Sternenschnee

 

Kim Carrey

Sternenschnee

Esoterische Studien einer Autobiographie

Dez.2012/16(B)-fürZus.seiten

 

 

Dieses Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16< (bestehend aus den drei Teilen A-C)[1] habe ich ursprünglich verfasst gehabt in Anbetracht des offiziell als maßgeblich verkündeten Datums des 21.12.2012, wo der Aufstieg des Planeten Erde (auch esoterisch als „Lady Gaia“ bezeichnet) und der Aufstieg der Menschheit propagiert worden waren. Im Dez.2014 habe ich das Kapitel jedoch wesentlich erweitert, im Dez.2015+2016 erneut überarbeitet und in der Folge auch den Titel entsprechend geändert. Jedes der drei Teile wurde wegen des relativ großen Umfangs (14 DIN-A4-Seiten je Teil) außerdem in drei Sequenzen untergliedert, so dass man sich beim Lesen der Zusatzseiten (rechte Spalte im Blog) besser orientieren kann: denn eine eigentlich notwendige Aufteilung in neun Teile war wegen der Starrheit der administrativen Blog-Struktur leider nicht möglich.

Jedoch ist mir für Dez.2016 bewusst geworden, dass ich diese neun Sequenzen beim aktuellen Posting einfach als Einzelteile an neun Tagen hintereinander einstellen werde, beginnend am Dienstag, den 13.12.2016 bis hin zum Mittwoch, den 21.12.2016. (Bei den Zusatzseiten ist Teil B in einem Stück vorhanden.)

 

Dieses Newsletter- Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B und C (welches durch eine weitere Aufgliederung in neun Sequenzen gepostet wird)

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16(B)<

 

Sequenz Nr.1-Untertitel „Bartmode“: Wahhabitische Auslegung des Islam in Saudi-Arabien. Kriegerischer Salafismus des IS. Der Blogger Raif Badawi wurde zu 10 Jahren Haft und 1000 Stockhieben verurteilt. Auf Apostasie steht die Todesstrafe. Saudischer Dichter Ashraf Fayadh. Praktiken der Todesstrafe wie beim IS. Steinigung der Frau bei Ehebruch. Kein Autofahren. Erschaffung des Monsters IS, von al-Qaida und den Taliban mithilfe von Saudi-Arabien. Hauptsache: sunnitische Glaubensrichtung. Entmachtung des alawitischen Präsidenten von Syrien Baschar al-Assad wird angestrebt. Entgegen Assad sind 75 % der Syrer Sunniten (also auch die Flüchtlinge, die zu uns kommen). Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten. Die alawitische Baath-Partei putschte sich an die Macht. Relativ moderne Regeln. Über Stiftungen, Moscheevereinen und privaten Zuwendungen wird die nihilistische Mörderbande des IS von Saudi-Arabien und Katar gesponsert. Die Dschihadisten des IS wollen ein Kalifat mit göttlichen Regeln des Koran und der Sunna errichten. „Eine rückwärtsgewandte Ideologie und ein Gesellschaftsbild, das fast 1400 Jahre alt ist, werden zur Blaupause für das 21. Jahrhundert“. Die Herrschaft des Islam saudischer Auslegung soll auch in Europa und in den USA eingeführt werden.

Der BND warnt vor der dogmatischen Intoleranz der saudischen Fundamentalisten. Deutschland wird wieder einmal seinen Feinden den Strick liefern, an dem es aufgeknüpft wird. Das deutsche Volk konnte noch nie die Geister unterscheiden, die es am Kragen gepackt halten. Die „Mode“ der typischen arabischen Vollbärte, die von der Crème-de-la-Crème der IS-Mörder getragen werden. Es handelt sich nicht um eine „Mode“, sondern um eine der fragwürdigsten Nachahmungen des arabistischen Menschen- und Weltbildes. Der Name dieses speziellen Bartes lautet „Imam“ (wie die muslimischen Prediger). Selbst Hardcore-Normalos werden 2016 einknicken. Der Bart als Ausdruck von Männlichkeit, von Individualität und Selbstbewusstsein. Absurde Gestaltungen von Bärten führen zu einem lächerlich-peinlichen Aussehen, die per se eine zweite Maske darstellen. Statt Individualisierung findet eine Egalisierung durch dieses Markenzeichen der Terrormiliz IS statt. Männer haben in ihren Bärten mehr Fäkal-Bakterien als sich diese in der Toiletten-Schüssel befinden. Jesus Christus muss seinen Bart zur Identifikation auch heute noch tragen. Gott-Vater mit langem, wallendem, weißen Bart.

 

Sequenz Nr.2-Untertitel „13 Hz-Frequenz“: Die Lichtdiener sollen von dem Blutrausch nicht betroffen sein. Echtzeit-Karma-Erlösung. Unfähigkeit zu Kompromissen und Sehnsucht nach Gott verhilft zur Befreiung aus dem Anti-Universum. Erwachen ist nicht Erleuchtung. Ein in Betracht gezogener Massen-Aufstieg hat am 21.12.2014 vermutlich nicht stattgefunden. Jedoch gab es zu der Zeit ein Massaker an einer US-amerikanischen Schule, wo eine größere Zahl an Jugendlichen ins Jenseits hinübergegangen ist. Bezüglich des Aufstiegs können einzelne Personen einfach verschwinden und manche kehren als Meister zur Erde zurück. Das Kapitel >Sonderaufstieg< und >Bitterer Wein<. Der Aufstieg wird sich vollziehen, wenn die Merkabah für Luzifer fertiggestellt ist und/oder wenn die Tore von Lemurien wieder geöffnet werden. Das Christusbewusstsein soll bereits durch die 13 Hz-Frequenz zugänglich sein. Jupiter-Bewusstsein. Das Bild des Unsterblichen Himmlischen Menschen muss mental geboren werden. Die vier ersten Stufen des göttlichen Gesetzes. Der Christus hat die „schwarze Sphäre des Materialismus“ absorbiert, wobei er einen geistigen Erstickungstod erlitten hat. Das Tor des Todes lebendig zu durchschreiten, ist nur wenigen Menschen möglich. Die totale Auflösung des Egos muss erlebt werden, was oft doch zum realen Tod führt.

 

Sequenz Nr.3-Untertitel „Dialektik“: Terra Xx27. Noch zahlreiche Entwicklungszyklen auf der Erde. Zukünftige Kulturepochen und Zeiträume der Erdenentwicklung. Friedensreich erst in 6000 Jahren. Die Bedeutung von Metatron. >Die Schlüssel des Enoch< als Geistesoffenbarung von der höchsten Throngegenwart Gottes. Die Dunkelmächte geben weiterhin nicht auf. Luzifer weiß nicht, was Liebe ist. Charakterisierung von „dialektischen Menschen“, die sich nicht für den Aufstieg interessieren. Angehörige der Sternensaat müssen über eine unsterbliche Seele verfügen bzw. geistig wiedergeboren sein. „In der Welt, jedoch nicht von dieser Welt“. Transfiguration, Transformation, Transmutation. Unser dialektisches Daseinsfeld. Der Lichtkörper muss beim dialektischen Menschen erst noch gebildet werden. In einer Geschichte von Plato sind die normalen Menschen den Gefangenen in Höhlen gleich, die das LICHT der Sonne nicht ertragen würden. Bequemlichkeit der Gefängnsizelle. Wir sollten nicht damit zufrieden sein, nur in dieser Realität zu leben. Die meisten Menschen sind glücklich auf dieser Dualitätsebene und haben am „Spiel der Vergänglichkeit“ Freude. Dialog mit einer atheistischen Freundin namens Linda.

 

FN: Wahhabismus. Salafismus. Apostasie. Hegemonie. Alawiten (Nusairier, Schiiten, Aleviten). Regeln der Alawiten. Nihilistisch. Sunna (Hadith) König Salman und Sohn Mohammed bin Salman von Saudi-Arabien. „....den Teufel spürt das Völkchen nie, ...“. Crème-de-la-Crème. Ästhetik. Dieter Nuhr (Volker Pispers; Carolin Kebekus). Der Bart bei Jesus Christus. Hz = Hertz. Christus-Bewusstsein. Kulturepochen. Zeiträume der Erdenentwicklung. Friedensreich. Enoch. Metatron. Lemurien. Luzifer. Weltbevölkerung. Dialektik. Dualität.

