Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (310)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Neue Zeit

(55.B) PistisSophia

 

 

Im Teil A des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit<[1] habe ich hingewiesen auf Aussagen von Meister KUTHUMI, dass ein karmischer Erlass von göttlicher Seite nur in einem begrenzten Ausmaß erfolgt sein soll – und einen großen Teil davon der Mensch doch selbst auflösen muss. Ebenso ist auf Einwände dagegen hingewiesen worden.

 

Einen völlig anderen Ansatzpunkt zur Bewusstwerdung über unser Schicksal, welches in der Esoterik unter dem Begriff „Karma“ einen so hohen Stellenwert erreicht hat, dass es sogar fast schon Eingang in die Allgemeinbildung gefunden hat, habe ich erst kürzlich entdeckt und referiere ihn hier am 31.12.2012. Die Darlegungen stammen aus dem Buch von HURTAK & HURTAK mit dem Titel >Pistis Sophia< (Eine koptische Schrift der Gnosis mit Kommentar)[2].

Die zentrale Aussage bezüglich des Schicksals ist, dass dieses in der Weise, wie die Menschheit es kennt, so von Gott überhaupt nicht gedacht worden war, sondern dass wir dieses Karma vollständig den dunklen gefallenen Wesenheiten unseres Universums verdanken, welche die niederen „äonischen Reiche“ beherrschen.

 

Der Begriff „äonische Reiche“ ist wesentlich für die umfangreiche Kosmologie, die bei der >Pistis Sophia< eine Rolle spielt. Ein Äon[3] kennzeichnet eine kosmische Raum-Zeit-Einheit, wovon es in unserem Universum 13 hierarchisch gestufte Äonen gibt. Davon stellt das >13. Äon< (siehe das betreffende Kapitel Nr. 57 hier in dieser Autobiographie) das höchste mit der Weisheit der göttlichen Sophia dar, bedarf allerdings auch als Schwellen-Äon noch der Erlösung. Alle dreizehn Äonen funktionieren nach einem limitierten Schema evolutionären Wachstums. Alle Äonen müssen von dem Menschen gemeistert werden, um eine Graduierung zu erlangen und in höhere himmlische Sphären übergeleitet werden zu können[4].

 

Weit über den Äonen steht das Erste (göttliche) Mysterium mit dem UNAUSSPRECHLICHEN und der Schatzkammer des Lichts. Es folgen hierarchisch absteigend verschiedene Lichtwelten, danach Regionen des niederen Lichtes, dann die äonische Welt (auch als Region der Linken bezeichnet und charakterisiert durch eine Mischung von Licht und Materie). Weitere niedere Bereiche sind die Region des Schicksals, der Sphäre, des Firmamentes und dann der Bereich der Welt (= Kosmos) der Menschheit, die sich in dem lokalen Universum befindet.

 

Es gibt jedoch noch tiefere Reiche, nämlich die Unterwelt (= Hades) der gefallenen lokalen Hierarchie und die Unausgewogenheit der experimentellen Zone, die als „Chaos“ bezeichnet wird. Und es folgen dann noch die Welten der äußersten Finsternis[5].

Diese letzteren Regionen sind nicht imstande, das spirituelle LICHT in sich zu tragen. Die dort Lebenden können die Christuskraft nicht erringen, ohne dass besondere Maßnahmen erfolgen.

 

Nach der gnostischen Kosmologie wird die Menschheit als in den niederen Äonen gefangen betrachtet, wo die gefallenen Archonten (= die Herrscher) ihre Macht ausüben und sie das Geschenk des Seele-Geistes im Menschen als Teil des göttlichen Wesens bedrohen[6].

Denn der Großteil der Menschheit operiert immer noch auf nur drei bis sechs Chakra-Ebenen (siehe Kap. Nr. 39-B >Auftreten von Blitzen<[7]).

 

Über dem siebenten mit der physischen Form verknüpften Chakra gibt es auch das achte, neunte und zehnte Chakra, die dem spirituellen Körper angehören (zum erweiterten Chakrensystem siehe das Kap. Nr. 21-G ff. >Homo Coelestis<[8]). Diese höheren Chakren arbeiten mit parallelen Bewusstseinsebenen, Realitäten anderer Welten, denen sich der Geist in echter Demut nähern muss, damit der Mensch befreit werden kann[9].

