Sternenschnee

 

Kim Carrey

Sternenschnee

Esoterische Studien einer Autobiographie

Dez.2012/17(C)-fürZus.seiten

 

 

Dieses Newsletter-Kapitel >Dez.2012/17< (bestehend aus den drei Teilen A-C)[1] habe ich ursprünglich verfasst gehabt in Anbetracht des offiziell als maßgeblich verkündeten Datums des 21.12.2012, wo der Aufstieg des Planeten Erde (auch esoterisch als „Lady Gaia“ bezeichnet) und der Aufstieg der Menschheit propagiert worden waren[2]. Im Dez.2014 habe ich das Kapitel jedoch wesentlich erweitert, im Dez.2015+2016 erneut überarbeitet und in der Folge auch den Titel entsprechend geändert. Jedes der drei Teile wurde wegen des relativ großen Umfangs (14 DIN-A4-Seiten je Teil) außerdem in drei Sequenzen untergliedert, so dass man sich beim Lesen der Zusatzseiten (rechte Spalte im Blog) besser orientieren kann: denn eine eigentlich notwendige Aufteilung in neun Teile war wegen der Starrheit der administrativen Blog-Struktur leider nicht möglich.

 

Jedoch ist mir für Dez.2016+2017 bewusst geworden, dass ich diese neun Sequenzen beim aktuellen Posting einfach als Einzelteile an neun Tagen hintereinander einstellen werde, beginnend am Samstag, den 23.12.2017 bis hin zum Silvestertag, den 31.12.2017. (Bei den Zusatzseiten sind alle drei Sequenzen von Teil B in einem Stück vorhanden; entsprechend ist dies für Teil A und für Teil C der Fall.)

Zwischenbemerkung: In der gesamten Autobiographie befindet sich noch nicht die Jahreszahl 2012/2017: Sie wird erst im Laufe des Jahres 2018 sukzessive in allen Kapiteln und im Stichwortverzeichnis eingesetzt. Auch sind die Inhalte der dort angegebenen Sequenzen nicht mehr passend, da manche Inhalte teils entfernt, teils verschoben worden sind.

 

Dieses Newsletter- Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B und C (welches durch eine weitere Aufgliederung in neun Sequenzen gepostet wird)

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Newsletter-Kapitel >Dez.2012/17(C)<

 

Sequenz Nr.1-Untertitel: „Dualität“: Das Christusbewusstsein soll bereits durch die 13 Hz-Frequenz zugänglich sein. Jupiter-Bewusstsein. Das Bild des Unsterblichen Himmlischen Menschen muss mental geboren werden. Die vier ersten Stufen des göttlichen Gesetzes. Der Christus hat die „schwarze Sphäre des Materialismus“ absorbiert, wobei er einen geistigen Erstickungstod erlitten hat. Das Tor des Todes lebendig zu durchschreiten, ist nur wenigen Menschen möglich. Die totale Auflösung des Egos muss erlebt werden, was oft doch zum realen Tod führt.

Terra Xx27. Noch zahlreiche Entwicklungszyklen auf der Erde. Zukünftige Kulturepochen und Zeiträume der Erdenentwicklung. Friedensreich erst in 6000 Jahren. Die Bedeutung von Metatron. >Die Schlüssel des Enoch< als Geistesoffenbarung von der höchsten Throngegenwart Gottes. Die Dunkelmächte geben weiterhin nicht auf. Luzifer weiß nicht, was Liebe ist. Charakterisierung von „dialektischen Menschen“, die sich nicht für den Aufstieg interessieren. Angehörige der Sternensaat müssen über eine unsterbliche Seele verfügen bzw. geistig wiedergeboren sein. „In der Welt, jedoch nicht von dieser Welt“. Transfiguration, Transformation, Transmutation. Unser dialektisches Daseinsfeld. Der Lichtkörper muss beim dialektischen Menschen erst noch gebildet werden. In einer Geschichte von Plato sind die normalen Menschen den Gefangenen in Höhlen gleich, die das LICHT der Sonne nicht ertragen würden. Bequemlichkeit der Gefängniszelle. Wir sollten nicht damit zufrieden sein, nur in dieser Realität zu leben. Die meisten Menschen sind glücklich auf dieser Dualitätsebene und haben am „Spiel der Vergänglichkeit“ Freude. Dialog mit einer atheistischen Freundin namens Linda.

 

FN: Hz = Hertz. Christus-Bewusstsein. Jupiter-Bewusstsein. Kulturepochen. Zeiträume der Erdenentwicklung. Friedensreich. Enoch. Metatron. Lemurien. Luzifer. Weltbevölkerung. Dialektik. Dualität.

 

Sequenz Nr.2-Untertitel: „Glückskinder“: Der spirituelle Mensch als Pneumatikoi. Der dialektische Mensch (= Psychekoi) besitzt eine Seele und einen freien Willen, hat jedoch keine Verbindung zum göttlichen Geist. Es gibt dann noch die sog. Xoikoi, welche die niedrigsten Manifestationen der Menschheit darstellen und unter dem gefallenen Einfluss von Ursa Major stehen. Die Psychekoi gelangen in ihrer Erkenntnis bis zu den Zeichen des Zodiakus. Die Pneumatikoi in Bezugnahme auf die Plejaden als dem göttlichen Wagen. Im Traum vom 05.12.2014 Zeuge eines kosmischen Kampfes, der sich durch Feuerzeichen am Himmel darstellte. Stilisierte kosmische Schlange Alpha Draconis. Das Sternbild des Großen Bären im Dienste der alten linearen Astronomie, die den niederen Himmeln huldigt. Unsere Galaxie kann sich als ein Flammenbaum darstellen. Erzengel Michael wird mit den gefallenen Verkörperungen des Lichts kämpfen. Kreislauf von Tod und Reinkarnation. Abnormität des Leidens. Geheime Prä-Erinnerung an das geistige Reich. Tiefgreifende Pein im Ego. Für einen erwachenden Menschen fühlt sich plötzlich alles falsch an. „Wie wird die Sehnsucht nach Gott erworben?“ Die Welt kann niemals das Zuhause sein. Erweckung des Menschenherzens. Auch Lichtkrieger haben Angst, durch Transformation das gewohnte Leben aufgeben zu müssen. Entwicklung von Abscheu gegen Erscheinungsformen in der Menschheit. Sehnsucht nach absolut besseren paradiesischen Zuständen. Dem dämonischen Getriebe hier auf der Erde entfliehen wollen. Missstände zu erkennen, bedeutet noch kein spirituelles Erwachen. Das weltliche Leben als Illusion, muss man bereit sein hinzugeben. Hinwendung zum LICHT durch die Resonanz zur Bedingungslosen Liebe. Auflösung des Karmas. Befreiung aus dem Anti-Universum. Die Menge des zu erfahrenden Glücks. In die Schwingung Gottes eintreten. Bitte um die Feuertaufe. Gotteskinder sind selten Glückskinder. Niemand sollte missioniert werden. Individuelle Verträge vor der Inkarnation.

 

                FN: Pneumatikoi. Psychekoi. Xoikoi. Zirkumpolar. Zodiakus. Astronomie. Leidvolle Erfahrungen von dialektischen Menschen. Babaji (Mahavatar). Paradiesische Zustände. Jesus Sananda, der kosmische Christus. Bitte um Feuertaufe. Anachoretentum.

 

Sequenz Nr.3-Untertitel: „Wohin gehst du?“: Die gesamte Menschheit hätte den spirituellen Weg seit 1413 nach Christi einschlagen sollen. Bewusstseinsseelen-Zeitalter. Der psychische Weg steht als „mittelbarer“ Weg offen. Er führt allerdings nur in die Regionen des Kosmos. Homo Universalis. Als neuer himmlischer Adam wird man zum Mikro-Logos. Nach Einswerdung mit Jesus Christus als geistig seiner selbst bewusst gewordenes Wesen gelangt man in das Reich des Himmels. Keine einzige menschliche Seele erreicht ihr Endziel ohne Einswerdung mit ihrem Urbild. Christliche Einweihung mit dem Ziel der Geistigen Wiedergeburt. Seit der Renaissance ist der Weg des alten vorchristlichen Heidentums mit der Vernunft als höchster Qualität populär.

Der Tempel „Luxor“ des Meisters Serapis Bey als das Tor in die ewige Freiheit. 72 % der Energien des normalen Menschen werden verschwendet. Erdgebundenheit und Erdverhaftetsein. Gefahr, an sich selbst irre zu werden in Bezug auf das seelische Leben. Nicht Christus und das LICHT der Geistessonne wählte diese Menschheit zu ihrem Herrn und König, sondern den Fürsten der Finsternis. Es sind noch Turbulenzen zu erwarten, die als „Entladungen“ bezeichnet werden. „In den letzten Tagen der Raumzeit muss man die Nerven behalten“. Das Photonenring-Szenario wird voraussichtlich nicht stattfinden. Entstehung einer Neuen Welt bei Aufrechterhaltung der Alten Welt. Das Christus-Bewusstsein ist den Menschen seit der 13 Hz-Frequenz zugänglich. Die Lichtarbeiter als kleine Schar von Engelwesenheiten. 300 Inkarnationen sollen notwendig sein, um Vollendung und Erleuchtung zu erlangen. Ein vollendeter Mensch darf alle Tore des Lichts passieren. Die Eintrittskarte ist das menschliche Gesicht. Mit ihm kann das Lichtkind durch die Ewigkeit reisen. Göttliches Bildnis und Gleichnis. Es gibt im Universum Wesen mit physisch grotesken Formen ohne Menschenantlitz. Keine Korrespondenz mit der Liebe des Allmächtigen Vaters. Ziel ist: Bildträger Gottes zu werden. Die Weltordnung der Dialektik hat keine wahre Lösung zu bieten. Der beharrliche Weg zu Gott erzeugt ein mächtiges Resonanzfeld zum Zwecke der Heimkehr und Schauung Gottes. „Wo sind die Menschenkinder, die das Karussell der Zeit verlassen wollen?“ Die, welche Gott lieben, werden IHN schauen von Angesicht zu Angesicht. Erlangung der Einweihung in die gold-violette Flamme des Aufstiegs mittels einer Invokation von ASANA MAHATARI (= Saint Germain), gechannelt durch JAHN J KASSL.

 

FN: „Niemand kommt zum Vater ...“ (Ewiger SOHN). Geistige Wiedergeburt. Renaissance (Mittelalter). Vollendung (Vollkommenheit). Physikalisch hörbare Kommunikation mit Geistführern (= lautes Sprechen von Mantren). Der Heilige Gruß. Das viermalige AMEN.

 

>Dez.2012/17 (C)<

Sequenz Nr.1 „Dualität“

 

Weitere Hinweise bezüglich des Aufstiegs unseres Erdplaneten und der Menschheit könnten die Frequenzangaben vom 04.12.2012 sein, die von www.alpenparlament.tv durchgegeben worden sind, nach denen unser System Erde die Schwingungsfrequenz der Fünften Dimension von 21 Hz[3] nicht bis Ende des Jahres 2012 erfüllen wird (und offensichtlich nicht erfüllt hat; Aussage im Dez.2017), sondern voraussichtlich erst im Juni 2013, wenn überhaupt dann das Ziel erreicht werden kann, was eben auch nicht geschehen ist (wie dies in Teil A bereits angesprochen worden ist).

 

Das Christus-Bewusstsein[4] soll dem Menschen allerdings bereits durch die 13 Hz-Frequenz zugänglich sein (gemäß einer „Ersten“ Botschaft von ATOS TU NAH` vom 10.12.2012[5], veröffentlicht mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I<; Näheres wird hier in Teil B und in Teil C dargelegt werden). Um das Christus-Bewusstsein erlangen zu können, muss eine mentale Tätigkeit einsetzen, die nicht die Tätigkeit des gewöhnlichen Denkvermögens ist, sondern dem sogenannten Jupiter-Bewusstsein[6] entspricht, welches das Bewusstsein des wahren Menschen darstellt. Über den Jupiter-Zustand der Erdenentwicklung finden sich Darlegungen im Kapitel Nr. 21-B >Homo Coelestis< und im Kapitel Nr. 15-G+J >Kosmische Phänomene<.

