Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (74b)

Esoterische Studien einer Autobiographie

14. Ursprungsfamilie, Teil B2



Es wird dann im Internet eine Differenzierung gemacht zwischen Lichtarbeitern und Sterngeborenen (die noch von einer weiteren Gruppe ergänzt werden, die als Walk-Ins1 bezeichnet werden); denn nicht alle Lichtarbeiter sind Sternensaat und nicht alle Sterngeborenen sind Lichtarbeiter.


Lichtarbeiter sind Menschen, die danach streben, spirituelles Wissen zu erlangen und die gewillt sind, ihren Teil beim Aufstieg der Erde und der Menschheit beizutragen“2. Es ist ein Ausdruck, mit dem diejenigen bezeichnet werden, die sich aktiv auf dem spirituellen Weg befinden. Erst dann wenn ein Individuum die bewusste Wahl trifft, seinen spirituellen Weg anzutreten und anderen beizustehen, wird es zum Lichtarbeiter.


Erkennen zu können – insbesondere für sich selbst - ob jemand ein Angehöriger der Sternensaat ist oder nicht, ist nicht ohne weiteres möglich; denn viele dieser Angehörigen, die jetzt als Menschen inkarniert sind, befinden sich alle selbst noch in einem spirituellen Schlaf. Viele haben überhaupt keine Ahnung von irgend etwas, was mit Spiritualität, >Meditation< (Kap. 40) oder Aufstieg zu tun hat. Auch aus ihrem Verhalten kann eine Zugehörigkeit nicht ohne weiteres erkannt werden3. Leider werden auch sonst bei ERIC KLEIN keine Kriterien dafür benannt4.


Trotzdem wird von dem außerirdischen Meister Ashtar bei ERIC KLEIN folgende Charakterisierung für einen Lichtarbeiter gegeben: „Wer immer sich bewusst der Nachfolge seines Spirits (vgl. hier das Kapitel Nr. 26 >Nachfolge Christi<) hingibt, ist ein Lichtarbeiter – wer immer das Licht liebt und sich dafür entscheidet, gleichgültig von welcher Quelle und aus welcher Dimension er kommen mag, gleichgültig, ob zur Sternensaat gehörig oder ein armer, unglücklicher Erdling. Wenn du einmal das Licht zu lieben gelernt hast, hast du`s erfasst“5.


Gleichzeitig kann man hieran erkennen, dass Lichtarbeiter und Angehörige der Sternensaat eben doch nicht völlig identisch sind; denn es kann auch jemand ein Lichtarbeiter sein, der nicht aus himmlischen Sphären abstammt, was ja beruhigend ist. Ich selbst würde jedoch sagen: jeder, der ehrlich und wahrhaftig glaubt, er gehört zur Sternensaat dazu, bei dem wird dies auch der Fall sein, denn allein von diesen Dingen zu erfahren, begründet sich in einer gewissen spirituellen Anziehungskraft zu diesem Thema.


Und die anderen Menschen interessieren sich sowieso nicht speziell dafür. Aber auch, wer nicht zur Sternensaat gehört, hat immer regulär die Möglichkeit, den geistigen Weg zu gehen und selbst ein Aufgestiegener Meister (siehe Kapitel 24-A >Ashram<) zu werden. Für ihn gibt es nur nicht ohne weiteres Sonderkonditionen, wie dies angeblich (!) für die Sternensaat der Fall sein soll. Diese speziellen Konditionen sind im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< dargelegt.


Lichtarbeiter sind Seelen, die sich auf diesem notleidenden Planeten inkarniert haben, um ihm und den darauf lebenden Menschen bei deren Entwicklung zu helfen. Dafür haben sie in den Abstieg in eine drittdimensionale physische Form eingewilligt und die Einschränkungen von Karma6, Ursache und Wirkung, Geburt und Tod akzeptiert. Dazu haben sie sehr viel Mitgefühl (für die gefallene Menschheit) aufgebracht7.


