Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (303)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe

(54.G) Goldfischglas

 

 

So ist z.B. im zweiten Band der Botschaften von KRYON (einer hohen geistigen Wesenheit) mit dem Titel >Denke nicht wie ein Mensch< erwähnt, wie eine imaginäre Person (mit Namen „Wo) 90 Tage lang ohne spirituelle Unterstützung war, weil ihre alten Geistführer gegangen waren und die neuen noch nicht gekommen waren[1].

 

Solch einen Tatbestand finde ich irgendwie unverantwortlich. Ich selbst würde als Mensch schon einmal überhaupt nicht so handeln, wenn mir jemand anvertraut ist. Allein für meine Mutter habe ich mich seelisch fast umgebracht, um trotz all der Negativität, die für mich von ihr ausging (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< und Kap. Nr. 8 >Überlastung<), ihr immer zur Seite zu stehen.

 

Auf der Lichtkörperstufe „Sieben“ werden emotionale Blockaden der Reihe nach ausvibriert, und andererseits beginnt sich das Herzchakra zu öffnen. Karmische Verbindungen fangen an, sich aufzulösen. Beziehungen zu anderen Menschen werden zusehends überpersönlich.

„Wegen der Öffnung des Herzchakras haben viele Menschen starke Schmerzen in der Brust und im oberen Rücken. Das kann sich wie Angina Pectoris[2] anfühlen, ist es aber im Regelfall nicht. Es ist ein aus der Mitte der Brust stark nach allen Richtungen ausstrahlender Schmerz“.

 

„Mit der Öffnung des Herzchakras beginnt nun … die Thymusdrüse[3] wieder zu wachsen. ... Jetzt beginnen sich auch die Zirbeldrüse[4] und die Hirnanhangdrüse zu entwickeln, was sich mit Druckgefühlen in der Stirn und am Hinterkopf und in heftigen, stechenden Schmerzen im Scheitelbereich äußern kann. … Es entwickelt sich nicht nur das dritte Auge auf Augenbrauenhöhe, sondern auch das sogenannte vierte Auge im Scheitelbereich bei der Fontanelle. Das letztere ist das Sensor-Organ für die eigentliche multidimensionale Sicht“[5].

 

Den aus der Mitte der Brust stark nach allen Richtungen ausstrahlenden Schmerz habe ich übrigens täglich mindestens 10 Stunden lang, was mich zeitweise fast ebenfalls zum >Wahnsinn< treibt. Solange ich schlafe oder döse, tritt er nicht auf, was vermutlich auch ein Grund ist, weshalb ich lange liegen bleibe.

 

Abends wird der Schmerz oft so unerträglich, dass ich ihn nur mit Alkohol betäuben kann (wobei der Alkohol jedoch bei mir kaum die Wirkung hat, dass ich betrunken werde, sondern ich arbeite in diesem Zustand durchaus), bis ich dann schließlich meine Schlaftabletten nehme, die für mich der größte Segen sind (siehe Kap. Nr. 18 >Schlafstörungen<) – mögen sie für irgendwelche anderen Funktionen des Organismus (z.B. für das Gehirn) auch noch so problematisch sein.

 

Am 18.07.2014 habe ich hier ergänzt: Der Genuss von Alkohol ist natürlich aus verschiedensten Gründen problematisch. Nach Aussagen von STEINER soll Alkohol absolut zu meiden sein, während er vegetarische Kost als nicht zwingend notwendig, jedoch für die esoterische Schulung als förderlich ansieht[6].

 

In meinem erst am 16.07.2014 neu erarbeiteten Kapitel Nr. 68 >Fleisch-Nahrung< (siehe dort auch die weiteren Literaturangaben) habe ich jedoch gerade erst zwei umgekehrte Aussagen referiert: Gemäß dem Weltlehrer Meister KUTHUMI soll tierische Nahrung völlig unerlaubt sein. Der extreme Vegetarismus allerdings soll zu außergewöhnlich sensitiven Zuständen führen, die durchaus problematisch sein können, so dass JAN van RIJCKENBORGH mitunter eine Bohnen-Mahlzeit empfiehlt. In alten esoterischen Schulen soll man als Ausgleich manchmal Alkohol getrunken oder geraucht haben[7].

