Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (304)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe

(54.H) Forcierung

 

 

Auf der Lichtkörperstufe „Acht“ sollen Schlafstörungen, Erinnerungsverlust, Schwindelanfälle, Desorientiertheit, Konzentrationsunfähigkeit, Unfähigkeit irgend etwas klar zu denken und zu entscheiden, durchaus die Regel sein. „Verständlicherweise befürchten hier viele Menschen, im ersten Stadium der Alzheimer-Krankheit[1] zu sein, und es kommen unter Umständen massive Ängste hoch. Weiter treten Herzrhythmusstörungen und Herzrasen auf. Das Herzrasen entsteht, weil das Herz nun vorübergehend doppelte elektrische Impulse für den Herzschlag erhält: Einerseits noch die Impulse des autonomen Nervensystems, andererseits schon des Axialen[2] Zirkulationssystems, das im Ätherkörper wieder aktiviert wird“[3].

 

Bei all diesen Problemen soll man die Affirmation[4] „sprechen“ können: „Ich trage diesen Vorgang mit Fassung![5](Mindestens zehnmal am Tag.) Auch dies finde ich etwas trivial[6] ausgedrückt – aber Hauptsache, es hilft jemandem. Ich selbst bitte in diesen Situationen um die Barmherzigkeit von >Jesus, dem Christus Gottes< („Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner!“).

 

Bei der Auflösung der niederen Persönlichkeit auf der Lichtkörperstufe „Neun“ finden dann letzte Schritte durch das Tor des Erwachens statt. Meines Erachtens ist dies identisch mit dem Tor des Todes, wie dies mir nach der Charakterisierung bei ANSELMIs Darlegungen scheint. Die Erfahrung durch das Tor des Erwachens soll jedenfalls durchaus schmerzvoll und angstbesetzt sein, wenn auch manchmal oder bei manchen Menschen ekstatisch. ANSELMI empfiehlt, dass man sich in jedem Moment dieser Phase daran erinnern soll. Tatsächlich sind auch für mich solche Gedankenmuster an das Gelesene manchmal die einzige Hilfe, dass ich bestimmte Zustände ertragen kann.

 

Es wird schließlich gesagt, dass der betreffende Mensch dann (oder danach) nur noch ein göttliches Instrument sein würde. Dies kann ich leider von mir nicht in einer bewussten Weise sagen bzw. so empfinde ich mich leider (noch) nicht.

Diese Darlegungen hatte ich hier wohl gegen Ende 2009 referiert. Dreieinhalb Jahre später (am 01.04.2013) hatte ich dann allerdings ein Erlebnis, welches einen Durchgang durch das Tor des Todes (bzw. des Erwachens) dargestellt haben könnte. Ich habe dieses geschildert unter dem Begriff „Todesschrecken“ und „Todesschock“ in meinem Kapitel Nr. 58-B >Inseln des Lichts<.

 

Jedenfalls wird durch die Auflösung der Persönlichkeit die Verschmelzung mit dem multidimensionalen Selbst vorbereitet, so dass der Lichtarbeiter alles auf der Erde manifestieren kann, was er in allen Dimensionen ist. Die Lichtarbeiter sind auf die Erde gekommen, um die Abtrennung vom Licht und die Begrenzung zu meistern. Eine interessante Aussage erscheint mir dann bei ANSELMI die folgende: „Um unser multidimensionales Licht abzuschirmen und in Begrenzung zu halten, bedarf es weit größerer Anstrengungen, als sich diesem Licht zu öffnen und es fließen zu lassen“[7].

So wie diese Aussage formuliert ist, kann ich mir vorstellen, dass dies genau zutrifft.

 

Ich selbst empfinde es so, dass es z.B. über die Mantren von HURTAK (die Anrufung der Heiligen Namen und den Heiligen Gruß; siehe Kapitel 40-B >Meditation<) überhaupt nicht schwer ist, sehr viel Licht herabzurufen, dass dies dann aber zugleich völlig von der Persönlichkeit gehandhabt werden muss, was mir z.B. manchmal nur mit letzter Kraft gelingt. Und zwar gelingt es mir paradoxerweise nur durch Ausrichtung auf das weltliche Leben. Ich habe deswegen immer wieder mit den Anrufungen aufhören müssen, um das Licht integrieren zu können. Wenn dies falsch sein sollte, wüsste ich absolut nicht, was ich tun (oder auch nicht tun) sollte, um überhaupt noch auf dieser Erde in dem physischen Körper leben zu können.

