Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (314)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Neue Zeit

(55.F) Chaos des Wandels

 

 

Am 18.01.2013 habe ich in den beiden Teilen D und E dieses Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit< meine Bronchitis-Erkrankung, das Transvirulenz-Erlebnis zu dem Raumsschiff von AMEN-PTAH und einzelne andere Aspekte in meinen autobiographischen Studien ergänzt. Dann las ich am 22.01.2013 eine Botschaft, in welcher folgendes stand: „Die Menschen, die bisher durchgehalten haben, die voller Sehnsucht den Lichtweg gingen, erhalten ihre ersten Bestätigungen für ihren Entschluss. Von nun an wird der Pfad, den ein solcher Mensch nimmt, mit neuer Gewissheit begleitet und ein Abdriften vom Weg ist ausgeschlossen“[1].

 

Kann man mir verdenken, dass es mir schien, als ob die Worte regelrecht wie für mich geschrieben waren; denn tatsächlich war diese Transvirulenz zu dem Raumschiff von AMEN-PTAH die erste markante Bestätigung für meine sehr große Sehnsucht nach Befreiung.

 

Und in der Anrede an die Leser steht: „Geliebte Menschen in Gottes Hand“.

Dies ist wiederum etwas, wo ich einen Bezug zu der Liedzeile sehe, die in meinem Traum vom 13.01.2013 in Transition verwandelt war, mit den Worten: „In deinem Buch, da steht geschrieben, dein Leben ist in Gottes Hand“. Diese Parallele fand ich sehr schön; denn die Begrifflichkeit „in Gottes Hand“ ist mir (wahrscheinlich wegen mangelnder Religionsausübung) eigenartigerweise nicht sonderlich vertraut gewesen.

 

Am Freitag, den 18.01.2013 habe ich dann erstmals wieder meine >Meditation< durchgeführt, auch wenn mein Gesundheitszustand noch sehr geschwächt war. Erst ab dem Tag habe ich dann endlich auch ein Eiweißpräparat als Nahrung zu mir genommen (welches auch Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe usw. enthält).

 

In der Nacht zum Mittwoch, den 23.01.2013 träumte ich überraschenderweise von der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kapitel Nr. 27[2]), zu der ich einmal ca. 12 Jahre lang dazugehört hatte. Es schien so, als ob von der großartigen Organisation fast nichts mehr übrig war. Ich kannte mit Ausnahme einer bestimmten leitenden Frau keinen einzigen Menschen mehr, und es war überhaupt nur noch ein kleines Häuflein von Mitgliedern anwesend. Es regnete. Alles war verregnet.

 

Man bot mir (als jetzt fremde Person) an, ich könnte etwas vorlesen, obwohl ich gar nicht mehr dazu gehörte. Es war alles traurig – und trotz meiner sehr fragwürdigen Erfahrungen mit dieser >Spirituellen Gemeinschaft< würde ich solch ein Ende dieser Gemeinschaft nicht wünschen. Nachträglich wurde mir bewusst, dass ich vermutlich wegen der in einigen Tagen (am 01.02.2013 anstehenden Postings dieses Kapitels) jetzt schon von dieser Gemeinschaft geträumt habe. Die dort dargelegten Inhalte warfen sozusagen schon ihre Schatten voraus.

 

Die Fragwürdigkeit der Erfahrung war gewesen, dass man mich okkult manipuliert, ja forciert hatte, so dass ich scheitern musste. Und zudem gab es eine Machtausübung ganz zum Schluss meiner Mitgliedschaft, der ich mich meinem Wesen und meiner Anschauung gemäß nicht gebeugt habe, die völlig fragwürdig für mich und eine Selbstdiskreditierung der hierarchisch leitenden Person(en) darstellte.

 

Zudem habe ich den ganz starken Verdacht, dass man mich dann aufgrund meines reaktiven Verhaltens mit einem Fluch belegt hat und mich in einer spezifischen Weise auch bezüglich meiner Chakren geschädigt hat. – In dem Moment, wo mir dies doch gerade erst wieder voll bewusst wird, gestehe ich, dass ich mir doch noch mal überlege, ob ein elendiges Ende für diese Gemeinschaft nicht doch gerecht ist.

