Sternenschnee

 

Kim Carrey

Sternenschnee

Esoterische Studien einer Autobiographie

Dez.2012/16(C)-fürZus.seiten

 

 

Dieses Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16< (bestehend aus den drei Teilen A-C)[1] habe ich ursprünglich verfasst gehabt in Anbetracht des offiziell als maßgeblich verkündeten Datums des 21.12.2012, wo der Aufstieg des Planeten Erde (auch esoterisch als „Lady Gaia“ bezeichnet) und der Aufstieg der Menschheit propagiert worden waren. Im Dez.2014 habe ich das Kapitel jedoch wesentlich erweitert, im Dez.2015+2016 erneut überarbeitet und in der Folge auch den Titel entsprechend geändert. Jedes der drei Teile wurde wegen des relativ großen Umfangs (14 DIN-A4-Seiten je Teil) außerdem in drei Sequenzen untergliedert, so dass man sich beim Lesen der Zusatzseiten (rechte Spalte im Blog) besser orientieren kann: denn eine eigentlich notwendige Aufteilung in neun Teile war wegen der Starrheit der administrativen Blog-Struktur leider nicht möglich.

Jedoch ist mir für Dez.2016 bewusst geworden, dass ich diese neun Sequenzen beim aktuellen Posting einfach als Einzelteile an neun Tagen hintereinander einstellen werde, beginnend am Dienstag, den 13.12.2016 bis hin zum Mittwoch, den 21.12.2016. (Bei den Zusatzseiten ist Teil C in einem Stück vorhanden.)

 

Dieses Newsletter- Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B und C (welches durch eine weitere Aufgliederung in neun Sequenzen gepostet wird)

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16(C)<

 

Sequenz Nr.1-Untertitel „Pein im Ego“: Der spirituelle Mensch als Pneumatikoi. Der dialektische Mensch (= Psychekoi) besitzt eine Seele und einen freien Willen, hat jedoch keine Verbindung zum göttlichen Geist. Es gibt dann noch die sog. Xoikoi, welche die niedrigsten Manifestationen der Menschheit darstellen und unter dem gefallenen Einfluss von Ursa Major stehen. Die Psychekoi gelangen in ihrer Erkenntnis bis zu den Zeichen des Zodiakus. Die Pneumatikoi in Bezugnahme auf die Plejaden als dem göttlichen Wagen. Im Traum vom 05.12.2014 Zeuge eines kosmischen Kampfes, der sich durch Feuerzeichen am Himmel darstellte. Stilisierte kosmische Schlange Alpha Draconis. Das Sternbild des Großen Bären im Dienste der alten linearen Astronomie, die den niederen Himmeln huldigt. Unsere Galaxie kann sich als ein Flammenbaum darstellen. Erzengel Michael wird mit den gefallenen Verkörperungen des Lichts kämpfen. Kreislauf von Tod und Reinkarnation. Abnormität des Leidens. Geheime Prä-Erinnerung an das geistige Reich. Tiefgreifende Pein im Ego. Für einen erwachenden Menschen fühlt sich plötzlich alles falsch an. „Wie wird die Sehnsucht nach Gott erworben?“ Die Welt kann niemals das Zuhause sein. Erweckung des Menschenherzens. Auch Lichtkrieger haben Angst, durch Transformation das gewohnte Leben aufgeben zu müssen.

 

Sequenz Nr.2-Untertitel „Menge an Glück“: Entwicklung von Abscheu gegen Erscheinungsformen in der Menschheit. Sehnsucht nach absolut besseren paradiesischen Zuständen. Dem dämonischen Getriebe hier auf der Erde entfliehen wollen. Missstände zu erkennen, bedeutet noch kein spirituelles Erwachen. Das weltliche Leben als Illusion, muss man bereit sein hinzugeben. Hinwendung zum LICHT durch die Resonanz zur Bedingungslosen Liebe. Auflösung des Karmas. Befreiung aus dem Anti-Universum. Die Menge des zu erfahrenden Glücks. In die Schwingung Gottes eintreten. Gotteskinder sind selten Glückskinder. Niemand sollte missioniert werden. Individuelle Verträge vor der Inkarnation. Die gesamte Menschheit hätte den spirituellen Weg seit 1413 nach Christi einschlagen sollen. Bewusstseinsseelen-Zeitalter. Der psychische Weg steht als „mittelbarer“ Weg offen. Er führt allerdings nur in die Regionen des Kosmos. Homo Universalis. Als neuer himmlischer Adam wird man zum Mikro-Logos. Nach Einswerdung mit Jesus Christus als geistig seiner selbst bewusst gewordenes Wesen gelangt man in das Reich des Himmels. Keine einzige menschliche Seele erreicht ihr Endziel ohne Einswerdung mit ihrem Urbild. Christliche Einweihung mit dem Ziel der Geistigen Wiedergeburt. Seit der Renaissance ist der Weg des alten vorchristlichen Heidentums mit der Vernunft als höchster Qualität populär.

 

Sequenz Nr.3-Untertitel „Wohin gehst du?“: Der Tempel „Luxor“ des Meisters Serapis Bey als das Tor in die ewige Freiheit. 72 % der Energien des normalen Menschen werden verschwendet. Erdgebundenheit und Erdverhaftetsein. Gefahr, an sich selbst irre zu werden in Bezug auf das seelische Leben. Nicht Christus und das LICHT der Geistessonne wählte diese Menschheit zu ihrem Herrn und König, sondern den Fürsten der Finsternis. Es sind noch Turbulenzen zu erwarten, die als „Entladungen“ bezeichnet werden. „In den letzten Tagen der Raumzeit muss man die Nerven behalten“. Das Photonenring-Szenario wird voraussichtlich nicht stattfinden. Entstehung einer Neuen Welt bei Aufrechterhaltung der Alten Welt. Das Christus-Bewusstsein ist den Menschen seit der 13 Hz-Frequenz zugänglich. Die Lichtarbeiter als kleine Schar von Engelwesenheiten. 300 Inkarnationen sollen notwendig sein, um Vollendung und Erleuchtung zu erlangen. Ein vollendeter Mensch darf alle Tore des Lichts passieren. Die Eintrittskarte ist das menschliche Gesicht. Mit ihm kann das Lichtkind durch die Ewigkeit reisen. Göttliches Bildnis und Gleichnis. Es gibt im Universum Wesen mit physisch grotesken Formen ohne Menschenantlitz. Keine Korrespondenz mit der Liebe des Allmächtigen Vaters. Ziel ist: Bildträger Gottes zu werden. Die Weltordnung der Dialektik hat keine wahre Lösung zu bieten. Der beharrliche Weg zu Gott erzeugt ein mächtiges Resonanzfeld zum Zwecke der Heimkehr und Schauung Gottes. „Wo sind die Menschenkinder, die das Karussell der Zeit verlassen wollen?“ Die, welche Gott lieben, werden IHN schauen von Angesicht zu Angesicht. Erlangung der Einweihung in die gold-violette Flamme des Aufstiegs mittels einer Invokation von ASANA MAHATARI (= Saint Germain), gechannelt durch JAHN J KASSL.

 

                FN: Pneumatikoi. Psychekoi. Xoikoi. Zodiakus. Astronomie. Leidvolle Erfahrungen von dialektischen Menschen. Babaji (Mahavatar). Bewusstseinsseelen-Zeitalter. „Niemand kommt zum Vater ...“ (Ewiger SOHN). Geistige Wiedergeburt. Renaissance (Mittelalter). Vollendung (Vollkommenheit). Physikalisch hörbare Kommunikation mit Geistführern (= lautes Sprechen von Mantren).

