Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (305)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe

(54.i) Freundlichkeit

 

 

Jedenfalls ist nach den Darlegungen von LEE CARROLL, die dieser bewusst aus der menschlichen Perspektive den geistigen Botschaften von KRYON in dem Buch >Das Zeiten-Ende< angefügt hat, eine Relativierung von Aussagen, die KRYON über das Fallenlassen von Festigung gemacht hat. Und ich finde mich in meinem individuellen Vorgehen (als Notfallplan) bestätigt, wie dies KRYON sogar selbst an einer anderen Stelle[1] in einer sich selbst etwas widersprechenden Weise ausgesagt hat.

 

Durch das Erleben des Todesgeschehens kommt es dann jedoch dazu, dass man den sogenannten Graduiertenstatus[2] erhält, der voller geistigem Ruhm sein soll, weil solch ein Lichtarbeiter wohl sehr viel für das Universum getan hat und dass seine Taten eine weitreichende Hilfe für viele Wesenheiten bedeuten sollen.

 

Ich muss hier leider wieder einmal der Ehrlichkeit halber einen Frevel[3] begehen: Sowohl der Graduiertenstatus als auch ein potentieller Ruhm sind mir herzlich egal. Was immer ich jemals Wertvolles getan haben sollte, insbesondere dass ich als eine lebendige Leiche (im Jahre 2009) auf dieser Welt wandeln musste, und all die Qualen, die mir andere Menschen zugefügt haben, habe ich bestimmt nicht wegen irgendeines Ruhmes freiwillig erlebt. Ich habe eigentlich gar nichts von all dem als Mensch freiwillig erlebt - wie sollte ich da jemals auf einen Ruhm abgezielt haben?

 

Tatsache ist, dass ich nie mehr auf die Erde zurückkommen möchte – und Gott helfe mir dabei, dass ich das Bewusstsein bezüglich dieses Wunsches nie mehr bis in alle Ewigkeit vergesse (siehe Kapitel 53-G >Hoffnung<)! - KRYON meint seine Aussagen über den Ruhm natürlich als Anerkennung und positive Verstärkung, was von ihm ja „sehr nett“ ist, da so etwas in älteren esoterischen Darlegungen niemals existierte. Und so soll ihm Dank gezollt sein.

 

Selbst wenn ich in dem Rest meines jetzigen irdischen Lebens gern noch alles Positive tun will, zu dem ich in der Lage bin, kann es für mich überhaupt nichts mehr geben, was mir jemals an diesem Erdenleben persönlich etwas bedeuten könnte. Auch wenn ich seit dem Umzugstag Anfang August 2009 durchaus erstaunlicherweise noch einmal mit diversen neuen Menschen >Freundschaften< (Kap. Nr. 38) geschlossen hatte (was sich allerdings mehrmals geändert hat), so hat dies in Wahrheit auch keinerlei persönliche Bedeutung mehr für mich, was nichts über den Wert dieser Menschen aussagen soll.

 

Und ich möchte meinen Dienst für die Erlösung der Menschheit oder anderer Aufgaben nie mehr unterhalb der Dimension des Lichtreiches ausüben, sofern mir dies zugestanden wird. Freiwillig würde ich dies theoretisch nur in Betracht ziehen, wenn ich vollständige Macht über jegliches Böse auf allen Ebenen der Existenz hätte, was ich jedoch nicht glaube, dass dies möglich ist, da Gott Selbst ja auf diese Macht verzichtet hat.

 

Dass mir jeglicher Ruhm völlig egal ist, beweist mein Leben seit vielen Jahren, wo ich teilweise völlig vereinsamt vor mich hingearbeitet habe, ja wo ich auch auf anerkannte berufliche Positionen freiwillig verzichtet habe. Ich habe diesbezüglich gar kein Geltungsbedürfnis um meiner selbst willen. Wenn ich bei einem Seminar Anfang Oktober 2009 (auf das noch im Teil 54-i+J Bezug genommen wird) mich z.B. verbal geäußert habe, so hat dies immer nur den Zweck, um der Sache zu dienen.

