Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (295)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Hoffnung

(53.H) In der Gegenwart …

 

 

Auch hier muss ich leider wieder etwas Kritisches zu SOLARAs Aussagen in Teil 53-G anmerken, was ich dort bereits angedeutet habe. Es bezieht sich auf zwei Aspekte:

a)      Einmal ist mir nicht begreiflich, wieso man sich entspannen kann, wenn man sich rasch in einem Energiefeld dreht, weil allein die Drehbewegung m.E. sehr unangenehm ist, und von „Mühelosigkeit“ kann bei all diesen Prozessen absolut nicht die Rede sein.

 

b)      Ich begreife nicht, wie man das Erlebnis des Todes all der vielen Elemente des Wesens (was offensichtlich dem realen Tod völlig entspricht, der jedoch meist in Bewusstlosigkeit durchlebt wird) als so positiv und scheinbar als angenehm oder mindestens als unproblematisch darstellen kann[1]. Da ich vollkommen in diesen Prozessen stehe und diese mit völligem Bewusstsein erlebe, kann ich nur sagen: All diese Umwandlungen sind die Hölle (!), wobei ich behaupte, dass dies nicht an meiner individuell besonders starken Verkommenheit liegt, sondern generell m.E. bei jedem Menschen der Fall sein wird, der dies wahrhaftig durchmachen muss.

 

Wer dies nicht als furchtbar erlebt, macht eben keinesfalls diese Prozesse durch. Dabei kann es durchaus sein, dass ein solcher Mensch diese Umwandlungen bereits in einem früheren Leben durchschritten hat und er jetzt nur noch an das bereits Verwandelte anzuknüpfen braucht. Dann ist natürlich für den betreffenden Menschen alles einfacher.

Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei SOLARA der Fall.

 

Und es ist z.B. auch garantiert bei dem Gründer des Lectoriums Rosicrucianum JAN van RIJCKENBORGH[2] der Fall, der im Grunde keinerlei wirkliches Verständnis dafür aufbringt, dass Menschen bestimmte Entwicklungen nicht einfach schaffen (seine Kriterien sind z.B. im Kapitel Nr. 4 >Asketische Versuche< geschildert). Gerade bei JAN van RIJCKENBORGH, dessen umfangreiche Darlegungen genial und brillant sind, ist mir dies besonders aufgefallen: Er kann oder will sich einfach nicht authentisch daran erinnern, was bei ihm vermutlich diese völligen Verwandlungsprozesse bewirkt hat.

 

Ich habe bei ihm die (für mich nicht verifizierbare[3]) Vermutung, dass er eventuell selbst als Katharer[4] inkarniert war und vielleicht auf grausame Weise getötet worden ist durch die damalige Inquisition[5]. Es wäre logisch, dass bei erneuter Inkarnation eines solchen Menschen, dieser bereits geboren ist in fast 100 %-iger Reinheit und Vollkommenheit.

Für andere Menschen, die diese Prozesse erst in diesem jetzigen Leben durchmachen, stellen dann solche „Verniedlichungen“, wie ich sie manchmal bei SOLARA empfinde, eigentlich eine doppelte Belastung dar: neben der Furchtbarkeit der wirklichen Prozesse kommt dann noch das Unverständnis hinzu, welches durch solche Darlegungen transportiert wird.

 

Und hier komme ich zu einem geistigen Erlebnis, welches ich zwei Tage später nach dem 27.01.2009 hatte (wo die Imagination eines „glimmenden Zeichens in roter Farbe“ auf dem Computerbildschirm war, was geschildert ist im Kap. 53-E), nämlich am 29.01.2009. Hier war mir im Schlaf (also nicht in einem Traum) zumute, als ob jemand in meine Wohnung einbrechen würde. Ich versuchte, mit aller Kraft, wach zu werden, und während des Versuchs sah ich dann ein Licht circa drei Meter von mir entfernt von meiner Liegeposition im Bett (alles noch im Schlaf). Dabei war das Licht etwas über Bodenhöhe und hatte die Form eines horizontalen länglichen Rechteckes mit einer Gitterbespannung darüber. Ich kenne diese Art als Deckenbeleuchtung in größeren Büros.