Die Angehörigen der Sternensaat, die zur Zeit auf der Erde unter den Menschen leben, sollen bereits in der Apokalypse des Johannes8 unter der Beschreibung der 144.000, welche den Namen Christi an ihrer Stirn geschrieben haben9, angesprochen sein, d.h. es soll (nach Aussagen bei KLEIN) ungefähr diese Anzahl von Lichtarbeitern auf der Erde geben10, wovon jedoch wiederum die meisten noch nicht zu spirituellem Bewusstsein erwacht sein sollen.

Nach Aussagen bei A.WOLF ist die Zahl jedoch nur geistig anzusehen; denn es gibt weit mehr „Versiegelte“, wie die Lichtkinder dort u.a. genannt werden11.


Die Versiegelung der 144.000 „Knechte Gottes“ erfolgte schon vor dem Materieweg im geistigen Reich an ihren Stirnen12, u.z. bevor die Erde beschädigt wurde; denn so lautete das Gebot des lebendigen Gottes an die (rächenden) Engel. Es handelt sich da um die Schar der Erlösten aus allen Nationen13, die aus großer Trübsal14 gekommen sind15. Und mit der Beschädigung der Erde sind die starken kataklysmischen16 Veränderungen gemeint, die auf der Erde stattfinden werden17.


Die Versiegelung hat schon im geistigen Reich in dem Moment begonnen, wenn ein Lichtkind zur Materie geht. „Letztzeitlich wirkt sie seit Abels18 Tod. Kain19 wurde nicht versiegelt, aber um des Werkes willen in die Verwahrung einbezogen“20. Siehe auch die Darlegungen über die Kain-Linie und die Abel-Seth-Menschheit in diesem Kapitel Nr. 14-D.


Wäre die Versiegelung nicht schon vor Eintritt in die Materie erfolgt, dann könnte sich die Finsternis weit schadloser an den Lichtkindern halten, als sie dies schon ohnehin tut. Auf diesen Faktor wird bei A.WOLF extra hingewiesen. Die Versiegelung an den Stirnen (= Gestirn; Stern) ist gewählt, weil diese Stirn der Sitz gesammelter Erkenntnis ist. Und bei A.WOLF ist die rhetorische Frage21 aufgeworfen: „Wo anders können hohe, reine, ewig beständige Erkenntnisse gesammelt werden als zuerst im (geistigen) Reich? Aus was anderem konnten sie entspringen als aus erster Denkfähigkeit?“


Musste diese nicht mit Beginn des bewussten Lebens einsetzen? - Ja, das Leben regte zum Denken an, aus welchem die Erkenntnis kam. Als mit deren Steigerung ein Überblick über die Schöpfung gewonnen wurde, bildete sich in der Stirn ein Sammelsitz für Erkenntnisse, der tiefe Verbindung mit dem Lebenszentrum, dem UR-Persönlichen und dem Eigenen schuf. Daraus entsprang der Wille, dem heiligen Ganzen sich einzuordnen, und die TAT war so geboren“22.


Bei A.WOLF ist dargelegt, dass der Grund der 144.000 in den 24 Ältesten als Reichs-Symbol der 12 Geschlechter fußt23 (je zwei als Sinnbild des Duals24). Diese 12 Geschlechter der Kinder Israel (womit nicht das irdische Volk der Israeli, sondern die Gotteskinder gemeint sind; siehe Kapitel Nr. 23 >Priesterseele<) bilden die vierte Lichtgruppe, also die sog. Befehlsengel25, wobei die 12 Apostel die Wurzelstämme dieser himmlischen Geschlechter darstellen26.


Die 24 Ältesten sind die dritte Lichtgruppe und die 144.000 sind die vierte Lichtgruppe um den Thron Gottes. Die erste Lichtgruppe um den Thron Gottes bilden die sieben UR-Erzengel (nicht identisch mit den Archangeloi27) und die zweite Gruppe die vier Wächterengel28, die vier Apokalyptischen Tiere. Die hierarchischen Übersichten (der verschiedenen Autoren) differieren jedoch bei diesen Angaben, so dass man kein eindeutiges Bild gewinnen kann.


