Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (307)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Wahnsinn oder unendliche Liebe

(54.K) Photonenring

 

 

Über solche Zeichen im Gehirn gibt es eine Abbildung und Darlegungen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch<, wo es darum geht, dass die „kubische Funktion“ des Denkens durch das Vielfarbige Gewand des göttlichen Vaters besiegt wird.

Die Sprache des Thrones benutzt ideographische und piktographische[1] Kybernetik[2]. Dies ist eine Sprache von Lichtsymbolen, die mit mehr als zweidimensionalen Formen graphischer Sprache arbeitet.

 

„Die Feuerbuchstaben[3]-Kalligraphie[4] der Lichtsprache verändert das Gedächtnis-Substrat der Sprache, wodurch die psychologischen, neurologischen, biochemischen und kosmoslogischen Ebenen der Gedanken-Einstimmung beeinflusst werden. … Die Lichtsprache, die vom Mittelstations-Konzilium benutzt wird, hilft, die Reaktionen der Nervenmechanismen in den physischen Rassen zu ordnen und umzuordnen. … Die Lichtgeometrie verändert sowohl den Wahrnehmungsapparat des Gehirns als auch die Gefühlszentren des Körpers“[5].

Über diese weitreichenden Prozesse gibt es bei HURTUK noch ausführliche Darlegungen, die hier den Rahmen sprengen würden.

 

So schlimm der krankhafte Prozess bei mir in der Nacht zum 14.03.2010 gewesen war, so schien mir, dass in dieser Nacht weiterreichende geistige Prozesse abgelaufen sind, obwohl ich dies niemals nachweisen könnte. Trotz des Elends, das ich durchlebte, war ich eigenartig glücklich, und auch äußerlich erschien ich regenerierter denn je, wie mir jemand von sich aus sagte, den ich nur alle paar Wochen einmal aus fachlichen Gründen gesehen habe.

 

Nachträglich wurde mir überhaupt klar, dass in der Nacht zum 14.03.2010 auf geistige Weise irgend etwas in mir passiert war. Am 17.03.2010 habe ich immer wieder – teilweise ohne Grund – weinen müssen. Aber auch das Elend vieler Menschen, deren Arbeitskraft für wenige Euro ausgebeutet wird, weil es zu der Zeit noch keinen gesetzlich geregelten Mindestlohn gab (siehe Kapitel 46-F >Existenzsicherung< und Kap. 17-B >Erscheinen einer Sonne<), rührte mich bei einer Fernsehsendung wiederholt zu Tränen.

 

Um 22:00 Uhr ergriff ich dann am 17.03.2010 intuitiv das Buch von SOLARA >Grenzenlos leben – auf einem begrenzten Planeten< und las Darlegungen, die gewisse Parallelen zu meinem Zustand zu haben schienen. SOLARA beschreibt dort, wie gerade erst das Sein des betreffenden Menschen weiter und der Mensch dadurch sehr verletzlich geworden ist. Und SOLARA spricht dann den Lichtdiener an: „Bleib weit offen, zart und so ungeheuer verletzlich. Bleib dabei, bis es angenehm wird. Lass deine Liebe fließen. Eine große Freiheit ist im Kommen, ein neues Leben tritt gerade in die Welt. Auf diese Weise machst du dir die Wahrheit deiner Erweiterung zu eigen, und in deinem innersten Wesenskern findet eine tiefe Integration statt, die in jede Zelle deines Körpers einfließt. Beobachte, wie deine Grundlinie sich anhebt und ein neues Fundament entsteht. Auf diese Weise integrieren wir das Unmögliche“[6].

 

Am frühen Morgen des 18. März 2010 brach aus mir während des Schlafes zu verschiedenen Zeiten zweimal ein Urschrei laut heraus, der mich akut aus dem Schlaf riss, und von dem ich wegen seiner Gewalt entsetzt und wegen der (scheinbaren) Primitivität abgestoßen war. In der Nacht zum 19.03.2010 las ich dann wiederum bei SOLARA, nachdem ich um 02:10 Uhr von einem >Signalton< (Kap. 31) einfach ebenfalls aus dem Schlaf geweckt worden war: Es ist bei SOLARA von der Sternensprache und den Sternennamen die Rede, die bei weiterer Entwicklung immer tiefer, kürzer und einfacher sind. „Es sind beinahe Urlaute (!) und sie entstammen einem viel weiteren Raum als unsere ursprünglichen Sternennamen“[7].

