Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (296)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Hoffnung

(53.i) Sohn der Schlangen

…das Wehen weißer Vorhänge

Bei dem gefundenen Buch handelte es sich um ein Werk von JAN van RIJCKENBORGH mit dem Titel >Die Ägyptische Urgnosis – und ihr Ruf im ewigen Jetzt<[1] und das Bild ist unterzeichnet mit „Sohn der Schlangen“. Wie ich nur mühselig entziffern konnte, ist es von JOHFRA[2] gemalt worden, der seine Werke selbst als „Surrealismus auf der Grundlage von Studien …. der Religion, der Bibel, der Mythologie und des Okkultismus“[3] beschrieben hat.

 

Im Internet sind diverse Bilder von JOHFRA dargestellt, jedoch habe ich es unter den ersten 50 dort genannten Werken nicht gefunden. Die unzähligen weiteren Internetseiten abzusuchen, dazu reichte meine Zeit nicht. Deshalb will ich das Bild hier kurz beschreiben: Es zeigt einen Menschen (mit einer androgynen[4] Gestaltung), der die Arme weit ausgebreitet hat und in ein weitgeschnittenes Gewand gehüllt ist. Wie eine Art von Gürtel ist dieses Gewand am Brustbein zusammengebunden. In beiden Händen hält dieser Mensch jeweils eine aufrechte Schlange, die von blauen Flammen umgeben ist.

 

Am Brustbein, an beiden Händen und an den Füßen trägt dieser „Sohn der Schlangen“ sozusagen wie die >Stigmata< (Kap. 6), die von JOHFRA als Rosen dargestellt sind. Insgesamt ist seine ganze Erscheinung von einer ovalen Flammen-Aura umgeben. Auf seinem Kopf trägt er eine Art knappem Helm (oder Kappe), wobei dort sowohl das Stirnchakra und auch das Scheitelzentrum als Andeutungen von Blumenblättern dargestellt sind. Der Mensch insgesamt schwebt einige Meter über dem Erdboden, wo er sich gerade aus einem Granit-Stein-Grab herausgehoben hat. Um das Grab herum sind diverse Totenschädel zu sehen.

 

Der Kommentar von JAN van RIJCKENBORGH sagt aus, dass dieser „Sohn der Schlagen“ aus dem Grab der Natur emporsteigt, während er bekleidet ist mit dem goldenen Hochzeitskleid der neuen Seele. Der „Sohn der Schlangen“ wird hier identisch gesetzt mit dem neuen Merkur, mit dem dreimal großen Hermes[5]. „Sein Haupt schmückt die goldene Wunderblume[6] des neuen Denkvermögens, seine Hände halten die beiden feurigen Schlangen des erneuerten spinalen Fluidums, die positive und die negative Ansicht. Die fünf Kontaktpunkte zwischen der neuen Seele und der transfigurierten Persönlichkeit strahlen als Rosen. … So steigt er empor von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, vereint mit dem Geist und lässt das Totengebein, die vielen missglückten Versuche, in der Wüste der dialektischen Vergangenheit zurück“[7].

 

Falls jemand das Bild von JOHFRA sieht, so möchte ich allerdings erwähnen, dass meine Gesichtstruktur nicht wie bei dem dort abgebildeten „Sohn der Schlangen“ aussieht. Jedoch war ansonsten meine ganze Erscheinung in dem Traum vollkommen entsprechend von Licht durchflutet in großer Glorie. Allerdings hatte ich keine feurigen Schlangen in meinen Händen (oder ich sah sie nicht), wobei eben sowieso alles nur im Bruchteil von Sekunden ablief. Andererseits könnten die beiden Wesen rechts und links von mir diese Schlangen repräsentiert haben. Eigentlich sahen sie entsprechend aus, worauf ich jedoch ohne das Bild nicht gekommen wäre.

 

Nun muss ich noch einmal auf die bereits erwähnte „negative Entropie“ zu sprechen kommen. Grundsätzlich ist diese in zwei Fußnoten im Kapitel 38-D >Freundschaft< bereits ausgeführt. Kurz gesagt, geht es bei der negativen Entropie um Verfall und Entartung, welcher der Mensch ausgesetzt sein wird.