Bei HURTAK ist über die 24 Ältesten ergänzt, dass diese Wesen die göttlichen Programme von JHWH29 in der Schöpfung und Neuschöpfung des Adam Kadmon30 lenken31. „Die 24 Ältesten haben die Macht, 144 Systeme des Gottseins zusammenzuführen, über 144.000 Bereiche der Herrschaft zu gehen, und 144.000 Sphärenwelten zu erleuchten. Sie können Myriaden von Wesen zur spirituellen Reife bringen, in vielen ewigen Ausdrucksmöglichkeiten leben und wissen, wie das Kosmische Gesetz in jedem Äon gehandhabt wird“32.


Die 24 Ältesten sind auf der höchsten Ebene der Verwaltung eines Vater-Universums. Sie sitzen in der Gegenwart Gottes und tauschen ihre Vollmachten und Herrlichkeit periodisch mit anderen Aufgestiegenen Meistern aus. Sie kontrollieren 24 Throne und Herrschaften33, die das Gesetz der Zentralkontrolle durch Lichträte an alle Universen übermitteln, die JHWH anerkennen34.


Die 144.000 Befehlsengel haben nun zwei Namen an ihrer Stirn geschrieben (die letztlich jedoch einen Namen bilden):

  1. den Namen des Lammes, welches ist >Jesus, der Christus Gottes< und

  2. den Namen des Vaters, welcher nach HURTAK35 der Name „JHWH“ sein müsste.

Diese Namen bei den 144.000 sind das Zeichen der Versiegelung aller echt Gläubigen überhaupt. Die 144.000 Befehlsengel bringen das Heilslicht und vertreten das (göttliche) Rechtsgesetz auf Erden. Der Name des Lammes an der Stirn bedeutet, dass diese Lichtkinder das Christuswerk kennen. Und der Name des Vaters bedeutet, dass sie Mitträger des Vaterprinzips sind, das allem Kindvolk zubereitet ist.


Dann jedoch wird gesagt, dass sie in voller Weisheit den einen Namen ihres EINEN GOTTES tragen! Es ist hier von A.WOLF auf die bei ihr benannte Einheit von Gott-Vater und Gott-Sohn hingedeutet. Denn „UR (als höchste Gottheit und Vater-Wesenheit) hält den CHRISTUS, von IHM vollbracht, in Seiner Rechtshand. ER hat Sein Christusgeschenk über Sich erhoben, damit die Kinder es erkennen und annehmen und bewahren, wodurch sie im Werk ´verwahrt` werden. An ihrer Stirn = dem Lamme angehörig“36.


Nach Aussagen in der Apokalypse des Johannes sangen die Lichtkinder „wie“ ein Neues Lied vor dem Stuhl und vor den Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die 144.000, die erkauft sind von der Erde37. Dieses Neue Lied ist nun nicht wirklich neu, sondern war inzwischen verdeckt gewesen; es wurde früher schon einmal gesungen. Es handelt sich hier um das Lied der hochheiligen Bündnisgnade. Dabei kann dieses Lied nicht erlernt werden, d.h. den Anteil an der Bündnisgnade kann sich jemand nicht einfach aneignen.


So wie auch der Neue Name, den die Lichtkinder bekommen, nur das darstellt, was durch den Fall verborgen war und nun wieder offenbar werden wird. „Erkauft von der Erde“, bedeutet, dass die Lichtkinder freigemacht werden von der Materie. Sie sind aber nicht nur erkauft, sondern auch, dass sie sich erkaufen lassen. „Die Loskaufsumme für sich in Anspruch nehmen, verlangt einen Gegenwert. Das ist die lebendige Seele38, das Schaf39, für das der HIRTE Sein Leben ließ“40.


Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamme“ 41, was bedeutet, dass sie erkauft sind aus dem Lebendigen. Die Lichtkinder gehen den Weg über das Menschentum, um aus diesem alles einst Verlorene wieder mit rückbringen zu helfen. Dies ist die Gegenleistung der Loskaufsumme. Ihr Weg über eine Welt erhöht ihren (göttlichen) Reichsanteil und schmälert ihn niemals, sogar nicht bei Sünden, die sich durch die Materie ergeben. Als Erstlinge sind sie Gott und dem Lamm (>Jesus, dem Christus Gottes) von der Freiheitsprobezeit an zugehörig.


