Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (312)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Neue Zeit

(55.D) Transvirulenz

 

 

Gerade noch am 04. Januar 2013 habe ich in Teil C von Kap. Nr. 55 >Neue Zeit< von den Todesprozessen geschrieben, die durch die vermehrte Einstrahlung von Licht initiiert werden. Und alles, was ich referiert habe, kannte ich ja bereits selbst, so dass es kein Hochmut von mir war, davon zu sprechen. Jedoch hätte ich nicht gedacht, dass mich nur fünf Tage später eigentlich einer meiner schlimmsten Krankheitszustände ereilen sollte, den ich je erlebt habe. Vor allen Dingen war ich doch etwas verwöhnt davon, dass ich zwei Jahre lang ungeschoren davon gekommen war – dank Grippeschutzimpfung und einiger geistiger Prozesse; denn meine Gesundheit ist eigentlich immer irgendwie fragil, wie aus den verschiedenen Kapiteln meiner Autobiographie ersehen werden kann.

 

Am Mittwoch, den 09. Januar 2013 wurde es nun deutlich, dass ich mir eine totale Bronchitis[1] zugezogen hatte durch übermäßige Anstrengungen in ungünstigen klimatischen Umgebungsbedingungen. Ich musste frieren und gleichzeitig brach mir der Schweiß wegen der zu warmen Winterbekleidung aus, und dann musste ich hinaus in die feucht-windige Kühle – eine ungünstige Kombination.

 

Dabei wusste ich bis vor vier Jahren (Aussage von 2013) nicht einmal, was eine Bronchitis ist. Ich habe in meinem ganzen Leben kaum jemals husten müssen, da ich sofort Tropfen nahm, die ich ganzjährig mit mir herum schleppte. Dies ist übriges einer der Gründe, weshalb meine Tasche immer schwer ist – und dies soll jetzt etwas humoristisch aufgegriffen sein: Insbesondere Männer, die mal meine Tasche für ca. drei Sekunden für mich getragen (gehalten) haben, fragen sofort, ob ich Steine transportieren würde.

 

Bei dieser Art von Steinen handelt es sich eben um lauter ähnliche Gegenstände, die immer wieder einmal zum Einsatz kommen (auch für andere Menschen), und das Mitführen dieser Dinge hat eben nur Sinn, wenn man sie für den Eventualfall immer dabei hat. Natürlich haben viele Frauen auch all dies nicht dabei – und ganz sicher ist es in meinem Fall auch symbolisch interpretierbar.

 

Nun also die Bronchitis, die mich mit voller Wucht ergriffen hatte und alle weiteren Krankheitssymptome mitbrachte: Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen usw. usf. Dabei hatte ich bereits in der Nacht zum 09.01.2013 um ca. 03:40 Uhr in meiner rechten Gehirnhälfte hinter dem Schläfenlappen total starke pulsierende Schmerzen bekommen gehabt (die ich normalerweise niemals habe, nur in Ausnahmefällen), weil ich zwei Stunden lang per Kopfhörer neue Oratoriumslieder[2] über YouTube eingeübt hatte, was in diesem Ausmaß völlig überzogen von mir war.

 

Ich machte mir anschließend selbst schwere Vorwürfe, weil ich allein diesbezüglich einen Schlaganfall befürchtete, was mir immer auch schon einmal durch überzogene Meditation gedroht hatte. Am dritten Tag gingen diese Schmerzen jedoch zurück – eventuell durch die Acetylsalicylsäure (die ich eingenommen hatte). Die Schmerzen waren jedoch wie ein gewaltsamer Eingriff von überirdischer Instanz gewesen, wo man bei mir irgendwelche Weichen anders stellen wollte. So etwas ist ein durchaus bekannter Fakt von der Mahatma-Führung[3] über die spirituellen Lichtarbeiter.

