Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (298)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe

(54.B) Dekompensation

 

 

Des weiteren räumt KRYON ein, dass das JETZT den Lichtarbeiter „besuchen“ kann auf eine Weise, die dem Menschen zuvor nicht bekannt war, und dann kann es möglicherweise Unruhe in der Verwirrung von seiner Wahrnehmung verursachen. Und KRYON schlägt in solch einem Fall (wie in Bezug auf diverse andere Situationen) vor, dass der Mensch diese Verwirrung dann feiern soll!

 

Es ist mir bis zum aktuellen Moment (Aussage im Jan.2012, nochmals bestätigt im Sept.2016) absolut nicht klar, was KRYON mit diesem „Feiern“ meint bzw. es ist natürlich so, dass ich diese Ausdrucksweise als Zynismus[1] empfinde. Es sind dieser Ratschlag und die Ausdrucksweise von KRYON nur damit zu entschuldigen, dass KRYON als hohe göttlich-geistige Wesenheit niemals als Mensch inkarniert war, und er nicht wirklich weiß, wie es ist, dem >Wahnsinn< nahe zu sein. KRYON gibt dann noch den Rat, im Anschluss an das Feiern der Verwirrung das eigene Höhere Selbst um Führung zu bitten, damit man „verstehen“ kann und um mit dem Übergang im Frieden zu sein[2].

 

Die „Unbehaglichkeit“ (was von KRYON absolut zu milde ausgedrückt ist; Anm.d.Verf.), die der Lichtarbeiter beim Auftreten der JETZT-Zeit haben kann, hängt damit zusammen, dass der betreffende Mensch nun einen Fuß auf der anderen Seite des Schleiers hat. Damit ist er (zum Teil) im JETZT, im ZUHAUSE, angekommen, dort, wo alles gut ist, da hier alle zu dem Menschen „gehören“ und innerhalb der Mitschöpfer-Kraft und –Macht des Betreffenden liegen, wodurch er ein friedvoller Mensch wird. „Aber dies unterscheidet sich sehr von der alten Wahrnehmung ´es zu leben`, es hat daher gelernt und verstanden zu werden“[3].

 

Der latent in mir lauernde >Wahnsinn< ab Mitte Juli 2009 (der sich circa ab Okt.2009 langsam wieder geordnet hat) muss gesehen werden auch auf dem Geschehen bereits von Herbst2008 an bzw. gesteigert im Jan.2009, wo die extrem >Erhöhte Schwingung< (Kap. 10) in meinem Kopf meine Nerven bis zum Zerreißen anspannte. Dies war zum großen Teil bedingt durch die Anrufungen, zu denen ich mich durch meine böse Nachbarin Frau Brandel gezwungen sah, um nicht stattdessen kriminell werden zu müssen. Darlegungen darüber finden sich bei 36-C ff >Gewaltlosigkeit<. Hinzu kamen meine täglichen 16-stündigen Schmerzen im Mittel- bis Oberbauchbereich.

 

Und ich muss zu meinem großen Bedauern sagen, dass meine extreme Nervosität (wegen der >Erhöhten Schwingung<) noch durch den Kontakt mit meiner Freundin Linda gesteigert wurde. Ihr unendlicher Redebedarf belastete mein Nervensystem zusätzlich. Leider sah ich mich in dem ganzen Umzugsprozess nun nicht in der Lage, die >Freundschaft< irgendwie zu begrenzen oder ähnliches, weil ich mich in dem gewissen Irrtum befand, zu glauben, dass ich Linda bräuchte. In Wahrheit jedoch ist durch sie mein gesamter Zustand verschlimmert worden.