 

Dieser Schmerz im Sternum-Bereich könnte eventuell mit einem okkult-magischen Geschehen zu tun haben, welches mir im Zusammenhang mit meinem Austritt aus der >Spirituellen Gemeinschaft< zugefügt wurde, nämlich als zum (verschlüsselten Zeitpunkt) ZP53 ein geistiger Schnitt über meinem Magen vollzogen wurde (siehe dortiges Kapitel Nr. 27-J).

Für den Januar 2010 hatte ich mich jedoch noch einmal[8] für eine Gastroskopie[9] angemeldet gehabt, die total gescheitert ist, worüber ich aus ästhetischen Gründen nicht näheres sagen möchte. Man diagnostizierte nur eine mangelhafte Motilitätsstörung im Magen-Darm-Bereich, für die ich Tropfen verschrieben bekam, die jedoch keine Wirkung zeigten.

 

Im Zusammenhang mit den verschiedenen Kopfschmerzen (unter denen ich glücklicherweise nur in der Kindheit zu leiden hatte), schildert ANSELMI, wie die spirituellen Helfer aus der unsichtbaren Welt an dem Kopf des Lichtarbeiters regelrecht chirurgische Eingriffe vornehmen, wobei der Mensch bei vollem Bewusstsein ist, also ohne Narkose. Bei den spirituellen Helfern (= Geistführern; = Schutzengeln[10]) soll es sich um Wissenschaftler des galaktischen Zentrums handeln, die zu unseren Seelenführungssystemen gehören und uns nun bei der Entwicklung unseres Lichtkörpers behilflich sind[11].

 

Tatsächlich habe ich selbst erst noch vom 19.05.2015 ein fast unleserliches Protokoll von mir vorliegen, in welchem die Uhrzeiten 22:10 und 22:13 Uhr angegeben sind, wo ich anscheinend schon meine erste Schlafphase eingelegt hatte (wie ich dies manchmal tue und ich dann nachts allerdings wieder schriftstellerisch arbeite). Es steht in dem Protokoll zu den Uhrzeiten: „... jeweils völlig entsetzliche merkwürdige Geräusche aus mir selbst – irgendwelche abnormen geistigen Prozesse. Irgendein Eingreifen von Instanzen in mich“.

 

Es trat dies dann ein drittes Mal auf, wo ich die Uhrzeit nicht notiert habe, aber den Satz: „Dieses dritte Mal kommt es mir fast wie Tyrannei vor. Ich kann beim dritten Mal überhaupt nicht differenzieren, ob dies aus mir oder von außerhalb kommt. Ich bin jeweils total erschüttert. Es ist unglaublich!!!“

 

Obwohl oder gerade weil ich weiß, dass alle diese Dinge real sind, von denen ANSELMI spricht, finde ich dies nach menschlichem Ermessen >Wahnsinn …<, der wahrscheinlich (oder hoffentlich) von der göttlichen Instanz als >… unendliche Liebe< gemeint ist bzw. anscheinend notwendig ist, um den verdorbenen Menschen zurückzuführen. Natürlich ist dies wieder einmal eine furchtbare Blasphemie[12] von mir.

„Die Umstrukturierung des Gehirns, die Säuberung des Mentalkörpers und des Emotionalkörpers bringen Symptome hervor, die wir unter Mobilisierung aller inneren Kraft durchstehen müssen“[13].