 

 

>Dez.2012/16(B)<

Sequenz Nr.1 „Bartmode“:

 

Die letzte Aussage in Teil A lautete: Die wahhabitische[2] Auslegung des Islam (welcher in Saudi-Arabien gefolgt wird) ist genau die Grundlage, auf der auch der IS seinen kriegerischen Salafismus[3] propagiert. Diese Aussage stammt aus dem Artikel von DIETRICH ALEXANDER  mit dem Titel „Die größten Brandstifter in Nahost kommen aus Riad“[4], wobei Riad die Hauptstadt von Saudi-Arabien ist.

 

Auch wenn hier zunächst Ausführungen bezüglich des Islam erfolgen, die zu Weihnachten nur insofern passen, als sie eine Abgrenzung zum Christentum darstellen, so sind in den weiteren Ausführungen vollkommen andere Themen angesprochen und niemand möge sich von den anfänglichen Aspekten abschrecken lassen.

 

Entgegen dieser wahhabitischen Anschauung wagte es der Blogger Raif Badawi, Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertige Menschen zu bezeichnen und wurde deswegen der „Beleidigung des Islam“ angeklagt, zu zehn Jahren Haft und 1000 Stockhieben verurteilt, wobei letzteres immer wieder ausgesetzt wird aufgrund der eklatanten Körperverletzungen, die dadurch entstehen. Sein eigener Anwalt wurde gleich mit abgeurteilt zu 15 Jahren Haft. Man muss sich solch eine Ungeheuerlichkeit vorstellen, die noch gesteigert wird dadurch, dass auf Apostasie[5] die Todesstrafe steht, wovon z.B. der saudische Dichter Ashraf Fayadh betroffen sein soll.

 

Details über diese Todesstrafe(n) werden nur insgeheim angedeutet; es sollen dieselben Praktiken (im Namen der Scharia) sein, die der IS bei seinen Greueltaten durchführt.

Dabei sitzt Saudi-Arabien im UN-Menschenrechtsrat, darf aber bei Ehebruch durch die Frau diese steinigen lassen. Auch dürfen Frauen nicht Auto fahren.

 

Der Journalist DIETRICH ALEXADER sagt ganz deutlich: „Saudi-Arabien muss heute mit dafür verantwortlich gemacht werden, das Monster IS erschaffen zu haben. Denn im ideologischen Streit mit der anderen Regionalmacht Iran (ehem. Persien) um Hegemonie[6] zwischen Golf und Mittelmeer war und ist Riad beinahe jedes Mittel und jeder Helfershelfer recht, sofern er sunnitischer und nicht schiitischer Glaubensrichtung ist: Taliban, al-Qaida, IS“.

 

Pauschal gesprochen, geht es in der gesamten Region um eine Rivalität zwischen Sunniten und Schiiten, wobei Saudi-Arabien die Führungsmacht der Sunniten und Iran (Persien) die Führungsmacht der Schiiten ist. „Dieser grundsätzliche Glaubenskrieg ist ursächlich für nahezu alle Konflikte in der Region im Irak, in Syrien, im Libanon, im Jemen oder in Bahrain (verantwortlich)“, legt DIETRICH ALEXANDER dar.

 

So ist das oberste Kriegsziel von Saudi-Arabien, den alawitischen[7] Präsidenten Baschar al-Assad zu entmachteten, der vom Iran/Persien (und nun auch von Russland) unterstützt wird. Hierdurch bekommt man noch einmal einen anderen Blick auf den syrischen Bürgerkrieg.

 

Denn 90 % der Syrer bekennen sich zum Islam, wovon jedoch 75 % Sunniten sind. Weitere sechs Prozent bezeichnen sich als Alawiten, eine Abspaltung der Schiiten. Der Rest der syrischen Muslime gehört zu den Schiiten, Drusen oder Ismailiten. Weiterhin leben im Land einige wenige Juden, rund 15 % der Einwohner Syrien gehören verschiedenen christlichen Konfessionen an. Weltweit sind wiederum 90 % aller Muslime Sunniten. Im Iran (Persien) und im Irak besteht die Mehrheit der Bevölkerung allerdings aus Schiiten.

 

Die Hintergründe der Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten liegen in der ursprünglichen Nachfolgeregelung nach dem Propheten Mohammed. Als die Nachfolger Mohammeds gelten die (weltlich herrschenden) Kalifen, während die Schiiten den sunnitischen Kalifen ihre Imame (geistliche Herrscher) entgegenstellen.

 

Die Alawiten als Untergruppe der Schiiten sind in Wahrheit nur eine kleine Gruppe von „Eingeweihten“, die im Militär überproportional in Syrien vertreten sind und sich so mit der alawitischen Baath-Partei an die Macht putschte. Sie vertreten relativ moderne Regeln[8] und gelten bei den Sunniten deswegen als Ketzer, die schlimmer sind als Juden und Christen[9].

 

Saudi-Arabien und Katar sind über die heimlichen Kanäle von Stiftungen, Moscheevereinen und privaten Zuwendungen die größten Sponsoren der nihilistischen[10] Mörderbande IS, mit der sich die fundamentalistischen Kreise in den Golfmonarchien immer noch im selben Bett wähnen. Dabei unterliegen sie jedoch dem größten Irrtum: Während das saudische Herrscherhaus eine irdische, menschliche Macht darstellt, lehnt der IS eine solche Macht in Wahrheit ab und bekämpft sie.

 

Die Dschihadisten des IS wollen ein Kalifat errichten, in dem einzig göttliche Regeln gelten, die im Koran und in der Sunna[11] festgeschrieben sind und nicht interpretiert und nicht ausgelegt werden dürfen. Der Kommentar von DIETRICH ALEXANDER dazu lautet: „Eine rückwärtsgewandte Ideologie und ein Gesellschaftsbild, das fast 1400 Jahre alt ist, werden zur Blaupause für das 21. Jahrhundert“. Und dann schreibt dieser Autor etwas, was ich sonst nur in schnell wieder gelöschten Leser-Kommentaren zu irgendwelchen Online-Artikeln manchmal entdeckt hatte:

 

„Der König von Saudi-Arabien[12], ´Hüter der heiligen Stätten Mekka und Medina`, wähnt sich auf einer Mission: die Herrschaft des Islam saudischer Auslegung nicht nur im Nahen und Mittleren Osten, sondern auch in Europa, in den USA. Seine Vehikel sind: Moscheen, Islamische Schulen und Universitäten, Kultur- und Jugendzentren, Krankenhäuser, Gebetsgruppen, Satellitensender, Webseiten und Hassprediger“.

 

Der BND[13] hat nun erstmals davor gewarnt, denn die saudischen Fundamentalisten sind gefangen in ihrer dogmatischen Intoleranz - und damit keineswegs unsere Freunde. Und nun füge ich mit Blick auf die Flüchtlingskatastrophe hinzu, wo die „guten Deutschen“ in ihrer Integrationsblindheit den Muslimen all diese Stätten (Moscheen usw.) hinbauen werden und wo die Deutschen mit ihrer „ewigen Toleranz“ und ihrem „bedingungslosen Humanismus“ auch in diesem Fall wieder einmal ihren Feinden den Strick liefern werden, an denen dann Deutschland und alle Deutschen aufgeknüpft werden (symbolisch gesprochen).

 

Dann hat wenigstens dieses eine Drama um Deutschland und das „deutsche Volk“ endlich mal ein Ende! Denn das deutsche Volk war bei all seiner sonstigen Intelligenz noch nie in der Lage, die Geister zu unterscheiden, die es am Kragen gepackt halten, wie dies schon GOETHE in seinem >Faust I< überliefert hat: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, selbst wenn er es am Kragen hätte“[14], wobei ich hier natürlich insbesondere an das Nazi-Reich denke.