 

Allerdings sagt genau KRYON (eine hohe geistige Wesenheit) das Gegenteil im Verhältnis zu meinem eigenen Erleben. KRYON meint nämlich[8], dass man sich überhaupt nicht mehr festigen müsste in irgendwelchen Schichten des physikalischen Körpers. Dies würde zur alten Energie gehören. Stattdessen soll der Mensch sich mit seinem Energiefeld ausdehnen, welches bisher etwa 90 Zentimeter groß war und dessen vollständiges (künftiges) Potenzial stattdessen in Wahrheit rund neun Meter (!) beträgt. Dies ist die Größe der kompletten menschlichen Merkabah[9]. Der Lichtarbeiter würde heutzutage die (göttliche) Erlaubnis für diese Ausdehnung haben.

 

KRYON sagt aus: „Weil Ihr seit Äonen eine begrenzte Ausdehnungsweite von nur etwa einem Meter hattet, spürten viele von Euch auf der Zellebene eine Unvereinbarkeit. … Um beides bereitzustellen, einerseits Schutz vor der alten Energie und andererseits zu versuchen, sich in eine Energie auszudehnen, von der sie intuitiv wussten, dass sie es eigentlich waren, taten sie etwas, was ´festigen` genannt wird. Festigen ist der Name, welcher dem Menschenwesen gegeben wird, der Schutzschicht über Schutzschicht auf seinen Körper legt, um für die Ausdehnung des ICH BIN aufzuschichten (aufzulegen), was scheinbar fehlt“[10].

 

Dies soll z.B. ein Grund sein, warum viele von den Lichtarbeitern zusätzliches Gewicht mit sich tragen. Dieses Festigen soll jedoch jetzt vorbei sein. Es soll keine Festigung mehr benötigt werden. „Es hilft dem Spirituellen nicht und es kann Eure Lebenserwartung begrenzen. Die Einladung, Euch auf eine andere Weise auszudehnen, steht offen“[11], vermittelt KRYON durch seinen Channel LEE CARROLL.

 

Jetzt will ich noch einmal auf solche Mantren wie die von HURTAK offenbarten (Heiliger Gruß, Heilige Namen usw.) zurückkommen. Im Grunde initiiert man damit eine Forcierung des spirituellen Prozesses. Eine solche Forcierung wird z.B. von JAN van RIJCKENBORGH[12] in allen seinen Schriften (ohne dass ich eine konkrete Literaturstelle angeben könnte) abgelehnt, ja es wird davor m.E. zu Recht gewarnt. Außer wenn es jemandem möglich ist, eine extrem vollkommene und reine Lebenshaltung zu haben, was ich einfach nicht fortgesetzt und ununterbrochen verwirklichen kann.

 

So wird jedoch bei JAN van RIJCKENBORGH[13] eine sehr starke Läuterung verlangt (siehe Kapitel 4-D >Asketische Versuche<). Wer dies nicht verwirklicht, muss mit göttlichen „Heimsuchungen“ rechnen, die einen Urteilsbrand darstellen. „Die Seele, die sündigt, muss sterben“[14]. Die Kraft Gottes wirkt dann nicht zur Seligkeit, sondern tritt als Kraft der Zerbrechung auf. Im Prinzip wäre dieser Prozess m.E. identisch mit den Darlegungen von ANSELMI über die Auflösung der Persönlichkeit, die bei JAN van RIJCKENBORGH schon vorausgesetzt wird, was aber vermutlich nur sehr wenige Menschen erfüllen.