 

Die Kosmologie und der Erlösungsplan der >Pistis Sophia< wurden von dem auferstandenen Christus (siehe das Kapitel Nr. 44 >Jesus der Christus Gottes<[10]) seinen Jüngern (zu denen auch die Frauen Maria Magdalena, dann die zweite Maria als Mutter Jesus und dann Martha gehörten[11]) als Belehrung gegeben. Der Name Pistis Sophia[12] kann aus dem Griechischen als „Glaube Weisheit“ übersetzt werden, insofern sie eine Kombination von beiden Qualitäten in einer Person darstellt.

 

Etwas weiter gefasst wird Pistis Sophia nicht nur als Person benannt, sondern als eine weibliche, kreativ-göttliche Energie bezeichnet, die aus Unwissenheit unabsichtlich Göttlichkeit in die niederen Äonen verpflanzen wollte. Dabei fiel sie aus ihrem Ursprungsbereich, welcher das >13. Äon< war, und gelangte daraufhin in die Gefangenschaft und unter die Kontrolle einer minderwertigen Hierarchie. Von dieser Hierarchie gehen unvollkommene Kondensationen von Materie-Energie aus.

 

„Als Pistis Sophia ihr gefallenes Bewusstsein erkennt, bittet sie um Erlösung aus diesen niederen Äonen, indem sie Gebete singt und um Hilfe weint. Jesus kommt der gefallenen Sophia zu Hilfe und bringt die Erlösung nicht nur zu ihr, sondern in alle unteren Bereiche“[13]. Denn diese unteren Bereiche, zu denen unser gesamtes lokales Universum gehört, bedürfen der Hilfe zur Befreiung, da sie durch das in ihnen waltende Schicksal unter der Kontrolle der gefallenen Herrscher gehalten werden. Diese Herrscher versuchen, die Menschheit in einem Zustand der Nicht-Evolution gefangen zu halten.

 

Das Schicksal ist in unserem Bereich also nicht unter der Kontrolle der Lichtkräfte der Evolution, sondern es wurde auf diese Weise Teil eines negativen, selbst-organisierenden (gegensätzlichen; Anm.d.Verf.) Göttlichkeitssystems im Unterschied zur (wahren) Göttlichen Vorsehung. Das Schicksal wurde zum Steuermechanismus der (gegensätzlichen; Anm.d.Verf.) Götter und der Kräfte der niederen Welten, die die Schöpfungen dazu verführen, Gleichgewicht ohne >Jesus, den Christus Gottes< zu suchen, auch wenn sie mit diesen widergöttlichen Bemühungen keinen wirklichen Erfolg haben.

 

Die beherrschende Kraft des Schicksals muss als existent (und damit als zunächst zwingend) angesehen werden und ist jeder Struktur unseres Schöpfungsreiches angeboren. Das Schicksal gilt dadurch als die erste Ursache der Ereignisse in unserem lokalen Universum[14]. (Über unser Lokaluniversum[15] namens „Nebadon“ existieren aus anderer Quelle noch weitere Darlegungen.) Die weibliche Form des Schicksals wird auch mit dem Naturgesetz identifiziert und in der griechischen Mythologie mit dem Namen der Schicksalsgöttin „Moira“ bezeichnet; einer von mehreren Töchtern des Zeus und der Themis[16].

 

Ursprünglich war das Schicksal von Gott als eine evolutionäre Struktur entworfen worden, um es Leben zu erlauben, sich in reines Licht zu entwickeln, wodurch wir zur Vollkommenheit bestimmt wären. Nun ist das Schicksal jedoch gebunden bzw. wird von den niederen Herrschern dirigiert. Die äonischen (gefallenen; Anm.d.Verf.) Reiche unter diesem Kontrollsystem bringen die Verstrickungen alter Bewusstseinsmuster hervor, die die physischen Lebensformen manipulieren können[17].