 

Und hier muss ich nun noch etwas Ketzerisches anschließen, wo vermutlich so manche Leser von meinen esoterischen Studien abspringen werden: Wann kam eigentlich die „Mode“ auf, dass 98 % aller Männer, ob jung, ob alt, dunkel-, blond- oder grau-haarig, sich die typischen arabischen Vollbärte haben stehen lassen (selbst wenn sie nur als lächerliche Stoppeln ersichtlich sind), die von der arabischen Crème-de-la-Crème[15] der IS-Mörder getragen werden, so dass überhaupt nur noch solche Männer zu sehen sind?

 

Es gibt fast keinen einzigen Mann mehr ohne einen solchen Bart. Und ich behaupte: Man kann (ja man darf) in diesen Zeiten des IS-Terrors hier nicht mehr von einer „Mode“ sprechen, die jedem Menschen selbst überlassen bleiben muss, sondern von einer der fragwürdigsten Nachahmungen des arabistischen Menschen- und Weltbildes, welches ebenso antiquiert ist wie die Gesinnungen des mittelalterlichen Regimes des saudi-arabischen Königshauses und die Mörder-Ideologie der Terrormiliz IS. Dass ganz Europa sowieso insgeheim vom Arabismus geisteswissenschaftlich unterwandert ist, ist im Kapitel Nr. 72 >Kubischer Raum< ausführlichst dargelegt. Jeder Mann möge sich ernsthaft prüfen, ob er einen solchen Bart für seine Existenz als unbedingt notwendig erachtet.

 

Ich habe dann noch recherchiert, ob ich nicht irgendwo eine zweite Stellungnahme zu dieser Bart-Manie finde und tatsächlich: Im ZEITmagazin Nr. 1/2015 (vom 05.01.2015) fand sich eine Gesellschaftskritik (wobei von „Kritik“ nicht die Rede sein kann) von HEIKE FALLER (anscheinend trotz des für mich weiblich klingenden Vornamens ein männlicher Autor) zu diesem speziellen Bart, der auch tatsächlich als „Imam“ bezeichnet wird (wie diese muslimischen Prediger) und der angeblich noch populärer werden soll.

 

Ja, es wird von HEIKE FALLER ausgesagt, dass dieser Bart irgendwann so „mainstream“ sein wird, dass es wie ein Statement wirkt, wenn man sich dem Trend verweigert. Und HEIKE FALLER prophezeit, dass im nächsten Jahr (2016) dann auch „Hardcore-Normalos“ einknicken werden[16]. Und mir bleibt nur zu sagen: Gute Nacht, Deutschland! Und Glückwunsch an die IS-Mörder: Das Böse hat wieder einmal gesiegt, und die Menschen haben nicht einen Funken Bewusstsein darüber. Und man wundert sich nur, dass der IS immer neuen Zulauf aus den europäischen Staaten von jungen Männern erlangt, die einst bürgerlich aufgewachsen sind.

 

Ein Bart soll einfach immer schon ein Ausdruck von Männlichkeit gewesen sein, ein Ausdruck für Individualität und Selbstbewusstsein[17]. Dies finde ich alles absolut nicht zutreffend! Ein Bart ist eine zweite Maske, wo der Mann sein wahres Gesicht versteckt, und also gerade mangelndes Selbstbewusstsein bezeugt. Dabei ist das von mir so bezeichnete „wahre Gesicht“ selbst bereits überhaupt die erste Maske; denn die inkarnierte Persönlichkeit und ihr Aussehen an sich stellen bereits die Verschleierung und Entstellung des wahren Höheren Selbstes des Menschen dar.

 

Das Haar (oder Haare als solche) sind gemäß WEINFURTER nämlich grundsätzlich Symbol tierischer Eigenschaften[18]. Viele Gestaltungen von Bärten entstellen das reine Gesicht zu einem lächerlich-peinlichen Aussehen, so wie es dasselbe auch bei Frauen durch bestimmte absurde Augenschminke (oder auch befremdliche asymmetrische Haarfrisuren) gibt. (Ich selbst schminke mich zwar mein jahrzehntelanges Leben auch, aber immer im Sinne einer Harmonie mit der naturgegebenen Form des Gesichtes und vollziehe keine perversen Maskeraden.) Sehr viele Menschen haben heutzutage ein so extremes narzistisches Geltungsbedürfnis (auch wenn es nur durch gewollte Hässlichkeit verwirklicht werden kann), dass mir dafür die Worte fehlen.

 

Die Individualität (für die ein Bart ein Ausdruck sein soll) kann bestenfalls in den absurden verschiedensten Gestaltungen solcher Bärte in Erscheinung treten, und wenn die Menschen nicht so extrem unbewusst wären, würden sie sehen, welche verschiedensten Psychopathien sich gerade hinter diesen extrem befremdlichen Gebilden (die manche Männer zur Schau tragen) verbergen, die zumeist noch außerordentlich hässlich und unästhetisch[19] aussehen (z.B. ein Ziegenbart, ein Fu Manchu, ein Hipster Look und wie diese Lächerlichkeiten alle heißen).

 

In Wahrheit kann von Individualität durch diese Bärte schon überhaupt gar keine Rede mehr sein. Da 98 % aller Männer so herumlaufen, sehe ich nur noch oberflächlich zu allererst die Egalisierung durch diesen Bart als Markenzeichen der Terrormiliz IS und kann überhaupt gar keinen Mann mehr in seiner eventuellen und hoffentlichen und wahrscheinlichen Individualität als Nicht-Mörder wahrnehmen!

 

Eine rühmliche Ausnahme dazu stellt der Kabarettist Dieter Nuhr[20] dar (der vermutlich mit vollem Bewusstsein keinen Bart trägt und voraussichtlich auch nie einen tragen wird), wo ich zufällig verspätet in seine Sendung am 17.12.2015 in der ARD mit dem Titel „Nuhr 2015 – Der Jahresrückblick“ gelangt bin und dann mitbekam, wie er sagte, dass er die Bezeichnung der „IS-Kämpfer“ als solche wesentlich zu harmlos findet: Sie seien Massenmörder.

 

Auch sagte DIETER NUHR, dass wir einst gedacht hätten, das Mittelalter habe um ca. 1500 n.Chr. herum aufgehört. Dies sein ein völliger Irrtum gewesen; denn das Mittelalter lebt immer noch. Und etwas später, wo ich fast nicht richtig aufgepasst hätte, berichtete er dann über eine anscheinend wissenschaftliche Studie, die festgestellt habe, dass Männer in ihren Bärten mehr Fäkalbakterien hätten, als sich in der Toiletten-Schüssel befinden würden. Man muss sich dies ernsthaft vorstellen !!!

 

Wer wirklich männliche Männer kannte, wie ich dies von mir sagen darf, die grundsätzlich alle keinen Bart getragen haben, würde nie auf die Idee kommen, zu glauben, dass ein Mann mit Bart männlicher sei als einer ohne Bart. Meine Männer sahen alle überdurchschnittlich gut, ästhetisch und attraktiv aus. Sie waren stark und männlich aus sich heraus und hatten ein wunderbar reines und klares Gesicht. Nie hatte jemand auch nur das geringste Potenzproblem. - Ich weiß, dass unappetitlicherweise manche Bärte auch als „Schenkelbürste“ bezeichnet werden, worüber ich in meinem heutigen Zölibat lieber gar nicht näher nachdenken möchte.

 

Selbst wenn Jesus Christus (siehe das Kap. Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes) vor 2000 Jahren einen ebensolchen (oder ähnlichen) Bart trug und ihn auch heute immer noch als Identifikationsmerkmal trägt[21], so sollte man erkennen, dass ER dies ganz sicher nicht mehr täte, wenn es nicht aus dieser Notwendigkeit zu seiner früheren Identität geboten wäre!

Und dass Gott-Vater als der Allmächtige mit einem langen wallenden weißen Bart dar-gestellt (oder zumindest vor-gestellt) wird, kann man nun wahrhaftig auch nicht mit der irdischen Manifestation dieser IS-Mörderbanden-Bärte vergleichen.