 

Als ich nun das Licht sah, dachte ich: „Sieh mal, dein Gefühl eines Einbrechers ist richtig gewesen. Von ihm geht also das Licht aus“; denn eigentlich war alles im Schlaf in meinem Zimmer stockdunkel gewesen. Ich finde es zwar selbst eigenartig, dass ich statt Angst zu haben, nun an die Verifizierung meines Gefühls dachte, aber es ist eben so die Wahrheit gewesen. Und dann wachte ich real auf und glücklicherweise war niemand in meine Wohnung eingebrochen.

 

Nach meinem laienhaften Verständnis jedoch wertete ich den Traum trotzdem nicht als positiv. Erst als ich am 05.02.2009 bei HURTAK bestimmte Dinge las (auf die ich eigentlich schon vor Monaten einmal gestoßen war, ich mich aber in keiner Weise daran erinnern konnte), hielt ich doch eine positive Bedeutung für möglich.

 

Es wird dort nämlich von „Lichtgittern“ gesprochen, welche den Stoff für eine Zellerneuerung bilden[6]. Und um etwas Entsprechendes bitte ich eigentlich in meiner Hinwendung an die Göttliche Instanz, wenn ich mit einer Neuprogrammierung begnadet werden möchte. Und natürlich „bricht“ auch das Licht ein, wenn es durch göttliche Technologien auf den Menschen angewandt wird. Diese Lichtgitter sind axiatonale Linien[7], die nicht auf einen physischen Körper begrenzt sind, sondern offen-endig sind und die das Körpervehikel an weiterreichende axiatonale Linien anknüpfen können.

 

„Die axiatonalen Linien verbinden die Akupunkturgliederung des menschlichen biologischen Systems mit höheren astrobiologischen Entsprechungen“[8]. Und diese axiatonalen Gitter neigen dazu, „biologische Aktivitäten zu schneiden und zu berühren, welche innerhalb des Raumes, der von verschiedenen Biologien benutzt wird, auf höheren und niederen Vibrationssequenzen stattfinden. Diese Gitter werden jedoch nicht durch die Gesetze und Mechanismen regiert, die die physische Evolution beherrschen, denn sie arbeiten für ihre Erhaltung mit ihrem eigenen Energiezuwachs“[9].

 

Nun zu etwas anderem:

Am 19. Januar 2009 war ich im Traum mit den betreffenden (prominenten) Menschen zusammen, die zu dieser Zeit im Fernsehen eine Rolle spielten, insofern sie in einem Camp im Dschungel in Australien für circa zwei Wochen waren. Ich sah mir aus Interesse an den gruppendynamischen Prozessen die täglichen Sendungen überwiegend an, obwohl mir vor den Prüfungen, die diese Menschen durchleben mussten, grauste. (Kurze Zeit später habe ich dann allerdings sieben Monate lang gar kein Fernsehen mehr gesehen und hatte meinen Fernseher auch verschenkt; siehe Kapitel 4-B >Asketische Versuche<, mir allerdings im August 2009 einen neuen Apparat gekauft; siehe Kapitel 54-E >Wahnsinn oder unendliche Liebe<).

 

Der reale Dschungel (oder Urwald) definiert sich gleichzeitig schon für das geistige Symbol selbst in der völligen Entsprechung. Es ist der Zustand des weltlichen (Natur-)Treibens mit Spinnen, Skorpionen, Schlangen, Gewürm und sonstigem Ungeziefer als den Trieben, Begierden und Leidenschaften des Menschen.

 

Ich war nun also unter diesen speziellen Teilnehmern und hatte prompt (wie oft mit anderen Menschen in Träumen – und auch real) irgendwelche Probleme und Auseinandersetzungen.