 

>Dez.2012/16 (C)<

Sequenz Nr.1 „Pein im Ego“:

 

 

Erst am 13.07.2013 fand ich dann doch noch eine Erklärung, was den Unterschied zu spirituellen Menschen ausmacht, die bei HURTAK als „Pneumatikoi[2] benannt sind: Ein dialektischer Mensch (wie dieser hier in Teil B bereits beschrieben wurde), der bei HURTAK als „Psychekoi[3] bezeichnet wird, besitzt eine Seele und einen freien Willen, hat jedoch keine Verbindung zu dem göttlichen Geist[4]. Es gibt dann jedoch noch tiefer stehende Formen von Lebensverkörperungen (damit sind auch Menschen gemeint), die ohne höhere Liebe und dem Streben nach tieferer Bewusstseinswahrnehmung geboren wurden und die als „Xoikoi[5] bezeichnet werden[6].

 

An anderer Stelle in >Die Schlüssel des Enoch< wird zu den gegenseitigen Abgrenzungen der drei grundlegenden Menschentypen folgendes ausgesagt: Die Xoikoi (= die Lehmmenschen) sollen zwar zur Evolution fähig sein. Sie werden aber (innerhalb unseres Schöpfungsbereichs) weitgehend von der gefallenen Chemie dieses physischen Universums beherrscht und sind blind gegenüber den höheren Ordnungen von Stern-Evolution. Das bedeutet, dass sie unter dem gefallenen Einfluss des Großen Bären stehen.

 

Über die Psychekoi wird wiederum ausgesagt, dass diese als die sog. „Verstandesmenschen“ der Mathematik der Zirkumpolar[7]-Bereiche des Kleinen und Großen Bären dienen. Sie denken dabei über die „Götter“ nur als mythologische Manifestationen der „Mazzaroth“ nach, unter denen die zwölf Zeichen des Zodiakus[8] zu verstehen sind.

Die Pneumatikoi sollen nun die Wenigen sein, die auserkoren sind, mit den Herren des Lichts zu arbeiten und die zu den Plejaden als dem göttlichen Wagen aufsehen in Konjunktion mit den Stationen von Orion, wo Michael, Metatron und Melchizedek mit den 144.000 Lichtherren im Namen des Lebendigen LICHTS von JHWH (= Jod He Wod He) den Sohn-Universen dienen[9].

 

Eine weitere Gegenüberstellung der drei Menschentypen lautet wie folgt:

Von Orion (= Kesil) wird die Gnosis (die Gotteskenntnis) ausgestrahlt, welche die „Pneumatikoi“ hervorbringt, die hier plötzlich als die geistigen Kräfte des CHRISTUS bezeichnet werden. Und es heißt weiter: „Doch das präphysische Gewand aus LICHT, das zur Verkörperung dieses höheren LICHT-Bewusstseins benötigt wird, kommt von den Plejaden. Diese geben uns auch die Lichtgewänder der negativen Masse, welche die Xoikoi formt“[10].

 

Die Pneumatikoi werden hier als das physische Spektrum beschrieben, die berufen sind.

Zwischen den Xoikoi und den Pneumatikoi befinden sich die Psychekoi (= die rationalen Geister), die ihre Mentalenergie aus den niederen Himmeln beziehen und Macht für sich wollen. Diese Psychekoi sollen (angeblich) die Xoikoi daran hindern, die geistige Gnosis der Pneumatikoi zu empfangen.

 

Nur vier Stunden später, nachdem ich Vorstehendes in den PC getippt hatte, träumte ich dann in der Nacht zum 05.12.2014 folgenden Traum: Ich war in der Gegenwart verschiedener Menschen, z.T. unter freiem Himmel, z.T. aber auch wie in einem Haus geschützt. Da geschah es (und ich sah dies wie durch eine sehr große Fensterscheibe), dass wie ein riesiges gewaltiges Gewitter ausbrach.

 

Es handelte sich aber in Wahrheit gar nicht um ein solches; denn es gab gar keinen Donner und es gab auch nicht die übliche Art von Blitzen. Stattdessen erschienen diverse gewaltige Feuerzeichen und Feuerregen vom Himmel. Ich versuchte, zeitweise mein Gesicht davor zu verbergen, aber das Geschehen dauerte über längere Zeit an und so sah ich es doch immer wieder.

 

Dabei fiel mir zweimal ein bestimmtes Gebilde auf. Und zwar war dies jeweils ein riesiger Pfeil, der in einem Bogen quer über den ganzen Himmel zischte. Dazwischen war es dann einmal wie ein riesiger Baum aus Feuer, der das ganze Firmament erfüllte und dessen Tausende oder Millionen „Blätter“ wie Feuerzungen herabtropften.

Zu dem Pfeil wurde mir bereits beim zweiten Mal bewusst, dass dies die stilisierte galaktische Schlange Alpha Draconis des Anti-Universums darstellte. Diese Schlange war beim zweiten Mal schon sehr beschädigt. Ihr Körper war fast ausgehöhlt und nur noch der Pfeil-Kopf war deutlicher zu erkennen.

 

Und so schien es mir nachträglich, dass der Traum nicht direkt mit mir persönlich etwas zu tun hatte, sondern dass ich Zeuge eines kosmischen Kampfes zwischen den göttlichen Lichtkräften und der widergöttlichen galaktischen Schlange gewesen war.

Es wurde mir bewusst, dass es bei den vier Stunden vorher angefertigten Ausarbeitungen über die drei Menschentypen auch um die Macht des gefallenen Großen Bären ging. Plötzlich erinnerte ich mich, dass ich während der Ausarbeitungen dachte, wie es mir in der Autobiographie immer mehr ein Anliegen geworden ist, dass Leser ein Bewusstsein über die Existenz dieses Anti-Universums erlangen und wie sie daraus befreit werden können. Denn ich hatte mich gefragt, weshalb mir dieser gewaltige Traum zuteil geworden war.

 

Und dann las ich in der folgenden Nacht zum 06.12.2014 noch über diejenigen Mächte, welche das Bild des Großen Bären (= Ursa Major) tragen und über diejenigen, die das Bild des Drachens (= der Schlange Alpha Draconis) tragen. Diese stellen die gefallenen geistigen Mächte dar, welche die alte lineare Astronomie[11] der babylonischen Wissenschaften beherrschen und den Menschen zwingen, den niederen Himmeln zu huldigen[12].

Im Kapitel >Dez. 2012/16< (Teil A, Sequenz Nr. 3) hatte ich bereits das Sternbild des Großen Bären erwähnt im Zusammnhang mit Putin, wie der „Russische Bär“ als Nationalallegorie dieses Staates gilt.

 

Feuerzeichen am Himmel zu sehen, soll nach WEINFURTER immer das Erscheinen Gottes repräsentieren[13], worüber im Kapitel 15-E >Kosmische Phänomene< weitere Darlegungen existieren.

 

Über die galaktische Schlange Alpha Draconis als herrschende Macht des alles verschlingenden Anti-Universums habe ich bereits im Kapitel Nr. 15-K >Kosmische Phänomene< verschiedene Ausführungen gemacht; denn ich hatte bereits schon einmal am 17.08.2005 von dieser riesigen kosmischen Schlange geträumt gehabt, was zum Schluss des Kapitels Nr. 15-J >Kosmische Phänomene< geschildert ist. Im Teil 15-K ist dann auch das Sternbild des Großen Bären (= Ursa Major) als negatives Bewusstseinsbild angesprochen sowie die Sterne Megrez und Mizar als Regenten der gefallenen Hierarchie.

Demgegenüber werden die Plejaden als sieben Leuchter vor dem Thron Gottes benannt.