 

Nachträglich ist mir überhaupt zu Bewusstsein gekommen, dass meine Kontaktaufnahme zu verschiedenen Freundinnen mitbegründet war dadurch, dass ich seit Jan.2009 keinen Fernsehapparat mehr hatte. Ich hatte keinerlei gesellschaftlichen Bezug, keinerlei soziale Einbindungen. Die einzige Informationsquelle war das Internet, jedoch auf Minimalniveau, weil bei meinem PC die entscheidenden Funktionen, mit denen man auch Fernsehbilder empfangen kann, durch einen privaten Systemadministrator[4] völlig zerstört worden sind, wie mir von anderen Fachleuten bestätigt wurde.

 

Und dass ich letztlich den Fernseher abgeschafft hatte, war begründet in der Tyrannei durch meine böse Nachbarin Frau Brandel (Kapitel 36-C ff. >Gewaltlosigkeit<), auch wenn das Fernsehen vom geistigen Standpunkt aus immer als problematisch gilt (siehe dazu im Kapitel 4-B >Asketische Versuche< und siehe dazu im Kapitel 17-C >Erscheinen einer Sonne<; Fernsehen als Medium der widergöttlichen Wesenheit Ahriman).

 

Nachträglich muss ich sagen, dass das Fernsehen doch eine gewisse Art der weltlichen Persönlichkeitsintegrität[5] bei mir aufrechterhalten hatte und dies auch nachweislich seit dem 21.08.2009 wieder tut; denn an diesem Tag habe ich mir einen neuen Fernsehapparat angeschafft. Dies ist hauptsächlich thematisiert im Kapitel 4-B >Asketische Versuche<, aber auch hier später noch in diesem Kapitel Nr. 54-E. Hätte ich das Fernsehen im Jan.2009 fortsetzen können, hätte ich vielleicht ganz andere Entscheidungen getroffen.

 

Meine Freundin Linda hatte mir durchaus verschiedentlich Hilfe angeboten, aber ich nahm diese im Grunde nur viermal (und zwei weitere kleine Male) an. Die gesamte Hilfe von ihr betrug jedoch letztlich höchstens 0,05 Prozent von allem, was ich im Vergleich dazu selbst geleistet hatte. Warum ich dies so ausdrücklich erwähne, wird noch deutlich werden. Hätte sie mir in den 4-6 Fällen nicht geholfen, wäre dies für mich nicht wirklich schlimm gewesen, d.h. ich hätte darauf auch verzichten können.

 

Allerdings hat sie mich an dem Umzugstag (Anfang August 2009) begleitet, und dies ist der einzige Punkt, wo ich akut keine andere Person gehabt hätte. Sie brauchte natürlich nichts zu tun, denn die Transportmänner der Umzugsfirma leisteten alles. Entscheidend war ihre Anwesenheit, damit ich nicht mit den vier Männern allein sein musste.

 

Am Abend des Umzugstages lud ich Linda dann noch zum Essen ein, wie ich sie jedes Mal für eine jegliche Hilfe in ein Restaurant eingeladen habe. Außerdem habe ich sie grundsätzlich mit dem Auto von zu Hause abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Da ich dies finanziell leisten konnte, war es für mich eine Selbstverständlichkeit.

 

Linda und ich sprachen dann also an dem Abend des Umzugstages noch stundenlang miteinander, wobei speziell an diesem Abend ihre Monologe noch länger waren als sonst, denn die Untätigkeit und Passivität den Tag über während des Umzuges waren für sie in Wahrheit unerträglich gewesen. Sie hatte also noch mehr Spannungen als sonst aufgebaut und ließ diese durch ihre Monologe nun ab.

 

Während auch sonst die defizitäre Kommunikation mit ihr mich nervlich sehr belastete, so war dies an dem Abend des Umzugstages völlig unerträglich für mich. Ich geriet akut an den Rand des >Wahnsinns<. Gleichzeitig hatte ich Angst, in die neue Wohnsituation zu kommen, wo alles ein Chaos war. So fand ich zunächst nicht den Absprung aus dem akuten Kontakt.

