerdings trotzdem graduiert sein und den Ruhm ernten[3]. Über das Ernten von Ruhm habe ich noch Ausführungen gemacht im Kapitel Nr. 54-i >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 

Durch das neutrale Implantat wird die karmische Gruppe, der man angehörte, nicht mehr mit einem verbunden sein, was also insbesondere die eigene Blutslinie betrifft. Diese Trennung soll für viele das Allerschwerste sein[4]. (Für mich ist dies allerdings glücklicherweise nicht der Fall, wie man an meinen Darlegungen im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< und Kap. Nr. 14 >Ursprungsfamilie< ersehen kann, und ich sowieso schon seit Jan.2008 ohne nähere Angehörige auf dieser Erde dastehe.)

 

KRYON stellt dann auch bezüglich dieser Problematik an den Lichtarbeiter, der um ein neutrales Implantat bitten möchte, die Frage: „Bist du fähig, wenn nötig, allein zu sein?“[5] Meines Erachtens kann dies jedoch kein Mensch vorher wissen, bevor er nicht definitiv in dieser Lebenssituation ist. Und es sollte m.E. kaum jemand wagen, um das neutrale Implantat zu bitten, wenn er mit nahestehenden Menschen bisher verbunden ist, und nicht definitiv einschätzen kann, ob er deren Verlust verkraften kann.

 

Dies bezieht sich auch auf Freunde und Bekannte; denn ich habe im strengsten Sinne auch alle diese verloren, auch wenn es mir glücklicherweise möglich ist, immer wieder neue Menschen für Kontakte zu finden. Es hat aber alles nicht die Qualität wie früher, und man ist irgendwie trotzdem vollkommen allein. Tatsächlich kann man an einzelnen Fallschilderungen bei KRYON erkennen, wie auch die meisten Lichtarbeiter doch an ihrem Ehe- (oder Lebens-)Partner oder an ihren Kindern (oder anderen Personen) emotional hängen und diese nicht verlieren wollen[6].

 

Ich weiß, dass ich mir durch meine folgenden Aussagen die Antipathien dieser Menschen zuziehen werde, aber mir ist durch diese Darlegungen von KRYON bewusst geworden, welch große Freiheit ich mir allein durch die ewige Negativität meiner Mutter (siehe Kap. Nr. 8 >Überlastung< und Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen<) erringen durfte, konnte und musste.

 

Dann musste ich auch die Loslösung durch den viel zu frühen Tod meiner Schwester vollziehen (der über 30 Jahre zurückliegt), mit der ich noch viele Jahre nach ihrem Tode seelisch positiv verbunden war, schließlich aber doch auch dieses Band immer mehr verlorenging. Durch die Indifferenz meines irdischen Vaters hat auch dieser es ermöglicht, dass ich gar nicht erst emotional an ihn gebunden war (siehe Kap. 14 >Ursprungsfamilie<). Und die sukzessive Zerstörung meiner großen Liebe mit einem Mann, wie diese im Kapitel Nr. 37 >Eifersucht< geschildert ist, hat mich auch von dieser betreffenden Illusion befreit. Dass ich selbst nicht Mutter geworden bin, habe ich letztlich auch der Lieblosigkeit meines ersten Lebensgefährten zu verdanken, durch die ich rechtzeitig einen legalen Schwangerschaftsabbruch habe vollziehen lassen.

 

Zu der karmischen Gruppe können auch diverse andere Menschen gehören, denen man im Leben begegnet ist. Dies könnten bei mir eventuell sogar die Menschen sein, die mich durch >Tyrannei< schwer belastet haben (Kap. Nr. 7 und Kap. Nr. 36-C ff. >Gewaltlosigkeit<), oder in Arbeitssituationen Menschen, die mich ebenfalls gequält haben (siehe Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<).