Dann war die Szenerie plötzlich eher auf einer Straße und da war doch tatsächlich das gliedrige Gebilde eines Skorpions auf dem Pflaster und ich zertrat dieses mit meinem Schuh. Es kam noch kurz mein ehemaliger Lebensgefährte vor (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<), und dann lief ich mit meinem Laptop[10] unter dem Arm (und noch einem zweiten Gegenstand, über den ich schon direkt im Traum keinerlei Bewusstsein hatte) auf die andere Straßenseite – und plötzlich war ich frei! Dies war ganz wunderbar! Wenn ich nur wüsste, wie ich dieses Ergebnis real bewerkstelligen könnte!

 

Nur wenige Tage später las ich „zufällig“ in einem von mir (schon vor 20 Jahren) angefertigten Exzerpt aus dem Buch >Einweihung< von ELISABETH HAICH: Das Sternbild Skorpion-Adler ist der große Wendepunkt, wo aus dem kriechenden Wurm ein hoch fliegender Adler[11], ein Erlöster, ein in das göttliche Selbst erwachtes und bewusstes Wesen wird. Der Wurm-Skorpion muss sich selbst töten, um Adler zu werden. Deshalb wird dieses Sternbild zweifach benannt: in seinem unerlösten Zustand heißt es „Skorpion“, wie das Tier, das sich mit seinem Stachel selbst tötet, und im Zustand des Erlöstseins heißt es „Adler“ und bildet das Symbol der freien Seele, die wie der göttliche Falke Horus, hoch über allem Materiellen frei fliegt. Die Energie dieses Sternbildes ist die Urschlange der Versuchung, die den Geist in die Materie hineinlockt, und den Fall aus der paradiesischen Einheit verursacht[12].

 

Dass ich übrigens einen Laptop unter meinem Arm hatte, würde ich interpretieren als die neue Programmierung, um die ich seit einigen Wochen vor dem Traum den Allmächtigen Vater gebeten habe (zusammen mit dem karmischen Erlass), was beides vermutlich Voraussetzungen sind, um die Befreiung (in die fünfte Dimension) zu erlangen. Über diese Programmierung ist hier im Kapitel an anderer Stelle etwas ausgesagt – und es ist auch so, dass ich mit meinem Laptop eigentlich völlig zentral meine Autobiographie verbinde, die ich dem Allmächtigen Vater als Frucht und Ernte meines jetzigen Lebens eines Tages in Seine Hände übergeben möchte. Ich bringe dies im Gebet auch täglich so zum Ausdruck.

 

Und da hatte ich doch auch tatsächlich am 03.Febr.2009 einen wunderbaren Traum: Ich schwebte über einem großen gelben Kornfeld, wo gerade ein Mähdrescher das Korn abmähte. Das Feld stand in außerordentlicher Gesundheit und Fülle und würde eine große Ernte abgeben.

Und dann war ich plötzlich in der Gegenwart des Landwirts, neben dem ein weiterer Mann war, der wie ein Notar aussah und irgendwie als Zeuge fungierte. Dann jedoch verband mich mit dem Landwirt eine große Liebe (die über ein normales menschliches Maß hinausging) mit >Erhöhter Schwingung< (Kap. Nr. 10) und ich lehnte mich an seinen Oberkörper.

 

Nun muss ich als Einschub eine Erklärung abgeben zu der Art, wie ich meine Tagebuchprotokolle führe. Seit mehreren Jahren schon schreibe ich diese nicht in ein Heft, sondern auf lose einzelne Zettel, u.z. im DIN A-6-Format. Ich habe solche leeren Zettel immer vorbereitet vorrätig. Würde ich ein Heft benötigen, würde ich die Protokolle nicht so permanent vornehmen – das weiß ich aus früheren Jahren. Und ich schreibe den Text im Hochformat, also über eine Breite von 10,5 Zentimetern. Früher habe ich die Zettel dann wiederum alle in eine Kladde[13] eingeklebt, jedoch jetzt sortiere ich sie chronologisch in Briefumschläge ein bzw. verwende eine Banderole, auf der ich noch gewisse Auszüge notiere.

