Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (320)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Öffnen der Tore

(56.D) Agarther

 

 

Der Unterschied der maßgeblich von KRYON gemeinten Lemurier zu unserer heutigen Menschheit soll sein, dass die damaligen Menschen eine zusätzliche Dimension von normaler Wahrnehmung hatten. „Die Lemurier wandelten auf dieser Erde mit einer dimensionalen Qualität, die über Attribute verfügte, welche über die Euren hinausgehen“, sagt KRYON zu den Lesern. Jedoch konnte dies über die lange Zeit nicht aufrechterhalten werden, sondern es fand zwangsläufig eine Art De-volution (also ein Rückschreiten) im Unterschied zur Evolution (= Fortschritt) statt, d.h. gewisse Attribute, die den Lemuriern von den Plejadiern gegeben worden waren, gingen verloren.

 

Jedoch bevor Lemurien unterging, retteten sich 25.000[1] von ihnen in einer Zeitkapsel, die in dem Berg Mount Shasta existieren soll, und die „Telos“ heißt. Dort in Telos sollen die betreffenden Lemurier heute immer noch leben und auf das spirituelle Erwachen der Menschheit warten, so dass alle wieder zusammenleben können.

Alle die Vorgänge, die jetzt mit dem Aufstieg der Erde und der Menschheit in die fünfte Dimension stattfinden, sollen nach KRYON genauso gut als eine Rückkehr zu Lemurien bezeichnet werden können[2].

 

Zur Inkarnation von Sanat Kumara vor 18 Millionen Jahren (siehe in Teil C dieses Kapitels Nr. 56) soll noch erwähnt werden, dass dieser sich des Planeten Erde und der auf primitivstem Niveau existierenden Menschheit erbarmt hat; denn durch die Mächte des Lichts war angeblich in der ersten Hälfte des Lemurischen Zeitraums beschlossen worden, den Planeten Erde aufzulösen, weil er weder Licht noch Strahlung dem Universum zurückgab[3] (was teilweise durch den Einfluss der widergöttlichen Wesen so eingetreten war; Anm.d.Verf.).

Sanat Kumara war eigentlich ein Herr der Flamme von der Venus, wobei die Venus der Ursprung unserer Erde ist. Hier muss denn auch die Verbindung existieren, weshalb Sanat Kumara als der Planetarische Logos unseres Erdengrundplanes gilt, wobei solcher Logos ein Himmlischer Mensch ist[4].

 

Ich muss noch einmal zurückkommen zu den Zuständen auf der Erde, unter denen die Menschen von Beginn an innerhalb des Lemurischen Zeitraumes gelebt haben:

Noch bis vor 40.000 Jahren soll die Menschheit 100.000 Jahre lang in Verwirrung und im Banne geistiger Isolation verbracht haben und die menschlichen Stämme auf der Erde lagen in tiefer Rohheit und sittlicher Stagnation[5]. Die Welt lag in Dunkelheit, Unwissenheit und Wildheit[6], bis Adam und Eva[7] als höhere geistige Entitäten vor 38.000 Jahren auf der Erde angekommen sind[8]. Diese beiden konnten kurzfristig eine gewisse Ordnung herstellen, die jedoch schon deshalb wieder nach kurzer Zeit verfiel, weil diese beiden Entitäten ebenfalls falschen Konzepten folgten und die Menschheit erneut in einen katastrophalen Zustand geriet[9].

 

Erst zur Zeit von Abraham[10] soll (Machiventa) Melchizedek[11] eine neue Hoffnung für die Menschheit gebracht haben[12]. Und er wurde der stellvertretende (!) Planetarische Fürst der Erde[13]. Ob er dies noch ist, lässt sich aus dem Buch nicht entnehmen. Der amtierende (!) materielle Planetarische Fürst der Erde soll nun auf jeden Fall „Sananda“ Esu Immanuel Kumara sein, der ein Sohn von Sanat Kumara ist. Die Kumaras sind ein sehr altes und erprobtes Geschlecht von Sternenkriegern. „Sananda“ soll übrigens einer der Titel von „Esu“ sein und er soll zusammen mit Michael von Nebadon die Doppelinkarnation von Jesus Christus vor 2000 Jahren dargestellt haben[14].

