Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (300)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe (54.D) Zeiten-Ende

 

 

Tatsächlich geschahen um die Zeit herum, wo ich die Jugendlichen im September 2009 angesprochen hatte, mehrere Totschläge, welche Jugendliche an verschiedenen erwachsenen Menschen in Auseinandersetzungen vorgenommen hatten. Beziehungsweise geschah dies, weil Erwachsene, so wie ich, es gewagt hatten, die Jugendlichen auf irgend etwas hinzuweisen.

 

Als ich die Jugendlichen ansprach, wusste ich bereits von diesen Vorfällen, was mich jedoch nicht abhielt. Wie man aufgrund meines bereits angesprochenen Zustandes des latenten >Wahnsinns< erahnen kann, beruhte mein eigener Todesmut darauf, dass ich eigentlich sowieso am Ende war und mir etwas Besseres als der Tod in diesem Leben kaum noch passieren konnte. Diesen Satz schrieb ich damals am 09.10.2009, wobei ich nicht ausschließe, dass doch noch wünschenswerte Auferstehungsprozesse in meiner Zukunft stattfinden könnten.

 

Im Jahre 2009 (und auch schon davor) geschahen des weiteren einzelne Amokläufe an deutschen Schulen durch Jugendliche, die mehrere Menschen getötet haben, und ich gestehe, ich kann sogar diese Jugendlichen verstehen, obwohl ich natürlich eigentlich doch auf einer spirituellen und auch bürgerlichen Seite stehe. Ob die Jugendlichen, die ich persönlich angesprochen hatte, ahnen könnten, dass ich ihnen in mancher Weise näher stehe, als dies erscheinen musste?

 

In dem Kommentar zu >Die Chinesische Gnosis< ist ausgesagt: „Viele junge Menschen stell(t)en sich auf den Standpunkt, dass in unserer Zeit kein Platz mehr ist für ein edles Leben. Sie leben durch ihre Lebenshaltung aus, was sie gelernt, gesehen, gehört und erfahren haben. Die Welt ist jetzt zu einer Welt der Unordnung, des Mordes und der Schande geworden“[1].

 

Über die Hintergründe von aggressiven Verhaltensweisen von Jugendlichen sind bereits Darlegungen erfolgt im Kapitel 13-D >Aurisches Wesen< im Zusammenhang mit dem Thema der narzisstischen Wut, und es wird deshalb auf dieses Kapitel hingewiesen.

Angedeutet werden soll jedoch auch hier, dass im Grunde genommen diese Jugendlichen durch die Gewalt versuchen, eine Fragmentierung ihres Selbstes zu kompensieren, und dass man sich den psychischen Defekten von politischer Seite aus zuwenden müsste, was jedoch allein in meinem Wohnbezirk in keiner Weise hinreichend erfolgt.

 

Weshalb ich nun gerade in einen Bezirk von Berlin umgezogen bin, der die vorgenannten Bedingungen aufweist und dann „Lichterfelde“ heißt, obwohl er den absoluten Vorhof der Hölle darstellt, blieb mir zunächst eine Frage.

 

Dann jedoch las ich am 05.11.2009 bei der hohen geistigen Wesenheit Kryon[2] (gechannelt von LEE CARROLL) folgendes: Nicht der Lichtarbeiter hängt fest (ob an einem Arbeitsplatz, Wohnort oder sonst wo), sondern er soll dort sein als ein Botschafter des Lichts. Er wird dort von den anderen Menschen angezogen und festgehalten.

 

„Möglicherweise werdet Ihr an diesen ´schrecklichen Ort` gezogen, weil es genau der Platz ist, an den Ihr hingehört – um Licht an einen Platz/Ort zu holen, der es braucht. … Möglicherweise ist es an der Zeit für Dich, Botschafter, Dich umzuschauen und anzufangen zu sehen, wo Dein Licht verankert wird. Ist es an einem Platz/Ort, von dem Du wahrnimmst, dass er überhaupt keine gute Energie hat?“[3]. Dies kann ich in meinem Fall wohl 100 %-ig sagen.