 

Ich hatte also den vorstehenden Traum vom 03.02.2009 entsprechend notiert und ihn am folgenden Tag „zufällig“ noch einmal gelesen (was ich normalerweise nicht tue). Und da war es so, dass in der einen Zeile genau die Worte standen: „Dann war ich in der Gegenwart“. Als ich den Text las, wusste ich eigenartigerweise gar nicht mehr auswendig, wie der Satz dann weitergehen würde und da ergänzte sich in meinem Geist wie aus fremder Macht: („Da war ich in der Gegenwart) „… Gottes“, und erst da wurde mir plötzlich bewusst, dass dies genau so der Fall gewesen war. Es handelte sich eben nicht um irgendeinen x-beliebigen Landwirt, wie ich dies am Tag vorher noch gedacht hatte. Und es wurde mir auch erst dann richtig klar, dass das Kornfeld eben die Ernte meines Lebens dargestellt haben sollte.

 

Bezüglich des zweiten Mannes musste ich an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) denken, welcher nach HURTAK als der Einzig-Gezeugte Sohn Gottes dieses Existenz-Äon (das gefallene Universum und die ganze durch den Fall darin befindliche negierte Schöpfung) dem Thron des Allmächtigen Vater darbringen wird[14]. Denn dieser zweite Mann saß tatsächlich („auch“ in meinem Traum) „zur Rechten Gottes“, wie dies im evangelischen Glaubensbekenntnis heißt, und wie dies HURTAK direkt bei seiner Biolozierung[15] zum Thron des Allmächtigen Vaters gesehen hat[16]. - Inwieweit Gott-Vater und Gott-Sohn eine (unter Umständen auch personifizierte) Einheit darstellen, ist im Kapitel 44-E >Jesus, der Christus Gottes< ausgeführt.

 

Erst am 02. Jan. 2015 las ich dann bei HURTAKs in dem Buch >Überselbst Erweckung< folgende wunderbare Verheißung: „Denn siehe, das Feld ist weiß und reif zur Ernte, und wenn ihr euer Leben für die Ernte auf dieser planetaren Station hingebt, dann wird eine große Ionisation[17] euren Körper bilden und euer neuer Lichtkörper wird mit den galaktischen Schwellen des Hauses der Vielen Wohnungen verbunden sein. Dies ist die Befreiung aller Arten von Fleisch“[18].

Dass hier von einem weißen statt von einem gelben Feld gesprochen wird, dem messe ich keinen wesentlichen Unterschied für die Deutung bei.

 

Es folgt wiederum ein anderes Erlebnis:

Am 25. Februar 2009 hatte ich kurz vor dem Aufwachen einen Traum, in welchem es - oberflächlich betrachtet – wie um eine Variété[19]-Veranstaltung zu gehen schien, jedoch noch in dem Traum war mir dann klar, dass ein geistiges Geschehen darstellt wurde.

Ich selbst „tauchte“ oder „stürzte“ vollkommen senkrecht mit dem Kopf nach abwärts gerichtet in irgendeine Tiefe bzw. in irgendeinen geistigen Raum. Es herrschte eher dämmeriges Licht bzw. von Licht konnte nicht ohne weiteres die Rede sein, jedoch auch nicht von Dunkelheit oder Finsternis.

 

Rechts und links von mir waren zwei total schlanke Wesenheiten, die beide völlig gleichgerichtet waren und auch vollkommen gleich aussahen und die ebenfalls mit dem Kopf nach unten parallel mit mir abtauchten. „Abtauchen“ ist eigentlich nicht der richtige Begriff, da auf keinen Fall Wasser vorkam. Und das Verb „stürzen“ ist so auch nicht richtig, da sich dies so ungewollt anhört. Es war aber mehr ein vollkommen gewollter Vorgang und man müsste eventuell sagen: Wir drei Wesen „stießen“ hinab in die Tiefe (in den Raum); wobei ich die Hauptperson war und die beiden anderen Wesen „nur“ eine Begleitfunktion erfüllten.