In ihrem Mund ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes“42. Sie lassen sich nicht inkarnieren, um für sich eine höhere Anwartschaft zu erwerben, sondern

  1. um Gott den freien Gehorsam als Gegenleistung darzubringen, aber auch

  2. um ihren Beitrag zur Rückführung Luzifers43 zu leisten.

Dabei müssen die Lichtkinder selbst den Trost bewahren, weil die Trübsal auch an ihnen nicht vorübergeht.


Die Lichtkinder sind auch an einer weiteren Stelle verschlüsselt in der Apokalypse des Johannes angesprochen, wo dem >Ritter auf Schwarzem Pferd< (Kap. Nr. 20-A) geboten ist, dem Öl und Wein kein Leid anzutun 44. Auch wenn die Lichtkinder die Lebenstrübsal erleiden müssen, so bleibt dennoch ihr Innen-Sein davon frei. Dem Geiste nach sind sie „Öl und Wein“ und ihr Herz trägt „Weizen“. Im Irdischen sollen allerdings auch sie mit Gerste vorlieb nehmen; denn dies gilt als Teil ihres Mitopfers. Darum hat der schwarze Reiter den Befehl erhalten, ihren Geist unverletzt zu lassen45.

Über Brot, Öl und Wein finden sich noch weitere Darlegungen bei der >Prophetin Gabriele< im Kap. Nr. 47-B.


Nach Darlegungen bei A.WOLF ist es anscheinend den Lichtkindern freigestellt, ob sie den Beihilfsweg bis ans bittere Ende durchstehen wollen, was wiederholte Erden-Inkarnationen bedeuten würde. Jedoch diese sollen gar nicht immer notwendig sein. Dem gleichzustellen ist durchaus ein „Geistesweg“, womit eventuell ein Verbleib in der Astral- oder Mentalwelt gemeint ist, von dem aus dann ein Lichtkind wirken kann. Jedoch soll solch ein Geistesweg zur Hilfe der Erdenmenschen auch nicht gerade einfach sein. Da die Darlegungen bei A.WOLF nach meinem Verständnis nicht 100 %-ig eindeutig sind, sollen sie hier wörtlich zitiert werden. Es wird dort von der UR-Gottheit (dem Allmächtigen Vater) zu den Lichtkindern gesagt46:


Ein Geistesweg verlangt die gleiche Hingebung (wie eine Erden-Inkarnation; Anm.d.Verf.). Ohne Wissen: woher, warum, wohin, kann bis zum armen Abgrund führen; aber – nicht hinein! Denn vor dem bewahret euch Mein Opfer47! – Doch im Geistzustande unter denen leben, die so schwer zu leiten sind, kann den Weg verkürzen. Das Licht im Kinde wehrt sich gegen jeden Abfall der Materie. Da kann das Letzte einer Arbeit liegen bleiben, während Inkarnierte – aber nur die Hingestürzten – sich die Lebenszeit verkürzen können.“


Jeder Weg der Lichtkindgeister, inkarniert oder geistig, ist vor Meinem Angesicht gerecht. Soll Ich bestrafen, wo allein der Abscheu vor dämonischem Getrieb die Kinder heimwärts treibt? Oder soll Ich andern Falles, wo das Gnädigsein die armen Hingestürzten aufzuheben hat, den Zorn, Mir angedichtet, walten lassen, den Mein UR-Ich gar nicht kennt?! – Meine nahen Kinder bleiben Mir ja nah, sie können leben, wo sie wollen. Einmal treu geblieben, sind sie in Mein Opfer, das Ich einmal für den ganzen Fall auf Mich genommen habe, unausbrechbar eingefügt!48


Fortsetzung folgt in Teil C zum Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.


1 Walk-In: Über einen solchen Walk-In finden sich Darlegungen im Text des Kapitels Nr. 30-E >Erdgebundene Seele< (u.a. im Zusammenhang mit Besessenheit und mit dem Adepten FRANZ BARDON).