 

 

>Dez.2012/16(B)<

Sequenz Nr.2: “13 Hz-Frequenz“

 

Nun wieder zu dem Ausgangspunkt, wie in Teil A von >Dez.2012/16< in der Sequenz Nr. 3 angesprochen worden ist, dass die Lichtdiener nun angeblich (und hoffentlich) von dem Blutrausch (der vermutlich in größerem Stil gemeint ist) jedoch nicht mehr erreicht werden sollen, sondern sie sollen erhoben werden und in das Licht eingehen. Die Gottlosigkeit der Dunklen erreicht die Lichtdiener nicht mehr, da der Himmel schützend seine Macht und Gott schützend seine Hand über die Menschheit ausgebreitet hat[22].

 

Es wird von SANANDA dann noch in einer anderen Botschaft die Echtzeit-Karma-Erlösung angesprochen, die bedeuten soll, dass wer einen Stein auf die Lichtdiener wirft, der wird in einem Steinschlag selbst untergehen, da jede Energie, die sich gegen einen Lichtkrieger richtet, augenblicklich zum Absender zurückkehrt. Der energetische Ausgleich soll augenblicklich erfolgen. „Jeder Dunkle also, der sich mit einem Aufsteigenden einlässt, der diesem Schaden zufügen möchte, erhält umgehend die Quittung präsentiert und wird mit seiner Tat selbst konfrontiert“[23]. Das Karma eines Lichtdieners soll sich demgegenüber angeblich selbst automatisch erlösen, wenn dieser Mensch aus der Illusion ausgestiegen ist.

 

Nicht nur aufgrund meiner Unfähigkeit zu Kompromissen, sondern ganz generell auf der Basis meiner Sehnsucht nach Gott hoffe ich (und bete darum), aus dem Anti-Universum am Ende dieses Lebens ins göttliche Lichtreich befreit zu werden. Und so sind die sehr deutlichen Worte von BABAJI über dieses Thema für mich eine tiefe Befriedigung, eine Entschädigung für all die Qualen, für die vielen Jahre der Isolation, die ich durch die ganzen Anschauungen der „normalen“ Menschen erleben musste.

Auch wenn ich im Kapitel Nr. 1 >Einleitung< geschrieben habe, dass ich nie an mir zweifeln wollte, was meinen geistigen Weg betrifft, so habe ich doch oft gezweifelt an den Normen der Masse der Menschen, durch die ich mich von mir selbst entfremdet gefühlt habe.

 

Am 13.12.2012 (also jetzt vor vier Jahren) bemerkte ich dann mit einem gewissen Entsetzen wegen meiner Nachlässigkeit, dass ich das Datum des 12-12-12 völlig übersehen hatte. Schnell sah ich mir noch einige aktuelle Botschaften dazu im Internet an und fand u.a. Eine Mitteilung für 12-12-12“, die auch erst am 13.12.2012 veröffentlicht worden war, und die unterzeichnet war von dem „Aufgestiegenen Kollektiv“ durch WES ANNAC[24].

Daraus habe ich nun im Folgenden einige Punkte referiert.

 

Es bezieht sich zunächst auch auf diejenigen Menschen, die noch nicht erwacht sind; denn diese werden durch 12-12-12 und durch 21-12-12 gehen und sie scheinen nichts an ihrer Oberfläche zu spüren.

Ich hatte hier ganz vergessen zu erwähnen, was „Erwachen“ bedeutet, obwohl ich dies gerade erst einen Monat vorher noch in Abgrenzung zu dem Vorgang der >Erleuchtung< (siehe mein Kap. Nr. 2) aus neuerer Literatur erfahren hatte. Deshalb möchte ich nun völlig verspätet (ein Jahr danach, am 02.12.2013) hier an dieser Stelle auf die entsprechenden Ausführungen in meinem Kapitel Nr. 39-C >Auftreten von Blitzen< hinweisen[25].

 

Aber auch einige Lichtarbeiter fühlen sich, als ob sie die unglaublich reinen Energien nicht absorbieren und diese Ausrichtung sie nicht in ihre Vorbereitung für den kollektiven planetaren Aufstieg bringt. Notwendig sei für diese, dass sie sich die nötigen Momente der Erholung und Integration erlauben.

 

Der Channel-Partner von WES ANNAC namens WOLF fragte ihn dann, ob es am 21.12.2012 einen Massen-Aufstieg geben wird, und die Antwort des Aufgestiegenen Kollektivs lautete: dass dies möglich wäre. Entscheidend wäre, wie weit die betreffenden Lichtarbeiter sich selbst mit ihren Gedanken und Absichten einen Tempel des Ausdrucks für die höheren Reiche schaffen und sie feststellen, dass sie nicht mehr durch irdische Dichte, Beschränkungen oder Süchte gebunden sind.

 

Diese könnten zu diesem Termin zusammen mit einem Kollektiv von Seelen aufsteigen, die bereits zu einem Erleben der höheren Sphären bereit sind, die dies auch schon vor sehr langer Zeit auf der Erde verankert haben. Der kollektive Aufstieg, der (für einige Menschen) zu beiden Daten stattfinden kann, kann nur allmählich in einigen empfunden werden – je nach Lebensplan des Einzelnen – und jene, die glauben, an diesen Tagen aufsteigen zu wollen, sind bereit, es zu tun.

 

Ein solcher spiritueller Massen-Aufstieg hat meines Wissens als solcher jedoch nicht stattgefunden oder ist nicht publiziert worden. Was jedoch stattgefunden hat zu dem Zeitpunkt, war ein Massaker an einer US-amerikanischen Schule. Dies habe ich leider nur als eine Rand-Notiz vermerkt und nicht in journalistischer Manier dokumentiert. (Vorstehende drei Sätze habe ich hier erst am 02.12.2013 – also erst ein Jahr später – eingefügt.)

Man könnte natürlich in Betracht ziehen, dass für diese jugendlichen Menschen durch ihren Tod eine Art Aufstieg stattgefunden haben könnte. Eventuell waren ja Indigo-Kinder darunter.

 

Bezüglich des bei WES ANNAC thematisierten Aufstiegs werden dann zwei Gruppierungen benannt, wie der Aufstieg vonstatten gehen kann:

a)      Einige scheinen vielleicht einfach zu „verschwinden“, während sie die höheren Reiche wieder betreten haben und die Schönheit und die Pracht genießen, die diese Reiche zu bieten haben.

b)      Aber einige werden aufsteigen und wählen, auf dem „schönen“ Planeten Erde mit der aufgestiegenen Perspektive zu bleiben, die sie nach und nach erreicht haben. Es sind jene Seelen, die als die „Meister“ bezeichnet werden, die ihre Rückkehr zur Erden-Welt machen.

 

Diese Alternative b) ist nach meiner Kenntnis ganz offensichtlich diese, mit der ich mich seit November 2007 in meiner Autobiographie in dem Kapitel Nr. 51 mit dem Titel >Sonderaufstieg<[26] ausführlich befasst habe; denn die genannten Bedingungen entsprechen einander doch sehr. Allerdings sind die in meinem Kapitel aus dem Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN[27] referierten Darlegungen doch wesentlich umfangreicher und spezifizierter als in der kurzgefassten Botschaft von WES ANNAC. Denn ich selbst hatte mich genau für diese Version einmal brennend interessiert gehabt, was in dem Kapitel Nr. 51 und dem Kap. Nr. 52 >Bitterer Wein<[28] ausführlich dargelegt ist, wobei Letzteres eine Relativierung dieses verheißenen >Sonderaufstiegs< enthält.