 

All dieses Furchtbare hat mich jedenfalls in Hinsicht emotionaler Abhängigkeit (oder Verbundenheit) von meiner karmischen Gruppe und in Wahrheit von allen Menschen befreit. Es gibt keinen einzigen Menschen, an dem ich hänge oder nach dem ich mich sehne, was man nicht als Lieblosigkeit missverstehen sollte. Es ist jedoch ein wesentliches Gefühl der Freiheit, Autonomie und spirituellen Macht (ohne dass ich damit auch nur irgendeinen Missbrauch von Macht über irgendeinen Menschen meinen würde).

 

Denn ich bin trotzdem immer noch jederzeit bereit, verschiedenen Menschen meine Aufmerksamkeit zu schenken, wenn sie an mich herantreten.

Erst in dem Moment, wo ich dies real geschrieben habe (am 26.10.2009), ist mir genau dies überhaupt erst zu Bewusstsein gekommen. Dabei werde ich jedoch niemals vergessen, welch entsetzliche Einsamkeit ich in jüngeren Jahren (mindestens bis zu meinem 35. oder sogar – trotz Liebesbeziehung – bis zu meinem 40. Lebensjahr) empfunden habe (siehe im >Vorspann<).

 

Da KRYON weiß, dass die Einsamkeit auch für viele Lichtarbeiter ein Problem wäre, rät er deshalb vorsorglich auch diesen, lieber keine Statusveränderung vornehmen zu lassen, also nicht um ein neutrales Implantat zu bitten. Durch das ursprüngliche Imprint (hier ist übrigens eine der häufiger vorkommenden begrifflichen Verwechslungen; denn es ist das ursprüngliche Implantat gemeint) wurde auch das Ego[7] gesteuert, d.h. es wurde zurückgehalten oder aktiviert.

 

KRYON führt aus, dass sogar >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) mit seinem Ego Probleme hatte; denn das Ego gehört zum Menschsein. Jedoch ist es ein ungerechtfertigtes Kraft- und Machtgefühl, und es ist wie eine Droge für den menschlichen Geist. (Im Kap. 53-F wurde jedoch referiert, dass Jesus Christus ohne Implantat und ohne Imprint war.)

 

Und KRYON macht aufmerksam: „Tatsächlich benötigt ihr ein weiteres Implantat, um das Ego so zu blockieren, dass ihr es selber unter Kontrolle halten könnt“. Denn das Ego gehört zum allgemeinen biologischen System wie auch die sexuelle Lust oder der Hunger, die alle als Reize ständige Irritationen[8] für das Höhere Selbst sind und deshalb ausgeglichen werden müssen.

 

„Als Mensch braucht man ein Ego, um mit anderen Menschen umgehen zu können; aber in eurem Fall werdet ihr kraft- und machtvoller sein als die meisten und die Reaktion des Ego wird sehr stark sein“[9]. Man darf deshalb nicht egozentrisch werden; denn das Ego kann sonst die Liebe verdrängen. Ein Halten der Balance zwischen Liebe und Ego ist unbedingt notwendig.

Wie dies noch im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< dargelegt wird, soll meine Freiheit von persönlichen Bindungen jedoch nicht bedeuten, dass ich lieblos geworden bin; denn das Gegenteil davon ist der Fall (siehe auch im Kapitel Nr. 38 >Freundschaft<).

 

Ich verknüpfe die Bitte um ein neutrales Implantat also auch noch mit der zweiten Bitte um ein Implantat zur Auflösung (bzw. besser gesagt: Vergeistigung) des Egos und des weiteren noch ausdrücklich mit der Bitte um karmischen Erlass aller Schuld(en), wobei ich alle meine Bitten in zwei Hauptteile und weitere Unterteile wie folgt gegliedert habe (was an den Grundlagen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< orientiert ist) und ich dies als „Neue Meditation für den Aufstieg“ bezeichne:

 

1. Karmischer Erlass

1.a) Zum Ersten erbitte ich den göttlichen Erlass einer jeglichen Schuld, mit der ich jemals in dieses Antiuniversum geraten bin, egal, ob dies aus einem Sündenfall heraus geschehen ist oder aus einem freiwilligen Beihilfsweg, der als ein Liebesopfer (als Lastenfreier Lastenträger; FN bei 7-B >Tyrannei<) von mir erbracht worden ist (was ich in Wahrheit glaube). Für den letzten Fall bitte ich darum, dass mein freiwilliger Beihilfsweg in den Augen des Allmächtigen Vaters JHWH als vollendet und erfüllt gelten möge, selbst wenn ich freiwillig bereit bin, mich in dem Rest meines Lebens noch einzusetzen für die Erlösung der Menschheit (respektive[10] für die Schwingungserhöhung des Planeten).