 

Durch eine Lebenshaltung im Sinne des Christusbewusstsein wird mental auch das unbedingt notwendige Bild des Unsterblichen (Himmlischen) Menschen geboren und muss durch die Strahlung der göttlichen Sonne dann wachsen[7], worüber sich im Kapitel 21-B weitere Ausführungen befinden.

 

Nach Darlegungen bei der Prophetin GABRIELE besteht das Christus-Bewusstsein aus den vier ersten Stufen des göttlichen Gesetzes: der Verkörperung göttlicher Ordnung, des Willens, der Weisheit und dem Ernst[8]. Dies sind vier von sieben göttlichen Eigenschaften, die zur Vollendung erfüllt sein müssen. Über diese sieben Grundkräfte der Schöpfung finden sich nähere Darlegungen im Kap. 63-A >Schicksalshüter<.

 

Die Auferstehung des Christus-Bewusstseins in den Seelen der Menschen ist überhaupt nur möglich geworden, indem der CHRISTUS im 19. Jahrhundert eine zweite Art der ätherischen Kreuzigung als Opfer auf sich genommen hat, indem er „die schwarze Sphäre des Materialismus“ im Sinne des manichäischen Prinzips in Sein Wesen aufgenommen hat, um sie umzuwandeln. Der CHRISTUS erlitt dabei einen geistigen Erstickungstod, wodurch er jedoch den Menschen das Christusbewusstsein ermöglichte[9]. Nähere Darlegungen dazu finden sich im Kapitel 41-A >Sonnenfinsternis<.

 

Im Kapitel 54-H >Wahnsinn oder unendliche Liebe< ist über den Lichtkörperprozess nach Darlegungen von ANSELMI referiert, wo das Christus-Bewusstsein ebenfalls erwähnt wird. Ein Mensch soll dann von dieser Ebene des Christus-Bewusstseins aus dauerhaft funktionieren können, wenn es ihm gelungen ist, das Tor des Erwachens zu durchschreiten (womit eigentlich das Tor des Todes gemeint ist). Es wird dort jedoch auch ausgesagt, dass dies nur wenigen Menschen möglich sein wird, da Viele vorher sozusagen die totale Auflösung des Egos erleben werden und ggf. auch der reale Tod vollzogen wird[10].

 

Die 21 Hz-Vorgabe betrifft jedoch zunächst das komplexere System des Planeten Erde (mit dem Namen „Lady Gaia“ oder „TERRA Xx27“ bezeichnet) und erst im zweiten Schritt die auf ihm lebende Menschheit (von einzelnen Ausnahmen abgesehen). Der Zeitpunkt ist also weiterhin völlig variabel, und sollte es in einigen Monaten oder eher Jahren dann doch so weit sein, dann werden trotzdem keinerlei rosige Zeiten für die Menschheit anbrechen. Auch wenn dies in vielen Botschaften versprochen wird (neben subtilen kritischeren Andeutungen, die aber immer auch in scheinbare Positivität verpackt werden).

 

Bei HURTAK[11] gibt es demgegenüber Darlegungen über noch diverse zahlreich stattfindende Zyklen der Entwicklung auf der Erde, wo alles weiterhin schwierig bleibt und die Dunkelmächte den Kampf noch lange nicht aufgeben werden. Dies wurde sowieso grundsätzlich immer schon von RUDOLF STEINER (um 1920 herum) ausgeführt bezüglich der zukünftigen Kulturepochen[12] und der künftigen Zeiträume der Erdenentwicklung[13].

Und es gibt bei HURTAK sogar eine Jahreszahl, nach der alles noch 6000 (sechstausend) Jahre dauern wird, bis auf der Erde wirklich ein Friedensreich[14] hergestellt sein wird (vgl. auch die Darlegungen im Kap. Nr. 15-H >Kosmische Phänomene<[15].

 

Dabei sind die Darlegungen von HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< nicht einfach religiöse Offenbarungen, sondern moderne wissenschaftliche Ausführungen, die HURTAK von Enoch[16] und von Metatron[17] vermittelt bekommen hat. Insbesondere Metatron wird immer auch in aktuellen Channelings angeführt. Metatron bezeichnet sich selbst als das Auge Gottes, welches über das Geschehen leuchtet.

 

Metatron baut das Feld einer goldenen Liebesenergie aus Lemurien[18] auf und wird sich an die Lichtarbeiter wenden und ihnen das Lemurische Erbe näher bringen[19]. Bei HURTAK wird „Metatron“ als sichtbare Manifestation der Gottheit bezeichnet, als Ewiger Herr und „Göttliche Stimme des Vaters“; Schöpfer der äußeren Welten, Lehrer und Führer von „Enoch“ und Schöpfer von >Die Schlüssel des Enoch<[20].

 

HURTAKs Darlegungen wiederum sind keine (oft zerrissen erscheinenden) partiellen Botschaften von dreißig, fünfzig oder 100 verschiedenen Meistern oder Engelwesenheiten oder von Sananda/Jesus usw., sondern eine sehr umfangreiche einheitliche Geistesoffenbarung, die er von der höchsten Thron-Gegenwart Gottes (der Urquelle allen Seins, dem Allmächtigen Vater jenseits des Anti-Universums) erhalten hat. Über den „Aufstieg“ als Zukunft finden sich die entscheidenden Darlegungen dort in dem Schlüssel 319[21]. Ich selbst habe in meinen autobiographischen Studien speziell in dem Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<[22] auf HURTAK und >Die Schlüssel des Enoch< Bezug genommen.

 

Dass die Dunkelmächte auch weiterhin nicht aufgeben, wird selbst in aktuellen Channelings bestätigt, und auch sogar bezüglich der höchsten widergöttlichen Wesenheit Luzifer[23] wird von SANAT KUMARA (als dem lebendigen Ausdruck unseres Planetaren Logos, der zugleich das Hohe Selbst von „Lady Gaia“ sein soll) ausgesagt: „Auch wenn jemand glaubt, Luzifer selbst in seiner Energie könnte Hinwendung und Liebe brauchen, soll man sich sagen lassen, dass Luzifer nicht weiß, was Liebe ist. Wenn man sich ihm zuwendet, dann nimmt er dem Menschen seine Energie, doch nimmt er nicht die Liebe wahr“. Nur ein unpersönliches Mitwirken an der Merkabah für Luzifer soll ohne Gefahren sein[24].

 

Am 14. Dezember 2012 gelangte ich an die (schon erwähnte) gechannelte „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH`, der sich als „Logos ungezählter Galaxien“ benennt[25].

In dieser „Ersten“ Botschaft geht es u.a. darum, dass die Lichtarbeiter sich mit der Tatsache auseinandersetzen müssen, dass sich andere Menschen nicht für den Aufstieg zusammen mit unserem Planeten TERRA Xx27, ja nicht einmal für das Licht entschieden haben. Wie sich nun der Lichtarbeiter zu diesem Faktum stellt, darin kann das Gelingen oder das Scheitern des eigenen Aufstiegs liegen, des Aufstieges in das Licht der fünften Dimensionsstufe des Seins, der ewigen und göttlichen Wirklichkeit.

 

Weshalb ich dies hier auch referiere, ist ein persönlicher Bezug zu diesem Thema durch eine meiner langjährigsten Freundinnen namens Linda (wir kennen uns jetzt seit über 35 Jahren), die sich nie auch nur einen Funken für spirituelle Dinge interessiert hat. Dass ich trotzdem mit ihr so lange befreundet bin, liegt an ihrer doch außergewöhnlichen dialektischen Persönlichkeit, über die ich mir sehr viele Gedanken gemacht habe, was ich hier aber alles wegen des Umfangs leider nicht schildern kann. Ich habe über Linda bereits in meinem Kapitel Nr. 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe< verschiedene Darlegungen gemacht[26].

 

Eine Charakterisierung von „dialektischen Menschen“ (welches eine spezifische Bezeichnung für rein weltlich orientierte Menschen ist) findet sich in meiner Autobiographie im Kapitel Nr. 1-A >Einleitung<[27] sowie über die „dialektische Naturordnung“ in einer Fußnote zu „Spiegelsphäre“ im Kapitel Nr. 7-D >Tyrannei<[28].

Diese Charakterisierung werde ich jetzt hier ebenfalls zitieren.

 

Unter den „dialektischen Menschen“ sind alle Menschen des dialektischen Daseinsfeldes zu verstehen, also alle sieben Milliarden Menschen, die zur Zeit (seit Okt. 2011) auf der Erde leben[29], mit Ausnahme der Wenigen (womit überwiegend die sogenannten 144.000 Angehörigen der Sternensaat gemeint sind; siehe Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie< und das Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg), die zwar hier in der Welt sind, jedoch nicht mehr von dieser Welt“.

 

Wer zu den Wenigen gehört, der muss mindestens über eine unsterbliche Seele verfügen bzw. geistig wiedergeboren sein, also vollständig transfiguriert sein. Neben einer Fußnote im Kapitel Nr. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft, in der die Transfiguration beschrieben ist, sind auch in Teil A von >Dez.2012/17< über Transformation ergänzende Darlegungen erfolgt, wobei diese beiden Begriffe mit dem zusätzlichen dritten Wort Transmutation im wesentlichen ähnliches bedeuten. Alle drei Begriffe sind mit ihren leichten Differenzierungen in der Fußnote von Kapitel 27-A erklärt.

 

Das dialektische Daseinsfeld als unser Lebensfeld ist charakterisiert durch die prinzipielle Offenbarung von Gegensätzen wie z.B. Licht und Finsternis. Der eine Gegensatz folgt unabwendbar auf den anderen Gegensatz, so dass alles fortgesetzt einem Aufgehen, Blühen und Vergehen unterworfen ist, was sich in den Schmerzen, dem Leid, der Krankheit und dem Tod manifestiert. Diese Dialektik[30] ist fundamental im menschlichen Blut verankert und treibt den Menschen zu einem begierde-gesteuerten Leben[31].

 

Ein Unterschied zwischen dialektischen Menschen und Angehörigen der Sternensaat besteht z.B. in der Existenz eines Lichtkörpers, welcher bei ersteren noch nicht vorhanden sein soll, sondern erst gebildet werden muss, was im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis< beschrieben worden ist. Der dialektische Mensch ist der „nicht-spirituelle“ Mensch und er ist in seiner Dualität[32] gefangen[33].

 

In dem Buch von HURTAK & HURTAK mit dem Titel >Überselbst Erweckung< ist der Zustand der dialektischen Menschen deutlich gemacht anhand einer Geschichte, wie der griechische Philosoph PLATO diese in seinem Buch VII. mit dem Titel >Politeia< beschrieben haben soll. Danach sind die „normalen“ Menschen Gefangenen gleich, die unter der Erde in einer höhlenartigen Wohnung leben. Wenn man diese zwänge, ins Licht zu gehen und ins Licht zu sehen, so würden sie Schmerzen an den Augen haben und wieder in ihre Höhle zurücklaufen.

 

Den Lichtkindern wird jedoch gesagt, dass sie nicht diesem Pfad der Gefangenen folgen und an Gedanken der Begrenzungen gekettet bleiben sollen. Sondern sie sollen den Schutt und die Illusion dieser physischen Welt überwinden. Dies ist zwar am Anfang nicht leicht; denn alle Menschen haben sich an die Bequemlichkeit der Gefängniszelle gewöhnt. So muss man sich aber ganz langsam an die Kraft des LICHTES gewöhnen und anfangen, in die Richtung des eigenen Überselbstes zu blicken. Dann wird man merken, dass diese unsere Existenzebene eben doch nicht in Ordnung ist, und wir nicht damit zufrieden sein sollten, nur in dieser Realität zu leben[34].