 

Wie weit dies alles so zutreffen kann, bitte ich den entsprechenden Hinweisen in meiner Autobiographie im Kapitel Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<[15] zu entnehmen. Des weiteren habe ich am 01.07.2013 zu diesem Thema das Kapitel Nr. 61 mit dem Titel >Sananda< in meiner Autobiographie ergänzt, wo alle mir bekannt gewordenen Details dazu erörtert sind.

 

Nachdem ich meine anderweitige schriftstellerische Arbeit über Lemurien und alle anderen Zeiträume der Erdenentwicklung im Oktober 2006 abgeschlossen hatte, hatte ich die Hoffnung, mich nie wieder in meinem Leben mit diesem ganzen Chaos von Fakten und (Un-Fakten) beschäftigen zu müssen, nicht mit den unendlich differierenden Zeitangaben und auch nicht mit diesen ganzen Typologien der dort geschilderten primitiven Menschen, auch nicht mit den unzählbaren und undefinierbaren Wechselfällen von Eingriffen durch alle möglichen Wesenheiten.

 

Nun hat mich dieses schreckliche Schicksal doch noch einmal Ende Februar 2013 ereilt, auch wenn ich dies alles freiwillig tue[16]. Warum tue ich dies? Eben weil es anscheinend für die Menschheitsentwicklung und jeden einzelnen Menschen wichtig ist, dass er erneut dieses Tor von Lemurien durchschreitet und ein weitreichendes Bewusstsein über alles Existierende haben soll. Denn alle diese alten Kräfte müssen anscheinend erst noch erlöst werden.

 

So existiert nach Aussagen bei SUSANNE SEJANA KRETH in dem Artikel “Lemuria: Leben, wie es eigentlich gedacht war“ Lemurien heutzutage immer noch. „Es existiert als Parallelwelt zur irdischen Erde, wobei diese Parallelwelt nicht zeitgleich mit uns ist. Dort gibt es eine andere materielle Dichte und eine abschirmende Schwingung, die das Land schützt: Lemuria besitzt ein inneres Leuchten, einen Glanz, wie als ob es in goldenes Licht getaucht ist. Bewacht wird es von Erzengel Uriel“.

 

„… Als Menschheit kommen wir wieder zu einem Leben, wie es einst in (dem ätherischen; Anm.d.Verf.) Lemuria zu finden war, wenn wir das atlantische Karma überwunden haben. (Das ätherische) Lemuria stellt das Leben dar, wie es eigentlich immer gemeint war“. (Dies entspricht vermutlich dem Aufstieg in die fünfte Dimension.)

Denn als Lemurien vor Millionen von Jahren in der Niederlage gegen Atlantis unterging, ist es auf einer anderen Ebene aufgestiegen und befindet sich seitdem in einem parallelen Raum. Und dieser Raum liegt im Ätherbereich dort, wo physikalisch heutzutage Hawaii ist[17].

 

Auf der Webseite www.neueslemuria.de fand ich die Aussagen (angeblich von ADAMA), gechannelt von AURELIA LOUISE JONES: „Der Neue Tag, die Neue Welt, ist gerade dabei, geboren zu werden. Wir haben unsere Lektionen der Liebe gelernt und das Neue Lemuria, das Paradies, wieder gefunden, es ist gerade dabei, sich wieder zu manifestieren. Telos, der Teil von Lemurien, der dem heiligen Ruf und dem Licht verbunden geblieben war, wurde zur Zeit der Kataklysmen in die vierte Dimension angehoben. Die Menschen dort entwickelten letztendlich ein fünfdimensionales Bewusstsein und existieren bis zum heutigen Tage vollständig in dieser höheren Dimension“[18].

