Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (311)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Neue Zeit

(55.C) Burnout

 

 

Am 04. Januar 2013 las ich auf verschiedenen Webseiten von Lesern, die dort ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Transformationsprozess berichteten, der seit dem Jahreswechsel 2012/2013 doch für manche spürbar verstärkt stattgefunden hat (jedoch schon am 11.11.2011 begonnen haben soll). Dabei wird sehr oft auf bisher verdrängte (oder einfach bisher noch nicht bewusste) „Gefühle“ rekurriert, die nun bei dem Einzelnen ans Licht gekommen sind, und dies alles als leidvoll, schmerzlich oder jedenfalls belastend erlebt wird.

 

Dabei betrifft dies nicht nur die Lichtarbeiter, die eben doch zu einem Teil ein gewisses Bewusstsein über die unumgängliche Notwendigkeit solcher Prozesse haben, sondern auch eine große Anzahl der „normalen“ Bevölkerung ist davon berührt und dem Geschehen hilflos ausgeliefert (weil keine Kenntnisse über die Hintergründe existieren). Allein in Deutschland sollen ca. 20 % der Menschen mittlerweile unter Depressionen oder dem Burnout-Syndrom[1] leiden, und das deutsche Ärzteblatt gibt als direkte Zahl fünf Millionen Betroffene an.

 

Die verschiedenen Empfindungen oder Zustände, welche die betroffenen Lichtarbeiter beschreiben, interpretierten diese selbst mit der Hypothese, dass sie eben bestimmte Gefühle transformieren müssten. Sie wissen gar nicht, dass sie in Wahrheit etwas viel Schlimmeres durchmachen, als dass nur bisher nicht bewusste Gefühle bei ihnen ans Licht kommen. Denn das, worum es sich in Wahrheit handelt, sind nämlich reale Todesprozesse, welche durch die vermehrte Einstrahlung des Lichtes bei ihnen initiiert werden.

 

Es wird völlig unterschätzt, dass die Einstrahlung des vermehrten Lichtes ja auf physikalisch-chemische Zellen unseres Körpers trifft – also Geist trifft auf Materie. Und der Geist beginnt die Materie zu durchdringen und sie in einer transformatorischen Weise aufzulösen. Dies sind zunächst Todesprozesse für die Zellen unseres Körpers, die erst in einem zweiten Schritt wieder mit mehr Licht aufgebaut werden können. Wer glaubt, eine Durchlichtung physischer Zellen sei ein angenehmer Prozess, unterliegt einer Illusion.

 

Dass viele Menschen weniger davon betroffen sind, liegt an ihrer noch existierenden dichteren Panzerung durch den physischen Körper einschließlich aller psychischen und mentalen Abwehrmechanismen. Die sensibleren(!) Menschen haben eben schon als dialektische Menschen[2] eine andere (durchlässigere) Körperkonfiguration, so wie dies bei den Lichtarbeitern noch mehr der Fall ist, von denen manche ja über paranormale Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit verfügen.

 

Dass die Durchlichtung unserer Zellen nicht gerade ein angenehmer Prozess ist, wussten bereits die Mystiker des Mittelalters und ebenfalls spätere spirituelle Meister (wie z.B. RUDOLF STEINER). Alle diese sind ja die entscheidenden Vorreiter der heutigen Lichtarbeiter, die dies bereits durch individuelle Prozesse erfahren haben.

So gibt es auch für das, worum es geht, schon seit über hundert Jahren einen Terminus technicus mit den Worten „gekreuzigt sein im Leibe“. Alle Details dazu habe ich in meinen Studien in dem Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<[3] und die notwendigen Prozesse des mystischen Todes auch in allen anderen Teilen des Kapitels beschrieben.

 

Aber selbst in den entscheidenden modernen spirituellen Büchern werden dieselben Todesprozesse – nur in etwas anderer Weise, aber doch auch sehr deutlich – als solche benannt.

Es betrifft z.B. gemäß HURTAK (>Die Schlüssel des Enoch) den Durchgang durch Mental- und Körper-Entropie und die Entfernung aller negativen Partikel des Anti-Universums aus dem eigenen Organismus.