 

In seiner Botschaft sagt ATOS TU NAH` u.a. folgendes aus:

„Nun also haben sich viele Menschen auf der Wahrnehmungsebene der jetzigen Erdepoche für den Verbleib auf 3D oder auf 4D entschlossen. … Der Wandel, diese Erhebung, die mit dem Datum 21.12.2012 einen festen und berechtigten Rang in der Menschheitsgeschichte erhalten hat, interessiert diese Menschen nicht. Das gilt es, ganz anzunehmen und zu verstehen. Dabei ist von Bedeutung, dass diese Menschen darüber glücklich sind; sie finden am ´Spiel der Vergänglichkeit` Freude, und sie wollen es sich von niemandem verderben lassen“. Erst recht nicht von hochmotivierten Lichtarbeitern.

 

Die einzig adäquate Reaktion darauf sei, die Wahl des Einzelnen zu respektieren, sie sogar zu ehren und noch weiterreichend: sie zu heiligen; also diesen Menschen gegenüber Achtung, Frieden und Liebe zu empfinden – aber auch, sie loszulassen.

Dies sind die weisen Aussagen von ATOS TU NAH`.

 

Ich selbst war erst noch am 07.12.2012 durch ein Treffen mit meiner Freundin Linda (die von ihrem Atheismus niemals abgelassen hat) kurzfristig vor einen entsprechenden Dialog gestellt, bei dem sie von sich aus das Thema insofern ansprach, als sie zu ihrem Geburtstag eine skandinavische Freundin zu Besuch hatte, die ebenso atheistisch wie sie ist. Diese ist jedoch mit einem Mann verheiratet, der jeden Sonntag in die Kirche geht, und es wegen des Glaubens nun schon 40 Ehejahre lang Diskussionen (um nicht zu sagen „Streitigkeiten) gibt. Dies erzählte mir Linda.

 

Zu Lindas Geburtstag hatte ich ihr eine besonders hübsche (und auch rein materiell „wertvolle) Briefkarte geschrieben, in der ich ihr auf esoterische Weise für das kommende Lebensjahr Glück und Erfüllung usw. wünschte. Es handelte sich (unter anderem) um ein Zitat aus einem spirituellen Buch – und es kam (leider) der Begriff „Heiliges Christ-Selbst“ vor. Ich ahnte eigentlich schon in einem Vorgefühl, dass die Formulierung ein Fehler von mir war und ärgerte mich über mich selbst, dass ich diese Wahl getroffen hatte.

 

Dieser Fehler verdoppelte sich jedoch, nachdem sie ihrer skandinavischen Freundin die Karte zu lesen gegeben hatte. Obwohl ich nicht dabei gewesen war, merkte ich dies sofort bei dem alleinigen nachträglichen Treffen mit Linda. Denn die skandinavische Frau hatte natürlich nun besonders dagegen gehetzt, während sich Linda sonst toleranter und neutraler dazu gestellt hätte. So aber merkte ich, wie Linda den Erhalt der Karte bewusst ignorierte, und selbst als ich danach fragte, antwortete sie total ausweichend und bedankte sich in keiner Weise. Ich registrierte dies natürlich alles haarklein.

 

Aus verschiedenen jahrzehntelangen Erfahrungen ist es jedoch so, dass ich normalerweise überhaupt nicht über dieses Thema der Esoterik, Spiritualität oder Religion spreche – allen dialektischen Menschen gegenüber nicht. Und mit spirituell ausgerichteten Menschen habe ich heutzutage überhaupt keinen Kontakt mehr, da ich aus allen diesbezüglichen Gemeinschaften schon lange ausgetreten bin (siehe die Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<[35] und Kap. Nr. 28 >Lichtdienste<[36]). Ich kenne zwar religiös orientierte Menschen, wo aber jeder ein Gespräch darüber von vornherein vermeidet, was vermutlich das Beste ist, obwohl dies alles irgendwo auch erschütternd ist.

 

Nun aber hatte Linda indirekt dieses Thema tangiert durch die Eheprobleme der Skandinavierin und mir auch irgendeine Frage gestellt, die ich jedoch nicht mehr weiß. Da ich jedoch leider nicht ganz die Toleranz und Wertschätzung von ATOS TU NAH` atheistischen Menschen gegenüber aufbringe, sagte ich dann zu Linda oberflächlicher- und leichtsinnigerweise aus einem gewissen Ärgernis heraus: Mir sei es ganz egal, ob jemand in der Hölle landen würde oder nicht, was natürlich von mir eine nicht so sympathische und auch unwahrhaftige Aussage war. Ich sagte dies im Grunde doch aus einem gewissen Unmut heraus über die viele sinnlose Liebesmüh, die man sich doch auch mit dialektischen Menschen gibt; und man tatsächlich eigentlich nur latenten Hohn, Spott, Abwertung oder ähnliches und Überheblichkeit der Ungläubigen erntet, wobei wahrscheinlich eine ebensolche Überheblichkeit auch durch die spirituellen Menschen empfunden wird.

 

So scheute sich Linda auch nicht, auf meinen Satz hin „geistes“-gegenwärtig und selbstbehauptend zu äußern: „Woher weißt Du denn, dass Du nicht auch in der Hölle landest?“ oder eventuell sagte sie sogar: „Na, vielleicht landest Du ja auch in der Hölle!“ Daraufhin antwortete ich gerade noch umsichtigerweise: „Ja, das könne natürlich auch sein“ (oder so ähnlich), um das Thema damit zu beenden, und es nicht doch noch zu einem Eklat kommen zu lassen. Jedoch weiß ich, dass diese ganze Sequenz des Treffens und noch zwei andere Sequenzen allein auf meiner Seite nicht ohne Folgen bleiben werden (und auch real nicht ohne Folgen geblieben sind; Aussage im Dez.2017). So viel zu dem persönlichen Bezug.

 

>Dez.2012/17 (C)<

Sequenz Nr.2 „Glückskinder“

 

Erst am 13.07.2013 fand ich dann doch noch eine Erklärung, was den Unterschied zu spirituellen Menschen ausmacht, die bei HURTAK als „Pneumatikoi[37] benannt sind: Ein dialektischer Mensch (wie dieser hier in Teil B bereits beschrieben wurde), der bei HURTAK als „Psychekoi[38] bezeichnet wird, besitzt eine Seele und einen freien Willen, hat jedoch keine Verbindung zu dem göttlichen Geist[39]. Es gibt dann jedoch noch tiefer stehende Formen von Lebensverkörperungen (damit sind auch Menschen gemeint), die ohne höhere Liebe und dem Streben nach tieferer Bewusstseinswahrnehmung geboren wurden und die als „Xoikoi[40] bezeichnet werden[41].

 

An anderer Stelle in >Die Schlüssel des Enoch< wird zu den gegenseitigen Abgrenzungen der drei grundlegenden Menschentypen folgendes ausgesagt: Die Xoikoi (= die Lehmmenschen) sollen zwar zur Evolution fähig sein. Sie werden aber (innerhalb unseres Schöpfungsbereichs) weitgehend von der gefallenen Chemie dieses physischen Universums beherrscht und sind blind gegenüber den höheren Ordnungen von Stern-Evolution. Das bedeutet, dass sie unter dem gefallenen Einfluss des Großen Bären stehen.

 

Über die Psychekoi wird wiederum ausgesagt, dass diese als die sog. „Verstandesmenschen“ der Mathematik der Zirkumpolar[42]-Bereiche des Kleinen und Großen Bären dienen. Sie denken dabei über die „Götter“ nur als mythologische Manifestationen der „Mazzaroth“ nach, unter denen die zwölf Zeichen des Zodiakus[43] zu verstehen sind.

Die Pneumatikoi sollen nun die Wenigen sein, die auserkoren sind, mit den Herren des Lichts zu arbeiten und die zu den Plejaden als dem göttlichen Wagen aufsehen in Konjunktion mit den Stationen von Orion, wo Michael, Metatron und Melchizedek mit den 144.000 Lichtherren im Namen des Lebendigen LICHTS von JHWH (= Jod He Wod He) den Sohn-Universen dienen[44].

 

Eine weitere Gegenüberstellung der drei Menschentypen lautet wie folgt:

Von Orion (= Kesil) wird die Gnosis (die Gotteskenntnis) ausgestrahlt, welche die „Pneumatikoi“ hervorbringt, die hier als die geistigen Kräfte des CHRISTUS bezeichnet werden. Und es heißt weiter: „Doch das prä-physische Gewand aus LICHT, das zur Verkörperung dieses höheren LICHT-Bewusstseins benötigt wird, kommt von den Plejaden. Diese geben uns auch die Lichtgewänder der negativen Masse, welche die Xoikoi formt“[45].

 

Die Pneumatikoi werden hier als das physische Spektrum beschrieben, die berufen sind.

Zwischen den Xoikoi und den Pneumatikoi befinden sich die Psychekoi (= die rationalen Geister), die ihre Mentalenergie aus den niederen Himmeln beziehen und Macht für sich wollen. Diese Psychekoi sollen (angeblich) die Xoikoi daran hindern, die geistige Gnosis der Pneumatikoi zu empfangen.

 

Nur vier Stunden später, nachdem ich Vorstehendes in den PC getippt hatte, träumte ich dann in der Nacht zum 05.12.2014 folgenden Traum: Ich war in der Gegenwart verschiedener Menschen, z.T. unter freiem Himmel, z.T. aber auch wie in einem Haus geschützt. Da geschah es (und ich sah dies wie durch eine sehr große Fensterscheibe), dass wie ein riesiges gewaltiges Gewitter ausbrach.

 

Es handelte sich aber in Wahrheit gar nicht um ein solches; denn es gab gar keinen Donner und es gab auch nicht die übliche Art von Blitzen. Stattdessen erschienen diverse gewaltige Feuerzeichen und Feuerregen vom Himmel. Ich versuchte, zeitweise mein Gesicht davor zu verbergen, aber das Geschehen dauerte über längere Zeit an und so sah ich es doch immer wieder.

 

Dabei fiel mir zweimal ein bestimmtes Gebilde auf. Und zwar war dies jeweils ein riesiger Pfeil, der in einem Bogen quer über den ganzen Himmel zischte. Dazwischen war es dann einmal wie ein riesiger Baum aus Feuer, der das ganze Firmament erfüllte und dessen Tausende oder Millionen „Blätter“ wie Feuerzungen herabtropften.

Zu dem Pfeil wurde mir bereits beim zweiten Mal bewusst, dass dies die stilisierte galaktische Schlange Alpha Draconis des Anti-Universums darstellte. Diese Schlange war beim zweiten Mal schon sehr beschädigt. Ihr Körper war fast ausgehöhlt und nur noch der Pfeil-Kopf war deutlicher zu erkennen.

Feuerzeichen am Himmel zu sehen, soll nach WEINFURTER immer das Erscheinen Gottes repräsentieren[46], worüber im Kapitel 15-E >Kosmische Phänomene< weitere Darlegungen existieren.

 

Und so schien es mir nachträglich, dass der Traum nicht direkt mit mir persönlich etwas zu tun hatte, sondern dass ich Zeuge eines kosmischen Kampfes zwischen den göttlichen Lichtkräften und der widergöttlichen galaktischen Schlange gewesen war.

Es wurde mir bewusst, dass es bei den vier Stunden vorher angefertigten Ausarbeitungen über die drei Menschentypen auch um die Macht des gefallenen Großen Bären ging. Plötzlich erinnerte ich mich, dass ich während der Ausarbeitungen dachte, wie es mir in der Autobiographie immer mehr ein Anliegen geworden ist, dass Leser ein Bewusstsein über die Existenz dieses Anti-Universums erlangen und wie sie daraus befreit werden können. Denn ich hatte mich gefragt, weshalb mir dieser gewaltige Traum zuteil geworden war.

