Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (306)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe

(54.J) Jauchzen der Seele

 

 

Hinzukam ein anderer Faktor, den ich schon nach meinem Weggang geahnt habe: Man erwähnte nämlich in der E-Mail, dass man mich in die Gebete der Gruppe mit einschließen würde. Und ich hatte auch bereits nach meinem Weggang gemerkt, wie verschiedene Personen im Laufe der nächsten Stunden und Tage an mich „dachten“; denn „natürlich“ verfügte ich bei einem geistigen Entwicklungsgang von über 25 Jahren (Aussage vom Okt. 2009) schließlich doch über gewisse übersinnliche Wahrnehmungen, wovon wiederum die Telepathie[1] das einfachste ist.

 

So positiv (ja „liebevoll) von einer bestimmten spirituellen Gesinnung das „Einschließen in die Gebete“ auch immer gemeint sein mag, so empfinde ich so etwas als eine Fremdbestimmung, als einen Eingriff in meine Freiheit und als Anmaßung. Ich brachte dies in einer Antwort-E-Mail dann wie folgt zum Ausdruck: „… Nach Prüfung verschiedener Faktoren bin ich zu dem definitiven Entschluss gekommen, auf eine Teilnahme zu verzichten. Da ich durchaus neben HURTAKs wertvollen Darlegungen auch mit anderen geistigen Richtungen assoziiert[2] bin, bitte ich ausdrücklich darum, von einer Bezugnahme auf meine Person in Euren Gebeten Abstand zu nehmen“.

 

„Denn es wird ja wohl kaum jemand glauben, dass ich irgendwie ´verloren` wäre, nur weil ich an diesem Arbeitskreis nicht teilnehme. Ganz sicher bin ich weiterhin – wie auch vorher – in der göttlichen Liebe geborgen und leiste meinen Dienst auf andere Weise. Deshalb verbleibe ich auch in geistiger Verbundenheit mit den besten Wünschen für Eure weitere Zusammenarbeit – Kim“.

Leider fürchte ich für diese Gruppe, dass eine wirkliche Zusammenarbeit nur von kurzfristiger Dauer sein wird (was sich auch bewahrheitet hat, wie ich einem späteren Prospekt entnehmen konnte).

 

Ich könnte noch eine vollkommene Analyse über die wahren Hintergründe einer solch mangelhaften Gesprächsdynamik in dieser Gruppe liefern, kann mir dies jedoch nicht erlauben, um nicht den geistigen (und dann magisch wirkenden) Zorn höherer Personen auf mich zu ziehen, wie mir dies schon in der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) oder bezüglich des >Schwarzen Magiers< (Kap. 12) ergangen ist. Leider werden oft durch hochstehende geistige Personen psychodynamisch so schwerwiegende Fehler begangen, dass letztlich sonst positiv weitreichende Auswirkungen ihres Werkes scheitern müssen, was mir sehr leid tut.

 

Nun war jedoch auch für mich eine neue >Hoffnung< durch das Verlassen des Arbeitskreises zunichte gemacht, wobei ich diesen Verlust sofort für mich abgehakt habe, da die Unfähigkeit zu eklatant war. Glücklicherweise bin ich deshalb nicht verzweifelt; denn ich werde längerfristig andere Möglichkeiten suchen (und mit großer Wahrscheinlichkeit auch finden).

Dies schrieb ich im Okt. 2009, wo ich noch nicht wusste, dass diese meine neue Möglichkeit in dem Beitritt zu einem Kirchenchor im Mai 2010 bestehen würde (was im Kap. Nr. 54-K dargelegt ist).

 

Bei KRYON (gechannelt von LEE CARROLL) las ich denn auch am 01.11.2009 (circa um 22:00 Uhr) die folgenden trostreichen Worte: „Ihr braucht an keinem Treffen wie diesem hier teilzunehmen, um dies zu erschaffen“. Mit dem „Erschaffen“ ist die Verbindung zu göttlich-geistigen Wesenheiten oder übergreifend zu Spirit (Gott) gemeint. „Ihr braucht nicht mit anderen Lichtarbeitern zusammen zu sitzen, obwohl es angenehm ist (ich würde sagen: sein kann; Anm.d.Verf.) und Ihr die Liebe hier spüren könnt“.

 

„Ihr braucht kein Buch oder keine Zeitschrift oder irgendetwas anderes zu kaufen. Wir haben Euch so oft gesagt, dass Ihr nach Hause gehen und dies selbst mit Eurer eigenen Göttlichkeit erschaffen könnt. Nun sagen wir Euch, dass die Dritte Sprache der Schlüssel hierzu ist“[3]. Die Dritte Sprache ist eine immerwährende (wandelnde) >Meditation<, über die ausführliche Darlegungen in dem betreffenden Kapitel 40-H erfolgt sind.