 

Jedoch habe ich bereits vorher seit 15 Jahren nur in solchen Zusammenhängen gewohnt und teilweise auch gearbeitet (siehe Kapitel Nr. 12-B+C >Schwarzer Magier<). Ein extremer Fall war die Wohnsituation in Alt-Tempelhof in der Nähe eines Lokals namens „Blanke Helle“ (= reine Hölle), was es durch die >Tyrannei< eines wahninnigen Mieters über mir (den ich in Kap. 7-E >Tyrannei< als Oran-Utang bezeichnet habe) auch war.

 

KRYON sagt jedoch zu dem Lichtarbeiter, der eventuell mit solchen Bedingungen konfrontiert ist: „Hast Du jemals Deine Großartigkeit in Betracht gezogen? Engel in der Verkleidung des Menschenwesens, Du bist großartig![4]Dies ist natürlich unwahrscheinlich positiv von KRYON für den Lichtarbeiter, jedoch muss ich leider frevlerisch sagen, dass jede Großartigkeit mir schnurz-piep-egal[5] wäre, wenn ich nur endlich einmal in Frieden leben könnte. (Ich habe diesen primitiv-schnoddrigen Begriff extra als totalen Gegensatz zu den hohen geistigen Aussagen gewählt.)

 

Während KRYON nun in Band VI. mit dem Titel >Über die Schwelle< seiner Lehrbuch-Serie von der Großartigkeit des Lichtarbeiters spricht, der mit solchen Bedingungen konfrontiert ist, legt KRYON in dem Band I. mit dem Titel >Das Zeiten-Ende< einen anderen Schwerpunkt in manchen seiner Ausführungen. Hier sagt er, dass die Ereignisse, die in dem Umfeld eines Lichtarbeiters auftreten und denen dieser anscheinend ohnmächtig ausgeliefert ist, sehr wohl im Bereich der eigenen Macht liegen sollen.

 

„Es ist sehr wichtig, dass ihr lernt, diese alltäglichen Dinge direkt zu erkennen, wenn sie auftreten, damit ihr sie, eins nach dem anderen, aufheben könnt. Und desgleichen ist es auch sehr wichtig, dass ihr die Wahrheit in euch selber sehen lernt, wie ihr bisher mit solch besorgniserregenden Gegebenheiten umgegangen seid“[6].

 

Wenn ich mich selbst nach solchen und weiteren zahlreichen ähnlichen Aussagen von KRYON in dem Band I. >Das Zeiten-Ende< beurteilen würde, könnte ich nur sagen, dass ich offensichtlich eine totale Niete[7] sein muss, da ich eigentlich keines der Probleme jemals wirklich für mich zufriedenstellend lösen konnte oder der Preis subjektiv frustrierend hoch war.

 

Und KRYON äußert an dieser Stelle für mich noch zynischer: „Manche Menschen sind so daran gewöhnt, mit diesem Wirbel zu leben, dass es ihnen tatsächlich Unruhe und Sorge bereitet, ohne diesen Strudel zu sein. Friede ist ein natürlicher Zustand, und doch neigen einige von euch dazu, ihre eigenen negativen Wirbel zu kreieren und sich darin zu suhlen, so dass die anderen ihnen Aufmerksamkeit schenken. Wenn ihr ausbalanciert seid, werden euch eure Geistführer all die Aufmerksamkeit schenken, die ihr euch je gewünscht habt“[8].

 

Tatsächlich ist es so, dass ich mich von einer solchen Aussage absolut nicht angesprochen bzw. verleumdet fühle, falls jemand meinen würde, dies würde auf mich zutreffen. Gerade am 28.11.2009, als ich dies ausgearbeitet hatte, wurde ich ausnahmsweise in der vergangenen Nacht und an dem betreffenden Tage absolut nicht tyrannisiert, obwohl die Mieterin Frau N. in der Wohnung war, und ich kann mit absolut reinem Gewissen sagen, dass ich durch Abwesenheit der >Tyrannei< der glücklichste Mensch der Welt bin. Und wenn jemand meinen sollte, dass ich durch all die Darlegungen mich darin suhle, so ist dies ebenfalls nicht die Wahrheit, weil ich dies alles aus totaler Not schreibe bzw. aus einem empfundenen Lebensauftrag heraus.