 

Leider wird dann bei ANSELMI (angeblich von dem Erzengel Ariel) etwas empfohlen, was z.B. allein nach BO-YIN-RA (aber nach meiner Erinnerung auch gemäß JAN van RIJCKENBORGH) total problematisch wäre. Empfohlen wird bei ANSELMI, dass man sich bei Schmerzen laut redend mit seiner Seelenführung in Verbindung setzen soll, respektive mit den galaktischen Wissenschaftlern, die in den höheren Dimensionen unsere körperliche Mutation[14] überwachen und lenken. Ihnen soll man sagen: „Hallo – das tut weh! Könnten wir das ein bisschen dämpfen? Bitte, schüttet Endorphine[15] aus!“[16] Die Diktion[17] „Hallo – das tut weh“, finde ich persönlich geistig auch nicht so richtig angemessen.

 

Und es wird regelrecht betont, dass das laute Reden immer besser sei als nur leise innerlich zu sprechen. Physikalisch hörbare Kommunikation mit den Geistführern wird ebenfalls bei der hohen geistigen Wesenheit namens KRYON von dem Channel LEE CARROLL empfohlen und überhaupt das Gespräch mit den unsichtbaren Führern als unbedingt notwendig erachtet; denn diese wissen sonst nicht, was der Mensch benötigt[18].

 

Dies leuchtet mir nicht wirklich ein; denn ich erinnere mich an die biblischen Aussagen[19]: „Suchet zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch hinzugegeben werden“. Und: „Euer Vater im Himmel weiß, wessen ihr benötigt“. Wiederum bzw. gleichzeitig könnte ich nicht unbedingt sagen, dass man sich von geistiger Seite automatisch z.B. um mein irdisches Wohl gekümmert hätte, so dass dies vielleicht auch auf meine mangelnde Kommunikation zurückzuführen wäre. Andererseits ist eben das geistige Wohl offensichtlich etwas völlig anderes als das irdische.

 

Von LEE CARROLL, welcher die hohe geistige Wesenheit KRYON channelt, gibt es regelrechte Begründungen, weshalb die direkte Kommunikation mit den Geistführern wichtig ist, wonach meine Annahme, dass Gott alles wüsste, falsch wäre. Jedoch wird dies (dass Gott alles weiss) in gewisser Weise von KRYON auch Selbst ausgesagt[20].

 

LEE CARROLL legt demgegenüber jedoch dar: „Viele Menschen denken noch immer, dass das Universum wie eine Art spiritueller Weihnachtsmann sei, der weiß, wann wir schlafen oder wann wir wach sind, wann wir brav oder böse sind … und wir brauchen nur herumzustehen und uns wird alles aus dem Himmel zufallen“[21]. Dies soll nun definitiv nicht der Fall sein, selbst wenn jemand vollkommen alle seine geistigen Verträge (Aufgaben) erfüllt.

 

Tatsache soll sein, dass das Universum zugleich überhaupt nichts davon weiß (sich dessen nicht bewusst ist), falls der Lichtarbeiter dabei (beim Erfüllen seiner Aufgaben) zufällig am Verhungern ist. Dies liegt daran, dass der Mensch als ein biologisch-physisches Wesen sich in einer Art kleinem, speziell für den Menschen gemachten „Goldfischglases“ befinden soll, in dem der Mensch selbst wie eine Art Goldfisch schwimmt. Insofern sind alle seine Lebensbedingungen nicht-spiritueller Natur und all solches muss extra vom Universum erbeten werden. Diese Begründungen finde ich wiederum sehr einleuchtend.

 

„Das Universum muss darüber informiert werden, was Sie brauchen, und das geschieht durch die Kommunikation mit Ihren Geistführern“, spricht LEE CARROLL die Lichtarbeiter direkt an. „Das Universum weiß sehr wohl, was Ihre nächste karmische Lektion sein wird oder was Sie durchleben werden oder welche Gelegenheit Ihnen entgegenkommen wird. Aber über das, was Sie für Ihre Existenz im menschlichen Goldfischglas benötigen, muss es informiert werden“[22].