 

Hundertmal wäre es mir lieber, ich bräuchte überhaupt nichts zu sagen, ja, gar nicht in Erscheinung zu treten. Dies mag jemandem vielleicht eigenartig vorkommen, wenn man in dem >Vorspann< meine zahlreichen intimen Begegnungen mit Männern berücksichtigt. Jedoch sind seitdem Jahrzehnte vergangen, die mir all meinen Narzissmus verleidet haben, und außerdem war der Grund meine eklatante Einsamkeit.

 

Zurück zu dem Leiderleben des eigenen Todes. KRYON sagt aus: „Es gibt kein größeres Gefühl von Leere, als wenn die Führer gehen. … Diese geistigen Führer repräsentieren den einzigen Kontakt eurer Seele zur reinen Liebesenergie. Wenn sie euch verlassen, wünscht ihr, aus eurem Leben zu gehen. … Als Jesus am Kreuz litt (nicht starb) (siehe hier Kapitel Nr. 49-C  >Grausamkeiten<), wurde er vorübergehend von seinen drei Wächtern verlassen (ja, Er hatte sie auch). Das war, um Ihm zu helfen, in dieser Zeit wahre Sterblichkeit zu erfahren. … Während dieser Zeit der Entfernung fühlte Er sich zum ersten Mal seit seiner Geburt vollkommen allein. Es wird auch für euch sehr beunruhigend und unangenehm sein. Ihr werdet praktisch das Leid eures eigenen Todes erleben, hinübergehen in die Schwärze, ohne eine Hoffnung[4].

 

Das Erleben der Todesqualen, wie sie durch das neutrale Implantat und den Geistführerwechsel eingeleitet werden können, wird noch einmal zusätzlich bei KRYON von seinem Channell LEE CARROLL geschildert über einen Mann, den CARROLL persönlich kannte. Dieser Mann war bereit, die Erde zu verlassen, und hatte nichts mehr, wofür es sich für ihn zu leben lohnte.

 

„Es war keine Depression, wie wegen eines verlorenen gegangenen Vermögens oder einer verlorenen Liebe, sondern wirklich ein Gefühl von Abschluss, ohne die Aussicht, dass noch irgendetwas kommen könnte. Er hatte abgeschlossen mit seiner Familie, seinen Freunden, seinem Beruf und seinen Hobbys. Nichts interessierte ihn mehr. Er war ein wirklich ´neutralisierter` Mensch“[5].

 

Dann jedoch geschah etwas Unerwartetes, was zwar von KRYON so nicht beschrieben wurde, jedoch von LEE CARROLL: „Dieser Mensch wurde plötzlich hypersensibel für den Zustand der Erde. Das heißt, alles Unrecht von Mensch zu Mensch sowie vom Menschen zur Erde wurde ihm auf überwältigende Weise klar – und vergrößerte sein Elend. Es war geradeso, als wäre er in der Lage, die menschliche Rasse so wahrzunehmen, wie Gott sie sehen könnte, aber ohne jeglichen Trost durch die göttliche Liebe und Toleranz, um diese Erfahrung erträglich zu machen. Das vertiefte das dunkle Loch, in dem er sich befand, noch mehr“[6].

 

Auch LEE CARROLL konnte diesem Mann nicht helfen. Dieser musste selbst durch den Übergang kommen. Aber LEE CARROLL war durch diese beobachtete Fremderfahrung doch ernüchtert über das Ausmaß dessen, was er bei diesem Mann gesehen hatte. Glücklicherweise kam auch dieser Mann durch seine Phase und ging gestärkt aus ihr hervor.

 

In dieser Zeit des Todeserlebens soll der Glaube sehr wichtig sein; denn wenn man den Übergang vollzieht, wird man sich verändert finden, ohne Freunde, verlassen vom Partner, ohne eine Berufung. Und KRYON wirft dann die Frage auf: „Was bleibt übrig?“ Und gibt dann selbst die Antwort: „Alles, was ihr niemals zuvor hattet, ist übrig! Es wird für euch gesorgt sein! Eure Position wird geehrt sein“[7].