 

Vollkommen im Gegensatz zu den Darlegungen bei KRYON[11] bitte ich allerdings darum, dass mein geistiger Vertrag, den ich vor dieser Geburt abgeschlossen haben sollte, ab sofort als völlig erfüllt angesehen und deklariert wird bzw. ich aus diesem Vertrag entlassen werde.

Karmische Befreiung kann nur dann erfolgen, wenn der Allmächtige Vater gebeten wird, dass sich das (karmische) Zeitrad an ein Lichtrad anschließen darf. Dann synchronisieren sich zwei Lichtkegel und bilden den Davidstern[12]. Zum Davidstern siehe im Kapitel 23-D >Priesterseele<.

 

1.b) Zum Zweiten bitte ich um den karmischen Erlass aller Schulden und Verbindlichkeiten, die ich dann im Verlaufe des Durchgangs durch alle Zeitalter, Dimensionen und Inkarnationen innerhalb des Anti-Universums auf mich geladen habe sowie zugleich darum, dass auch alle Verbindlichkeiten zu meinem Ahnenstrom kein Hindernis für eine Befreiung ins göttliche Lichtreich darstellen mögen. Gegebenenfalls mögen diese Verbindlichkeiten aufgelöst werden und ich erkläre mich bereit, aus dem göttlichen Lichtreich heraus für die Heilung und Befreiung meiner irdischen Blutslinie wirkend tätig zu sein.

KRYON würde entsprechend sagen, man soll darum bitten, dass das alte Karma storniert wird und man stattdessen als ein Leuchtturm für neue Energien fungieren kann.

 

2. Neue Programmierung (= neutrales Implantat)

2.a) Hier bitte ich den Allmächtigen Vater JHWH um eine vollständig neue positive Programmierung, mit der ich als ein Licht für meine Mitmenschen dienen kann, z.B. in meinem Fall, indem ich meine Autobiographie (und andere schriftstellerische Werke) fertig stelle und veröffentliche. Ich bitte um die Gewährung eines neutralen Implantats und um ein Implantat zur Auflösung meines Egos.

2.b) Zugleich bitte ich um die Entfernung einer jeglichen alten negativen Programmierung, mit der ich unter der Macht der Herren des Anti-Universums festgehalten (ja gefangen gehalten) werde (wie dies bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< an diversen Stellen dargelegt ist).

 

2.c) Ich bitte um die Befreiung von den Begrenzungen der retrograden Evolution und darum, von negativem Verfall und Entropie bewahrt zu werden.

2.d) Zusätzlich bitte ich darum, dass ich noch während dieses jetzigen irdischen Lebens direkt in die höheren Lichtregionen hineinmanifestiert und entwickelt werden kann, ohne dass ich mich durch die niederen Dimensionen der Dualität hindurchentwickeln muss[13]. Jedoch bitte ich auf jeden Fall, dass ich am Ende meines jetzigen irdischen Lebens in das göttliche Lichtreich hinübergeführt werde, ohne mich in der vierten Dimension der Astral- und Mentalwelt aufhalten zu müssen. „Allmächtiger Vater JHWH! Ich bitte Dich um LEBEN und Erlösung aus dem Kreislauf von Anfang und Ende, so dass meine Seele überreichlich mehr Leben in der Ausstrahlung von Dir als VATER haben kann“[14].

