Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (199)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.M) Segnen

 

 

Und welchen höheren (oder tieferen) geistigen Sinn es haben kann, wenn der Mensch schwere innerliche Ohnmacht und Qual erleidet, ist geschildert bei JOHANNES vom KREUZ in >Die Dunkle Nacht<, wo Gott den Menschen im Wesenskern seines Sinnenbereichs und seines Geistes und in seinen inneren und äußeren Seelenvermögen läutert. Dabei unterbricht Gott dieses Geschehen immer wieder, weil sonst der betreffende Mensch in wenigen Tagen sterben würde. Manchmal aber erlebt der Mensch es so deutlich, dass er meint, Hölle und Verlorenheit offen zu sehen.

 

„Diese Menschen gehören zu denen, die lebendig ins Totenreich hinabfahren (Psalm55,16), denn hier werden sie auf dieselbe Weise geläutert wie dort, weil es derselbe Läuterungsprozess ist, der eigentlich dort geschehen muss. So wird ein Mensch, der hier hindurchgeht, jenen Ort nicht betreten, oder sich nur sehr kurz dort aufhalten; denn eine Stunde hier ist für ihn von größerem Vorteil als viele Stunden dort“.[1] Gerade im Anblick des Bösen soll sich nach MEYER ein erstes Erwachen des inneren Menschen vollziehen[2].

 

Von HURTAK ist aufgegriffen, wie das Gotteskind die physische Welt durchwandern muss, welche die Beweise höherer Wahrheiten nicht annehmen will und die es angreifen wird, wenn es versucht, ihr Bewusstsein und das Bewusstsein der Massen dieser Welt zu heben. Dabei soll jedoch das Kind Gottes nicht den Brustschild der Feindseligkeit und Gewalt tragen, sondern den Schild des Glaubens[3].

 

Besondere Darlegungen, welche inhaltlich hier diesem Kapitel >Gewaltlosigkeit< zugeordnet werden können, gibt es von KRYON zu dem realen jüdischen Volk der Israelis[4].

Anders als in sonstiger esoterischer Literatur, die ich kenne, wird bei KRYON der Tatbestand aufgegriffen, dass durchaus dieses reale jüdische Volk von Gott auserwählt sei.

 

Ansonsten wird meist das auserwählte Volk Gottes definiert als eine Gruppierung von Menschen, die in aller Welt leben können, und die geistig das Volk Gottes darstellen: Es sind dies die Lichtdiener, wie sie im Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie< und in der Fußnote zu „Lastenfreier Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei< angesprochen sind. Über das „Volk Gottes“ finden sich außerdem Darlegungen im Kapitel 23-E >Priesterseele<.

 

Die entscheidenden Aussagen von KRYON, welche dieses Kapitel >Gewaltlosigkeit< betreffen, sind diejenigen, wo er beschreibt, wie die Juden auf diesem Planeten gehasst, herumgestoßen und verfolgt werden. „Wo sie auch hinkommen, stellen andere ihnen nach und wollen sie auslöschen oder versklaven. Darin besteht ihre Funktion (die Funktion der Juden; Anm.d.Verf.), dass sie energetisch die Nabe[5] der menschlichen Akasha-Chronik[6] bilden – eine einflussreiche Position, die astral von Bedeutung ist.[7]

 

Tatsächlich sehe ich mich in meiner Einzelperson einem entsprechenden Schicksal ausgesetzt (obwohl ich in dieser Inkarnation nicht jüdischer Abstammung bin), u.z. speziell in meiner Wohnsituation durch jeweils einen/eine böse(n) Nachbar/in, was überwiegend im Kapitel Nr. 7 >Tyrannei< dargelegt ist, aber auch hier im Kapitel Nr. 36-C (und folgende Teile) >Gewaltlosigkeit< bezüglich der bösen Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade und in Bezug auf die Mieterin Frau N. in Berlin-Lichterfelde im Kap. Nr. 36-H (und folgende Teile).