 

SOLARA beschreibt, wie man sich als sternenbesäte Unendlichkeit sehen und sein Sein darin verankern soll. Man selbst ist das Universum ohne Ende, man erstreckt sich über die Unendlichkeit hinaus. „Werde zu dem EINEN, umfange alles in deinem Einen Herzen. Dein Körper ist zur Karte des gesamten Kosmos geworden, der Myriaden von Welten in Welten enthält“[8].

 

Seit circa drei Wochen musste ich wegen all meiner verschiedenen Qualen immer an die Darlegungen bei HEINRICH SEUSE denken, wo die Ewige Weisheit ihm sagt, dass seine Leiden so zahlreich wie die Sterne am Himmel sein werden, und wie diese Sterne klein erscheinen vor ungeübter Menschen Augen, und doch groß sind, so wird es auch bei den Leiden von Heinrich Seuse sein[9]. Dieser Passus ist bereits im >Vorspann< (Teil B) geschildert.

 

Am 06. April 2010 träumte ich kurz vor 05:00 Uhr: Ich sah aus dem All heraus den Erdplaneten, wobei alles in völlig dunkler Nacht erschien. Auch das All um den Planeten herum war angedeutet, u.z. jeweils oberhalb und unterhalb mit einer horizontal zur Erde hin konkav gebogenen Linie, welche die Krümmung des Weltalls andeutete. Oberhalb der Erde, jedoch noch unterhalb der gekrümmten Linie, sah ich zwei Planeten senkrecht übereinander stehen, wobei ich dachte, es seien der Mond und die Sonne.

 

Dabei waren beide nicht voll leuchtend in ihrer Sichtbarkeit, sondern beide in ihrer Form nur als Lichtschein angedeutet. Die gleichzeitige Anwesenheit von Sonne und Mond wäre nach WEINFURTER[10] immer ein Zeichen für die Mystische Hochzeit, für die Geistige Wiedergeburt[11]. Das gesamte Bild war kurzfristig total gewaltig, auch wegen der das ganze Bild beherrschenden Dunkelheit.

 

Am 27. Mai 2010 war ich während des Schlafzustandes in einem >Ashram< (Kap. 24), wo uns eine (mir real nicht bekannte) Meisterin geistig belehrte. Dabei saß ich zu ihr gewandt in einem rechten Winkel mit meinem Stuhl und nur ca. 1 ½ Meter von ihr entfernt. Inhaltlich ging es wohl darum, dass das Kehlzentrum die Wirkensstätte des Sonnenengels ist, was ich alles schon wusste und auch hier in der Autobiographie schon vor fast drei Jahren im Kapitel 5-B >Herabkunft des Engels< dargelegt habe. Es spielte auch das WORT eine Rolle, was ein Synonym für >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) wäre.

 

Während ich am Vormittag des 28. Mai 2010 im Liegen (nach dem Schlafen) meditierte und nicht die Kraft hatte, mich aufzusetzen, wurde mir in einer Imagination

a)      ein Löffel mit einer durchsichtigen Flüssigkeit gereicht und

b)      kurze Zeit später noch ein Likörglas mit ebensolcher Flüssigkeit.

Ähnliche Imaginationen hatte ich vielfältige Male und diese sind geschildert im Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<.

 

Um 04:20 Uhr notierte ich in der Nacht des 05. Juni 2010, dass die ganze Zeit über seit dem Abend neben mir das silberfarbene Licht als Hals aufglänzen würde (siehe Kapitel 21-A >Homo Coelestis<). Dies trat alle paar Sekunden auf. Es war irgendwie eine große Freude. Dieser Vorgang hing eindeutig damit zusammen, dass ich mich an dem Nachmittag des 04.06.2010 ca. 1 ½ Stunden auf meinem Balkon gesonnt hatte und währenddessen ununterbrochen das Mantram „In den reinen Strahlen des Lichtes …“ (siehe Kapitel 2-C >Erleuchtung<) innerlich gesprochen habe.