 

Nun finde ich diese Version der >Sananda-Connection< hier von WES ANNAC wieder, nachdem sie für mich fünf Jahre lang in der Literatur wie verschwunden war; denn ich war an das Buch von ERIC KLEIN im November 2007 gelangt. In der hier nun von WES ANNAC referierten Botschaft wird gesagt: „Wenn wir uns auf die Rückkehr der Meister beziehen, meinen wir den Aufstieg der Individuen, die ihre aufgestiegene Perspektive nutzen, um das ganze Kollektiv der Erde anzuheben und zu unterstützen. Wir sprechen über jene innerhalb unseres Kollektivs, die sich schließlich bekannt machen werden, und diese Zeit ist nahe. Die Rückkehr der Meister mit dem Aufstieg der Individuen auf eurer Welt ist sehr wichtig, denn sie werden auf der Erde bleiben, und ihre Perspektiven innerhalb eurer langsam bekannt machen“. –

 

Bei ERIC KLEIN wiederum gibt es dann noch Details, dass so ein Meister jede Nacht sich wieder an Bord seines Raumschiffes „beamen“ kann, wenn er dies wünscht. Er braucht sich um existentielle Dinge keinerlei Sorgen zu machen, da er alles selbst erschaffen kann usw.usf. (siehe Kap. Nr. 51 >Sonderaufstieg<[29].

 

Es wird jedenfalls durch die Energien, die der Erde durch die mächtigen 12-12 und 21-12-Ausrichtungen gegeben werden, ein allmähliches Erwachen in Vielen der Menschheit beginnen, und sie werden sich an jenen orientieren, die sich in ihrem Aufstiegsprozess befinden, und auch sie werden die höherdimensionalen Perspektiven einnehmen. Die höheren Reiche der Welt sind bereit, die Oberfläche unserer Welt zu durchdringen und die Aufmerksamkeit unserer gesamten Bevölkerung zu bekommen.

Dass so viel Wert auf die Daten gelegt wird, bedeutet, dass diese auf jeden Fall den Anfang des Anfangs der höheren Dimensionalität ankündigen und den Anfang vom Ende der Dichte und Trennung auf unserer Welt einläuten.

 

Was immer jemand als Lichtarbeiter spürt oder nicht spürt, er sollte sich auf keinen Fall in seiner Mission behindern lassen, sondern so viel Licht wie möglich weitergeben. „Mit jeder bewussten Interaktion mit irgendeinem Aspekt der höheren Reiche schafft ihr euren Teil des eigenen Aufstiegs, und ihr initiiert euren Zugang exponentiell in die höheren Reiche“, so lauten die Ratschläge des Kollektivs um WES ANNAC.

 

Andere „abstrakte“ und dadurch zeitlich variable Aussagen bzw. Verheißungen bezüglich des Aufstiegs der Erde und der Menschheit in die fünfte Dimension lauten wie folgt[30]:

a) Der Aufstieg wird sich vollziehen,

b) wenn die Merkabah für Luzifer fertig gestellt sein wird,

c) wenn die Tore von Lemurien wieder geöffnet werden.

Über alle drei Faktoren habe ich dann am 03.03.2013 das Kapitel Nr. 56 >Öffnen der Tore< ausgearbeitet, welches zu gegebener Zeit des Turnus regulär gepostet werden wird (bzw. im Jahre 2016 schon im Dezember gepostet worden ist), über die Zusatzseiten jedoch jederzeit zugänglich ist.

 

Weitere Hinweise bezüglich des Aufstiegs unseres Erdplaneten und der Menschheit könnten die Frequenzangaben vom 04.12.2012 sein, die von www.alpenparlament.tv durchgegeben worden sind, nach denen unser System Erde die Schwingungsfrequenz der Fünften Dimension von 21 Hz[31] nicht bis Ende des Jahres 2012 erfüllen wird (und offensichtlich nicht erfüllt hat), sondern voraussichtlich erst im Juni 2013, wenn überhaupt dann das Ziel erreicht werden kann, was eben auch nicht geschehen ist (wie dies in Teil A bereits angesprochen worden ist).

 

Das Christus-Bewusstsein[32] soll dem Menschen allerdings bereits durch die 13 Hz-Frequenz zugänglich sein (gemäß einer „Ersten“ Botschaft von ATOS TU NAH` vom 10.12.2012[33], veröffentlicht mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I<; Näheres wird hier in Teil B und in Teil C dargelegt werden). Um das Christus-Bewusstsein erlangen zu können, muss eine mentale Tätigkeit einsetzen, die nicht die Tätigkeit des gewöhnlichen Denkvermögens ist, sondern dem sogenannten Jupiter-Bewusstsein entspricht, welches das Bewusstsein des wahren Menschen darstellt. Über den Jupiter-Zustand der Erdenentwicklung finden sich Darlegungen im Kapitel Nr. 21-B >Homo Coelestis< und im Kapitel Nr. 15-G+J >Kosmische Phänomene<.

 

Durch eine Lebenshaltung im Sinne des Christusbewusstsein wird mental auch das unbedingt notwendige Bild des Unsterblichen (Himmlischen) Menschen geboren und muss durch die Strahlung der göttlichen Sonne dann wachsen[34], worüber sich im Kapitel 21-B weitere Ausführungen befinden.

 

Nach Darlegungen bei der Prophetin GABRIELE besteht das Christus-Bewusstsein aus den vier ersten Stufen des göttlichen Gesetzes: der Verkörperung göttlicher Ordnung, des Willens, der Weisheit und dem Ernst[35]. Dies sind vier von sieben göttlichen Eigenschaften, die zur Vollendung erfüllt sein müssen. Über diese sieben Grundkräfte der Schöpfung finden sich nähere Darlegungen im Kap. 63-A >Schicksalshüter<.

 

Die Auferstehung des Christus-Bewusstseins in den Seelen der Menschen ist überhaupt nur möglich geworden, indem der CHRISTUS im 19. Jahrhundert eine zweite Art der ätherischen Kreuzigung als Opfer auf sich genommen hat, indem er „die schwarze Sphäre des Materialismus“ im Sinne des manichäischen Prinzips in Sein Wesen aufgenommen hat, um sie umzuwandeln. Der CHRISTUS erlitt dabei einen geistigen Erstickungstod, wodurch er jedoch den Menschen das Christusbewusstsein ermöglichte[36]. Nähere Darlegungen dazu finden sich im Kapitel 41-A >Sonnenfinsternis<.

 

Im Kapitel 54-H >Wahnsinn oder unendliche Liebe< ist über den Lichtkörperprozess nach Darlegungen von ANSELMI referiert, wo das Christus-Bewusstsein ebenfalls erwähnt wird. Ein Mensch soll dann von dieser Ebene des Christus-Bewusstseins aus dauerhaft funktionieren können, wenn es ihm gelungen ist, das Tor des Erwachens zu durchschreiten (womit eigentlich das Tor des Todes gemeint ist). Es wird dort jedoch auch ausgesagt, dass dies nur wenigen Menschen möglich sein wird, da Viele vorher sozusagen die totale Auflösung des Egos erleben werden und ggf. auch der reale Tod vollzogen wird[37].

 

>Dez.2012/16(B)<

Sequenz Nr.3-„Dialektik“

 

Die 21 Hz-Vorgabe betrifft jedoch zunächst das komplexere System des Planeten Erde (mit dem Namen „Lady Gaia“ oder „TERRA Xx27“ bezeichnet) und erst im zweiten Schritt die auf ihm lebende Menschheit (von einzelnen Ausnahmen abgesehen). Der Zeitpunkt ist also weiterhin völlig variabel, und sollte es in einigen Monaten oder eher Jahren dann doch so weit sein, dann werden trotzdem keinerlei rosige Zeiten für die Menschheit anbrechen. Auch wenn dies in vielen Botschaften versprochen wird (neben subtilen kritischeren Andeutungen, die aber immer auch in scheinbare Positivität verpackt werden).

 

Bei HURTAK[38] gibt es demgegenüber Darlegungen über noch diverse zahlreich stattfindende Zyklen der Entwicklung auf der Erde, wo alles weiterhin schwierig bleibt und die Dunkelmächte den Kampf noch lange nicht aufgeben werden. Dies wurde sowieso grundsätzlich immer schon von RUDOLF STEINER (um 1920 herum) ausgeführt bezüglich der zukünftigen Kulturepochen[39] und der künftigen Zeiträume der Erdenentwicklung[40].

Und es gibt bei HURTAK sogar eine Jahreszahl, nach der alles noch 6000 (sechstausend) Jahre dauern wird, bis auf der Erde wirklich ein Friedensreich[41] hergestellt sein wird (vgl. auch die Darlegungen im Kap. Nr. 15-H >Kosmische Phänomene<[42].