 

Hier werde ich bis zum aktuellen Zeitpunkt (Aussage im Jun.2016)  tyrannisiert, wobei die Tyrannei zeitweise schlimmer ist, dann wieder abklingt (wenn ich Gegenmaßnahmen ergriffen habe) und wieder schlimmer wird – im Wechsel. Dies ist irgendwie total öde, andererseits der einzige Modus, dass es überhaupt zu ertragen ist.

 

Zurück zu dem jüdischen Volk, welches nach KRYON eine karmische Kerngruppe darstellt, die auf dem Kristallgitter des Planeten angesiedelt ist und sich nie verändert. „Sie kann sich nicht verändern; denn sie bildet die Nabe des Ganzen. Was bedeutet; sie hält die Menschheit zusammen. … Sie sind das auserwählte Volk, um das Naben-Dasein zu durchleiden. … Eure gesamte Geschichte belegt es. Es gibt keine andere Gruppe, die mehr als 4.000 Jahre lang konsequent verfolgt wurde, um sie der Vernichtung preiszugeben. Intuitiv wussten alle Diktatoren, alle Herren, alle Cäsaren Bescheid. Intuitiv dachten sie, wenn sie die Juden ausschalten könnten, würde ihnen selbst diese Macht zufallen, die mit der Akasha-Chronik verbunden ist“[8].

 

Die Verfolgung der Juden reicht von der Versklavung durch die Ägypter bis zu seiner Ausmerzung durch die Römer und geht bis zum heutigen Tag so weiter. „Angefangen bei den noch gar nicht so lange zurückliegenden Ereignissen bei den Nazis[9] bis hin zu dem, was aktuell[10] aus dem Nahen Osten, aus dem Iran verlautet, gibt es Bestrebungen, diese ´Rasse` vom Erdball verschwinden zu lassen oder zu unterjochen“[11].

 

Dabei sind die Juden gar keine Rasse. Sie erfüllen nach anthropologischer[12] Wissenschaft nicht die entsprechenden Kriterien dafür. „Dennoch wissen Anthropologen und Soziologen gleichermaßen, dass das Judentum sich durch etwas auszeichnet, das es von jeder anderen Zivilisation abhebt, die je existiert hat. Intuitiv setzen die Juden etwas aus der Akasha-Chronik um“[13].

 

Im Gegenzug für diesen Erdendienst als Juden zeichnen sie sich durch karmische Reinheit aus, womit etwas Spezifisches gemeint ist: Bei jeder Rückkehr in ein neues Leben sind sie aufs Neue Juden und waren es immer auch gewesen. Ihr karmisches Merkmal besteht darin, rein jüdisch zu bleiben. Dies hat für die Juden selbst als Positivum dazu geführt, dass sie überall auf der Welt die Fäden in ihren Händen halten: „Sie sitzen an wichtigen Stellen und scheinen sich dort zu halten, Sie sind Fabrikanten und Industriekapitäne. Sie verstehen, wie die Natur des Menschen beschaffen ist; denn das kennen sie und haben sie Äonen über Äonen getan. So haben sie einen Vorsprung gegenüber dem Rest von euch, da der Krug ihrer Erfahrungen randvoll damit ist. … Aber sie zahlen ihren Preis dafür“[14].

 

In dem Buch von GÜNTHER WALLRAFF[15] >Ich - der Andere< ist eine Aussage zitiert[16], welche eine Differenzierung zur pazifistischen Grundhaltung anspricht. Es handelt sich um eine Aussage, die in dem Nachwort zu LEA FLEISCHMANNs Buch >Gas. Tagebuch einer Bedrohung – Israel während des Golfkrieges< vorkommt. Dort wird ausgesagt, dass es eine Form der Unterdrückung geben kann, die den bewaffneten Widerstand unumgänglich macht. Dies ist gemeint für das Volk der Juden, welches durch die Araber schutzlos der Vernichtung ausgeliefert war (und ist).

 

Die alte Energie und die neue Welt prallen aufeinander. Dabei spielt spirituelle Wut oder Raserei eine Rolle. Und KRYON sagt zu den Israelis. „Es wird weiterhin Leute geben, die sagen: ´Im Namen Gottes, die Juden müssen weg`. Aber die das sagen, stehen für eine alte Energie … genau für die Energie, mit der ihr euch im Kampf befindet“[17].