 

Und auch an einer weiteren Stelle betont KRYON: „Kein Mensch hat sich an irgend etwas anzuschließen oder an irgend etwas zu beteiligen oder irgendein Glaubenssystem zu verkünden, um das Göttliche in sich zu finden. Die Dritte Sprache ist Eure Führung“[4].

Zu behaupten, dass man unbedingt eine >Spirituelle Gemeinschaft< (Kap. 27) benötigen würde, war allerdings die Propaganda[5] der Gruppierung, der ich über zehn Jahre lang angehörte, wobei mir diese Vorgabe unendliche Qualen zu bereiten begann, als ich merkte, dass ich die dortige Teilnahme nicht durchhalten würde (oder / bzw. weil man mich aktiv von dortiger Seite hinausgetrieben hat).

 

So finde ich nun natürlich die Aussagen von KRYON ganz großartig und bin dieser hohen geistigen Wesenheit unendlich dankbar dafür. Und wahrscheinlich ist von KRYON wiederum nicht gemeint, dass man nicht doch mit anderen Menschen zusammen sich dem Spirituellen widmen kann, was mir allerdings immer schwer fällt.

 

So will ich denn gerechterweise auch die Aussagen von HURTAK & TARG referieren, die unbedingt betonen: „Man kann die Wichtigkeit der Teilnahme an einer >Spirituellen Gemeinschaft< nicht genug betonen. Das wahre Wesen des Menschen ist nicht individualistisch, sondern verwirklicht seine eigentliche Natur in der Arbeit und Teilhabe an einer Gemeinschaft des Geistes, die die Fülle dessen, was wir sind, leuchten lässt. Die ewige geistige Lehre erklärt, wer die große Erfahrung der Einheit oder der Gottheit gemacht hat, will diese Erfahrung teilen“[6].

 

Deshalb soll man ein aktiver Teilnehmer in einer (oder einem?) Sangha[7] sein. Solch eine Gemeinde würde einem helfen, über die individuelle Persönlichkeit und das Ego hinauszugehen. Dabei wird man dadurch angehalten, Verurteilung und Verachtung anderer zurückzulassen, um Einheit und Gemeinschaft zu erfahren.

 

Nun war es bereits an demselben Tag des 01. November 2009 (welcher der katholische Feiertag „Allerheiligen“ war) um circa 18:00 Uhr geschehen, dass mir auf der Heimfahrt mit meinem Auto von einem Treffen mit meiner Tante väterlicherseits fortgesetzt die Melodie und die Verszeile eines Kirchenliedes in den Sinn kam, mit dem ich das letzte Mal vor vielleicht 45 Jahren im Konfirmationsunterricht befasst war. Es waren die wenigen Worte „Tochter Zion, freue dich, jauchze laut Jerusalem …“, welche allerdings in der Melodie langgezogener und erhebender klingen. Ja, ich summte dann die Melodie sogar vor mich hin.

 

Tatsächlich nahm ich die Eingebung der Liedzeile als einen Trost auch für den Verlust des Arbeitskreises und dass ich wieder einmal durch einen solchen Weggang trotzdem nicht verloren bin; auch wenn mir wieder einmal Menschen nicht wohlgesonnen waren. Ich bezog die Liedzeile regelrecht als Ansprache auf mich selbst als eine „Tochter von Zion[8]“ (auch wenn dies lexikalisch anders besetzt ist), die ich Grund zur (geistigen) Freude hätte, wobei ich allerdings real als weltlicher Mensch eine solche Freude nicht habe.

 

Zion ist nämlich der poetische Name für das Volk Gottes[9] (siehe auch im Kapitel 23-E >Priesterseele<). Nach anderer Ausdeutung soll Zion sogar für den Kern des göttlichen Reiches als Symbol stehen, und in diesem Reich hat Gott selbst Sein Heiligtum[10].

HURTAK legt des weiteren dar, dass „Zi´on“ Gedankenpartikel aus Licht sind, welche durch die spirituellen und physischen Energien erschaffen werden, die in dem eigenen System des Gotteskindes gleichgerichtet und als eine Einheit für höhere Bewusstseinswahrnehmung tätig sind.