 

Um sich ernähren zu können, braucht der Mensch Geld, welches kein spirituelles Konzept ist. Im Allgemeinen muss der Mensch arbeiten, um an Geld zu gelangen. Wenn man also eine Arbeitsstelle benötigt oder einen bestimmten Geldbetrag oder einen Platz, wo man weniger arbeiten und stattdessen mehr verdienen könnte, dann sollte man die Geistführer dies wissen lassen. Dabei soll man jedoch die Details nicht von sich aus festlegen, weil sonst das Ergebnis begrenzt werden könnte. „Die Geistführer bedürfen des tatsächlichen Gesprächs, deshalb sollten Sie alle diese Dinge laut aussprechen. … Sie werden absolut das bekommen, worum Sie gebeten haben[23], lautet die Verheißung.

 

Wenn man jedoch nicht kommuniziert, dann geschieht höchstens etwas am Rande. Man soll die Kommunikation beständig fortsetzen (fast wie tägliche Gebete). Notfalls soll man ruhig unbeholfen anfangen und um Hilfe bitten. Man sollte direkt erklären, was man braucht, sowohl spirituell als auch physisch. Die Geistführer sind durchaus hier, um die Dinge für den Lichtarbeiter ins Laufen zu bringen, damit er besser durch seine karmischen Interaktionen kommt. Dabei ist für die Kommunikation mit den Geistführern notwendig, dass man Liebe zu ihnen empfindet[24].

 

Da ich meine Geistführer weder namentlich, noch von der Wesenheit her kenne, wende ich mich mit persönlichen Bitten ausschließlich an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44), allerdings ohne jemals laut zu sprechen, was noch thematisiert wird. Bei Sonderbitten wende ich mich auch an den Erzengel Michael (wegen Auflösen von Bindungen; siehe Kapitel 53-D >Hoffnung<), an die Heilige Amethyst (wegen der Violetten Flamme; siehe Kapitel Nr. 34 >Infra-rotes und UV-Licht<) oder an die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29). Dies tue ich allerdings nur, weil mir über diese Wesenheiten definitiv entsprechende Aussagen vorliegen oder ich die >Avatarin< Mutter Meera sogar persönlich bei mehreren Darshans als Devotee erlebt habe.

 

Jedoch ist mein Hauptanliegen an dieser Stelle die Erörterung der Behauptung, dass man mit den Geistführern laut sprechen soll; denn auch dies ist mir persönlich überhaupt nicht einleuchtend, da ja die geistige Welt völlig über den (= jenseits der) physischen Sinneswahrnehmungen (also auch der Lautstärke) steht. Wie problematisch ich selbst eine überbordende Lautstärke empfinde, ist im Kapitel 28-C >Lichtdienste< dargelegt.

 

Dass man jedoch allein mit dem physisch hörbaren Laut experimentiert, um dadurch vermeintlich in Kontakt mit göttlichen Welten zu gelangen, wird vollkommen in Frage gestellt durch Aussagen von BO-YIN-RA (= der geistliche Name des schweizerischen Schriftstellers Joseph Anton Schneiderfranken). Durch den physisch hörbaren Laut wird man nämlich – ohne es zu ahnen – nur zum wirksamsten Mithelfer aller dem Menschen feindlichen (oder quasi vergiftend auf ihn einwirkenden) Kräfte der unsichtbaren physischen Welt[25]. Diese würde von JAN van RIJCKENBORGH als Spiegelsphäre[26] bezeichnet werden.

 

Dabei anerkennt BO-YIN-RA durchaus vollkommen die Einwirkung bestimmter Lautfolgen der menschlichen Sprache als eines der bedeutsamsten Formungsmittel der Seele. Er betont dabei ausdrücklich das innerlich gesprochene Wort, denn nur auf dieses innere, gleichsam in sich hinein Sprechen kommt es an. Dabei soll man sich nicht von orientalischen Meistern verunsichern lassen, „die mit einem gewissen Schein von Berechtigung auch dem durch das Ohr vernehmbaren Laut großen Wert zuerkennen“.