 

Wenn der Übergang vollzogen sein wird, soll der Mensch die Kraft und die Macht haben, jederzeit die Erde (durch den Tod) zu verlassen, wenn er es wünscht; denn dieser graduierte Lichtarbeiter wird dann seinen eigenen Tempel mit sich tragen. „Das bedeutet, ihr werdet völlig selbständig sein …, spirituell, körperlich und geistig. Die Ernährung wird kein Problem sein, die Gesundheit wird kein Problem sein und ihr werdet nicht einsam sein. Ihr werdet zu viel Freude erleben, um euch allein zu fühlen. … Wenn ihr im Gleichgewicht bleibt, werdet ihr glücklich sein und euer Lebensausdruck wird reich blühen … glaubt es!“

 

Von all diesen Verheißungen will ich bei mir zur Zeit noch nicht ohne weiteres sprechen; denn mein Gesamtzustand ist keinesfalls im Gleichgewicht (insbesondere habe ich die schon angesprochenen Gesundheitsprobleme). Jedoch habe ich am 22.10.2009 um circa 22:00 Uhr völlig imaginär[8] einen geistigen Dialog mit einer Tante von mir geführt, deren Mangel auch die übliche Monologisierung ist, wenn man ihr zuhört – und ich bin leider im Prinzip eine sehr gute Zuhörerin. Nun wollte ich sie in dem imaginären Gespräch bezüglich der Falschheit der Monologisierung belehren, wobei ich ihr zuvor Komplimente über ihre Persönlichkeit machen wollte, denn sie ist durchaus eine interessante Persönlichkeit, obwohl sie schon 80 Jahre alt ist.

 

Dann aber wollte ich an die Komplimente anschließen, dass ich selbst einen solchen Stand hätte, dass ich völlig frei und autonom sei, jedem Menschen alles sagen und ihn belehren zu dürfen. Ich hätte nichts mehr zu verlieren, wenn ein Mensch nicht bereit wäre, sich in seiner Kommunikationsfähigkeit zu ändern.

Als ich diese Ansprache mental plante, war ich selbst über die Formulierung „völlig frei“ und „autonom“ total überrascht (die ähnlich waren wie in der Formulierung von KRYON) und ich bemerkte plötzlich eine aufkeimende neue Macht in mir, die mir bis zu dieser Sekunde absolut nicht bewusst war.

 

Und eventuell ist die Verheißung, dass der Lebensausdruck reich blühen wird, in meiner Imagination vom 14.10.2009 angezeigt worden, wo ich Diamanten und Schmuck auf meinem Glastisch sah (Kap. 54-F). Tatsächlich wäre dies alles ein Wunder!

Insgesamt ist mir im Unterschied zu meiner Freundin Linda bereits seit April/Mai 2009 aufgefallen, dass ich selbst generell in den Begegnungen mit Menschen wesentlich herzlicher und freundlicher zu allen war.

 

Und es ist mir zu Bewusstsein gekommen, dass zur Zeit meiner furchtbarsten seelischen Todeserfahrung meine Freundlichkeit völlig außergewöhnliche Maße den Menschen gegenüber angenommen hatte, ohne dass ich distanzlos gewesen wäre. Jedoch merkte ich, dass allen diesen Menschen meine Freundlichkeit auffiel und sie selbst zu einer sehr positiven Reaktion auf mich angeregt waren. Keiner konnte sich dem entziehen.

In meiner größten Not war mir als Verhalten nur noch die größte Liebe möglich – ansonsten hätte ich dies nicht überlebt.

 

Bei GLENDA GREEN hatte ich in ihrem Buch >Unendliche Liebe – Jesus spricht …< Anfang Oktober 2009 eine zeitgenössische Charakteristik über >Jesus, den Christus Gottes< gelesen, die von dem Römer Publius Lentulus (einem Statthalter von Judäa) stammte, der über Jesus u.a. aussagte: „… Niemand sah ihn je lachen, obwohl er sehr freundlich ist. …“[9].

