Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (313)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Neue Zeit

(55.E) Im Raumschiff

 

 

Nun möchte ich jedoch wieder zu dem Raumschiff kommen, in das ich nun am 14.01.2013 gebracht worden war. Die ganze Einrichtung des Raumes war aus golddurchwirktem dunkel getöntem Glas (oder entsprechendem Material) gestaltet, total stylish[1] designermäßig. Die Menschen, die ich kenne, haben so etwas alles nicht. Ich selbst habe dies leider nur im Ansatz. Aber es entsprach die Gestaltung auf dem Raumschiff durchaus meinem futuristischen Einrichtungsgeschmack, auf den ich mein ganzes Leben lang fast verzichte. Meine größere Computer- und Schreibtisch-Anordnung, die ich mir erst vor zwei Jahren extra angeschafft habe, hat allerdings eine ziemliche Ähnlichkeit damit.

 

Als ich nun in dem Raumschiff ankam, sah mich AMEN-PTAH in dem Moment aus der betreffenden Entfernung von 20 Metern an. Dies war die einzige direkte Begegnung mit ihm. Näher wurde ich verständlicherweise nicht zu ihm geführt (wegen der viel zu großen Höhe seiner Individualität). Jedoch darf man diese (wenn auch aus weiterer Entfernung) kurze Hinwendung zu meiner Person als sog. „Gnadenblick“ eines Meisters interpretieren, aus dem Vielfältiges für das geistige Wachstum resultieren kann.

 

Anstelle von AMEN-PTAH befasste sich einer seiner Mitarbeiter mit mir, der mir einen Platz anbot, sich mir gegenüber setzte und sich mir leicht zuneigte. Der betreffende Herr sprach freundlich, ernsthaft und zugleich beruhigend auf mich in einer mir nicht verständlichen Sprache ein. Es waren wohl irgendwelche aktuellen oder generellen Erklärungen, die ich nur zur Kenntnis zu nehmen hatte und deren Inhalt ich mit meinem Alltagsbewusstsein absolut nicht kenne.

 

Und dann befand ich mich auch schon wieder ganz unspektakulär in meiner Wohnung vor (nicht etwa in der Einkaufspassage); denn ich wurde nach dieser „transvirulenten“ Rückkehr sofort wach.

Die letzte Meditation, wo ich AMEN-PTAH und die anderen B`nai Or angesprochen hatte, war in der Nacht zum Donnerstag, 10.01.13, gewesen. Danach konnte ich vorerst keine entsprechende Meditationsleistung mehr erbringen.

 

Nun ist AMEN-PTAH der erstgenannte der weiteren vier Namen[2] und dazu fand ich bei HURTAK denn auch gleich den Hinweis, dass durch diese betreffende Seelen-Meditation (um eine solche handelt es sich) der „Zugangseinstieg“ über AMEN-PTAH stattfindet, durch den die richtigen Urim-Thummim-Gitterkristalle aktiviert werden[3].

Urim und Thummim sind geheiligte Kristalle, die ein Gitter zur Kommunikation bilden, indem sie heilige Licht- und Klangmuster benutzen, welche Geometrien bilden, die mit Obertönen auf den jeweiligen Magnetgittern zusammenhängen. Und der Urim-Schaltkreis als solcher wird charakterisiert, dass seine Kristallkräfte mit Geisteskraft ausgeglichen werden können[4].

 

Dass man nun auf ein Raumschiff transviruliert wird, ist als solches schon einmal natürlich nichts Selbstverständliches; jedoch als zweites Phänomen soll es so sein, wenn dies schon geschieht, dann soll man sich normalerweise nicht daran erinnern können, so lauten Aussagen von HATONN, gechannelt von MARC GAMMA, die vom 15.11.2013 stammen, ich an sie jedoch erst im Juni 2015 gelangt bin.

 

HATONN sagt über sein Channel-Medium MARC GAMMA nämlich aus, dass dieser ein Liebhaber der großen Science-Fiction-Filme ist, und er sich dabei immer wieder an Bord eines dieser Schiffe gewünscht hat. Weiter sagt HATONN dann: „Diesen Wunsch kann ich ihm zur Zeit nicht erfüllen und ich kann dies Euch allen auch nicht ermöglichen, da ihr noch nicht so weit seid, dies zu erfahren. Es ist aber zu erwähnen, dass viele Menschen in ihrem Schlaf, wenn die Seele auf Reisen ist, auf den Schiffen ihre Plätze einnehmen. Dies sind sehr viele Menschen, die dies immer wieder tun. Leider kann sich zurzeit noch niemand daran erinnern, aber dies wird sich schon bald ändern“[5].