 

Am 12.11.2012 gelangte ich dann an noch neuere Informationen aus einem Channeling vom 21.05.2008, wo von dem Erzengel Michael Differenzierungen über den karmischen Erlass gegeben worden waren, welche hauptsächlich bereits in dem Kapitel Nr. 13-P+R >Aurisches Wesen< referiert worden sind. Das Entscheidende ist für den hiesigen Zusammenhang, dass EE Michael aussagt, dass wohl vor einigen Jahrzehnten dem jüdischen Volk bereits die (karmische) Freiheit geschenkt worden ist, insofern EE Michael in einem großen Energiefeld des Lichtes diesem jüdischen Volk das Karma genommen hat[18].

 

Die genaue Formulierung von EE Michael bezüglich des Zeitpunktes ist etwas sibyllinisch, insofern er sagt: „Einst vor Jahren deiner Zeit wurde dem jüdischen Volk die Freiheit geschenkt …“. Er spricht dabei seinen männlichen (in Deutschland lebenden) Channel NAMAHIM an, wobei im Buch nicht ausgesagt wird, wann NAMAHIM geboren wurde, so dass man auch nicht schlussfolgern kann, wann dieser Zeitpunkt der Karma-Befreiung für Israel erfolgt sein soll.

 

Es wird jedoch verheißen, dass eine solche Karmabefreiung im Laufe der Zeit bei allen Völkern auf der Erde entsprechend geschehen wird, was wohl unterschiedlich schwierig sein soll. Jedoch gibt EE Michael zugleich für den deutschen bzw. mitteleuropäischen Kulturkreis die wunderbare Botschaft, dass das kollektive Karma bereits vollständig entfernt worden sein soll. (Jedoch werden sich vermutlich die Bedingungn im Zusammanhang mit der Flüchtlingskrise seit 2015 wieder geändert haben und neues Karma wird geboren worden sein.)

 

Und eine direkte Aussage lautet: „Wenn Erzengel Michael sagt, das kollektive Bewusstsein in eurem Lande (Deutschland; Anm.d.Verf.) ist frei, das kollektive Bewusstsein in eurer Sprachgruppe ist frei von Karma, bedeutet dies nicht, dass es keine Menschen mehr gibt, die noch Karma in sich tragen. Doch dann ist es persönliches Karma der Seele, wenn jemand sich nicht öffnen möchte. Doch verstehe, dass das kollektive Karma zwar mit dem persönlichen Karma auf eine gewisse Art verbunden ist, doch wir können, sobald ein Kollektiv diese Absicht aussendet, das Karma, das auf einer höheren Ebene verstrickend wirkt für das Kollektiv, hinwegnehmen“[19]. Dies ist im Moment eine der Hauptaufgaben von EE Michael.

 

Von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) ist mittelbar durch die >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) ausgesagt, wie es eine Gesetzmäßigkeit aus Gottes Liebe und Gnade ist, dass dann, wenn Menschen Wissen und Weisheit aus Gott erlangt haben, die Dunkelheit sich an ihnen messen darf. Dies ist ein Hauptthema in dem hiesigen Kapitel Nr. 26 >Nachfolge Christi<. „Dadurch erhält auch die am tiefsten gefallene Seele die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis: An ihrer Niederlage darf sie an sich selbst erfahren, dass derjenige dem Satan überlegen ist, der in Gott lebt; ihm dient das Reine“[20].