 

Dass ich überhaupt darauf komme, dass der Vorgang in dem Traum mit negativer Entropie etwas zu tun haben könnte, liegt daran, weil mir durch Darlegungen bei HURTAK[8] bewusst geworden ist, dass

a)      einmal sowieso die ganze Menschheit eine solche negative Entropie erleben wird, wenn sie während des Apokalyptischen Geschehens durch die sog. elektromagnetische Nullzone wird gehen müssen (siehe im Kapitel 15-H >Kosmische Phänomene<) und

b)      jeder, der vorher aus dem gefallenen Anti-Universum befreit werden will, nicht umhin kommt, diese negative Entropie schon vorher individuell zu durchlaufen.

 

Nach meinem Verständnis ist dieser Vorgang der negativen Entropie im Grunde genommen identisch mit dem Prozess, dass die äonenlang währende negative Programmierung des gefallenen Anti-Universums in dem Menschen gelöscht werden muss, wenn er den Wunsch hat, eine Neuprogrammierung und Befreiung in die fünfte Dimension des göttlichen Lichtreiches zu erlangen.

 

Nach religiöser und mystischer Tradition entspricht m.E. diese (negative) Entropie auch dem Prozess der Kreuzigung und des mystischen Todes (siehe Kap. 19 >Kreuzigung und Gehenkter<; siehe Kap. 44 >Jesus, der Christus Gottes< und im Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha<; siehe auch im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< die Darlegungen über das Erleben der eigenen Todesqualen).

 

Das, was ich in dem Traum bei dem Hinabstürzen (Hinabstoßen) in irgendeine undefinierbare Tiefe erlebt habe, stellte m.E. den Vorgang dar, wie ihn HURTAK wissenschaftlich mit dem Fachausdruck „Negative Entropie“ beschreibt, welcher die „effektive Inversion[9] des Lichtkegels durch eine singuläre[10] Stelle“ bedeutet, „so dass der kreative Prozess umgekehrt wird und mit Lichtfunktionen jenseits von minus-Unendlich erneut beginnt“ [11].

 

Dabei weist HURTAK ausdrücklich daraufhin, dass „negative Entropie“ nicht mit „Negentropie“ oder mit dem „Negativum von Entropie“ verwechselt werden darf[12]. Mittels hoch-zentropischer[13] Funktionen wird die negative Masse direkt aus der Spirale der physischen Entropie herausgehoben, wodurch die alten chemischen Bindungen für deren Fortbestand befreit werden können[14]. Der Beginn des kreativen Prozesses ist dann sozusagen die Auferstehung aus dem Grabe, die Geistige Wiedergeburt[15].

 

Die verschlingende, negative Entropie wird nun durch Alpha Draconis (der galaktischen Schlange[16]) repräsentiert, welche die Erde (und viele andere Planeten) an verschiedene Sonnensysteme angekettet hält[17]. Das äußere Universum – und damit auch der äußere Mensch in den niederen Welten - wird durch Entropie und chemische Reorganisation durchgehen müssen, um an das innere Universum anknüpfen zu können[18]. Der physische Mensch ist dazu bestimmt, die Gesetze der Entropie hinter sich zu lassen und sich zur Einheit mit anderen Intelligenzen zu verbinden, die in anderen Energiefeldern der Schöpfung existieren und dem Lichte dienen[19].

 

Das Denkvermögen soll übrigens durchaus eine nicht unbedeutende Rolle spielen, da es Zugang zu beiden Welten hat[20]. Vergleiche dazu die Aussage von JAN van RIJCKRENBORGH zu der goldenen Wunderblume, die im Bild über dem „Sohn der Schlangen“ dargestellt ist. So steht auch die höhere Intelligenz[21] über dem entropischen Prozess, indem sie Bewusstseinskontrolle über Entropie ausübt[22].

 

Bei HURTAK wird die höhere spirituelle Natur des Menschen als ein denkendes Kontinuum bezeichnet und es wird ausgesagt: „Der Mensch kann sich nicht von der denkenden Lichtmembran trennen, ohne seine Lebensstruktur in Unordnung zu stürzen und zuzulassen, dass sein Körper, sein Verstand (mind) und seine Seele in Verwirrung geraten, wenn sie nicht als Dreiteile-Modell zusammenarbeiten“[23].