So wird die Freundlichkeit von >Jesus, dem Christus Gottes< auch in verschiedenen Kirchenliedern besungen, z.B. im Lied Nr. 199[10] mit dem Titel „Lobet den Herrn; denn er ist sehr freundlich“. Gemäß den Darlegungen bei GLENDA GREEN sprach ich phasenweise seitdem innerlich täglich: „Ich will die Liebe sein, die ich im Kern meiner Wirklichkeit bin“[11].

 

Die Liebe Gottes ist nicht identisch mit der den Menschen bekannten Liebe. Gott liebt den Menschen nicht nach der dialektischen[12] Anschauung. Die Alloffenbarung ist nicht menschenfreundlich und auch der Weise ist nicht menschenfreundlich[13].

Wiederum wird jedoch auf den Menschen bezogen ausgesagt: je mehr Charakterkultur ein Mensch besitzt, umso mehr Schönheit in der Liebe und im Liebesverhalten zeigt er[14].

Um die Liebe Gottes begreifen zu können, muss man sich von dem Lebens- und Weltbild der Liebe lösen. Dieses Bild muss zerbrochen werden. Der göttliche Seinszustand kennt keine Gegensätze, keine Schlagschatten, sondern er bringt sich unveränderlich selbst hervor.

 

„Dort wird nicht Gut gegen Böse eingesetzt, Schönheit nicht gegen Hässlichkeit, Liebe nicht gegen Hass, kein Wahn gegen Wirklichkeit. Die Gnosis (= Gott; Anm.d.Verf.) besitzt keine Liebeseigenschaften, die Liebe geht nicht von ihr aus, sie ist Liebe. Mit anderen Worten: Gottes Liebe kennt keine Richtungen, keinen Streit, keine Aktivität, sie ist in sich selbst“[15].

 

Und auch bei KRYON ist der bekannte biblische Tatbestand ausgesagt, dass Gott Liebe ist und dass diese Liebe die gewaltigste Macht im Universum ist. „Kein Mensch hat eine wirkliche Ahnung von der wahren Kraft und Macht der Liebesenergie“.[16] Durch die Liebe Gottes wird sich die Ungewissheit des eigenen Lebens klären, denn die Liebe Gottes ist verankert im Herzen eines jeden Atoms[17].

Auch Menschen, die noch nicht einmal geboren wurden, werden aufgrund des Lichtes und der Taten der jetzigen Lichtarbeiter ein erhöhtes Bewusstsein haben. Sie werden durch die Weisheit der Liebe Gottes erleuchtet werden[18].

 

Leider habe ich jedoch Ende Oktober 2009 einen gewissen Rückschlag erlitten. An diesem Tage fand das erste Mal der Arbeitskreis statt, der sich aus dem Seminar (gemäß >Die Schlüssel des Enoch< von HURTAK) vom Anfang Oktober 2009 ergeben hatte (siehe Kap. 53-i >Hoffnung<). Wir waren acht Teilnehmer und es ist bedauerlicherweise das eingetreten, was ich schon bei dem Seminar vorhergeahnt hatte. Ich hatte bei dem Seminar nämlich alle problematischen üblichen Gruppenfaktoren vorherbenannt, um diesbezüglich Umgangsweisen für alle Teilnehmer von dem leitenden Ehepaar zu bekommen. Das Ehepaar hatte dann solche Faktoren auch weitreichend schriftlich vorbereitet gehabt. Jedoch war es den Teilnehmern absolut nicht möglich, davon auch nur das Geringste einzuhalten.

 

Die Frau, die provisorisch das erste Mal die Moderation zur Fokussierung auf die Inhalte durchführen sollte, war nicht in der Lage, ihre Funktion wahrzunehmen. Ein Teilnehmer uferte (wie vorher schon von mir befürchtet) in seinen Redebeiträgen vollkommen aus, so dass er eigentlich fortgesetzt Referate hielt, was mit einem Gruppengespräch nicht das Geringste zu tun hatte. Jedoch waren alle anderen Teilnehmer inhaltlich und gesprächsmäßig so disqualifiziert und passiv, dass sie daran nicht wirklich Anstoß nahmen.