 

Und dann las ich in der folgenden Nacht zum 06.12.2014 noch über diejenigen Mächte, welche das Bild des Großen Bären (= Ursa Major) tragen und über diejenigen, die das Bild des Drachens (= der Schlange Alpha Draconis) tragen. Diese stellen die gefallenen geistigen Mächte dar, welche die alte lineare Astronomie[47] der babylonischen Wissenschaften beherrschen und den Menschen zwingen, den niederen Himmeln zu huldigen[48].

Im Kapitel >Dez.2012/17< (Teil A, Sequenz Nr.2) hatte ich bereits das Sternbild des Großen Bären erwähnt im Zusammenhang mit Putin, wie der „Russische Bär“ als Nationalallegorie dieses Staates gilt.

 

Über die galaktische Schlange Alpha Draconis als herrschende Macht des alles verschlingenden Anti-Universums habe ich bereits im Kapitel Nr. 15-K >Kosmische Phänomene< verschiedene Ausführungen gemacht; denn ich hatte schon einmal am 17.08.2005 von dieser riesigen kosmischen Schlange geträumt gehabt, was zum Schluss des Kapitels Nr. 15-J >Kosmische Phänomene< geschildert ist. Im Teil 15-K ist dann auch das Sternbild des Großen Bären (= Ursa Major) als negatives Bewusstseinsbild angesprochen sowie die Sterne Megrez und Mizar als Regenten der gefallenen Hierarchie. Demgegenüber werden die Plejaden als sieben Leuchter vor dem Thron Gottes benannt.

 

Durch Zufall entdeckte ich dann in dem Kapitel Nr. 15-K die Aussage, dass sich unsere Galaxie als ein Lebensbaum mit verschiedenen Zweigen für die verschiedenen Sternsysteme darstellt, so dass dieser Lebensbaum wie ein Flammenbaum erscheint. An den Begriff „Flammenbaum“ hatte ich mich in einem solchen Zusammenhang absolut nicht erinnert gehabt, und nun kam solch ein „Feuerbaum“ in meinem Traum vom 05.12.2014 vor.

 

Im Kapitel Nr. 15-K wird u.a. auch dargelegt, wie Erzengel Michael (siehe das Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) mit den gefallenen Verkörperungen des Lichts in der galaktischen Schlange Alpha Draconis kämpfen wird. Und es ist in Kap. 15-K ein Traum von mir vom 19.12.2006 geschildert, der bei mir zu einer gewissen Verunsicherung über meine geistige Wesenheit geführt hat; denn ich war dort wie ein Teil des Sternbildes von Ursa Major. Dies bitte ich bei Interesse dort nachzulesen.

 

ATOS TU NAH` führt dann in seiner „Ersten“ Botschaft[49] noch aus, wie eben jeder Mensch solange seine Erfahrungen machen muss, bis er davon ablassen kann, und sich erst dann nicht wieder in den Kreislauf von Tod und Reinkarnation einspeisen wird. (Es gibt allerdings auch ganz moderne Aussagen, wonach es angeblich keine Reinkarnation mehr geben soll, was jedoch nach noch anderen aktuellen Aussagen wiederum eine Falschaussage sein soll, so wie auch die Aussage bezüglich eines vollständigen karmischen Erlasses falsch sein soll; siehe dazu Darlegungen im Kapitel Nr. 13-P+R >Aurisches Wesen<[50]).

 

Das bemerkenswerte an vielen dialektischen Menschen (siehe in Dez.2012/17-C-1.Sequenz) ist, dass sie durchaus auch sehr schmerzliche, leidvolle und unerfreuliche Erfahrungen machen können[51], dies aber nicht zu einer höherdimensionalen Erkenntnis führt, sondern sie bleiben auf der dialektischen Ebene darin gefangen und rechnen dies der Normalität dieser Wirklichkeit zu. Und so sind sie auch bereit, alles Unerfreuliche zu ertragen und stellen dies gar nicht elementar in Frage.

Dies ist auch bei meiner Freundin Linda (wie auch bei den meisten anderen Bekannten bzw. Freundschaften von mir) der Fall, die durchaus sehr unerfreuliche Dinge gerade auch noch bis einschließlich 2013 erlebt hat.

 

Bei mir selbst war dies schon relativ frühzeitig in meinem Leben ganz anders, allein durch meinen ewigen Liebeskummer, den ich spätestens ab meinem 22. Lebensjahr erlebt habe (siehe Kap. Nr. 37 >Eifersucht<). Jedoch habe ich das vollkommene Bewusstsein über diese „Abnormität des Leidens“ (so will ich es einmal hier bezeichnen) auch erst erlangt, als ich das Buch von JAN van RIJCKENBORGH mit dem Titel >Der kommende Neue Mensch< las, was ca. 1990 der Fall war.

 

Dort wurde der fundamentale Unterschied in dem Empfinden von spirituellen und dialektischen Menschen aufgezeigt. Der Mensch, der nämlich eine geheime Prä-Erinnerung an das geistige Reich hat, empfindet bei Leid und weiteren Unerfreulichkeiten nicht einfach nur Schmerz oder Unmut, sondern „er erleidet tiefgreifende Pein im Ego“, die existentiell für ihn ist und ihn zum Sucher für die wahren Hintergründe und Zusammenhänge macht. Genau so war dies bei mir der Fall, wobei es erschütternderweise dann doch recht lange gedauert hat, bis ich zum spirituellen Weg gefunden habe.

 

Die tiefgreifende Pein im Ego wird von Babaji[52] wiederum so thematisiert, dass sich „für einen erwachenden Menschen plötzlich alles falsch anfühlt und er beginnt zu erahnen, dass es viel mehr als das Sichtbare geben muss“, sagt BABAJI. Durch den Schrei seiner Seele nach dem Licht wird dieser innerlich berührte Mensch dann alles unternehmen, um dem inneren Drang nach Erkenntnis zu folgen und Klarheit über sich selbst und sein Wesen zu erlangen und dieses entsprechend seiner Reflexion zu verändern[53].

 

Dies thematisiert Babaji in einer Botschaft[54] unter dem Titel „Das Wesen der Transformation“, insofern einem Aufstieg die tiefgreifende Sehnsucht nach Gott vorausgehen muss. Die Frage „Wie wird die Sehnsucht nach Gott erworben?“, beantwortet BABAJI mit:

a) entweder mithilfe eines erleuchteten Meisters (oder Avatars – ergänze ich) oder

b) durch die Reifung eines Menschen selbst.

Dabei müssen unendlich viel Leid und Freud erlebt worden sein, bis ein Mensch erkennt, dass diese Welt niemals sein Zuhause sein kann. Durch diesen Verlust von Lebenssinn findet dann die Erweckung dieses Menschenherzens statt.

 

An diesem Punkt setzt nun der Pferdefuß auch für die meisten „Lichtkrieger“ ein (wie BABAJI diese bezeichnet): „Sie haben Angst davor, ihr gewohntes Leben aufgeben zu müssen und ein neues, absolut anderes Leben zu beginnen“. Hier möchte ich jedoch von mir anmerken, dass man zu diesen Veränderungen allerdings hinwachsen kann, und dass diese nicht von einem Tag auf den anderen verlangt werden.

 

So schien mir persönlich noch vor drei Jahrzehnten die Vorstellung, eine geschlechtliche Beziehung aufgeben zu müssen, wie ein Damoklesschwert. Jedoch bin ich z.B. zum Zölibat schon wenige Jahre danach völlig automatisch gelangt – ohne direkte Mühe, allerdings in Wahrheit durch die bei mir immer insgeheim vorhandene Kompromisslosigkeit.

 

BABAJI sagt, dass viele Lichtkrieger zwar Transformation wollen, aber nur, solange alles beim Alten bleibt. Was ich jetzt vermitteln will, soll keine Kritik an BABAJI sein, allerdings insgesamt aufzeigen, dass viele religiöse und esoterische Schriften oder Botschaften den Fehler begehen, dass das Gotteskind sich irgendwie unter Druck gesetzt fühlt. Meines Erachtens liegt das große Geheimnis, geistig wirklich etwas zu erreichen, darin:

 

a) dass man immer mehr einen Abscheu entwickelt gegen alle möglichen Erscheinungsformen in dieser Menschheit und auf der Erde und dass man

b) zugleich die Sehnsucht nach absolut besseren paradiesischen Zuständen[55] entwickelt, von denen man natürlich wissen muss (und wissen kann), dass es diese nur bei Gott gibt, und man dann alles unternimmt, um zu Gott gelangen zu dürfen.

Durch diese Kombination habe ich jedenfalls alles erreicht, was mir bis jetzt möglich war und hier in dieser Autobiographie geschildert ist – und ich die Absicht habe, noch mehr zu erreichen.

 

Zu der Entwicklung von Abscheu hat sich der Allmächtige Vater Selbst sogar in Darlegungen von ANITA WOLF geäußert als Verständnis, dass ein Gotteskind dem dämonischen Getriebe hier auf der Erde entfliehen will und dadurch die Gotteskinder zu IHM heimwärts getrieben werden[56].

 

Aus einem Channeling mit Sananda[57] vom 27.11.2014 mit dem Titel „Finale Umbildung der Erde“ legt JAHN J KASSL dar, dass durchaus viele Menschen immer mehr die Missstände auf der Erde erkennen und wie sie von der herrschenden Klasse (den Eliten) am Nasenring vorgeführt werden. Dies soll ein deutliches Zeichen dafür sein, dass dieses System sich im Um- und Zusammenbruch im Sinne einer großen Reinigung befindet. Allerdings bedeutet es bedauerlicherweise noch längst nicht, dass diese Menschen spirituell erwachen würden[58].

 

BABAJI fasst seine Darlegungen bezüglich der Transformation dann noch wie folgt zusammen:

a) Es muss erkannt werden, dass diese Welt und dieses weltliche eigene Leben alles Illusion darstellt.

b) Man muss (ich sage „notfalls“ und „letztendlich) täglich bereit sein, alles hinzugeben.

 

Gerade auch der zweite Punkt kann m.E. wiederum missverstanden werden: z.B. ist es für mich eine schreckliche Vorstellung, obdachlos zu werden und es ist auch eine schreckliche Vorstellung für mich, im Alter pflegebedürftig zu werden und ggf. in einem Altenheim dahinvegetieren zu müssen.

Dies alles wünsche ich nicht! Jedoch ist es bei mir so, dass ich „glücklicherweise“ in meinen Absichten darüber hinausgehe, insofern ich versuchen würde, rechtzeitig mein irdisches Leben ganz aufzugeben. Ich beschäftige mich mit dieser Vorstellung des Suizids (bzw. mit der Inanspruchnahme von aktiver Sterbehilfe) schon seit vielen Jahren, wie ich bereits im >Vorspann< über Suizid referiert habe.

 

Ich bin ja allerdings an diesem irdischen Leben generell schon lange nicht mehr wirklich interessiert und beschäftige mich eigentlich täglich mit dem Verlassen der Erde. Insofern bin ich bereit, alles hinzugeben. Aber natürlich hoffe ich, dass man mich rechtzeitig von göttlich-geistiger Seite aus möglichst in das Lichtreich (oder in das Vakuum von Shamballa oder auf ein Lichtschiff oder dergleichen) hinüberführt.

 

Dafür tue ich nun das Entscheidende, nämlich dass ich mich täglich dem göttlichen LICHT zuwende und mich mit diesem göttlichen LICHT erfülle. Dies ist für mich einzig das absolut Wesentliche, was ich tue. Alles andere ist für mich zehnt-rangig und vernachlässigbar. Auch wenn ich froh bin, dass ich diese Darlegungen veröffentlichen darf und es doch auch Menschen gibt, die diese lesen. Ihr sollt hiermit gegrüßt sein!