 

In einer Schlafphase in der Nacht zum Donnerstag, 24.01.2013, habe ich dann wieder eine Frau in permanenten Intervallen ca. vier fremdländische Worte gebetsmühlenartig sprechen hören. Es waren wie Worte in einer Eingeborenensprache, die ich natürlich nicht kenne. Aus dem spezifischen Klang bzw. der Stimme der Frau aber hörte ich heraus, dass auch sie sich in Not befand (wie neulich die beiden anderen Menschen). Sie war vielleicht 45 Jahre alt.

 

Ich rief sofort >Jesus, den Christus Gottes< um entsprechende Hilfe und Erlösung für die Frau an und nach kurzer Zeit hörte ich sie nicht mehr, und es war zugleich mental evident für mich, dass ein Engel zu ihr geschickt worden war, und sie aus ihrer Not befreit hat.

In der Nacht zum 27.01.2013 las ich dann „zufällig“:

 

„Die Seele wird vom Tod nicht berührt, sondern muss für ihren Durchgang durch die Schleier der niederen Lichtwelten vorbereitet sein, damit sie sich nicht in Energiefeldern materieller Energie verfängt“[3]. Wer weiß schon davon etwas? Und wie muss man dafür vorbereitet sein? Dass so etwas alles passieren kann, finde ich schrecklich! Ich weiß nur, dass ich immer Jesus Christus um Hilfe rufen würde.

 

Im Zusammenhang mit dem Phänomen der Bi-Lokalisierung (das hier jetzt nicht thematisiert werden soll) las ich dann in der Nacht zum 30.01.2013 überraschend, dass es offensichtlich den höheren geistigen Instanzen bekannt ist, dass viele Lichtarbeiter „Rettungs-Arbeit“ oberhalb der unteren Astralebene während ihres Schlafes leisten. (Dies ist jedoch keine Bi-Lokalisierung.) Es wird für die Lichtarbeiter ausgesagt: „Wenn ihr euch freiwillig für Rettungsarbeiten mit jenen in der unteren Astralebene Gefangenen gemeldet habt, steht ihr unter dem direkten Schutz des Engel-Reiches, weil ihr eine Verschiebung ´nehmt`, um die Gefangenen in dieser dunklen Welt zu unterstützen“[4].

 

Dass hier das Engel-Reich erwähnt ist, wo ich vorher von mir aus intuitiv von einem Engel sprach, finde ich auch wieder interessant.

Diese Rettungs-Arbeit kann im Grund nur geleistet werden, weil man bereit ist, sich in den Sog jener sehr niedrigen Resonanz hineinziehen zu lassen. Diese wird als ein immenses Opfer bezeichnet und als Erfüllung der Mission, den Planeten Gaia (unsere Erde) beim Aufstieg zu unterstützen.

 

Am 27.01.2013 stieß ich auf eine Botschaft, in welcher Begründungen angegeben worden sind dafür, weshalb der ursprünglich beabsichtigte Aufstieg der Erde in die Fünfte Dimension am 21.12.2012 nicht hatte stattfinden können. Sie sind gechannelt von einem JOE BÖHE, der sich selbst als Lichtarbeiter bezeichnet und meint, tatsächlich von dem „Göttlichen Vater“ die Botschaften persönlich zu bekommen. Ich halte dies zwar für (etwas) fragwürdig; denn es wird sich eben um eine Entität handeln, die als ein gewisser Repräsentant (in einer Art Abschattung des Göttlichen) zu solchen Mitteilungen hoffentlich befugt ist, jedoch sind die Informationen zumindest als eine Diskussionsgrundlage interessant. Aus diesem Grunde will ich sie hier referieren.

 

Angeblich konnte der Aufstieg (bzw. die Anhebung des gesamten Planeten Erde) nicht stattfinden, weil das Komitee, welches zur Energiebereitstellung beauftragt war, nicht genügend Energie erzeugen konnte. Der erste Versuch hätte wohl schon am 18.12.2012 stattfinden sollen. Dort gab es jedoch nur 95 % der notwendigen Energie. Diese 95 % haben nicht ausgereicht, alle „Gläubigen“ einschließlich derjenigen, die nicht aufsteigen wollen, in die Fünfte Dimension zu heben. „Beim Folgeversuch am 23.12.2012 konnten immerhin 98 % der benötigten Energie erzeugt werden, was wiederum nicht ausreichte, alle Gläubigen (einschließlich der gläubigen Verharrer und der gläubigen Nichtinformierten) sicher zu heben“[5].