 

Durch Zufall entdeckte ich dann in dem Kapitel Nr. 15-K die Aussage, dass sich unsere Galaxie als ein Lebensbaum mit verschiedenen Zweigen für die verschiedenen Sternsysteme darstellt, so dass dieser Lebensbaum wie ein Flammenbaum erscheint. An den Begriff „Flammenbaum“ hatte ich mich in einem solchen Zusammenhang absolut nicht erinnert gehabt, und nun kam solch ein „Feuerbaum“ in meinem Traum vom 05.12.2014 vor.

 

Im Kapitel Nr. 15-K wird u.a. auch dargelegt, wie Erzengel Michael (siehe das Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) mit den gefallenen Verkörperungen des Lichts in der galaktischen Schlange Alpha Draconis kämpfen wird. Und es ist dort ein Traum von mir vom 19.12.2006 geschildert, der bei mir zu einer gewissen Verunsicherung über meine geistige Wesenheit geführt hat; denn ich war dort wie ein Teil des Sternbildes von Ursa Major. Dies bitte ich bei Interesse dort nachzulesen.

 

ATOS TU NAH` führt dann in seiner „Ersten“ Botschaft[14] noch aus, wie eben jeder Mensch solange seine Erfahrungen machen muss, bis er davon ablassen kann, und sich erst dann nicht wieder in den Kreislauf von Tod und Reinkarnation einspeisen wird. (Es gibt allerdings auch ganz moderne Aussagen, wonach es angeblich keine Reinkarnation mehr geben soll, was jedoch nach noch anderen aktuellen Aussagen wiederum eine Falschaussage sein soll, so wie auch die Aussage bezüglich eines vollständigen karmischen Erlasses falsch sein soll; siehe dazu Darlegungen im Kapitel Nr. 13-P+R >Aurisches Wesen<[15]).

 

Das bemerkenswerte an vielen dialektischen Menschen (siehe in Teil B) ist, dass sie durchaus auch sehr schmerzliche, leidvolle und unerfreuliche Erfahrungen machen können[16], dies aber nicht zu einer höherdimensionalen Erkenntnis führt, sondern sie bleiben auf der dialektischen Ebene darin gefangen und rechnen dies der Normalität dieser Wirklichkeit zu. Und so sind sie auch bereit, alles Unerfreuliche zu ertragen und stellen dies gar nicht elementar in Frage.

Dies ist auch bei meiner Freundin Linda (wie auch bei den meisten anderen Bekannten von mir) der Fall, die durchaus sehr unerfreuliche Dinge gerade auch noch bis einschließlich 2013 erlebt hat.

 

Bei mir selbst war dies schon relativ frühzeitig in meinem Leben ganz anders der Fall, allein durch meinen ewigen Liebeskummer, den ich spätestens ab meinem 22. Lebensjahr erlebt habe (siehe Kap. Nr. 37 >Eifersucht<). Jedoch habe ich das vollkommene Bewusstsein über diese „Abnormität des Leidens“ (so will ich es einmal hier bezeichnen) auch erst erlangt, als ich das Buch von JAN van RIJCKENBORGH mit dem Titel >Der kommende Neue Mensch< las, was ca. 1990 der Fall war.

 

Dort wurde der fundamentale Unterschied in dem Empfinden von spirituellen und dialektischen Menschen aufgezeigt. Der Mensch, der nämlich eine geheime Prä-Erinnerung an das geistige Reich hat, empfindet bei Leid und weiteren Unerfreulichkeiten nicht einfach nur Schmerz oder Unmut, sondern „er erleidet tiefgreifende Pein im Ego“, die existentiell für ihn ist und ihn zum Sucher für die wahren Hintergründe und Zusammenhänge macht. Genau so war dies bei mir der Fall, wobei es erschütternderweise dann doch recht lange gedauert hat, bis ich zum spirituellen Weg gefunden habe.

 

Die tiefgreifende Pein im Ego wird von Babaji[17] wiederum so thematisiert, dass sich „für einen erwachenden Menschen plötzlich alles falsch anfühlt und er beginnt zu erahnen, dass es viel mehr als das Sichtbare geben muss“, sagt BABAJI. Durch den Schrei seiner Seele nach dem Licht wird dieser innerlich berührte Mensch dann alles unternehmen, um dem inneren Drang nach Erkenntnis zu folgen und Klarheit über sich selbst und sein Wesen zu erlangen und dieses entsprechend seiner Reflexion zu verändern[18].

 

Dies thematisiert Babaji in einer Botschaft[19] unter dem Titel „Das Wesen der Transformation“, insofern einem Aufstieg die tiefgreifende Sehnsucht nach Gott vorausgehen muss. Die Frage „Wie wird die Sehnsucht nach Gott erworben?“, beantwortet BABAJI mit:

a) entweder mithilfe eines erleuchteten Meisters (oder Avatars – ergänze ich) oder

b) durch die Reifung eines Menschen selbst.

Dabei müssen unendlich viel Leid und Freud erlebt worden sein, bis ein Mensch erkennt, dass diese Welt niemals sein Zuhause sein kann. Durch diesen Verlust von Lebenssinn findet dann die Erweckung dieses Menschenherzens statt.

 

An diesem Punkt setzt nun der Pferdefuß auch für die meisten „Lichtkrieger“ ein (wie BABAJI diese bezeichnet): „Sie haben Angst davor, ihr gewohntes Leben aufgeben zu müssen und ein neues, absolut anderes Leben zu beginnen“. Hier möchte ich jedoch von mir anmerken, dass man zu diesen Veränderungen allerdings hinwachsen kann, und dass diese nicht von einem Tag auf den anderen verlangt werden.

 

So schien mir persönlich noch vor drei Jahrzehnten die Vorstellung, eine geschlechtliche Beziehung aufgeben zu müssen, wie ein Damoklesschwert. Jedoch bin ich z.B. zum Zölibat schon wenige Jahre danach völlig automatisch gelangt – ohne direkte Mühe, allerdings in Wahrheit durch die bei mir immer insgeheim vorhandene Kompromisslosigkeit.

 

 

>Dez.2012/16(C)<

Sequenz Nr.2 „Menge an Glück“:

 

BABAJI sagt, dass viele Lichtkrieger zwar Transformation wollen, aber nur, solange alles beim Alten bleibt. Was ich jetzt vermitteln will, soll keine Kritik an BABAJI sein, allerdings insgesamt aufzeigen, dass viele religiöse und esoterische Schriften oder Botschaften den Fehler begehen, dass das Gotteskind sich irgendwie unter Druck gesetzt fühlt. Meines Erachtens liegt das große Geheimnis, geistig wirklich etwas zu erreichen, darin:

 

a) dass man immer mehr einen Abscheu entwickelt gegen alle möglichen Erscheinungsformen in dieser Menschheit und auf der Erde und dass man

b) zugleich die Sehnsucht nach absolut besseren paradiesischen Zuständen entwickelt, von denen man natürlich wissen muss (und wissen kann), dass es diese nur bei Gott gibt, und man dann alles unternimmt, um zu Gott gelangen zu dürfen.

Durch diese Kombination habe ich jedenfalls alles erreicht, was mir bis jetzt möglich war und hier in dieser Autobiographie geschildert ist – und ich die Absicht habe, noch mehr zu erreichen.

 

Zu der Entwicklung von Abscheu hat sich der Allmächtige Vater Selbst sogar in Darlegungen von ANITA WOLF geäußert als Verständnis, dass ein Gotteskind dem dämonischen Getriebe hier auf der Erde entfliehen will und dadurch die Gotteskinder zu IHM heimwärts getrieben werden[20].