 

Auch bei SOLARA (>An die Sterngeborenen) wird dieser Sterbeprozess beschrieben mit den Worten: „… gleichzeitig erfährst du massiv den Tod all der vielen Elemente deines Wesens, die mit dem Eintritt in diese Neue Oktave nicht zu vereinbaren sind“, bevor eine Neuordnung auf einer tieferen Zellebene stattfinden kann. Von beiden Autoren sind die Details referiert im Kapitel Nr. 53-G >Hoffnung<[4], wobei ich selbst in Teil 53-H zu SOLARAs spezifischer Darstellung einen kritischen Kommentar abgegeben habe.

 

Und auch KRYON (>Über die Schwelle) beschreibt ganz wesentlich diese Prozesse, wie schwer es ist, das Licht zu halten. Der betreffende Mensch wird wie durch einen Schmelzofen gehen. Man wird wie Eisen geschmiedet. Man muss praktisch das Leid des eigenen Todes erleben, wo man hinübergehen muss in die Schwärze, ohne eine Hoffnung. KRYON gibt dann den Rat, dass man sich in diesem Zustand mit irdischen Aufgaben befassen soll als Ablenkungstaktik für die Seele. Tatsächlich habe ich von mir aus genau so gehandelt gehabt, als ich diese Prozesse durchmachen musste, und es hat mich tatsächlich überleben lassen. Von all meinen Bewältigungsversuchen ist im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< in allen Teilen berichtet, speziell in Teil E[5].

 

All diese Erscheinungsformen sind Begleiterscheinungen des Lichtkörperprozesses, über die auch ANSELMI ein ganzes Buch geschrieben hat. Die Auflösung der niederen Persönlichkeit mit vollständigem Kontrollverlust für den Menschen charakterisiert die betreffenden Todesprozesse. Die ganze Identität eines Menschen kann sich auflösen – und die neue Identität tritt leider nicht so schnell in Erscheinung. Es finden Veränderungen der energetischen und der Resonanzprozesse statt. Und in diesem ganzen schrecklichen Geschehen hilft alles nichts: Wer diesen Prozessen aus Gnade, Berufung oder Selbsterwählung ausgesetzt ist, der muss das Angesicht des Todes und all seiner vergänglichen kosmischen Manifestationen übersteigen, um in die ewige Gemeinschaft mit dem Lebendigen Gott eintreten zu können.

 

Niemand möge sich deshalb wundern, wenn er sich bei der erhöhten Einstrahlung des Lichtes wie dem „Wahnsinn“ ausgesetzt fühlt, wie ich dies beschrieben habe im Kap. Nr. 54-C >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[6] mit den Worten: „Der latente Wahnsinn basierte auf einer unendlichen Summe von komplexen Faktoren, die sich alle völlig gegen mich richteten, … und die ich weder mental noch psychisch noch organisatorisch (logistisch) integrieren konnte“.

 

Dem Tod oder dem Wahnsinn bei lebendigem Leibe „ins Auge zu blicken“ ist jedoch ein Merkmal für bestimmte Eingeweihte. Alle diese Prozesse sind geschildert im Kap. Nr. 54-F >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[7]. Eigentlich nur das Bewusstsein, worum es sich dabei handelt, lässt einen dies überleben, aber manche Menschen werden auch real sterben, weil sie all diese Vorgänge nicht verkraften. Es wird deshalb viele unerklärliche Todesfälle geben (Kap. 54-D)[8].

 

Und so will ich hier auch noch Bezug nehmen auf eine Botschaft, deren deutliche Worte selbst mich am 04.01.2013 (als ich diese las) erschreckt haben, weil eben sonst den Lichtarbeitern in den meisten Botschaften fast nur „um den Bart gestrichen“ wird, was wahrscheinlich gut gemeint ist, aber leider ein zweischneidiges Schwert darstellt.

 

Es ist eine Botschaft vom „RAT DER 72“ mit dem Titel: „Der Trend“[9] vom 31.12.2012, in welcher es heißt: „Die Schar der Lichtkrieger, die schließlich in das Licht eingehen wird, ist gering. Zu viele wanken nun und fallen. Das ist der ´Trend`, der sich nun abzeichnet. Hinter uns lassen wir (gesprochen vom „RAT DER 72“; Anm.d.Verf.) die Menschheit, mit uns gehen einzelne Menschen, die es so für sich bestimmt haben, und die in diesem Entschluss niemals wanken“.