 

So wie ich dies alles verstehe, wird vorstehend der entscheidende Unterschied gemacht zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Dabei bezieht sich der Glaube wohl auf die Anerkennung von göttlichen Abläufen (wie noch ausgesagt wird) und nicht im engen religiösen Sinne auf eine Religion oder Konfession. Ich interpretiere diese Aussage als: Anerkennung von göttlichen Gesetzmäßigkeiten. Denn es wird ausgesagt: Wer als Ungläubiger diese Abläufe nicht anerkennt, wird seine eigenen Abläufe leben müssen.

 

„Das Ergebnis können wir uns dann in 26.000 Jahren erneut ansehen, wenn wieder die nächste Beurteilung und Prüfung der Erde ansteht, um weitere Fördermaßnahmen zu beschließen und durchzuführen“[6]. Über diese 26.000 Jahre finden sich Darlegungen in meinem Kapitel Nr. 15-i+J >Kosmische Phänomene<[7].

Ich habe aus der Botschaft entnommen, dass also auch selbst diejenigen „Gläubigen“ in die Fünfte Dimension erhoben worden wären (oder noch in der Zukunft erhoben werden), die selbst weder etwas von einem Aufstieg wissen, noch eben die Absicht zu einem solchen Aufstieg hegen.

 

Also: Ich finde die Darlegungen der Botschaft bezüglich aller Teile interessant, aber auch zugleich etwas absurd und fragwürdig. Wenn dies alles wahr sein sollte, frage ich mich, wie ist so etwas vom Allmächtigen Gott möglich, einen so unvollkommenen Ablauf in Betracht zu ziehen. Wenn wir Menschen nun schon ewig in diesem Schlamassel leben, dann werden wir es wohl auch noch länger aushalten, bis eben genügend Energie vorhanden ist, so dass eine Anhebung mit Sicherheit gelingen kann.

 

Niemals würde ich als unbedeutender kleiner Mensch sonst eine solch unvollkommene Handlung vollziehen bzw. planen. Aus diesem Grunde glaube ich, dass eine solche Botschaft, die angeblich von dem Göttlichen Vater selbst dem Channel-Medium JOE BÖHE vermittelt worden ist, eine gewisse Zumutung ist. Man kann doch einen solchen Dimensionenwechsel nicht mit 95 % oder 98 Prozent Energie planen! Dazu müssen doch sicherheitshalber mindestens 110 % Energie nachweislich vorhanden sein!

 

Es kommt nämlich hinzu, dass durch die kläglich gescheiterten Versuche der Anhebung angeblich eine Vielzahl von Menschen in einer höheren Energiestruktur feststecken !!! und nicht in das alte Leben zurückkommen! Ich selbst bin ja ganz versessen auf den Aufstieg, aber alle diese Unwägbarkeiten stoßen mich zutiefst ab – und dann bleibe ich lieber in dieser absurden dritten Dimension.

 

Diese vorstehende Kritik schrieb ich zunächst. Später wurde mir jedoch bewusst, dass wahrscheinlich irgendein objektiver, alles umfassender Zeitdruck auf dem gesamten Planetensystem, auf unserem Sonnensystem und unserer Galaxie lastet, der unausweichlich ist.

Am 06.08.2014 ergänzte ich dann, dass dies eventuell doch mit dem Photonenring-Szenario zusammenhängen könnte, wie dieses von SHELDON NIDLE hier im Kap. 54-K+L referiert worden ist, wo sehr unerfreuliche Erscheinungsformen auftreten könnten. Erst später entdeckte ich, dass ich dies hier auch noch einmal erwähnt habe.

 

Dies macht auch mir doch etwas Angst. Und natürlich will ich auf keinen Fall in der dritten/vierten Dimension bleiben. Und natürlich möchte ich bezüglich einer potentiellen Anmaßung von mir, was die Kritik betrifft (da ich dies alles ja in Wahrheit nicht wirklich beurteilen kann), vorsorglich um Vergebung bitten. Ich lasse jedoch alles hier so stehen, falls auch andere die Botschaft bzw. das misslungene geplante Vorgehen fragwürdig finden.