 

Auch ein solcher Satz von KRYON: „Wenn ihr ausbalanciert seid …“ ist für mich befremdlich; denn wenn ich ausbalanciert wäre, hätte ich keine Probleme. Ich brauche ja keine Aufmerksamkeit der Geistführer mehr, wenn ich ausbalanciert wäre, sondern ich brauche die Aufmerksamkeit, um es zu erreichen, ausbalancieret zu werden.

 

Während sich an dieser Stelle verschiedene Aussagen von KRYON so anhören, als ob der „kleine Ich-Mensch“ diese Herrschaft leisten könne, ist es jedoch in Wahrheit so, dass ein Mensch im Grunde nur dazu fähig wird, wenn durch neue Implantate seine Imprints[9] verändert wurden, was keinesfalls von dem Menschen selbst, sondern nur von den im Dienste Gottes wirkenden Geistführern erfolgen kann. Dies sagt KRYON selbst durchaus eine Seite vorher in seinen eigenen Darlegungen[10].

 

Also muss einem Menschen in Wahrheit erst diese Veränderung durch Gnade (auf seine Bitte hin) bewilligt werden, und erst dann kann er Frieden in sein Leben bringen, wenn er über die entsprechende Ermächtigung (Begriff von SOLARA in >An die Sterngeborenen<) verfügt. Über diese Macht verfügt ein „normaler, kleiner Ich-Mensch“ überhaupt nicht – da kann er sich noch so anstrengen.

 

Es ist eben leider so, dass eine gewisse Widersprüchlichkeit in den verschiedenen Darlegungen bei KRYON vorhanden ist bzw. es wird der Schwerpunkt mit unterschiedlicher Belastung (oder Verantwortlichkeit) auf den Lichtarbeiter konzentriert. So sagt KRYON entgegen der einmal angesprochenen Großartigkeit des Lichtarbeiters in all den schlimmen Geschehnissen, für die der betreffende Lichtarbeiter nicht verantwortlich ist (und wo er anscheinend doch auch als Opfer anerkannt ist):

 

„Bevor ihr erwarten könnt, zu den höheren Dingen aufzusteigen, müsst ihr euch mit dem auseinandersetzen, was in eurem Alltagsleben schief läuft und nicht stimmt. Das Wichtigste, worauf ihr euch in eurem alltäglichen Leben konzentrieren solltet, ist die Widererlangung des persönlichen Friedens und des Gleichgewichts, die eure Erleuchtung begleiten sollen. … Euer alltägliches Leben ist voller unangebrachter Reaktionen auf Ereignisse und andere Menschen. Wie könnt ihr eure Arbeit tun, wenn eure Gedanken überschattet sind von den Gefühlen, die durch unangemessene Reaktionen hervorgerufen werden“[11].

 

Man soll selbst Frieden in das eigene Leben bringen, so dass man seine Arbeit tun kann. (Ich leiste demgegenüber meine Arbeit trotzdem, während ich im permanenten Krieg leben muss, der mir aufgezwungen wird.) Man soll über alle Dinge die Herrschaft erlangen; denn dann könne man sie fast alle völlig aufheben. Dies empfinde ich als eine Tautologie[12] bzw. Redundanz[13].

 

Und KRYON sagt noch deutlicher: „Glaubt mir, wenn ihr während dieser Zeit keinen Frieden habt, dann ist es euch nicht möglich zu bleiben“[14]. Ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll. Jedenfalls: Da bis zum heutigen Tage (Aussage am 28.11.2009, die ich leider auch im Sept.2016 weiterhin bestätigen muss) nach 15 (bzw. 20) Jahren der fortgesetzten spirituellen Bitten um Frieden mir dieser nicht gewährt wurde (und ich zugleich alles angewandt habe, was mir spirituell durch eigene Kraft oder durch Bitten an göttlich-geistige Instanzen zur Verfügung stand), ist die Wahrscheinlichkeit extrem groß, dass ich nicht mehr lange leben werde (Aussage vom 28.11.2009).