 

Wenn die notwendigen Korrekturen bei der Evolution einer Seele vollzogen werden können, dann kann die Seele in ein neues Programm vorrücken, „das es ihr ermöglicht, in das Bildnis[24] ihres göttlichen Überselbst und in die schließliche Vereinigung mit dem Adam Kadmon[25] weiterzugehen“[26]. Die Seele kann dann mit dem schöpferischen Überselbst-Kontinuum wiedervereint werden.

 

An diesem Punkt kann sich die Einzelseele über eine „negative Programmierung“ durch die Fähigkeit hinwegsetzen, sich ein neues Programm mit dem „Kollektiven Überselbst“ auszudenken. Der physische Körper wird dann neu programmiert, damit er eine höhere Seelenevolution und Seelen-Wiederauferstehung in ein neues Programm spiritueller Lehre entgegennehmen kann[27].

 

Im Frühsommer 2009 war ich dann tatsächlich zu einem Tagesseminar bei JAMES J. HURTAK, der dafür aus den USA nach Berlin gekommen war. So konnte ich ihn und seine Frau DESIREE HURTAK real erleben, was in vieler Hinsicht beeindruckend war. Neben den Studienbüchern >Die Lichtsprache<[28] und >Die Rückkehr der Taube<[29] (siehe zur Taube auch im Kapitel Nr. 29-C+D >Avatarin<) kaufte ich auch die CD mit dem Titel >´Ágios<[30], wo einige Heilige Namen Gottes von verschiedenen Sängern intoniert[31] wurden. Durch das Anhören der Lieder soll eine Energetisierung des Lichtkörpers stattfinden.

 

Ein solches Energetisieren hatte bei mir verstärkt in den ersten Wochen stattgefunden gehabt, nachdem ich im Jun.2008 (also ein Jahr vor dem Seminar) zu dem Buch >Die Schlüssel des Enochs< gelangt war, und seitdem fast täglich die fünf Heiligen Namen und den Heiligen Gruß angewendet habe (siehe Kapitel Nr. 40 >Meditation<). Jedoch war diese Energetisierung zu Anfang stärker für mich spürbar, als dies nach zwölf Monaten noch der Fall war.

 

Nun jedoch erhoffte ich mir sowieso einmal durch die (von J.J. HURTAK) bewusst für alle Teilnehmer „unpersönlich“ gehaltene Begegnung mit ihm (auch wenn ich – ebenso wie andere Teilnehmer - eine sehr schöne Widmung in mein Buch-Exemplar von >Die Schlüssel des Enoch< von ihm bekommen habe) und zum anderen durch das Anhören der CD eine verstärkte neue Belebung. Denn vor einem Jahr hatte ich vielfältige weiterreichende Träume gehabt, die jedoch leider immer seltener auftraten. Mir war klar, dass die Begegnung mit diesem Avatar[32] (der er m.E. unzweifelhaft ist), nicht ohne Folgen bleiben konnte. Und so trat es dann tatsächlich auch in der dritten Nacht nach dem Seminar auf, dass ich einen besonderen Traum hatte:

 

Zunächst gab es eine Sequenz, wo ich mich wie auf offener Straße in meinem Bett befand und in meinem Rücken ein schwarzes Kissen war. Mit dieser Sequenz war irgend etwas Negatives verbunden, was ich aber absolut nicht mehr zusammenbringe. Ich hoffe aber, dass dies bedeuten sollte, dass ich dies Negative hinter mir lassen würde. Real könnte es sich auf die Tyrannei beziehen, der ich durch meine böse Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade ausgesetzt gewesen war (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<), die jedoch durch meinen später im Aug.2009 stattgefundenen Auszug in eine neue Wohnung zwangsläufig ein Ende gefunden hatte.