 

Ohne dass dies arrogant klingen soll, so ist trotz aller Unvollkommenheiten bei mir die letzte Aussage zu hundert Prozent zutreffend. Seit ich im November 2007 über das Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN von dem >Sonderaufstieg< (Kap. Nr. 51, alle Teile)[10] erfahren habe, bin ich keine Sekunde jemals abgewichen davon, am Schluss dieses meines jetzigen irdischen Lebens in das göttliche Lichtreich hinein (und aus dem Anti-Universum hinaus) befreit werden zu wollen, was dann durch das Buch von J.J. HURTAK >Die Schlüssel des Enoch< im Juni 2008 bei mir eine vollständige wissenschaftliche Untermauerung erfahren hat. Dies ist geschildert im Kap. Nr. 53 >Hoffnung< (alle Teile)[11].

 

Denn es geschieht eben doch wohl in Wahrheit das, was schon vor 2000 Jahren prophezeit wurde und nun in den letzten zehn bis zwanzig Jahren in den neueren Botschaften verleugnet, verdreht oder zumindest abgemildert wurde: Der „RAT DER 72“ deutet an, dass es neue Stürme geben wird, dass neue Feuer entfacht werden und neue Fluten die Erde unter sich begraben werden. Das ehemals Verkündete wird eben doch kommen. Es handelt sich letztendlich eben doch um eine Art (Version) des Apokalyptischen Geschehens, um eine zeitweise Trübsal, welche die Menschheit wird durchmachen müssen, aus der dann natürlich die Neue Welt und all das ersehnte Gute erst hervorgehen werden.

 

All dies habe ich in differenzierter Weise bereits in dem Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene<, Teil H[12] (und folgende Teile) dargestellt – auch mit dem positiven Ausgang, wie dies eine „Neuregelung aller Geschehnisse auf Erden“ bedeutet. Und so warnt der „RAT DER 72“, dass man sich wappnen solle gegen eine neue Angst, die im Verlauf der Ereignisse eben wieder aufkeimen wird. Wie dieses „Wappnen“ aussehen kann, wird noch beschrieben.

 

Von dem Autor UDO PELKOWSKI ist denn auch am 28.12.2012 in einem Aufsatz mit dem Titel „Das Goldene Zeitalter ~ 1 ~ Der Neubeginn“[13] noch einmal hingewiesen worden darauf, dass eben die (widergöttlichen) Kabale mit den ihnen dienenden menschlichen Günstlingen (die bei ihm als „Minions[14] bezeichnet werden) weiterhin versuchen werden, Unruhe zu stiften und versuchen werden, ihre (widergöttliche) Neue Weltordnung (NWO) durchzusetzen, um die Völker der Welt finanziell weiter auszubluten. Denn die Minions haben alle Teile der Gesellschaft infiltriert.

 

So wird es in der äußeren Welt der Erscheinung eben so aussehen, als würde sich alles weiter verschlechtern (Aussage von PELKOWSKI) bzw. ich ergänze: In Wahrheit bedeutet dies, dass sich dadurch übergangsweise alles real verschlechtern wird. Jedoch wird dies zeitlich vermutlich eine Begrenzung haben, weil eben doch durch Hilfe der Galaktischen Förderation die Machenschaften der Kabale immer mehr eingedämmt werden. Nach Aussagen bei PELKOWSKI werden die Kabale in einen Kokon aus elektromagnetischem Licht eingesponnen, so dass sie keine Wirkungen im Außenfeld mehr werden erzielen können und insbesondere können sie den ihnen untergeordneten Minions keine Anweisungen mehr geben. Aber wie gesagt: Es wird vermutlich eine unerfreuliche (nicht zu vermeidende) Übergangsphase geben.

 

Zurück zu der Angst: Der „RAT DER 72“ sagt: Sich von der Angst frei zu halten, wird nur jenen gelingen, „die eine konstante Anbindung an das Licht erreicht haben und die wissen, dass sie ewig sind, dass sie der Geist aus den unvergänglichen Reichen sind. Die Unerschrockenen, die ihr Herz geklärt haben und in das Friedensreich eingetreten sind, sind die rechtmäßigen Erben dieser neuen Welt. Ihnen ist der Aufbau übertragen, durch ihr Sein wird diese Welt in das SEIN zurückgebracht“.