 

JOE BÖHE channelt dann doch des weiteren tatsächlich solche ähnlichen Aussagen, wie ich sie bereits im Kapitel Nr. 55-C >Neue Zeit< am 06.01.2013 aus all meinen Kenntnissen leider als Essenz schlussfolgern musste. Es geht darum, dass nämlich sich auf der alten Erde für diejenigen, die nicht aufsteigen, solche Veränderungen ergeben werden, die jeden Einzelnen in seiner Existenz bedrohen werden. So deutlich hatte selbst ich dies bis dahin noch nie gelesen gehabt.

 

Dies finde ich keine schöne Option und wünsche sie weder mir noch jemand anderen. Die Entwicklung der Erde wird dann noch regelrecht als dramatisch bezeichnet, was wohl selbst in den Führungsetagen der weltlichen Politik, aber auch der Kirchenorganisationen alles bekannt sein soll, aber geheim gehalten wird.

 

In einer durch JAHN J. KASSL gechannelten Botschaft von ATOS TU NAH` (vom 13.11.2012[8]) las ich dann übrigens wieder über die drei Tage der Finsternis, die eben angeblich doch eintreten werden, wie ich dies immer wieder in verschiedenen Botschaften (mindestens in einem Nebensatz erwähnt) gefunden habe, und was in anderen Botschaften dann wieder lapidar und meist arrogant negiert wird („Es wird keine Finsternis eintreten“ u.ä.).

 

Die ursprüngliche und fundierteste Darlegung darüber stammt wohl von VIRGINIA ESSENE und SHELDON NIDLE in ihrem Buch >Der Photonen-Ring – Nachricht vom Sirius< von 1996. Ich selbst war an diese Informationen erst am 22.10.2010 gelangt und habe sie in meinem Kapitel Nr. 54-K+L >Wahnsinn oder unendliche Liebe<[9] zu dem Datum referiert.

 

Das, worum es mir bei den eventuell drei Tagen Finsternis geht, ist: Lieber stelle ich mir vorsorglich ein einziges Mal eine solche Situation vor, um dann wenigstens weiterhin minimal handlungsfähig zu sein, als dass ich völlig ahnungslos von solch einer Situation überrascht sein möchte. Es ist wie mit dem Hängenbleiben in irgendwelchen Energiefeldern im Nachtodlichen Leben:

 

Kein einziger normaler Mensch hat auch nur den blassesten Schimmer von so etwas und leidet dann unter Umständen längere Zeit Gefangenschaft, ohne befreit werden zu können. Zwei maßgebliche Worte (ich meine damit einen Hilferuf an z.B. „Jesus Christus“ – oder auch an jemand anderen Maßgeblichen), ein einziges Mal fest eingeprägt, helfen einem bis in alle Ewigkeit für alle Situationen.

Und sollten die drei Tage Finsternis nicht eintreten: umso besser!

 

In Darlegungen über eine „Plejadische Perspektive auf den Aufstieg“[10] finden sich Aussagen darüber, dass die Veränderungen zunächst Chaos mit sich bringen. Es findet eine Verschiebung der wahrgenommenen Sicherheit statt. Die nebeneinander existierenden chaotischen Energiefelder der parallelen Realitäten der dritten, vierten und fünften Dimension verursachen einen Paradigmenwechsel. Alles Mögliche stellt sich als enttäuschend dar. Dinge, die man kauft, bereiten nicht mehr die gleiche Freude. Die Menschen mit denen man befreundet war, sind nicht mehr interessant. Die Arbeit, die einem so viel Prestige brachte, ist ein hohler Sieg. Das hart erarbeitete Geld ist verschwunden, bevor man es genießen konnte.