 

2.e) Ich bitte darum, dass mich die Dritte Sprache (siehe im Kapitel 40-H >Meditation< im Zusammenhang mit dem neutralen Implantat) Tag für Tag in meinem Leben begleitet, damit ich meinem Höheren Selbst so nahe komme, wie es einem Menschen möglich ist. Und in diesem Prozess bitte ich darum, dass ich in der Fülle sein kann, friedvoll und niemals einsam[15].

 

2.f) Denn in letzter Konsequenz wünsche ich, dass ich meine Position in dem Leib der Heiligen Taube[16] einnehmen möge, um einer weit größeren Bestimmung dienen zu können als Jetzt, und ich bitte den Allmächtigen Vater JHWH darum: „Lasse mich die Durchgangspforte 11:11 durchschreiten zurück zu der Sieben, die mich zu Oktave Elf[17] bringt“[18].

Durch den richtigen Elektronentransfer mittels der Licht-Projektionen der Höheren Evolution kann man nämlich von negativem Verfall und Entropie erlöst werden und zu Körpern der Erneuerung und des Lichts belebt werden[19].

 

Ein bestimmter Orden der Herren des Lichts hilft dem Menschen, von der dritten zur fünften Dimension spirituellen Wachstums zu gehen. Die Herren des Lichts helfen der Intelligenz (also dem Menschen), „durch Mental-Entropie und Körper-Entropie hindurchzugehen“[20]. Leider ist genau darüber speziell nichts Näheres ausgeführt bei HURTAK. Was „Entropie“ bedeutet, ist allerdings erklärt und in einer Fußnote im Kapitel 38-D >Freundschaft< dargelegt. Ebenso der Begriff „entropisch-negativ“. M.E. spielte in einem Traum von mir am 25.02.2009 (der hier im Kapitel 53-H >Hoffnung< später noch geschildert wird) der Durchgang durch Entropie eine Rolle.

 

Jedoch scheint der Durchgang durch Mental-Entropie und Körper-Entropie kaum etwas Erfreuliches zu sein; denn sonst bräuchte man wahrscheinlich nicht so ausdrücklich die Hilfe der Licht-Herren dabei. Jedenfalls müsste ich nach meinem eigenen Erleben von einer solchen Unerfreulichkeit sprechen; denn die Zustände, die ich seit einer gewissen Forcierung (seit Herbst 2008) durchlebe, sind nach menschlichem Ermessen schrecklich. Ich merke jedoch, dass diese Zustände irgendwie unumgänglich sind, da das gesamte menschliche mikrokosmische System doch so enorm entartet und verunreinigt ist, dass es eben von all diesen Komponenten gesäubert werden muss. Davon haben ja „normale“ Menschen nicht den Hauch einer Vorstellung, wie degeneriert die gesamte menschliche Rasse ist!

 

Um von dem Lichtkörper-Bewusstsein (siehe Kapitel 21-E >Homo Coelestis<) durchdrungen werden zu können, muss man sich von allen negativen Partikeln des Anti-Universums entfernt haben und das eigene Feld ins Gleichgewicht gebracht haben[21].

Der Übergang durch den Anti-Welt-Teilchenschirm ist möglich, wenn die Sterblichkeit von der Aura überwunden wird. Dies wird von den Herren des Lichts koordiniert mittels der Omega-minus-Funktion[22], durch die das mathematische Elektronen-Netz im Körper mit einem leuchtenden mathematischen Gegenpart auf einer anderen Energie-Ebene gleichgerichtet wird[23].

 

Auch bei SOLARA wird dieser Sterbeprozess thematisiert im Zusammenhang mit der Entwicklung des Siebten Sternes (siehe im Kapitel 40-E+F >Meditation< zum Datum des 18.05.2009 und in Verbindung mit der „Zone der verschmolzenen Essenz). Der Siebte Stern ruft nämlich den Menschen auf, sein ganzes Sein einer neuen Ausdrucksoktave hinzugeben. Und SOLARA beschreibt: „Das ist ganz ähnlich, wie wenn du dich in den sprudelnden Wassern eines Whirlpools entspannst: Du drehst dich rasch im Energiefeld der Unermesslichkeit. Der elektromagnetische Griff ist stärker als alles, was du bisher erlebt hast. Mühelos wirst du in das Auge des Wirbels gesaugt und lässt alles vollständig los“.