 

Dasselbe war auch bereits im Jahre 2009 (und in den Jahren davor) der Fall gewesen, nachdem ich mich gesonnt hatte. Da ich mich nur sehr selten sonne, sind diese Geschehnisse Einzelfälle. Vor einigen Jahren (am 16.07.2006) war m.E. dieses Sonnenbaden in Verbindung mit dem Mantram sogar der Anlass zu einer entscheidenden >Erleuchtung< gewesen (siehe das dortige Kapitel Nr. 2-A).

 

In der Nacht zum 07. Juni 2010 hatte ich einen Traum, der durch alle Stadien meiner Lebensleistung führte. Dann gab es einen Hinweis auf ein Gebäude für „Lichtkinder“ (dieser Begriff stand in großen Buchstaben auf dem Gebäude wie sonst Leuchtreklame angebracht ist), und diese Lichtkinder sollten dort eine Urinprobe abgeben. Real wäre dies für mich wohl nicht so günstig, da ich abends und nachts grundsätzlich die Schlaftabletten mit Alkohol einnehme (siehe Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<). Die Wirkung der Schlaftabletten würde bei mir sonst (ohne Alkohol) nicht ausreichen.

 

Am 08. Juni 2010 sah ich um 04:05 Uhr in der Nacht Fernsehen in der Erwartung, dass meine zweite Schlaftablette (nach der ersten Schlafphase, die schon hinter mir lag) nun zu wirken beginnen würde, und ich in meine zweite Schlafsequenz eintreten könnte. Da sah ich bei vollem Bewusstsein, wie schräg links vor mir (durch die Wand hindurch) ein ziemlich großer leuchtender Sonnenball (Durchmesser mindestens 30 Zentimeter von meiner Sichtweite aus) klar und deutlich am dunklen Himmel stand (siehe zu weiteren solchen Phänomenen das Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne<).

 

Hintergrund könnte sein, dass ich am vorherigen Abend des 07.06.2010 das zweite Mal zu der Probe eines Kirchenchors gegangen war (und die Absicht hatte, künftig dort grundsätzlich teilzunehmen) und wir einen für mich schwierigen Choral geprobt haben. Natürlich war ich durch die Inhalte des Gesanges überhaupt in einer auf Gott ausgerichteten Verfassung und die Melodien gingen mir auch auf dem Heimweg mit dem Auto nicht mehr aus dem Sinn.

 

Tatsächlich habe ich seit meinem Eintritt in den Kirchenchor bis zum aktuellen Zeitpunkt im Dezember 2011 nur dreimal aus Krankheitsgründen bei den Proben gefehlt. (Ich singe dort übrigens als freie Sängerin mit, da ich nicht der Kirchengemeinde als Mitglied angehöre.) Vom menschlichen Standpunkt aus war mein Dazustoßen zu einer seit Jahren (ja Jahrzehnten) festgefügten Gemeinschaft von Sängerinnen und Sängern ausgesprochen schwierig, da man zuerst (wie üblicherweise) mir gegenüber fremdelte. Jedoch konnte ich langsam einzelne Kontakte, ja fast Freundschaften, aufbauen.

 

Auch gesangstechnisch waren die Partituren, die wir sangen, eine sehr große Anforderung für mich, da ich mein ganzes Leben lang niemals mit etwas Vergleichbarem konfrontiert war. Ich hatte von klassischer Musik keine Ahnung, sondern war ein von der Pop-Musik geprägtes Wesen. Wir sangen nicht nur vierstimmig, sondern teilweise sogar achtstimmig (für einen Auftritt mit drei weiteren Chöre zusamman), was ich einerseits als so lebensnotwendig wie einen Kropf empfand (da es extrem schwierig war), andererseits hörte es sich natürlich großartig und gewaltig an. Bis dahin hatte ich überhaupt nicht gewusst, dass es so etwas gibt.