Dann kam es jedoch dazu, dass ich bei einem Monolog von Linda eine Zwischenfrage stellte, über die sie wie üblich hinwegging, und ich wagte nach drei Monaten das erste Mal, Linda unmittelbar zu fragen: „Linda, würdest Du mir bitte eine Rückmeldung über meine Nachfrage geben?“

 

Daraufhin sagte sie in einer unverschämt selbstbehauptenden Art: „Nein, denn Du hast mich unterbrochen!“. Dies, nachdem sie fortgesetzt monologisiert hatte. Als ich dies hörte, dachte ich, ich wäre in einem schlechten Traum.

Aus einer Intuition heraus weiß ich, dass sie sich innerlich irgendeine solche Art von Reaktion schon seit einiger Zeit vorgenommen hatte. Denn ich hatte sie leider wiederum in einer früheren Interaktion zu einer Betroffenheit bringen müssen, die auf einem gewissen unverzeihlichen Fehler von ihr basierte – und dass ich ihr dies damals aufzeigen musste, hatte sie mir schwer übel genommen. Dies war von ihr nicht berechtigt gewesen; denn es war ein Fehler von ihr. Diesen ihren eigenen Fehler lud sie nun doppelt auf mich ab, was ich ihr wiederum niemals verzeihen werde.

 

Linda hat mich auch in ganz unbedeutenden Dingen einige Male belogen und glaubt vermutlich bis heute, dass ich dies nicht bemerkt hätte. Tatsächlich sind solche Lügen auch völlig unbedeutend für mich. Sie beruhten darauf, dass sie sich in ein bestimmtes Licht rücken wollte, was mich gar nicht interessierte.

 

Normalerweise hätte ich mich schon vor Wochen mit ihr über ihre defekte Kommunikation auseinandergesetzt, aber ich wollte den Kontakt nicht gefährden. So schwieg ich denn auch an diesem Abend des Umzugstages (Anfang Aug.2009), aber in mir war nun endgültig etwas zerbrochen. Meine Seele war von einem tieftraurigen Ernst durchzogen und ich hielt nur noch eine Weile den Scheinkontakt aufrecht. Dann fasste ich die Kraft und bat darum, nach Hause fahren zu wollen.

 

Linda hatte auch in der letzten halben Stunde gemerkt, dass sich in mir eine Wandlung vollzogen hatte, und sie versuchte noch, auf ihre Weise irgendetwas zu retten. Jedoch, als Linda in der völlig absurden, ja für mich kranken Weise auf meine Nachfrage reagiert hatte, war sie in Wahrheit unmittelbar für mich „gestorben“. Dies heißt, dass ich in der Sekunde insgeheim wusste, dass ich den Kontakt zu ihr würde abbrechen müssen – ich wusste nur nicht, wie ich dies umsetzen sollte.

 

Tatsache war, dass ich im Laufe der drei letzten Monate vor dem Umzug schon fortgesetzt eine Abneigung gegen Linda entwickelt hatte aus noch weiteren anderen Gründen heraus, und ich wusste, dass ein offenes Gespräch unbedingt zum Bruch führen würde. Die defekte Kommunikation war in Wahrheit nur die Spitze eines Eisberges, der ihr Wesen betraf, was mir erst nach dreißig Jahren des Beginns der >Freundschaft< richtig bewusst wurde.

 

Man könnte sich fragen, weshalb wir überhaupt jemals befreundet waren. Dies begründet sich darin, dass Linda wiederum verschiedene positiv „erscheinende“ Elemente und auch reale Qualitäten aufweist, die nicht nur mich, sondern viele andere Menschen für sie eingenommen gemacht haben. Trotzdem ist sie auch jemand, bei dem eine Vortäuschung von Qualitäten stattfindet, während sie in Wahrheit bestimmte Mängel hat, die sie vertuscht und andere Menschen blendet.