 

Diese „Zi´on“-Gedankenpartikel sind für die Verwandlung ins Licht notwendig, damit die elektrochemischen Prozesse Zugang zu einem höheren Energiefeld haben. Durch den Gebrauch von „Zi´on“ ist der Körper den Gedanken untergeordnet. Die Interaktion der vielen Gedankenpartikel mit dem Eka-Körper[11] im Gotteskind ist die fundamentale Erzeugungsdynamik für Erfahrungen mit der Höheren Evolution. Dabei kann die konzentrierte Energie von „Zi´on“ zwar gefühlt, nicht aber durch die Energien des physischen Universums manipuliert werden[12].

 

In der Fußnote zu Zion ist nun als eine Bedeutung angegeben, dass Zion den Südosthügel von Jerusalem bzw. den nördlichen Tempelberg bezeichnet. Nach Aussagen in >Die Chinesische Gnosis< charakterisiert dieser Berg wiederum, dass der betreffende spirituelle Mensch das Lebensniveau der Bergpredigt[13] erreicht hat und dieses Lebensniveau auch beibehält. Der Mensch ist dann in die Seligkeit[14] gelangt, unabhängig davon, ob er diese erfährt, ob er diese bemerkt oder ob diese bei ihm bleibt.

 

Denn dieses Lebensniveau schließt (leider) nicht aus, dass der betreffende Mensch um der Gerechtigkeit willen weiterhin Verfolgung, Schmerz und Bedrückung erfahren muss; denn die Gegennatur kann es nicht ertragen, dass sich die Gottesnatur in ihr befindet und auf ihren eigenen Wegen voranschreitet. Daher ist der Brand der Verfolgung durch die Gegennatur ein Beweis für ihre Schwächung, der Beweis für den Rückzug[15].

 

Dass ich diese Passage an dieser Stelle so referiert habe, liegt daran, dass ich zu meinem größten Unglück bis einschließlich August 2015 tatsächlich (im wesentlichen und ursprünglich völlig unschuldig) von der Mieterin Frau N. über meiner Wohnung in Berlin-Lichterfelde phasenweise durch einzelne mut- und böswillige Störgeräusche (oft nachts) tyrannisiert werde, wie ich dieses seit über 20 Jahren (auch durch andere Mieter) erleben muß(te) (siehe Kapitel Nr. 7 >Tyrannei< und Kap. Nr. 36-C ff. >Gewaltlosigkeit<).

 

Neben aller >Hoffnung< und „Liebe“ muss ich damit rechnen, dass ich einem solchen >Wahnsinn< wohl bis zu meinem Tode ausgesetzt sein kann, obwohl ich dieses Mal die feste Absicht hatte, notfalls gerichtliche (und alle sonst erdenklichen) Schritte einzuleiten. Dieser Tatbestand auch der aktuellen >Tyrannei< ist schwerst deprimierend für mich und wirft mich in meiner schriftstellerischen Arbeit immer wieder tageweise zurück.

 

Phasenweise ist die Tyrannei der Person N. reduzierter, dann aber wird es wieder manchmal schlimmer (siehe Kap. Nr. 36-H ff >Gewaltlosigkeit). Trotzdem hege ich noch die >Hoffnung<, dass ich eines Tages doch davon befreit sein werde.

Wenn die >Tyrannei< abnimmt, ist solch ein Leben schon das halbe Paradies für mich – und es werden bei mir dadurch neue Kräfte freigesetzt. So geschah dann, dass ich es endlich erstmals schaffte, im Mai 2010 zu den Proben eines Kirchenchores zu gehen, worüber noch in Teil 54-K weitere Aussagen erfolgen.

 

Am Abend des 01.11.2009 habe ich dann die Liedzeile „Tochter Zion …“ in meinem Evangelischen Kirchen-Gesangbuch[16] gesucht, jedoch bedauerlicherweise nicht gefunden, da die Zeile weder als Anfang noch als Überschrift eines Liedes dort aufgeführt ist.

Am 11.11.2009 machte ich dann „zufällig“ die Bekanntschaft mit einem Orgelspieler, den ich aktiv darauf ansprach, und dieser erklärte mir, dass dieses Lied in einer früheren Zeit nicht in das Gesangsbuch aufgenommen worden war – in neueren Ausgaben soll dies jedoch wiederum der Fall sein.

 

Beim Lesen des Liedverzeichnisses im Gesangsbuch ist mir dann jedoch zu Bewusstsein gekommen, dass alles, was zu einem wahren geistigen Leben notwendig wäre, vollständig in sämtlichen Liedern und in allem anderen, was noch in diesem Buch steht (Katechismus[17] usw.), vorhanden ist. Alles darin hat mich sofort vollkommen gemütsmäßig angesprochen und sämtliche Esoterik erschien mir kurzfristig völlig überflüssig und eitel.