 

Wie ich in meinem Kapitel Nr. 69-A >Allmacht Gottes< geschildert habe, praktizierte ich die Hinwendung zum LICHT von Pfingsten 2014 (bis Pfingsten 2015) durch den Satz „Ich gehe in Resonanz zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE“, der u.a. alles Karma auflösen soll, also eine Befreiung aus diesem Anti-Universum vorbereitet. Ab Jan.2015 wandelte ich das Mantram um in: „Die Gegenwart der Liebe Gottes ergreift Besitz von mir“.

 

Ich wandte jeweils den Satz ca. 30-60 Minuten lang täglich an, während ich auf meinem Schlafsofa dahinvegetierte, indem ich den Satz ununterbrochen (ohne Sinn und Verstand) innerlich gesprochen habe, u.z. vor dem Einschlafen und nach dem Schlaf. Da ich in verschiedenen Sequenzen schlafe, kommt eben doch eine gewisse Zeit zusammen. Durch den Satz werden automatisch verschiedene Prozesse der Verarbeitung bewirkt. Mir wurden auch schon verschiedene Rückmeldungen diesbezüglich gegeben, die ich jedoch erst in späteren Kapiteln (vermutlich im Kap. 69 >Allmacht Gottes<) zur gegebenen Zeit des Postings schildern werde.

 

Seit Pfingsten 2015 wende ich zwei Affirmationen an, wie sie mit Erklärungen im Kap. 40-C >Meditation< darlegt und erläutert sind. Die eine Affirmation wendet sich an Meister Saint Germain, wo ich um Einweihung in die gold-violette Flamme der Transformation bitte (wie dies hier am Ende des Kapitels Dez.12/17-C-3.Sequenz auch noch einmal angeführt ist). Die zweite Affirmation stammt von HURTAK aus >Die Schlüssel des Enoch< und beginnt: „Ich bekenne den Allmächtigen Vater durch den Lebendigen Christus. Lass bitte meine Geist-Taube (= den Geist-Menschen) leben und in jenen Himmel aufgenommen werden, für den sie auch immer vorbereitet ist. ...“[59]. Die weitere Formulierung siehe im Kap. 40-C.

 

Seit Pfingsten 2016 wiederum wende ich bis zum aktuellen Zeitpunkt (im Dez.2017 und darüber hinaus) jeden Tag mehrmals die Bitte um die Feuertaufe an, wie sie von „Jesus Sananda, dem kosmischen Christus“[60] durch JAHN J KASSL gechannelt wurde, im Kapitel Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< referiert ist und hier in der Fußnote[61] noch einmal veranschaulicht werden soll. Wie alle meine Affirmationen (auch mit längerem Text) lerne ich diese so stark auswendig, dass ich sie fast im Schlaf innerlich sprechen kann, was ich auch genauso ganz häufig verwirkliche. Dabei fällt mir das Auswendiglernen nicht so leicht, wie man denken könnte. Ich setze jedoch alle meine Kraft in dieses Auswendiglernen, damit ich – wie gesagt – die Affirmation dann „wie im Schlaf“ beherrsche.

 

ATOS TU NAH` fährt in seiner Ersten Botschaft[62] fort, deutlich zu sagen, dass der jetzige Wandel nicht für jeden Menschen ein gleich attraktives Angebot ist. Auch wenn er verheißt, dass die Menge des zu erfahrenden Glücks auf 3D eine andere ist, als dieses Glück in der 12. Dimension anzutreffen sei. Je näher ein Mensch an seinen göttlichen Ursprung gelangt, desto höher wird seine Schwingung und wird die Möglichkeit, in die Schwingung Gottes einzutreten.

 

Aber natürlich haben davon dialektische Menschen gar keine Vorstellung. Ihnen reicht ihr „kleines“ Erdenglück. Sie sind mit dem dialektischen Leben vollkommen zufrieden[63]; denn sie streben nur nach den praktischen Bedürfnissen der Erde[64]. So existiert auch die (umgekehrt erscheinende) spirituelle Aussage, dass Glückskinder keine Gotteskinder seien (siehe Kap. 26-A >Nachfolge Christi<). Ich würde dies minimal umformulieren: „Gotteskinder sind selten Glückskinder“.

 

Die Lichtarbeiter müssen also einsehen: „Ein jeder Mensch ist mit seiner Wahl im Einklang und möchte von niemandem missioniert oder therapiert werden“. Denn natürlich sollte man sich auch nicht über seine dialektischen Mitmenschen erheben, was im Grunde sehr viel Selbstverleugnung verlangt. Dieses „zwar noch in der Welt zu sein, aber in Wahrheit nicht mehr von der Welt zu sein“, verlangt einen täglichen Spagat, sofern man nicht nur in esoterischen Kreisen verkehrt.

 

Die wahren Esoteriker tun m.E. jedoch Letzteres (also verkehren in esoterischen Kreisen) und konfrontieren sich nur noch ganz begrenzt mit anderen (dialektischen) Menschen. Und ein gewisser Prozentsatz von Lichtarbeitern wird – wie ich zu 90 % auch – als Anachoret[65] leben, also fast isoliert. Jedoch sollte man dazu hinwachsen und möglichst nicht darunter leiden. Leidet man zu sehr unter Isolation, sollte man m.E. doch menschliche Kontakte suchen, bis einem diese nichts mehr geben. Denn nicht gewollte Einsamkeit ist mit das Schrecklichste, was es gibt. Ich selbst habe zwischen meinem 20. Und 30. Lebensjahr zeitweise immer wieder sehr unter dieser Einsamkeit gelitten.

 

In seiner Zweiten Botschaft[66] vom 11.12.2012 führt ATOS TU NAH` dann fort mit folgenden Aussagen: „Die Posaunen des Himmels verkünden die neue Zeit und sie bleiben dennoch für viele ungehört“. Der Grund liegt in den individuellen Verträgen, die jeder angeblich vor seiner Inkarnation abgeschlossen hat.

 

>Dez.2012/17 (C)<

Sequenz Nr.3 „wohin gehst du?“

 

Die letzten Zeilen von Dez.12/17(C)-2.Sequenz lauteten gemäß ATOS TU NAH` „Die Posaunen des Himmels verkünden die neue Zeit und sie bleiben dennoch für viele ungehört“.

Jedoch ist bereits in älteren esoterischen Darlegungen von INTERMEDIARIUS (die von 1920/1930 stammen) darauf hingewiesen worden, dass nicht nur einzelne Menschen den spirituellen Weg hätten einschlagen sollen, sondern dass dies die gesamte Menschheit hätte tun sollen (müssen), u.z. seit 1413 nach Christi[67]. Dort begann nämlich das Bewusstseinsseelenzeitalter[68], wo der Menschheit besondere Geisteskräfte zugeströmt sind, welche jedoch die meisten Menschen für Zwecke der niederen Natur missbraucht haben[69].

(Diese und die folgenden Aussagen von INTERMEDIARIUS habe ich erst am 01.08.2014 hier ergänzt.)

 

Als Parallele zu den bereits in der 1.und auch 2.Sequenz von >Dez.2012/17(C)< erwähnten Begriffen der Psychekoi und der Pneumatikoi existieren bei INTERMEDIARIUS der psychische und der spirituelle Weg. Danach ist es in gewisser Weise trostreich, wenn man den spirituellen Weg nicht in der vollendeten Weise gehen kann, dass jedem Menschen doch immerhin der psychische Weg offensteht, der als ein „mittelbarer“ Weg bezeichnet wird, da er (zunächst) nicht zu >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) und nicht direkt zum Himmelreich führt.

 

Stattdessen führt dieser Weg durch die Regionen des Kosmos[70]. Jedoch kann der irdische Mensch (der bei INTERMEDIARIUS als „gefallener Adam“ bezeichnet wird) auch auf diese Weise immerhin durch bestimmte Bewusstseinsprozesse zum „Homo Universalis“ werden. Allerdings ist es erst dem Menschen des spirituellen Weges möglich, zum „neuen“, „himmlischen“ Adam zu werden, indem er ein Mikro-Logos wird[71].

 

Nur der spirituelle Weg führt zum Absterben des alten Adam im Menschen, der in Christus gestorben („in Christo morimur) und durch den Heiligen Geist auferweckt („per spiritum sanctum reviviscimus) als der neue Adam die Einswerdung mit >Jesus, dem Christus Gottes< erleben kann. Durch die Einswerdung mit Christus wird der Mensch als neuer Adam unmittelbar mit seinem himmlischen Urbild (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) vereinigt, so dass er über die Regionen des Kosmos hinaus in das Reich des Himmels als ein geistig seiner selbst bewusst gewordenes Wesen eingereiht wird[72].

 

So hoch eine bewusste psychische Entwicklung im Verhältnis zur jetzigen Evolution der Gesamtmenschheit anzusehen ist, so „minderwertig“ ist sie im Verhältnis zu einer wahren spirituellen Entwicklung; denn wie sagte der Christus: „Niemand kommt zum Vater, denn durch Mich“[73]. Keine einzige menschliche Seele erreicht ihr Endziel, wenn sie schließlich nicht wiederum durch das Urbild eins wird mit Christus[74]. Trotzdem hat >Jesus, der Christus Gottes< selbst auch diesen psychischen Weg für die Menschheit vorbereitet, um ihr doch noch Möglichkeiten offen zu halten[75].

 

Im Entscheidenden aber hat der Christus im Prinzip jedem Menschen ermöglicht, den Weg der christlichen Einweihung (in der >Nachfolge Christi<; Kap. 26-D) mit dem Ziel der Geistigen Wiedergeburt[76] zu gehen. Jedoch selbst die Menschen, die sich „Christen“ nennen, wandeln den breiten irdisch-psychischen Weg, der seit der Zeit der Renaissance[77] verstärkt Raum gegriffen hat.

 

Dieser Weg des alten vorchristlichen Heidentums in neuer Form ist identisch mit dem sog. psychischen Weg, den die große Mehrzahl der Menschheit seitdem betreten hat. Er wird als psychischer Weg deshalb bezeichnet, weil er in das Leben der niederen Psyche führt, in das Leben der Natur des Kosmos und in das Leben der niederen Seelenkraft des Menschen, wo anstatt des göttlichen Geistkeimes im Menschen die menschliche Vernunft als ein Höchstes angesehen wird[78].

 

Die folgenden Darlegungen habe ich meiner Erinnerung nach schon einmal irgendwo referiert. Ich weiß aber absolut nicht mehr wo. Deshalb nenne ich sie hier noch einmal: Es sind Aussagen des Meisters SERAPIS BEY, welcher der geistige Herr des Tempels von Luxor im Ätherbereich am Nil ist. Dieser Tempel von Luxor ist übrigens die letzte Stufe vor der endgültigen Freiheit, und so lautet der Titel des Buches auch >LUXOR – Das Tor in die ewige Freiheit<.

 

Über den durchschnittlichen Menschen werden dort nicht gerade verheißungsvolle Aussagen gemacht, insofern von ihm nur ungefähr 3 % seiner Zeit in konstruktiver Weise genützt werden. 25 % werden demgegenüber in negativer Weise verwendet und der Rest von 72 % soll generell vergeudete Kraft darstellen, insofern diese 72 % der Energien für vorübergehende Gedanken, Tagträumereien und Gefühle ausgegeben werden[79].

 

Dabei fließen auch dem durchschnittlichen Menschen täglich reine göttliche Lebensenergien zu, jedoch mangelt es ihm daran, hinreichend positive Energien aufwärts in die geistige Welt zurückzugeben. Dadurch ist der größte Teil der Menschen erdgebunden und erdverhaftet. Und auch die Lichtarbeiter senden täglich meist nur einen dünnen Faden guter Gedanken, Anrufungen, Anstrengungen und Absichten aufwärts[80].