 

„… Der Orientale … ist auch durch eine von frühester Jugend an geübte Selbsterziehung, durch vererbte, seit Jahrhunderten gezüchtete Befähigung und (s)eine Lebensweise … sehr wohl imstande, beide Wirkungen nach seinem Willen zu lenken – der Mensch der westlichen Welt hingegen ist nicht in der gleich günstigen Lage und würde bei dem Versuch, den physisch hörbaren Laut gleichzeitig mit einwirken zu lassen, nur die Wirkung auf seine Seele in Frage stellen, unter Umständen aber auch schwere Schädigungen in dem feinstofflichen Teil seines physischen Körpers erleben“[27].

 

Nach BO-YIN-RA ist dem Abendländer der physische Laut in der Mantra-Praxis nur in der Rezitation[28] von Litaneien[29] und Chorgebeten sowie in gewisser Weise auch in Kirchenliedern ohne Schaden möglich. „Der Abendländer wird auf alle Fälle sicher gehen, wenn er es völlig vermeidet, das Sprechen nach innen mit gleichzeitig physisch hörbarem Laut zu begleiten, und ich rate ganz entschieden davon ab, solche nach innen gesprochenen Worte auch nur leise murmelnd zu betonen, ja auch nur die Lippen bei diesem Nach-innen-Sprechen zu bewegen! – Ein gutes Mantram ist ein nach okkult-geistigen Einsichten geformter Spruch, bei dessen Benützung es sich lediglich um die rein geistige, dem physischen Ohre völlig unwahrnehmbare Lautwirkung handelt“[30].

 

Auch von HURTAK und HURTAK gibt es in ihrem Buch >Die Lichtsprache< Darlegungen, die aussagen, dass man die Vibrationen anstatt mit der eigenen Stimme durch den Ton erzeugen soll, im Sinne physischer Vibration, so kann man nun wirklich diese selben Vibrationen mit der Macht des Bewusstseins erzeugen. Man kann tatsächlich Materiesubstanz in Energie umwandeln, einfach mit der Projektion von Gedankenschwingungen, d.h. man schwingt in spezifischen Frequenzen. Die Qualität ändert sich von der Ausdehnung zum Zusammenhalt, und die rituelle Äußerung ist nicht mehr von der Erde, sondern vom Himmel[31].

 

Nun ist zwar die Bitte an die geistigen Meister, wie sie bei ANSELMI und KRYON angesprochen ist, nicht völlig identisch mit einem Mantram, jedoch finde ich die Warnungen von BO-YIN-RA zumindest erwägenswert. Ich selbst folge dem sowieso, da es für mich undenkbar ist, in einer ein-(oder 1 ½-)zimmrigen Mietshaus-Wohnung (wo alles total hellhörig ist) allein laut zu sprechen.

 

Jedoch kann ich aufgrund der Mietsituation auch niemanden in meine Wohnung zu einem lauten Gespräch einladen, da dies unabsehbare Folgen durch bösartige Mieter nach sich ziehen könnte. Man sieht allein hieran die unglaublichen Einschränkungen in meinem Leben. – Zwar könnte ich mir eine größere Wohnung (und so manche Annehmlichkeiten des weltlichen Lebens) leisten. Da ich aber nicht weiß, wie lange ich noch auf der Erde leben muss, will ich meine finanziellen Reserven nicht leichtfertig aufzehren und versuche auch überhaupt, überflüssige Ausgaben zu vermeiden.

 

Fortsetzung folgt im Teil H zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 

 



[1] KRYON/Bd.II/S.219

[2] Angina Pectoris: anfallartig auftretende Schmerzen hinter dem Brustbein infolge Erkrankung der Herzkranzgefäße (D/F/S.61).