 

Aus (geistes-)wissenschaftlicher Sicht sind wir nicht Teil eines zentropischen[18], sondern eines rein entropischen[19] Bauplans[20]. Dies bedeutet, dass sich das lokale Universum in einem fortschreitenden Prozess des Verfalls und der Entartung von Materie und Energie befindet[21]. Ein zentropischer Prozess dagegen ist möglich, wenn Lichtstrukturen mit unserem Universum in Berührung treten; denn dann kann die Materie aus negativer Entropie in Zentropie verwandelt werden, was eine kreative Erneuerung hervorbringen würde[22].

 

Man sieht an diesen Charakterisierungen, wie lebensnotwendig die Einstrahlung von göttlichem Licht auf unseren Planeten Erde und in die Menschheit ist.

Die höheren Intelligenzen anderer göttlicher Ordnungen (wie z.B. die Elohim und die Söhne des Lichts) stehen übrigens oberhalb des entropischen Prozesses, indem sie Bewusstseinskontrolle über Entropie ausüben[23].

 

Die (widergöttlichen; Anm.d.Verf.) Herrscher sollen sich übrigens in einer grundsätzlichen Furcht befinden, dass die in ihren Systemen lebenden Menschen durch einen göttlichen Prozess aus der Versklavung errettet werden könnten, und die Menschen ihnen dadurch verloren gehen. Denn genau zu diesem Zweck hatte sich >Jesus, der Christus Gottes< vor 2000 Jahren inkarniert, um in der Menschheit das göttliche Schicksal einzuführen und so den Machtmissbrauch der falschen Herrscher zu brechen. Denn das göttliche Schicksal ist in der Lage, eine noch nie gekannte göttliche LICHTkraft hervorzubringen.

 

Dies ist in Wahrheit das zentrale Thema der >Pistis Sophia<. Diese beweist, dass durch einen höheren Glauben oder eine Verbundenheit mit den göttlichen Lichtwelten, welche durch Jesu repräsentiert werden, die Bande gelöst werden können. So kann der Eingeweihte aus dem Einfluss des Schicksalreiches ausbrechen, das unser Bewusstsein an die Erde gebunden hat. Es muss allerdings sehr viel Energie aufgewandt werden, nach Höherem zu suchen: Dann aber kann man ein befreites Bewusstsein erringen, das mit den göttlichen Energiereichen koordiniert ist[24].

 

Dazu ist die Entwicklung eines Zohar-Körpers[25] notwendig, das neue Lichtgewand des Menschen. Wie dieses erlangt werden kann, ist in dem Kapitel Nr. 21-D ff. >Homo Coelestis<[26] beschrieben. Denn der Mensch muss bei seinem Aufstieg durch die äonischen Welten der verschiedenen Sphären gehen. Nur durch die Strahlung des Lichtgewandes wird der Weg zu den mittleren Lichtwelten und in die höheren Regionen des 1., 2. und 3. Raumes des UNAUSSPRECHLICHEN (dem göttlichen Lichtreich) geöffnet, so dass die Seele aufsteigen kann und unmittelbar mit der Hierarchie des LICHTES wohnen kann. Die Seele besitzt dann eine solch große Kraft zur Beschleunigung, dass die Restriktionen des physischen Universums sie nicht mehr halten können, sobald sie „gechristet“ ist[27].

 

Der Begriff „gechristet“ wird bei HURTAK identisch gesetzt mit „gesalbt“.

Von STEINER kenne ich diesbezüglich eine Differenzierung zwischen beiden Begriffen, die ich aktuell aber nicht wiederfinde. – Diesen Satz schrieb bzw. postete ich am 31.12.2012. Am 23.04.2013 stellte ich jedoch fest, dass ich mich darin geirrt habe, insofern der Unterschied von STEINER[28] gemacht wurde zwischen „gesalbt“ und „geschmückt[29]. Also: „gesalbt“ = „gechristet“ bedeutet, von dem Christus durchdrungen (= durchtränkt) zu sein, was erstmalig für Jesus von Nazareth[30] galt. Im Unterschied dazu soll z.B. der Gautama Buddha[31] „nur“ von dem Christus „geschmückt“ gewesen sein, was wohl so etwas Ähnliches wie „berührt“ bedeutet. Die Gleichsetzung, wie sie von HURTAK benannt ist, wird also von STEINER erhärtet.