 

Die Darlegungen über den spirituellen und den psychischen Weg sind hier (in der 2.+3. Sequenz von Teil C) wegen der Differenzierung von Psychekoi und Pneumatikoi noch einmal angesprochen worden; denn sie existieren auch bereits im Kapitel Nr. 45-K >Seelenwachstum<.

 

Als Fazit habe ich dort von INTERMEDIARIUS referiert:

Die Menschheit ist jedoch heute an einem kritischen Punkt angelangt, wo sie sich allmählich aus der Verdichtung des physischen Körpers unbewusst einlebt in die nächsthöhere Region der Ätherwelt. Dadurch gerät sie immer mehr in ein unbekanntes Meer hinein, auf dessen Wellen und mit dessen Strömungen sie treiben muss. Das bringt die große Gefahr mit sich, zu Grunde zu gehen und an sich selbst irre zu werden in Bezug auf das seelische Leben.

 

„Dieses spiegelt sich immer mehr in dem äußeren Leben ab und wird zu einem Chaos führen, wenn nicht zeitig die Änderung des Sinnes und die Einsicht kommt. … Christus auf den stürmischen Wellen des Meeres wandelnd, bereit, die Hand jedem zu reichen, der Ihn anruft, damit er nicht versinke, ist das passende Bild für eine Menschheit, die sich auf dem wogenden Meere kosmischer Kräfte befindet und die Gefahr des Versinkens nahe vor Augen hat [81]. Nicht Christus und das Licht der Geistessonne wählte diese Menschheit zu ihrem Herrn und König, sondern den Fürsten dieser Welt und seine Finsternis[82] (womit Luzifer bzw. Ahriman[83] gemeint ist).

 

Denn auch ATOS TU NAH` erwähnt in seiner modernen, (allerdings vom 11.12.2012 stammenden) Botschaft, dass anscheinend noch so manche Turbulenzen auf der Erde zu erwarten sind, die ATOS TU NAH` als „Entladungen“ bezeichnet. Und auch BABAJI sagt in einer Botschaft vom 14.10.2014 (Titel: „Erwarten des Aufstiegs“) aus: „In diesen letzten Tagen der Raumzeit muss man die Nerven behalten“[84].

 

ATOS TU Nah` empfiehlt den Lichtarbeitern, sie sollten sich jedoch von den Entladungen weder irritieren lassen, noch durch nichts und niemandem von ihrem Entschluss zum Aufstieg abbringen lassen. Denn der große Zeitenzyklus dieser Welt bewegt sich unweigerlich dem Ende zu. Dies soll große und in der Art einmalige Ereignisse mit sich bringen (die in manchen anderen Botschaften zwischenzeitlich schon wieder negiert/verleugnet worden waren):

 

a)      Das Erdmagnetfeld soll bis zu dem Punkt abnehmen, an dem die Pole wechseln. Dabei wird eine Neue Welt entstehen, jedoch die Alte Welt wird gleichzeitig nicht zerstört werden. Der Planet bleibt weiterhin vor kosmischer Energie geschützt. Der direkte Polsprung in der „Stunde Null“, also der Moment, in dem das Magnetfeld der Erde definitiv aufhört zu wirken, soll jedoch vollkommen von der spirituellen Hierarchie durch einen „Super-Raum“ abgesichert sein, und es findet keinerlei Untergangs-Szenarium auf der Erde statt. Die Gefahr eines solchen Untergangs war in gewisser Weise beschrieben worden von SHELDON NIDLE in dem sog. Photonenring-Szenario, welches ich im Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe< referiert habe, dies aber auch dort schon später relativiert worden ist.

 

b)      Das Christusbewusstsein (welches bereits in Teil C-1.Sequenz angesprochen wurde) wird durch die 13 Hz-Frequenz den Menschen ab dann zugänglich sein, so dass die Herzen von immer mehr Menschen dadurch geöffnet werden können – auf bisher unerreichte Weise. Dies führt auch zu einer völlig neuen Schwingungsebene. Dasselbe geschieht mit dem Planeten selbst, der auf die Christusfrequenz ausgerichtet wird. – In einer Botschaft vom 04.12.2012[85] wurden jedoch andere Frequenzen angegeben, die bereits in Teil A-1.Sequenz von Dez.2012/17 referiert worden sind[86].

 

ATOS TU NAH` spricht dann die Lichtarbeiter direkt an, dass sie alle eine an Zahl ganz kleine Schar von Engelwesenheiten sind, die für ein Leben auf der Erde oder erdähnlichen Seinsebenen zugelassen worden sind. „Allein diese Tatsache müsste bei euch alle ´Glocken zum Läuten` bringen, was eure tatsächliche Position in der Weite der Schöpfung betrifft“ (vgl. die Darlegungen in meinem Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie<[87]).

 

Im Durchschnitt soll (nach Angaben von ATOS TU NAH`) eine menschliche Wesenheit rund 300 Verkörperungen auf der Erde durchlaufen haben, ehe sie Vollendung[88] und >Erleuchtung< (Kap. Nr. 2) erlangt. Ich gestehe, dass mir diese Anzahl absolut überhöht vorkommt, aber ich habe nicht wirklich maßgebliche andere Informationen darüber. Ausnahme stellt dar, dass RUDOLF STEINER von einem Reinkarnationszyklus von 700 bis 1000 Jahren spricht. Wenn ich dann nur einmal hypothetisch von dem Zeitpunkt des Untergangs von Atlantis um ca. 9000 vor Chr. an rechne, dann wären dies eventuell 11 bis 16 Inkarnationen, wo man m.E. schon sehr viele Erfahrungen sammeln kann.

 

Natürlich lag vor dem Untergang von Atlantis eine unendlich lange Zeit (mit dem ganzen Lemurischen Zeitraum[89] noch davor), die von niemandem adäquat angegeben wird, jedoch glaube ich auch nicht, dass eine Seele sich permanent ununterbrochen reinkarniert hat, sondern weitere Zeiträume dazwischen lagen (siehe die Fußnote „Lemurischer Zeitraum“ im Kapitel Nr. 1-C >Einleitung<[90]) denn die Erde war ja früher wesentlich weniger bevölkert als jetzt mit fast 7,5 Milliarden Menschen.

 

Jedenfalls soll ein Mensch, der so viele Erdenverkörperungen aufweist und/oder/bzw. ein vollendeter Mensch geworden ist, das Recht erworben haben, in der gesamten Schöpfung alle Tore des Lichts passieren zu dürfen. „Die Eintrittskarte dafür ist euer menschliches Gesicht, mit dem ihr durch die Ewigkeit reisen und euch manifestieren könnt. Eure Erfahrungen sind einmalig und so wird ein jeder von euch, nach getaner Arbeit, in einmaliger Weise geehrt. Zu erkennen seid ihr auch an speziellen Lichtmustern, dem jede Region und jede vollbewusste Kultur des Lichts, mit Ehrfurcht und Ergebenheit begegnet. Seid euch also bewusst, wer ihr seid und zu welchem Dienst ihr euch – im Einklang mit dem Schöpfer – entschieden habt“[91], sagt ATOS TU NAH`.

 

Bezüglich des menschlichen Gesichts möchte ich zwei Anmerkungen machen:

 

Damit ist das „göttliche Bildnis und Gleichnis“ gemeint, worüber nähere Darlegungen sich in meinem Kapitel Nr. 21-C+D >Homo Coelestis< befinden[92]. Wir sollen nämlich Söhne und Töchter Gottes nicht nur in der Gesicht-Form-Erscheinung sein, sondern auch in der tugendhaften Tätigkeit und Erhabenheit über die Schöpfung. Und: Zu dem Bildnis muss unbedingt das Gleichnis hinzukommen, denn erst durch letzteres kann eine Lichtkonsistenz zur Höheren Evolution hin festgehalten werden.

 

Es gibt im Universum Wesen, welche physisch groteske Formen aufweisen, die eben nicht das Menschenantlitz tragen, worüber es in diversen Science-Fiction-Filmen ausreichende Darstellungen gibt. In den verschiedenen esoterischen Schriften werden diese als Mutationen beschrieben, welche nicht mit der Liebe des Allmächtigen Vaters korrespondieren. Diese Gestalten leben in Dunklen Universen oder in Umwelten aus Methangas oder flüssigem Ammoniak, die andere Atemöffnungen und Sehöffnungen erfordern. Weitere Darlegungen zu diesem Thema finden sich im Kap. Nr. 51-C >Sonderaufstieg<[93].

 

Der Mensch muss also dem Ziel zustreben, wieder ein Bildträger Gottes zu werden. Dies wird ihm nur gelingen, wenn er den Fuß auf den geistigen Pfad setzt. Dazu muss der suchende Mensch mit einer positiven Gewissheit erkennen, dass die Weltordnung der Dialektik (wie sie in Teil C-1.Sequenz >Dez.2012/17< zu den dialektischen Menschen als „Notordnung“[94] beschrieben ist), keine wahre Lösung zu bieten hat. Und der Mensch muss versuchen, Transformation zu erlangen, über die dort ebenfalls Aussagen existieren. Es wurde dort referiert, wie Transformation erlangt werden kann, nämlich durch die konsequente Sehnsucht nach Gott.

 

Wer diesen Vorgaben folgt, dem verspricht BABAJI in seiner Botschaft vom 29.08.2014, dass dieser Mensch alle Bedingungen vorfinden wird, um auf allen Ebenen des Seins in den Himmel zurückkehren zu können. Darüber soll es nicht den geringsten Zweifel geben; denn das Gesetz der Resonanz bewirkt dies. Durch den beharrlichen Weg zu Gott wird ein derartig mächtiges Resonanzfeld erzeugt, dass es gar keine andere Möglichkeit gibt, als die Gottesschau zu erlangen. Die beharrliche und konsequente Ausrichtung auf den inneren Wunsch, heimzukehren und Gott zu schauen, soll der entscheidende Schlüssel sein.

 

Und BABAJI sagt weiter: „Solch ein Mensch schaut sich selbst als Wahrheit, wird sich zum Weg und ist das Leben – fester Boden ist das Gottvertrauen, tiefster Anker ist die Gottesliebe, höchste Erfüllung ist die Einheit mit IHM.“ Und BABAJI fragt dann: „Wo sind die Menschenkinder, die das Karussell der Zeit verlassen wollen? … Wo sind die Menschenkinder, die sich Gott ganz hingeben? Wo bist du, der ICH dich erwarte seit Anbeginn der Zeit und bis in Ewigkeit?[95]

 

Und in einer anderen Botschaft von SANANDA[96] wird verheißen, dass Gott Seine vermissten Söhne und Töchter alle beim Namen kennt und jeden Einzelnen fragen wird: „Wo warst du - mein Kind; wohin gehst du - mein Kind; wer bist du - mein Kind?“ Und so wird es geschehen, dass die, welche Gott lieben, IHN schauen werden – von Angesicht zu Angesicht.

In Ewigkeit[97].

 

Erst noch am 08.12.2014 stieß ich auf eine Botschaft, die bereits vom 06.07.2014 stammte, und deren Ausdruck ich unter anderen Skripten seit Monaten zu liegen hatte, ohne sie je gelesen zu haben. Diese Botschaft stammt von ASANA MAHATARI (= dem ehemaligen Maha-Chohan SAINT GERMAIN[98]) und in dieser Botschaft ist für jeden ernsthaft Aufstiegswilligen eine Invokation an die Hand gegeben, die zur Zeit die mächtigste Energie auf Erden transportieren soll, damit man des Aufstiegs teilhaftig werden kann. Sie lautet: „Invokation für den Aufstieg“ und wurde gechannelt von JAHN J KASSL.