 

Und als eine Art Mahnung folgen die letzen Worte: „Seid euch nun bewusst:

DIE WELT WIRD AUS DEN ANGELN GEHOBEN, UND ALLES NÖTIGE AN WISSEN WURDE BEREITGESTELLT. NUN GILT ES, DIE EREIGNISSE ZU BEWÄLTIGEN UND EINE NEUE WELT ZU HEBEN“.

 

Und ich darf mit Recht darauf hinweisen, dass allein hier in diesen autobiographischen Studien von mir in der Gesamtheit alles wesentliche Wissen der Esoterik und der Spiritualität im Ansatz zusammengetragen worden ist. Es existieren durchaus auch diverse Hinweise darauf, wie gewisse Probleme des Lichtkörperprozesses bewältigt werden können, insbesondere aber ist die Möglichkeit beschrieben, wie ein individueller Aufstieg in das göttliche Lichtreich angestrebt werden kann durch maßgebliche wirkungsvolle Affirmationen.

 

Diese sind ebenfalls in dem bereits angeführten Kap. Nr. 53-G (siehe bereits vorhandenen LINK in einer Fußnote) dargelegt, wo es um die Bitte zum Karmischen Erlass geht, um eine neue Programmierung und ein neues Implantat sowie generell um Erlösung aus dem Anti-Universum. Denn nach Darlegungen bei HURTAK darf bzw. soll man sich doch regelrecht nach Befreiung sehnen dürfen. Es ist eben gerade ein wesentliches Merkmal der gefallenen (dialektischen) Menschen, dass sie sich nicht nach einem Leben in Ewigkeit sehnen (siehe Kap. Nr. 53-D[15]).

 

In einer Botschaft von BABAJI mit dem Titel „Vorbereitungen für die Abschlussveranstaltung“, die erst noch am 30.08.2014 von JAHN J KASSL veröffentlicht wurde, werden vorstehende Aussagen noch einmal erhärtet mit den Worten: „Nichts von dem, was euch gesagt wurde, ist aufgehoben, alles trifft ein, alles ereignet sich. Auch das, was sich auf eurer sichtbaren Welt nicht ereignet hat, ereignet sich oder hat sich ereignet. Denn dafür wurden … laufend Ebenen und Wirklichkeiten erschaffen“[16].

 

Fortsetzung folgt in Teil D des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit<.



[1] Burnout-Syndrom: Phänomen des „Ausgebranntseins“ mit physischer und psychischer Erschöpfung, Abstumpfung und Gefühlen persönlicher Inkompetenz (HEXAL Taschenlexikon Medizin/S.106).

[2] dialektische Menschen: Eine Charakterisierung von „dialektischen Menschen“ findet sich in meinen Studien in einer FN im Kapitel Nr. 1-A >Einleitung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1882880/1-A-Einleitung-1-) sowie über die „dialektische Naturordnung“ in einer Fußnote zu „Spiegelsphäre“ im Kapitel Nr. 7-D >Tyrannei< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1890176/7-D-Tyrannei-31-). -

Entscheidende Ausführungen zu „dialektische Menschen“ finden sich jedoch erneuert zu den Begriffen „Psychekoi“ und „Xoikoi“ sowie über den psychischen und den spirituellen Weg im Kap. >Dez.2012/15, Teil B+C< und hier im Text des Kap. 55-E >Neue Zeit<.

[13] veröffentlicht über http://nebadonien.wordpress.com

[14] Minions: Begriff nach UDO PELKOWSKI für die menschlichen Günstlinge der dunklen (widergöttlichen, überirdischen) Kabale (Anunnaki oder Archonten), die sonst meist als „Illuminaten“ bezeichnet werden (Anm.d.Verf.).

Anunnaki + Illuminaten: FN + Text in 64-D >Zorn der Eliten<.

Archonten: Text in 55-B+H >Neue Zeit<; FN in 57-A >Zum 13. Äon<.