 

Aus einem Channeling mit Sananda[21] vom 27.11.2014 mit dem Titel „Finale Umbildung der Erde“ legt JAHN J KASSL dar, dass durchaus viele Menschen immer mehr die Missstände auf der Erde erkennen und wie sie von der herrschenden Klasse am Nasenring vorgeführt werden. Dies soll ein deutliches Zeichen dafür sein, dass dieses System sich im Um- und Zusammenbruch im Sinne einer großen Reinigung befindet. Allerdings bedeutet es bedauerlicherweise noch längst nicht, dass diese Menschen spirituell erwachen würden[22].

 

BABAJI fasst seine Darlegungen bezüglich der Transformation dann noch wie folgt zusammen:

a) Es muss erkannt werden, dass diese Welt und dieses weltliche eigene Leben alles Illusion darstellt.

b) Man muss (ich sage „notfalls“ und „letztendlich) täglich bereit sein, alles hinzugeben.

 

Gerade auch der zweite Punkt kann m.E. wiederum missverstanden werden: z.B. ist es für mich eine schreckliche Vorstellung, obdachlos zu werden und es ist auch eine schreckliche Vorstellung für mich, im Alter pflegebedürftig zu werden und ggf. in einem Altenheim dahinvegetieren zu müssen.

 

Dies alles wünsche ich nicht! Jedoch ist es bei mir so, dass ich „glücklicherweise“ in meinen Absichten darüber hinausgehe, insofern ich versuchen würde, rechtzeitig mein irdisches Leben ganz aufzugeben. Ich beschäftige mich mit dieser Vorstellung des Suizids (bzw. mit der Inanspruchnahme von aktiver Sterbehilfe) schon seit vielen Jahren, wie ich bereits im >Vorspann< über Suizid referiert habe.

 

Ich bin ja allerdings an diesem irdischen Leben generell schon lange nicht mehr wirklich interessiert und beschäftige mich eigentlich täglich mit dem Verlassen der Erde. Insofern bin ich bereit, alles hinzugeben. Aber natürlich hoffe ich, dass man mich rechtzeitig von göttlich-geistiger Seite aus möglichst in das Lichtreich (oder in das Vakuum von Shamballa oder auf ein Lichtschiff oder dergleichen) hinüberführt.

 

Dafür tue ich nun das Entscheidende, nämlich dass ich mich täglich dem göttlichen LICHT zuwende und mich mit diesem göttlichen LICHT erfülle. Dies ist für mich einzig das absolut Wesentliche, was ich tue. Alles andere ist für mich zehnt-rangig und vernachlässigbar. Auch wenn ich froh bin, dass ich diese Darlegungen veröffentlichen darf und es doch auch Menschen gibt, die diese lesen. Ihr sollt hiermit gegrüßt sein!

 

Wie ich in meinem Kapitel Nr. 69-A >Allmacht Gottes< geschildert habe, praktizierte ich die Hinwendung zum LICHT von Pfingsten 2014 (bis Pfingsten 2015) durch den Satz „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, der u.a. alles Karma auflösen soll, also eine Befreiung aus diesem Anti-Universum vorbereitet. Ab Jan.2015 wandelte ich das Mantram um in: „Die Gegenwart der Liebe Gottes ergreift Besitz von mir“.

 

Ich wandte jeweils den Satz ca. 30-60 Minuten lang täglich an, während ich auf meinem Schlafsofa dahinvegetierte, indem ich den Satz ununterbrochen (ohne Sinn und Verstand) innerlich gesprochen habe, u.z. vor dem Einschlafen und nach dem Schlaf. Da ich in verschiedenen Sequenzen schlafe, kommt eben doch eine gewisse Zeit zusammen. Durch den Satz werden automatisch verschiedene Prozesse der Verarbeitung bewirkt. Mir wurden auch schon verschiedene Rückmeldungen diesbezüglich gegeben, die ich jedoch erst in späteren Kapiteln (vermutlich im Kap. 69 >Allmacht Gottes<) zur gegebenen Zeit des Postings schildern werde.

 

Seit Pfingsten 2015 wende ich zwei Affirmationen an, wie sie mit Erklärungen im Kap. 40-C >Meditation< darlegt und erläutert sind. Die eine Affirmation wendet sich an Meister Saint Germain, wo ich um Einweihung in die gold-violette Flamme der Transformation bitte (wie dies hier am Ende des Kapitels auch noch einmal angeführt ist). Die zweite Affirmation stammt von HURTAK aus >Die Schlüssel des Enoch< und beginnt: „Ich bekenne den Allmächtigen Vater durch den Lebendigen Christus. Lass bitte meine Geist-Taube (= den Geist-Menschen) leben und in jenen Himmel aufgenommen werden, für den sie auch immer vorbereitet ist. ...“[23]. Die weitere Formulierung siehe im Kap. 40-C.

 

Seit Pfingsten 2016 wiederum wende ich bis zum aktuellen Zeitpunkt (im Dez.2016 und darüber hinaus) jeden Tag mehrmals die Bitte um die Feuertaufe an, wie sie von „Jesus Sananda, dem kosmischen Christus“[24] durch JAHN J KASSL gechannelt wurde, im Kapitel Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< referiert ist und hier in der Fußnote[25] noch einmal veranschaulicht werden soll.

 

ATOS TU NAH` fährt in seiner Ersten Botschaft[26] fort, deutlich zu sagen, dass der jetzige Wandel nicht für jeden Menschen ein gleich attraktives Angebot ist. Auch wenn er verheißt, dass die Menge des zu erfahrenden Glücks auf 3D eine andere ist, als dieses Glück in der 12. Dimension anzutreffen sei. Je näher ein Mensch an seinen göttlichen Ursprung gelangt, desto höher wird seine Schwingung und wird die Möglichkeit, in die Schwingung Gottes einzutreten.

 

Aber natürlich haben davon dialektische Menschen gar keine Vorstellung. Ihnen reicht ihr „kleines“ Erdenglück. Sie sind mit dem dialektischen Leben vollkommen zufrieden[27]; denn sie streben nur nach den praktischen Bedürfnissen der Erde[28].

So existiert auch die (umgekehrt erscheinende) spirituelle Aussage, dass Glückskinder keine Gotteskinder seien (siehe Kap. 26-A >Nachfolge Christi<). Ich würde dies minimal umformulieren: „Gotteskinder sind selten Glückskinder“.

 

Die Lichtarbeiter müssen also einsehen: „Ein jeder Mensch ist mit seiner Wahl im Einklang und möchte von niemandem missioniert oder therapiert werden“. Denn natürlich sollte man sich auch nicht über seine dialektischen Mitmenschen erheben, was im Grunde sehr viel Selbstverleugnung verlangt. Dieses „zwar noch in der Welt zu sein, aber in Wahrheit nicht mehr von der Welt zu sein“, verlangt einen täglichen Spagat, sofern man nicht nur in esoterischen Kreisen verkehrt. Die wahren Esoteriker tun m.E. jedoch Letzteres und konfrontieren sich nur noch ganz begrenzt mit anderen (dialektischen) Menschen.

 

In seiner Zweiten Botschaft[29] vom 11.12.2012 führt ATOS TU NAH` dann fort mit folgenden Aussagen: „Die Posaunen des Himmels verkünden die neue Zeit und sie bleiben dennoch für viele ungehört“. Der Grund liegt in den individuellen Verträgen, die jeder angeblich vor seiner Inkarnation abgeschlossen hat.

 

Jedoch ist bereits in älteren esoterischen Darlegungen von INTERMEDIARIUS (die von 1920/1930 stammen) darauf hingewiesen worden, dass nicht nur einzelne Menschen den spirituellen Weg hätten einschlagen sollen, sondern dass dies die gesamte Menschheit hätte tun sollen (müssen), u.z. seit 1413 nach Christi. Dort begann nämlich das Bewusstseinsseelenzeitalter[30], wo der Menschheit besondere Geisteskräfte zugeströmt sind, welche jedoch die meisten Menschen für Zwecke der niederen Natur missbraucht haben[31].