 

Leider ist in dieser von von A.L.JONES gechannelten Botschaft ein verräterischerer Fehler in der Diktion vorhanden; denn ADAMA als Priester von Telos, von dem die Botschaft stammen soll, ist selbst nie aus der Liebe und dem Licht gefallen und kann die vorstehenden Worte in der „Wir“-Form niemals gesprochen haben. A.L.JONES spricht also „versehentlich“ von sich selbst als heutiger Mensch. Dies wirft leider exemplarisch die unerfreuliche Frage auf, wie weit diese (und viele andere) Channeling-Botschaften doch von den angeblichen Channel-Medien ausgedacht (nach ihrer Phantasie erfunden) sind.

 

Telos ist ein unterirdisches Gebiet mit Lichtstädten in der Gegend von Kalifornien und noch weit darüber hinaus. Es gehört zum Agarther-Netzwerk[19], wo auch ein Teil der vor den Lemuriern lebenden Hyperboräer[20] eine Heimat gefunden haben sollen[21].

Für das normale Verständnis ist dies alles schwer nachvollziehbar und leider kann ich hier nur Andeutungen darüber machen. Weitere Informationen gibt es auf den verschiedenen Webseiten.

 

Ich selbst war in Träumen einige Male in einer Art von unterirdischen Höhlen. Einen dieser Träume habe ich erwähnt im Kap. Nr. 35-B >Astraler Stein< zum 13.11.2000. Und auch zum 17.08.2013 ergänze ich hier jetzt nach einer Notiz, wo leider nichts weiter drauf steht, dass ich wie innerhalb der Erde war.

 

Nach Aussagen von KRYON sollen heutzutage (Aussage von Aug./Sept. 2007[22]) alle Lemurier, die jemals auf dem Planeten Erde gelebt haben, wieder in einem menschlichen Körper inkarniert sein. Sie sollen als 350 Millionen Menschen über den ganzen Globus verteilt sein. Es sind alles alte Seelen – jedoch in einer neuen Energie. (Ich selbst fühle mich übrigens – vermutlich aus unbewusster Abgrenzung zu meiner Mutter, worauf ich noch zu sprechen komme – nicht als eine reinkarnierte Lemurianerin.) Jeder, der eine Resonanz zu KRYON hat, soll jedoch schon einmal dazugehören. (Für mich selbst ist dies alles ambivalent[23].)

 

Jedenfalls sollen auch die Teile der DNS von damals erneut aktiviert werden, so dass die volle lemurische Kernenergie wieder anwesend ist. Von diesen 350 Millionen jetzt wiederverkörperten Lemuriern sollen übrigens nur 10 % notwendig sein, um die Schwingung des Planeten anzuheben, wenn diese 35 Millionen Menschen erwachen[24] (würden).

 

KRYON erklärt dann an anderer Stelle den Lesern noch, weshalb man sich mit der lemurischen Geschichte befassen sollte: „Dies ist so, weil genau dasselbe auf Eurem Planeten noch einmal geschehen wird. Plötzlich wird die Erkenntnis, dass Menschenwesen, die nicht krank sind, Land kaufen, und Steuern bezahlen können, eine revolutionäre Idee erschaffen … , wenn eine Regierung ihre Bevölkerung heilen kann, kann sie eine wohlhabende Gesellschaft haben (sie kann eine Gesellschaft in der Fülle sein)“.

 

„Welch ein Ideal! Haltet diesbezüglich nach einer Veränderung der Mittel, der Ressourcen und des Focus Ausschau. Wie können wir mit der geringsten Menge an Geld die meisten Menschen heilen? Wie können wir von einem finanziellen Focus etwas nehmen und es einem anderen Focus beifügen? Habt ihr euch jemals gefragt, wie ihr die Krankheiten des Planeten heilen werdet? Viele haben sich beschwert: Die Menschheit wird niemals den Punkt der Erleuchtung[25] erreichen, an dem sie genügend Mittel dafür verwenden wird, um die Masse zu heilen“.