 

Dabei sind die Darlegungen von HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< nicht einfach religiöse Offenbarungen, sondern moderne wissenschaftliche Ausführungen, die HURTAK von Enoch[43] und von Metatron[44] vermittelt bekommen hat. Insbesondere Metatron wird immer auch in aktuellen Channelings angeführt. Metatron bezeichnet sich selbst als das Auge Gottes, welches über das Geschehen leuchtet.

 

Er baut das Feld einer goldenen Liebesenergie aus Lemurien[45] auf und wird sich an die Lichtarbeiter wenden und ihnen das Lemurische Erbe näher bringen[46]. Bei HURTAK wird „Metatron“ als sichtbare Manifestation der Gottheit bezeichnet, als Ewiger Herr und „Göttliche Stimme des Vaters“; Schöpfer der äußeren Welten, Lehrer und Führer von „Enoch“ und Schöpfer von >Die Schlüssel des Enoch<[47].

 

HURTAKs Darlegungen wiederum sind keine (oft zerrissen erscheinenden) partiellen Botschaften von dreißig, fünfzig oder 100 verschiedenen Meistern oder Engelwesenheiten oder von Sananda/Jesus usw., sondern eine sehr umfangreiche einheitliche Geistesoffenbarung, die er von der höchsten Thron-Gegenwart Gottes (der Urquelle allen Seins, dem Allmächtigen Vater jenseits des Anti-Universums) erhalten hat. Über den „Aufstieg“ als Zukunft finden sich die entscheidenden Darlegungen dort in dem Schlüssel 319[48]. Ich selbst habe in meinen autobiographischen Studien speziell in dem Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<[49] auf HURTAK und >Die Schlüssel des Enoch< Bezug genommen.

 

Dass die Dunkelmächte auch weiterhin nicht aufgeben, wird selbst in aktuellen Channelings bestätigt, und auch sogar bezüglich der höchsten widergöttlichen Wesenheit Luzifer[50] wird von SANAT KUMARA (als dem lebendigen Ausdruck unseres Planetaren Logos, der zugleich das Hohe Selbst von „Lady Gaia“ sein soll) ausgesagt: „Auch wenn jemand glaubt, Luzifer selbst in seiner Energie könnte Hinwendung und Liebe brauchen, soll man sich sagen lassen, dass Luzifer nicht weiß, was Liebe ist. Wenn man sich ihm zuwendet, dann nimmt er dem Menschen seine Energie, doch nimmt er nicht die Liebe wahr“. Nur ein unpersönliches Mitwirken an der Merkabah für Luzifer soll ohne Gefahren sein[51].

 

Am 14. Dezember 2012 gelangte ich an die (schon erwähnte) gechannelte „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH`, der sich als „Logos ungezählter Galaxien“ benennt[52].

In dieser „Ersten“ Botschaft geht es u.a. darum, dass die Lichtarbeiter sich mit der Tatsache auseinandersetzen müssen, dass sich andere Menschen nicht für den Aufstieg zusammen mit unserem Planeten TERRA Xx27, ja nicht einmal für das Licht entschieden haben. Wie sich nun der Lichtarbeiter zu diesem Faktum stellt, darin kann das Gelingen oder das Scheitern des eigenen Aufstiegs liegen, des Aufstieges in das Licht der fünften Dimensionsstufe des Seins, der ewigen und göttlichen Wirklichkeit.

 

Weshalb ich dies hier auch referiere, ist ein persönlicher Bezug zu diesem Thema durch eine meiner langjährigsten Freundinnen namens Linda (wir kennen uns jetzt seit über 35 Jahren), die sich nie auch nur einen Funken für spirituelle Dinge interessiert hat. Dass ich trotzdem mit ihr so lange befreundet bin, liegt an ihrer doch außergewöhnlichen dialektischen Persönlichkeit, über die ich mir sehr viele Gedanken gemacht habe, was ich hier aber alles wegen des Umfangs leider nicht schildern kann. Ich habe über Linda bereits in meinem Kapitel Nr. 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe< verschiedene Darlegungen gemacht[53].

 

Eine Charakterisierung von „dialektischen Menschen“ (welches eine spezifische Bezeichnung für rein weltlich orientierte Menschen ist) findet sich in meinen Studien im Kapitel Nr. 1-A >Einleitung<[54] sowie über die „dialektische Naturordnung“ in einer Fußnote zu „Spiegelsphäre“ im Kapitel Nr. 7-D >Tyrannei<[55].

Diese Charakterisierung werde ich jetzt hier ebenfalls zitieren.

 

Unter den „dialektischen Menschen“ sind alle Menschen des dialektischen Daseinsfeldes zu verstehen, also alle sieben Milliarden Menschen, die zur Zeit (seit Okt. 2011) auf der Erde leben[56], mit Ausnahme der Wenigen (womit überwiegend die sogenannten 144.000 Angehörigen der Sternensaat gemeint sind; siehe Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie< und das Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg), die zwar hier in der Welt sind, jedoch nicht mehr von dieser Welt“.

 

Wer zu den Wenigen gehört, der muss mindestens über eine unsterbliche Seele verfügen bzw. geistig wiedergeboren sein, also vollständig transfiguriert sein. Neben einer Fußnote im Kapitel  Nr. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft, in der die Transfiguration beschrieben ist, sind auch in Teil A von >Dez.2012/16< über Transformation ergänzende Darlegungen erfolgt, wobei diese beiden Begriffe mit dem zusätzlichen dritten Wort Transmutation im wesentlichen ähnliches bedeuten. Alle drei Begriffe sind mit ihren leichten Differenzierungen in der Fußnote von Kapitel 27-A erklärt.

 

Das dialektische Daseinsfeld als unser Lebensfeld ist charakterisiert durch die prinzipielle Offenbarung von Gegensätzen wie z.B. Licht und Finsternis. Der eine Gegensatz folgt unabwendbar auf den anderen Gegensatz, so dass alles fortgesetzt einem Aufgehen, Blühen und Vergehen unterworfen ist, was sich in den Schmerzen, dem Leid, der Krankheit und dem Tod manifestiert. Diese Dialektik[57] ist fundamental im menschlichen Blut verankert und treibt den Menschen zu einem begierde-gesteuerten Leben[58].

 

Ein Unterschied zwischen dialektischen Menschen und Angehörigen der Sternensaat besteht z.B. in der Existenz eines Lichtkörpers, welcher bei ersteren noch nicht vorhanden sein soll, sondern erst gebildet werden muss, was im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis< beschrieben worden ist. Der dialektische Mensch ist der „nicht-spirituelle“ Mensch und er ist in seiner Dualität[59] gefangen[60].

 

In dem Buch von HURTAK & HURTAK mit dem Titel >Überselbst Erweckung< ist der Zustand der dialektischen Menschen deutlich gemacht anhand einer Geschichte, wie der griechische Philosoph PLATO diese in seinem Buch VII. mit dem Titel >Politeia< beschrieben haben soll. Danach sind die „normalen“ Menschen Gefangenen gleich, die unter der Erde in einer höhlenartigen Wohnung leben. Wenn man diese zwänge, ins Licht zu gehen und ins Licht zu sehen, so würden sie Schmerzen an den Augen haben und wieder in ihre Höhle zurücklaufen.

 

Den Lichtkindern wird jedoch gesagt, dass sie nicht diesem Pfad der Gefangenen folgen und an Gedanken der Begrenzungen gekettet bleiben sollen. Sondern sie sollen den Schutt und die Illusion dieser physischen Welt überwinden. Dies ist zwar am Anfang nicht leicht; denn alle Menschen haben sich an die Bequemlichkeit der Gefängniszelle gewöhnt. So muss man sich aber ganz langsam an die Kraft des LICHTES gewöhnen und anfangen, in die Richtung des eigenen Überselbstes zu blicken. Dann wird man merken, dass diese unsere Existenzebene eben doch nicht in Ordnung ist, und wir nicht damit zufrieden sein sollten, nur in dieser Realität zu leben[61].