(Diese und die folgenden Aussagen von INTERMEDIARIUS habe ich erst am 01.08.2014 hier ergänzt.)

 

Als Parallele zu den bereits in der 1.Sequenz von >Dez.2012/16(C)< erwähnten Begriffen der Psychekoi und der Pneumatikoi existieren bei INTERMEDIARIUS der psychische und der spirituelle Weg. Danach ist es in gewisser Weise trostreich, wenn man den spirituellen Weg nicht in der vollendeten Weise gehen kann, dass jedem Menschen doch immerhin der psychische Weg offensteht, der als ein „mittelbarer“ Weg bezeichnet wird, da er (zunächst) nicht zu >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) und nicht direkt zum Himmelreich führt.

 

Stattdessen führt dieser Weg durch die Regionen des Kosmos[32]. Jedoch kann der irdische Mensch (der bei INTERMEDIARIUS als „gefallener Adam“ bezeichnet wird) auch auf diese Weise immerhin durch bestimmte Bewusstseinsprozesse zum „Homo Universalis“ werden.

Allerdings ist es erst dem Menschen des spirituellen Weges möglich, zum „neuen“, „himmlischen“ Adam zu werden, indem er ein Mikro-Logos wird[33].

 

Nur der spirituelle Weg führt zum Absterben des alten Adam im Menschen, der in Christus gestorben („in Christo morimur) und durch den Heiligen Geist auferweckt („per spiritum sanctum reviviscimus) als der neue Adam die Einswerdung mit >Jesus, dem Christus Gottes< erleben kann. Durch die Einswerdung mit Christus wird der Mensch als neuer Adam unmittelbar mit seinem himmlischen Urbild (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) vereinigt, so dass er über die Regionen des Kosmos hinaus in das Reich des Himmels als ein geistig seiner selbst bewusst gewordenes Wesen eingereiht wird[34].

 

So hoch eine bewusste psychische Entwicklung im Verhältnis zur jetzigen Evolution der Gesamtmenschheit anzusehen ist, so „minderwertig“ ist sie im Verhältnis zu einer wahren spirituellen Entwicklung; denn wie sagte der Christus: „Niemand kommt zum Vater, denn durch Mich“[35]. Keine einzige menschliche Seele erreicht ihr Endziel, wenn sie schließlich nicht wiederum durch das Urbild eins wird mit Christus[36]. Trotzdem hat >Jesus, der Christus Gottes< selbst auch diesen psychischen Weg für die Menschheit vorbereitet, um ihr doch noch Möglichkeiten offen zu halten[37].

 

Im Entscheidenden aber hat der Christus im Prinzip jedem Menschen ermöglicht, den Weg der christlichen Einweihung (in der >Nachfolge Christi<; Kap. 26-D) mit dem Ziel der Geistigen Wiedergeburt[38] zu gehen. Jedoch selbst die Menschen, die sich „Christen“ nennen, wandeln den breiten irdisch-psychischen Weg, der seit der Zeit der Renaissance[39] verstärkt Raum gegriffen hat.

 

Dieser Weg des alten vorchristlichen Heidentums in neuer Form ist identisch mit dem sog. psychischen Weg, den die große Mehrzahl der Menschheit seitdem betreten hat. Er wird als psychischer Weg deshalb bezeichnet, weil er in das Leben der niederen Psyche führt, in das Leben der Natur des Kosmos und in das Leben der niederen Seelenkraft des Menschen, wo anstatt des göttlichen Geistkeimes im Menschen die menschliche Vernunft als ein Höchstes angesehen wird[40].

 

 

>Dez.2012/16(C)<

Sequenz Nr.3: „Wohin gehst du?“

 

Die folgenden Darlegungen habe ich meiner Erinnerung nach schon einmal irgendwo referiert. Ich weiß aber absolut nicht mehr wo. Deshalb nenne ich sie hier noch einmal: Es sind Aussagen des Meisters SERAPIS BEY, welcher der geistige Herr des Tempels von Luxor im Ätherbereich am Nil ist. Dieser Tempel von Luxor ist übrigens die letzte Stufe vor der endgültigen Freiheit, und so lautet der Titel des Buches auch >LUXOR – Das Tor in die ewige Freiheit<.

 

Über den durchschnittlichen Menschen werden dort nicht gerade verheißungsvolle Aussagen gemacht, insofern von ihm nur ungefähr 3 % seiner Zeit in konstruktiver Weise genützt werden. 25 % werden demgegenüber in negativer Weise verwendet und der Rest von 72 % soll generell vergeudete Kraft darstellen, insofern diese 72 % der Energien für vorübergehende Gedanken, Tagträumereien und Gefühle ausgegeben werden[41].

 

Dabei fließen auch dem durchschnittlichen Menschen täglich reine göttliche Lebensenergien zu, jedoch mangelt es ihm daran, hinreichend positive Energien aufwärts in die geistige Welt zurückzugeben. Dadurch ist der größte Teil der Menschen erdgebunden und erdverhaftet. Und auch die Lichtarbeiter senden täglich meist nur einen dünnen Faden guter Gedanken, Anrufungen, Anstrengungen und Absichten aufwärts[42].

Diese Darlegungen über den spirituellen und den psychischen Weg sind hier wegen der Differenzierung von Psychekoi und Pneumatikoi noch einmal angesprochen worden; denn sie existieren auch bereits im Kapitel Nr. 45-K >Seelenwachstum<.

 

Als Fazit habe ich dort von INTERMEDIARIUS referiert:

Die Menschheit ist jedoch heute an einem kritischen Punkt angelangt, wo sie sich allmählich aus der Verdichtung des physischen Körpers unbewusst einlebt in die nächsthöhere Region der Ätherwelt. Dadurch gerät sie immer mehr in ein unbekanntes Meer hinein, auf dessen Wellen und mit dessen Strömungen sie treiben muss. Das bringt die große Gefahr mit sich, zu Grunde zu gehen und an sich selbst irre zu werden in Bezug auf das seelische Leben.

 

„Dieses spiegelt sich immer mehr in dem äußeren Leben ab und wird zu einem Chaos führen, wenn nicht zeitig die Änderung des Sinnes und die Einsicht kommt. … Christus auf den stürmischen Wellen des Meeres wandelnd, bereit, die Hand jedem zu reichen, der Ihn anruft, damit er nicht versinke, ist das passende Bild für eine Menschheit, die sich auf dem wogenden Meere kosmischer Kräfte befindet und die Gefahr des Versinkens nahe vor Augen hat“ [43]. Nicht Christus und das Licht der Geistessonne wählte diese Menschheit zu ihrem Herrn und König, sondern den Fürsten dieser Welt und seine Finsternis[44] (womit Luzifer bzw. Ahriman[45] gemeint ist).

 

Denn auch ATOS TU NAH` erwähnt in seiner modernen, (allerdings vom 11.12.2012 stammenden) Botschaft, dass anscheinend noch so manche Turbulenzen auf der Erde zu erwarten sind, die ATOS TU NAH` als „Entladungen“ bezeichnet. Und auch BABAJI sagt in einer Botschaft vom 14.10.2014 (Titel: „Erwarten des Aufstiegs“) aus: „In diesen letzten Tagen der Raumzeit muss man die Nerven behalten“[46].