 

Und KRYON sagt zu den Lesern: „Ihr habt Recht! Und so wird es eine andere Methode tun, die für eure gegenwärtige menschliche Wesensart viel mehr Sinn ergibt! Fällt diesbezüglich keine Urteile, aber seid euch bewusst, dass Ihr einer neuen Idee gegenüber stehen werdet, bei der es um eine ´wirtschaftliche Heilung` geht. Wie könnte die Erde sonst etwas bereit stellen, was zu dieser Zeit so dringend benötigt wird?“

 

„Die Antwort: Findet eine Möglichkeit, wie dies in die Pläne derjenigen mit der größten Geldmenge für Investitionen passen kann. Heilung wird zu einer Investition in die globale Gesundheit werden. Wie können die Investoren ihren Ertrag bekommen? Sie werden einen Bruchteil des Bruttosozialproduktes der Regierungen, mit denen sie arbeiten, annehmen, und dieser wird dann an der „Heilungsrate“ des Landes gemessen. Haltet danach Ausschau. Es ist unvermeidbar und es ist in diesem Moment im Gange“[26].

 

Ich selbst bin ja nach meinen Hypothesen (wo ich die vorstehenden Aussagen von KRYON über die jetzige Reinkarnation von Lemuriern noch nicht im geringsten kannte), allerdings mein ganzes Leben lang mit damaligen lemurischen Macht- und Willens-Impulsen des physikalischen Lemurien konfrontiert gewesen, personifiziert in meiner Mutter, wie ich dies alles im Kapitel Nr. 13-J >Aurisches Wesen<[27] dargelegt habe, wobei ich hier kurz korrigieren will, dass meine Mutter real ganz normal aussah – entgegen Andeutungen, die ich dort gemacht habe, dass sie eine Lemurische Menschenphysiognomie aufwies. Daran ist vielleicht zu 5 % etwas Wahrheit aufzufinden. Meine dortige Behauptung basiert auf einer gewissen Abneigung, die ich gegen meine Mutter hegte. Jetzt (Aussage im Sept.2015) ist sie bereits seit einigen Jahren verstorben.

 

Und die Verbindung zu Lemurien zog ich insbesondere, weil meine Mutter einen extrem starken Eigenwillen und Machtdrang aufwies, was man so normalerweise bei gar keinem Durchschnittsmenschen wiederfindet. Die Willensschulung war nämlich das herausragende Merkmal bei den Lemuriern, wo bereits die männlichen Kinder extrem gequält worden sind, um einen starken Willen zu entwickeln[28].

 

Ich habe im Kap. 13-J >Aurisches Wesen< auch erwähnt, dass ich mich mehrere Jahre lang vergeblich um ein Buch von SOLARA bemüht habe mit dem Titel >Die Legende von Altazar<. Dieses Buch soll die realen Erlebnisse von SOLARA in Lemurien beschreiben, die damals bereits inkarniert gewesen war. Dies hat SOLARA erwähnt in ihrem Buch >An die Sterngeborenen<[29], welches ich glücklicherweise besitze. Ich hätte mir sehr viel Aufschluss durch SOLARA erhofft, den ich nun leider anscheinend in diesem Leben nicht mehr erlangen kann.

 

Diesen vorstehenden Satz schrieb ich in meinem Manuskript am Samstag, den 23.02.2013 um 19:30 Uhr. Da kam mir unmittelbar der akute Impuls, doch noch einmal schnell im Internet nachzusehen (ich hatte dies in den vergangen Jahren mehrfach getan – ohne Erfolg), ob das Buch eventuell zwischenzeitlich zum Verkauf angeboten wird. Und ich traute meinen Augen nicht:

 

Tatsächlich gab es plötzlich drei gebrauchte Exemplare zu einem erhöhten Preis, da eben doch bekannt ist, dass es sozusagen zum modernen Antiquariat gehört. Ich bestellte es sofort, und vom Preis her hätte ich fast alles dafür bezahlt. Dies habe ich schon früher einmal für die vier Bücher von INTERMEDIARIUS (die von 1934 stammen) getan, die ein kleines Vermögen gekostet haben, was ich nie bereut habe. Das Buch über >Die Legende von Altazar< werde ich nun leider erst ab dem 04.03.2013 geliefert bekommen und werde dann mit Verzögerung darüber berichten, was ich real dann im Kapitel Nr. 58-A+B >Inseln des Lichts< getan habe.

 

Ende von Teil D des Kapitels Nr. 56 >Öffnen der Tore<

und damit das Ende gesamten Kapitels Nr. 56.