 

So kann ich natürlich sehr froh sein, dass ich mich an mein Transvirulenz-Erlebnis vom 14.01.2013 erinnern kann, was vermutlich mit dem Training zusammenhängt, dass ich mich eigentlich an fast alle meine Träume erinnern kann, wenn auch manchmal nur unzulänglich. Und es wird der Lohn der Tausende von Protokollen sein, die ich darüber in Jahrzehnten meines Lebens angefertigt habe, was eben doch alles auch viel Mühe bereitet.

Nicht zuletzt hängt es mit dem Phänomen der Bewusstseins-Kontinuität zusammen, die z.B. im Kapitel Nr. 45-J >Seelenwachstum< beschrieben ist.

 

Ich war übrigens auch früher schon einmal (vor vielleicht 5, 10 oder 15 Jahren) mit einem Raumschiff unterwegs, was ich auch irgendwo erwähnt habe (evtl. im Kap. Nr. 15 >Kosmische Phänomene). Jedoch waren die sonstigen Zusammenhänge damals anderer Art.

Dem Geschehen damals ähnlich war es auch in einem Traum am 02.11.2014, wo ich ganz selbstverständlich im Weltall innerhalb eines Raumschiffes war. Vorher jedoch begann der Traum mit der Entfaltung eines Szenarios am Himmel, was ich nicht begriffen habe.

 

Dann jedoch war ich selbst mit einer Crew aus Männern in einem geräumigen Raumschiff, wo soeben dem einen Mann das Experiment am Himmel gelungen war. Mit diesem Mann war ich auch liiert. Alle Männer sahen toll aus: schwarze Hose, weißes Oberhemd, gepflegt. Ich beging auch gegenüber meinem Liäson-Partner eine leichte Intimität. Dieser strahlte vor Freude, dass ihm das Experiment gelungen war und reckte sich gemütlich und bequem aufgrund seines Erfolges mit den Armen hinter dem Kopf. Trotz des Ambientes[6] im Weltraum war alles gemütlich und schön – wie bei einem Kaffeekränzchen. Den Traum hatte ich übrigens an einem Sonntagnachmittag – die Zeit, wo man auf Erden eben Kaffee trinkt und Kuchen isst.

 

Auf derselben Seite, wo bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< der Zugangs-Einstieg bezüglich AMEN-PTAH bei HURTAK benannt ist[7], ist dann noch die Möglichkeit der „Transkription“[8] geschildert, wie die Höhere Evolution mittels Piktogrammen[9] mit den Menschen im Sinne des visuellen Feedbacks kommuniziert. Dies habe ich bereits im Jahre 2008 und 2009 erlebt und geschildert im Kap. Nr. 21-H >Homo Coelestis<[10].

 

Und es ist des weiteren bei HURTAK das Vorgehen der „Transition“[11] durch die Höhere Evolution dargelegt, wie sie dem Menschen Botschaften in der allgemeinen mentalen Umgangssprache vermittelt. Genau dieses war mir nun eigenartigerweise in der Nacht vor diesem Transport auf das Raumschiff geschehen (in der Nacht zum Sonntag, den 13.01.2013). Der Traum verlief wie folgt: Ich wischte irgendeine Glasplatte feucht ab. Da hörte ich übersinnlich eine zarte Frauenstimme in hoher feenhafter (oder engelsgleicher) Stimmlage: Es handelte sich um eine eigene Melodie (die ich nicht kannte) mit Text, der so ähnlich wie folgt lautete:

            „In deinem Buch, da steht geschrieben, …

                                   dein Leben ist in Gottes Hand“.

 

Die Zartheit der Stimme berührte mein Herz. Ich wachte sofort anschließend auf und war bei meiner immer lauernden Skepsis trotz der engelsgleichen Stimme bezüglich des Textes sofort misstrauisch, was die Aussage bedeuten sollte. Zuerst dachte ich, dieses „in Gottes Hand“ könnte bedeuten, dass ich mir so viel Mühe geben könnte, wie ich wollte, es würde doch alles von Gott bestimmt sein.