 

ATOS TU Nah` empfiehlt den Lichtarbeitern, sie sollten sich jedoch von den Entladungen weder irritieren lassen, noch durch nichts und niemandem von ihrem Entschluss zum Aufstieg abbringen lassen. Denn der große Zeitenzyklus dieser Welt bewegt sich unweigerlich dem Ende zu. Dies soll große und in der Art einmalige Ereignisse mit sich bringen (die in manchen anderen Botschaften zwischenzeitlich schon wieder negiert/verleugnet worden waren):

 

  1. Das Erdmagnetfeld soll bis zu dem Punkt abnehmen, an dem die Pole wechseln. Dabei wird eine Neue Welt entstehen, jedoch die Alte Welt wird gleichzeitig nicht zerstört werden. Der Planet bleibt weiterhin vor kosmischer Energie geschützt. Der direkte Polsprung in der „Stunde Null“, also der Moment, in dem das Magnetfeld der Erde definitiv aufhört zu wirken, soll jedoch vollkommen von der spirituellen Hierarchie durch einen „Super-Raum“ abgesichert sein, und es findet keinerlei Untergangs-Szenarium auf der Erde statt. Die Gefahr eines solchen Untergangs war in gewisser Weise beschrieben worden von SHELDON NIDLE in dem sog. Photonenring-Szenario, welches ich im Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe< referiert habe, dies aber auch dort schon später relativiert worden ist.

 

  1. Das Christusbewusstsein (welches bereits in Teil B angesprochen wurde) wird durch die 13 Hz-Frequenz den Menschen ab dann zugänglich sein, so dass die Herzen von immer mehr Menschen dadurch geöffnet werden können – auf bisher unerreichte Weise. Dies führt auch zu einer völlig neuen Schwingungsebene. Dasselbe geschieht mit dem Planeten selbst, der auf die Christusfrequenz ausgerichtet wird. – In einer Botschaft vom 04.12.2012[47] wurden jedoch andere Frequenzen angegeben, die bereits in Teil A referiert worden sind[48].

 

ATOS TU NAH` spricht dann die Lichtarbeiter direkt an, dass sie alle eine an Zahl ganz kleine Schar von Engelwesenheiten sind, die für ein Leben auf der Erde oder erdähnlichen Seinsebenen zugelassen worden sind. „Allein diese Tatsache müsste bei euch alle ´Glocken zum Läuten` bringen, was eure tatsächliche Position in der Weite der Schöpfung betrifft“ (vgl. die Darlegungen in meinem Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie<[49].

 

Im Durchschnitt soll (nach Angaben von ATOS TU NAH`) eine menschliche Wesenheit rund 300 Verkörperungen auf der Erde durchlaufen haben, ehe sie Vollendung[50] und >Erleuchtung< (Kap. Nr. 2) erlangt. Ich gestehe, dass mir diese Anzahl absolut überhöht vorkommt, aber ich habe nicht wirklich maßgebliche andere Informationen darüber. Ausnahme stellt dar, dass RUDOLF STEINER von einem Reinkarnationszyklus von 700 bis 1000 Jahren spricht. Wenn ich dann nur einmal hypothetisch von dem Zeitpunkt des Untergangs von Atlantis um ca. 9000 vor Chr. an rechne, dann wären dies eventuell 11 bis 16 Inkarnationen, wo man m.E. schon sehr viele Erfahrungen sammeln kann.

 

Natürlich lag vor dem Untergang von Atlantis eine unendlich lange Zeit (mit dem ganzen Lemurischen Zeitraum noch davor), die von niemandem adäquat angegeben wird, jedoch glaube ich auch nicht, dass eine Seele sich permanent ununterbrochen reinkarniert hat, sondern weitere Zeiträume dazwischen lagen (siehe die Fußnote „Lemurischer Zeitraum“ im Kapitel Nr. 1-C >Einleitung<[51]) denn die Erde war ja früher wesentlich weniger bevölkert als jetzt mit fast 7,5 Milliarden Menschen.

 

Jedenfalls soll ein Mensch, der so viele Erdenverkörperungen aufweist und/oder/bzw. ein vollendeter Mensch geworden ist, das Recht erworben haben, in der gesamten Schöpfung alle Tore des Lichts passieren zu dürfen. „Die Eintrittskarte dafür ist euer menschliches Gesicht, mit dem ihr durch die Ewigkeit reisen und euch manifestieren könnt. Eure Erfahrungen sind einmalig und so wird ein jeder von euch, nach getaner Arbeit, in einmaliger Weise geehrt. Zu erkennen seid ihr auch an speziellen Lichtmustern, dem jede Region und jede vollbewusste Kultur des Lichts, mit Ehrfurcht und Ergebenheit begegnet. Seid euch also bewusst, wer ihr seid und zu welchem Dienst ihr euch – im Einklang mit dem Schöpfer – entschieden habt“[52], sagt ATOS TU NAH`.

 

Bezüglich des menschlichen Gesichts möchte ich zwei Anmerkungen machen:

 

a)      Damit ist das „göttliche Bildnis und Gleichnis“ gemeint, worüber nähere Darlegungen sich in meinem Kapitel Nr. 21-C+D >Homo Coelestis< befinden[53]. Wir sollen nämlich Söhne und Töchter Gottes nicht nur in der Gesicht-Form-Erscheinung sein, sondern auch in der tugendhaften Tätigkeit und Erhabenheit über die Schöpfung. Und: Zu dem Bildnis muss unbedingt das Gleichnis hinzukommen, denn erst durch letzteres kann eine Lichtkonsistenz zur Höheren Evolution hin festgehalten werden.

 

b)      Es gibt im Universum Wesen, welche physisch groteske Formen aufweisen, die eben nicht das Menschenantlitz tragen, worüber es in diversen Science-Fiction-Filmen ausreichende Darstellungen gibt. In den verschiedenen esoterischen Schriften werden diese als Mutationen beschrieben, welche nicht mit der Liebe des Allmächtigen Vaters korrespondieren. Diese Gestalten leben in Dunklen Universen oder in Umwelten aus Methangas oder flüssigem Ammoniak, die andere Atemöffnungen und Sehöffnungen erfordern. Weitere Darlegungen zu diesem Thema finden sich im Kap. Nr. 51-C >Sonderaufstieg<[54].

 

Der Mensch muss also dem Ziel zustreben, wieder ein Bildträger Gottes zu werden. Dies wird ihm nur gelingen, wenn er den Fuß auf den geistigen Pfad setzt. Dazu muss der suchende Mensch mit einer positiven Gewissheit erkennen, dass die Weltordnung der Dialektik (wie sie in Teil B >Dez.2012/16< zu den dialektischen Menschen als „Notordnung“[55] beschrieben ist), keine wahre Lösung zu bieten hat. Und der Mensch muss versuchen, Transformation zu erlangen, über die in Teil A Aussagen existieren. Es wurde dort referiert, wie Transformation erlangt werden kann, nämlich durch die konsequente Sehnsucht nach Gott.

 

Wer diesen Vorgaben folgt, dem verspricht BABAJI in seiner Botschaft vom 29.08.2014, dass dieser Mensch alle Bedingungen vorfinden wird, um auf allen Ebenen des Seins in den Himmel zurückkehren zu können. Darüber soll es nicht den geringsten Zweifel geben; denn das Gesetz der Resonanz bewirkt dies. Durch den beharrlichen Weg zu Gott wird ein derartig mächtiges Resonanzfeld erzeugt, dass es gar keine andere Möglichkeit gibt, als die Gottesschau zu erlangen. Die beharrliche und konsequente Ausrichtung auf den inneren Wunsch, heimzukehren und Gott zu schauen, soll der entscheidende Schlüssel sein.