 

Unser Chorleiter selbst war genial, aber ich „hasste“ ihn manchmal für seine inhaltliche Anspruchshaltung, die solche Voraussetzungen verlangte, als ob wir ausgebildete Opernsänger wären. Das einzige, was mich rettete, war, dass ich als Kind Blockflöte gespielt und damals das Lesen von Noten gelernt hatte. So kaufte ich mir im Juni 2010 ein Keyboard und übte zu Hause fast tagtäglich.

 

Später kam hinzu, dass ich mir über das Internet (über www.youtube.com) die verschiedensten Stücke, die wir sangen, bis zum Exzess anhörte und die Noten verfolgte. Und noch später konnte ich einen Chorkollegen dazu gewinnen, dass er die Chorproben vollständig mit einem Gerät aufnahm und sie mir per E-Mail übertrug. Als Dank holte ich ihn mit meinem Auto von zu Hause ab und chauffierte ihn anschließend auch wieder nach Hause.

 

Durch das tägliche Üben der Musikstücke versuchte ich, mein Fleisch und Blut völlig mit den Melodien zu durchdringen. Dies gelang auch, insofern es dann durch das viele Üben dazu kam, dass ich eigentlich Tag und Nacht ununterbrochen innerlich sang. Dies empfand ich als große Gnade, weil dadurch immer weniger Raum für die sonst üblichen negativen Gedanken und Gefühle blieb. Es stellte sich auch heraus, dass ich wesentlich besser singen konnte, als ich dies jemals gedacht hätte, und ich auch verschiedentlich anerkennende Bestätigung erfuhr.

 

Fast hat sich dies schon zu Lebzeiten verwirklicht, wie ich einmal einen Traum hatte (er ist im Kap. Nr. 45-C >Seelenwachstum< zum Datum des 21.01.2009(M) geschildert), in dem ich eine Opernsängerin war und ich so tief und so hoch singen konnte wie von der Hölle bis zum Himmel. – Wir hatten mit dem Chor auch schon verschiedene Auftritte, die über den reinen Gottesdienst hinausgingen. - Ich bin ansonsten allerdings trotz meiner Teilnahme am Kirchenchor nicht wieder in die Kirche eingetreten, die ich schon vor ca. 40 Jahren verlassen habe. Dies habe ich damals nicht aus steuerlichen Gründen getan, sondern weil ich übergangsweise überzeugte Atheistin gewesen war.

 

Im November 2010 kam es dann dazu, dass wir für die Adventszeit tatsächlich das Lied „Tochter Zion“ einübten, wie mir dies wohl schon ein Jahr früher (am 01.11.2009) wie prophezeit worden war.

Am 16.11.2009 hatte ich hier dann ja auch die Interpretationen von JAN van RIJCKENBORGH referiert, dass die neue Seele wie ein dauernder Glockenton im Menschen klingen wird. Seine Aussage: „Während Sie mit Ihren täglichen Pflichten beschäftigt sind, woraus diese auch bestehen mögen, wird die Stimme der Seele zu hören sein, und Sie werden auf das Jauchzen der Seele lauschen“[12], ist für mich zu einer völligen Wahrheit und Realität geworden. Allerdings bin ich nach ca. drei Jahren im Laufe von 2013 wieder aus dem Chor ausgeschieden, was im Kap. Nr. 28-B >Lichtdienste< dargelegt ist.

 

Vorletzte neue esoterische Erkenntnisse erlangte ich durch den Auszug aus einem Buch mit dem Titel >Der Photonen-Ring – Nachricht vom Sirius< von VIRGINIA ESSENE und SHELDON NIDLE[13], welches 1996 in Deutschland herausgegeben wurde. Diesen Auszug erhielt ich am 22.10.2010 durch eine spirituell ausgerichtete Frau, die ich im Jahre 2004 kennengelernt hatte, und der ich zufällig wieder begegnet bin.