 

Es handelt sich dabei nicht um eine >Meditation<, sondern es bedarf während der Invokation ausschließlich der inneren Stille, wodurch man eine Einweihung erlangt in die gold-violette Flamme. So man diese Einweihung ernsthaft wünscht, soll man laut[99] oder leise – jedoch deutlich hörbar für sich selbst – sprechen[100]:

 

„ICH … (hier soll man seinen eigenen vollen Namen nennen)

bin bereit, die gold-violette Flamme der Transformation

und Heilung in meinem ganzen Wesen aufzunehmen,

bis alle meine Körper davon durchdrungen sind“. (Pause)

 

Dann soll man die folgenden Worte für den Aufstieg anschließen:

„ICH … (hier soll man wieder seinen Namen nennen)

verfüge, dass die gold-violette Flamme des Friedens

und der Liebe mich ständig in der Aufstiegsschwingung

hält und alle auftretenden „Unreinheiten“ und Bindungen

an die Welt, die ich mit vollem Herzen zu verlassen bereit bin,

entfernt.

ICH bitte Meister Saint Germain in meine Gegenwart,

bis sich die Kraft dieser göttlichen Flamme in mir verankert

hat und in meinem ganzen Wesen versiegelt ist.

ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

ICH bin bereit für diese Einweihung in die gold-violette

Flamme des Aufstiegs“.

 

Ich wandte die vorstehende Invokation dann gleich mehrmals an, merkte jedoch, dass sie mir zu lang war, um sie einfach mal so zwischendurch innerlich (und auswendig) sprechen zu können. Deshalb formulierte ich sie für mich um in folgenden Satz:

„Geliebter Meister Saint Germain,

ICH rufe Dich und bitte Dich um Einweihung

in die gold-violette Flamme der Transformation,

damit diese mich ständig in der Aufstiegsschwingung

hält und alle Hindernisse entfernt.

Amen. Danke!“

 

In meinem Fall schließe ich dann den Heiligen Gruß[101] an die Allerhöchste Gottheit an und spreche noch viermal das Wort AUMEN[102].

 

Da in diesem Jahr 2017 die heute gepostete 3.Sequenz von Teil C des Newsletter-Kapitels >Dez.2012/17< genau auf den Silvester-Tag fällt, möchte ich noch einmal aufmerksam machen, wie bedeutsam es ist, dass der Volkgeist in der Silvester-Nacht den Menschen für einige Augenblicke freigibt und eine Bezugnahme zu den höchsten Engel-Hierarchien möglich ist[103], so dass Wünsche oder Mantren besondere Berücksichtigung finden können.

 

Ein gesegnetes Neues Jahr 2018 wünscht -

Kim Carrey

Ende des „Newsletter-Kapitels“ >Dez.2012/17, Teil C<

 



[2] In Darlegungen der Webseite www.bewusstseinsportal.de ist allerdings irgendwo erwähnt, dass das Datum 2012 real bedeutungslos sein soll und nur die Dunkelmächte wollen daran festhalten. Dies soll eine Aussage der Sirianer sein.

[3] Hz = Hertz: physikalische Maßeinheit für die Zahl der Schwingungen in einer Sekunde (www.alpenparlament.tv vom 04.12.2012).

[4] Christus-Bewusstsein: siehe Text (hier) im Kapitel-Newsletter >Dez. 2012/216< (Teil B) Sequenz Nr. 2.

[6] Jupiter-Bewusstsein: Hier in dieser Autobiographie konnte ich darüber nur wenige Andeutungen machen. Wesentlich ausführlichere Darlegungen habe ich allerdings in meinem Essay „Planetarische Zustände“ (der Erde) gemacht, welches ich veröffentlicht habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[7] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.28.f+S.363

[8] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1089+S.1090

[9] STEINER/Christologie/S.207f.

[10] REINDJEN ANSELMI/Der Lichtkörperprozess/S.112fff.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.548

[12] Kulturepochen: Es handelt sich da um die jetzige Europäische Kulturepoche, die noch andauern wird (siehe FN in 28-D >Lichtdienste<), um die zukünftige Slawische Kulturepoche (FN in 27-G >Spirituelle Gemeinschaft<) und um die sog. „Moralische“ Kulturepoche (FN in 44-H >Jesus, der Christus Gottes<).

[13] Zeiträume der Erdenentwicklung: Für die Jetzt- und zukünftige Zeit betrifft dies den sog. „Arischen“ Zeitraum (siehe FN in 13-J >Aurisches Wesen<) sowie den Zeitraum der „Sieben Siegel“ (siehe FN in 49-D >Grausamkeiten< und die FN zu „Rasse“ in 28-A >Lichtdienste<) und den Zeitraum der „Sieben Posaunen“ (siehe FN in 20-C >Ritter auf schwarzem Pferd< und Text in 49-D >Grausamkeiten<).

Über die „Kulturepochen“ habe ich erst im Juli 2017 Darlegungen veröffentlicht in dem Essay über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (die nicht identisch sind mit den „Planetarischen Zuständen“ der Erde), welches ich veröffentlicht habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[14] Friedensreich: erst in 6000 Jahren; siehe Text hier im Kap.-Newsletter >Dez. 2012/17< (Teil B). Siehe auch die FN in Kap. 47-B von der >Prophetin Gabriele<, sowie den Text im Kap. 15-G >Kosmische Phänomene< und den Text im Kap. 1-D >Einleitung<. Über das Friedensreich befinden des weiteren Darlegungen in meinem Essay „Planetarische Zustände“ der Erde unter meinem Pseudonym GARY DAVIDOFF (siehe vorherige Fußnote).

[16] Enoch: FN bei „Biolozierung“ im Kap. 53-A >Hoffnung< und FN bei „Hermes“ in Kap. 2-B >Erleuchtung<.

Im Kap. Nr. 73 >Bewusstsein< habe ich allerdings zu dem Namen „Enoch“ und dessen ähnlich lautendem Namen wie „Henoch“ (u.a.) eigenartige Darlegungen referiert, wonach „Henoch“ als Schöpfergott unseres Anti-Universums (und als Widergöttliche Wesenheit) genannt wird.

[17] Metatron: Text im Kap.-Newsletter >Dez. 2012/16< (Teil B). Siehe ebenfalls die FN bei „Biolozierung“ im Kap. 53-A >Hoffnung<; siehe die FN in 51-A >Sonderaufstieg<; siehe den Text im Kap. 58-D >Inseln des Lichts< und siehe die FN zu „Rigel“ im Kap. 15-C >Kosmische Phänomene<.

[18] Lemurien: Über den Lemurischen und Atlantischen Zeitraum: siehe die FN im Kap. 1-C >Einleitung<.

Wesentlich ausführlichere Darlegungen über Lemurien (auch über das Agharter-Reich) und über Atlantis finden sich in dem Essay „Zeiträume der Erdenentwicklung“ unter meinem Pseudonym GARY DAVIDOFF (siehe frühere Fußnote).

[19] Channeling aus der Gruppe des „Planetaren Logos“ vom 18.01.2012 über http://www.celeson.com.

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.596

[21] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/Schlüssel 319 (in den Absätzen 1-158; Seiten 545 bis S.559)

[23] Luzifer: Aussagen von SANAT KUMARA über Luzifer hier im Kap.-Newsletter >Dez. 2012/17< (Teil B). Die grundlegenden Informationen über Luzifer befinden sich im Kap. 6-B >Stigmata<; jedoch in dem Stichwortverzeichnis gibt es weitere zahlreiche Hinweise zu Luzifer.

[24] Channeling der Gruppe des „Planetaren Logos“ vom 16.11.2011 über www.celeson.com.

[25] Diese „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH`war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I<.

[29] Weltbevölkerung: Mittlerweile (Aussage im Nov.2015) sollen es schon 7,5 Milliarden Menschen sein, wobei die offizielle Zahl bei dem Jahreswechsel 2014/2015 7,28 Milliarden Menschen betragen haben soll. Die UNO rechnet für den Zeitraum 2015-2020 mit einem Wachstum von rund 78 Millionen Menschen pro Jahr (nach Wikipedia „Weltbevölkerung“ Stand: 24.11.2015).

[30] Dialektik: Siehe die Fußnote im Kapitel 7-D >Tyrannei< und Text im Kapitel 40-G >Meditation< zu „Spiegelsphäre“, welche die zweite Hälfte der Dialektik darstellt.

[31] nach: van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.361f.

[32] Dualität: siehe FN zu „Dualismus“ im Kap. 9-B >Supramentale Wesen.

[33] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.264

[34] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.30f.

[37] Pneumatikoi (griechisch): Es handelt sich nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/Glossar/S.602) hier 1.) um die spirituellen Adepten des Christuskörpers in dieser Welt. Diese besitzen a) die Ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes, b) auch die höhere Gnosis, Gotteserkenntnis oder Weisheit von des Vaters Kosmischem Gesetz und c) das Erlösungsvehikel aus Licht, das nicht vom lebendigen Licht getrennt werden kann. 2.) Werden bei HURTAK so die Mystiker bezeichnet, welche die Menschheit durch ihre spirituelle Arbeit zu erheben suchen, damit diese Menschheit an den höheren Welten des Lichts teilhaben kann.

[38] Psychekoi: in der Kurzbedeutung siehe Text hier im Kap. >Dez.2012/17(Teil C)-2.Sequenz.

In dem Glossar von HURTAKs >Die Schlüssel des Enoch< (S.603) existieren noch andere Aussagen zu den Psychekoi: a) Es wird dort dasjenige Verstandesdenken so bezeichnet, das noch mit den geometrischen Bauplänen in der physischen Ordnung des Universums und in den biologischen Strukturen der Psyche verbunden ist. b) Werden so die Denker bezeichnet, die nicht die Früchte der Weisheit haben. c) Werden so des weiteren die Denker beschrieben, die in den Bewusstseinszonen zwischen dem Intellekt und der souveränen Seele verloren gegangen sind. - Bei allen diesen Menschen ist dadurch der Übergang in Ehrfurcht vor den vielen Universen zwischen den 6. und 7. Chakra-Ebenen des Geistes nie richtig vollzogen worden und dadurch jede gute Gelegenheit für einen direkten Kontakt mit der Höheren Intelligenz verpasst worden. Mit der „Höheren Intelligenz“ ist die „Höhere Evolution“ gemeint, wie diese z.B. durch die „Herren des Lichts“ repräsentiert wird (siehe Kap. Nr. 53-A+B >Hoffnung<).

[39] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.944

[40] Xoikoi: für die Kurzbedeutung - siehe Text hier im Kap. >Dez.2012/17<(Teil C)-2.Sequenz<.

In dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< von HURTAK ist in dem dortigen Glossar (S.614) noch eine andere Beschreibung gegeben. Sie lautet: Xoikoi sind die ´Lehm-Menschen`, welche „die niedrigsten Manifestationen der Menschheit darstellen, die einfach nur an den Dingen des Fleisches und der physischen Lebenshülle interessiert sind, ohne den Geist Gottes und die Weisheit Seines Reiches“.

[41] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.953

[42] zirkumpolar: den Bereich vom Nordpol bis südlich zur Baumgrenze umfassend (D/F/S.777). Zirkumpolar-Stern: Stern, der für den Beobachtungsort nicht untergeht, weil sein Polabstand kleiner ist als die Polhöhe des Beobachtungsortes (Astronomie) (D/F/S.777).

[43] Zodiakus: FN im Kap. 15-E >Kosmische Phänomene<.

[44] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.56

[45] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.54

[46] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.101

[47] Astronomie: siehe Text im Kap. 15-K >Kosmische Phänomene<.

[48] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.56

[49] Diese „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH` war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I< (gechannelt von JAHN J KASSL).