 

Bei JAN van RIJCKENBORGH las ich wiederum „zufällig“ weitere fünf Tage später am 16.11.2009: Die neu geborene unsterbliche Seele wird dann bei Tag und Nacht den Vorrang im Leben des spirituellen Menschen haben und wird wie ein dauernder Glockenton im Menschen klingen. Und JAN van RIJCKENBORGH spricht den Geistesschüler hier direkt an: „Während Sie mit Ihren täglichen Pflichten beschäftigt sind, woraus diese auch bestehen mögen, wird die Stimme der Seele zu hören sein, und Sie werden auf das Jauchzen der Seele lauschen“[18].

 

Beim Durchblättern des Gesangsbuches war ich übrigens noch auf eine Verszeile gestoßen, die mir um den 28. Juli 2009 herum immer durch den Kopf gegangen war. Auch diese Verszeile ist weder ein Titel noch ein Liedanfang, sondern der Beginn einer dritten Strophe, auf die „zufällig“ mein Blick fiel. Diese Zeile lautete nämlich: „Ich bete an die Macht der Liebe, (die sich in Jesu offenbart)“[19]. Ich kannte zuerst nur die ersten sechs Worte und hatte diese Ende Juli/Anfang August 2009 innerlich fortgesetzt gesungen gehabt. Später sang ich auch die restlichen Zeilen täglich in den verschiedenen Situationen (besonders während des Autofahrens), die lauten: („Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesu offenbart) Ich geb mich hin dem freien Triebe, wodurch auch ich geliebet ward; ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken“.

 

Am 28.07.2009 hatte ich übrigens um 23:00 Uhr, durch Aussagen bei KRYON angeregt (der sich allerdings an der betreffenden Stelle[20] nicht auf Jesus Christus bezieht) folgendes mit großen Buchstaben für meine Meditation aufgeschrieben: „Ich anerkenne von dieser Sekunde an nur noch die Macht der göttlichen Liebe, die unmittelbar jegliche negative Energie sofort und nachhaltig auflöst. - Dass dies möglich wurde, ist vollständig eingeleitet worden durch das umfassende Liebesopfer im >Mysterium von Golgatha<[21] durch den Gottessohn und göttlichen Mittler Jesus Christus“.

 

(Als ich dies am 03.11.2009 um 18:53 Uhr in den PC tippte, erhielt ich unmittelbar einen >Signalton< im rechten Ohr.) Real hatte ich bereits am 30.09.2009 das Buch >Unendliche Liebe – Jesus spricht …< gekauft mit dem m.E. aktuellsten realen Bildnis von >Jesus, dem Christus Gottes<, gemalt von GLENDA GREEN (die auch die Autorin des betreffenden Buches ist)[22].

 

 

Letzte Entwicklungen zum Kapitel Nr. 54

 

Am 27. November 2009 meditierte ich fast die komplette >Meditation< am Vormittag nach 09:00 Uhr, wobei ich dann gegen Schluss noch einmal einschlief. Dabei sah ich innerlich real, wie eine Art mechanisch aussehendes kleines Teil aus dem Kosmos auf mich zu schwebte, welches dann, als es näher zu mir kam, immer mehr die Form eines kleinen Ufos annahm oder jedenfalls so erschien.

 

Dieses Ufo hatte nun eine schwarze Farbe, was ich nicht als so positiv bewerten würde. Jedoch hatte ich vom ersten Moment an die Idee, als ob es das neutrale Implantat[23] sein könnte, um welches ich monatelang gebeten hatte. Wegen der schwarzen Farbe schließe ich jedoch auch nicht aus, dass es irgend etwas Negatives war, will dies aber nicht hoffen.

 

Im Jahre 2010 meditierte ich nur noch sporadisch und war sehr stark von den verschiedenen Kontakten absorbiert, die ich seit August 2009 neu gewonnen hatte, und zu denen im Jahr 2010 noch weitere hinzugekommen waren (siehe Kapitel Nr. 38 >Freundschaft<). Trotzdem schienen fortgesetzt weitere spirituelle Entwicklungen in mir stattzufinden.

 

Am 10. März 2010 wurde mir im Traum ein großes differenziertes Panorama gezeigt, wo der evolutionäre Kampf zwischen Gut und Böse in religiöser Weise dargestellt wurde. Leider konnte ich mich schon anschließend an nichts Konkretes erinnern. Zum Schluss des Traumes wurde jedoch angedeutet, dass diejenigen, die Böses erleiden mussten, im nächsten irdischen Leben einen Lohn dafür erhalten würden.