 

Ich las die Darlegungen mit großer Faszination. Die grundlegende Theorie war mir zwar schon seit Jahren bekannt und ich habe diese bereits im Kapitel 15-H >Kosmische Phänomene< verarbeitet gehabt. Das maßgebliche Stichwort im dortigen Kapitel lautete schon: „Im Einflussbereich des Photonengürtels der Plejaden um 2012“.

 

Nun aber führte die im Buch geschilderte Konkretisierung über den Eintritt unseres gesamten Sonnensystems in den Manasischen Ring (= dem Plejadischen Photonengürtel) bei mir zu einer neuen Betroffenheit wegen der begleitenden Erscheinungsformen für die Menschheit. Ich las hier doch erstmals, was der „Übergang in eine elektromagnetische Nullzone“ praktisch bedeuten würde: An drei von insgesamt sechs Tagen würde eine vollständige Finsternis herrschen. Anschließend würde unser Sonnensystem in den Hauptteil des Gürtels eintreten und ständig (also 24 Stunden lang) Tageslicht haben. Erst nach mehreren Jahren würde es wieder einen Wechsel von Tag und Nacht geben.

 

Die Betroffenheit empfand ich nun wegen der plötzlich einsetzenden absoluten Dunkelheit, die durch keinerlei elektrische Geräte erhellt werden kann, da deren Funktionen außer Kraft gesetzt werden. Es wird kein Wasser mehr aus den Leitungen kommen. Es gibt keine Toilettenspülung mehr. Autos lassen sich nicht starten.

 

Als ich diese Stelle Jahre später Korrektur las, fiel mir ein Traum vom 30.06.2014 ein, in welchem es überhaupt gar keine Autos mehr gab. Alle Straßen, die in dem Traum noch wie heute existierten, waren vollständig mit Gras überwachsen, welches nicht wild in die Höhe geschossen war, sondern so war, als ob es regelmäßig gestutzt (gemäht) worden wäre. Und ich hatte protokolliert, dass dieser Traum einen zukünftigen Zustand (bzw. in einer parallelen Astralwelt) aufgezeigt haben müsste; denn sonst hätte es nicht die spezifischen Straßen geben können, die nun keinerlei Funktion mehr erfüllten.

 

Ich erkannte auch genau die Gegend, die nahe dem Tempelhofer Hafen in Berlin war und die mir von Kindheit an vertraut war. Jedoch existierte nun auch der entsprechende Teltow-Kanal nicht mehr, sondern dieser war ebenfalls eine von Gras überwachsene Straße. Alle Häuser standen noch wie früher; sie waren zwar irgendwie älter geworden, waren aber nicht verkommen. Generell war alles nicht verkommen, sondern halbwegs geordnet. Und die Atmosphäre war friedlicher als sie heute in der Realität ist; denn der Straßenverkehr bedeutet doch eine große Unruhe. Menschen sah ich allerdings nicht.

 

Jedoch zurück zu den Darlegungen aus dem Buch >Der Photonen-Ring<: Während des Zustandes der Dunkelheit soll es so sein, dass die Körper aller Lebewesen verändert werden. Die Menschen werden in ihrer Natur grundlegend verwandelt, da alle Moleküle und Atome eine Veränderung erfahren. Die Menschen werden zu etwas ganz Anderem werden, als sie gegenwärtig sind. Ja, sie werden zu weit besseren Menschen werden. Ihre Körper werden halbätherisch und der Schleier, der das Bewusstsein verdeckte, wird entfernt. Dadurch ist der Mensch dann nicht mehr Bewohner der begrenzten dritten Dimension, sondern er wird in der Wirklichkeit des galaktischen Lichtes leben. Er wird durch den Prozess der „Heimkehr“ in die fünfte Dimension eintreten.

 

Die Nullzone, die durchschritten werden muss, ist eine Region von unglaublicher Energiekompression. Dadurch besteht die Gefahr für die gesamte Menschheit, dass nukleare Kettenreaktionen stattfinden könnten, Explosionen und Feuerstürme. In neuesten Internet-Updates von SHELDON NIDLE[14] wird von Wesenheiten der Galaktischen Föderation jedoch den Menschen zugesichert, dass diese Wesenheiten die nuklearen Kettenreaktionen durch ihre höheren Technologien (mit göttlicher Genehmigung des höchstens Schöpfers) neutralisieren dürfen und dies tun werden.