 

In seiner Botschaft sagt ATOS TU NAH` u.a. folgendes aus:

„Nun also haben sich viele Menschen auf der Wahrnehmungsebene der jetzigen Erdepoche für den Verbleib auf 3D oder auf 4D entschlossen. … Der Wandel, diese Erhebung, die mit dem Datum 21.12.2012 einen festen und berechtigten Rang in der Menschheitsgeschichte erhalten hat, interessiert diese Menschen nicht. Das gilt es, ganz anzunehmen und zu verstehen. Dabei ist von Bedeutung, dass diese Menschen darüber glücklich sind; sie finden am ´Spiel der Vergänglichkeit` Freude, und sie wollen es sich von niemandem verderben lassen“. Erst recht nicht von hochmotivierten Lichtarbeitern.

 

Die einzig adäquate Reaktion darauf sei, die Wahl des Einzelnen zu respektieren, sie sogar zu ehren und noch weiterreichend: sie zu heiligen; also diesen Menschen gegenüber Achtung, Frieden und Liebe zu empfinden – aber auch, sie loszulassen.

Dies sind die weisen Aussagen von ATOS TU NAH`.

 

Ich selbst war erst noch am 07.12.2012 durch ein Treffen mit meiner Freundin Linda (die von ihrem Atheismus niemals abgelassen hat) kurzfristig vor einen entsprechenden Dialog gestellt, bei dem sie von sich aus das Thema insofern ansprach, als sie zu ihrem Geburtstag eine skandinavische Freundin zu Besuch hatte, die ebenso atheistisch wie sie ist. Diese ist jedoch mit einem Mann verheiratet, der jeden Sonntag in die Kirche geht, und es wegen des Glaubens nun schon 40 Ehejahre lang Diskussionen (um nicht zu sagen „Streitigkeiten) gibt. Dies erzählte mir Linda.

 

Zu Lindas Geburtstag hatte ich ihr eine besonders hübsche (und auch rein materiell „wertvolle) Briefkarte geschrieben, in der ich ihr auf esoterische Weise für das kommende Lebensjahr Glück und Erfüllung usw. wünschte. Es handelte sich (unter anderem) um ein Zitat aus einem spirituellen Buch – und es kam (leider) der Begriff „Heiliges Christ-Selbst“ vor. Ich ahnte eigentlich schon in einem Vorgefühl, dass die Formulierung ein Fehler von mir war und ärgerte mich über mich selbst, dass ich diese Wahl getroffen hatte.

 

Dieser Fehler verdoppelte sich jedoch, nachdem sie ihrer skandinavischen Freundin die Karte zu lesen gegeben hatte. Obwohl ich nicht dabei gewesen war, merkte ich dies sofort bei dem alleinigen nachträglichen Treffen mit Linda. Denn die skandinavische Frau hatte natürlich nun besonders dagegen gehetzt, während sich Linda sonst toleranter und neutraler dazu gestellt hätte. So aber merkte ich, wie Linda den Erhalt der Karte bewusst ignorierte, und selbst als ich danach fragte, antwortete sie total ausweichend und bedankte sich in keiner Weise. Ich registrierte dies natürlich alles haarklein.

 

Aus verschiedenen jahrzehntelangen Erfahrungen ist es jedoch so, dass ich normalerweise überhaupt nicht über dieses Thema der Esoterik, Spiritualität oder Religion spreche – allen dialektischen Menschen gegenüber nicht. Und mit spirituell ausgerichteten Menschen habe ich heutzutage überhaupt keinen Kontakt mehr, da ich aus allen diesbezüglichen Gemeinschaften schon lange ausgetreten bin (siehe die Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<[62] und Kap. Nr. 28 >Lichtdienste<[63]). Ich kenne zwar religiös orientierte Menschen, wo aber jeder ein Gespräch darüber von vornherein vermeidet, was vermutlich das Beste ist, obwohl dies alles irgendwo auch erschütternd ist.

 

Nun aber hatte Linda indirekt dieses Thema tangiert durch die Eheprobleme der Skandinavierin und mir auch irgendeine Frage gestellt, die ich jedoch nicht mehr weiß. Da ich jedoch leider nicht ganz die Toleranz und Wertschätzung von ATOS TU NAH` atheistischen Menschen gegenüber aufbringe, sagte ich dann zu Linda oberflächlicher- und leichtsinnigerweise aus einem gewissen Ärgernis heraus: Mir sei es ganz egal, ob jemand in der Hölle landen würde oder nicht, was natürlich von mir eine nicht so sympathische und auch unwahrhaftige Aussage war. Ich sagte dies im Grunde doch aus einem gewissen Unmut heraus über die viele sinnlose Liebesmüh, die man sich doch auch mit dialektischen Menschen gibt; und man tatsächlich eigentlich nur latenten Hohn, Spott, Abwertung oder ähnliches und Überheblichkeit der Ungläubigen erntet, wobei wahrscheinlich eine ebensolche Überheblichkeit auch von den spirituellen Menschen empfunden wird.

 

So scheute sich Linda auch nicht, auf meinen Satz hin „geistes“-gegenwärtig und selbstbehauptend zu äußern: „Woher weißt Du denn, dass Du nicht auch in der Hölle landest?“ oder eventuell sagte sie sogar: „Na, vielleicht landest Du ja auch in der Hölle!“ Daraufhin antwortete ich gerade noch umsichtigerweise: „Ja, das könne natürlich auch sein“, o.s.ä., um das Thema damit zu beenden, und es nicht doch noch zu einem Eklat kommen zu lassen. Jedoch weiß ich, dass diese ganze Sequenz des Treffens und noch zwei andere Sequenzen allein auf meiner Seite nicht ohne Folgen bleiben werden. So viel zu dem persönlichen Bezug.

 

Fortsetzung folgt in Teil C zum Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16<.



[2] Wahhabismus: puristisch-traditionalistische Richtung des sunnitischen Islam, die der hanbalitischen Rechtsschule folgen. Die Wahhabiten bezeichnen sich selbst jedoch nicht so, sondern als Salafis oder einfach als Sunniten (nach WIKIPEDIA zu „Wahhabiten).

[3] Salafismus: = Salafitentum = Synonym für Wahhabismus: Auf http://www.eslam.de wird der Salafismus als eine Sekte bezeichnet, die aus einer internen Veränderung der Lehren der Hanbaliten entstanden ist. Diese Bewegung ist erst im 18. Jh. nach Chr. Von Muhammad ibn Abd al-Wahhab gegründet worden und von der Dynastie in Saudi-Arabien übernommen worden. Dabei spielt das Schwert eine Rolle, was sonst von allen anderen Richtungen des Islam abgelehnt wird. In Saudi-Arabien gibt es extra eine Religionspolizei, die zu Gebetszeiten die Passanten zum Gebet zwingt, was von allen anderen Rechtsschulen als un-islamisch abgelehnt wird.

[4] www.welt.de vom 02.12.2015.

[5] Apostasie: Abfall vom Glauben (D/F/S.73).

[6] Hegemonie: Vormachtstellung, die nicht unbedingt rechtlich begründet zu sein braucht (D/F/S.285).

[7] Alawiten: Sie werden auch als Nusairier bezeichnet und sind eine religiöse Gruppierung des Nahen Ostens, die im spätem 9. Jh. im Irak entstanden ist und zum schiitischen Spektrum des Islam gehört. Die Alawiten dürfen nicht verwechselt werden mit den türkischen und kurdischen Aleviten, die in der Kizilbasch-Tradition stehen. Alawiten leben hauptsächlich in Syrien, der Türkei und im Libanon. Die genaue Anzahl der Alawiten ist nicht bekannt. Schätzungen gehen von drei Millionen Alawiten weltweit aus (nach WIKIPEDIA zu „Alawiten).

[8] Regeln der Alawiten: Fasten und Moscheebesuch sind für heutige Alawiten nicht zwingend. Frauen tragen kein Kopftuch. Das Gesetz der Scharia wird nicht anerkannt (http://www.unter-schwarzen-fluegeln.com/syrien/alawiten-sunniten/ )

[10] nihilistisch: verneinend, zerstörend (D/F/S.495).