[3] Thymusdrüse: Bei Mensch und Wirbeltieren hinter dem Sternum (= Brustbein) liegendes lymphatisches Organ mit innerer Sekretion, welches besonders bei Neugeborenen ausgebildet ist. Die Thymusdrüse bildet sich in der Pubertät unter dem Einfluss von Geschlechtshormonen zurück. Sie beeinflusst das Wachstum, hemmt die Entwicklung der Genitalien und spielt eine zentrale Rolle bei der zellulären Immunantwort (NGL/Bd.II/S.848). Die Thymusdrüse ist die verdichtete physische Ausdrucksform des Herzchakras (alle Chakren siehe Text im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<). Bei höherer geistiger Entwicklung, wenn das Herzzentrum immer stärker belebt wird, wird die Thymusdrüse auch im Erwachsenenalter wieder in Funktion treten. In Verbindung mit einer vollen Funktion der Pinealis (FN bei 40-D >Meditation<) wird sich der göttliche Wille zum Guten bemerkbar machen und sichtbar werden, und der göttliche Plan wird beginnen, sich auswirken zu können (TIBETER/Esoterisches Heilen/S.178). - Die Thymusdrüse muss mittelbar durch Berührung (mittels des >Infra-roten Lichtes< der Gnosis; siehe Kapitel Nr. 34 hier in der Autobiographie) des Geistfunkenatoms (FN bei 46-B >Existenzsicherung<) in eine besondere Tätigkeit versetzt werden, nämlich ein besonderes Hormon in die Blutbahn des kleinen Blutkreislaufes auszuscheiden beginnen. Ist dieses Hormon dann im Kopf angelangt, beginnt embryonal das Bild des unsterblichen Menschen (siehe im Kapitel 21-A >Homo Coelestis<) konzipiert zu werden (Jan v. RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.39).

[4] Zirbeldrüse und Hirnanhangdrüse: FN zu „Pinealis“ bei 40-D >Meditation<.

[5] ANSELMI/S.103

[6] STEINER/GA245/S.40 (Anweisungen für eine esoterische Schulung)

[7] JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie der Rosenkreuzer/S.186

[8] Bereits Anfang des Jahres 2009 war eine solche Untersuchung (Gastroskopie) durch Unfähigkeit des betreffenden Arztes (oder seiner Gehilfin) gescheitert; 2005 hatte ich eine solche Untersuchung schon einmal durchführen lassen und zu demselben Arzt wollte ich im Januar 2010 wieder gehen. Diesmal ist die Untersuchung dort jedoch auch nicht gut gelaufen.

[9] Gastroskopie: Magenspiegelung; endoskopische Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und Zwölffingerdarmes (HEXAL Tachenlexikon/S.255).

[10] KRYON/Bd.I/S.253

[11] ANSELMI/S.104

[12] Blasphemisch: FN bei 30-C >Erdgebundene Seele<.

[13] ANSELMI/S.106

[14] Mutation: FN bei 46-F >Existenzsicherung<.

[15] Endorphine: Dies sind natürliche, schmerzdämpfende Hirnopiate (ANSELMI/S.107).

[16] ANSELMI/S.106f.

[17] Diktion: FN im Kap. Nr. 2-C >Erleuchtung<.

[18] KRYON/Bd.I/S.252-256

[19] Leider weiß ich absolut nicht, wo dies in der Bibel steht, bin mir aber wegen des Sinngehaltes beider Sätze zu 100 % sicher (Anm.d.Verf.).

[20] KRYON/Bd.IX/S.152

[21] KRYON/Bd.I/S.252 (Aussagen von LEE CARROLL)

[22] KRYON/Bd.I/S.253

[23] KRYON/Bd.I/S.253f.

[24] KRYON/Bd.I/S.254ff.

[25] BO-YIN-RA/Funken- Mantra-Praxis/S.37f.

[26] Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

[27] BO-YIN-RA/Funken-Mantra-Praxis/S.36f.

[28] Rezitation: künstlerischer Vortrag einer Dichtung, eines literarischen Werks (D/F/S.636).

[29] Litanei: FN bei 53-D >Hoffnung<.

[30] BO-YIN-RA/Funken-Mantra-Praxis/S.38

[31] HURTAK&HURTAK/Die Lichtsprache/S.20