 

Ich nahm gewisse Grundmedikamente ein, die mir immer im Ansatz hilfreich sind (wie Acetylsalicylsäure) und weiteres, aber die Halstabletten gingen aus, die Bronchialtropfen musste ich wegen allergischer Reaktionen absetzen, versäumte es aber, zum Arzt zu gehen, da es mir dafür schon zu schlecht ging. Ich versäumte auch, mir schnell noch entscheidende Lebensmittel einzukaufen, da eben mein Zustand schon so bedrohlich war, dass ich das Haus wegen der eisigen Temperaturen (die gerade in den Tagen einsetzten) nicht mehr verlassen konnte, ohne sofort eine Verschlimmerung meines Zustandes zu riskieren.

 

Die größte Gesundheitskrise war vom Freitag, 11.1.13 bis Montag, 14.1.13, wo mir klar war, dass es auch jederzeit zu dem Zustand kommen könnte, dass ich „meine Löffel abgeben müsste“[4]. Natürlich ist in mir grundsätzlich die Option auf einen >Sonderaufstieg< (Kap. Nr. 51) präsent, auf den ich immer hoffe – ihn aber keineswegs direkt erwarte, sondern in Betracht ziehe, dass ich ganz normal – wie Millionen aller Menschen sterben und in die Vierte Dimension des Jenseits hinübergehen muss (von den variierenden Darlegungen mit dem sog. „Vakuum von Shamballa“ und einem Lichtschiff einmal abgesehen).

 

Es war nun so, dass ich seit der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag, 10.01.2013 fast gar nicht schlafen konnte, weder tags, noch nachts – auch nicht mit 10 Schlaftabletten. Eventuell wurde die Wirkung durch die Einnahme der Acetylsalicylsäure völlig neutralisiert (unwirksam gemacht). Ich war auch überhaupt nicht müde – anders als ich es sonst kenne bei Krankheit. Der Grund war m.E., dass ich insgeheim durch die Schwere meiner Krankheit so bedroht war, dass ich aus Selbstschutz in einem extremen Wachzustand war.

 

Ich schlief 3 Tage und Nächte gar nicht und dann irgendwie 2 Stunden, war dann wieder mehrere Stunden wach, döste wieder 2 Stunden usw. usf. Ein geregelter Tageslauf war sowieso nicht möglich, da ich mich vor Schwäche fast überhaupt kaum bewegen konnte; denn ich aß auch kaum irgendetwas, da ich weder Hunger noch Appetit hatte. Wegen der Schwäche konnte ich mir auch gar nichts zu essen zubereiten und so hatte die Krankheit von Anfang an als Positivum die absehbare Verbesserung meiner Figur, die ich nicht mehr aus den Augen verlor.

 

In den Tagen und Nächten der Krankheit gab ich auch jegliche >Meditation< (Kap. 40) auf, die ich fast sechs Wochen konsequent durchgeführt hatte und ich las auch keine der esoterischen Lektüre, die auf mich wartete. Stattdessen vegetierte ich fast nur dahin, stundenlang - selbst ohne den Fernseher einzuschalten, weil das Geflimmere mich nur schon im Ansatz verrückt machte. Was in mir die ganze Zeit der Untätigkeit (da ich ja nicht schlief) vorging, war mir selbst ein Rätsel, da ich normalerweise nie so lange untätig bin.

 

Als eine Hauptaufgabe setzte ich mir nur, jeden aufkeimenden Hustenreiz sofort unter meine völlige Kontrolle zu bringen und ihn nicht zum Ausbruch kommen zu lassen, da ich durch die schweren Hustenanfälle schon Schmerzen im ganzen Körper hatte – und ich mir nicht sicher war, ob nicht ein Teil meiner Lunge bereits meinen Körper verlassen hatte (dies soll etwas lustig klingen, ist aber in Wahrheit noch schlimmer als eine furchtbare Angina zu haben, wie ich feststellen musste.)

 

In der Nacht zum Samstag, 12.01.2013, protokollierte ich mit kaum leserlicher Handschrift um 03:17 Uhr: „Habe eine schwere Bronchitis – ich weiß nicht ein noch aus – es ist die Hölle! – Jedoch während dieser ganzen Stunden, wo ich nur dahinvegetiere, ´scharwenzelt` das Licht am Hals permanent hin und her – obwohl ich keinerlei geistige Haltung habe“.