 

Die wachsende Welle der Transformation verursacht das Chaos des Wandels, der sich immer mehr ausdehnt, bis man davon überwältigt wird und unglücklich in seinem Leben ist. Der Grund dafür sind die hohen Frequenzen des Lichts, welche die dreidimensionale Indoktrinierung ausradieren und wie mit einem mehrdimensionalen Betriebssystem ersetzen. Dieses ist nun für den Einzelnen nicht mehr berechenbar, und es finden plötzliche Abstürze von allen mentalen Kalkulationen statt. Dies ist alles sehr unangenehm. Jedoch wird zur gleichen Zeit ein neues mentales System hochgeladen, welches mit dem Licht fließt. Durch ein Wissen um diese Prozesse wird die Furcht vor einem mentalen Zusammenbruch mittels eines Bedürfnisses nach Änderung ersetzt.

 

Es wird geschehen, dass man durch einen persönlichen Zyklus von Widerstand gehen muss – und danach beginnt man dann die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu fühlen. So wird es jedenfalls verheißen. Hoffen wir, dass es auch so eintritt!

Dass ich selbst seit Pfingsten 2014 für ein Jahr lang vollkommen auf das Mantram der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE gesetzt habe (und reduziert immer noch setze), habe ich im Kap. 50-A >Neues Gebot< und im Kap. 54-L >Wahnsinn … Liebe< gemäß PURAMARYAM dargelegt.

 

Bezüglich eines möglichen Chaos durch die Transformation habe ich auch bereits im Kap. 48-C >Okkulter Gehorsam< Ausführungen gemacht gehabt, die ich schon wieder völlig vergessen hatte, die mir aber am 06.08.2014 wieder in den Sinn kamen und ich dies hier ergänzt habe. Es geht dort um die Biegung der dritten Dimension durch Initiative des Mahavatars Haidakhan Baba (= Babaji), und diese Biegung ist mit verheerenden Erscheinungsformen für die Menschen begleitet.

 

Es entsprechen die Darlegungen über das Chaos des Wandels in etwas anderer Terminologie meinen Ausführungen, wie ich sie auch bereits nach HURTAK gemäß seinen >Die Schlüssel des Enoch< in meinem Kapitel Nr. 53-E >Hoffnung<[11] gemacht habe, wo man um eine neue Programmierung (mit der man als ein Licht für seine Mitmenschen dienen will) bitten kann und um eine Negation der alten Programmierung, mit der man in der Macht der Kräfte des Anti-Universums gefangen ist (bzw. war).

 

Anscheinend (bzw. fast offensichtlich) steht diese ganze kosmische Entwicklung unter einem enormen Zeitdruck, was dann auch die unzulängliche Anhebung unter geringwertigen Energiebedingungen verständlicher machen würde. Es kann dieser Zeitdruck natürlich mit Eintritt unseres Sonnensystems in den Photonenring der Plejaden zusammenhängen, der eventuell unaufhaltsam und unaufschiebbar ist, obwohl der Allmacht Gottes Vieles möglich ist. Aber natürlich: Die Komplexität und Abstimmung aller möglichen Planetensysteme wird selbst für diese Allmacht kein Kinderspiel sein. Siehe zu dem Photonenring die Darlegungen im Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn …<[12].

 

Im Teil C von Kap. 55 >Neue Zeit< hatte ich bereits Aussagen vom RAT DER 72 referiert, die auch schon eine eventuell anstehende Zeit der Trübsal bestätigen, wie ich sie bereits vor Jahren in meinem Kapitel Nr. 15-H >Kosmische Phänomene<[13] dargelegt habe.

Auch schrieb ich am 06.01.2013: „Dass dieser Kelch an uns vorübergehen möge: Dies wünsche ich uns allen“.

 

Und hier will noch einmal betonen: Jeder kann für sich das Entscheidende tun und zugleich seine Energie für das Ganze einbringen, indem er sich fortgesetzt immer noch mehr durch >Meditation< und Lebenshaltung geistig ausrichtet – so weit es ihm möglich ist.

Paradox erscheinender Weise habe ich meine >Meditation< gerade jetzt auch noch einmal zusammengestrichen, also verkürzt auf gewisse Essenzen, weil eben doch auch mir alles zu anstrengend ist. Aber besser ein wenig meditiert als gar nicht. Wie ich die >Meditation< im Jahr 2015 gestaltet habe, ist im Kapitel Nr. 40-C dargelegt.