 

Dann sollte wie eine Art großer (Märchen-)Film gedreht werden - ein US-amerikanischer Film. Die zuerst vorgesehene Hauptdarstellerin sollte so ähnlich wie die Schauspielerin Julia Roberts (Film >Pretty women< mit dem Schauspieler Richard Gere) sein, groß und schlank. Dann aber wählte man stattdessen mich, die ich demgegenüber nicht ganz so groß wirkte (obwohl ich - zumindest in jungen Jahren - auch eine gewisse Attraktivität hatte, wie dies bereits im >Vorspann< erwähnt ist).

 

In dem Film schien alles wie golden, insbesondere standen goldene Sterne am Himmel. Es kam dann auch ein junger Mann vor, der den Königssohn darstellen sollte.

Das Entscheidende aber war, dass dieser Film gewaltig war, wie ich dies hier in der Beschreibung überhaupt nicht vermitteln kann. Und: Alles Geschehen war energetisiert wie aus einer höheren Dimension. Außer ganz punktuell, habe ich etwas vergleichbar Gewaltiges überhaupt noch nie erlebt gehabt. Auch mein ganzer Organismus war noch anschließend völlig belebt davon.

 

Trotzdem geschah es, als ich aufwachte und mir alles Einzelne noch einmal vor Augen führte, dass ich gar nicht so hoch erfreut war, wie man dies denken könnte; denn mir wurde unmittelbar klar, wie unglaublich unerwacht ich noch bin, dass ich dies erst gegen Ende meines irdischen Lebens (oder jedenfalls im letzten Drittel meines Lebens) überhaupt in diesem Ausmaß erfahren durfte.

 

Dann belastete mich auch sogleich, wie unglaublich wenig ich trotz meiner subjektiv starken 30-jährigen Bemühungen (in dieser dritten Dimension) spirituell erreicht habe, auch wenn sich die Früchte vielleicht später im Lichtreich zeigen werden.

Und mir wurde auch gleichzeitig der noch schlimmere Schlafzustand fast aller Menschen bewusst, die in der Versunkenheit dieser Materiewelt leben, auch wenn vielleicht doch letztendlich Vieles verwandelt und der göttlichen Welt dienstbar gemacht wird.

 

Nun schien der Film wie ein großer „Märchen“-Film und man könnte dies als eine Abwertung des Erlebten aufgreifen. Dass dies jedoch ganz sicher nicht der Fall war, wird von all denen bezeugt, die sich mit spiritueller Deutung von Märchen befasst haben, so wie dies hier mehrfach zitiert wurde von MEYER aus seinem Buch >Die Weisheit der deutschen Volksmärchen<[33], was natürlich ebenso für die Märchen aller anderen Völker gilt.

 

In den Märchen verbirgt sich in Wahrheit spirituelles Wissen. Die dort verwendeten Urbilder spiegeln die Stadien der wahren Seelenentwicklung, so wie dies auch in MOZARTs bekannter >Zauberflöte< der Fall ist, aus der hier im Zusammenhang mit dem >Aurischen Wesen< (Kap. Nr. 13) Darlegungen erfolgt sind.

 

Die Betonung von „wahrer“ Seelenentwicklung (siehe Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<) soll sich beziehen auf den Unterschied zu Deutungen nach psychoanalytischen Theorien, die sich im wesentlichen auf die Entwicklung der natürlichen Seele innerhalb der dialektischen Welt ausrichten, auch wenn diese Psychoanalyse[34] m.E. ihren evolutionären Stellenwert hat.

 

Märchen müssen im Grunde genommen intuitiv verstanden werden, um ihre geheime Botschaft zu entschlüsseln und es ist wahre Meisterschaft, wenn es jemand versteht, diese Intuition in menschliche Worte des Verstandes-Bewusstseins zu kleiden, wie dies z.B. von MEYER erfolgt ist. Ebenso ist dies erfolgt in einer großartigen Deutung mit dem Titel >Die Gralsbotschaft im Märchen<[35] vom Lectorium Rosicrucianum (der/die Autor/in ist dort nicht namentlich genannt), wo dies anhand des Märchens von >Schneewittchen< aufgegriffen ist.