„Scharwenzeln“ bedeutet „übertrieben diensteifrig“ – und die Verwendung dieses Wortes entspricht nicht meinem Verhältnis zu diesem Licht, welches ich nämlich umgekehrt sehr liebe. Es ist mir immer eine große Freude, dieses so lebendige bewegliche Licht sehen zu dürfen. Aber tatsächlich wunderte ich mich bei meinem desolaten Zustand, dass „man“ sich diesbezüglich um mich kümmerte.

 

In Wahrheit ist dies ganz rührend. Da ich jedoch bis zum heutigen Tage nicht wirklich mit Evidenz weiß, wie dieses Licht zustande kommt, bin ich bei einer Schilderung etwas zurückhaltend. Andeuten will ich hier nur, dass der eigene Sonnenengel über das Kehlzentrum tätig ist[5], was sonst geschildert ist im Kapitel Nr. 5-B >Herabkunft des Engels<. Das „Licht am Hals“ tritt bei mir seit dem Jahre 2006 auf, was ich entscheidend im Kapitel Nr. 21-A >Homo Coelestis< verarbeitet habe[6].

 

Am 14.10.2015 habe ich jedoch im Kapitel Nr. 3-B >Jungfrau Sophia< neue Erklärungen für das „Licht am Hals“ nach dem Buch >Überselbst Erweckung< von HURTAK & HURTAK referiert[7], die auch den gesamten Aufbau der riesigen menschlichen Entität bis zum Elohistischen Überselbst beinhalten. Erst im Sept.2014 hatte ich nämlich das „Licht am Hals“ als die höhere Geistseele (in Gestalt einer Taube) des Menschen identifizieren können, die in dynamischer Weise vom Kether-Punkt des Christus-Überselbstes herab und später wieder nach oben steigt.

 

Durch diese geistige Taube wird der Mensch mit der Kraft des Lebendigen Lichts gesegnet und gesalbt, was dem Menschen erlaubt, auf neue Ebenen des Geistes zu steigen. Eventuell haben die Darlegungen im Kapitel Nr. 3-B >Jungfrau Sophia< bzw. das Phänomen des silberfarbenen Lichts am Hals, was bei mir in der Nacht zum 12.01.2013 „herumscharwenzelte“, eine wesentlich größere Bedeutung für das noch im folgenden zu schildernde Geschehen, als mir dies bisher (Aussage im August 2015) bewusst war.

 

Schließlich(!), nachdem ich um den 12.01.2013 herum fast gar keine Nahrung mehr aufnahm, und ich eher nur noch der Hauch eines Lebens war, kam ich endlich(!) auf die Idee (viel zu verzögert), doch innerlich häufiger zu sprechen: „Ich atme LICHT, ich werde vom LICHT ernährt, das LICHT heilt meinen Körper, ICH BIN LICHT“. Ob jetzt die letzten drei Worte so günstig sind, darüber bin ich mir nicht sicher.

 

Am Montag, 14.01.2013, habe ich dann endlich von ca. 11:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr geschlafen. Da hatte ich um ca. 14:00 Uhr folgenden Traum:

Ich war innerhalb des Traumes in einer Art relativ großem (und vor allem hohen) Einkaufszentrum (wo alles aus Glas und mit zahlreichen Rolltreppen gestaltet war). Um mich herum verschiedene fremde Menschen. Da geschah es, dass von oben auf meinen Kopf eine dreiseitige goldene Pyramide gestülpt wurde (bzw. eine solche Pyramide wurde über mir sichtbar), wobei zwischen meinem Kopf und den Basisverstrebungen ca. 10 bis 15 Zentimeter Luftspalt vorhanden war.