 

Nach ERIC KLEIN >Die Sananda-Connection< soll beides (kurz gesagt) bedeuten die Verschmelzung mit dem eigenen Christus-Überselbst (also mit dem eigenen Lichtkörper[32]; siehe Teil E im Kap. Nr. 21 >Homo Coelestis<[33]. Die Salbung geschieht durch die Gaben des Heiligen Geistes (= durch paranormale Fähigkeiten); siehe Kap. 53-B >Hoffnung<[34].

 

In diesem Prozess des Aufstiegs öffnet >Jesus, der Christus Gottes< dem Menschen dann die Bewusstseinstore und der Mensch kann durch die Sphären reisen. So ist es letztlich möglich, in einer 5., 6., 7. und acht-dimensionalen Realität als Söhne und Töchter des Lichtes zu funktionieren, und sogar in der 9. Dimension zu agieren, wo die größere Arbeit der Merkabah als das Vehikel des Thronweges hervortritt.

 

Am Ende wird die spirituelle Menschheit mit dem Messias auf diesem Planeten regieren, denn die Menschheit selbst wird sein Gewand und Bildnis tragen. Es müssen jedoch die experimentellen Zeitzonen gemeistert werden. Wenn ein Mensch das nicht kann, wird seine Seele in die niederen Welten zurückgeschickt werden. Es muss die Fähigkeit bestehen, die Schwellen-Ebenen zu überqueren[35].

 

HURTAK verheißt dem Leser seiner Darlegungen und Ausdeutungen der >Pistis Sophia<, wie die dort in dem Buch enthüllten Szenarien und die dort verwendeten Heiligen Worte der Mysterien (die von >Jesus dem Christus Gottes< seinen Jüngern nach seiner Auferstehung gegeben worden sind) dem Menschen auf geheimnisvolle(!) Weise helfen werden, dass sein Körper dadurch fähig wird, Zelle um Zelle, Molekül um Molekül, Bewusstseinsdimension um Bewusstseinsdimension neu zu bauen. Dadurch wird der Mensch dann des weiteren fähig, jenes Lichtgewand anzuziehen, das erforderlich ist, um in die höherdimensionalen Reiche höherer Intelligenz und höherer Glorie einzugehen.

 

Die Tore werden sich öffnen und die Kinder Gottes (bei HURTAK oft als „Rechtschaffene“ bezeichnet) werden direkt mit der Höheren Evolution des Vater-Universums zusammenwirken. So geschieht es in großer Demut, dass Jesus als verherrlichter Christus zu den Menschen redet, so dass diese von IHM auch die Codes in dem Lichtgewand empfangen können[36].

 

Das Ehepaar HURTAK hat seine Ausdeutung des Werkes der >Pistis Sophia< 2002 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht, wobei JAMES J. HURTAK bereits 1976 mit seinen Ausarbeitungen und teilweisen Veröffentlichungen begonnen hatte. Jedoch erst noch im Jahre 2012 ist ein neues Werk des Ehepaars HURTAK in deutscher Sprache erschienen mit dem Titel >Überselbst Erweckung<[37], bezüglich dessen die Verheißungen m.E. ebenso gelten; denn dieses Buch stellt einen „Wegweiser durch die Schule der Seele“ und einen „Transit durch unsere Bewusstseins-Zeitzone“ dar.

 

Ich selbst habe dieses Buch allerdings erst im Mai 2014 erhalten und erst nach vier Monaten Ende Juli 2014 durchgearbeitet gehabt; denn die Darlegungen übersteigen doch jegliches normale dialektische Verständnis. Es finden sich in den 72 Kapiteln des Buches >Überselbst Erweckung< mit entsprechend vielen farbigen Abbildungen bis hin zum „Elohistischen Überselbst“ ebenso viele Meditationen und Visualisierungen, welche m.E. die spirituelle Entwicklung beschleunigen.