 

„Während du immer tiefer hineingezogen wirst, erfährst du gleichzeitig massiv den Tod all der vielen Elemente deines Wesens, die mit dem Eintritt in diese Neue Oktave nicht zu vereinbaren sind. Dies erklärt, warum du Verlust und Trauer spürst: du stirbst wirklich. Außerdem unterziehst du dich einer gründlichen Neuordnung auf einer tiefen Zellebene, um neugeboren werden zu können. Die Saat des Siebten Sterns, die in dir sprießt, beschleunigt und ermöglicht die volle Aktivierung der entsprechenden verschlüsselten Zellerinnerungen. Wenn dieser Neuordnungsprozess abgeschlossen ist, dann mach dich darauf gefasst, der Zukunft als ein vollkommen neues Wesen ins Auge zu blicken, denn das wirst du in der Tat sein“[24].

 

In verschiedenen Kapiteln habe ich immer wieder einmal erwähnt, dass ich SOLARA sehr verehre und ihr auch ein spezifisches Erlebnis zu verdanken habe, was im Kapitel 21-E+F >Homo Coelestis< zum Thema der Verschmelzung (Traum vom 25.12.2008) dargelegt ist. Gleichzeitig habe ich aber immer auch einmal Kritisches zu ihren Darlegungen anführen müssen, ganz besonders im Kapitel 44-K >Jesus, der Christus Gottes<, wo sie meint, dass Luzifer mit seinem Schöpfungsfall ein Opfer gebracht hat. Und im folgenden Teil 53-H >Hoffnung< werde ich leider wieder etwas Kritisches anmerken müssen.

 

Fortsetzung folgt im Teil H zum Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<.

 



[1] Herren des Lichts: FN hier im Kapitel 53-B >Hoffnung< und FN im Kap. 14-C >Ursprungsfamilie<.

[2] KRYON/Bd.I/S.82f.

[3] KRYON/Bd.I/S.84ff.

[4] KRYON/Bd.I/S.86

[5] KRYON/Bd.I/S.86

[6] KRYON/Bd.I/S.267ff.

[7] Ego: siehe Darlegungen hier im Text des Kapitels 53-G >Hoffnung<; siehe auch in anderen Kapiteln gemäß dem Fußnotenverzeichnis.

[8] Irritation: Reiz, Erregung. irritieren: a) (auf)reizen, erregen; b) unsicher machen, verwirren, beunruhigen, beirren; c) stören, lästig sein; d) (veraltend) ärgern (D/F/S.343).

[9] KRYON/Bd.I/S.87

[10] respektive: beziehungsweise (D/F/S.631).

[11] KRYON/Bd.II/S.283

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.223

[13] HURTAK/Die Rückkehr der Taube/S.36

[14] nach HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.373

[15] nach KRYON/Bd.VI/S.269f)

[16] Heilige Taube: siehe im Kapitel 29-C >Avatarin<; dort auch über die Bedeutung von 11:11.

[17] Oktave 11: Diese wird auch bei HURTAK angesprochen in >Die Rückkehr der Taube< (S.149) und bei Kryon (siehe FN im Kapitel 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<) wird Elf als seine eigene Energie benannt, die mit der harmonischen Konvergenz in Zusammenhang steht. Elf bedeutet angemessen Handeln und angemessene Erleuchtung (KRYON/Hinter dem Schleier/S.198). – Siehe auch im Kapitel 29-C >Avatarin<.

[18] nach SOLARA/An die Sterngeborenen/252

[19] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.505

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.366

[21] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.349

[22] Omega-minus-Funktion: FN bei 15-J >Kosmische Phänomene<.

[23] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.602

[24] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.301