 

Auch ANSELMI selbst klagte in den schwierigen Phasen ihres eigenen Lichtkörperprozesses ihre unsichtbaren spirituellen Lehrer der Lust am Quälen an (praktisch entsprechend wie dies Hiob gegenüber Gott getan hatte). So wurde sie oft von Verzweiflung überwältigt. Und die geistigen Meister beteuerten ihr gegenüber dann durchaus, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun würden, um ihr diese Übergangsphase zu erleichtern, ohne dass ihr damit entsprechende Lerngelegenheiten genommen würden (was für alle Lichtarbeiter gelten soll).

 

In dieser Phase der neunten Lichtkörperstufe sollen dann auch allerlei körperliche Symptome auftreten können, von den vielfältigsten Schmerzen angefangen, über Adipositas[15] (oder das Gegenteil davon: Magersucht), zu hormonellen Störungen, Erschöpfungen und Depression. Bezüglich der Fettleibigkeit wird darauf hingewiesen, dass die Zirbeldrüse sich immer weiter entwickelt und mehr Wachstumshormone produziert[16].

 

Nachdem das Tor des Erwachens durchschritten wurde, funktioniert der Mensch dann dauernd von der Ebene des Christusbewusstseins[17] aus. Dies wird jedoch nur wenigen Menschen möglich sein, da Viele vorher sozusagen die totale Auflösung des Egos erleben und auch der reale Tod vollzogen wird.

 

Auf den folgenden Lichtkörperstufen 10, 11 und 12 wird das Vierkörpersystem[18] zu einem einzigen Lichtfeld[19] vereint, was zu höheren Fähigkeiten[20] führen kann wie Teleportation[21], Apportation[22], Materialisierung und Dematerialisierung, Hellsichtigkeit und dergleichen mehr. Der Lichtkörper beginnt dann so hoch zu vibrieren, dass es ziemlich unangenehm sein kann, darin auf der Erde zu bleiben. Dies wurde schon im Kapitel 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< thematisiert zu dem Begriff „gekreuzigt sein im Leibe“[23].

 

Erst 2 ½ Monate nach dem Tag meines Umzugs Anfang August 2009 las ich dann die doppelte Bestätigung (zusätzlich zu den Darlegungen bei ANSELMI) dafür, dass ich offensichtlich zur dieser Zeit die Erfahrung des Leides meines eigenen Todes tatsächlich erlebt hatte.

 

Es sind diese Prozesse nämlich auch von KRYON (einer hohen geistigen Wesenheit) aufgegriffen im Zusammenhang damit, dass ein Lichtarbeiter um ein neutrales Implantat (siehe im Kapitel 53-E >Hoffnung<) bittet, dass er dann in dessen Verlauf statt der bisherigen zwei Geistführer drei Meister-Geistführer erhält[24], dass aber dieser Wechsel (sowohl des Implantats als auch der Geistführer) 90 Tage lang unterbrochen ist, wo die menschliche Seele völlig allein gelassen und auf sich zurückgeworfen wird[25]. Wenn ich dies richtig verstanden habe, setzt im Grunde genau durch diese Verlassenheit das Leiderleben des eigenen Todes ein, wo man hinübergehen wird in die Schwärze, ohne eine Hoffnung[26].

 

Ich glaube, dass bei mir durch die forcierte[27] Anwendung der Heiligen Namen und des Heiligen Grußes mit weiteren geistigen Aussagen von mir, wo ich um eine neue positive Programmierung (gemäß Darlegungen bei HURTAK; siehe Kapitel 53-G >Hoffnung<) gebeten habe, dadurch die Geistführer in ihrer Einwirkung auf mich tatsächlich so schnell vorgegangen sind, dass ich als Folge davon mich gänzlich un-ge-erdet gefühlt habe, so als würde ich gleich durchbrennen. LEE CARROLL (der männliche Channel von KRYON) legt dies nämlich als Mensch ergänzend dar[28].

 

Dieses Un-ge-erdete und das Durchbrennen kennzeichnen eventuell den Zustand, den ich dann real als >Wahnsinn< erlebt habe. Nach Aussagen von LEE CARROLL muss man den Geistführern in solch einem Zustand mitteilen, wie schnell sie ihre Arbeit an den neuen Implantaten verrichten können, andernfalls geschieht es in „Überschallgeschwindigkeit“ und der Mensch kann nicht mehr richtig funktionieren. Genau dies war bei mir geschehen – die Erkenntnis darüber erhielt ich aber erst am 20. Oktober 2009 durch das Lesen der Passagen bei LEE CARROLL.