 

Und BABAJI sagt weiter: „Solch ein Mensch schaut sich selbst als Wahrheit, wird sich zum Weg und ist das Leben – fester Boden ist das Gottvertrauen, tiefster Anker ist die Gottesliebe, höchste Erfüllung ist die Einheit mit IHM.“ Und BABAJI fragt dann: „Wo sind die Menschenkinder, die das Karussell der Zeit verlassen wollen? … Wo sind die Menschenkinder, die sich Gott ganz hingeben? Wo bist du, der ICH dich erwarte seit Anbeginn der Zeit und bis in Ewigkeit?[56]

 

Und in einer anderen Botschaft von SANANDA[57] wird verheißen, dass Gott Seine vermissten Söhne und Töchter alle beim Namen kennt und jeden Einzelnen fragen wird: „Wo warst du - mein Kind; wohin gehst du - mein Kind; wer bist du - mein Kind?“ Und so wird es geschehen, dass die, welche Gott lieben, IHN schauen werden – von Angesicht zu Angesicht.

In Ewigkeit[58].

 

Erst noch am 08.12.2014 stieß ich auf eine Botschaft, die bereits vom 06.07.2014 stammte, und deren Ausdruck ich unter anderen Skripten seit Monaten zu liegen hatte, ohne sie je gelesen zu haben. Diese Botschaft stammt von ASANA MAHATARI (= dem ehemaligen Maha-Chohan SAINT GERMAIN[59]) und in dieser Botschaft ist für jeden ernsthaft Aufstiegswilligen eine Invokation an die Hand gegeben, die zur Zeit die mächtigste Energie auf Erden transportieren soll, damit man des Aufstiegs teilhaftig werden kann. Sie lautet: „Invokation für den Aufstieg“ und wurde gechannelt von JAHN J KASSL.

 

Es handelt sich dabei nicht um eine >Meditation<, sondern es bedarf während der Invokation ausschließlich der inneren Stille, wodurch man eine Einweihung erlangt in die gold-violette Flamme. So man diese Einweihung ernsthaft wünscht, soll man laut[60] oder leise – jedoch deutlich hörbar für sich selbst – sprechen[61]:

 

„ICH … (hier soll man seinen eigenen vollen Namen nennen)

bin bereit, die gold-violette Flamme der Transformation

und Heilung in meinem ganzen Wesen aufzunehmen,

bis alle meine Körper davon durchdrungen sind“. (Pause)

 

Dann soll man die folgenden Worte für den Aufstieg anschließen:

„ICH … (hier soll man wieder seinen Namen nennen)

verfüge, dass die gold-violette Flamme des Friedens

und der Liebe mich ständig in der Aufstiegsschwingung

hält und alle auftretenden „Unreinheiten“ und Bindungen

an die Welt, die ich mit vollem Herzen zu verlassen bereit bin,

entfernt.

 

ICH bitte Meister Saint Germain in meine Gegenwart,

bis sich die Kraft dieser göttlichen Flamme in mir verankert

hat und in meinem ganzen Wesen versiegelt ist.

 

ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

ICH bin bereit für diese Einweihung in die gold-violette

Flamme des Aufstiegs“.

 

Ich wandte die vorstehende Invokation dann gleich mehrmals an, merkte jedoch, dass sie mir zu lang war, um sie einfach mal so zwischendurch innerlich (und auswendig) sprechen zu können. Deshalb formulierte ich sie für mich um in folgenden Satz:

 

„Geliebter Meister Saint Germain,

ICH rufe Dich und bitte Dich um Einweihung

in die gold-violette Flamme der Transformation,

damit diese mich ständig in der Aufstiegsschwingung

hält und alle Hindernisse entfernt.

Amen. Danke!“

 

In meinem Fall schließe ich dann den Heiligen Gruß[62] an die Allerhöchste Gottheit an und spreche noch viermal das Wort AUMEN[63].

 Ende des „Newsletter-Kapitels“ >Dez.2012/16, Teil C<

 



[2] Pneumatikoi (griechisch): Es handelt sich nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/Glossar/S.602) hier 1.) um die spirituellen Adepten des Christuskörpers in dieser Welt. Diese besitzen a) die Ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes, b) auch die höhere Gnosis, Gotteserkenntnis oder Weisheit von des Vaters Kosmischem Gesetz und c) das Erlösungsvehikel aus Licht, das nicht vom lebendigen Licht getrennt werden kann. 2.) Werden bei HURTAK so die Mystiker bezeichnet, welche die Menschheit durch ihre spirituelle Arbeit zu erheben suchen, damit diese Menschheit an den höheren Welten des Lichts teilhaben kann.

[3] Psychekoi: in der Kurzbedeutung siehe Text hier im Kap. >Dez.2012/16 (Teil C).

In dem Glossar von HURTAKs >Die Schlüssel des Enoch< (S.603) existieren noch andere Aussagen zu den Psychekoi: a) Es wird dort dasjenige Verstandesdenken so bezeichnet, das noch mit den geometrischen Bauplänen in der physischen Ordnung des Universums und in den biologischen Strukturen der Psyche verbunden ist. b) Werden so die Denker bezeichnet, die nicht die Früchte der Weisheit haben. c) Werden so des weiteren die Denker beschrieben, die in den Bewusstseinszonen zwischen dem Intellekt und der souveränen Seele verloren gegangen sind. - Bei allen diesen Menschen ist dadurch der Übergang in Ehrfurcht vor den vielen Universen zwischen den 6. und 7. Chakra-Ebenen des Geistes nie richtig vollzogen worden und dadurch jede gute Gelegenheit für einen direkten Kontakt mit der Höheren Intelligenz verpasst worden. Mit der „Höheren Intelligenz“ ist die „Höhere Evolution“ gemeint, wie diese z.B. durch die „Herren des Lichts“ repräsentiert wird (siehe Kap. Nr. 53-A+B >Hoffnung<).

[4] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.944

[5] Xoikoi: für die Kurzbedeutung - siehe Text hier im Kap. >Dez.2012/16< (Teil C).

In dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< von HURTAK ist in dem dortigen Glossar (S.614) noch eine andere Beschreibung gegeben. Sie lautet: Xoikoi sind die ´Lehm-Menschen`, welche „die niedrigsten Manifestationen der Menschheit darstellen, die einfach nur an den Dingen des Fleisches und der physischen Lebenshülle interessiert sind, ohne den Geist Gottes und die Weisheit Seines Reiches“.

[6] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.953

[7] zirkumpolar: den Bereich vom Nordpol bis südlich zur Baumgrenze umfassend (D/F/S.777). Zirkumpolar-Stern: Stern, der für den Beobachtungsort nicht untergeht, weil sein Polabstand kleiner ist als die Polhöhe des Beobachtungsortes (Astronomie) (D/F/S.777).

[8] Zodiakus: FN im Kap. 15-E >Kosmische Phänomene<.

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.56

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.54

[11] Astronomie: siehe Text im Kap. 15-K >Kosmische Phänomene<.

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.56

[13] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.101

[14] Diese „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH` war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I< (gechannelt von JAHN J KASSL).

[16] Leidvolle Erfahrungen von dialektischen Menschen: … anders als dies von ATOS TU NAH` in Teil B referiert wurde, dass sie glücklich sind und am Spiel der Vergänglichkeit Freude haben, was natürlich zugleich zutreffen kann (Anm.d.Verf.).

[17] Babaji (Mahavatar): siehe Text im Kap. Nr. 48-B >Okkulter Gehorsam<; siehe FN im Kap. 4-A >Asketische Versuche<; siehe FN zu „Orr“ im Kap. 18-A >Schlafstörungen<. - In Seiner Botschaft über „Das Wesen der Transformation“ (siehe übernächste Fußnote) definiert sich BABAJI selbst als Derjenige, Dessen Allmacht der Aufstieg oder Abstieg von dieser Erde obliegt; denn ohne Seinen Willen soll kein Stein seinen Platz hier verändern. Wie sich diese Selbstdefinition mit der Wesenheit von >Jesus, dem Christus Gottes< vereinbart, weiß ich nicht. Vor allem, da JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://lichtweltverlag.blogspot.de zugleich SANANDA channelt, der oft mit JESUS CHRISTUS identisch gesehen wird (siehe – jedoch – mein Kapitel Nr. 61 >Sananda<). Eventuell hängen alle diese Entitäten mit dem „Amt Christi“ (Kap. 44-C+F >Jesus, der Christus Gottes<) als kosmisch-universeller Instanz (Institution) zusammen, wo möglicherweise BABAJI für den Planeten Erde in dieser Weise zuständig ist, sofern nicht überhaupt alle diese Botschaften Fiktionen der Dunkelmächte darstellen (Anm.d.Verf.)