[51] Leidvolle Erfahrungen von dialektischen Menschen: … anders als dies von ATOS TU NAH` in Dez.12/17(C)-1.Sequenz referiert wurde, dass sie glücklich sind und am Spiel der Vergänglichkeit Freude haben, was natürlich zugleich zutreffen kann (Anm.d.Verf.).

[52] Babaji (Mahavatar): siehe Text im Kap. Nr. 48-B >Okkulter Gehorsam<; siehe FN im Kap. 4-A >Asketische Versuche<; siehe FN zu „Orr“ im Kap. 18-A >Schlafstörungen<. - In Seiner Botschaft über „Das Wesen der Transformation“ (siehe übernächste Fußnote) definiert sich BABAJI selbst als Derjenige, Dessen Allmacht der Aufstieg oder Abstieg von dieser Erde obliegt; denn ohne Seinen Willen soll kein Stein seinen Platz hier verändern. Wie sich diese Selbstdefinition mit der Wesenheit von >Jesus, dem Christus Gottes< vereinbart, weiß ich nicht. Vor allem, da JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://lichtweltverlag.blogspot.de  zugleich SANANDA channelt, der oft mit JESUS CHRISTUS identisch gesehen wird (siehe – jedoch – mein Kapitel Nr. 61 >Sananda<). Eventuell hängen alle diese Entitäten mit dem „Amt Christi“ (Kap. 44-C+F >Jesus, der Christus Gottes<) als kosmisch-universeller Instanz (Institution) zusammen, wo möglicherweise BABAJI für den Planeten Erde in dieser Weise zuständig ist, sofern nicht überhaupt alle diese Botschaften Fiktionen (Erdichtungen) der Dunkelmächte darstellen (Anm.d.Verf.)

[53] Botschaft von BABAJI vom 29.08.2014

[54] Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 29.08.2014 „Das Wesen der Transformation“ auf http://lichtweltverlag.blogspot.de

[55] Paradiesische Zustände: siehe Text im Kap. 53-E >Hoffnung< und Text im Kap. 56-B >Öffnen der Tore<.

[56] ANITA WOLF/Phala el Phala/S.14f.

[57] Sananda: Über Ihn siehe das gleichnamige Kap. Nr. 61

[58] Channeling mit SANANDA vom 27.11.2014 mit dem Titel „Finale Umbildung der Erde“ (von JAHN J KASSL) auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de

[59] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.551

[60] Jesus Sananda, der kosmische Christus: Den ich selbst jetzt als identisch ansehe wie den von mir so betitelten >Jesus, den Christus Gottes<. - Über >Sananda< habe ich dann am 01.07.2013 ein extra Kapitel Nr. 61 (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1994600/61-A-Sananda-337-) angefertigt (Anm.d.Verf.).

[61] Bitte um die Feuertaufe: GELIEBTER VATER/MUTTER GOTT! / GELIEBTE URQUELLE ALLEN SEINS! / GELIEBTE ALLGEGENWÄRTIGE KRAFT DER LIEBE / AUS DER SCHÖPFUNG, DIE MICH UMGIBT, / DIE ICH BIN IN DIR UND DIE IST IN MIR! - ICH BIN BEREIT, DEIN FEUER ZU EMPFANGEN. / DAS KOSMISCHE FEUER; UM ALLE VERBLENDUNGEN, / MUSTER, VORSTELLUNGEN UND DIE FALSCHEN ANNAHMEN UM DAS LEBEN, AUFZULÖSEN. - ICH BITTE JETZT UM DIESE GÖTTLICHE GNADE. / ICH BITTE JETZT UM DAS FEUER GOTTES. / DAMIT ICH KLAR, ERLEUCHTET UND IN LIEBE, / MEINER BEWUSSTHEIT GEMÄSS, / DER ERDE UND DEN MENSCHEN DIENEN KANN. - ICH BITTE UM DIESE TAUFE IN DAS EWIGE LEBEN. / DEIN HEILIGES FEUER ERLÖST MICH: / ES GESCHEHE - JETZT! / ICH BIN DANKBAR. / ICH BIN BEREIT. / ICH BIN IN LIEBE. / JETZT UND IN EWIGKEIT. AMEN. (Die Großbuchstaben sind vom Original so übernommen worden; Anm.d.Verf.).

Ich selbst beende diese Affirmation (wie alle meine Meditationen) mit dem Heiligen Gruß und dem 4-maligen (innerlichen) Sprechen von AU-MEN. Der Heilige Gruß ist im Kap. Nr. 40-B >Meditation< geschildert, soll hier aber auch noch einmal mit angeführt werden: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai `Tsebaoth; Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen, JHWH“ („Jod-He-Wod-He“ gesprochen).

[62] Diese „Erste“ Botschaft von ATOS TU NAH` war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel „GESICHT DER EWIGKEIT, Teil I“.

[63] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.40

[64] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.132

[65] Anachoretentum: siehe FN im Kap. 41-B >Sonnenfinsternis< und im Kap. 46-H >Existenzsicherung<.

Es gibt auch Anschauungen, wonach eine Isolation des Lichtdieners mindestens zeitweise wünschenswert ist: siehe FN im Kap. 38-B >Freundschaft< und Text im Kap. Nr. 29-C >Avatarin<.

[66] Zweite Botschaft von ATOS TU NAH` - veröffentlicht am 11.12.2012 auf www.lichtweltverlag.blogspot.de (gechannelt von JAHN J KASSL).

[67] Über diese eigentlich für die gesamte Menschheit vorgesehene Entwicklung habe ich ein extra Essay verfasst mit dem Titel „Okkulte Entwicklung der Menschheit“, und dieses veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[68] Bewusstseinsseelenzeitalter: siehe auch FN bei 36-B >Gewaltlosigkeit<.

[69] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.33

[70] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.43

[71] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.52

[72] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.57

[73] „Niemand kommt zum Vater …“: Christus: In Teil B des Kap. Nr. 58 >Inseln des Lichts< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-) ergab es sich zufällig, dass ich dort am 13.04.2013 den Grund für die allgemein bekannte Aussage von Jesus in den Evangelien erfuhr, welche so ähnlich lautet wie: „Niemand kommt zum Vater; denn durch Mich“. (Erst im Nov.2015 habe ich hier die Bibelstelle ergänzt. Es ist ein Ausspruch von JESUS in Seiner Abschiedsrede, die im Johannes-Evangelium, Kap. 14, Vers 6 dokumentiert ist.) Dies war einmal Thema in einem Esoterikforum, ob man auch ohne Jesus zu Gott gelangen könne, und ich konnte damals nichts dazu sagen. - Nun erfuhr ich durch das URANTIA-Buch, dass diese Aussage von Jesus eine reale Bedeutung hat bei dem Aufstieg eines Sterblichen hin zum Paradies. Es ist nämlich so, dass es beim Durchgang durch das Zentraluniversum innerhalb des dortigen vierten Kreises dem Aufsteiger gelingen muss, zum Ewigen SOHN zu finden und mit Ihm in einen verstehenden Kontakt zu treten. Wer es nämlich verfehlt, den SOHN zu finden, der muss für die Dauer eines Millenniums zurück in die Reiche der Zeit, wo er dann neu geschult wird. Beim zweiten Anlauf dann soll es jedoch auch diesen Pilgern meist gelingen, den SOHN zu finden und sie können weiter schreiten, um zum Vater zu gelangen (URANTIA-Buch/S.293ff.). - Ewiger SOHN: siehe FN bei „URANTIA-Buch“ im Kap. Nr. 56-A >Öffnen der Tore< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1986848/56-A-Offnen-d-Tore-317-) und Text im Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982516/55-B-Neue-Zeit-310-); siehe Text im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1990268/58-B-Inseln-d-Lichts-326-); siehe Text im Kap. Nr. 59-E >Ewiges Jetzt< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1991180/59-E-Ewiges-Jetzt-334-). Millennium: = (ein) Jahrtausend (D/F/S.465.

[74] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVI.

[75] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.66

[76] Geistige Wiedergeburt: siehe Kapitel 4-A >Asketische Versuche<, sowohl Text als auch Fußnote.

[77] Renaissance (frz. = Wiedergeburt): Kulturwende, die im Italien des 13.-14. Jh. einsetzte; bereits vor ihrer Blütezeit im 15.-16. Jh. griff sie auf die Niederlande über, später auch auf Mitteleuropa (NGL/Bd.II/S.701). Die Renaissance stellte eine Epoche der Wiederentdeckung und Neugestaltung der antiken Kunstgesetze und –maßstäbe dar sowie des antiken heidnischen Lebensgefühl im 15. und 16. Jahrhundert. Sie löste das Mittelalter (FN hier im Kapitel 45-E >Seelenwachstum<) ab und kennzeichnet den Beginn der neueren Zeit der abendländischen Geschichte (Handlexikon/S.745).

[78] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XV.

[79] SERAPIS BEY/Luxor/S.49

[80] SERAPIS BEY/Luxor/S.49

[81] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVf.

[82] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.37f.

[83] Luzifer bzw. Ahriman: FN in Kap. 6-B >Stigmata<.

[84] Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 14.10.2014 mit dem Titel „Erwarten des Aufstiegs“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.co.at

[88] Vollendung: FN 43-A >Schnee< und FN bei „Buddhi-Plan“ in Kap. 45-B >Seelenwachstum<. Zur Vollkommenheit siehe auch im Kapitel 24-i+H >Ashram<.

[89] Zu Lemurien (auch über das Agharter-Reich) und Atlantis und den anderen „Zeiträumen der Erdenentwicklung“ habe ich erst noch im Jul.2017 ein extra Essay veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[91] Zweite Botschaft von ATOS TU NAH` war bereits am 10.12.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de veröffentlicht worden mit dem Titel >GESICHT DER EWIGKEIT, Teil II<.

[94] CATHAROSE de PETRI/Sieben Stimmen sprechen/S.30

[95] Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 29.08.2014 mit dem Titel „Das Wesen der Transformation“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de

[96] Sananda: Siehe über Ihn das gleichnamige Kapitel Nr. 61

[97] Botschaft von SANANDA vom 25.08.2014 mit dem Titel „Vorbereitungen auf das Bevorstehende“ auf der Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de

[98] Über die Identität von (Noah) Asana Mahatari und Meister-Chohan Saint Germain finden sich die entscheidenden Darlegungen im Kap. Nr. 34-A+B >Infrarotes und UV-Licht<.

[99] physikalisch hörbare Kommunikation mit den Geistführern (= lautes Sprechen von Mantren): Wer die Neigung hat, Mantren (Invokationen) laut zu sprechen, sollte unbedingt vorher den kontroversen Diskurs in meinem Kapitel Nr. 54-G >Wahnsinn oder unendliche Liebe< lesen, um sich ein wahrhaftiges Urteil bilden zu können und keine Schädigungen davon zu tragen. Ich selbst spreche alle Invokationen ausschließlich innerlich, also lautlos (Anm.d.Verf.).

[100] „Invokation für den Aufstieg“ von ASANA MAHATARI (gechannelt von JAHN J KASSL) vom 06.07.2014 auf http://www.lichtweltverlag.blogspot.co.at

[101] Dieser Heilige Gruß lautet: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai ´Tsebaoth; Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen, JHWH (= Jod He Wod He)“. Die Zusammenhänge des Heiligen Grußes sind referiert im Kapitel Nr. 40-B >Meditation<.

[102] Dieses viermalige AMEN (bzw. AUM-EN) ist als Erfordernis begründet durch HURTAK, was ich in meinem Kap. Nr. 12-F >Schwarzer Magier< in einer Fußnote zu den dortigen Befreiungshinweisen referiert habe. Dass ich selbst wiederum das Wort AUM-EN verwende, ist begründet in meinem Kap. Nr. 40-G >Meditation<.

[103] eine Bezugnahme zu den höchsten Engel-Hierarchien ist möglich, wie dies sonst im Kapitel Nr. 45-E >Seelenwachstum< ausführlicher dargelegt ist.