 

Obwohl ich auch schon im März 2009 bei ANSELMI von einer solchen direkten Kommunikation mit den Geistführern gelesen hatte, die ich jedoch irgendwie problematisch finde, habe ich solch eine Kommunikation nicht angewandt. So war es dann stattdessen vermutlich das einzig Richtige, dass ich wochenlang die forcierten Anrufungen eingestellt habe (was ich schon viel früher hätte tun sollen!) und damit indirekt kundgetan habe, dass ich keine Forcierung wünsche.

 

Jedoch war es im Grunde schon zu spät; denn da waren die Prozesse für mein Todeserleben bereits eingeleitet worden. Und es war auf jeden Fall das Richtige, dass ich mich nach dem Umzugstag Anfang August 2009 durch die weltlichen Aktivitäten (einschließlich Fernsehen) wieder geerdet habe. Tatsächlich hat sich mein Zustand dann langsam wieder etwas gebessert (Aussage vom 24. Oktober 2009), wobei ich allerdings eine erhöhte Grundschwingung in meinem Kopf einfach nicht wegbekomme.

 

Am Freitag, den 13.11.2009 brachte ich sämtliche restliche Notizen für die Autobiographie in eine Ordnung. Da stieß ich auf Tagebuch-Protokolle vom Samstag, den 23.05.2009 / 21:32 Uhr bis Sonntag, 24.05.2009 / 09:51 Uhr, wo den ganzen Abend, die ganze Nacht und den Morgen über in mir ein Drama von ständig neu auftretenden und wieder abklingenden >Signaltönen< (Kap. 31) stattfand. Inhaltlich schien dies in einem Zusammenhang zu stehen mit dem Avatar Haidakhan Baba (Babaji)[29], über den ich erneut bei BRIT MORF gelesen hatte (in einem Script von ihrer Webseite).

 

Nach den Aussagen bei BRIT MORF, die sich als Zwillingsseele von Babaji bezeichnet, wurde der Haidakhan Baba mir nun jedoch wesentlich sympathischer (als ich dies insbesondere im Kap. 48-B >Okkulter Gehorsam< beschrieben habe). Der Haidakhan Baba bezeichnet sich selbst als eine Reinkarnation bzw. neue Manifestation des Mahavatars Babaji.

Trotz des inhaltlichen Zusammenhangs mit Babaji konnte ich mir das ganz ungewöhnliche Drama mit den >Signaltönen< nicht erklären.

 

Erst als ich nun die Notizen am 13.11.2009 noch einmal las, rechnete ich nach, was seit dem 23.05.2009 geschehen war und mir kam der ganz starke Verdacht, dass sich in der Nacht vom 23./24.05.2009 eventuell meine alten Geistführer von mir verabschiedet und mich allein gelassen haben. Real musste ich ab dem Tag die meisten Umzugsvorbereitungen wochenlang vollziehen, wo dann ab Mitte Juli 2009 der latente >Wahnsinn< einsetzte und ich konkret am Umzugstag Anfang August 2009 durch ein Todesgeschehen ging, was circa 14 Tage lang stark anhielt, d.h. das war ungefähr bis Ende August 2009.

 

Dies bedeutet, dass drei Monate (= circa 90 Tage) seitdem vergangen waren – genau die Zeitspanne, von der bei KRYON die Rede ist. Zwischenzeitlich war ich jedoch glücklicherweise zu den verschiedenen Büchern von KRYON gelangt, die mir eine gewisse Hilfe waren und am 30.09.2009 habe ich das Buch >Unendliche Liebe – Jesus spricht< von GLENDA GREEN gekauft.

 

Am 17. November 2009 geschah es dann, während ich am Vormittag nach dem Aufwachen meditierte, dass ich für eine Sekunde die Vision/Imagination von drei Männern hatte, die in einem Halbkreis vor mir (bzw. um mich herum) standen. Diese Männer waren in ihrer Gesamterscheinung größer als andere Menschen es sind, wobei die Erscheinung keinesfalls bedrohlich war.