[18] Botschaft von BABAJI vom 29.08.2014

[19] Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 29.08.2014 „Das Wesen der Transformation“ auf http://lichtweltverlag.blogspot.de

[20] ANITA WOLF/Phala el Phala/S.14f.

[21] Sananda: Über Ihn siehe das gleichnamige Kap. Nr. 61

[22] Channeling mit SANANDA vom 27.11.2014 mit dem Titel „Finale Umbildung der Erde“ (von JAHN J KASSL) auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de

[23] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.551

[24] Jesus Sananda, der kosmische Christus: Den ich selbst jetzt als identisch ansehe wie den von mir so betitelten >Jesus, den Christus Gottes<. - Über >Sananda< habe ich dann am 01.07.2013 ein extra Kapitel Nr. 61 (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1994600/61-A-Sananda-337-) angefertigt (Anm.d.Verf.).

[25] GELIEBTER VATER/MUTTER GOTT! / GELIEBTE URQUELLE ALLEN SEINS! / GELIEBTE ALLGEGENWÄRTIGE KRAFT DER LIEBE / AUS DER SCHÖPFUNG, DIE MICH UMGIBT, / DIE ICH BIN IN DIR UND DIE IST IN MIR! - ICH BIN BEREIT, DEIN FEUER ZU EMPFANGEN. / DAS KOSMISCHE FEUER; UM ALLE VERBLENDUNGEN, / MUSTER, VORSTELLUNGEN UND DIE FALSCHEN ANNAHMEN UM DAS LEBEN, AUFZULÖSEN. - ICH BITTE JETZT UM DIESE GÖTTLICHE GNADE. / ICH BITTE JETZT UM DAS FEUER GOTTES. / DAMIT ICH KLAR, ERLEUCHTET UND IN LIEBE, / MEINER BEWUSSTHEIT GEMÄSS, / DER ERDE UND DEN MENSCHEN DIENEN KANN. - ICH BITTE UM DIESE TAUFE IN DAS EWIGE LEBEN. / DEIN HEILIGES FEUER ERLÖST MICH: / ES GESCHEHE - JETZT! / ICH BIN DANKBAR. / ICH BIN BEREIT. / ICH BIN IN LIEBE. / JETZT UND IN EWIGKEIT. AMEN. (Die Großbuchstaben sind vom Original so übernommen worden; Anm.d.Verf.).

Ich selbst beende diese Affirmation (wie alle meine Meditationen) mit dem Heiligen Gruß und dem 4-maligen (innerlichen) Sprechen von AU-MEN. Der Heilige Gruß ist im Kap. Nr. 40-B >Meditation< geschildert, soll hier aber auch noch einmal mit angeführt werden: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai `Tsebaoth; Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen, JHWH“ („Jod-He-Wod-He“ gesprochen).

[26] Diese „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH` war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I<.

[27] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.40

[28] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.132

[29] Zweite Botschaft von ATOS TU NAH` - veröffentlicht am 11.12.2012 auf www.lichtweltverlag.blogspot.de (gechannelt von JAHN J KASSL).

[30] Bewusstseinsseelenzeitalter: siehe auch FN bei 36-B >Gewaltlosigkeit<.

[31] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.33

[32] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.43

[33] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.52

[34] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.57

[35] „Niemand kommt zum Vater …“: Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.2013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche so ähnlich lautet wie: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst im Nov.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt. Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap. 14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum, ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Wer es nämlich verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er dann neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). - Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-). Millennium: = (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[36] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVI.

[37] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.66

[38] Geistige Wiedergeburt: siehe Kapitel 4-A >Asketische Versuche<, sowohl Text als auch Fußnote.

[39] Renaissance (frz. = Wiedergeburt): Kulturwende, die im Italien des 13.-14. Jh. einsetzte; bereits vor ihrer Blütezeit im 15.-16. Jh. griff sie auf die Niederlande über, später auch auf Mitteleuropa (NGL/Bd.II/S.701). Die Renaissance stellte eine Epoche der Wiederentdeckung und Neugestaltung der antiken Kunstgesetze und –maßstäbe dar sowie des antiken heidnischen Lebensgefühl im 15. und 16. Jahrhundert. Sie löste das Mittelalter (FN hier im Kapitel 45-E >Seelenwachstum<) ab und kennzeichnet den Beginn der neueren Zeit der abendländischen Geschichte (Handlexikon/S.745).

[40] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XV.

[41] SERAPIS BEY/Luxor/S.49

[42] SERAPIS BEY/Luxor/S.49

[43] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVf.

[44] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.37f.

[45] Luzifer bzw. Ahriman: FN in Kap. 6-B >Stigmata<.

[46] Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 14.10.2014 mit dem Titel „Erwarten des Aufstiegs“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.co.at

[50] Vollendung: FN 43-A >Schnee< und FN bei „Buddhi-Plan“ in Kap. 45-B >Seelenwachstum<. Zur Vollkommenheit siehe auch im Kapitel 24-i+H >Ashram<.

[52] Zweite Botschaft von ATOS TU NAH` war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil II<.

[55] CATHAROSE de PETRI/Sieben Stimmen sprechen/S.30

[56] Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 29.08.2014 mit dem Titel „Das Wesen der Transformation“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de

[57] Sananda: Siehe über Ihn das gleichnamige Kapitel Nr. 61

[58] Botschaft von SANANDA vom 25.08.2014 mit dem Titel „Vorbereiteungen auf das Bevorstehende“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de

[59] Über die Identität von (Noah) Asana Mahatari und Meister-Chohan Saint Germain finden sich die entscheidenden Darlegungen im Kap. Nr. 34-A+B >Infrarotes und UV-Licht<.

[60] physikalisch hörbare Kommunikation mit den Geistführern (= lautes Sprechen von Mantren): Wer die Neigung hat, Mantren (Invokationen) laut zu sprechen, sollte unbedingt vorher den kontroversen Diskurs in meinem Kapitel Nr. 54-G >Wahnsinn oder unendliche Liebe< lesen, um sich ein wahrhaftiges Urteil bilden zu können und keine Schädigungen davon zu tragen (Anm.d.Verf.).

[61] „Invokation für den Aufstieg“ von ASANA MAHATARI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 06.07.2014 auf http://www.lichtweltverlag.blogspot.co.at

[62] Dieser Heilige Gruß lautet: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai ´Tsebaoth; Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen, JHWH (= Jod He Wod He)“. Die Zusammenhänge des Heiligen Grußes sind referiert im Kapitel Nr. 40-B >Meditation<.

[63] Dieses viermalige AMEN (bzw. AUM-EN) ist als Erfordernis begründet durch HURTAK, was ich in meinem Kap. Nr. 12-F >Schwarzer Magier< in einer Fußnote zu den dortigen Befreiungshinweisen referiert habe. Dass ich selbst wiederum das Wort AUM-EN verwende, ist begründet in meinem Kap. Nr. 40-G >Meditation<.

[64] Silvester: sein makrokosmischer Aspekt ist im Kap. Nr. 45-E >Seelenwachstum< in einer FN angesprochen und der individuelle Aspekt im Text des Kap. Nr. 13-K >Aurisches Wesen<.