 

Und die Bedingungslose Liebe habe ich ein Jahr lang angewendet, wenn ich meist jeden Tag irgendwann ½ oder 1 Stunde oder sogar 2 Stunden dahinvegetiert habe und sprach das Mantram innerlich fortgesetzt ohne Sinn und Verstand. In der Nacht zum 06.08.2014 geschah es dann auch, dass ich während einer Schlafphase in einem Traum von einer solch starken Liebessehnsucht zu Jesus Christus ergriffen wurde, wie ich diese von mir aus noch nie so empfunden hatte und die m.E. in mich gelegt worden war.

 

Bei JOE BÖHE wird dann vom Göttlichen Vater verheißen: „In einer neuen Zeit leben zu dürfen, ohne vorher zu sterben, ist Mein göttliches Versprechen an alle gläubigen Menschen, die Mich (den Schöpfer aller Dinge) anerkennen!“[14]

 

Die vorstehenden Botschaften (gechannelt von JOE BÖHE am 27.01.2013) sollen ja vom Göttlichen Vater durchgegeben worden sein. Eigenartigerweise träumte ich nun doch prompt in der Nacht zum Donnerstag, dem 31.01.2013, nach sehr vielen Jahren erstmalig wieder von meinem Großvater väterlicherseits, mit dem ich durchaus in der Kindheit aufgewachsen bin, der aber dann doch schon recht früh verstarb. Denn wiederum soll nach mystischer Traumdeutung der Großvater ein Symbol für GOTT sein[15].

 

In dem Traum sah mein Großvater aus wie damals, nur distinguierter (vornehmer). Er gab mir einen mittelgroßen schmiedeeisernen Schlüssel (ca. 12 Zentimeter lang) für ein schönes lichtdurchflutetes Zimmer wie in einem Turmgebäude in meine Hand. Er sagte: Ich könne dort immer hineingehen, wenn ich Ruhe benötigen würde oder dergleichen. Als Dank küsste ich ihn auf seine linke Wange. Mein Großvater war ursprünglich einmal von Beruf Huf-Schmied gewesen, musste sich dann aber nach dem Krieg als Metallarbeiter und Hausmeister in einer eisenverarbeitenden Firma verdingen.

 

Vor mehreren Jahren hatte ich leider einmal einen sehr schlimmen Traum mit meinem Großvater, wo er mich mit dem Messer verfolgt hat und mich umbringen wollte, und ich absolut nicht wusste, weshalb. Es konnte aber nur mit meinen distanzierenden Prozessen zu tun gehabt haben, die ich von meiner gesamten Blutslinie damals (Mitte 2008) vorgenommen habe (siehe im Kapitel Nr. 14-F >Ursprungsfamilie<). Diesen Vorfall mit dem Messer und meinem Großvater habe ich aber nicht in dem Kapitel Nr. 14-E >Ursprungsfamilie<[16] geschildert, wo sonst die verschiedenen Feindseligkeiten meiner Familie eine Rolle spielen.

 

Inhaltlich habe ich mich in meiner >Meditation< in letzter Zeit auch verstärkt damit befasst, dass mir im göttlichen Lichtreich eine Wohnung (ich beziehe mich hier auf das Turmzimmer) zugewiesen wird, von der aus ich weiter meinen Dienst im Werke Gottes tun kann, so wie dies von HURTAK in den >Schlüsseln des Enoch< empfohlen wird (siehe das Gebet im Kap. 55-E >Neue Zeit<).

 

Wiederum zu einem anderen Thema:

Am 29.01.2013 wurde in den Fernsehnachrichten regelrecht mit dem Titel „Am Limit“ darauf aufmerksam gemacht, dass 43 % der Arbeitnehmer über zu viel Stress am Arbeitsplatz klagen und Überforderung als ein Massenphänomen angesehen wird. Es wird oft unter dem psycho-vegetativen Erschöpfungssyndrom eingeordnet, wo es aber unzureichende Hilfe gibt. Der Termin- und Leistungsdruck würde den Arbeitnehmern zu schaffen machen und die Anforderung, multitasking-fähig[17] sein zu sollen.