 

Erst Stunden später wurde ich dann beruhigter und hielt mich für „bescheuert“ deswegen, denn allein mit dem „Buch“ konnte nur das „Buch des Lebens“ gemeint sein. Der Begriff ist religiös schon bekannt als die Verheißung des gesicherten ewigen Lebens. Es gibt irgendein Lied, welches so ähnlich lautet wie „Alles ist eitel, Du aber bleibst, und wen Du ins Buch des Lebens schreibst …“. (Mit der Ansprache „Du“ ist Gott bzw. >Jesus, der Christus Gottes<, Kap. Nr. 44, gemeint.)

 

Das Erschütterndste ist nachträglich für mich jedoch, dass ich bereits sowohl am 05.08.2008 als auch am 18.02.2009 regelrecht Ausführungen über das „Buch des Lebens“ gemacht hatte, nämlich in dem Kap. Nr. 21-J >Homo Coelestis<. Dass ich mich daran gar nicht erinnert habe, muss in einer Blockade bezüglich der Liedzeile gelegen haben, wo eben der Begriff „Buch des Lebens“ als solcher nicht vorkam, sondern die Worte abgetrennt voneinander auftraten. Die Parallele habe ich erst am 26.07.2013 entdeckt und hier ergänzt.

 

Hätte ich später nicht eine ähnliche Diktion bei HURTAK gelesen, wäre ich nicht darauf gekommen, dass dies bereits etwas Vorbereitendes bzgl. der Hinführung in ein Raumschiff bzw. in die Nähe von AMEN-PTAH hätte haben können.

Die sog. „Architektur“ der bei HURTAK dort verwendeten „Transition“ ist nämlich in folgender ähnlicher Darstellung verfasst, auch wenn der dort beispielsmäßig angegebene Text ein anderer ist[12].

 

(In dem Buch von HURTAK sind von den verschiedenen Wörtern ausgehend abwärts schräge senkrechte Striche eingezeichnet, die auch in meinem Manuskript vorhanden sind, die jedoch bei der Übertragung ins Weblog einfach nicht erscheinen. Die Bedeutung dieser senkrechten Schrägstriche ist leider auch bei HURTAK nicht erklärt, hat aber vermutlich etwas mit dem „Herabkommen“ der Botschaft von höherer Instanz zu tun.):

 

In        deinem           

                     Buch        da steht         

                                                           

                                                  geschrieben

                                                               

                                                                

dein Leben                                       

                         ist in Gottes               Hand

                                           

                                                     

                                                     

                               

                                                                                

 

Es folgt dann bei HURTAK:

Transposition

(Datenverkettung in Gehirnwellen) (ungefähre Darstellung[13]):

∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞

 

Das, was hier vorstehend (nach HURTAK[14]) einerseits so technisch, andererseits so stümperhaft erscheint, bedeutet eben die Kommunikation in Meta-Sprachmustern durch die Höhere Evolution, die versuchen will, sich den betreffenden Menschen nahe zu bringen. Sie will in dem Menschen Transformationsprozesse bewirken, die letztlich in das Gehirnwellen-Relais transponiert werden, um so eine zentrale Botschaft aufrechtzuerhalten zu können.

 

Wie sehe ich nun die Situation, dass man mich tatsächlich zu dem Raumschiff eines der „Söhne des Lichtes“, nämlich zu AMEN PTAH, per Transvirulenz gebracht und dort zu mir gesprochen hatte?

Ich sehe es unbedingt als Verheißung, dass man mich dort tatsächlich in meiner letzten Lebensstunde würde „hinaufbringen“, wo ich dann eine Nachreifung zur Vollkommenheit würde absolvieren können (so wie dies mein größter realistischer Wunsch ist), um dann später in das göttliche Lichtreich weitergeleitet werden zu können, so wie HURTAK dies aussagt, dass man in der Meditation (sinngemäß ungefähr) wie folgt sprechen soll (was ich schon im Kap. 55-B und insbesondere im Newsletter-Kapitel >Dez.2012/14, Teil B+C< referiert habe, hier aber auch noch einmal zitiere):

 

„Ich bekenne den Allmächtigen VATER durch den Lebendigen Christus und bitte IHN: Allmächtiger Vater JHWH, lasse bitte meine Geist-Taube (= den Geist-Menschen) leben und in jenen Himmel aufgenommen werden, für den sie auch immer vorbereitet ist. Gib, dass meine Seele meiner physischen Form während der Verwandlung durch die Shekinah (den Heiligen Geist) beistehe. Und bitte sende meinen erwachten Körper in die betreffende Wohnungswelt aus LICHT, wohin Du es als VATER auch immer wünschen magst, und diese Wohnungswelt meinen erwachten Körper in einem weiteren göttlichen Dienst auch aufnehmen wird. AMEN. Danke!“[15]

Durch das Bekennen des Namens des VATERS kann der eigene Name in das lebendige LICHT codiert werden[16].