 

Die Pyramide selbst bestand nur aus goldenen (Metall-)Verstrebungen, die relativ dick (ca. 2-3 Zentimeter) waren; m.E. waren es nicht Rundhölzer, sondern 3-Kant-Stäbe, und der Raum zwischen den Stäben war nicht ausgefüllt. Oben war wie eine Art Kette oder Spirale darangeknüpft, und es geschah in Bruchteilen von Sekunden, dass ich hochgezogen wurde und in ebensolchen Bruchteilen schon wieder landete bzw. abgesetzt wurde. Und zwar „dieses Mal“ genauso, wie ich mir dies immer gewünscht hatte: In einem Raumschiff! Ich sah dieses jedoch nur von innen.

 

Wenn ich von „dieses Mal“ spreche, so nehme ich damit Bezug auf die zweimalige Teleportation, die ich zu meiner großen Freude erleben durfte, und die ich immer als eine Art von Testvorgang angesehen habe, wie weit bei mir die Entwicklung bezüglich des 7., 8. und 9. Chakrenfeldes als Vehikel vorangeschritten ist; siehe das Kapitel Nr. 51-J >Sonderaufstieg<[8] zu den Daten des 16.10.2008 und zum 02.12.2008.

 

Hier las ich dann selbst auch erneut (ich hatte mich daran nicht mehr erinnert gehabt), dass die unmittelbare (bzw. spezielle) Teleportation zu und von den Lichtschiffen „Transvirulenz“ heißt[9].

Dieses Anheben durch die Pyramide über meinem Kopf war von gewissen Vibrationen oder ähnlichem begleitet, aber alles war überhaupt nicht schlimm und ging ganz schnell und ich hatte von der ersten Sekunde an ein Bewusstsein über das Geschehen, keinerlei Angst, sondern nur Freude war in mir, dass endlich das passieren würde, womit ich mich seit November 2007 befasst hatte.

 

Nun war ich also innerhalb eines Raumschiffes in einem großen, rund wirkenden Raum oder eher Saal, dessen Ausmaße jedoch in Dunkel getaucht waren. Als vollkommen zentralen leuchtenden / strahlenden Mittelpunkt dieses Saales sah ich ungefähr 20 Meter von mir entfernt, die Haupt-Entität sitzen, die ich sofort als AMEN-PTAH identifizierte, den ich täglich ich meiner Standard-Meditation als einen der fünf göttlichen Herren des Lichtes (B`nai Or) anspreche (zusammen mit PHOWA, KWAN YIN, GABRIEL und BUDDHA), und die ich alle zusammen um Anwendung ihrer göttlichen Technologien auf mich bitte, damit eine Befreiung aus dem Anti-Universum für mich möglich werden kann.

 

Und als entscheidendes schließe ich immer den Gruß an die Höchste Gottheit, den Allmächtigen Vater JHWH an mit den Worten: „Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai T`sebaoth – Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, Gott der Heerscharen, JHWH“. Die Grundlagen dieser Meditation sind dargelegt im Kap. Nr. 40-B >Meditation<[10].

 

Diese hohe Individualität AMEN-PTAH war insofern vollkommen auffällig, als AMEN-PTAH den traditionellen Kopfschmuck der alten ägyptischen Pharaonen-Priester trug, u.z. in vollkommen reinem strahlendem Gold. Diesen Kopfschmuck kann man sich ansehen über Google „Pharaonen“, dort: „Liste der Pharaonen“, wo ein anschauliches Bild des Pharao TUTANCHAMUN ist.

 

Der gesamte Kopfschmuck als solcher repräsentiert die Strahlungsfelder, die bei einem solchen Eingeweihten physisch verwirklicht sind. In dem Buch >Die Kunst des Channelns< von VYWAMUS und JANET Mc CLURE existieren diverse Zeichnungen, wo alle diese Energiefelder aufgeführt sind, und diese u.a. dem Kopfschmuck des Pharao entsprechen[11].

Dann gibt es jedoch noch das Besondere, dass eine Schlange (bzw. deren Kopf) aus dem Mittelpunkt der Stirn herausragt. Es ist wie ein Diadem auf einer Krone in der Höhe der Stirn und symbolisiert die in schöpferische Lebensenergie umgewandelte vergeistigte Zeugungskraft; Zeichen des Eingeweihten[12].