 

Diese weltlichen Darlegungen korrelieren nun mit geistigen Aussagen (die ich zufällig ebenfalls am 29.01.2012 las), wie diese in Botschaften über den Aufstieg der Arkturianer geschildert sind[18]. Der dortige Protagonist MYTRE (den ich in einem früheren Teil von >Neue Zeit< fälschlicherweise als weibliche Person benannt hatte, was ich zwischenzeitlich korrigiert habe) berichtet nämlich, wie es bei den Aufsteigenden Personen zu Momenten überwältigender Müdigkeit kommen kann.

 

Diese haben in Wahrheit als Hintergrund, dass durch die Zirbeldrüse (die als kosmisches Portal bezeichnet wird) Einflüsse von Entitäten der höheren Evolution (hier von den Arkturianern) in den Menschen geschleust werden. Wenn jemand besonders eifrig in das physische Leben involviert ist, kann dies in dem Moment zu einer Art Müdigkeitsanfall führen.

 

Der Körper fühlt sich deshalb müde an, weil sich die Resonanz des Menschen durch den überirdischen Einfluss erweitert hat. Dann hebt die Gegenüberstellung zwischen dem höheren Licht der Bedingungslosen Liebe[19] und der dreidimensionalen Aktivität die Anstrengung hervor, die der Mensch in die physische Tätigkeit setzt.

Dieses Geschehen kann nur ausgeglichen werden, indem sich der Mensch vollbewusst dem überirdischen Einfluss widmet. Dies ist eine ungefähre Wiedergabe der Infos. Die Originaldarstellungen sind unglaublich komplex und kompliziert und man müsste X Faktoren als Prämissen erklären.

 

Am 18.07.2013 las ich jedoch an einer etwas anderen (aber ähnlichen) Stelle etwas, was ich hier doch noch ergänzen will in Kursivschrift (auch wenn es keine direkten Zitate sind); denn ich will zugleich Anmerkungen machen, die von mir stammen: Es steht dort, dass die Müdigkeit (oder weiterreichend von mir gesagt: Erschöpfung) wegen der harten Arbeit auftritt, dass man in der niedrigen Frequenz bleiben muss. Wenn man diese Müdigkeit nun bekämpft (was ja die meisten Menschen allein wegen der Berufstätigkeit schrecklicherweise tun müssen), funktioniert man über das drei-dimensionale Bewusstsein.

 

Gibt man sich jedoch der Müdigkeit hin (wer hat schon den Luxus dies zu tun, frage ich mich), verwendet man den fünfdimensionalen Bewusstseinszustand. Das drei-dimensionale Bewusstsein kämpft für das, was man in der physischen Welt will. Das fünf-dimensionale Bewusstsein zielt darauf ab, sich dem Moment zu übergeben (was angeblich gleichbedeutend mit der fünf-dimensionalen Wirklichkeit sein soll). Es soll jetzt jedoch die Forderung der Zeit sein, dass man das dreidimensionale Verhalten des Kampfes freigeben soll, damit man das fünfdimensionale Verhalten des sich Übergebens im JETZT eines jeden Momentes annehmen kann[20].

 

Heutzutage ist diese Form der Müdigkeit zwar nicht mehr zentral für mich selbst (weil ich glücklicherweise nicht mehr unter einem fremdbestimmten Arbeitsdruck stehe), jedoch habe ich zu Zeiten meiner Berufstätigkeit und selbst noch im April 2008 unter extremen Erschöpfungszuständen gelitten, was im Kapitel Nr. 18-C >Schlafstörungen<[21] geschildert ist, wo ich mir wie eine lebendige Leiche vorkam. Es ist dort auch dargelegt, dass dieses CFS (Chronic Fatigue Syndrom) als Diagnosekriterium bereits in der Praxis der Schulmedizin bekannt ist – wenn auch nicht als (fast zwangsläufiger) Teil des Lichtkörperprozesses.

 

Weitere Aussagen dieser Botschaft von SUZANNE LIE (Tor in die Galaxien) haben zum Thema, wie Menschen bzgl. des Aufstiegs handeln, welche mit anderen Menschen eng verbunden sind. Und da muss ich sagen, dass ich heilfroh bin, dass ich mit niemandem auf der Erde mehr zentral eine Bindung habe, da alle Angehörigen bereits verstorben sind und von meinen Bekannten mir ebenfalls niemand mehr nahe steht. Aber ich möchte mich gern auch hineinversetzen in die „aufstiegsfähigen“ (der Begriff ist von SUZANNE LIE) Menschen, die an ihrer Seite einen sehr geliebten Menschen (ob Kind, Elternteil oder Liebespartner) haben.