 

Die defizitäre Kommunikation war auch in ihrem etwas kühlen Wesen begründet, was sich für mich fortgesetzt immer mehr als emotionale Lieblosigkeit und Herzlosigkeit darstellte – außerdem in einer starken Selbstbehauptung, die sie an den Tag legte. Tatsächlich weist sie auch ein doch sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein auf, was allerdings heutzutage viele Menschen haben. Diese bestimmte kühle Wesensart mit entsprechend dominanter Selbstbehauptung konnte manchmal unerträglich werden.

 

Ich hatte dies wochenlang ertragen und für mich neutralisieren müssen, ohne es ihr gegenüber zu problematisieren, da wir uns dann unmittelbar zerstritten hätten. Ich wusste, dass sie ohne Einsicht geblieben wäre, sich unbedingt verteidigt und mich umgekehrt wegen irgendwelcher Dinge angegriffen hätte, die ich ihr jedoch in Wahrheit hätte widerlegen können.

 

Vier Monate lang bin ich ihr mit fortgesetzter Bejahung und Bestätigung ihrer Person begegnet, so dass sie unbedingt die Möglichkeit gehabt hätte, auf bestimmte Aspekte aufzuhorchen. Sie hat es jedoch nicht getan, sondern fortgesetzt ihre latente Kälte aufrechterhalten. Damit ist auf keinen Fall irgendeine Erwartung von mir bezüglich eines gleichgeschlechtlichen Gefühles gemeint, da ich körperlich, seelisch und geistig vollständig heterosexuell empfinde. Bis zum heutigen Tage sind trotz mangelnder Beziehung Männer meine Liebes-Orientierung.

 

Nach dem Umzugstag Anfang Aug.2009 hatte ich nun so schwere Aggressionen gegen Linda, dass ich nur noch überlegte, wie ich den Abschiedsbrief formulieren würde. Nach diversen Entwürfen fand ich die passendste, kürzeste Form, die eine Pseudodarstellung und Lüge war – und trotzdem m.E. die beste Lösung.

 

Ich schrieb: Hallo Linda, zur Zeit brauche ich einfach eine Pause in unserem Kontakt. Ich muss mich im Moment ausschließlich auf mich konzentrieren und über Vieles allein nachdenken. Deshalb möchte ich zur Zeit auch kein Gespräch führen, so dass ich Dich bitte, nicht bei mir anzurufen. – Ich hoffe, mein Befinden ist eine Übergangsphase und ich würde mich wieder von mir aus melden. – Vielen Dank dafür, wenn Du dies akzeptierst. – Kim / 2.9.2009.“

 

Als ich mich zu dem Brief an Linda entschlossen und die Zeilen regulär verfasst hatte, war ich total erleichtert. Sie würde den Brief vorfinden, wenn sie ungefähr am 10. September 2009 von einer einwöchigen Reise mit einer anderen Freundin wieder aus dem Urlaub zurückkehren würde.

 

Ich glaube, dass sie unmittelbar bei Erhalt des Briefes gewusst hat, dass ich mich nie mehr melden würde (notierte ich im Sept.2009); denn sie verfügt dazu über genügend Intelligenz und Intuition. Allerdings würde sie nicht 100 %-ig wissen, welcher der Aspekte mich an ihr gestört hat; jedoch würde ihr bewusst sein, dass sie irgendeinen Fehler gemacht hatte.

Es könnte sein, dass sie allein deshalb sich mit mir in Verbindung setzen würde, weil sie dies in Erfahrung bringen wollte, was ich normalerweise für berechtigt halten würde. Wegen ihrer Selbstbehauptung würde ich jedoch auf ihr Bedürfnis nicht eingehen, denn es wäre eine endlose Debatte und sie würde keine Ruhe und keinen Frieden geben.