 

Echte Märchen schöpfen aus der kosmischen Quelle einer ewig gültigen Wahrheit und zeugen von einem universellen, kosmischen Christus-Geschehen, das allumfassend wirksam, makrokosmisch und mikrokosmisch ist. So ist jeder Mikrokosmos ursprünglich aus der göttlichen Welt hervorgegangen („ex Deo nascimur[36]), u.z. entweder durch den Sündenfall in die zeiträumliche Welt gelangt oder durch das Liebesopfer (zum Beihilfsweg der „Lastenfreien Lastenträger“[37] siehe im Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie<).

 

Entsprechend zeigen die Märchen die zahllosen Prüfungen, Läuterungen und schließlich die Ich-Ersterbung („in Jesu/Christo morimur“[38]) auf, durch die ein Mensch gehen muss, um letztlich in vollkommener Seelenerneuerung aus der Todesnatur wieder emporsteigen und zurückkehren zu können in die göttliche Welt durch die Kraft des lebendigen Geistes („per Spiritum Sanctum reviviscimus“[39]).

 

So wird auch in >Schneewittchen< die Auferstehung der göttlichen Seele geschildert, wo schließlich >Jesus, der Christus Gottes< in dem Sinnbild des Königssohnes Sich Selbst dieser göttlichen Seele annimmt, sie heim ins Königreich des Vaters führt und mit ihr Hochzeit in Herrlichkeit und Glorie feiert. Dies stellt die Alchymische Hochzeit von Seele und Geist dar, in welcher die Wiedervereinigung der Monade mit ihrem göttlichen Ursprung erfolgt. „Die auferstandene Geistseele findet im kosmischen, universellen Christus-Bewusstsein[40] ihre höchste Erfüllung“[41].

 

Hier endete eigentlich das Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< bis zum Aug.2015.

Nun jedoch ist es mir ein Bedürfnis, drei Träume nachzutragen, die ich seit 2014 mit JAMES J. HURTAK erleben durfte. Bereits im Jahre 2008 hatte ich durch das Buch >Die Schlüssel des Enoch< zweimal von JAMES J. HURTAK geträumt gehabt (was im Kap. 53-B geschildert ist), wo ich ihn persönlich noch gar nicht kannte.

 

Dann jedoch habe ich ihn und seine Frau Desiree (was ja eigentlich ein sehr schöner Name ist, der durch das Rotlichtmilieu in Deutschland doch leider völlig verfehlte Assoziationen erweckt, da sie ebenfalls eine mehrfach dotierte Wissenschaftlerin ist) im Frühsommer 2009 kennengelernt, was hier im Kap. 53-i angesprochen ist. Danach hatte ich dann einen für mich persönlich bedeutsamen Traum, der aber nichts mit der Person von JAMES J. HURTAK zu tun hatte.

 

Erst am 25.06.2014 geschah es, dass ich nach mehreren Jahren erstmals von JAMES J. HURTAK persönlich geträumt habe, u.z. hing dies m.E. damit zusammen, dass ich am 27.03.2014 sein neues Buch >Überselbst Erweckung< (welches er in Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau geschrieben hat) begonnen hatte zu lesen, und sofort verschiedene Passagen in meiner Autobiographie referiert habe.

 

So geschah es nun, dass ich ihm im Traum am 25.06.2014 (als eine Art Geschenk) einen kleinen Globus (der nur ca. 5 Zentimeter Durchmesser hatte) übergab. Dieser Globus hatte am Nordpol eine Öffnung, wo sich ein Verschluss-Einsatz befand, der jedoch irgendwie sehr wertvoll (teuer) war. JAMES J. HURTAK freute sich nun über mein Geschenk – und: ich war sehr überrascht: Er umarmte mich tatsächlich, was in der Realität m.E. undenkbar wäre, dass er solch ein Verhalten an den Tag legen würde.

 

Der Traum könnte damit zusammenhängen, dass ich in der Nacht vor dem 25.06.2014 in meinem Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< bestimmte Zitate von ihm gelesen und verschiedentlich die Assoziation hatte, dass ich zu HURTAKs Lebendigem Körper der Universellen Bruderschaft Christi dazugehören würde, was auch die beiden nächsten Träume erhärten würden.