 

Zur Verhinderung schlimmerer Dinge würde für diesen Vorgang um unsere alte Sonne eine interdimensionale Lichthülle gelegt, sonst würde die Sonne zerbersten und die Erde würde verdampfen. Als Lösung würde das Hologramm der Erde wiederum so vergrößert werden, dass es unser gesamtes Sonnensystem mit einschließt[15].

 

Hier an dieser Stelle spätestens kam mir mein bereits hier in Teil 54-K geschilderter Traum (bzw. meine Vision) vom 06.04.2010 zu Bewusstsein. Was ich dort noch nicht richtig formulieren konnte, weil ich es nicht begriff, war nämlich, dass die in völlige Dunkelheit getauchte Erde (einschließlich des kosmischen Raumes) wesentlich größer war, als sonst die Abbildungen unseres Planeten. Wieso ich dies bereits damals so empfand, aber mir nicht erklären konnte, weiß ich nicht. Es war jedenfalls so, dass eben die „Erde“ (bzw. der Globus) fast das gesamte Bild in einem kosmischen Größen-Ausmaß mit Krümmung ausfüllte, während sonst in Abbildungen doch immer noch ein Raum darum herum dargestellt wird.

 

Fortsetzung folgt im Teil L zum Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 



[1] Piktogramm: FN bei 21-H >Homo Coelestis<.

[2] ideographische Kybernetik: Sprache aus „Licht“-Symbolen, die mit mehr als zweidimensionalen Formen graphischer Sprache arbeiten. Es sind geometrische Bilder und Zeichen, die durch ein Kontrollsystem, das das Gehirn mit elektrischen Netzwerken verbindet, auf vielen Bewusstseinsebenen wirken (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.582f.-Glossar). Ideographie: aus Ideogrammen gebildete Schrift, Begriffsschrift. Ideogramm: Begriffszeichen im Gegensatz zum Buchstaben (D/F/S.311). Kybernetik: Forschungsrichtung, die vergleichende Betrachtungen über Gesetzmäßigkeiten im Ablauf von Steuerungs- und Regelungsvorgängen in Technik, Biologie und Soziologie anstellt (D/F/S.412).

[3] Feuerbuchstaben (= Flammenschrift): „1. Die Sprache der ´Feuer- oder Flammen-Geometrien`, die die drei Schleier der konventionellen Relativität durchdringen und die Augen des Menschen zu öffnen vermögen, damit er die wundersamen Dinge der göttlichen Weisheit erblicken kann. Die Feuerbuchstaben können menschliches Bewusstsein ins Licht kodieren. Die Flammenschrift umfasst die geheimen Mysterien, aus denen die Torah Or (FN bei 51-A >Sonderaufstieg<) für die Menschheit erstellt wurde. 2. Spezifische Buchstaben einer heiligen Sprache in Form einer ´Feuerschrift`, so dass das Bewusstsein der heiligen Buchstaben in den spirituellen Schriften effektiv in die Seele des Lesers dringen kann, damit die Seele des Lesers zu einem Schauen der Gottheit gelange“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.575-Glossar).

[4] Kalligraphie: Schönschreibkunst (D/F/S.356).

[5] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.238-241

[6] SOLARA/Grenzenlos leben/S.177

[7] SOLARA/Grenzenlos leben/S.181

[8] SOLARA/Grenzenlos leben/S.116

[9] SEUSE & TAULER/S.33

[10] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.52

[11] (seelische und geistige) Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[12] JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.129f.

[13] ESSENE&NIDLE/Der Photonenring – Nachricht vom Sirius/S.54-S.72

[14] SHELDON NIDLE: www.poaweb.org

[15]  ESSENE&NIDLE/Der Photonenring – Nachricht vom Sirius/S.63