 

Allerdings lebe ich „merkwürdigerweise“ im September 2016 immer noch in dieser Dualität, was nicht unbedingt meinem persönlichen Wunsch entspricht. Aber irgendwo hatte ich auch schon die Vermutung geäußert, dass man mich wahrscheinlich bezüglich aller meiner Möglichkeiten „ausbeuten“ wird bis zum letzten Blutstropfen – dies ist von mir durchaus im Dienste des Göttlichen gemeint.

 

Darüber würde ich auch nicht klagen, wenn mir die gewünschte und erhoffte Befreiung in das Lichtreich anschließend gewährt werden wird. Jedenfalls bin ich dann sicher nicht im Frieden von dieser Erde gegangen bzw. das Scheiden von dieser Erde wäre mein Friede.

(Allerdings habe ich mich von Pfingsten 2014 für ein Jahr lang - dann habe ich dies nicht mehr geschafft - tatsächlich permanent per Affirmation auf die BEDINGUNGSLOSE LIEBE ausgerichtet, was eines Tages zwangsläufig zu Resultaten führen wird bzw. führen muss; siehe Kap. Nr. 50-A >Neues Gebot< und Kap. 54-L >Wahnsinn ...<. Details über meine >Meditation< seit Jan.2015 ist im Kap. Nr. 40-C dargelegt.)

 

Während ich all dies in den PC tippte, merkte ich zugleich etwas ganz Absurdes: nämlich dass die Wahrheit ist, dass ich ganz allein für mich sehr wohl in einem friedvollen Zustand bin, dass ich aber aktiv von anderen Mächten, die durch Menschen wirken, bekämpft werde. Dadurch ist es allerdings gegeben, dass ich in einen geschädigten und belasteten Zustand gerate, den ich dann nicht völlig auflösen kann.

 

Bereits im Kapitel Nr. 21-i >Homo Coelestis< habe ich ein inneres Erleben geschildert, wo mir die Aussage evident war: „Sei still und wisse, ICH bin Gott“, und ich in totalem Frieden war. Dabei soll es die entscheidende Aufgabe der Lichtarbeiter sein, dass sie die Verwandlung der Energie vom Negativem zum Positiven leisten, damit der Schleier gelüftet und der Planet zu seiner endgültigen Schwingung und angemessenen Erfüllung emporgehoben werden kann.

 

„Wenn es ein Lichtarbeiter schafft“, seine karmischen (also alten) Imprints hinter sich zu lassen, wird er kräftig, stark und mächtig werden[15]. Auch hier hört es sich wieder so an, als ob dies der kleine Ich-Mensch bewerkstelligen könnte.

An anderer Stelle gibt es von KRYON jedoch die Aussage: „Grundsätzlich ist es vollkommen logisch und ganz allgemein praktisch, nie zuzulassen, dass ihr in einer Situation bleibt, die euch beunruhigt“[16]. Danach hätte ich vermutlich in meinem Leben hundertmal umziehen müssen und 50 verschiedene Arbeitsstellen haben müssen, woraus ich selbst die bereits vorhandene Erkenntnis ziehe, dass es für mich auf dieser Erde keine friedliche (zufriedenstellende) Existenzberechtigung gibt.

 

Am 03.03.1992 soll nach Aussagen von KRYON die Schwingung bereits der Zeitplanung entsprechend angehoben worden sein. Sie müsste jedoch von den Lichtarbeitern noch weit mehr erhöht werden. Dabei wird selbst bei Schwingungserhöhung[17] die Balance dieselbe und die Materie konstant bleiben. „Um die Schwingung der Erde zu verändern, werdet ihr weitaus mehr spirituelle Energie verbrauchen, die ihr jetzt direkt aus der einen Quelle der Liebe empfangen könnt. … In dem Maße, wie die Energie verbraucht wird, wird die Negativität sozusagen ein Abfallprodukt und verschwindet für immer“[18], erklärt KRYON den Lichtarbeitern.