 

Als eine Affirmation benennt HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< folgende Worte, die jemand in Erwartung des Aufstiegs (lautlos) sprechen kann: „Ich bekenne den Lebendigen VATER durch den Christus. Lass meine Geist-Taube (Ba) leben und in jenem Himmel aufgenommen werden, für den sie auch immer vorbereitet ist. Gib, dass meine Seele (Bak) meiner physischen Form während der Verwandlung durch die Shekinah[38] beistehe, und gib, dass mein erwachter Körper (Bennu), wohin auch immer der VATER wünschen mag, gesandt werde, welche Wohnungswelt aus Licht auch immer ihn im Dienste an Gott aufnehmen wird“[39].

 

Denn der VATER erlaubt den Rechtschaffenen, in Sein Königreich von Licht einzugehen. Doch der Evolutionsprozess ist so komplex, dass jede Seele für sich allein oder in kleinen Familieneinheiten geführt wird. Der rechtschaffene Mensch „verlässt“ die physische Dimension hinein in einen der spirituellen Körper, die mit dem Überselbst verbunden sind.

Wenn der Körper nicht als würdig für das nächste Überselbst oder Seelenerfahrungsprogramm befunden wird, dann werden die chemischen Schalen zwischen dem Überselbstkörper und dem menschlichen Körper zerbrochen und der spirituell-physische Körper erfährt einen vollständigen spirituellen Tod.

 

Um dem vorzubeugen, bitte ich aktuell in meiner >Meditation< darum (falls ich zu unvollkommen sein sollte), dass mir eine Nachreifung notfalls auf einem göttlichen Lichtschiff[40] oder in dem sog. „Vakuum von Shamballa“[41] gewährt wird (siehe dazu das Kap. Nr. 51-B+E >Sonderaufstieg<).

 

Ungleich dem Körper der Rechtschaffenen, der durch einen zeitweiligen physischen Tod geht, wird der Körper der anderen Menschen zur Zeit der größeren Auferstehung gesammelt werden müssen, in der alle chemischen Vehikel, die vom Überselbstkörper auf den Erdenebenen gebraucht worden waren, wiedererweckt werden.

Diejenigen jedoch, die kein Überselbst-Bewusstsein haben, aber ein rechtschaffenes Leben der Liebe gelebt haben, werden in ein neues Programm eingeführt, in welchem ein Überselbst durch das Amt Christi[42] erworben werden kann, das dann dazu benutzt wird, in neue Bewusstseinsebenen fortzuschreiten[43].

 

Es ist hier ausgeführt, wie die Heiligen Worte aus der >Pistis Sophia< dem Menschen auf geheimnisvolle Weise helfen werden, seinen Körper zu verwandeln und mit dem Lichtgewand bekleidet zu werden. Ich selbst habe es bis jetzt (Aussage am 31.12.2012) erst geschafft, einen Teil der >Pistis Sophia< durchzuarbeiten. Jedoch habe ich im Juni und Juli 2008 vollkommen >Die Schlüssel des Enoch< von J.J. HURTAK gelesen und daraufhin die verschiedensten Entwicklungen und Verheißungen erlebt, sowie den schon im Teil A des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit< erwähnten Permanent-Ton[44] hören dürfen.

 

Und es wird bei HURTAK in der >Pistis Sophia< auch davon gesprochen, wie der Mensch in die höherdimensionalen Reiche höherer Intelligenz und höherer Glorie eingehen wird. Gerade zu dem letzten Begriff hatte ich am 25. Februar 2009 einen beeindruckenden Traum bzw. geistiges Erlebnis, wo ich selbst nach einem Durchgang durch negative Entropie[45] danach in „strahlender Schönheit und Glorie aufstieg“, fast genauso, wie dies von dem niederländischen Maler JOHFRA in seinem Bild „Sohn der Schlangen“ gemalt worden ist. Dieser Traum[46], verschiedene Deutungen[47] darüber und weitere andere Verheißungen sind geschildert in dem Kapitel Nr. 53-H+i >Hoffnung<, wobei das gesamte Kapitel mit meiner Begegnung des Werkes, aber auch der Persönlichkeit des Avatars JAMES J. HURTAK zu tun hat.