 

AMEN-PTAH steht übrigens gemäß Aussagen[13] bei HURTAK auf der entsprechenden hierarchischen Stufe wie Enoch[14], von dem die Offenbarung >Die Schlüssel des Enoch< stammt. Enoch arbeitet mit Metatron[15] und den anderen Herren in der Regierung der niederen Welten. Enoch ist der Meister-Schreiber von des VATERS Schöpfungstafeln, verantwortlich für die Übermittlung der wissenschaftlichen Schlüssel des Lebendigen Lichts an die Wohnwelten des Lebens[16].

 

SOLARA wiederum schildert in ihrem Buch >An die Sterngeborenen< übrigens auch eine (viel weiterreichende) Begegnung mit dem großen Gott PTAH des alten Ägypten, von dem ich eine Identität zu AMEN-PTAH annehme. SOLARA erhielt von ihm während ihrer Meditation ihre alte Macht wiederhergestellt, die sie schon einmal zur Zeit von Lemurien besessen hatte, was sie in ihrem weiteren Buch >Die Legende von Altazar< dargelegt hat[17]. Um dieses Buch hatte ich mich zwei Jahre lang vergeblich bemüht, bis ich endlich die Nachricht erhielt, dass dieses Buch nicht mehr aufgelegt wird. Am 13.03.2013 gelangte ich dann doch noch an ein gebrauchtes Exemplar dieses Buches, was im Kap. 57-B >Zum 13. Äon< geschildert ist.

 

AMEN-PTAH ist einer der Söhne des Lichts, die mit dem hebräischen Namen B`nai (Söhne) Or (Licht) bezeichnet werden. Sie setzen sich aus Engelwesenheiten zusammen, die als hierarchische Engelsbruderschaften unter den verschiedenen Orden der Elohim arbeiten. Dabei kann die B`nai Or-Intelligenz sowohl mit geistigen als auch mit physischen Verkörperungen tätig werden. Dies ist notwendig, um die Aktivität der Rassen des Zohar (= des Lichtkörpers) mit den Ordnungen der Elohim zu verbinden.

 

Somit werden durch die B`nai Or Mitglieder der Zohar-Rassen ausgewählt, die z.B. in das Werk der Großen Weißen Bruderschaft befördert werden[18]. Die B`nai Or haben die Fähigkeit, sich in den Dimensionen, die zuvor von den Bruderschaften des Lichts „ausgesät“ und „verwaltet“ worden sind, zu externalisieren und zu materialisieren[19].

Soviel zu einer Einordnung der Entität des göttlichen AMEN-PTAH.

 

Es hat mich bis zum 18.01.2013 (dem Datum der damaligen Veröffentlichung) gestört, dass ich nicht genau wusste, wie der vor PTAH vorangestellte Name „AMEN-„ zu benennen sei. Da stieß ich doch glücklicherweise am 06.03.2013 auf Darlegungen bei HURTAK, welche mir endlich Aufklärung verschafften: AMEN oder AMON heißt nämlich im Ägyptischen: „der große Verborgene“. Nach gnostischen Nag Hammadi-Büchern ist es ein Name, der mit der Hierarchie der lokalen Vaterschaft verbunden ist und deren Mitglieder als heilige Luminarien identifiziert sind[20]

 

Am 28. Februar 2013 war ich allerdings schon an ein Buch gelangt, welches regelrechte Botschaften von P`TAAH enthält, die von GABRIELE MÜLLER gechannelt worden sind. Leider ist es so, dass mir die Diktion des Buches nicht so zusagt, was eventuell durch das Channel-Medium bedingt ist. Jedoch fand ich nun dort noch die Ergänzungen:

AMEN-PTAH (auch nur „P`TAAH“ bezeichnet) ist einer der mächtigsten Triadengötter, auch „Behedeti“ (Himmelsherrscher) genannt – „der Leben einhaucht“. Er verkörpert das aktive männliche Schöpferprinzip[21].