 

Wer allerdings Gottes Geist in seinem Inneren noch nicht zur Entfaltung gebracht hat, der ist dann jedoch dem Satan unterlegen; denn er dient diesem in vielen Aspekten seines irdischen Lebens. Nach diesen Aussagen dürfte in mir noch keinerlei geistige Entwicklung stattgefunden haben; denn ich war dem Satan noch nie überlegen, sondern immer haben die höllischen Menschen über mich gesiegt. In Wahrheit glaube ich jedoch, dass auf mich eine Parallele zu dem Schicksal von Hiob eher zutrifft, wie dieses im Kapitel 54-F >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert ist. Dieses Schicksal von Hiob soll die schwierigste Lektion sein, durch die ein Mensch über die >Tyrannei< des Leides hinauswachsen kann. Es wird dort auch ausgesagt: „Die Wahrheit kann man nur angesichts seiner Feinde wirklich entdecken“[21].

 

Von dem Apostel Paulus werden in seinen Briefen an die Römer im 12. Kapitel folgende christliche Lebensregeln gegeben[22]:

Vers 14: „Segnet, die euch verfolgen; segnet und fluchet nicht“.

Vers 18: „Ist es möglich, soviel an euch ist, so habt mit allen Menschen Frieden“.

Vers 19: „Rächet euch selber nicht, meine Lieben, sondern gebet Raum dem Zorn (Gottes); denn es steht geschrieben: ´Die Rache ist Mein, Ich will vergelten, spricht der HERR`“.

Vers 20: „So nun dein Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln“.

Vers 21: „Lass dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“.

(Die Formulierung ist irgendwie von der Diktion her m.E. nicht ganz korrekt. Gemeint ist wohl eher: „Lass dich nicht von dem Bösen überwinden, …“. Vielleicht irre ich mich auch; Anm.d.Verf.).

 

Vom Apostel Paulus soll es des weiteren folgende Mitteilung an die Hebräer geben: „… fast alle Dinge werden nach dem Gesetz mit Blut reingewaschen. Und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung“[23].

Wahrscheinlich von einem Kalenderblatt habe ich die Aussage:

„Wenn Du Deinen Feind nicht besiegen kannst, mach ihn zu Deinem Freund“[24].

„Man muss sich wirklich verwandeln, um das wahre Verhältnis zu dem anderen Menschen zu erreichen. Gelingt das nicht, so ist ein weiteres Vorwärtsschreiten nicht möglich. Es bewirken die dann eintretenden Krisen Missverständnisse und Auseinandersetzungen zwischen den Betreffenden“[25]. Die Begegnung jedes Menschen mit jedem Menschen sollte von vornherein eine religiöse Handlung, ein Sakrament sein.

 

Aus einem Buch >Der Pfad der Erleuchtung<[26] fand ich folgendes Zitat:

„Er hat gekränkt mich und bekriegt,

er hat beraubt mich und besiegt,

wer solcherlei Gedanken von sich weist,

in dem erlischt des Hasses Geist!

Denn niemals hört im Weltenlauf,

die Feindschaft je durch Feindschaft auf!

Durch Liebe nur erlischt der Hass,

ein ewiglich Gesetz ist das“.

 

Diese Gedanken entsprechen dem, was hier im Kapitel Nr. 50 >Neues Gebot< das Hauptthema ist. Dort sind überwiegend Anschauungen von KÜHLEWIND referiert, von dem auch die folgende Aussage stammt: Die Suche nach der Wahrheit erzieht zur Überwindung der Egoität, nicht im Kampf, sondern im Durchschauen[27]. Und KRYON sagt: Es geht nicht darum, die Gegenspieler abzuwehren, sondern sie so vollkommen zu lieben, dass sie nichts mehr zu sagen haben[28].

Aus dem US-amerikanischen Spielfilm >Der große Regen< habe ich einmal die Aussage protokolliert: Es genügt nicht, Gutes zu tun, sondern man muss selbst gut sein. Nur dann kann man niemandem etwas Böses antun, nicht einmal sich selbst[29].

 

Von >Jesus, dem Christus Gottes< gibt es bei GLENDA GREEN den Ratschlag: „Das Segnen ist die beste Art, etwas los zu werden, was du nicht möchtest; denn die Liebe ehrt die Liebe. Ein Segen ehrt den Segen. Wenn du diese Dynamik zu deinem Grundsatz machst, wird sich Vieles in deinem Leben von selbst erledigen. Dies ist die Überlegenheit des Seins“[30].