 

Dann geschah eventuell etwas, über das ich keinerlei Wahrnehmung hatte, jedoch „wusste“ ich unmittelbar nach dem Traum (eigentlich schon währenddessen), dass dies ein Punkt war, wo ich durch „negative Entropie“ geführt worden bin. Über negative Entropie ist schon nach der Bitte um eine neue Programmierung hier vor einigen Seiten (in Kap. 53-G) etwas ausgeführt worden, und später komme ich ein weiteres Mal darauf zu sprechen. Mit dem Durchgang durch negative Entropie bringe ich auch die zwei Wesen[20] in Verbindung, die mich begleitet haben.

 

In dem Traum dauerte dieser Vorgang des Sturzes aber höchstens ein paar Sekunden – und gleich anschließend danach stieg ich auf als Wesen in „strahlender Schönheit und Glorie“, so hatte ich schon unmittelbar danach notiert.

Weshalb ich überhaupt kurzfristig bei der Interpretation an Variété dachte, hatte den Grund

a)      in der artistischen Art der Darbietung und

b)      in den Kopfbedeckungen der Wesenheiten und von mir selbst, die ich nur aus Variétéveranstaltungen kenne. Über diese Bedeckung wird noch Näheres ausgesagt.

 

Ab dem Aufwachen ging mir nun das Bild nicht mehr aus dem Sinn, wie ich wieder aus der Tiefe aufgetaucht war; denn die Gestaltung, die ich in der Erscheinung hatte - diese kannte ich! Ich hatte sie irgendwann einmal in irgendeinem esoterischen Buch gesehen! Und ich hatte keine Ahnung, wo das gewesen sein könnte! Es musste jedoch ein farbiges Bild sein, daran erinnerte ich mich auch noch. Und ein entscheidender weiterer Punkt, weshalb mir das Bild so in Erinnerung war und die Parallele zu meinem „Traum“ ins Auge stach, war die Kopfbedeckung gewesen. Diese Bedeckung betonte die ovale Form des Kopfes, so wie früher die Lederkappen der Autorennfahrer aussahen. Woraus die Kopfbedeckung allerdings bestand, das wusste ich nicht.

 

Am 26. Februar 2009 arbeitete ich dann um 23:40 Uhr an einem Kapitel in der Autobiographie und musste immer wie zwanghaft an das Bild denken, und auch, dass sich das Bild sogar in einem der Bücher befinden müsste, welche ich selbst besitze. Nur, wie gesagt, ich hatte keinerlei Ahnung, in welchem Buch. Jedoch ging meine Manie[21] so weit, dass ich mich gezwungen fühlte, mit meinem Blick die zahlreichen Bücherreihen abzusuchen (zu dem Zeitpunkt waren es circa 750 Bücher), ob ich nicht irgendeinen Impetus[22] bekäme. Und ich bat doch >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) um eventuelle Hilfe, indem ich gedanklich beschrieb, was ich suchte.

 

Eine gewisse Vorauswahl war insofern möglich, als es sich um kein Taschenbuch gehandelt haben konnte, weil sich dort nicht eine solche farbige Abbildung befinden würde. Es blieben jedoch noch genügend weitere Bücher. Ich griff dann auf Verdacht eines heraus, dann ein zweites, dann ein drittes – jedoch ohne Erfolg.

 

Nun wollte ich schon aufgeben, weil ich eigentlich nicht wirklich an solche Eingebungen glaube – man möge mir meinen Frevel[23] verzeihen, den ich immer einmal erwähnen muss. Es ist wirklich eine Schande, dass ich diese Art der „Bigotterie[24] noch nicht ablegen konnte, wo ich selbst vorher um Hilfe gebeten hatte. Es liegt jedoch daran, dass es Bereiche gibt, in denen wird mir niemals geholfen (obwohl ich Hunderte von Malen darum ersucht habe, was speziell die >Tyrannei< - Kap. 7 - betrifft), daher meine partielle Gottlosigkeit.