 

Wenn die ganzen Aufstiegsbedingungen nämlich zur Zeit meiner großen Liebe (die im Kapitel Nr. 37 >Eifersucht< thematisiert ist) gewesen wären, hätte ich damals auf den Aufstieg verzichtet, was ich heute nachträglich schwer bereuen würde. Ich habe damals wegen dieses Mannes auch auf ein eigenes Kind verzichtet, da er schon zwei Kinder hatte und absolut keines mehr wollte. Ich schaffte es damals nicht, mich von ihm zu trennen.

 

Es würden (so ähnlich wie ich) auch die meisten anderen Lichtarbeiter (oder „aufstiegsfähigen“ Menschen) handeln: Sie würden wegen eines anderen Menschen auf den Aufstieg verzichten. „Allerdings erfahrt ihr eine einmalige Form von Aufstieg, indem ihr als EINS mit eurem Planeten GAIA aufsteigt,[22] wird wie als Trost ausgesagt. Es sind in dieser Aussage natürlich nicht all die eventuellen schwierigen Bedingungen berücksichtigt, die in der Zwischenzeit auftreten können.

 

Das Verhältnis zu den Menschen, die ihre Frequenz in der Resonanz nicht verändern möchten, sollte so sein, dass man die eigenen Infos über den Aufstieg für sich behält. Andererseits wird die eigene Existenz (der Lichtarbeiter) viele Menschen sehr neugierig machen, weil das kosmische Licht 97% der DNA aktiviert. Dies soll zu einem glücklichen Zustand bei den Lichtarbeitern führen und zu einer Andersartigkeit gegenüber „normalen“ Menschen, worüber diese sich wundern. Sie können noch nicht erkennen, dass die Resonanz der Lichtarbeiter nicht mehr auf ihr Erdengefäß beschränkt ist, haben jedoch ein inneres Gefühl, dass die Lichtarbeiter etwas Interessantes mit ihnen zu teilen hätten[23].

 

Fortsetzung folgt in Teil G des Kapitels Nr. 55 >Neue Zeit<.



[1] http://lichtweltverlag.blogspot.de/2013/01 Titel: „Verschwörung, Die Weltenlenker“ (wobei dieser Titel m.E. zu dem gesamten Inhalt der Botschaft fast gar nicht passend ist).

[3] HURTAK/Pistis Sophia/S.178

[5] gechannelte Botschaft von JOE BÖHE am 27.01.2013 mit dem Titel „Nr. 302 „An alle Menschen, die beim letzten Hub aufsteigen wollten“ über: www.einfachemeditationen2.wordpress.com.

[6] aaO. (wie vorstehend)

[8] Botschaft zur Lichtlesung vom 13.11.2012 über www.lichtweltverlag.blogspot.de (Lichtlesung Rückblick); S.22.

[10] www.torindigalaxien.de/arkturia13 (Part V, Erschaffung eurer Wirklichkeit; vom 15.08.2012)

[14] www.torindigalaxien.de/arkturia13 (Part V, Erschaffung eurer Wirklichkeit; vom 15.08.2012)

[15] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.106

[17] multitasking-fähig: In der Psychologie wird darunter verstanden, dass eine Person zwei oder mehr Aufgaben zeitüberlappend (bzw. „nebenläufig) ausführt. Die Aufgaben müssen dabei unabhängige Ziele verfolgen (www.dasgehirn.info).

[19] Bedingungslose Liebe: Die Affirmation dazu ist im Kap. 54-L geschildert.

[20] www.torindiegalaxien.de/arkturia13/ Teil III vom 03.06.2013, Seite 14

[22] www.suzanneliephd.blogpsot.com (torindigalaxien.de/akturia11/… vom August 2012 (S.21). (Die Originale sind schwer wiederzufinden; Anm.d.Verf.)

[23] www.torindigalaxien.de/arkturia13 (MYTRE und das Mutterschiff); S.22.