Über das Segnen finden sich weitere Darlegungen im Text des Kapitels Nr. 23-A >Priesterseele< und in der Fußnote zu „Weihen“ im Kapitel Nr. 14-E >Ursprungsfamilie<.

 

In einem Kirchenlied von JOHANN MATTHÄUS MEYFART aus dem Jahre 1626 ist den christlichen Menschen, welche auf der Erde „des Kreuzes Joch“ und der „Tyrannen Pein“ getragen haben, der künftige Aufenthalt im Paradies verheißen[31].

(Über das Paradies finden sich ausdrückliche Darlegungen im Kap. Nr. 56-B >Öffnen der Tore).

 

Vermutlich ist gerade auch durch die militärischen Kämpfe der Vergangenheit in der Menschheit sehr viel bewirkt worden, wenn auch mittelbar durch die Opfer von Millionen und Abermillionen von Menschen. Wie die esoterischen Zusammenhänge gerade der beiden ersten Weltkriege und der seitdem immer noch stattfindenden (oder zu befürchtenden) Kriege und Kämpfe sind, ist vom TIBETER in meinem Kapitel Nr. 64-J >Zorn der Eliten< referiert worden.

 

Diesen Hinweis habe ich hier erst noch am 22.03.2014 angefügt – nicht zuletzt wegen des Machtwahns des russischen Despoten Putin und seiner unendlichen Gekränktheit durch den Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion, wie er dies selbst in seiner kürzlich gehaltenen Rede (versehentlich) „offenbart“ hat.

 

Ende des Kapitels Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[1] JOHANNES vom KREUZ/Die dunkle Nacht/S.110ff.

[2] MEYER/S.151

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.117f.

[4] Jüdisches Volk der Israelis: siehe Text hier im Kapitel 36-M >Gewaltlosigkeit<.

[5] Nabe: Mittelteil des Rades (HERMANN/Rechtschreibung/S. 671).

[6] Akasha-Chronik: FN bei 1-C >Einleitung<.

[7] KRYON/Bd.IX/S.181

[8] KRYON/Bd.IX/S.181f.

[9] Nazis: FN bei 39-C >Auftreten von Blitzen<; Nazi-Deutschland: FN + Text im Kap. Nr. 13-D+E >Aurisches Wesen<.

[10] Diese Aussage wurde von KRYON im Jahre 2006 gemacht.

[11] KRYON/Bd.IX/S.182

[12] Anthropologie: a) Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung in natur- und geisteswissenschaftlicher Hinsicht; b) Geschichte der Menschenrassen (D/F/S.65).

[13] KRYON/Bd.IX/S.181

[14] KRYON/Bd.IX/S.182f.

[15] Günter Wallraff: FN und Text bei 26-C >Nachfolge Christi<. Dort finden sich auch Aussagen über sein Buch >Ich – der Andere<.

[16] WALLRAFF/Ich - der Andere/S.248

[17] KRYON/Bd.IX/S.184f.

[18] Aussagen aus dem Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und den 12 Räten der Tat; S.358

[19] Aussagen aus dem Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und den 12 Räten der Tat; S.359

[20] (Prophetin) GABRIELE/Mein Wort/S.113

[21] Über Hiob im Kap. 54-F >Wahrheit oder unendliche Liebe<.

[22] Apostel Paulus in seinen Briefen an die Römer im 12. Kapitel

[23] Welche genaue Stelle hier zitiert ist, ist mir nicht bekannt (Anm.d.Verf.).

[24] Kalenderblatt (ohne weitere Angaben)

[25] ATHYS FLORIDE/S.23

[26] >Pfad der Erleuchtung<, worüber ich keine weiteren Angaben besitze (Anm.d.Verf.).

[27] KÜHLEWIND/Das Gewahrwerden des Logos/S.134

[28] KRYON/Bd.IX/S.151

[29] Aus dem Spielfilm >Der große Regen<.

[30] GREEN/Unendliche Liebe/S.95

[31] Evangelisches Kirchen-Gesangbuch/Lied Nr.320