 

Und das, was für mich bisher noch nicht ganz feststand, hat sich nun durch dieses Tranzvirulenz-Erlebnis doch auch verifiziert: dass nämlich das notwendige Vehikel für mich entweder schon bei mir vorhanden ist oder / bzw. man mir dies bereitstellt und dieses jedenfalls bei mir befestigen kann.

Dass ich zur Zeit noch nicht wirklich aus dieser dritten Dimension enthoben wurde, wundert mich leider gar nicht, da es bei mir einfach immer noch zu viele Entwicklungs-Möglichkeiten (oder auch -Notwendigkeiten) gibt und zugleich immer auch noch eine gewisse Produktivität vorhanden ist. Meiner Erfahrung gemäß sterben die Menschen am ehesten, die sehr gern auf dieser Erde leben – und zu denen gehöre ich eben eigenartigerweise nicht.

 

Die Menschen, die natürlich relativ gern auf dieser Erde leben, ja in diesem Erdenleben mit Genuss aufgehen, sind eben die, welche von JAN van RIJCKENBORGH als „dialektische Menschen“ bezeichnet werden, worüber ich schon in diesem Kapitel Nr. 55-C >Neue Zeit< referiert habe und sich insbesondere im Newsletter-Kap. >Dezember 2012/15< (Teil B+C) Aussagen befinden.

 

Am 16.01.2013 las ich in einem Buch, das mir schon lange bekannt war, noch einmal Ergänzungen über die Charakterisierung von „solchen“ Menschen (die dort als „Durchschnittsmenschen“ bezeichnet werden). Es wird dort behauptet, dass der Durchschnittsmensch ungefähr 3 % seiner Zeit in konstruktiver Weise und zu 25 % in negativer Weise benützt, und er den Rest von 72 % als Kraft vergeudet. Die 72 % der Energie werden für vorübergehende Gedanken, Tagträumereien und für Gefühle ausgegeben[17] – es werden damit jedenfalls keinerlei Ewigkeitswerte geschaffen. Da ich ja auch diese Anteile eines dialektischen Menschen in mir trage und die erste Hälfte meines Lebens ebenso verbracht habe, haben mich diese Zahlen doch auch etwas erschüttert. Dass es so schlimm mit uns Menschen steht, hätte ich so auch nicht gedacht.

 

Nun muss ich noch etwas schildern, was mir ein Anliegen ist. Als ich am Dienstag, 15.01.2013, am Vormittag schlief, und mein Krankheitszustand immer noch schrecklich war, da hörte ich doch aus mir heraus zweierlei:

a) Einmal hörte ich eine etwas ältere Frau in einer zu Herzen gehenden Weise wiederholt „Oh, Oh, Oh“! mit schwacher Stimme rufen. Dies klagte sie fortgesetzt in kurzen Intervallen. Als mir dies im Schlaf zu Bewusstsein kam, wurde mir klar, dass diese Frau in irgendeiner kosmischen Zwischensphäre (= einem sog. Subraum) feststeckte. Ich fing sofort an, für sie innerhalb des Schlafes zu beten: „Herr Jesus Christus, bitte erbarme Dich der Frau, die sich durch mich bemerkbar macht und befreie sie aus ihrer Gefangenschaft. Amen“.

b) Zum anderen hörte ich einen ca. 50-jährigen Mann, der ebenso intervallmäßig mit wesentlich kräftigerer Stimme rief: „Hilfe, Hilfe, Hilfe!“. Hier betete ich entsprechend um Erbarmung und Befreiung für seine Seele.

 

Im Laufe des Tages musste ich wiederholt an diese Menschen denken und mir wurde bewusst, dass ich so etwas auch schon früher einzelne Male so erlebt hatte (meist wenn ich krank war), aber damals mir nicht richtig klar war, worum es sich handelte. Dies ist geschildert im Kapitel Nr. 3-A+B >Jungfrau Sophia<.