 

Ich wollte also meine Suche beenden, da wurde jedoch mein Blick plötzlich hingelenkt auf eine unterste Reihe von Büchern und auf ein Buch, das ich niemals von mir aus herausgenommen hätte, was ich dann doch tat. Und ich konnte es überhaupt nicht glauben: Das Bild befand sich tatsächlich auf der vierten Seite von vorn in diesem Buch!

 

Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<.

 



[1] Dies ist auch unvereinbar mit den Sterbeprozessen, wie sie in den klassischen Büchern des Tibetanischen und Ägyptischen Totenbuches dargestellt sind, wo alles das als schrecklich geschildert ist (Anm.d.Verf.). >Das Totenbuch der Tibeter< in der Version von CHÖGYAM TRUNGPA habe ich einmal vor vielen Jahren gelesen und an einer Stelle daraus auch in meiner Autobiographie referiert. Und ich habe jetzt (10.07.2014) noch einmal nachgeschlagen in dem Buch >Die Lichtsprache< von HURTAK&HURTAK (S.38), wo aus den verschiedenen Totenbüchern der ganzen Welt Stellen zitiert sind, z.B. aus dem tibetanischen Bardo Thödöl mit den Worten: „Möge ich sicher geführt werden durch den schreckensvollen Pfad über dem Abgrund des Bardo.“

[2] Siehe Literaturliste zu JAN van RIJCKENBORGH.

[3] verifizieren: siehe frühere FN hier im Kapitel 53-A >Hoffnung<.

[4] Katharer: FN im Kap. 21 >Homo Coelestis< und FN zu „Manichäismus“ bei 7-C >Tyrannei<.

[5] Inquisition: FN im Kap. 27-C >Spirituelle Gemeinschaft<.

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.527

[7] axiatonale Linien: Es handelt sich um Vibrationslinien, die Ebenen menschlicher elektrochemischer Aktivität mit astrobiologischen Kreisläufen verknüpfen, die das Sonnensystem umspannen und mit resonanten Sternsystemen verbunden sind (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.568-Glossar) (Weiteres siehe im Text des Kapitels 53-H hier).

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.568

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.524

[10] Laptop: mit Batterie betriebener tragbarer Computer mit aufklappbarem Bildschirm, Festplatte, Arbeitsspeicher und Disketten oder CD-ROM-Laufwerk; häufig gleichbedeutend zu „Notebook“ (Meyers Taschenlexikon/S.393).

[11] Adler: siehe Text im Kapitel 22-C >Kosmische Phänomene<.

[12] HAICH/S.294

[13] Kladde: Schreib-, Schulheft (HERMANN/Rechtschreibung/S.548).

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.584

[15] Biolozierung: siehe FN hier im Kapitel 53-A >Hoffnung<.

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.X

[17] Ionisation: Versetzung von Atomen oder Molekülen in elektrisch geladenen Zustand (D/F/S.342).

[18] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.74

[19] Variété: Theater mit bunt wechselndem Programm artistischer, tänzerischer und gesanglicher Darbietungen ohne künstlerisch-literarischen Anspruch (D/F/S.757).

[20] Bei diesen zwei Wesen handelte es sich m.E. nicht um Engelwesen, sondern eher um Devas (FN bei 39-A >Auftreten von Blitzen<) bzw. um höhere Elementarwesen (siehe FN in 53-C >Hoffnung<), die vollkommen den Willen Gottes erfüllten. Es war irgendwie erkennbar an der völligen Gleichschaltung ihrer Bewegungen (Anm.d.Verf.).

[21] Manie: FN bei 43-A >Schnee<.

[22] Impetus: FN bei 51-C >Sonderaufstieg<.

[23] Frevel: FN im Kap. 21 >Homo Coelestis<.

[24] bigott: FN bei 2-B >Erleuchtung<.