 

Allein durch das Lesen bestimmter(!) (besonderer) Bücher, aber auch durch spezifische (besondere!) >Meditationen< ist es möglich, mehr zu erreichen, als man sich jemals erträumt hat. Denn z.B. ist das Buch >Die Schlüssel des Enoch< in Feuergeometrien geschrieben, wo allein durch das Lesen des Glossars und die dortige LICHTsprache höhere Transformationsprozesse initiiert werden. Dies ist sonst natürlich nur bei den wenigsten Büchern der Fall.

 

Ich erwähne dies hier alles in der Weise, weil ich einmal als Atheistin begonnen habe und doch durch ganz viele Bemühungen (und göttliche Gnade) mir mittlerweile Dinge zuteil geworden sind, von denen ich früher nicht einmal den blassesten Schimmer ihrer Existenz hatte.

So bin ich m.E. real (wenn auch während des Schlafes) in das Raumschiff von AMEN-PTAH per Transvirulenz gebracht worden, was am 14.01.2013 geschah und in Teil D des hiesigen Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit< geschildert ist.

 

Fortsetzung folgt in Teil C des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit<.



[2] HURTAK, J.J. und DESIREE HURTAK: Pistis Sophia. Hrsg.: Akademie für die Wissenschaft der Zukunft, Basel/Schweiz 2002.

[3] Äon: siehe Text hier im Kap. 55-B.

[4] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.90f.

[5] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.92

[6] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/Seite x+xi

[9] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.89

[11] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/Seite xi

[12] Pistis Sophia: siehe Text hier im Kap. 55-B.

[13] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/Seite ix+x

[14] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.946-Glossarium

[15] Lokaluniversum: Gemäß dem URANTIA-Buch ist der Name unseres Lokaluniversums “Nebadon”, worüber Aussagen existieren im Kap. Nr. 61-B >Sananda<, des weiteren in einer FN des Kap. Nr. 63-D >Schicksalshüter< und in einer FN zu “Havona” im Kap.58-E >Inseln des Lichts<.

[16] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.941-Glossar

[17] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.946-Glossar

[18] zentropisch: siehe hier im Text bei Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit<.

[19] entropisch: siehe hier im Text bei Kap. Nr. 55-B >Neue Zeit<.

[20] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.105

[21] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.574-Glossar

[22] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.618-Glossar

[23] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.574-Glossar (bei „Entropie)

[24] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.105

[25] Zohar-Körper: (= Christus-Überselbst) FN in Kap. 51-H >Sonderaufstieg<.

[27] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.94-95

[28] STEINER/GA114/S.144

[29] geschmückt: siehe Text im Kap. 26-D >Nachfolge Christi<.

[30] Jesus von Nazareth: FN in Kap. 3-C >Jungfrau Sophia<.

[31] Gautama Buddha: FN 1-G >Einleitung<.

[32] KLEIN/Sananda-Connection/S.139

[35] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.95

[36] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.96

[37] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung

[38] Shekinah: ist die „Gegenwart Gottes, die Heiligung der molekularen Form des inneren Universums durch den Heiligen Geist“. Shekinah-Universum: Das innere Universum, geschaffen zur Transformation der grundlegenden Intelligenzbausteine aus dem Meer des Ewigen, um in die Gegenwart des Vaters zu gelangen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.607).

[39] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.551

[42] Amt Christi: Text Kap. 44-C+F >Jesus, der Christus Gottes< und Text in Kap. 59-B >Ewiges Jetzt<.

[43] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.551

[44] Permanent-Ton: Text bei 53-B >Hoffnung< und Text 21-D >Homo Colestis<.

[45] Negative Entropie: Ein Fachausdruck zur Beschreibung der effektiven Inversion des Lichtkegels durch eine singuläre Stelle, so dass der kreative Prozess umgekehrt wird und mit Lichtfunktionen von minus-Unendlich erneut beginnt (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.598-Glossar).