 

Erst heutzutage ist mir bewusst, dass es tatsächlich so etwas gibt, dass Seelen irgendwo im kosmischen Raum festhängen, da ich dies ansatzweise irgendwo gelesen habe, weiß aber leider nicht mehr, wo. Beziehungsweise habe ich einmal in einem Fernsehfilm gesehen, wo ein 13-jähriger Junge einem erwachsenen Mann erklärte, dass es bei dem Vorgang des „Beamens“[18] wohl Insidern bekannt sei, dass immer die Gefahr besteht, dass jemand von dem Ausgangs- zum Zielort irgendwo dazwischen stecken bleiben kann, und dann muss er von anderen Leuten befreit werden, was natürlich schwierig ist, wenn vielleicht niemand davon Kenntnis hat oder die jeweiligen Menschen nicht geortet werden können.

 

Mit anderen Worten könnte ich vielleicht auch sagen, dass ich durch meine Krankheit in einer Art „Fegefeuer“ war, was es nach moderner esoterischer Literatur ja alles nicht mehr geben soll. Jedoch sind solche Behauptungen m.E. Unwahrhaftigkeiten, denn das Wesentliche, worum es beim Fegefeuer oder der Höllensphäre oder dergleichen geht: Das gibt es selbstverständlich alles immer noch, auch wenn dann nur gesagt wird, dass der Mensch sich eben läutern oder reinigen muss. Dies wird eben wie ein brennendes Feuer erlebt usw. usf.

 

Oder konkret gibt es bei SERAPIS BEY die Aussage: „Es gibt kein sogenanntes ´Fegefeuer`, wie es einige Kirchen lehren, aber es gibt einen Ort, wo jeder seine eigenen Schwächen erkennt und bewusst daran arbeitet, sie abzubauen“[19]. Wenn es kein Problem für einen Menschen gäbe, seine Schwächen abzubauen, hätte er sie ja gar nicht erst – behaupte ich einmal etwas ketzerisch, und wir würden in einer perfekten Welt mit edlen Menschen leben. Da dies aber nicht der Fall ist, wird es also für jeden Menschen mindestens „unangenehm“ sein, wenn er an seinen Schwächen arbeiten muss.

 

Jedenfalls waren evt. die beiden Personen eben irgendwo in meiner astralen (schwingungsmäßigen) Nähe, so dass ich sie hören konnte. Ich selbst bin immer ganz froh, wenn ich im Traumzustand Hilfeleistungen erbringen kann.

Aber auch im realen Leben versuche ich, auf alles aufmerksam zu sein. Wenn z.B. ein Sirenenwagen (Notfall-Krankentransport oder Feuerwehrwagen) an mir vorüberfährt (was einem in Berlin alle paar Minuten passieren kann), der eben diesen entsetzlichen Sirenenlärm macht, was für mein Nervensystem alles unerträglich ist, mache ich aus der Not eine Tugend und fange sofort an zu beten: „Herr Jesus Christus, bitte erbarme Dich der Menschen, die dort in Not sind, wohin der Sirenenwagen fährt“, und schon ist dieser Sirenenschmerz etwas abgedämpft.

 

Fortsetzung folgt in Teil F des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit<.

 



[1] stylish (engl.): modisch, elegant.

[2] Weitere vier Namen: PHOWA, KWAN YIN, GABRIEL, BUDDHA.

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.325

[4] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.613

[5] http://sternensaaten.de Titel: „Hatonn – Einführung in die Raumschiffe der Sirianer“, gechannelt von MARC GAMMA am 15.11.2013. Hinweis auf die Original-Webseite: http://soul4free.wordpress.com/

[6] Ambiente: die spezifische Umgebung oder das Milieu, die besondere Atmosphäre, die jemanden umgibt (D/F/S.53).

[7] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.325

[8] Transkription: Text hier im Kap. 55-E.

[9] Piktogramme: FN bei 21-H >Homo Coelestis<.

[11] Transition: Text hier im Kap. 55-E.

[12] HURTAK/Schlüssel des Enoch/S.325

[13] Das korrekte Symbolzeichen (welches die Verkettung darstellen soll) konnte ich in meinem PC-Programm nicht auffinden (Anm.d.Verf.).

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.325

[15] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.551

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.546

[17] Brücke zur Freiheit (Hrsg.)/>LUXOR – Das Tor in die ewige Freiheit< von Meister SERAPIS BEY/S.49

[18] Beamen: Jemanden oder etwas „instantan“ von einem Ort an einen anderen überführen (Def. über Google). „Instantan“ bedeutet: unverzüglich einsetzend, sich sofort auswirkend, augenblicklich (D/F/S.330).

[19] Brücke zur Freiheit (Hrsg.)/>LUXOR – Das Tor in die ewige Freiheit< von Meister SERAPIS BEY/S.23