 

Am 27.08.2014 hatte ich einen weiteren Traum, wo ich von einem großräumigen Seminar bei HURTAK geträumt hatte. Das Seminar fand statt in einem riesigen Hallen-Gang-Saal, der vollkommen in weiß gehalten war und weiße Vorhänge bei offenen Fenstern wehten. Es war alles wunderschön. Vielleicht waren ca. 50 Menschen anwesend, die wir alle verstreut (und trotzdem beisammen) standen. HURTAK war derjenige, der zu uns allen sprach. Und da geschah es, dass er urplötzlich meinen realen Familiennamen (also nicht mein Pseudonym) nannte, bzw. über mich als Frau (Soundso) sprach, worüber sich jeder wunderte (ich mich auch), dass er meinen Namen kannte und ihn extra erwähnte. Was er über mich sagte, weiß ich absolut nicht, weil ich dann aufgewacht bin. Jedoch war es etwas Positives gewesen.

 

Einen bisher letzten Traum bezüglich JAMES J. HURTAK hatte ich am 18.05.2015, wo ich auf dem Universitätscamp von ihm in den USA war, was real alles für mich nicht mehr denkbar ist.

 

Ende des Kapitels Nr. 53 >Hoffnung<.

 

 



[1] JAN van RIJCKENBORGH/Die ägyptische Urgnosis

[2] JOHFRA (= Johfra Bosschart; = Gijsbertus Johannes Franciscus van den Berg): niederländischer moderner Künstler, *15.12.1919 in Rotterdam, +6.11.1998 in Fleurac (http://www.wikipedia.de zu „johfra).

[3] Im Internet von http://www.wikipedia.de zu „johfra“

[4] Androgynität: FN im Kap. 2-B >Erleuchtung<.

[5] Hermes: FN im Kap. 2-B >Erleuchtung<.

[6] Wunderblume: vgl. die Blaue Blume bei NOVALIS im Kapitel 51-H+i >Sonderaufstieg<.

[7] JAN van RIJCKENBORGH/Die ägyptische Urgnosis/S.5

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.131ff.

[9] Inversion: allgem. „Umkehrung“, „Umstülpung“ (auf verschiedenste Fachgebiete spezifisch anwendbar) (D/F/S.340).

[10] singulär: vereinzelt vorkommend; einen Einzel- oder Sonderfall vorstellend (D/F/S.670).

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.598

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.598

[13] Zentropie: FN bei 21-D >Homo Coelestis<.

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.494

[15] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[16] galaktische Schlange: FN bei „Anti-Universum“ im Kap. 51-G >Sonderaufstieg<.

[17] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.75

[18] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.500

[19] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.39

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.500

[21] höhere Intelligenz: = Höhere Evolution (siehe FN hier im Kapitel 53-A).

[22] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.574f.

[23] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.501

[24] Bildnis (und Gleichnis): siehe Text bei 21-C+D >Homo Coelestis<.

[25] Adam Kadmon: FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

[26] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.364

[27] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.364+S.365

[28] JAMES J. HURTAK & DESIREE HURTAK/Die Lichtsprache

[29] JAMES J. HURTAK/Die Rückkehr der Taube

[30] zu beziehen über: Akademie für die Wissenschaft der Zukunft. www.schluesseldesenoch.org

[31] intonieren: etwas zu singen oder zu spielen beginnen (D/F/S.338).

[32] Avatar: zur Definition siehe das Kapitel Nr. 29 >Avatarin<.

[33] MEYER/Die Weisheit der deutschen Volksmärchen

[34] Psychoanalyse: Eine entscheidende Gegenüberstellung des Psychischen zum Spirituellen Weg findet sich im Kap. Nr. 45-K >Seelenwachstum<.

[35] PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3/1989(S.25-31)

[36] „ex Deo nascimur“ (lat.): aus Gott geboren (INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.XIII).

[37] Lastenfreie Lastenträger: FN im Kapitel 7-B >Tyrannei<.

[38] „in Jesu / Christo morimur“ (lat.): in Jesu/Christo gestorben (INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.XIII).

[39] „per Spiritum Sanctum reviviscimus“: durch die Kraft des Heiligen Geist auferweckt (INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.XIII).

[40] Christusbewusstsein: FN bei 23-A >Priesterseele<.

[41] PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3/1989(S.25-31)