[11] Sunna, die („Gewohnheit): die im Hadith überlieferten Aussprüche und Lebensgewohnheiten des Propheten als Richtschnur des mohammedanischen Lebens (D/F/S.701). Hadith, der (arab. „Rede“, „Bericht): Überlieferung angeblicher Aussprüche Mohammeds, Hauptquelle des islamischen Religion neben dem Koran (D/F/S.278).

[12] Der König Salman und sein Sohn Mohammed bin Salman als Verteidigungsminister Saudi-Arabiens wollen sich als „Anführer der arabischen Welt profilieren“, schreiben die BND-Analysten. Sie versuchen, die außenpolitische Agenda Saudi-Arabiens „mit einer starken militärischen Komponente sowie neuen regionalen Allianzen zu erweitern“, und wirken zunehmend destabilisierend in der arabischen Welt (http://www.spiegel.de Titel: „BND warnt vor Saudi-Arabien“ vom 02.12.2015).

[13] BND: Bundesnachrichtendienst; dem Bundeskanzleramt unmittelbar unterstehender (deutscher) Geheimdienst zur Beschaffung von Nachrichten aus dem Ausland (Meyers Taschenlexikon/S.110).

[14] „... den Teufel spürt das Völkchen nie ...“: Dies lässt GOETHE in seinem >Faust I< von Mephistopheles in Auerbachs Keller sagen.

[15] Crème-de-la-Crème: die höchsten Vertreter der gesellschaftlichen Oberschicht (D/F/S.152).

[18] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.107

[19] Ästhetik: 1. Wissenschaft vom Schönen; Lehre von der Gesetzmäßigkeit und von der Harmonie in Natur und Kunst. 2. Das stilvoll Schöne (D/F/S.86).

[20] Dieter Nuhr: Er ist ein deutscher Kabarettist, Comedian, Autor und Moderator (*29.10.1960 in Wesel). Sein Kollege Volker Pispers, den ich (im Prinzip) als einen der intelligentesten deutschen Kabarettisten ansehe, hat Dieter Nuhr jedoch einmal als den „humoristischen Arm der Pegida-Bewegung“ bezeichnet, was ich eine unverschämte Verleumdung durch Volker Pispers finde (Wikipedia zu „Dieter Nuhr). Volker Pispers selbst trägt übrigens schon seit gefühlten tausend Jahren einen schwarzen Vollbart. - Bezüglich Dieter Nuhr weiß ich aus seinen Programmen, dass er allerdings bekennender Atheist ist, was mir jedoch lieber ist, als religiöse Menschen, die alles schön reden. - Die Kabarettistin Carolin Kebekus hat übrigens im Laufe des Jahres 2015 in einem ihrer Auftritte einmal eine ähnliche (allerdings nur ganz kurze) Stellungnahme zu den Bärten abgegeben, wie dies meine Anschauung ist (Anm.d.Verf.).

[21] Der Bart bei Jesus Christus ist auch noch 1992 vorhanden, wie dies von GLENDA GREEN bei ihren Begegnungen mit IHM gemalt worden ist (abgebildet auf dem Cover des Buches >Unendliche Liebe – Jesus spricht ...<, welches auch im Internet zu sehen ist). Jesus hat dort übrigens eher hell- als dunkelbraune Haare. (Siehe auch Text im Kap. Nr. 44-C >Jesus, der Christus Gottes).

[22] Botschaft von SANANDA vom 27.08.2014 mit dem Titel: „Endausrichtung des Planetaren Aufstiegs“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (gechannelt von JAHN J KASSL).

[23] Botschaft von SANANDA vom 25.08.2014 mit dem Titel „Vorbereitungen auf das Bevorstehende“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (gechannelt von JAHN J KASSL).

[27] ERIC KLEIN: Die Sananda-Connection.

[30] Aussagen in Channelings der „Gruppe der Tat“ vom 19.10.2011 über http://www.celeson.com.

[31] Hz = Hertz: physikalische Maßeinheit für die Zahl der Schwingungen in einer Sekunde (www.alpenparlament.tv vom 04.12.2012).

[32] Christus-Bewusstsein: siehe Text (hier) im Kapitel-Newsletter >Dez. 2012/216< (Teil B) Sequenz Nr. 2.

[34] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.28.f+S.363

[35] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1089+S.1090

[36] STEINER/Christologie/S.207f.

[37] REINDJEN ANSELMI/Der Lichtkörperprozess/S.112fff.

[38] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.548

[39] Kulturepochen: Es handelt sich da um die jetzige Europäische Kulturepoche, die noch andauern wird (siehe FN in 28-D >Lichtdienste<), um die zukünftige Slawische Kulturepoche (FN in 27-G >Spirituelle Gemeinschaft<) und um die sog. „Moralische“ Kulturepoche (FN in 44-H >Jesus, der Christus Gottes<).

[40] Zeiträume der Erdenentwicklung: Für die Jetzt- und zukünftige Zeit betrifft dies den sog. „Arischen“ Zeitraum (siehe FN in 13-J >Aurisches Wesen<) sowie den Zeitraum der „Sieben Siegel“ (siehe FN in 49-D >Grausamkeiten< und die FN zu „Rasse“ in 28-A >Lichtdienste<) und den Zeitraum der „Sieben Posaunen“ (siehe FN in 20-C >Ritter auf schwarzem Pferd< und Text in 49-D >Grausamkeiten<).

[41] Friedensreich: erst in 6000 Jahren; siehe Text hier im Kap.-Newsletter >Dez. 2012/16< (Teil B). Siehe auch die FN in Kap. 47-B von der >Prophetin Gabriele<, sowie den Text im Kap. 15-G >Kosmische Phänomene< und den Text im Kap. 1-D.

[43] Enoch: FN bei „Biolozierung“ im Kap. 53-A >Hoffnung< und FN bei „Hermes“ in Kap. 2-B >Erleuchtung<.

[44] Metatron: Text im Kap.-Newsletter >Dez. 2012/16< (Teil B). Siehe ebenfalls die FN bei „Biolozierung“ im Kap. 53-A >Hoffnung<; siehe die FN in 51-A >Sonderaufstieg<; siehe den Text im Kap. 58-D >Inseln des Lichts< und siehe die FN zu „Rigel“ im Kap. 15-C >Kosmische Phänomene<.

[45] Lemurien: Über den Lemurischen und Atlantischen Zeitraum: siehe die FN im Kap. 1-C >Einleitung<.

[46] Channeling aus der Gruppe des „Planetaren Logos“ vom 18.01.2012 über http://www.celeson.com.

[47] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.596

[48] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/Schlüssel 319 (in den Absätzen 1-158; Seiten 545 bis S.559)

[50] Luzifer: Aussagen von SANAT KUMARA über Luzifer hier im Kap.-Newsletter >Dez. 2012/14< (Teil B). Die grundlegenden Informationen über Luzifer befinden sich im Kap. 6-B >Stigmata<; jedoch in dem Stichwortverzeichnis gibt es weitere zahlreiche Hinweise zu Luzifer.

[51] Channeling der Gruppe des „Planetaren Logos“ vom 16.11.2011 über www.celeson.com.

[52] Diese „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH`war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I<.

[56] Weltbevölkerung: Mittlerweile (Aussage im Nov.2015) sollen es schon 7,5 Milliarden Menschen sein, wobei die offizielle Zahl bei dem Jahreswechsel 2014/2015 7,28 Milliarden Menschen betragen haben soll. Die UNO rechnet für den Zeitraum 2015-2020 mit einem Wachstum von rund 78 Millionen Menschen pro Jahr (nach Wikipedia „Weltbevölkerung“ Stand: 24.11.2015).

[57] Dialektik: Siehe die Fußnote im Kapitel 7-D >Tyrannei< und Text im Kapitel 40-G >Meditation< zu „Spiegelsphäre“, welche die zweite Hälfte der Dialektik darstellt.

[58] nach: van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.361f.

[59] Dualität: siehe FN zu „Dualismus“ im Kap. 9-B >Supramentale Wesen.

[60] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.264

[61] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.30f.