 

Dabei drosselt die Dualität[19] permanent die Spiritualität. Die Dualität knechtet und quält den Menschen. KRYON sagt: „Es gibt diejenigen unter Euch, die täglich mit der Dualität kämpfen. Sie ist für so vieles verantwortlich, was Euch in Eurem Gefühl nach aufhält (zurückhält; am Vorankommen hindert)“[20]. Jedoch beginnt die menschliche Dualität nun endlich, sich selber allmählich vom Höheren Selbst zu entfernen. Zum ersten Mal in der spirituellen Menschheitsgeschichte wird sich die eigentliche Dualitäts-Balance der Menschen verändern. Dadurch wird der Aufstiegsprozess ermöglicht. „Menschliche Dualität ist der Teil von Euch, mit dem Ihr wähltet, hierher zu kommen, und er ist von niedrigerer Schwingung als der Engel in Euch. … Wisst Ihr, woher Angst, Besorgnis und Zweifel stammen? Sie kommen von dem Teil von Euch namens Dualität“[21]. Der Lichtarbeiter wird sich an die Dualität nie gewöhnen, da er eigentlich ein Engel ist[22].

 

Aufgabe des Lichtarbeiters ist es, die Dualität „beiseite zu stoßen“, indem er die Probleme löst. Dadurch wird das Gleichgewicht in der spirituellen Struktur des Lichtarbeiters verändert.

Was die Lichtarbeiter sich (schwer) erarbeiten müssen, damit sind jedoch die Indigo-Kinder[23] bereits geboren worden. Diese haben von Geburt an die Fähigkeit, die Dualität beiseite zu stoßen. KRYON bezeichnet die Indigo-Kinder als besondere menschliche Gattung, deren Essenz[24] ihrer Passion[25] für den Planeten weder Gier oder Machthunger noch Eifersucht ist. Ihr fundamentales menschliches Naturell ist vollkommen anders als das der normalen Menschen.

 

KRYON charakterisiert die Indigo-Kinder durch ein Beispiel: „Diese kleinen Menschenwesen, deren ganze Welt erschüttert ist, weil ihre Eltern möglicherweise streiten oder schreien, werden den Raum nicht verlassen, wenn sie dazu aufgefordert werden. Sie werden nicht gehen und sich unter dem Bett verstecken. Sie werden sich stattdessen an das Bein eines Elternteils anklammern und die beiden bitten, den Streit zu schlichten“[26]; denn diese Kinder sind mit einer Passion für friedliche Existenz auf diesen Planeten gekommen.

 

Viele Lichtarbeiter, die noch nicht als Indigo-Kinder geboren worden sind, werden sich entscheiden, den Planeten zu verlassen. Viele werden deshalb sterben, weil sie trotz neuer Kraft und Macht das jetzige Leben auf der Erde nicht mehr schaffen zu bewältigen, wozu ich selbst unter Umständen auch gehören werde. Und es gibt deshalb viele ungeklärte und unerklärliche Tode. Andere Lichtarbeiter sollen angeblich freiwillig gehen, um dann als Indigo-Kind neu auf der Erde geboren zu werden[27]. Dies ist etwas, was ich z.B. heutzutage (Aussage vom Mai 2010, noch einmal bekräftigt im Sept.2016) nicht mehr wollen würde, sondern wie mehrfach erwähnt, möchte ich in das göttliche Lichtreich eingehen.

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 



[1] JAN v. RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.424

[2] Kryon: FN in Kap. 54-A >Wahnsinn ...<

[3] KRYON/Bd.VI/S.338

[4] KRYON/Bd.VI/S.338

[5] schnurz-piep-egal: umgangssprachlich (evt. sogar aus Berlin in schnoddriger Weise; = vorlaut, unhöflich) mit dreifacher Verstärkung, dass einem etwas völlig gleichgültig ist (nach HERMANN/Rechtschreibung/S.836).

[6] KRYON/Bd.I/S.173

[7] Niete: a) Los ohne Gewinn, b) Fehlschlag, c) Mensch, der zu nichts zu gebrauchen ist (HERMANN/Rechtschreibung/S.686).