 

Am Samstag, dem 13. März 2010 traten am Abend um 20:00 Uhr bei mir extreme Schmerzen über den gesamten Bauchbereich auf, horizontal quer von der Milz bis hinüber zur Leber und von der Bauchspeicheldrüse, dem Herzen und dem Magen in vertikaler Richtung. Dies konnte verschiedene Ursachen haben, auf die ich jetzt nicht näher eingehen will. Ich behandelte die Schmerzen eigenhändig mit verschiedenen chemischen Mitteln und wandte mich auch an geistige Instanzen. Nach mehreren qualvollen Stunden hörten die Schmerzen dann von einem Moment auf den anderen auf. Ich hatte des weiteren mehrmals Schlaftabletten genommen, die aber nicht richtig wirkten. Ich konnte die ganze Nacht über nicht richtig schlafen und hatte außerdem ununterbrochen Schüttelfrost.

 

Am nächsten Tag hatte ich Schmerzen in jedem Muskel meines Körpers, nahm aber trotzdem eine Verabredung wahr, die ich zugesagt hatte. In der Nacht vom Sonntag zum Montag, dem 15.03.2010 konnte ich wieder erst gegen Morgen einschlafen. Ich trug die Restbestände des krankhaften Zustandes dann noch tagelang mit mir herum. Meine Beine zitterten, so dass ich mir kaum die Haare waschen konnte. Mein gesamter Körper war geschwächt. Mein Gleichgewicht war gestört.

 

In meinem inneren Raum sah ich, wie sich die Zeichen in meinem Gehirn weiter verändert hatten. Ich habe darüber bisher überhaupt nichts geschildert; dies aber in Teil 54-K später nachgeholt. Es war dies ein Geschehen, was ich seit August 2009 immer wieder registrierte: Damals waren in meinem Gehirn in der geistigen Wahrnehmung unendliche viele schwarze Striche und Zeichen. Diese waren jetzt völlig verschwunden und die Zeichen waren alle beigefarben. Die Wandlung dahin hatte sich in diesen Monaten sukzessive vollzogen gehabt. In der Nacht vom 13. zum 14. März 2010 trat dann bei mir überhaupt die Wahrnehmung eines inneren Raumes ohne Worte auf.

 

Fortsetzung folgt im Teil K zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 



[1] Telepathie / telepathisch: FN bei 17-C >Erscheinen einer Sonne<. Siehe auch allgemein über spirituelle Fähigkeiten (zu „Siddhis) im Kapitel 53-B >Hoffnung<.

[2] assoziiert: FN im Kap. 12 >Schwarzer Magier<.

[3] KRYON/Bd.VI/S.270

[4] KRYON/Bd.VI/S.300

[5] Propaganda: werbende Tätigkeit für bestimmte, meist politische, ideologische Ziele, kulturelle Belange, wirtschaftliche Zwecke (D/F/S.595).

[6] HURTAK&TARG/Gelassenheit/S.160

[7] Sangha: Die kostbare Gemeinschaft gleichgesinnter spiritueller Freunde und Praktizierender (HURTAK&TARG/Gelassenheit/Glossar).

[8] Zion: ursprünglich Bezeichnung für den Südost-Hügel von Jerusalem, dann für den nördlichen Tempelberg, schließlich für die ganze Stadt Jerusalem. Tochter Zion: Personifizierung Jerusalems im Alten Testament (NGL/Bd.II/S.950). – Esoterische Bedeutung: siehe im Text hier.

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.618(Glossar)

[10] WOLF/Gnadenbuch/S.164

[11] Eka-Körper: FN bei 51-J >Sonderaufstieg<.

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.516

[13] Bergpredigt: FN bei 1-G >Einleitung<.

[14] Seligkeit: siehe auch Text im Kap. 43-A >Schnee<.

[15] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.444+S.448

[16] Evangelisches Kirchen-Gesangbuch von Berlin-Brandenburg vom 7.2.1951

[17] Katechismus: Lehrbuch für den christlichen Glaubensunterricht (D/F/S.369).

[18] JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.129f.

[19] Es ist aus dem Lied Nr. 467 mit dem Titel „Für Dich sei ganz mein Herz und Leben“.

[20] Leider habe ich vergessen zu notieren, welche Stelle in welchem Buch von KRYON mich dazu angeregt hat.

[21] >Mysterium von Golgatha<: siehe Kap. Nr. 70.

[22] GLENDA GREEN/Unendliche Liebe – Jesus spricht

[23] Implantat: siehe im Text bei 53-E >Hoffnung<.