[1] Aussage von ADAMA als Hohepriester von Telos, der die heutige Reinkarnation des biblischen Adam sein soll (siehe Text im Kap. Nr. 44-G >Jesus, der Christus Gottes), gechannelt von AURELIA LOUISE JONES mit dem Titel „Über Lemuria und Telos“ auf www.neueslemuria.de vom 29.04.2002.

[2] Aus einer Botschaft, die KRYON im Jahre 2004 auf Mount Shasta gegeben hat mit dem Titel „Was haben die Lemurianer mit den Plejadiern zu tun?“ auf der Webseite www.neueslemuria.de.

[3] BRÜCKE/Shamballa/S.15

[4] TIBETER/Kosmisches Feuer/S.354

[5] URANTIA-Buch/S.821

[6] URANTIA-Buch/S.823

[7] Adam und Eva: siehe Text hier im Kap. 56-D >Öffnen der Tore<.

[8] URANTIA-Buch/S.828

[9] URANTIA-Buch/S.838f.

[10] Abraham: siehe Fußnote im Teil B des Kapitels Nr. 56 >Öffnen der Tore<.

[11] Machiventa Melchizedek materialisierte (inkarnierte, personifizierte) sich im Jahre 1973 vor Chr. als Priester von EL ELYONS, dem Allerhöchsten, des einzigen und einigen Gottes in der Nähe der Stadt Salem in Palästina und heißt deshalb auch der Weise (= Scheich oder König) von Salem (URANTIA-Buch/S.1015f.)

[12] URANTIA-Buch/S.853

[13] URANTIA-Buch/S.611

[14] http://beyonmainstream.de.tl/Abundanthope-.htm (vom 19.05.2009 durch Eve)

[16] Die hier in dieser Autobiographie erwähnten Aspekte über Lemurien, Atlantis usw. stellen höchstens 1 % meiner ursprünglich anderweitig publizierten Arbeiten über dieses Thema dar (Anm.d.Verf.).

[18] Aussagen von ADAMA, gechannelt von AURELIA LOUISE JONES mit dem Titel „Über Lemuria und Telos“ auf www.neueslemuria.de vom 29.04.2002.

[19] Agarther-Netzwerk: Die Agarther sind fortgeschrittene Völker der Inneren Erde, die sich mit der Menschheit der Erdoberfläche vereinigen und mit ihr eine neue galaktische Gesellschaft bilden möchten. Die Hauptstadt der Agarther ist Shamballa (Updates von SHELDON NIDLE auf www.paoweb.org vom 04.03.2003 und vom 13.10.2009). – Auch bei HURTAK (>Die Schlüssel des Enoch</S.554) werden die von den Agarthern bewohnten Kristall-/Lichtstädte als unterhalb des Meersspiegels erwähnt, obwohl er den Begriff der Agarther nicht verwendet.

[20] Über die Hyperboräer habe ich bereits im Oktober 2008 Ausführungen im Kapitel Nr. 53-D+E >Hoffnung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1959488/53-D-Hoffnung-291-), gemacht.

[21] Aussagen von ADAMA, gechannelt von AURELIA LOUISE JONES mit dem Titel „Über Lemuria und Telos“ auf www.neueslemuria.de vom 29.04.2002.

[22] Von KRYON: „Die Geschichte der Menschheit“ vom Aug./Sept. 2007; Channeling durch LEE CARROLL auf www.neueslemuria.de.

[23] ambivalent: doppelwertig, zweispältig (D/F/S.54).

[24] erwachen: siehe frühere Fußnote hier im Kapitel Nr. 56-C >Öffnen der Tore<.

[25] Erleuchtung: siehe frühere Fußnote hier im Kapitel Nr. 56-C >Öffnen der Tore< zu „Erwachen“.

[26] Aus einer Botschaft, die KRYON im Jahre 2004 auf Mount Shasta gegeben hat mit dem Titel „Was haben die Lemurianer mit den Plejadiern zu tun?“ auf der Webseite www.neueslemuria.de.

[28] STEINER/TB616/S.59

[29] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.82