3 KLEIN/S.92

4 KLEIN/S.61f.

5 KLEIN/S.218

6 Karma: FN im Kap. 2-E >Erleuchtung<.

7 KLEIN/S.207

8 Apokalypse des Johannes: FN im Kap. 23-A >Priesterseele<.

9 Off.Joh.14.Kap.,Vers 1

10 KLEIN/S.95

11 WOLF/Gnadenbuch/S.89

12 Auch JAN van RIJCKENBORGH (Die Gnosis in aktueller Offenbarung/S.64) spricht von dem „Zeichen des Menschensohnes“, welches die Menschen, die eine Seelentransfiguration durchlaufen haben, an ihre Stirn geschrieben haben.

13 Schar der Erlösten aus allen Nationen: siehe Text im Kapitel Nr. 23 >Priesterseele<.

14 Zeit der Trübsal: siehe Text im Kapitel Nr. 15-i >Kosmische Phänomene< und Text im Kap. Nr. 60-A >Überflutung<.

15 Off.Joh.7.Kapitel

16 Kataklysmus: erdgeschichtliche Katastrophe (D/F/S.368).

17 KLEIN/S.93

18 Abel: FN hier im Kapitel Nr. 14-D.

19 Kain: FN im Kap. 20-A >Ritter auf schwarzem Pferd<.

20 WOLF/Gnadenbuch/S.89

21 rhetorische Frage: nur zum Schein (aus Gründen der Rhetorik) gestellte Frage, auf die keine Antwort erwartet wird (D/F/S.637).

22 WOLF/Gnadenbuch/S.89

23 WOLF/Gnadenbuch/S.159

24 WOLF/Gnadenbuch/S.248

25 Befehlsengel, die nach anderer Terminologie eventuell (!) mit den Kyriothetes (= Herrschaften) identisch sind - so lautete zunächst eine Hypothese von mir. Gemäß den Darlegungen im Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen< kamen mir jedoch daran Zweifel. Denn es soll danach nur sieben Kyriothetes geben, die zudem noch mit den Elohim gleichgesetzt werden. Da die Anzahl der Befehlsengel jedoch 144.000 betragen soll, kann es sich dann bei ihnen nur um Engel aus der Hierarchie der Dynameis (= Mächte) oder Exusiai (= Gewalten) handeln (in Anlehnung an die Hierarchie gemäß INTERMEDIARIUS/III/S.12) (Anm.d.Verf.).

26 WOLF/Gnadenbuch/S.248

27 Archangeloi: FN im Kap. 5-A >Herabkunft des Engels<.

28 WOLF/Gnadenbuch/S.250

29 JHWH: FN zu „Jahve“ im Kap. 11-C >Dämonen<.

30 Adam Kadmon: FN im Kap. 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

31 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.195

32 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.372

33 24 Älteste: Nach dieser Aussage der Kontrolle im Text geschlussfolgert, müssten die 24 Ältesten identisch mit den 12 Seraphim und den 12 Cherubim sein, was sich jedoch für mich nicht verifizieren lässt, da es nicht möglich ist, nach den verschiedensten Literaturangaben eine einheitliche göttliche Hierarchie-Übersicht zu bilden (Anm.d.Verf.).

34 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.372

35 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.584,S.585,S.586 und S.115

36 WOLF/Gnadenbuch/S.159

37 Inhaltlich ist von A.WOLF (Gnadenbuch/S.159ff.) Bezug genommen auf die >Apokalypse des Johannes<, ohne dass aber die einzelnen Bibel-Verse genau benannt werden.

38 lebendige Seele: siehe Text Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.

39 Schaf: Symbol für die lebendige Seele (WOLF/Gnadenbuch/S.160).

40 WOLF/Gnadenbuch/S.160

41 WOLF/Gnadenbuch/S.160

42 WOLF/Gnadenbuch/S.160

43 Luzifer: FN im Kap. 6-B >Stigmata<.

44 Apokalypse des Johannes, Kap.6, Vers 5+6.

45 WOLF/Gnadenbuch/S.80

46 Die Betonung durch Unterstreichung einzelner Wörter ist von A.WOLF vorgenommen worden.

47 Mit diesem Opfer ist das >Mysterium von Golgatha< gemeint: siehe das erst im April 2015 erarbeitete Kapitel Nr. 70.

48 WOLF/Phala el Phala/S.14f.