 

Ich bilde mir ein, einen der Männer sogar schon einmal früher in einer Vision gesehen zu haben, wo er mir regelrecht als mein geistiger Führer (oder Meister) (auf rein geistige Weise) deklariert[30] worden war. Ich habe diesen Mann bisher in der Autobiographie nicht erwähnt, er ist also nicht identisch mit verschiedenen anderen Meistern, über die ich schon in einem Bezug auf meine Person gesprochen habe. Real kenne ich diesen Mann auch keinesfalls, und die frühere Vision müsste eine prophetische Vorausschau gewesen, da es sich ja um einen neuen Meister handeln müsste.

 

Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 



[1] Alzheimer-Krankheit: degenerative Hirnerkrankung mit charakteristischen Veränderungen und nachfolgender Demenz, wobei die Ursache unklar ist (Meyers Taschenlexikon/S.31). Demenz: über Jahre erworbene, meist irreversible Minderung geistiger Fähigkeiten (vor allem Gedächtnis, Intelligenz, Orientierung) durch Hirnschädigung, Gefäßschädigung (arteriosklerotische Demenz), chronische Vergiftung (z.B. durch Alkoholmissbrauch), Infektionen u.a. (Meyers Taschenlexikon/S.141).

[2] axial: 1. In der Achsenrichtung (längs)achsig, achsrecht. 2. zum Halswirbel gehörend (D/F/S.97).

[3] ANSELMI/S.107

[4] Affirmation: FN bei 23-F >Priesterseele<.

[5] ANSELMI/S.107

[6] trivial: FN bei 53-C >Hoffnung<.

[7] ANDELMI/S.111

[8] KRYON/Bd.VI/S.290ff.

[9] Merkabah: FN bei 21-D >Homo Coelestis<.

[10] KRYON/Bd.VI/S.291f.

[11] KRYON/Bd.VI/S.293

[12] JAN van RIJCKENBORGH/siehe Literaturliste

[13] JAN van RIJCKENBORGH & CATHAROSE des PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.385

[14] JAN van RIJCKENBORGH & CATHAROSE des PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.455f.

[15] Adipositas: FN bei 40-i >Meditation<.

[16] ANSELMI/S.112ff.

[17] Christusbewusstsein: Text im Kap. 21-B >Homo Coelestis<.

[18] Vierkörpersystem = Viergliedrige Wesenheit (des Menschen): FN bei 21-D >Homo Coelestis<.

[19] Lichtfeld: vgl. den Namen meines neuen Wohnbezirks „Lichterfelde“ in Kap. 54-A >Wahnsinn ...< (Anm.d.Verf.).

[20] höhere Fähigkeiten: FN und Text zu „Siddhis“ im Kapitel 53-B >Hoffnung<.

[21] Teleportation: FN bei 51-J >Sonderaufstieg<.

[22] Apportation: das (angebliche) Herbeischaffen von Gegenständen oder die Lage- oder Ortsveränderung materieller Dinge, bewirkt von Geistern oder von einem Medium (D/F/S.74). Mediumismus: FN bei 24-H >Ashram<. Medial: FN bei 44-B >Jesus, der Christus Gottes<.

[23] ANSELMI/S.114ff.

[24] KRYON/Bd.I/S.94f.

[25] KRYON/Bd.I/S.96f.

[26] KRYON/Bd.I/S.98

[27] Forcieren: FN bei 27-B >Spirituelle Gemeinschaft<.

[28] KRYON/Bd.I/S.254

[29] Haidakhan Baba (Babaji): Über den Mahavatar Babaji finden sich Darlegungen in einer FN im Kapitel 4-A >Asketische Versuche< und über den Haidakhan Baba in einer FN im Kapitel 18-A >Schlafstörungen< zu „Orr“ sowie Ausführungen im Kapitel 48-B >Okkulter Gehorsam<, wo meine Probleme auch mit diesem Haidakhan Baba dargelegt sind.

[30] deklarieren: FN bei 37-A >Eifersucht<.