 

Selbst wenn ich von nun an wieder völlig vereinsamt und isoliert sein würde, wäre mir dies lieber, als die ewige Egozentrik dieser Freundin zu ertragen, die parallel dazu durchaus ein ungewöhnlich hilfsbereiter, kluger und weiser Mensch ist – zugleich aber für mich schwer unerfreulich war. Tatsächlich habe ich auch immer wieder vergessen, dass sie, als ich vor circa 25 Jahren (Aussage im Jahre 2009) einmal bei ihr gewohnt hatte, mir gegenüber Machtmissbrauch getrieben hat und m.E. auch in mein Zimmer mit einem Nachschlüssel eingebrochen ist.

 

Im September 2009 dachte ich real, ich könnte nie wieder mit Linda etwas zu tun haben, jedoch habe ich mich dann doch in den nächsten Monaten etwas regeneriert und hatte verschiedene neue Kontakte geknüpft. Es wurde mir auch bewusst, dass ich eine besonders destruktive Übertragung auf Linda entwickelt hatte, die fast zwangsläufig auftreten musste bei den extremen Wandlungsprozessen, denen ich offensichtlich unterworfen war. So trat bei mir dann akut zwischen Weihnachten 2009 und Neujahr 2010 eine versöhnliche Verfassung zu Linda auf und ich rief sie akut per Telefon an. Unsere >Freundschaft< begann erneut für einige Zeit, worüber ich zunächst recht froh war, was in dem betreffenden Kapitel 38-E geschildert ist[6].

 

Nun muss ich jedoch noch einmal auf die Zeit des Umzugstages Anfang Aug. 2009, zu sprechen kommen. In der Nacht auf den Umzugstag und nach dem Restaurantbesuch mit Linda konnte ich selbst trotz mehrfacher (überdosierter) Einnahme von Schlaftabletten und Alkohol nicht schlafen, wobei mein Schlaf in der Nacht davor auch schon sehr begrenzt war. Als ich am nächsten Vormittag wach wurde und im Badezimmer in den Spiegel sah, schaute mich daraus ein Gesicht an, in dem man den latenten >Wahnsinn<, die Dekompensation[7] und den Tod sah.

 

Ich hatte einmal eine bestimmte psychiatrische Patientin erlebt (neben vielen anderen solcher Menschen), die genauso ausgesehen hatte, wie jetzt mein Gesicht aussah. Dieser Zustand von mir hielt über weitere sieben bis 14 Tage an. Das Gesicht war einfach der Ausdruck meines inneren, völlig verheerenden seelisch-geistigen Zustandes. Mit dem allerletzten Funken Lebenswillen hielt ich mich am Rande der Existenz aufrecht. Der reale Tod wäre eine Erlösung gewesen. Später habe ich mich allerdings äußerlich wieder regeneriert und versucht, durch moderne Gestaltung (Kleidung, Make-up[8], Wimperntusche u.ä., Frisur, Absatzschuhe) mich so gut wie möglich in die Gesellschaft einzufügen und ich sah dann immer noch (relativ zu meinem Alter) halbwegs attraktiv aus.

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 



[1] zynisch: FN bei 52-B >Bitterer Wein<.

[2] KRYON/Bd.VI/S.261

[3] KRYON/Bd.VI/S.261

[4] Systemadministrator: hier: Verwalter (bzw. Installateur) des Betriebssystems (oder von Programmen) eines Computers (nach Meyers Taschenlexikon/S.17+S. 681).

[5] Persönlichkeitsintegrität: hier konkret: Zusammenhalt der Persönlichkeitsstrukturen (Anm.d.Verf.).

[6] Linda: Später trat noch einmal eine Unterbrechung und eine weitere neue Kontaktaufnahme auf, die im Kap.-Newsletter >Dez.2012/14< (Teil B, Sequenz Nr. 3) geschildert ist.

[7] Dekompensation: FN bei >Vorspann< (Teil B).

[8] Make-up: a) Verschönerung, Verjüngung des Gesichts mit kosmetischen Mitteln; b) Creme zum Glätten oder Bräunen der Gesichtshaut (HERMANN/Rechtschreibung/S.626).