[8] KRYON/Bd.I/S.173

[9] Implantate und Imprints: siehe Text im Kapitel 53-E >Hoffnung<.

[10] KRYON/Bd.I/S.171f.

[11] KRYON/Bd.I/S.171

[12] Tautologie: Fügung, die einen Sachverhalt doppelt wiedergibt (D/F/S.716).

[13] redundant: FN im Kap. 17 >Erscheinen einer Sonne<.

[14] KRYON/Bd.I/S.170

[15] KRYON/Bd.I/S.131f.

[16] KRYON/Bd.I/S.165

[17] Schwingungserhöhung: Hierbei verändert die Schwingungsrate aller Dinge (sei sie spirituell oder physisch) nicht ihr Gewicht, nur ihren Energieverbrauch (KRYON/Bd.I/S.131).

[18] KRYON/Bd.I/S.131f.

[19] Dualität: siehe Text hier im Kapitel 54-D >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[20] KRYON/Bd.VI/S.155

[21] KRYON/Bd.VI/S.155f.

[22] KRYON/Bd.IX/S.154

[23] Indigo-Kinder: In mancher Literatur wird dies als ein synonymer Ausdruck zu den Lichtarbeitern (bzw. zur Sternensaat) verwandt, was jedoch nicht völlig korrekt ist (siehe FN zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei<). Indigo-Kinder sind besondere Kinder, die generell überhaupt erst seit dem Jahr 1992 geboren werden, und die ohne begrenzende Kristall-Implantate im Ätherkörper sind. Sie strahlen darum das planetare Seelenlicht ungehindert aus (ANSELMI/S.192). Diese Kinder sind in ihren magnetischen Vorgaben schon völlig auf das seit 1989 durch die hohe geistige Wesenheit KRYON (FN hier im Kapitel 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<) veränderte Magnetgitter ausgerichtet und brauchen nicht mehr in dem Maße zu mutieren (FN bei 46-F >Existenzsicherung< zu „Mutation), wie dies die sonstigen Lichtarbeiter nötig haben (ANSELMI/S.22). Ihre Aura enthält sehr viel dunkles Blau und dunkles Rot, daher die Bezeichnung mit der Farbe „Indigo“ (ANSELMI/S.232). Diese Indigo-Kinder werden nicht notwendigerweise erleuchteter sein als die Lichtarbeiter und sie werden sich auch nicht unbedingt als Gruppe zusammenfinden, um bestimmte planetare Aufgaben gemeinsam zu vollbringen. Sie sind einfach als Persönlichkeiten ausgestattet mit neuen Ausdrucksformen, nämlich a) eine höhere Schwingung, b) ein Imprint (siehe Text bei 53-E >Hoffnung< zur FN), das bestimmte astrologische Eigenschaften aufhebt, welche sich normalerweise auf alle Menschen auswirken, und c) eine spezifische biologische Ausrüstung, mit deren Hilfe sie leichter mit den von den Menschen verursachten Verunreinigungen des Planeten umgehen können, die heute ein Teil des menschlichen Lebens sind. Die Indigo-Kinder haben sozusagen geerbt, was die vorhergehenden Lichtarbeiter erschaffen haben (ein verändertes Imprint) (KRYON/Bd.I/S.167). - Generell befinden sich Ausführungen zu den Indigo-Kindern auch im Kapitel Nr. 14-B >Ursprungsfamilie<. - Das allererste Buch zum Phänomen der Indigo-Kinder soll von LEE CARROLL und JAN TOBER (>Die Indigo-Kinder<) verfasst worden sein, in dem es um einen Kurswechsel beim Umgang mit diesen Kindern und deren Erziehung geht. (Ich selbst habe dieses Buch allerdings bisher nicht gelesen.)

[24] Essenz: wesentlichster Teil, Kernstück  (D/F/S.219).

[25] Passion: hier: leidenschaftliche Hingabe (D/F/S.539).

[26] KRYON/Bd.VI/S.156

[27] KRYON/Bd.VI/S.232