 

Des weiteren stieß ich am 28. März 2013 in SOLARAs Buch >Die Legende von Altazar< auf folgende Aussagen über PTAH: „Der große Gott Ptah ist der Herr des Lebens, der Meister des Schicksals und Schöpfer der Welt (womit m.E. nicht das All-Universum, sondern ein Teil des Kosmos gemeint sein wird; Anm.d.Verf.). Er ist der Urgroßvater der Götter, der Vater des Anfangs und der Schöpfer des Sonnen- und Mond-Eies. Sein Stab vereinigt die Symbole des Lebens, der Beständigkeit und der Macht“. Und SOLARA fügt an: „Ehre sei dir, du Großer. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass du dich entschieden hast, auf den Seiten unserer bescheidenen Legende zu erscheinen“[22], auf die ich in dem späteren Kapitel Nr. 57-B >Zum 13. Äon< noch zu sprechen kommen werde.

 

Ich kann die Bronchitis, die mich am 09.01.2013 überfallen hat, nicht als solche stehen lassen, ohne dass ich Bezug nehme auf Darlegungen, die ich selbst erst am 29.09.2012 im Kapitel Nr. 4-D >Asketische Versuche<[23] referiert habe, und die in verschiedenster Weise die Unversehrtheit des menschlichen Körpers (mindestens der Lichtarbeiter) bedeuten sollen. Meine Bronchitis führt diese Referate allein in meinem Fall ad adsurdum. Dass mich dies nicht so sonderlich enttäuscht, liegt daran, dass ich bezüglich all dieser Versprechungen und Verheißungen immer eine gewisse Skepsis behalte.

 

Tatsache ist allerdings, dass ich zwei Jahre lang nicht krank war, obwohl schon zehnmal die Bedingungen für mich extrem schlecht standen und ich irgendwie verschont geblieben bin. Nun aber hatte es mich doch ereilt. Ob sich erst dadurch überhaupt die Situation herstellen ließ, dass ich in die Gegenwart von AMEN-PTAH gebracht worden bin, - ich weiß es nicht.

 

Fortsetzung folgt im Teil E des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit<.

 



[1] Bronchitis: die akute oder chronische, unspezifische oder spezifische Entzündung der Bronchien, welches die Hohlorgane der Lunge sind. Hauptsymptome der Entzündung: Husten, Auswurf, örtliche Schmerzen, Rasselgeräusche (Brummen, Pfeifen) und weitere Symptome. Häufiges Auftreten als Begleiterscheinung von Infektionskrankheiten (HEXAL Taschenlexikon Medizin).

[2] Oratorium: Vertonung religiöser oder weltlicher Texte für Chor, Soli und Orchester, unter Einfluss der Opernmusik (MEYERS TASCHENLEXIKON/S.500).

[3] Mahatma-Führung: siehe FN im Kap. 30-D >Erdgebundene Seele<.

[4] „Löffel abgeben müssen“: Umgangssprachlich und lapidar ausgedrückt: „Sterben müssen“. Warum ich solch eine doch etwas zu laxe Ausdrucksweise damals (2013) gewählt habe, ist mir nachträglich etwas schleierhaft (Anm.d.Verf.).

[5] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.199

[7] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung (Seitenzahlen: siehe im Kap. Nr. 3-D >Jungfrau Sophia).

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.611

[11] VYWAMUS und JANET Mc CLURE: Die Kunst des Channelns/S.18fff.

[12] HAICH/Einweihung/S.369

[13] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.265

[14] Enoch und Metatron: FN bei „Biolozierung“ im Kap. 53-A >Hoffnung<.

[15] Metatron: siehe FN zu Enoch.

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.574

[17] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.79

[18] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.265

[19] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.569

[20] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.924f.-Glossar

[21] P`TAAH-GABRIELE MÜLLER/Greift nach den Sternen/S.266+S.268(Glossar)

[22] SOLARA: Die Legende von Altazar (Ein Fragment der wahren Geschichte der Erde). Ch.Falk-Verlag, Seeon Juli 1999, S.207f.