 

Ich war die einzige, die immer wieder versuchte, die Runde zu einer gemeinsamen Arbeits- und Gesprächsstruktur zu führen (ohne dass ich selbst mich in den Vordergrund drängte). Trotzdem zog ich durch meine kurzen Hinweise tatsächlich sogar die Antipathie fast aller Teilnehmer auf mich. Es ließ sich absolut nicht vermeiden, dass sie sich automatisch von mir auf ihre Unfähigkeit aufmerksam gemacht fühlten und keinerlei Bereitschaft (oder Fähigkeit) zur Einsicht und zu gemeinsamen Bemühungen hatten.

 

Als mir klar war, dass keinerlei Bewusstsein über ein adäquates Arbeitsgespräch möglich war, zog ich unmittelbar die Konsequenzen. Ich äußerte mein Bedauern, dass ich auf eine Teilnahme ab sofort verzichten und gehen würde, was ich auch tat, wünschte jedoch allen noch eine gute Zusammenarbeit. Mit solch einer Konsequenz hatten sie alle nicht gerechnet, was man ihnen bezüglich ihrer Betroffenheit anmerkte. Jedoch war es das einzig Richtige für mich. Keinen Bruchteil einer Sekunde habe ich an meinem Entschluss gezweifelt.

 

Ich selbst habe Tausende (dies ist wortwörtlich gemeint; ich habe es extra nachgerechnet) von Gruppensitzungen in meiner beruflichen Arbeit geleitet, die immer vollkommen konstruktiv unter Einbeziehung jedes einzelnen Teilnehmers abgelaufen sind. Die Unfähigkeit in diesem neuen Arbeitskreis war unbegreiflich eklatant. So etwas habe ich selbst in den verschiedensten anderen Arbeitskreisen, wo auch ich nur eine Teilnehmerin und nicht eine Leiterin war, überhaupt noch nie erlebt.

 

Man hat dann wohl nachträglich doch auch erkannt, dass an meinen Beanstandungen eine gewisse Berechtigung war und mir noch per E-Mail angeboten, dass ich vielleicht einmal einen Gesprächsabend gestalten sollte. Diesen Vorschlag fand ich im Grunde genommen recht konstruktiv, und ich überlegte kurzfristig, dies auch tatsächlich umzusetzen.

 

Als ich dann konkrete Vorstellungen zu entwickeln versuchte, wurde mir jedoch klar, dass dies trotz meiner Fähigkeiten zur Moderation inhaltlich in Wahrheit nicht durchzuführen war, weil ein sachgemäßes Gespräch der Teilnehmer aus echter Unkenntnis aller Beteiligten niemals wirklich zustande kommen könnte; denn die Inhalte waren viel zu kompliziert. Es wäre eine fruchtlose Quälerei geworden.

 

Fortsetzung folgt im Teil J zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 



[1] KRYON/Bd.I/S.98 (Das Zeitenende)

[2] Graduiertenstatus: im Text bei 53-F >Hoffnung< zur entsprechenden FN.

[3] Frevel: FN im Kap. 21 >Homo Coelestis<.

[4] KRYON/Bd.I/S.97f.

[5] KRYON/Bd.I/S.251

[6] KRYON/Bd.I/S.251

[7] KRYON/Bd.I/S.98

[8] imaginär: nur in der Vorstellung vorhanden, nicht wirklich, nicht real (D/F/S.314).

[9] GREEN/S.352

[10] Evangelisches Kirchen-Gesangbuch von Berlin-Brandenburg vom 7.2.1951

[11] GREEN/S.99

[12] dialektische Menschen: FN bei 1-A >Einleitung<.

[13] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.63

[14] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.59

[15] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.63

[16] KRYON/Bd.I/S.231

[17] KRYON/Bd.VI/S.243+S.246

[18] KRYON/Bd.VI/S.244